Die Schauspieler sind gut und die Atmosphäre ist toll. Ist auch nett gemacht der Film, aber ich versteh ihn einfach nicht. Ich bin mir auch nicht sicher ob es überhaupt was zu verstehen gibt oder man einfach mal versuchen sollte irgendwas in den Film rein zuinterpretieren. Ich könnte mir vorstellen, dass die Auflösung (wenn es doch eine bestimmte geben sollte) ein gut ausgedachter und komplizierter Geniestreich ist, den ich bei bestem Willen nicht erkennen kann.
Die Serie war soOoOo schön. War damals immer der perfekte Ausgleich zu all den bekloppten (aber verdammt genialen) Serien wie "Oggy und die Kakerlaken" oder "CatDog". Das war wirklich noch eine schöne, gut gemachte Kinderserie mit einer Botschaft die man heute nur vergeblich im TV suchen kann...
Du weißt gar nicht wie dankbar ich dir bin. Ich hab schon ewig diese Bilder im Kopf, aber konnte mich nicht an den Namen der Serie erninnern, und mit den alten VHS-Aufzeichnungen aus Kindstagen kann ich mangels Videorecorder im Moment nichts anfangen, und jetzt seh ich plötzlich das hier auf meinem Dashboard :D
Mrs.Yellow
Kommentare
Thu, 06 Oct 2011 11:57:21 -0000
Hab den Film jetzt zweimal hintereinander geguckt und würde ihn jetzt am liebsten nochmal gucken. Der Film hat diese total stimmige lockere Atmosphäre, das man sich einfach wohl fühlt wenn man ihn guckt. Obwohl manche Sachen ein winzig kleines bisschen unglaubwürdig sind, z.B. (SPOILER) dass der coole "bad boy" und die kleine verwöhnte Prinzessin am Ende zusammen kommen, aber ein bisschen Kitsch und ein Happy Ende sind bei den 80er Teenie und Tanzfilmen ja normal (SPOILER: ENDE). Die Charaktere sind toll, alle haben ihre Stärken und Schwächen, sind auf der einen Seite so unterschiedlich wie Tag und Nacht, aber auf der andere Seite sich doch so ähnlich. Vorallem was die Probleme mit ihren Eltern angeht. Die Schauspieler sind toll. Mein Favorit: Judd Nelson als John Bender, der Rebell auf den alle Mädchen scharf sind... und der für die einzig wirklich witzigen Stellen des Films verantwortlich ist. Auch Emilio Estevez als Muskelprotz, Ally Sheedy als zurückhaltener "Freak", Anthony Michael Hall als typischer Streber und Paul Gleason (möge er in Frieden ruhen) als strenger autoritärer Loser, überzeugen. John Hughes (möge auch er in Frieden ruhen) hat einfach ein tolles Jugenddrama geschaffen, das neben Schulproblemen und Gruppenzwang, auch das Problem "Eltern" anspricht, das wahrscheinlich jeder Jugendliche gut nach vollziehen kann. Der Soundtrack ist ebenfalls toll. "Don't You Forget About Me" passt toll zum Film, ist sicher einer der besten Songs überhaupt. Auf einer Seite find ich "Breakfast Club" uneingeschränkt toll und würde liebend gern mit zum BRAT PACK gehören, aber auf der anderen Seite macht es mich etwas traurig, dass ich nicht das Glück hatte in den 80er Jugendlich zu sein :( Trotzdem : ein wirklich schöner, sympathischer, witziger und höchst gefühlvoller Film mit eventueller Suchtgefahr...
Gut gespielt, aber sonst nicht mitreißend oder besonders. Man erhält keinen Einblick in die Seelen von Paul und Peter. Die Story wird nur oberflächlich erzählt und Verständnis für die beiden kann man nur vergeblich suchen. Der Film ist pessimistisch, sadistisch, kühl und nicht so bedrückend, wie es für solch einen Film ideal wäre. Nur die Schauspieler können ein paar Punkte herausschlagen. Michael Pitt und Brady Corbret spielen ihre oberflächlichen Rollen zu ihren Handlungen passend gefühllos und unangenehm aufdringlich. Das hält aber auch nicht wirklich lange. Bevor sie ihre wahren Gesichter zeigten und noch (auffällig höfflich) um 4 Eier bitten, fühlte ich ein unangenehmes Gefühl der Bedrängnis. Das endete als Peter und Paul anfangen die Familie zu foltern, weil ich kein bisschen echtes Mitleid empfand. Weil alles ohne Gefühl oder Dramatik passiert. Es ist nicht so, dass sie eine glückliche Familie aus dem Leben reißen und das Glück und die Hoffnung aus ihren Gesichtern nehmen. Nein, sie...töten sie einfach. Ohne Musik, Spannungsaufbau oder Emotionen. Einfach Tod. Nach mehr sieht es nicht aus. Extreme Gewalt als Hauptthema kann nicht Funktionieren, wenn sie nicht zum abstrecken gedacht ist, sondern den Zuschauern ein Motto wie "Menschen sind Psychopathen, ihr seid alle scheiße" vermitteln und ihn quälen soll.
Happy Birthday Robert !
Er war ein toller, aber leider oft unterschätzter Schauspieler. Als psychopathischer Prediger (Die Nacht des Jägers), skrupelloser Schwerverbrecher (Ein Köder für die Bestie), unglücklich naiver Krankenwagenfahrer (Engelsgesicht) oder als cooler Cowboy überzeugt er heute noch genauso wie damals. Charme, Coolness und Talent. Leider weilt er nun nicht mehr unter uns :(
Trotzdem. #1 BADASS.... und der wohl beste Psychopath neben Malcolm McDowell.
