Matschige, grauenhafte Gewalteffekte im Überfluss. Heuliger Pathos von eher dünn gezeichneten Minimalfiguren. Ewige, unnötige Überlänge. Schwache Recherche und Darstellung darüber, was man in solcher Kälte wirklich für Probleme hat.
Wieso werden Filme in den letzten Jahren immer matschig-blutiger um des Blutes Willen und länger um der Länge willen? Mich nervt's. Für mich gehört direktes Draufhalten bei aufgerissenen Körpern und Gesichtern nur in Schockerfilme. und Überlänge nur für Filme, die auch entsprechend viel zu erzählen haben. Anstatt einfach Szenen so in die Länge zu ziehen, dass man dadurch vor Langeweile wiederholt aus dem Film gerissen wird.
Ah okay, hätte nicht gedacht, dass der so schlecht ist, aber ich werde mich selbst davon überzeugen, da ich prinzipiell sehr viel von Liam Neeson halte.
Was soll man von einer Person halten die "Der Sohn von Rambow" mehr Punkte als "The Grey" gibt? Einfach nur lächerlich und normalerweise respektiere ich die Meinung von anderen Personen!
Mein lieber MUFC. Ich bewerte Filme subjektiv mit Punkten - und wenn ich einen Film besser finde als einen anderen, dann bekommt der entsprechend mehr Punkte. Das ist hier breite Praxis. Was Du von mir halten kannst ist also, dass ich das Funktionsprinzip von Moviepilot verstanden habe.
Wenn Du es für nötig hälst, hier so einen Kommentar abzuliefern, dann erkläre doch bitte mal, wie meine persönlicher Geschmack lächerlich sein soll?
Dass unser Geschmack verschieden ist, kann man an unseren Bewertungen einfach erkennen - das brauchst Du nicht nochmal unter meinen Kommentar zu schreiben. Stell Dir bitte mal vor, mehr Benutzer würden das tun. Als wertvollen Inhalt kann man das mit Sicherheit nicht bezeichnen.
Ein mittelmäßiger Kinderfilm mit völlig - und in keiner Weise witzig - überzeichneten Charaktären, penetranter Kinderfilmorchestermusik und nahezu null Unterhaltungswert für Erwachsene.
Entgegen meiner Befürchtung artet Krieg der Welten nicht in eine stumpfe Effektorgie a la Michael Bay aus: Die Effekte sind gut und wohldosiert, schöne Action. Was die Angreifer an Landschaftsgärtnerei betreiben ist großartig düster, das hätte ich Spielberg niemals zugetraut. Auch alle anderen Horroraspekte sind recht gelungen; das Tempo ändert sich irgendwann, man wähnt sich in einem anderen, besseren Film. Sowas ist für einen Hollywood Untergangsfilm doch beachtlich.
Was das Erlebnis zerstört, ist die "zwischenmenschliche Komponente". Die Charaktere sind abgewetzte Stereotypen, ihre mit Abstand interessanteste Eigenschaft ist das Aussehen. Spannung wird meist erzeugt, wie es sich für mittelmäßige Einfallslosigkeit gehört: Die Männer brüllen sich an, das Kind kreischt. Gefühlt eine Stunde am Stück. Wohl bekomm's!
Achtung Spoiler!
Es muss einfach raus. Die Szene mit dem Rollifahrer und der Treppe hat mich bis zum Schluss aus dem Film gerissen. Nur der Spannungserzeugung wegen solchen Unsinn einzubauen war keine gute Idee. Wer einn ehemaligen Leistungsschwimmer und Rollstuhlfahrer nur mit allergrößter Anstrengung und letzter Kraft die Treppe hochkriechen lässt, hat wohl weder einen Schwimmer, noch einen Querschnittsgelähmten ohne Rollstuhl je in Aktion gesehen. Ansonsten richtig sehenswert.
Wow. Die maßlose, niederträchtige Schlechtigkeit dieses Films fährt einem in Mark und Bein! Es zu schaffen, dass ich als Fan von alten, trashigen Dystopien einen solchen Film vorzeitig beenden muss, ist eine hervorzuhebende Leistung. Würg!
Wer 2 überzeichnete Vollidioten sehen will, die die meiste Zeit dies Filmes nervenzerfetzend kreischen, vor wirr wechselnden Gegnern wegrennen und dazwischen alle fünf Minuten urplötzlich einen traurigen Dialog über ihre Familiengeschichte führen, wird allerdings seine Helle Freude haben.
Beeindruckend, mitreißend und niederschmetternd. Macht aber durstig - was sich nutzen lässt: Jedes mal, wenn Ben Sanderson die Schnapsflasche ansetzt, einen Schluck nehmen.
