Ich weiß nicht, was ich von diesem Film halten soll und würde mich sehr freuen, wenn mir jemand mit weiteren Kommentaren weiterhelfen würde!
Einerseits habe ich ihn sehr gerne gesehen und habe mich über manche Ideen und manche Szenen richtig gefreut. Außerdem hat es mir gefallen, wie der Film dieses ganz große Thema bzw. die unglaubliche Vielzahl von verschiedenen Gedanken versucht hat umzusetzen. Ich halte es für sehr gelungen, wie die Sprünge gemacht sind und dass dieser recht "philosophische" Ansatz der verschiedenen Möglichkeiten eines Lebens nicht plump und peinlich wirkt.
Andererseits habe ich auch nicht alles verstanden (z.B. diese Welt, in der alle denselben Pullover tragen) und es gab mir auch zu viele Szenen, bei denen man sofort wusste, dass sie woanders herkommen. An sich finde ich Zitieren ja immer toll, aber in diesem Fall war es entweder zu viel oder zu offensichtlich oder noch nicht offensichtlich genug. Leider habe ich auch ein großes Verständnisproblem mit dem Ende. Das erschließt sich mir aus der ganzen Logik des Films überhaupt (noch) nicht. Ich muss den Film wohl nochmal gucken... Bis dahin unterstell ich ihm mal ein Ende, das mir gefällt.
Das, was einem der Film erzählt, ist eigentlich schön und bedeutungsvoll aber leider stellenweise etwas lang (-weilig) und pathetisch. Die Zeitlupen-Szenen fand ich entschieden zu lang und leider auch ziemlich witzig. Das ganze letzte Drittel ist überhaupt ein sehr lahmer Abschluss, in dem mit allen Mitteln versucht wird, den Zuschauer mitzureißen. Ein bisschen viel des Guten...
Das ist der schlechteste Episodenfilm, den ich bisher gesehen habe. Die einzelnen Geschichten gehen überhaupt nicht ineinander auf, obwohl sie das müssten und der Film ist viel zu bemüht bedeutungsvoll zu sein und ist dabei einfach nur langweilig.
Ich nehme diesem Film sein Ende sehr übel und ganz besonders gestört hat mich, dass Tom nicht mit seinem Beruf zufrieden sein durfte, weil er sich natüüürlich als Architekt verwirklichen muss. Architekten gibt es doch eh schon zu viele, gute Grußkartenschreiber mit Sicherheit nicht! Das war mir zu einfach und zu doof.
Mir gefällt an dem Film, dass er so "echt" ist. Dadurch wird er allerdings auch etwas langweilig. Man erwartet eine typische Liebeskomdie und bekommt dann etwas viel Ernsteres und glücklicherweise auch kein Hollywood-Happyend!
Ich liebe dieses Buch und ich weiß nicht genau, ob es allein das ist, warum ich diesen Film so schlecht finde, aber der Film hebt genau das aus dem Buch hervor, das ich völlig unwichtig oder sogar etwas daneben fand. Für mich(!) ging es da um was anderes. Das Ende ist so unendlich peinlich und kitschig und die Figuren (besonders Quinten) sind für meinen Geschmack auch ganz schlecht dargestellt. Einen Punkt bekommt der Film dafür, dass es die Verfilmung überhaupt gibt.
100%ig deiner Meinung! Buchverfilmungen sind immer eine heikle Sache, aber hier wurde einfach mal die Geschichte komplett neu interpretiert, um sie irgendwie auf 150 Minuten runterzubrechen und die Charaktere "fremdelten" extrem. Das Buch ließe sich wahrscheinlich als (Mini-)Serie od. Mehrteiler besser verfilmen.