Der Film kann natürlich nicht mit dem Original PSYCHO mithalten, aber ist trotzdem ganz OK, wenn man ihn ohne Gedanken an das Original schaut und jede Genialität Hitchcocks ausblendet. Schauspielerisch sind sich die beiden Filme recht ähnlich. Der einzige weltenvgroße Qualitätsunterschied besteht zwischen Vince Vaughn (der Norman spielt) und Anthony Perkins (der Norman ist). Während Perkins scheinbar aus dem Fernseher heraus kommt und einem mit seiner schaurigen Art unangenehm nah kommt, ist Vaughn nur hinter der Glasscheibe. Bei der Handlung und den Schnitten/Szenen sind auch nur minimal Unterschiede zu erkennen. Eigentlich ist Psycho (98) eine ziemliche 1 zu 1 Kopie zu Psycho (60). Trotzdem ist Psycho (60) schlicht und einfach besser. Spannender. Gruseliger. Nervenaufreibender. Überzeugender. Besser. Das tolle Drehbuch hätte nur einmal verfilmt werden sollen. Und zwar 1960, vom Thrillmeister höchstpersönlich. In Schwarz-weiß und Oldstyle. So (1960) war Psycho grandios. So (1998)...NICHT!
Die fehlende Farbe ist zweifellos ein wichtiger Aspekt. Dadurch wirkt alles bedrohlicher. Ich kenne keinen Grund, warum man sich das Remake anschauen sollte. Einen Film 1:1 nachzudrehen, gibt doch keinen Sinn. Dann schaue ich mir lieber das Original zum zehnten Male an.
Der echte Psycho ist (in beiden Hinsichten) der bessere Film Noir. Es ist aber interresant zu sehen, wie man so einen Klassiker 1:1 und in Farbe nachdrehen kann und er trotzdem schlechter wird...
Happy Birthday to you. Happy Birthday to you. Happy Birthday, lieber Harrison. Happy Birthday to you !
Herzlichen Glückwunsch, Harrison.
Als Indiana Jones zeigtest du uns bis jetzt 3mal, dass du der König der Abenteurer bist. Sexy, cool und charmanter als jeder James Bond. Als Han Solo belegst du einen Platz in etlichen Fanherzen. Ob Wookies, Droiden oder Jedi- Ritter, man musste Han, diesen sarkastischen coolen Mistkerl einfach lieben. Han und Indy. Deine Parade Rollen. Beide so legendär, dass sie sogar einen Platz in der Legowelt gefunden haben. Aber nicht nur in den beiden Reihen überzeugst du. Auf der Flucht, Blade Runner, Mosquito Coast und, und, und... Tolle Filme, die wegen dir noch so manche Punkte besser sind. Jetzt bist du schon 69, aber verdammt nochmal immer noch die coolste Sau im Filmgeschäft ;)
LAUGH IT UP FUZZBALL !
Sehr sympathischer Schauspieler, der mir bis jetzt nur aus "Westworld" bekannt ist, da aber sehr überzeugt. Er hatte dort außerdem eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Christian Bale :o
Eigentlich ist "A Nightmare on Elm Street" ein ganz typischer Horrorfilm. Es gibt einen perversen Mörder, naive viel zu mutige Teenager, so manche Schock-Momente und ca. 50 Liter Blut. Aber trotzdem ist der Film irgendwie anders... besser als die meisten anderen Horrorfilme, weil er auch ziemlich humorvoll ist und anstatt der üblichen Rache- Story auch noch gekonnt in den Fantasybereich geht.
Ich mag den Film aber auch lieber als die anderen Horrorfilme (z.B. Freitag, der 13), weil Freddy der einzige ist beim dem mich ein Besuch nicht so sonderlich stören würde. Der Film ist nämlich durchgehend spannend aber bleibt trotzdem ziemlich locker und versucht nicht zu aufdringlich spannend zu sein. Vorallem Freddy, der ziemlich trottlig wirkende Teen-Schlitzer bringt Humor in den Film. Schön, dass ER wenigstens mal ein paar Worte über die verbrannten Lippen bringt (im Gegensatz zu Jason). Der Cast ist gut. Robert Englung ist dafür geboren Freddy zu sein (...oder Freddy zu spielen ?). Johnny Depp zeigt hier, zum ersten Mal, schon was er drauf hat und der Rest der Besetzung ist auch "ziemlich annehmbar"... Die Sprünge zwischen Realität und Traum hat Wes Craven toll hingekriegt. Ein paar kleine Logiklöcher gibt es zwar, aber bei einer so verdammt coolen und einfach-genialen Story soll es mich nicht stören...
Die Idee ist zwar ungewöhlich, aber auch herrlich süß. Sehr nette Charaktere und für wenig Budget auch gut gemacht. "Freilandeier" ist sehr zum schmunzeln (liegt wahrscheinlich an den Stop Motion Eiern) und einer der besseren ARTE- Kurzfilme...
Der Film ist mies, das steht für mich ganz außer Frage. Trotzdem ist er etwas ganz Besonderes für mich.
Es haben schon viele gesagt. Die meisten sind sich dabei auch einig. Es ist fast schon eine ausnahmslose Regel, bei der es nur ca. alle 10 Jahre einen klaren Widerspruch gibt. Ich konnte es bisher noch nie sagen. Jetzt ist es aber so weit. Ich kann es nun zum ersten Mal sagen:
Das Buch ist viel, viel besser als der Film.
