Was also trotz einiger guter Momente bleibt, ist eher eine SUCKER PUNCH-ähnliche Folge "Chicks in der Klapse", in beiden Fällen mit verkorkstem Schluss. Wenigstens hatte THE WARD auf dem Weg dort hin mehr zu bieten. Und so kann man ihn getrost unter folgender Rubrik ablegen: Kann man sehen, muss man aber nicht. Im Vergleich zu GHOSTS OF MARS und VAMPIRES natürlich dennoch eine Steigerung um 350%.
Über ein paar logische Unzulänglichkeiten muss man da einfach hinweg sehen können. Natürlich wundert man sich als Zuschauer darüber, dass die Protagonisten über die modernsten Waffen verfügen, diese aber oft nicht nutzen um sich noch ein wenig länger verdreschen zu lassen. Trotzdem ist und bleibt GANTZ ein unheimlich smarter Sci-Fi Actioner mit tollen Kampfsequenzen, die im Vergleich zu vielen ähnlichen Filmen mit sehr guten CGI-Effekten ausstaffiert sind und die das Fanboyherz ein wenig schneller schlagen lassen. Wer allerdings am Ende eines Films alle Unklarheiten beseitigt haben möchte, tut sich mit GANTZ sicherlich schwer. Oder man schaut ihn im Double Feature mit dem kommenden Sequel.
Miranda July, ein Fabelwesen namens Mensch. Schon mit ihrem ersten Spielfilm ME AND YOU AND EVERYONE WE KNOW spaltete sie in gewisser Hinsicht das Publikum. Der eine Teil der Zuschauer kann dieser wirren Person nichts abgewinnen, die andere Hälfte verehrt sie für ihre unverschämte Leichtigkeit. July's zweiter Film, THE FUTURE, verfolgt sehr ähnliche Ansätze wie ihr Debüt, genauer gesagt handelt es sich hierbei sogar um eine inoffizielle Fortsetzung. Wehrend es in ME AND YOU ... noch um die Probleme im Vorfeld einer Partnerschaft ging, dreht sich in THE FUTURE nun alles um den Alltag in der Beziehung.
Eine sorglose Best-Of Platte von Altmeister Wes Craven, der auf angenehm zynische Art hauseigene Klischees und Konventionen abknabbert, als seien es Spare Ribs. Entgegen meiner Erwartung ist Craven's neuster Streich alles andere als ein farbloser, gradliniger Teenslasher. Es ist vielmehr ein wirrer Fiebertraum der 90er, der hier mit altbewährtem kollidiert.
So recht verstehen kann ich die vielen positiven Meldungen zum Remake des Rape-and-Revenge-Klassikers aus dem Jahr 1978 allerdings nicht. Auf recht dümmliche Art und Weise wird dem Zuschauer hier versucht die übliche Portion Folterkino unter einem anderen Etikett anzudrehen: Wir bekommen die Vergewaltigung einer jungen Dame in aller Offenheit dargeboten, womit der Film in der zweiten Hälfte seine grauen, eintönigen und abgehetzten Splatterszenen rechtfertigt.
Nachdem im Bezug auf diesen Film im Vorfeld ordentlich mit Ruhm gekleckert wurde, war ich ein wenig skeptisch. Schlussendlich kann ich mich den positiven Stimmen aber nur anschließen: THE DISAPPEARANCE OF ALICE CREED ist in erster Linie ein unglaublich spannendes Katz-und-Maus-Spiel.
Darf man einem Film vorwerfen, was man ihm im Vorfeld unterstellt? Falls nicht, kann ich zu LOVE AND OTHER DRUGS leider nichts sagen. Fall doch, ist der Film genauso vorhersehbar und hölzern, wie man ihn sich vorstellt. Das heißt nicht, dass der Film nicht über ein paar sehenswerte Attraktionen verfügt: Jake Gyllenhaal ist und bleibt ein fleischgewordener Traum von einem Mann, was spätestens jetzt wirklich jedem klar geworden sein dürfte.
