pablo774
pablo774 aus Kaiserslautern heißt Paul , ist 27 Jahre alt. Er hat sich Wed, 12 Aug 2009 23:01:43 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 603 Filme bewertet und hat schon 40 Kommentare geschrieben. Mehr
| Name | Paul |
|---|---|
| Alter | 27 |
| Stadt | Kaiserslautern |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Nausicaä aus dem Tal der Winde, Anakin Skywalker, Mithrandir |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Christopher Lee, Ian McKellen, Orlando Bloom, Johnny Depp, Shia LaBeouf, Leonardo DiCaprio, Eliyah Wood, Heath Ledger, Keanu Reeves, Jake Gyllenhaal, Kevin Costner, Mel Gibson, Harrison Ford, Matt Damon, Sean Connery, Samuel L. Jackson, Morgan Freeman, Bruce Willis, Nicolas Cage, Jim Carrey, Tom Hanks, John Travolta, Brad Pitt, Will Smith, Colin Farrell, Clint Eastwood, Russel Crowe, Robin Williams, George Clooney, [...] Liv Tyler, Kate Blanchett, Uma Thurman, Jodie Foster, Nicole Kidman, Kate Winslet, Scarlett Johansson, Kirsten Dunst, Keira Knightley, Sandra Bullock, Meg Ryan, Cameron Diaz, Julia Roberts, Kate Hudson, Jennifer Aniston, Halle Berry, [...] |
| Ich bin Fan von: | Hayao Miyazaki, Peter Jackson, Ian McKellen, Howard Shore, Cate Blanchett, Christopher Lee, Fran Walsh, Philippa Boyens, Andy Serkis, J.R.R. Tolkien |
| Meine Lieblingsregisseure: | Sir Peter Jackson, Hayao Miyazaki & Co., James Cameron, Tim Burton, Steven Spielberg, Quentin Tarantino, George Lucas,[...] |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Viele die leben, verdienen den Tod. Und manche,die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit dem Todesurteil!" (Gandalf) |
Das Mädchen mit dem Zauberhaar - Mai Mai Miracle
pablo774 vorgemerkt Thu, 06 Jun 2013 16:16:59 -0000
Die Beilight Saga - Breaking Wind - Bis(s) einer heult! und 1 weitere ...
pablo774 vorgemerkt Tue, 28 May 2013 01:13:56 -0000
„Die Straße gleitet fort und fort,
Weg von der Tür, wo sie begann,
Weit überland, von Ort zu Ort,
Ich folge ihr, so gut ich kann.“
„Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ – ein erwarteter Riesenerfolg? Ich habe dieses Meisterwerk von Peter Jackson heute in seiner 19. Woche zum 3. Mal insgesamt und zum 2. Mal in HFR3D bewundert, und es fühlte sich an wie beim ersten Mal. Manch…
/p>„Die Straße gleitet fort und fort,
Weg von der Tür, wo sie begann,
Weit überland, von Ort zu Ort,
Ich folge ihr, so gut ich kann.“
„Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ – ein erwarteter Riesenerfolg? Ich habe dieses Meisterwerk von Peter Jackson heute in seiner 19. Woche zum 3. Mal insgesamt und zum 2. Mal in HFR3D bewundert, und es fühlte sich an wie beim ersten Mal. Manch einer kann über ihn Schlechtes erzählen, ich erzähl mal das, was ich gut fand. Die Literaturvorlage wird teilweise fast wörtlich verfilmt, teilweise werden Erläuterungen aus dem Herrn der Ringe oder seinen Anhängen in den Film mit hinein verflochten. Entgegen zahlreicher Behauptungen wurde sehr wenig dazugedichtet, alle Figuren, die im Film vorkamen, waren irgendwie auch in der Vorlage präsent, wenn man sich nur intensiv genug mit den Romanen beschäftigt. Ständige Vergleiche zur Herr der Ringe - Trilogie sind nicht fair, da beiden Geschichten fast unabhängig voneinander sind und trotz einiger struktureller Parallelen der Hobbit dem HdR in punkto „epicness“, um mal dieses abscheuliche Wort zu benutzen, nun mal nicht die Stirn bieten kann. Noch schlimmer und schmerzhafter sind Vergleiche zu Star Wars… man vergleicht hier nicht Äpfel mit Birnen (was beides immerhin Rosengewächse sind), sondern Ahornsirup mit einem USB-Stick. Wenn man PJs Version von Tolkiens HdR mochte, wird man im Regelfall auch seine Adaption von Tolkiens 1937er Roman „The Hobbit or There and Back again“ mögen, vorausgesetzt man gönnt ihm seine künstlerische Freiheit in seinem interpretativen Tun und erwartet nicht absolute Buchtreue oder noch schlimmer die gleiche „epicness“ wie in der HdR-Verfilmung. Der Film ist genauso sehenswert wie Tolkien lesenswert und wer das Buch kennt, der wird wissen, dass er spätestens im 3. Teil mehr „epicness“ bekommt – Schlachten, noch mehr rollende Köpfe, und ungezählte Tränen…
MEINE PERSÖHNLICHEN HIGHLIGHTS:
- der gesamte Prolog, insbesondere die Darstellung Dals und Erebors.