Ich hatte zwar erwartet, dass der Film kacke wird. Das war mir eigentlich von Anfang an klar. Aber das er sich weder an die Besonderheiten des Buches hält, sondern auch noch irgendwelchen Mist dazu erfindet, habe ich bei bestem Willen nicht erwartet.
Der Film HÄTTE gut werden können, wenn man sich genauer an das (verdammt geniale) Buch von Stephen King gehalten hätte. Also mit Off-Voice, weniger Blut (dafür mehr Mystery), weniger Blicke auf die Monster (wenn man sie 10min am Stück sieht, sind sie einfach nur noch lächerlich) und vorallem das Ende, welches im Buch weitaus rätselhafter ist. Alles was im Buch so geheimnisvoll, verstörend und unbeschreiblich spannend ist, wird im Film zu trashigem, gehetztem Blockbuster Monster-Mist.
Ich versuch jetzt aber mal das Buch zu vergessen und mich nur auf den Film zu konzentrieren.
Also: die Effekte sind mies (erinnern an "Alone in the Dark"), die Schauspieler (ausgenommen William Sadler) sind schlecht und spielen sowas von unnatürlich (man merkt das es "nur" ein Film ist und die Schauspieler in einem sicheren Monsterfreien Studio sind), Spannung ist im überschaubarem Maße vorhanden und viele Sachen (z.B. die hier wesentlich normalere Mrs.Carmody) sind einfach nur höllisch nervig.
"The Mist" ist wahrscheinlich der einzige Film, bei dem mich eine sehr schlechte deutsche Übersetzung (zu "Der Mist") nicht gestört hätte...
BoOhrrr ... da bin ich ja mal voll dagegen ... ich hab das Buch nun nicht gelesen ... aber ich finde diese aufgehetzte Stimmung in dem kleinen Kaufladen sowas von genial ... auch diese Spinnenviecher und auch fliegendenen Monster ... oder diese Frau die einen Biss in den Hals bekommen hat und ein aufgeblähtes Gesicht bekommt ... hey da gibt es weitaus schlechteres Filmmaterial ... und ich finde diese Special Box mit 3 CD´s sooo genial stylisch ...
http://media.buch.de/img-adb/15588077-00-00/der_nebel_limited_collector_s_edition.jpg
************** SPOILER **************
vor allen Dingen als diese Mrs. Carmody, die wirklich nervend war aber grade diese tolle Aufruhr erstmal rübergebracht hat ...
diesen wundervollen, erleichternen HEADSHOT bekommen hat, war ich so HAPPY gewesen ... einfach toll ...
************** SPOILER ENDE **************
sag mal hast du den Film im Fernsehen dir angeschaut ?
womöglich auch noch CUT ^^
JOoo und das dramatische Ende im Auto ... alter Schwede die Stelle des Films ist doch wohl der absolute Burner ... die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung ... so kurz davor waren sie alle, doch haben sie die Hoffnung aufgegeben ...
OK. Ich hab die DVD, also musste ich alle Szenen Uncut ertragen. Wenn du das Buch gelesen hättest, wärst ganz sicher auch einer anderen Meinung. Das Buch ist viel, viel mysteriöser. Die Charaktere haben viel stärkere Charaktermerkmale. Man kriegt die Verzweiflung viel stärker mit, das allein schon durch Davids Off-Voice, die sich ständig fragt ob es das richtige ist zu gehen oder zu bleiben. Oder ob die kurzzeitige Affäre mit Amanda das richtig ist. Am Anfang (also bevor sie zum Supermarkt fahren) passiert viel mehr. Die Draytons sitzen noch lange voller Ungewissheit im Keller und verzweifeln weil nur den Sturm und dessen Schäden hören, aber nichts sehen können . Im Supermarkt werden auch nicht ,so wie im Film, nach nur 15 min die Monster entdeckt und keiner war so schnell bereit mit den Lagerraum zu kommen. Mrs.Carmody ist im Film eigentlich noch ziemlich normal, wenn man sie mit der im Buch vergleicht. Außerdem waren die Effekte einfach nur grottig. Im Buch gibt es nicht so viel Slasherzeug und das Monster am Ende sieht man schonmal gar nicht. Nur ein Säulenartiges Bein, das die Erde bei jedem Schritt erzittern lässt.
SPOILER! (Buch-Spoiler)
Das Buchende ist, dass sie es in ein Restaurant schaffen und es kommt heraus, das alles vorher, von David hier niedergeschrieben wurde, damit man weiß man mit ihnen passiert ist. Man weiß nicht wie es für sie endet. Sie begeben sich einfach wieder in den Nebel, zum Wagen. Ende. Das offensichtliche Ende des Films ist einfach nur langweilig. Man erfährt auch nicht wirklich was mit Steff (seiner Frau) geschehen ist. Seine Off-Voice meint nur als sie in der Auffahrt noch mal zum Abschied winkt "Das war das letzte mal, das ich sie gesehen habe".
Kannst ja auch mal das Buch lesen, das ist Millionen mal besser.
Nachdem mir der Film schon ein paar mal empfohlen wurde, hab ich ihn mir nun endlich angeguckt, und bin positiv überrascht worden. Ich hatte erwartet, dass der Film abnormal blutig wird, sowie es viele Regisseure versuchen, wenn es an der Story mangelt. Aber "American Psycho" (ich liebe diesen Titel) ist eher eine düstere, aber gleichzeitig auch satirische, Charakterstudie, die sich mehr auf Patrick Batemans Art (bzw. Abart) als auf seine Schlachter-Orgien konzentriert. Die Story ist cool... obwohl mir das Ende etwas schleierhaft ist. Aber die Charaktere sind sehr... "sympathisch" und erfüllen jedes Klischees das man Yuppies nachsagen könnte. Am besten von allem natürlich Christian Bale, als psychisch und seelisch verdorbener Muster-Psychopath.