Ich weiß gar nicht, wie ich meine Begeisterung in Worte fassen soll... Peter und der Wolf habe ich schon als Kind geliebt und die Szenen mit meinen Freunden zur Schallplatte nachgespielt. Ich finde es großartig, dass Suzie Templeton alles genau anders macht, als man es erwartet: Peter ist kein fröhlicher, allseits beliebter Junge, der Vogel kann nicht fliegen, die Katze ist nicht elegant und gewandt, es ist Winter, die Jäger sind nicht die Helden, der Wolf, der eine Wölfin ist, ist gar nicht böse... Suzie Templeton macht alles anders und alles so unglaublich richtig! Der Film und die Musik von Prokofjew bilden eine perfekte Einheit. Diese Version der Geschichte ist viel besser als jede Vorstellung, die ich jemals von der Geschichte hatte. Von welcher anderen Verfilmung kann man das schon behaupten? Suzie Templeton hat den wahren Peter und den wahren Wolf gefunden! Und alles handwerklich und dramaturgisch perfekt in Szene gesetzt.
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NeleBe
Kommentare 2011/03/23 10:05:16
http://www.youtube.com/watch?v=EU4pQFWp2hU
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NeleBe
über Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack 2011/01/09 03:17:48
Huch! Der Film ist doch voller herrlicher Ironie!
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NeleBe
über Howl - Das Geheul 2011/01/03 20:17:51
Die einzelnen Sequenzen sind in Abstufungen unerträglich. Nur James Franco spielt so gut, dass selbst er unerträglich wird.
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NeleBe
Kommentare 2010/09/20 12:16:59
The Town erzählt eine Geschichte voll langweiliger Actionszenen, die man schon tausendmal gesehen hat.
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NeleBe
über Mr. Nobody 2010/01/26 23:19:17
Ich weiß nicht, was ich von diesem Film halten soll und würde mich sehr freuen, wenn mir jemand mit weiteren Kommentaren weiterhelfen würde!
Einerseits habe ich ihn sehr gerne gesehen und habe mich über manche Ideen und manche Szenen richtig gefreut. Außerdem hat es mir gefallen, wie der Film dieses ganz große Thema bzw. die unglaubliche Vielzahl von verschiedenen Gedanken versucht hat umzusetzen. Ich halte es für sehr gelungen, wie die Sprünge gemacht sind und dass dieser recht "philosophische" Ansatz der verschiedenen Möglichkeiten eines Lebens nicht plump und peinlich wirkt.
Andererseits habe ich auch nicht alles verstanden (z.B. diese Welt, in der alle denselben Pullover tragen) und es gab mir auch zu viele Szenen, bei denen man sofort wusste, dass sie woanders herkommen. An sich finde ich Zitieren ja immer toll, aber in diesem Fall war es entweder zu viel oder zu offensichtlich oder noch nicht offensichtlich genug. Leider habe ich auch ein großes Verständnisproblem mit dem Ende. Das erschließt sich mir aus der ganzen Logik des Films überhaupt (noch) nicht. Ich muss den Film wohl nochmal gucken... Bis dahin unterstell ich ihm mal ein Ende, das mir gefällt.
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NeleBe
über Invictus 2010/01/19 23:20:48
Das, was einem der Film erzählt, ist eigentlich schön und bedeutungsvoll aber leider stellenweise etwas lang (-weilig) und pathetisch. Die Zeitlupen-Szenen fand ich entschieden zu lang und leider auch ziemlich witzig. Das ganze letzte Drittel ist überhaupt ein sehr lahmer Abschluss, in dem mit allen Mitteln versucht wird, den Zuschauer mitzureißen. Ein bisschen viel des Guten...
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NeleBe
über Jumper 2009/12/22 10:33:59
Das hätte doch eigentlich richtig gut werden können...
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NeleBe
über The Air I Breathe 2009/12/21 11:07:08
Das ist der schlechteste Episodenfilm, den ich bisher gesehen habe. Die einzelnen Geschichten gehen überhaupt nicht ineinander auf, obwohl sie das müssten und der Film ist viel zu bemüht bedeutungsvoll zu sein und ist dabei einfach nur langweilig.