MONSTERS - das ist so gar nicht das, was man nach den ersten Fotos und Taglines erwarten sollte. Wer auf Monsterschlachten und Actiongewitter hofft wird enttäuscht. Dennoch ist dieser Debütfilm alles andere als schlecht. Ähnlich wie schon Hillcoat's THE ROAD nimmt sich auch MONSTERS ein Genre-Setting zur Brust, um eine gänzlich andere Geschichte zu erzählen, in dem die finsteren Wesen höchstens eine Statistenrolle inne haben. Dies gelingt MONSTERS auch recht gut: Im Prinzip ist es die Geschichte zweier gestrandeten Seelen die zusammen den Nachhauseweg bestreiten und durch den jeweils anderen herausfinden, dass es dieses eigentlich lange nicht mehr gibt. Mag MONSTERS auch stellenweise ein klein wenig fad erscheinen - für die romantischste Science Fiction Szene der letzten Jahre gegen Ende nimmt man das doch gerne in Kauf. Es ist wirklich beachtlich, was in diesem Film für knapp eine viertel Million Budget geboten wird. Alle Achtung.
Hat mir großen Spaß bereitet und gehört mit Sicherheit zu den tollsten Kinomomenten des Jahres. An sich bastelt Nolan wie schon in PRESTIGE eine sauber ausgearbeitete Welt und erklärt sie uns Stück für Stück. Und verdammt, er macht das so unglaublich toll. Blatt für Blatt, Ebene für Ebene, Genre für Genre. Rundum stimmig bis auf minimalste (!) Kleinigkeiten. Wobei mich dennoch interessieren würde was Satoshi Kon mit diesen Mitteln für einen Film geschaffen hätte. Da ist definitiv noch (etwas) Luft nach oben..
Ein Actionfilm ohne Höhepunkte bleibt nicht im Kopf. PREDATORS rattert wie aus dem MG geschossen alle seine Streckenpunkte ab. Außer einen gewissen Schauwert bietet diese Fortsetzung nichts handfestes. Das Ergebnis ist nicht einmal besonders schlecht: Dafür aber egal. Und das ist in den meisten Fällen schlimmer.
War nicht der Bringer den ich mir erhofft hatte, aber ein paar wenige Sequenzen waren doch zum totlachen. Insgesamt ein tolles Konzept, mangelhaft umgesetzt.
So sehr ich Michael Winterbottom auch verehre - verachte ich ihn nun auch ein wenig. THE KILLER INSIDE ME hat mich tief getroffen. Nur was ich davon halten soll, weiß ich noch nicht so recht.
Geht so. Schaut sich insgesamt recht gut weg und schafft es in einzelnen Momenten sogar gut zu unterhalten, beispielsweise wenn Catherine O'Hara als Mutter ständig dem Alkohol frönt. Dennoch geht die Mischung - die dieses Jahr SEHR an KNIGHT AND DAY erinnert - nicht komplett auf. Zu viele Durststrecken.
Empfand ich nicht so schlecht wie den ersten Teil, ein guter Film sieht aber dennoch anders aus. Eher fade Nummernrevue mit bekannten Gesichtern und unbekannten Schuhen.
Dieser Herzog ist der vielleicht unfassbarste Film des Jahres? Nicolas Cage ist göttlich, Val Kilmer ist nicht mehr Val Kilmer, die Musik und die statischen Bilder erinnerten mich an NAKED LUNCH. Auch ein schlechter Trip. Aber ein anderer. Weiß zwar nicht was das alles soll und wohin das führen mag, aber ich fand BAD LIEUTENANT irgendwie toll. Fühlt sich wie ein dreckiger 80er Krimi an. Nur eben falsch herum aufgezogen.
Fühlt sich wie eine militärische Variante von FANBOYS an. Ist auch nur unwesentlich lustiger als dieser. Viel zu nerdy, viel zu aufgesetzt schrill. Ich mochte den Flow, den der Film durch seine Musik und seinen Look bekommt. So richtig unterhaltsam fand ich THE MEN WHO STARE AT GOATS jedoch nie. Stellenweise eher nervig.