Es gibt sehr viele Highlights. Ob witzig, cool, emotional, blutig oder einfach nur krank, ist Alles dabei. Am besten gefiel mir Batemans Workout und die dazugehörige Duschszene ;)
Fazit: Coole , satirische, bitterböse Abrechnung mit der Yuppie-Gesellschaft. Mit dem wohl besten und heißesten Psychopath überhaupt...
Seit 2001 nicht mehr indiziert, also über alle gängigen Vertriebe erhältlich. Steht seit etwa einem halben Jahr in meinem Regal, aber bisher habe ich noch nicht hineingeschaut.
Also da kann ich mich sehr positiv anschließen mit der Meinung ...
unbedingt anschauen ... ein Klassiker vor dem Herrn ... naja und brutal ??? find ich jetzt nicht ... da gibbets schlimmeres ... >:]
Das Buch ist nicht nur brutal, sondern auch "etwas" pervers.
Mrs.Yellow
Kommentare
Wed, 15 Jun 2011 16:57:57 -0000
Sean Penn spielt grandios (und nicht nur in diesem Film),wenn dann sollte man lieber den Film verurteilen, obwohl der ja auch nicht wirklich schlecht ist...
Deine Kommentare
Mrs.Yellow
über Lost Highway Sat, 15 Oct 2011 11:42:55 -0000
Die Schauspieler sind gut und die Atmosphäre ist toll. Ist auch nett gemacht der Film, aber ich versteh ihn einfach nicht. Ich bin mir auch nicht sicher ob es überhaupt was zu verstehen gibt oder man einfach mal versuchen sollte irgendwas in den Film rein zuinterpretieren. Ich könnte mir vorstellen, dass die Auflösung (wenn es doch eine bestimmte geben sollte) ein gut ausgedachter und komplizierter Geniestreich ist, den ich bei bestem Willen nicht erkennen kann.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mrs.Yellow
über die Serie Als die Tiere den Wald verließen Wed, 12 Oct 2011 17:35:02 -0000
Die Serie war soOoOo schön. War damals immer der perfekte Ausgleich zu all den bekloppten (aber verdammt genialen) Serien wie "Oggy und die Kakerlaken" oder "CatDog". Das war wirklich noch eine schöne, gut gemachte Kinderserie mit einer Botschaft die man heute nur vergeblich im TV suchen kann...
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KlohauZ Thu, 20 Oct 2011 23:44:59 -0000
Antwort löschenDu weißt gar nicht wie dankbar ich dir bin. Ich hab schon ewig diese Bilder im Kopf, aber konnte mich nicht an den Namen der Serie erninnern, und mit den alten VHS-Aufzeichnungen aus Kindstagen kann ich mangels Videorecorder im Moment nichts anfangen, und jetzt seh ich plötzlich das hier auf meinem Dashboard :D
Mrs.Yellow
Kommentare Thu, 06 Oct 2011 11:57:21 -0000
Mir hat 1mal eigentlich vollkommen gereicht ...
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mrs.Yellow
Kommentare Thu, 15 Sep 2011 17:06:38 -0000
Das sieht mir eher nach der Top 20 der Obertrolle aus...
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MovieMonster Thu, 15 Sep 2011 18:27:08 -0000
Antwort löschenlol.
Alle 3 Antworten zeigen
horro Thu, 15 Sep 2011 18:32:51 -0000
Antwort löschenna ich möchte doch bitten ... räusper, hust ;)
New Cameron Sun, 04 Dec 2011 05:46:29 -0000
Antwort löschenman war ich froh nicht dabei gewesen zu sein, und dann wiederum doch nicht :)
Mrs.Yellow
über Breakfast Club - Der Frühstücksclub Tue, 30 Aug 2011 16:21:28 -0000
Hab den Film jetzt zweimal hintereinander geguckt und würde ihn jetzt am liebsten nochmal gucken. Der Film hat diese total stimmige lockere Atmosphäre, das man sich einfach wohl fühlt wenn man ihn guckt. Obwohl manche Sachen ein winzig kleines bisschen unglaubwürdig sind, z.B. (SPOILER) dass der coole "bad boy" und die kleine verwöhnte Prinzessin am Ende zusammen kommen, aber ein bisschen Kitsch und ein Happy Ende sind bei den 80er Teenie und Tanzfilmen ja normal (SPOILER: ENDE). Die Charaktere sind toll, alle haben ihre Stärken und Schwächen, sind auf der einen Seite so unterschiedlich wie Tag und Nacht, aber auf der andere Seite sich doch so ähnlich. Vorallem was die Probleme mit ihren Eltern angeht. Die Schauspieler sind toll. Mein Favorit: Judd Nelson als John Bender, der Rebell auf den alle Mädchen scharf sind... und der für die einzig wirklich witzigen Stellen des Films verantwortlich ist. Auch Emilio Estevez als Muskelprotz, Ally Sheedy als zurückhaltener "Freak", Anthony Michael Hall als typischer Streber und Paul Gleason (möge er in Frieden ruhen) als strenger autoritärer Loser, überzeugen. John Hughes (möge auch er in Frieden ruhen) hat einfach ein tolles Jugenddrama geschaffen, das neben Schulproblemen und Gruppenzwang, auch das Problem "Eltern" anspricht, das wahrscheinlich jeder Jugendliche gut nach vollziehen kann. Der Soundtrack ist ebenfalls toll. "Don't You Forget About Me" passt toll zum Film, ist sicher einer der besten Songs überhaupt. Auf einer Seite find ich "Breakfast Club" uneingeschränkt toll und würde liebend gern mit zum BRAT PACK gehören, aber auf der anderen Seite macht es mich etwas traurig, dass ich nicht das Glück hatte in den 80er Jugendlich zu sein :( Trotzdem : ein wirklich schöner, sympathischer, witziger und höchst gefühlvoller Film mit eventueller Suchtgefahr...