- aus dem Roman übernommene Textpassagen wie der „Guten Morgen“ – Dialog.
- der „Misty Mountains“ – Song.
- Galadriel/C.Blanchett in ihrer Gesamtheit.
- Rhosgobel, Radagasts Bonsais.
- die geniale Abartigkeit des Großen Orks a.k.a. Goblinkings.
- Gollum/A.Serkins in seiner Gesamtheit, technisch wie schauspielerisch.
- die gesamte Rateszene Gollum vs. Bilbo.
- die Rettung durch die Adler.
- die Art wie der Film endet.
ZU MEINEN ERWARTUNGEN:
Anfang 2012 las ich das Buch „Der kleine Hobbit“ von J. R. R. Tolkien. 5 Jahren lang hab ich auf PJs Rückkehr auf die große Leinwand, mit neuen Bildern aus Neuseeland a. k. a. Mittelerde, gewartet. Ich wartete auf das Prequel zur „Herr der Ringe“-Trilogie, und wurde überrascht, dass dieses auch als Dreiteiler in die Kinos kommen würde. 3??? O_O
Hatte Saruman den Geist des Sir Peter Jackson vergiftet und forderte die Kontrolle über die Produktion des Hobbits? Wie kann man sich nur anmaßen, aus einem 200-400 Seiten Büchlein 3 abendfüllende Filme herzustellen? Solche seltsame, grausame Vorwürfe seitens der Menschen Mittelerdes, und dem Rest der Welt, sind in allen Winkeln zu vernehmen; diese reichen von Geldgeilheit über Größenwahn bis zu purem Wahnsinn. Selbst Vergleiche zu George Lucas, dessen Star Wars- Erweiterung bei vielen auf Missgunst gestoßen war, tauchen auf; diese ist technisch gesehen auch vergleichbar, hat Lucas doch auch nichts anderes verbrochen, als seinem eigenen Meisterwerk drei Filme als Prequel hinterher zu drehen. Mit dem Unterschied zu Jackson, dass dieser nicht sein eigenes Werk verhunzt, sondern das eines von tausenden Freaks innig geliebten Autors – das Werk des großen John Ronald Reuel Tolkien.
Ich schweife vom Thema ab, habe meinen roten Faden längst verloren, und deshalb komme ich nun zum Punkt: Mich interessierte noch nie, was allerlei Nörgler, Kritiker, Allesbessermachenwürder, Allesbessermachenkönnenmeiner, dogmatische Tolkiennerds, die selbst mich noch übertreffen in ihrem Freaktum oder zu übertreffen meinen, und sonstige Wesen meinen, glauben oder finden. PJ hatte mit seinem Meisterwerk a.k.a. dem Herrn der Ringe bewiesen, wozu er im Stande ist. Drei Filme über Mittelerde statt eines oder zweier? Na wo bleiben die Luftsprünge! Er verfilmt nicht nur den „eigentlichen“ Hobbit, sondern auch andere Geschichten, die im Jahr 2941 des Dritten Zeitalters spielen und anderen Tolkien-Werken entstammen? Noch mehr Lüftsprünge und Freudengeschrei! Leider durfte er nur auf den Hobbit und den Herrn der Ringe zurückgreifen, da er am „Silmarillion“ und den „Nachrichten aus Mittelerde“ keine Rechte besaß, ebenso wenig an der „History of Middle Earth“.
