Patrick Wurster
Patrick Wurster aus Karlsruhe ist 34 Jahre alt. Er hat sich Sat, 13 Oct 2007 20:10:17 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 789 Filme bewertet und legendäre 451 Kommentare geschrieben. www.facebook.com/patrick.wurster Mehr
| Alter | 34 |
|---|---|
| Stadt | Karlsruhe |
| Geschlecht | männlich |
| Schreibt sonst für | www.indiskretion-ehrensache.com |
| Über mich | www.facebook.com/patrick.wurster |
Sequel oder Remake? 2009 schickte Todd Phillips sein Wolfsrudel auf einen unvergesslichen Junggesellenabschied nach Vegas, bei dem Bräutigam und Gedächtnis abhanden kamen – um ihm zwei Jahre später in Bangkok wiederholt die Lichter auszuknipsen. Zweimal dieselbe Geschichte zu erzählen und dabei nicht nur gut zu unterhalten, sondern mit der finalen Diashow von vergangener Nacht auch noch zu überraschen,…
Sequel oder Remake? 2009 schickte Todd Phillips sein Wolfsrudel auf einen unvergesslichen Junggesellenabschied nach Vegas, bei dem Bräutigam und Gedächtnis abhanden kamen – um ihm zwei Jahre später in Bangkok wiederholt die Lichter auszuknipsen. Zweimal dieselbe Geschichte zu erzählen und dabei nicht nur gut zu unterhalten, sondern mit der finalen Diashow von vergangener Nacht auch noch zu überraschen, ist jedenfalls eine Kunst für sich. Zu einem weiteren Filmriss kommt es in „Hangover 3“ nicht. Statt der üblichen Partygelage nebst Katerstimmung und nachfolgendem „Memento“-Puzzlefieber, wie denn nun der Tiger ins Bad, ein Baby in den Schrank und das Tyson-Tattoo ins Gesicht kam, präsentiert sich der vorläufige, nicht mehr ganz so überdrehte Abschluss der Trilogie als vergleichsweise nüchterner Gangster-Thriller. Und nach den Zwischen-Credits ist klar, dass man den hier angerissenen Film eigentlich doch viel lieber gesehen hätte.
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Der zwölfte „Star Trek“-Kinofilm hält Photonentorpedos und Phaser im Dauerfeuer, doch auch die Annäherung des zentralen Figurenkabinetts sorgt für reichlich Reibungshitze. Und J.J. Abrams erweist sich als exzellenter Kenner der Materie, dockt inhaltlich bei sämtlichen Serien, Spin-Offs und Verfilmungen an, visualisiert die schon immer zwischen den Zeilen versteckte…
Der zwölfte „Star Trek“-Kinofilm hält Photonentorpedos und Phaser im Dauerfeuer, doch auch die Annäherung des zentralen Figurenkabinetts sorgt für reichlich Reibungshitze. Und J.J. Abrams erweist sich als exzellenter Kenner der Materie, dockt inhaltlich bei sämtlichen Serien, Spin-Offs und Verfilmungen an, visualisiert die schon immer zwischen den Zeilen versteckte (unfreiwillige) Komik, stellt den Freundschaftsdienst aus „Der Zorn des Khan“ unter umgekehrte Vorzeichen – um nach einem abermaligen Leonard-Nimoy-Cameo schließlich beim TV-Pilot und dem Beginn der Fünf-Jahres-Mission zu landen. Von hier aus könnte er endgültig ins eigene Paralleluniversum durchstarten. Und seinen einzigen haarigen Fehlgriff korrigieren: den Kahlschlag am Knochenkamm. Denn gepiercte glatzköpfige Klingonen ohne Bart braucht nun wirklich kein Mensch.
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Auch wenn Mike Newells werkgetreue Verfilmung des 1861 erschienenen Romans erzählerisch weder an den komplexen Klassiker „Geheimnisvolle Erbschaft“ von David Lean noch an Alfonso Cuaróns modernisierte 98er-Fassung heranreicht, geben die schaurig-schönen Totalen des Themse-Marschlands, das britische All-Star-Ensemble und die detailversessene Ausstattung ein äußerst passables Gesellschaftsgemälde des Viktorianischen Zeitalters ab.