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Fu-Jay Tue, 30 Aug 2011 21:33:49 -0000
Antwort löschenVielleicht der tiefgründigste Teenie-Film der je gemacht wurde.
Mrs.Yellow Wed, 31 Aug 2011 00:29:16 -0000
Antwort löschenGanz sicher ! Bis jetzt... aber es wird sowieso kein besserer mehr gemacht werden...Also...JA...der beste !
Mrs.Yellow
über Funny Games U.S. Mon, 22 Aug 2011 00:25:20 -0000
Gut gespielt, aber sonst nicht mitreißend oder besonders. Man erhält keinen Einblick in die Seelen von Paul und Peter. Die Story wird nur oberflächlich erzählt und Verständnis für die beiden kann man nur vergeblich suchen. Der Film ist pessimistisch, sadistisch, kühl und nicht so bedrückend, wie es für solch einen Film ideal wäre. Nur die Schauspieler können ein paar Punkte herausschlagen. Michael Pitt und Brady Corbret spielen ihre oberflächlichen Rollen zu ihren Handlungen passend gefühllos und unangenehm aufdringlich. Das hält aber auch nicht wirklich lange. Bevor sie ihre wahren Gesichter zeigten und noch (auffällig höfflich) um 4 Eier bitten, fühlte ich ein unangenehmes Gefühl der Bedrängnis. Das endete als Peter und Paul anfangen die Familie zu foltern, weil ich kein bisschen echtes Mitleid empfand. Weil alles ohne Gefühl oder Dramatik passiert. Es ist nicht so, dass sie eine glückliche Familie aus dem Leben reißen und das Glück und die Hoffnung aus ihren Gesichtern nehmen. Nein, sie...töten sie einfach. Ohne Musik, Spannungsaufbau oder Emotionen. Einfach Tod. Nach mehr sieht es nicht aus. Extreme Gewalt als Hauptthema kann nicht Funktionieren, wenn sie nicht zum abstrecken gedacht ist, sondern den Zuschauern ein Motto wie "Menschen sind Psychopathen, ihr seid alle scheiße" vermitteln und ihn quälen soll.
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mrs.Yellow
über Robert Mitchum Sat, 06 Aug 2011 14:46:09 -0000
Happy Birthday Robert !
Er war ein toller, aber leider oft unterschätzter Schauspieler. Als psychopathischer Prediger (Die Nacht des Jägers), skrupelloser Schwerverbrecher (Ein Köder für die Bestie), unglücklich naiver Krankenwagenfahrer (Engelsgesicht) oder als cooler Cowboy überzeugt er heute noch genauso wie damals. Charme, Coolness und Talent. Leider weilt er nun nicht mehr unter uns :(
Trotzdem. #1 BADASS.... und der wohl beste Psychopath neben Malcolm McDowell.
bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mrs.Yellow
über Psycho Sun, 24 Jul 2011 01:43:07 -0000
Der Film kann natürlich nicht mit dem Original PSYCHO mithalten, aber ist trotzdem ganz OK, wenn man ihn ohne Gedanken an das Original schaut und jede Genialität Hitchcocks ausblendet. Schauspielerisch sind sich die beiden Filme recht ähnlich. Der einzige weltenvgroße Qualitätsunterschied besteht zwischen Vince Vaughn (der Norman spielt) und Anthony Perkins (der Norman ist). Während Perkins scheinbar aus dem Fernseher heraus kommt und einem mit seiner schaurigen Art unangenehm nah kommt, ist Vaughn nur hinter der Glasscheibe. Bei der Handlung und den Schnitten/Szenen sind auch nur minimal Unterschiede zu erkennen. Eigentlich ist Psycho (98) eine ziemliche 1 zu 1 Kopie zu Psycho (60). Trotzdem ist Psycho (60) schlicht und einfach besser. Spannender. Gruseliger. Nervenaufreibender. Überzeugender. Besser. Das tolle Drehbuch hätte nur einmal verfilmt werden sollen. Und zwar 1960, vom Thrillmeister höchstpersönlich. In Schwarz-weiß und Oldstyle. So (1960) war Psycho grandios. So (1998)...NICHT!
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Filmkenner77 Sun, 24 Jul 2011 08:09:42 -0000
Antwort löschenDie fehlende Farbe ist zweifellos ein wichtiger Aspekt. Dadurch wirkt alles bedrohlicher. Ich kenne keinen Grund, warum man sich das Remake anschauen sollte. Einen Film 1:1 nachzudrehen, gibt doch keinen Sinn. Dann schaue ich mir lieber das Original zum zehnten Male an.
Mrs.Yellow Sun, 24 Jul 2011 12:25:34 -0000
Antwort löschenDer echte Psycho ist (in beiden Hinsichten) der bessere Film Noir. Es ist aber interresant zu sehen, wie man so einen Klassiker 1:1 und in Farbe nachdrehen kann und er trotzdem schlechter wird...