Ein Film, dessen weitere Handlung man vorraussagen kann, wenn man stets mit der ersten und einfachsten Idee herausschießt, die einem gerade in den Sinn kommt. Dazwischen werden Autos zu Schrott gefahren und Leute verprügelt. Solche Filme gibt es auch MIT interessanten Charakteren, MIT unterhaltender Handlung und MIT guten Sprüchen (z.B. Crank). Nichtmal Statham kann das noch retten.
Ich erinnere mich mit Grauen und Schmerzen an diesen schockierend einfallslosen Film. Aus jeder Szene schlägt einem das entgegen, was man einem nahezu humorlosen, talentfreien und unterbezahlten Drehbuchautoren als erstbesten Einfall zutrauen würde. Ganz im Ernst, ich wollte nach diesem Film nie wieder einen animierten Roboterfilm sehen. Pfui Teufel!
Aus der gleichen Richtung aber richtig gut ist hingegen Wall-E.
Findet noch irgendjemand außer mir, dass der Film nicht viel hergibt? Ich bin sowohl ein Fan von Christian Bale, als auch ein Liebhaber von verwirrenden Filmen. Aber dieser Film erreicht meiner Meinung nach den Höhepunkt des Spannungsbogens nach 10-30 Minuten. Ab dann watet man durch verwirrende, aber nicht sehr unterhaltsame Szenen und wartet auf eine Auflösung. Dabei ist der Film lange nicht so skurril oder unterhaltsam, dass das Konzept trägt. Gefolgt von einer Auflösung, die nicht mehr als ein "Aha, so ist das." hervorruft - ein Bruchteil von dem, was die Filme zu bieten haben, mit denen The Machinist so oft verglichen wird. Der Streifen ist kein völliges Fiasko, aber das zweite mal Ansehen hätte ich mir sparen können.
Ein Film, der unheimlich unter die Haut geht. Es geht weniger um die gerne überbordende Aufarbeitung des Holocaust, als um die verschiedenen Menschen, die in Liebe und Unglück gestürzt werden. Wer Menschen wie Felice kennt, den wird dieser Film noch lange beschäftigen. Unbedingt sehenswert, nur gute Laune macht er nicht unbedingt ;)
Ich saß im Kino, ich wollte mich auf den Film einlassen, ich hab es wieder und wieder versucht. Mehr als Zeitverschwendung kam dabei nicht rum. In der Hälfte der Zeit erzählt könnte der Film gut wirken.
Der Film fängt vielversprechend an, und lässt dann bis zur Verzweiflung nach. Der Versuch, Tiefsinn reinzubringen und "einen 'anderen' Film zu machen" geht einfach völlig in die Hose. Was die Szenen angeht, die einsichtig, besonders und tief wirken sollen, ist Braff wie Michael Bay - die allererste und flachste Idee dazu wird langggezogen ausgeschlachtet und fertig. Schade, aus den Charakteren hätte man einen guten Film machen können.
Ulrich Seidl macht Filme, die schmerzen. Das ist herbste Konfrontation mit Alltag, Wahnsinn, Langeweile, einfach mit dem Menschen in der Gesellschaft, die er sich geschaffen hat. Wundervoll grauenhaft!
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Onkel Fleischer
über The Grey - Unter Wölfen 2012/03/29 12:18:42
Matschige, grauenhafte Gewalteffekte im Überfluss. Heuliger Pathos von eher dünn gezeichneten Minimalfiguren. Ewige, unnötige Überlänge. Schwache Recherche und Darstellung darüber, was man in solcher Kälte wirklich für Probleme hat.
Wieso werden Filme in den letzten Jahren immer matschig-blutiger um des Blutes Willen und länger um der Länge willen? Mich nervt's. Für mich gehört direktes Draufhalten bei aufgerissenen Körpern und Gesichtern nur in Schockerfilme. und Überlänge nur für Filme, die auch entsprechend viel zu erzählen haben. Anstatt einfach Szenen so in die Länge zu ziehen, dass man dadurch vor Langeweile wiederholt aus dem Film gerissen wird.
Unter aller Sau.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten
13vsGambit 2012/03/29 12:33:48
Antwort löschenWo hast du denn bitte jetzt schon den Film gesehen?! Start bei uns 12.04.2012
Weltenkind 2012/03/29 12:50:13
Antwort löschenSneak, vielleicht?
Onkel Fleischer 2012/03/29 12:51:58
Antwort löschenDas gibt ein Fleißkärtchen für Weltenkind.
13vsGambit 2012/03/29 12:53:51
Antwort löschenAh okay, hätte nicht gedacht, dass der so schlecht ist, aber ich werde mich selbst davon überzeugen, da ich prinzipiell sehr viel von Liam Neeson halte.