Hätte nie und nimmer erwartet, dass UP IN THE AIR tatsächlich so schwerelos daherkommt. Zwar im doppelten Sinne, da es dem Film teilweise ein wenig an Konsequenz im Kontext zur Kommunikationskritik mangelt, dafür trifft Reitman bei den Figuren umso deutlicher ins schwarze. Ich glaube George Clooney hat nur sehr selten besser gespielt und Vera Farmiga sollte unbedingt häufiger zu sehen sein. Eigentlich ist es die Extra-Portion Würze, die hier aus konventionellem Hollywoodstoff eine leichte, dennoch einfühlsame Wolke macht. Mit Punktlandung in letzter Minute.
Wird seinem Vorgänger in der Tat gerecht und verbindet insofern bissigen Humor, furiose Action und einen wahnsinnig tollen Soundtrack mit dem egozentrischen Gehabe der Marke Downey Jr., der man allein schon stunden lang genüsslich zusehen könnte. Nein, der Fortsetzung fehlt es an nichts. IRON MAN 2 weißt keine Längen auf und ist daher angenehm kurzweilig. Scarlett Johansson's Auftritt wirkt im Nachhinein zwar etwas verschenkt und auch der Haupterzählstrang ist nicht der Interessanteste - aber man kann ja nicht alles haben.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über John Carpenter's The Ward 2011/10/07 19:18:14
Was also trotz einiger guter Momente bleibt, ist eher eine SUCKER PUNCH-ähnliche Folge "Chicks in der Klapse", in beiden Fällen mit verkorkstem Schluss. Wenigstens hatte THE WARD auf dem Weg dort hin mehr zu bieten. Und so kann man ihn getrost unter folgender Rubrik ablegen: Kann man sehen, muss man aber nicht. Im Vergleich zu GHOSTS OF MARS und VAMPIRES natürlich dennoch eine Steigerung um 350%.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Gantz - Spiel um dein Leben 2011/10/04 17:49:33
Über ein paar logische Unzulänglichkeiten muss man da einfach hinweg sehen können. Natürlich wundert man sich als Zuschauer darüber, dass die Protagonisten über die modernsten Waffen verfügen, diese aber oft nicht nutzen um sich noch ein wenig länger verdreschen zu lassen. Trotzdem ist und bleibt GANTZ ein unheimlich smarter Sci-Fi Actioner mit tollen Kampfsequenzen, die im Vergleich zu vielen ähnlichen Filmen mit sehr guten CGI-Effekten ausstaffiert sind und die das Fanboyherz ein wenig schneller schlagen lassen. Wer allerdings am Ende eines Films alle Unklarheiten beseitigt haben möchte, tut sich mit GANTZ sicherlich schwer. Oder man schaut ihn im Double Feature mit dem kommenden Sequel.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über The Future 2011/02/19 22:54:36
Miranda July, ein Fabelwesen namens Mensch. Schon mit ihrem ersten Spielfilm ME AND YOU AND EVERYONE WE KNOW spaltete sie in gewisser Hinsicht das Publikum. Der eine Teil der Zuschauer kann dieser wirren Person nichts abgewinnen, die andere Hälfte verehrt sie für ihre unverschämte Leichtigkeit. July's zweiter Film, THE FUTURE, verfolgt sehr ähnliche Ansätze wie ihr Debüt, genauer gesagt handelt es sich hierbei sogar um eine inoffizielle Fortsetzung. Wehrend es in ME AND YOU ... noch um die Probleme im Vorfeld einer Partnerschaft ging, dreht sich in THE FUTURE nun alles um den Alltag in der Beziehung.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über My Soul to Take 2011/02/16 11:43:52
Eine sorglose Best-Of Platte von Altmeister Wes Craven, der auf angenehm zynische Art hauseigene Klischees und Konventionen abknabbert, als seien es Spare Ribs. Entgegen meiner Erwartung ist Craven's neuster Streich alles andere als ein farbloser, gradliniger Teenslasher. Es ist vielmehr ein wirrer Fiebertraum der 90er, der hier mit altbewährtem kollidiert.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über I Spit on Your Grave 2011/02/13 22:05:06
So recht verstehen kann ich die vielen positiven Meldungen zum Remake des Rape-and-Revenge-Klassikers aus dem Jahr 1978 allerdings nicht. Auf recht dümmliche Art und Weise wird dem Zuschauer hier versucht die übliche Portion Folterkino unter einem anderen Etikett anzudrehen: Wir bekommen die Vergewaltigung einer jungen Dame in aller Offenheit dargeboten, womit der Film in der zweiten Hälfte seine grauen, eintönigen und abgehetzten Splatterszenen rechtfertigt.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Piranha 3D 2011/02/09 01:33:59