Mrs.Yellow
über Harrison Ford Wed, 13 Jul 2011 15:15:25 -0000
Happy Birthday to you. Happy Birthday to you. Happy Birthday, lieber Harrison. Happy Birthday to you !
Herzlichen Glückwunsch, Harrison.
Als Indiana Jones zeigtest du uns bis jetzt 3mal, dass du der König der Abenteurer bist. Sexy, cool und charmanter als jeder James Bond. Als Han Solo belegst du einen Platz in etlichen Fanherzen. Ob Wookies, Droiden oder Jedi- Ritter, man musste Han, diesen sarkastischen coolen Mistkerl einfach lieben. Han und Indy. Deine Parade Rollen. Beide so legendär, dass sie sogar einen Platz in der Legowelt gefunden haben. Aber nicht nur in den beiden Reihen überzeugst du. Auf der Flucht, Blade Runner, Mosquito Coast und, und, und... Tolle Filme, die wegen dir noch so manche Punkte besser sind. Jetzt bist du schon 69, aber verdammt nochmal immer noch die coolste Sau im Filmgeschäft ;)
LAUGH IT UP FUZZBALL !
bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mrs.Yellow
über James Brolin Sun, 10 Jul 2011 19:59:56 -0000
Sehr sympathischer Schauspieler, der mir bis jetzt nur aus "Westworld" bekannt ist, da aber sehr überzeugt. Er hatte dort außerdem eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Christian Bale :o
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mrs.Yellow
über Nightmare - Mörderische Träume Sat, 09 Jul 2011 00:22:39 -0000
Eigentlich ist "A Nightmare on Elm Street" ein ganz typischer Horrorfilm. Es gibt einen perversen Mörder, naive viel zu mutige Teenager, so manche Schock-Momente und ca. 50 Liter Blut. Aber trotzdem ist der Film irgendwie anders... besser als die meisten anderen Horrorfilme, weil er auch ziemlich humorvoll ist und anstatt der üblichen Rache- Story auch noch gekonnt in den Fantasybereich geht.
Ich mag den Film aber auch lieber als die anderen Horrorfilme (z.B. Freitag, der 13), weil Freddy der einzige ist beim dem mich ein Besuch nicht so sonderlich stören würde. Der Film ist nämlich durchgehend spannend aber bleibt trotzdem ziemlich locker und versucht nicht zu aufdringlich spannend zu sein. Vorallem Freddy, der ziemlich trottlig wirkende Teen-Schlitzer bringt Humor in den Film. Schön, dass ER wenigstens mal ein paar Worte über die verbrannten Lippen bringt (im Gegensatz zu Jason). Der Cast ist gut. Robert Englung ist dafür geboren Freddy zu sein (...oder Freddy zu spielen ?). Johnny Depp zeigt hier, zum ersten Mal, schon was er drauf hat und der Rest der Besetzung ist auch "ziemlich annehmbar"... Die Sprünge zwischen Realität und Traum hat Wes Craven toll hingekriegt. Ein paar kleine Logiklöcher gibt es zwar, aber bei einer so verdammt coolen und einfach-genialen Story soll es mich nicht stören...
bedenklich? 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Fu-Jay Sat, 09 Jul 2011 05:55:51 -0000
Antwort löschenIch glaub schon, dass es mehr als 20 Liter sind.
Mrs.Yellow Sat, 09 Jul 2011 08:54:40 -0000
Antwort löschenJetzt zufrieden ? ;)
Mrs.Yellow
Kommentare Thu, 07 Jul 2011 18:56:29 -0000
Comic + Vampir = Blade.
Die 3 reichen doch schon !
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Mrs.Yellow
über Tom Cruise Sun, 03 Jul 2011 10:18:00 -0000
Happy Birthday, Tom :)
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Mr.Film Sun, 03 Jul 2011 10:22:42 -0000
Antwort löschenDas hätte Marie's Aufgabe sein müssen :D
fabel Sun, 03 Jul 2011 10:32:06 -0000
Antwort löschenIch wollts gerade sagen.:D
Mrs.Yellow Sun, 03 Jul 2011 10:34:55 -0000
Antwort löschenDachte ich auch nachdem ichs geschrieben hatte ;)
Mr.Film Sun, 03 Jul 2011 10:50:46 -0000
Antwort löschenDa wird sie sich jetzt schwarz ärgern das sie nicht die erste war:)
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guggenheim Sun, 03 Jul 2011 12:47:31 -0000
Antwort löschenWahrscheinlich hat sie ihm schon längst einen persönlichen Brief geschickt :)
Marie Krolock Sun, 03 Jul 2011 12:52:07 -0000
Antwort löschenso sieht's aus ;-)
Mrs.Yellow
Kommentare Fri, 24 Jun 2011 15:19:36 -0000
Wenn Michael Madsen wieder dabei ist, störts mich nicht...
TURN YOUR KEY !
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Mrs.Yellow
über Freilandeier Fri, 24 Jun 2011 14:55:51 -0000
Die Idee ist zwar ungewöhlich, aber auch herrlich süß. Sehr nette Charaktere und für wenig Budget auch gut gemacht. "Freilandeier" ist sehr zum schmunzeln (liegt wahrscheinlich an den Stop Motion Eiern) und einer der besseren ARTE- Kurzfilme...
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Mrs.Yellow
Kommentare Tue, 21 Jun 2011 15:08:49 -0000
Ich hab auch was über "Die Verurteilten" geschrieben, für die Aktion, aber meins ist trotz vieler Parallelen nicht so gut...