Ich freute mich jedenfalls wie ein kleines Kind und konnte mich am Trailer nicht satt sehen. Auch alle Production Videos, die PJ regelmäßig bei Youtube hochlud waren eine temropäre Droge. Und ich wurde nicht enttäuscht! Die paar Sachen, die mir im Film weniger gefielen, werden durch den ganzen Rest schnell vergessen. Der Film hat mich gefesselt von der ersten bis zur letzten Sekunde, was an den herausragenden technischen Feinheiten lag als auch vor allem an Musik, Setting und Plot, sowie der atemberaubenden Atmosphäre, die aus den 3 entspringt. Neuseeland ist als Kulisse einfach nur ein Traum, das Urlaubsland meiner Träume. :D
ZUM INHALT – evtl. SPOILER:
Im Jahr 2941 D.Z. erstarkt Saurons Macht erneut, die Spinnen aus Ungoliants und Kankras Brut verbreiten sich gen Norden und saugen dem Grünwald das Leben aus, die Menschen sprechen von einem Nekromanten, der in Dol Guldur, Saurons alter Festung im Süden des Waldes, sein Unwesen treibt. Radagast folgt den Spinnen zur Ruine, wo er den Nekromanten zu Gesicht bekommt und dem Hexenkönig von Angmar im Kampf die Morgulklinge abnimmt, die er über Gandalf dem Weißen Rat in Imladris zukommen lässt, als Beweis für die Rückkehr der bösen Macht. Zunächst wird der Nekromant vom Rat nur für den Hexenkönig, von Saruman sogar nur für einen Scharlatan gehalten. Der Eine Ring spürt jedoch die Rückkehr seines Gebieters und er verlässt Gollum. Er wird aber gegen alle Erwartungen des Ringes vom unwahrscheinlichsten Geschöpf gefunden, das man sich nur vorstellen kann: von einem HOBBIT.
Der Hobbit Bilbo Beutlin begibt sich auf eine weite und unerwartete Reise mit 13 Zwergen und dem Zauberer Gandalf, um das Zwergenreich Erebor, eines der 7 Königreiche, denen Sauron der Verräter einst die Ringe der Macht gab, vom Drachen Smaug zu befreien und der Zwerge Heimat zurückzuerobern. Mit nur 15 Teilnehmern starten sie im Auenland ihre 1000 km lange „Ferienreise“, die sie nach zahlreichen Abenteuern mit Trollen, Elben und Steinriesen ins Nebelgebirge bringt, stets verfolgt von Azog und einer abscheulichen Meute von wargreitenden Gundabadorks, die den Anführer der Unternehmung, den Exilkönig des Zwergenreichs, Thorin Eichenschild, auslöschen wollen, aus Rache für die vernichtende Niederlage in der Schlacht im Azanulbizar über 100 zuvor. Im Gebirge wird der Hobbit jedoch auf der Flucht vor Orks von der Gemeinschaft getrennt und landet letztlich in Gollums Höhle unter der Orkstadt im Nebelgebirge, wo er den Ring am Boden findet, der Gollum im Kampf gegen einen Orksprössling aus der Tasche gefallen ist. Der Hobbit entdeckt die wunderbaren Fähigkeiten des Ringes und kann Gollum nach einem Rätselspiel entkommen, nur um auf der Ostseite der Berge von Azog und seiner Meute angegriffen zu werden, die Thorin nur durch Bilbos Tapferkeit und viel Glück nicht vernichten können. Die Gemeinschaft wird rechtzeitig von den großen Adlern, Freunden Gandalfs, gerettet und zum Carrock gebracht, einem Felsen im Anduin, etwa auf halber Strecke der gesamten Route, unweit des Düsterwaldes. Bilbo hat nun den Einen Ring der Macht in seinem Besitz, und somit liegt in seiner Hand das Schicksal der ganzen Welt.
ZUR UMSETZUNG:
Technisch gesehen ist der Film einfach fabelhaft. Von 3D halte ich nicht viel, aber die höhere Bildrate ist sehr schön anzusehen, die Aufnahmen sind überzeugend, Maske und Köstüme sehr kreativ und die Charaktere sehr sympathisch, besonders lobenswert ist Mc Kellens, M. Freemans und R. Armitages Leistung. Einige Dialoge waren weniger gut. Auch die Musik ist leider zu sehr an den Herrn der Ringe angelehnt, was teilweise unpassend– wie das Nazgul-Thema am Ende, oft aber vernünftig ist, z.B. Themen für Settings, die auch im HdR vorkommen. Allgemein hat Howard Shore hier wieder einen soliden Soundtrack hingezaubert, vor allem das Hauptthema ist sehr ansprechend, aber auch Radagasts Lied und das Stück im Prolog.