MUFC 2012/04/06 17:14:02
Antwort löschenWas soll man von einer Person halten die "Der Sohn von Rambow" mehr Punkte als "The Grey" gibt? Einfach nur lächerlich und normalerweise respektiere ich die Meinung von anderen Personen!
Alle 7 Antworten zeigen
Weltenkind 2012/04/06 20:28:18
Antwort löschenDann halt dich dran, und lass ihm seine Meinung.
Onkel Fleischer 2012/04/09 22:49:17
Antwort löschenDanke, Weltenkind.
Mein lieber MUFC. Ich bewerte Filme subjektiv mit Punkten - und wenn ich einen Film besser finde als einen anderen, dann bekommt der entsprechend mehr Punkte. Das ist hier breite Praxis. Was Du von mir halten kannst ist also, dass ich das Funktionsprinzip von Moviepilot verstanden habe.
Wenn Du es für nötig hälst, hier so einen Kommentar abzuliefern, dann erkläre doch bitte mal, wie meine persönlicher Geschmack lächerlich sein soll?
Dass unser Geschmack verschieden ist, kann man an unseren Bewertungen einfach erkennen - das brauchst Du nicht nochmal unter meinen Kommentar zu schreiben. Stell Dir bitte mal vor, mehr Benutzer würden das tun. Als wertvollen Inhalt kann man das mit Sicherheit nicht bezeichnen.
Onkel Fleischer
über Der Sohn von Rambow 2011/03/12 12:38:45
Ein mittelmäßiger Kinderfilm mit völlig - und in keiner Weise witzig - überzeichneten Charaktären, penetranter Kinderfilmorchestermusik und nahezu null Unterhaltungswert für Erwachsene.
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Onkel Fleischer
über Krieg der Welten 2010/06/26 20:59:46
Entgegen meiner Befürchtung artet Krieg der Welten nicht in eine stumpfe Effektorgie a la Michael Bay aus: Die Effekte sind gut und wohldosiert, schöne Action. Was die Angreifer an Landschaftsgärtnerei betreiben ist großartig düster, das hätte ich Spielberg niemals zugetraut. Auch alle anderen Horroraspekte sind recht gelungen; das Tempo ändert sich irgendwann, man wähnt sich in einem anderen, besseren Film. Sowas ist für einen Hollywood Untergangsfilm doch beachtlich.
Was das Erlebnis zerstört, ist die "zwischenmenschliche Komponente". Die Charaktere sind abgewetzte Stereotypen, ihre mit Abstand interessanteste Eigenschaft ist das Aussehen. Spannung wird meist erzeugt, wie es sich für mittelmäßige Einfallslosigkeit gehört: Die Männer brüllen sich an, das Kind kreischt. Gefühlt eine Stunde am Stück. Wohl bekomm's!
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Onkel Fleischer
über Gattaca 2010/02/22 21:58:27
Achtung Spoiler!
Es muss einfach raus. Die Szene mit dem Rollifahrer und der Treppe hat mich bis zum Schluss aus dem Film gerissen. Nur der Spannungserzeugung wegen solchen Unsinn einzubauen war keine gute Idee. Wer einn ehemaligen Leistungsschwimmer und Rollstuhlfahrer nur mit allergrößter Anstrengung und letzter Kraft die Treppe hochkriechen lässt, hat wohl weder einen Schwimmer, noch einen Querschnittsgelähmten ohne Rollstuhl je in Aktion gesehen. Ansonsten richtig sehenswert.
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Onkel Fleischer
über Radioactive Dreams 2010/02/22 20:21:02
Wow. Die maßlose, niederträchtige Schlechtigkeit dieses Films fährt einem in Mark und Bein! Es zu schaffen, dass ich als Fan von alten, trashigen Dystopien einen solchen Film vorzeitig beenden muss, ist eine hervorzuhebende Leistung. Würg!
Wer 2 überzeichnete Vollidioten sehen will, die die meiste Zeit dies Filmes nervenzerfetzend kreischen, vor wirr wechselnden Gegnern wegrennen und dazwischen alle fünf Minuten urplötzlich einen traurigen Dialog über ihre Familiengeschichte führen, wird allerdings seine Helle Freude haben.
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samploo 2010/02/22 20:52:18
Antwort löschenKlingt, als sollte ich mir den wirklich ansehen!
Onkel Fleischer
über Leaving Las Vegas - A Love Story 2010/01/25 20:32:57
Beeindruckend, mitreißend und niederschmetternd. Macht aber durstig - was sich nutzen lässt: Jedes mal, wenn Ben Sanderson die Schnapsflasche ansetzt, einen Schluck nehmen.