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Mrs.Yellow
Kommentare Mon, 20 Jun 2011 18:01:47 -0000
Mir kommt als erstes "BORAT" in den Sinn, wenn es um fremdschämen geht...
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Mrs.Yellow
über Der Nebel Fri, 17 Jun 2011 20:40:58 -0000
Der Film ist mies, das steht für mich ganz außer Frage. Trotzdem ist er etwas ganz Besonderes für mich.
Es haben schon viele gesagt. Die meisten sind sich dabei auch einig. Es ist fast schon eine ausnahmslose Regel, bei der es nur ca. alle 10 Jahre einen klaren Widerspruch gibt. Ich konnte es bisher noch nie sagen. Jetzt ist es aber so weit. Ich kann es nun zum ersten Mal sagen:
Das Buch ist viel, viel besser als der Film.
Ich hatte zwar erwartet, dass der Film kacke wird. Das war mir eigentlich von Anfang an klar. Aber das er sich weder an die Besonderheiten des Buches hält, sondern auch noch irgendwelchen Mist dazu erfindet, habe ich bei bestem Willen nicht erwartet.
Der Film HÄTTE gut werden können, wenn man sich genauer an das (verdammt geniale) Buch von Stephen King gehalten hätte. Also mit Off-Voice, weniger Blut (dafür mehr Mystery), weniger Blicke auf die Monster (wenn man sie 10min am Stück sieht, sind sie einfach nur noch lächerlich) und vorallem das Ende, welches im Buch weitaus rätselhafter ist. Alles was im Buch so geheimnisvoll, verstörend und unbeschreiblich spannend ist, wird im Film zu trashigem, gehetztem Blockbuster Monster-Mist.
Ich versuch jetzt aber mal das Buch zu vergessen und mich nur auf den Film zu konzentrieren.
Also: die Effekte sind mies (erinnern an "Alone in the Dark"), die Schauspieler (ausgenommen William Sadler) sind schlecht und spielen sowas von unnatürlich (man merkt das es "nur" ein Film ist und die Schauspieler in einem sicheren Monsterfreien Studio sind), Spannung ist im überschaubarem Maße vorhanden und viele Sachen (z.B. die hier wesentlich normalere Mrs.Carmody) sind einfach nur höllisch nervig.
"The Mist" ist wahrscheinlich der einzige Film, bei dem mich eine sehr schlechte deutsche Übersetzung (zu "Der Mist") nicht gestört hätte...
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
Murphante Sat, 18 Jun 2011 05:40:22 -0000
Antwort löschenBoOhrrr ... da bin ich ja mal voll dagegen ... ich hab das Buch nun nicht gelesen ... aber ich finde diese aufgehetzte Stimmung in dem kleinen Kaufladen sowas von genial ... auch diese Spinnenviecher und auch fliegendenen Monster ... oder diese Frau die einen Biss in den Hals bekommen hat und ein aufgeblähtes Gesicht bekommt ... hey da gibt es weitaus schlechteres Filmmaterial ... und ich finde diese Special Box mit 3 CD´s sooo genial stylisch ...
http://media.buch.de/img-adb/15588077-00-00/der_nebel_limited_collector_s_edition.jpg
************** SPOILER **************
vor allen Dingen als diese Mrs. Carmody, die wirklich nervend war aber grade diese tolle Aufruhr erstmal rübergebracht hat ...
diesen wundervollen, erleichternen HEADSHOT bekommen hat, war ich so HAPPY gewesen ... einfach toll ...
************** SPOILER ENDE **************
sag mal hast du den Film im Fernsehen dir angeschaut ?
womöglich auch noch CUT ^^
JOoo und das dramatische Ende im Auto ... alter Schwede die Stelle des Films ist doch wohl der absolute Burner ... die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung ... so kurz davor waren sie alle, doch haben sie die Hoffnung aufgegeben ...
SUPER FILM ... kann ich nicht anders sagen
Mrs.Yellow Sat, 18 Jun 2011 10:06:41 -0000
Antwort löschenOK. Ich hab die DVD, also musste ich alle Szenen Uncut ertragen. Wenn du das Buch gelesen hättest, wärst ganz sicher auch einer anderen Meinung. Das Buch ist viel, viel mysteriöser. Die Charaktere haben viel stärkere Charaktermerkmale. Man kriegt die Verzweiflung viel stärker mit, das allein schon durch Davids Off-Voice, die sich ständig fragt ob es das richtige ist zu gehen oder zu bleiben. Oder ob die kurzzeitige Affäre mit Amanda das richtig ist. Am Anfang (also bevor sie zum Supermarkt fahren) passiert viel mehr. Die Draytons sitzen noch lange voller Ungewissheit im Keller und verzweifeln weil nur den Sturm und dessen Schäden hören, aber nichts sehen können . Im Supermarkt werden auch nicht ,so wie im Film, nach nur 15 min die Monster entdeckt und keiner war so schnell bereit mit den Lagerraum zu kommen. Mrs.Carmody ist im Film eigentlich noch ziemlich normal, wenn man sie mit der im Buch vergleicht. Außerdem waren die Effekte einfach nur grottig. Im Buch gibt es nicht so viel Slasherzeug und das Monster am Ende sieht man schonmal gar nicht. Nur ein Säulenartiges Bein, das die Erde bei jedem Schritt erzittern lässt.