An der Umsetzung lässt sich natürlich etliches kritisieren, zB einige Anachronismen im Vergleich zur Vorlage, einige Änderungen im Plot, kleinere „historische“ Änderungen in Rückblenden oder bei Berichten über die Mittelerde-Chronik. Wer nicht jeden Tag ein Buch von Tolkien in der Hand hat, wird jedoch anderes zu bemängeln haben, das will ich aber nicht vertiefen, einfach Kritiken unter 9/10 raussuchen, die mehr als 1 Zeile haben, und man bekommt Antworten auf die Frage, was irgendwem nicht passen könnte.
Der Film ist m. E. nahezu perfekt und verdient eine 10 wie kein anderer Film seit Jahren; es gab einige Kritikpunkte auf sehr hohem Niveau, die schon so nerdmäßig sind dass man hier nicht drüber sprechen muss... übliche Kriterien eines guten Films sind alle erfüllt: technisch einwandfrei, spannend, farbenfroh und mit wunderschöner Musik versehen ist die unerwartete Reise des Halblings mit Gandalf und den Zwergen ein fast 3-stündiges Vergnügen, das keine Sekunde zu lang ist.
So, mehr will ich nicht schreiben. Aber Kommentare sind mir stets willkommen, wie soll ich sonst die lange Wartezeit bis zum 2. Hobbitfilm überstehen.
„Weit über die kalten Nebelberge,
zu den tiefen Verliesen und uralten Höhlen,
müssen wir fort, ehe der Tag anbricht,
das bleiche verzauberte Gold suchen.“
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
seregthaur Fri, 26 Apr 2013 09:56:42 -0000
Antwort löschen"Mich interessierte noch nie, was allerlei Nörgler, Kritiker, Allesbessermachenwürder, Allesbessermachenkönnenmeiner, dogmatische Tolkiennerds, die selbst mich noch übertreffen in ihrem Freaktum oder zu übertreffen meinen, und sonstige Wesen meinen, glauben oder finden."
- 'tschuldigung. :D
Ich verstehe nicht ganz, warum Du dem Film eine 10/10 gibst, obwohl auch Du einige negative Punkte anführst.
Liegt das nur am Gesamtgefühl, an der allgemeinen Wucht des Films, an dem Gefühl, in Mittelerde zu sein?
pablo774 Fri, 26 Apr 2013 15:01:14 -0000
Antwort löschenDu bist immer ein willkommener Gast!! ^^
Antwortversuch:
Weil der Film einfach einer der besten ist die ich je sah. Ich hab über 20 Filmen eine 10 gegeben, und den Hobbit finde ich da noch um einiges besser als die meisten davon ^^ Ich hab doch viel mehr Positives genannt, als Negatives, und das hab ich dann auch noch relativiert und abgewertet :D
Ich hab ja oft genug betont, dass ich einen Vergleich zum HdR, den ich um Längen besser finde, nicht fair finde, und deshalb die Bewertungen nicht daran anpasse. Auch find ich's nicht OK, den Film abzustufen, nur weil er als Buchverfilmung meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat.
Im Endeffekt war Folgendes für die 10 entscheidend:
(1) Das höchst positive Gesamtgefühl, wie du es nennst: Glücksgefühle, Schmetterlinge im Bauch, Adrenalinkick auch beim 3. Mal im Kino, bisweilen Gänsehaut, die Freude, nach jahrelanger Wartezeit zu >90% nicht enttäuscht worden zu sein. Allein schon die Rateszene in Gollums Höhle ist eine 10 Wert, besitzt eine atmosphärische Wucht, ist leider zu kurz da einige Rätsel fehlen, aber ist trotzdem der absolute Höhepunkt des Films. Außerdem mag ich den SOundtrack, auch wenn er sehr nach HdR klingt- ist ja kein Problem, den HdR mag ich ja noch mehr... die ganzen traumhaften Szenen kombiniert mit dieser Musik, einfach ein TRaum.