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Onkel Fleischer
über The Transporter 2010/01/18 21:08:59
Ein Film, dessen weitere Handlung man vorraussagen kann, wenn man stets mit der ersten und einfachsten Idee herausschießt, die einem gerade in den Sinn kommt. Dazwischen werden Autos zu Schrott gefahren und Leute verprügelt. Solche Filme gibt es auch MIT interessanten Charakteren, MIT unterhaltender Handlung und MIT guten Sprüchen (z.B. Crank). Nichtmal Statham kann das noch retten.
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Onkel Fleischer
über Robots 2010/01/18 20:53:51
Ich erinnere mich mit Grauen und Schmerzen an diesen schockierend einfallslosen Film. Aus jeder Szene schlägt einem das entgegen, was man einem nahezu humorlosen, talentfreien und unterbezahlten Drehbuchautoren als erstbesten Einfall zutrauen würde. Ganz im Ernst, ich wollte nach diesem Film nie wieder einen animierten Roboterfilm sehen. Pfui Teufel!
Aus der gleichen Richtung aber richtig gut ist hingegen Wall-E.
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Onkel Fleischer
über Breaking the Waves 2010/01/17 15:30:01
Durch die Längen kommt genug Langeweile auf, um einen immer wieder aus dem Film zu reißen. Sonst wäre der Film wirklich zum Wegrennen hart.
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Onkel Fleischer
über Meine Frau, die Spartaner und ich 2009/10/29 15:32:09
Furze ins Gesicht und Tritte in die Juwelen sind die NiveauOBERgrenze. Erschütternd.
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Onkel Fleischer
über Der Maschinist 2009/10/27 23:23:24
Findet noch irgendjemand außer mir, dass der Film nicht viel hergibt? Ich bin sowohl ein Fan von Christian Bale, als auch ein Liebhaber von verwirrenden Filmen. Aber dieser Film erreicht meiner Meinung nach den Höhepunkt des Spannungsbogens nach 10-30 Minuten. Ab dann watet man durch verwirrende, aber nicht sehr unterhaltsame Szenen und wartet auf eine Auflösung. Dabei ist der Film lange nicht so skurril oder unterhaltsam, dass das Konzept trägt. Gefolgt von einer Auflösung, die nicht mehr als ein "Aha, so ist das." hervorruft - ein Bruchteil von dem, was die Filme zu bieten haben, mit denen The Machinist so oft verglichen wird. Der Streifen ist kein völliges Fiasko, aber das zweite mal Ansehen hätte ich mir sparen können.
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Haeck 2009/11/17 09:55:54
Antwort löschenridy right
MUFC 2012/04/06 17:12:06
Antwort löschenLächerlich!
Onkel Fleischer
über Aimée & Jaguar 2009/10/27 13:43:00
Ein Film, der unheimlich unter die Haut geht. Es geht weniger um die gerne überbordende Aufarbeitung des Holocaust, als um die verschiedenen Menschen, die in Liebe und Unglück gestürzt werden. Wer Menschen wie Felice kennt, den wird dieser Film noch lange beschäftigen. Unbedingt sehenswert, nur gute Laune macht er nicht unbedingt ;)
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Onkel Fleischer
über Caché 2009/10/27 12:59:11
Ich saß im Kino, ich wollte mich auf den Film einlassen, ich hab es wieder und wieder versucht. Mehr als Zeitverschwendung kam dabei nicht rum. In der Hälfte der Zeit erzählt könnte der Film gut wirken.
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Onkel Fleischer
über Garden State 2009/10/27 12:46:09
Der Film fängt vielversprechend an, und lässt dann bis zur Verzweiflung nach. Der Versuch, Tiefsinn reinzubringen und "einen 'anderen' Film zu machen" geht einfach völlig in die Hose. Was die Szenen angeht, die einsichtig, besonders und tief wirken sollen, ist Braff wie Michael Bay - die allererste und flachste Idee dazu wird langggezogen ausgeschlachtet und fertig. Schade, aus den Charakteren hätte man einen guten Film machen können.
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Onkel Fleischer
über Flickering Lights 2009/10/27 12:13:19
Auf einer Ebene mit 'In China essen sie Hunde' und 'Adam's Äpfel', die anderen (immer noch tollen) dänischen Filme dieser Art kommen da nicht ran.
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Onkel Fleischer
über Jesus, du weisst 2009/10/27 12:03:42
Ulrich Seidl macht Filme, die schmerzen. Das ist herbste Konfrontation mit Alltag, Wahnsinn, Langeweile, einfach mit dem Menschen in der Gesellschaft, die er sich geschaffen hat. Wundervoll grauenhaft!
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Onkel Fleischer
über factotum 2009/10/27 11:57:01
Dieser Film, in 'sehr gut' und mit Stil, nennt sich "Barfly".
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