Trashy as Trash can.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Spurlos - Die Entführung der Alice Creed 2011/02/06 20:04:55
Nachdem im Bezug auf diesen Film im Vorfeld ordentlich mit Ruhm gekleckert wurde, war ich ein wenig skeptisch. Schlussendlich kann ich mich den positiven Stimmen aber nur anschließen: THE DISAPPEARANCE OF ALICE CREED ist in erster Linie ein unglaublich spannendes Katz-und-Maus-Spiel.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Love and Other Drugs - Nebenwirkung inklusive 2011/02/06 20:03:39
Darf man einem Film vorwerfen, was man ihm im Vorfeld unterstellt? Falls nicht, kann ich zu LOVE AND OTHER DRUGS leider nichts sagen. Fall doch, ist der Film genauso vorhersehbar und hölzern, wie man ihn sich vorstellt. Das heißt nicht, dass der Film nicht über ein paar sehenswerte Attraktionen verfügt: Jake Gyllenhaal ist und bleibt ein fleischgewordener Traum von einem Mann, was spätestens jetzt wirklich jedem klar geworden sein dürfte.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Monsters 2010/08/28 22:58:36
MONSTERS - das ist so gar nicht das, was man nach den ersten Fotos und Taglines erwarten sollte. Wer auf Monsterschlachten und Actiongewitter hofft wird enttäuscht. Dennoch ist dieser Debütfilm alles andere als schlecht. Ähnlich wie schon Hillcoat's THE ROAD nimmt sich auch MONSTERS ein Genre-Setting zur Brust, um eine gänzlich andere Geschichte zu erzählen, in dem die finsteren Wesen höchstens eine Statistenrolle inne haben. Dies gelingt MONSTERS auch recht gut: Im Prinzip ist es die Geschichte zweier gestrandeten Seelen die zusammen den Nachhauseweg bestreiten und durch den jeweils anderen herausfinden, dass es dieses eigentlich lange nicht mehr gibt. Mag MONSTERS auch stellenweise ein klein wenig fad erscheinen - für die romantischste Science Fiction Szene der letzten Jahre gegen Ende nimmt man das doch gerne in Kauf. Es ist wirklich beachtlich, was in diesem Film für knapp eine viertel Million Budget geboten wird. Alle Achtung.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Inception 2010/08/01 21:44:41
Hat mir großen Spaß bereitet und gehört mit Sicherheit zu den tollsten Kinomomenten des Jahres. An sich bastelt Nolan wie schon in PRESTIGE eine sauber ausgearbeitete Welt und erklärt sie uns Stück für Stück. Und verdammt, er macht das so unglaublich toll. Blatt für Blatt, Ebene für Ebene, Genre für Genre. Rundum stimmig bis auf minimalste (!) Kleinigkeiten. Wobei mich dennoch interessieren würde was Satoshi Kon mit diesen Mitteln für einen Film geschaffen hätte. Da ist definitiv noch (etwas) Luft nach oben..
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Predators 2010/07/14 22:50:57
Ein Actionfilm ohne Höhepunkte bleibt nicht im Kopf. PREDATORS rattert wie aus dem MG geschossen alle seine Streckenpunkte ab. Außer einen gewissen Schauwert bietet diese Fortsetzung nichts handfestes. Das Ergebnis ist nicht einmal besonders schlecht: Dafür aber egal. Und das ist in den meisten Fällen schlimmer.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Hot Tub - Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine! 2010/07/12 18:14:17
War nicht der Bringer den ich mir erhofft hatte, aber ein paar wenige Sequenzen waren doch zum totlachen. Insgesamt ein tolles Konzept, mangelhaft umgesetzt.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über The Killer Inside Me 2010/06/20 14:23:09
So sehr ich Michael Winterbottom auch verehre - verachte ich ihn nun auch ein wenig. THE KILLER INSIDE ME hat mich tief getroffen. Nur was ich davon halten soll, weiß ich noch nicht so recht.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
BlueSquirrel 2011/02/26 04:29:35
Antwort löschenNa toll.
Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Kiss & Kill 2010/06/20 14:20:29
Geht so. Schaut sich insgesamt recht gut weg und schafft es in einzelnen Momenten sogar gut zu unterhalten, beispielsweise wenn Catherine O'Hara als Mutter ständig dem Alkohol frönt. Dennoch geht die Mischung - die dieses Jahr SEHR an KNIGHT AND DAY erinnert - nicht komplett auf. Zu viele Durststrecken.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Sex and the City 2 2010/06/09 11:16:53
Empfand ich nicht so schlecht wie den ersten Teil, ein guter Film sieht aber dennoch anders aus. Eher fade Nummernrevue mit bekannten Gesichtern und unbekannten Schuhen.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Die vierte Art 2010/05/28 11:20:28
Ganz ganz furchtbarer Tobak. Mehr bleibt nicht zu sagen.
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C_C 2011/03/11 00:12:23
Antwort löschenGanz, ganz schlechter Kritiker. Mehr bleibt nicht zu sagen.
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Mr.Vengeance 2011/03/11 09:19:36
Antwort löschenGanz und gar lieb von dir.
HorrorClown 2011/03/13 16:46:10
Antwort löschenC_C hat doch recht...
Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Bad Lieutenant - Cop ohne Gewissen 2010/05/15 21:39:41
Dieser Herzog ist der vielleicht unfassbarste Film des Jahres? Nicolas Cage ist göttlich, Val Kilmer ist nicht mehr Val Kilmer, die Musik und die statischen Bilder erinnerten mich an NAKED LUNCH. Auch ein schlechter Trip. Aber ein anderer. Weiß zwar nicht was das alles soll und wohin das führen mag, aber ich fand BAD LIEUTENANT irgendwie toll. Fühlt sich wie ein dreckiger 80er Krimi an. Nur eben falsch herum aufgezogen.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Männer, die auf Ziegen starren 2010/05/10 23:14:22
Fühlt sich wie eine militärische Variante von FANBOYS an. Ist auch nur unwesentlich lustiger als dieser. Viel zu nerdy, viel zu aufgesetzt schrill. Ich mochte den Flow, den der Film durch seine Musik und seinen Look bekommt. So richtig unterhaltsam fand ich THE MEN WHO STARE AT GOATS jedoch nie. Stellenweise eher nervig.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Up in the Air 2010/05/09 21:47:34
Hätte nie und nimmer erwartet, dass UP IN THE AIR tatsächlich so schwerelos daherkommt. Zwar im doppelten Sinne, da es dem Film teilweise ein wenig an Konsequenz im Kontext zur Kommunikationskritik mangelt, dafür trifft Reitman bei den Figuren umso deutlicher ins schwarze. Ich glaube George Clooney hat nur sehr selten besser gespielt und Vera Farmiga sollte unbedingt häufiger zu sehen sein. Eigentlich ist es die Extra-Portion Würze, die hier aus konventionellem Hollywoodstoff eine leichte, dennoch einfühlsame Wolke macht. Mit Punktlandung in letzter Minute.
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Lost In Imagination (Mr.Vengeance)
über Iron Man 2 2010/05/07 21:03:21
Wird seinem Vorgänger in der Tat gerecht und verbindet insofern bissigen Humor, furiose Action und einen wahnsinnig tollen Soundtrack mit dem egozentrischen Gehabe der Marke Downey Jr., der man allein schon stunden lang genüsslich zusehen könnte. Nein, der Fortsetzung fehlt es an nichts. IRON MAN 2 weißt keine Längen auf und ist daher angenehm kurzweilig. Scarlett Johansson's Auftritt wirkt im Nachhinein zwar etwas verschenkt und auch der Haupterzählstrang ist nicht der Interessanteste - aber man kann ja nicht alles haben.
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