(2) Die allgemeine Wucht des Films - sei es die Wucht auf der Ebene der Form wie auch des Inhalts. Dafür kann Jackson aber nichts, die Geschichte gehört Tolkien, auch die Teile, die Jackson modifiziert hatte tragen immer noch seine Handschrift. Einige Sachen, die auf Jacksons Mist gewachsen sind fand ich nicht sehr toll, hab ich ja oft genug betont: Azogs Vorhandensein und Design, die in die Länge gezogene Szene der Steinriesen (aus der Ferne wärs schöner), dass Orcrist und Glamdring nicht leuchten (war aber nicht zu vermeiden, da Glamdring im HdR auch nicht leuchtete), und das fehlen der sprechenden Warge und Adler, sowie der Geldbörse der Trolle... Nicht genug, um PJ zu hassen. Außerdem hab ich Radagast zB total gemocht. Hätte er Gandalf rote Haare und Gollum nen roten Tanga verpasst, würd ichs mir überlegen, den Film herabzustufen, aber so wie er ist, ist er fast perfekt, und wird sicher ein bisschen besser mit der extended edition, falls es eine gibt.
(3) Das Gefühl, in MIttelerde zu sein habe ich immer, es ist in meinem KOpf und in meinem Herzen :D Dafür brauch ich keinen weiteren Film, da mein Kopfkino eh besser ist. Aber das gilt auch für den HdR, deshalb ist in der Hinsicht keiner der beiden Filme besser als der andere.
Ich fürchte deine Frage nicht beantwortet zu haben :D Oder doch???
seregthaur Sat, 27 Apr 2013 11:16:54 -0000
Antwort löschenDoch hast Du. Es ging ja um die Begründung Deiner Bewertung und nun ist es für mich verständlich. ;-)
Aber noch eine Frage: wenn Du immer das Gefühl hast, in Mittelerde zu sein, warum bist Du dann so vernarrt in die Verfilmungen?
pablo774 Sat, 27 Apr 2013 11:36:22 -0000
Antwort löschen1)Weil ich Peters V(i/er)sion mag, auch wenn es nicht meine ist.
2)Die Bücher mag ich ne Milliarde mal lieber von der Storyline, Atmosphäre, Feeling; es ist nicht möglich, einen Film annähernd so rüberzubringen wie ein Buch. aber leider sind die nicht untermalt mit Howard Shores Musik :D (Musik ist für mich in nem Film eigentlich das wichtigste, neben den bewegten Bildern natürlich :D)
3)Außerdem ist das hier doch n Filmforum... und ich mag Filme. sogar sehr :D
4)ich hatte dir ja mal geschrieben, dass ich erst durch die Filme überhaupt auf den HdR gestoßen bin. Ich hab den Hobbit vor dem Film gelesen, den HdR erst Jahrte nach dem Film. Die Filme waren mein erster Kontakt mit Tolkiens Welt.
Dass du immer so weit nachaken musst :D
seregthaur Tue, 30 Apr 2013 11:15:11 -0000
Antwort löschenSorry, dass ich Interesse zeige. ;P
zu 1: Geht in Ordnung. ;-)
zu 2: Gut. Nur ar die Musik im Hobbit teilweise schon eher schwach.
zu 3: Forum nicht wirklich. Filmnetzwerk wohl eher.
zu 4: Viele unserer Generation sind wohl erst durch die Filme auf die Bücher gekommen. Das ist auch nicht weiter schlimm.
Balto - Ein Hund mit dem Herzen eines Helden
pablo774 8.0 "Ausgezeichnet" Mon, 22 Apr 2013 22:17:01 -0000
Sollte ich je nach Manhattan kommen, werde ich sicherlich die Balto-Statue im Central Park besuchen!! Direkt danach flieg ich nach Shibuya und statte Hachiko einen Besuch ab. ^^
Nachdem ich letztes Jahr Hachiko geguckt hab und ihn zum besten Hundefilm aller Zeiten erkoren hab, sah ich erst letzte Woche diesen Trickfilm mit den Kleinen, der mich zwar nicht ganz so begeistert aber dennoch gut…
Sollte ich je nach Manhattan kommen, werde ich sicherlich die Balto-Statue im Central Park besuchen!! Direkt danach flieg ich nach Shibuya und statte Hachiko einen Besuch ab. ^^
Nachdem ich letztes Jahr Hachiko geguckt hab und ihn zum besten Hundefilm aller Zeiten erkoren hab, sah ich erst letzte Woche diesen Trickfilm mit den Kleinen, der mich zwar nicht ganz so begeistert aber dennoch gut unterhalten und bewegt hat. Tricktechnisch sicherlich kein Meilenstein, aber die Einfachheit, mit der er erzählt wird und der Fakt, dass er historischer Begebenheiten nacherzählt, machen den Film zu einem sympathischen Zeitgenossen. Was mir weniger gefiel, war das Lied/die Lieder... die meisten TRickfilme haben miese Lieder, bis auf weniger Ausnahmen. Trotzdem ein sehr schöner und sehenswerter Film für groß und (eher) klein.