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NeleBe
Kommentare 2009/12/19 11:02:38
Tz, wieso ist das denn jetzt nicht "Weihnachten mit Willy Wuff 2"?!
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Tyler 2009/12/19 11:16:48
Antwort löschenden hatte ich auch kurz im Sinn
NeleBe
Kommentare 2009/12/14 07:04:43
Hah! 5 Tage gor das in meinem Unterbewusstsein und jetzt hab ich's endlich!
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NeleBe
über 500 Days of Summer 2009/12/01 00:03:34
Ich nehme diesem Film sein Ende sehr übel und ganz besonders gestört hat mich, dass Tom nicht mit seinem Beruf zufrieden sein durfte, weil er sich natüüürlich als Architekt verwirklichen muss. Architekten gibt es doch eh schon zu viele, gute Grußkartenschreiber mit Sicherheit nicht! Das war mir zu einfach und zu doof.
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NeleBe
über Couchgeflüster - Die erste therapeutische Liebeskomödie 2009/11/28 21:29:25
Mir gefällt an dem Film, dass er so "echt" ist. Dadurch wird er allerdings auch etwas langweilig. Man erwartet eine typische Liebeskomdie und bekommt dann etwas viel Ernsteres und glücklicherweise auch kein Hollywood-Happyend!
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NeleBe
über Fluch der Karibik 2009/11/28 21:01:35
Der Film ist langweilig, aber Johnny Depp ist einfach nur gut!
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NeleBe
über Die Entdeckung des Himmels 2009/11/28 20:06:10
Ich liebe dieses Buch und ich weiß nicht genau, ob es allein das ist, warum ich diesen Film so schlecht finde, aber der Film hebt genau das aus dem Buch hervor, das ich völlig unwichtig oder sogar etwas daneben fand. Für mich(!) ging es da um was anderes. Das Ende ist so unendlich peinlich und kitschig und die Figuren (besonders Quinten) sind für meinen Geschmack auch ganz schlecht dargestellt. Einen Punkt bekommt der Film dafür, dass es die Verfilmung überhaupt gibt.
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wallyschlagmichtot 2012/01/27 19:31:27
Antwort löschen100%ig deiner Meinung! Buchverfilmungen sind immer eine heikle Sache, aber hier wurde einfach mal die Geschichte komplett neu interpretiert, um sie irgendwie auf 150 Minuten runterzubrechen und die Charaktere "fremdelten" extrem. Das Buch ließe sich wahrscheinlich als (Mini-)Serie od. Mehrteiler besser verfilmen.
NeleBe
über Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen 2009/11/23 20:16:50
Die Dialoge sind wirklich schlecht und bei einigen Szenen ist der Film auch unfreiwillig komisch, aber die Stiummung ist trotzdem ganz gut gelungen.
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NeleBe
über Peter & der Wolf 2009/11/22 02:58:15
Ich weiß gar nicht, wie ich meine Begeisterung in Worte fassen soll... Peter und der Wolf habe ich schon als Kind geliebt und die Szenen mit meinen Freunden zur Schallplatte nachgespielt. Ich finde es großartig, dass Suzie Templeton alles genau anders macht, als man es erwartet: Peter ist kein fröhlicher, allseits beliebter Junge, der Vogel kann nicht fliegen, die Katze ist nicht elegant und gewandt, es ist Winter, die Jäger sind nicht die Helden, der Wolf, der eine Wölfin ist, ist gar nicht böse... Suzie Templeton macht alles anders und alles so unglaublich richtig! Der Film und die Musik von Prokofjew bilden eine perfekte Einheit. Diese Version der Geschichte ist viel besser als jede Vorstellung, die ich jemals von der Geschichte hatte. Von welcher anderen Verfilmung kann man das schon behaupten? Suzie Templeton hat den wahren Peter und den wahren Wolf gefunden! Und alles handwerklich und dramaturgisch perfekt in Szene gesetzt.
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