SPOILER! (Buch-Spoiler)
Das Buchende ist, dass sie es in ein Restaurant schaffen und es kommt heraus, das alles vorher, von David hier niedergeschrieben wurde, damit man weiß man mit ihnen passiert ist. Man weiß nicht wie es für sie endet. Sie begeben sich einfach wieder in den Nebel, zum Wagen. Ende. Das offensichtliche Ende des Films ist einfach nur langweilig. Man erfährt auch nicht wirklich was mit Steff (seiner Frau) geschehen ist. Seine Off-Voice meint nur als sie in der Auffahrt noch mal zum Abschied winkt "Das war das letzte mal, das ich sie gesehen habe".
Kannst ja auch mal das Buch lesen, das ist Millionen mal besser.
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Murphante Sat, 18 Jun 2011 16:04:33 -0000
Antwort löschenDerzeit keine Zeit ^^ ... zum Buch schmökern ... das mach ich wenn ich reich und berühmt geworden bin >:]
Mrs.Yellow Tue, 21 Jun 2011 20:08:00 -0000
Antwort löschenAlso... garnicht ? :D Nein...wirst bestimmt irgendwann mal berühmt...
Mrs.Yellow
über American Psycho Thu, 16 Jun 2011 14:27:16 -0000
Nachdem mir der Film schon ein paar mal empfohlen wurde, hab ich ihn mir nun endlich angeguckt, und bin positiv überrascht worden. Ich hatte erwartet, dass der Film abnormal blutig wird, sowie es viele Regisseure versuchen, wenn es an der Story mangelt. Aber "American Psycho" (ich liebe diesen Titel) ist eher eine düstere, aber gleichzeitig auch satirische, Charakterstudie, die sich mehr auf Patrick Batemans Art (bzw. Abart) als auf seine Schlachter-Orgien konzentriert. Die Story ist cool... obwohl mir das Ende etwas schleierhaft ist. Aber die Charaktere sind sehr... "sympathisch" und erfüllen jedes Klischees das man Yuppies nachsagen könnte. Am besten von allem natürlich Christian Bale, als psychisch und seelisch verdorbener Muster-Psychopath.
Es gibt sehr viele Highlights. Ob witzig, cool, emotional, blutig oder einfach nur krank, ist Alles dabei. Am besten gefiel mir Batemans Workout und die dazugehörige Duschszene ;)
Fazit: Coole , satirische, bitterböse Abrechnung mit der Yuppie-Gesellschaft. Mit dem wohl besten und heißesten Psychopath überhaupt...
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Mrs.Yellow Thu, 16 Jun 2011 14:37:19 -0000
Antwort löschenDu musst den Film unbedingt gucken. Wirklich... der ist toll.
hoffman587 Thu, 16 Jun 2011 14:47:49 -0000
Antwort löschen@Mrs. Yellow: Hast du schon das Buch gelesen?
Mrs.Yellow Thu, 16 Jun 2011 14:55:36 -0000
Antwort löschenNe, kriegt man das überhaupt noch ?
hoffman587 Thu, 16 Jun 2011 14:56:48 -0000
Antwort löschenWarum? Erläutere mir mal die Frage genauer?
Steht das auf dem Index?
Mrs.Yellow Thu, 16 Jun 2011 14:59:15 -0000
Antwort löschenJa, Index. Ist wohl deutlich brutaler als der Film...
hoffman587 Thu, 16 Jun 2011 15:00:47 -0000
Antwort löschenIst mir schon klar, mit dem brutaler, aber irgendwo her muss man das ja her kriegen...
Mrs.Yellow Thu, 16 Jun 2011 15:08:11 -0000
Antwort löschenIch mach mich mal auf die Suche danach. Vielleicht find ich ja die ungekürzte 1. Ausgabe ;)
Chrisetoph Thu, 16 Jun 2011 15:08:34 -0000
Antwort löschenSeit 2001 nicht mehr indiziert, also über alle gängigen Vertriebe erhältlich. Steht seit etwa einem halben Jahr in meinem Regal, aber bisher habe ich noch nicht hineingeschaut.
Mrs.Yellow Thu, 16 Jun 2011 15:11:34 -0000
Antwort löschenDanke, gut zu wissen :)
Murphante Thu, 16 Jun 2011 15:26:35 -0000
Antwort löschenAlso da kann ich mich sehr positiv anschließen mit der Meinung ...
unbedingt anschauen ... ein Klassiker vor dem Herrn ... naja und brutal ??? find ich jetzt nicht ... da gibbets schlimmeres ... >:]
Filmsuechtiger Thu, 16 Jun 2011 17:34:28 -0000
Antwort löschenDas Buch ist ein großer literarischer Wurf: handwerklich perfekt, inhaltlich ohne Kompromisse. Die Verfilmung kommt da nicht ansatzweise ran.
Murphante Thu, 16 Jun 2011 19:26:07 -0000
Antwort löschenJungs das ist hier keine Bibliothek ... datt ist hier neee Movie Site ...
also geht auf Bücherwurm.de da werden sie gewurmt :P
Murphante Thu, 16 Jun 2011 19:26:58 -0000
Antwort löschenVor allen Dingen sagt das ein Filmsuchtiii ... wie kannst du Zeit haben für Bücher XD
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Mrs.Yellow Mon, 20 Jun 2011 18:11:46 -0000
Antwort löschenHab nun das Buch... da bin ich ja mal gespannt ;)
Mrs.Yellow Wed, 31 Aug 2011 00:36:58 -0000
Antwort löschenDas Buch ist nicht nur brutal, sondern auch "etwas" pervers.
Mrs.Yellow
Kommentare Wed, 15 Jun 2011 16:57:57 -0000
Sean Penn spielt grandios (und nicht nur in diesem Film),wenn dann sollte man lieber den Film verurteilen, obwohl der ja auch nicht wirklich schlecht ist...
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