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Balto - Ein Hund mit dem Herzen eines Helden
pablo774 8.0 "Ausgezeichnet" Fri, 19 Apr 2013 15:26:50 -0000
Gästebuch
TheBruceWayne Sat, 20 Apr 2013 13:30:38 -0000
Hmm ich meine jedenfalls irgendwo gelesen zu haben, dass Gandalf nach Bruchtal die Gräber der Nazgul erkundet und dort auch auf radagast trifft.Die szene habe ich ja schon gesehen aber sind nur 2 Minuten gewesen...Gandalf ist ja ein maiar also die selbe art von wesen wie Sauron.Find die Szene deshalb auch nicht nervig.Warum soll er das dann net können. Gehört auch zu meinen Lieblingsszenen.Ich hätte Thorin nur einen längeren Bart verpasst auch wenn Armitage ein gutes Argument dafür hat und vllt noch ein paar einzelne weiße Strähnen dazu.Für 195 sieht er etwas (aber nur etwas) zu jung aus.Zwerge werden ja "nur" 250 bis 300 Jahre alt.Dwalin ja sogar noch älter :)
TheBruceWayne Sat, 20 Apr 2013 11:10:25 -0000
Ist für Jackson ja auch normal mit Rückblenden,Im 2ten Teil hat er ja auch den Boromir noch gezeigt.Vllt wieder als eine Art Rückblick ab dem Punkt wo sie den Berg durch geheime Tor betreten....Hmm aber Gandalf ist ja da noch nicht dabei ?Wird sicher interessant.Ich muss zugeben,dass ich auf den 2ten sogar noch gespannter bin als auf den ersten.Da bestand ja noch die kleine Gefahr,dass er es verhaut....
TheBruceWayne Sat, 20 Apr 2013 11:08:06 -0000
Sry wegen der verspäteten Nachricht. Nun ich glaube, da ich die kurze Szene vom 2ten Teil schon sehen konnte,welche es auch Youtube nicht mehr gibt ist die Szene wo Gandalf die Treppe runtergeht, die ist, wo er die Gräber der Nazgul erkundet bevor er Thorin und co. vor der Tötung der durch Orks rettet.Irgendwie muss er wie du schon sagtest mit seiner Gefangenahme/Folterung etc. zu tun haben.Sein Sohnemann ist Bolg ist ja auch Kastellan von Dol Guldur.Die Szene wo er angegriffe wird ist aber definitiv Thrain.Mich wundert nur das er bewaffnet ist ?Naja gut Galadriel zerstört Dol Guldur nicht.Dafür können wir aber saurons (vorbereitete) Flucht/Vertreibung sehen.Soll ja ne schöne Szene zwischen den 3 Zauberern und dem Nekromanten geben.Ich hoffe nur Jackson übertreibt es nicht.Finde auch das die Steinriesenszene wie ein Fredmkörper im Film wirkt.Ist die einzige Szene die mich wirklich stört.Sogar mit dem Design von Azog kann ich mich mittlerweile anfreunden.Nur sein Sohn sieht noch zu WoW/Warhammer mäßig aus.
seregthaur Sun, 14 Apr 2013 11:17:36 -0000
Den Hobbit vn 77 habe ich sogar schon gesehen. Nach den ersten Minuten hatte ich noch Hoffnungen, aber es wurde zunehmend kitschig und am Ende war es für mich hoffnungslos verloren, da es nicht mehr viel mit Tolkiens Hobbit zu tun hatte. Da finde ich Jacksons Hobbit doch um einiges besser. ;)
Ich vermute aber, dass mir die Zeichentrickfilme vom HdR nicht gefallen werden, Jacksons HdR-Verfilmung halte ich ja für ausgezeichnet und unerreichbar.
TheBruceWayne Sat, 13 Apr 2013 10:54:32 -0000
Das mit Azog würde eigentlich sinn ergeben,da er nur 2 Wochen vor dem Start oder so ja kreiert wurde.Bis dahin müssen die Szenen mit Bolg und Schlacht der 5 Heere ja eigentlich fast abgedreht worden sein.Nur wenn das die Ruine von Dol Guldur ist.War ja relativ überschaubar, wie findet Gandalf dann Thrain und wo sind die Kerker mit Bolg usw da drin.In der kurzen Zeit werden die ja wohl kaum nen Turm bauen auch war das mit Thrain ja lange Jahre her.
TheBruceWayne Fri, 12 Apr 2013 20:04:04 -0000
Danke für den Tipp.Habe ihn direkt vorgemerkt schon allen wegen der guten Bewertungen.Joa der Dusty scheint ein Kenner des asiatischen Kinos zu sein.Aber auf Youtube werde ich ihn mir denke ich nicht ansehen.Vllt gibts ihn als Stream im Internet."Leider" gibt es viel zu viele gute asiatische Filme.Und ich habe zu wenig Geld :)
TheBruceWayne Fri, 12 Apr 2013 20:00:15 -0000
Ahja Egalmoth war das mit der gekrümmten Klinge und nicht Echthelion.Muss ja aber auch nicht so sein.
TheBruceWayne Fri, 12 Apr 2013 19:55:25 -0000
Hmm vllt ist es irgenwie ein Fehler.Ich finde der sieht genauso aus.Habe noch nie 2 Orks mit Bärten gesehen.Aber ich habe auch irgendwo mal gelesen, dass Gandalf auf Bolg in den Verliesen von dol Guldur trifft.Wäre ja logisch im Zusammenhang mit Thrain.Bolgs Rüstung bestehend aus Knochen,sollen Andenken an die gefolterten Opfer sein.Er ist eine Art Kastellan von Dol Guldur.Gibt in der Figurenbox ja auch Bolg und Gandalf.Und da wären wir bei einer anderen Frage.Vllt ist die bescheuert aber ist die dargestellte Radagast gegen Hexenkönig (+Nekromantenszene) wirklich in Dol Guldur ?Ist ja recht kaputt das Gemäuer.
Ich hoffe nur nicht, das Azog derjenige ist, welcher Thorin erschlägt.Das würde bei mir für immer einen schweren Kloß hinterlassen, bei allen Hobbitfilmen.Auch im Buch steht ja nicht ausdrücklich das Thorin samt Neffen von Bolg getötet wird, sondern er nur an seinen Verletzungen starb.
Ich persönlich kann gut auch Tyler verzichten.Ihre Einbeziehung würde für mich aber dennoch mehr Sinn machen als z.B. Legolas.Das mit Glorfindel kann sehr gut sein,da kein anderer Elb keinen Helm trägt.
Bei Ecthelion bin ich mir ehlich gesagt nicht sicher.Hast du die 2 Ausgaben der verschollenen Geschichten ?In einer ist ja auch der Fall von Gondolin geschildert.Ecthelions ist ja neben Tuor etc einer der tapfersten Helden bei der Schlacht und da wird ja auch auf die Waffen eingegangen, nicht nur von den Helden sondern auch ihren jeweiligen Häusern.Irgendwo wird erwähnt das ein als einziger Elb einen gekrümmten Einhänder hatte.Kann aber auch sein das Jackson für Thorin eine zwergentypische wuchtige Waffe konzipieren wollte.Würde ja auch bescheuert aussehen wenn Thorin einen 2ten Gladmring in der Hand hält.
Agent Smith93 Fri, 12 Apr 2013 12:26:46 -0000
Freut mich, dass du angenommen hast.
Ja, jetzt kann man auch seine Lieblingsserien auflisten. War schon längst überfällig.
Meine Abneigung gegen Avatar erkläre ich sehr genau in meiner dazugehörigen Filmkritik.
Wenn du Lust hast, kannst du sie ja mal durchlesen. Das müsste deine Frage wegen Avatar beantworten:)
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Auf einem Flug muss die MAschine von Smith auf der Erde notlanden - und das wo doch der Planet so gefährlich ist und keinesfalls betreten werden darf; bereits vor 1000 Jahren wurde er evakuiert. Beim Absturz sterben alle bis auf ihn und seinen Sohn, er bricht sich die Beine, sie können kein Notsignal senden, und das Hinterteil der Maschine, in dem ein ekliges fieses Alienvieh in nem Käfig sitzt,…