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Über Hubbardist Tom Cruise sollte man ja eigentlich kein Wort mehr verlieren. Aber das wäre jammerschade für Joseph Kosinskis Science-Fiction „Oblivion“, der den streitbaren Hollywood-Star in einen weiteren „Krieg der Welten“ schickt. Im Kern ist „Oblivion“ ein Kammerspiel mit Blockbuster-Budget, das seine nicht immer plausible postapokalyptische Love Story durch Versatzstücke aus „Independence…
Über Hubbardist Tom Cruise sollte man ja eigentlich kein Wort mehr verlieren. Aber das wäre jammerschade für Joseph Kosinskis Science-Fiction „Oblivion“, der den streitbaren Hollywood-Star in einen weiteren „Krieg der Welten“ schickt. Im Kern ist „Oblivion“ ein Kammerspiel mit Blockbuster-Budget, das seine nicht immer plausible postapokalyptische Love Story durch Versatzstücke aus „Independence Day“ und „I Am Legend“, Weltraumopern wie „Star Wars“, „Star Trek“ oder „Alien“ und Verschwörungstheorien à la „Matrix“ und „Die Insel“ anreichert. Kosinski überrascht mit so mancher Kursänderung im Plot, einem coolen Kurzauftritt von Morgan Freeman, futuristisch-funktionellem Design und dem nicht weniger schicken Soundtrack des französischen Electro-Pop-Duos M83. Inkonsequenz gerechtfertigt.
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Statt der erwarteten brachial-derben Dauerpenetration arbeitet Dan Mazer mehr mit feinsinniger Alltagskomik, der er gelegentliche Frivolitäten durchaus einräumt. Für den Großteil der Lacher ist dabei Stephen Merchant als taktloser und schamgefühlsbefreiter Trauzeuge zuständig. Dass die Romantik flöten geht, liegt jedoch vielmehr an den schablonenhaften Hauptcharakteren, denen man bereits an ihrer Nasenspitze ansieht, welche Konstellationen passen und welche eben nicht. Aber alleine deshalb wäre es äußerst reizvoll, das Prequel dieser Trennungsgeschichte zu Gesicht zu bekommen...
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Bei ihm steht die Kunstwelt Kopf. 1969 begann Georg Baselitz mit der 180-Grad-Bilddrehung, die seit seinem „Wald“-Motiv als Markenzeichen gedeutet wird. Für die Dokumentation von Evelyn Schels hat sich der zurückgezogen lebende Maler und Bildhauer zum ersten Mal von einer Filmkamera bei der Arbeit beobachten lassen. Am meisten Aussagekraft haben dabei nicht die bildungsbürgerlichen Lobgesänge, denen jeglicher kunsthistorische Kontext abgeht. Sondern jene Szenen, in der die Kunst entsteht: Wenn Baselitz seine Pinselstriche setzt, tupft, prüfend dreinblickt, Farben ineinanderschabt und wieder verwischt, kann man sich noch am ehesten ein ungefähres Bild vom Menschen hinter der Künstlerfigur machen.
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Als Parodie auf „007“ und andere „Mission: Impossibles“ angelegt, schickt Regisseur Michael Karen nach der Gunbarrel-Bollywood-Eröffnungssequenz Kaya Yanar flankiert von seinen Gästen Tom Gerhardt, Carolin Kebekus und Mark Keller in sechs verschiedenen Rollen durch eine Klischee-Sketch-Parade zwischen Lachsalve und Ladehemmung.
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Für alle Zocker, die mit C64, Amiga 500, Atari ST und den Konsolen der 90er groß geworden sind, gibt’s massig Querverweise auf die Videospielhistorie von „Pong“ über „Space Invaders“ bis „Asteroids“ und dazu noch manch launemachendes Wiedersehen mit Kultcharakteren wie Q-Bert oder dem blauen Sega-Igel; Nintendos Klempner lässt leider nur von sich hören. Aber selbst wer das pixelige Retro-Kribbeln nicht spüren kann, würde dank Dialogwitz, Situationskomik und einem hohen emotionalen Level bei „Wreck-It Ralph“ Coin um Coin nachwerfen!
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Die romantische Problemkomödie von Regiedebütantin Sophie Lellouche ist eine zweifache Ménage-à-trois. Auch deshalb, weil sie den weiblichen Hauptcharakter in sämtlichen Lebenslagen Zwiesprache mit ihrer beider Idol Woody Allen halten lässt. Denn sie hat mehr gedreht als ein retrospektives Großzitat. Es ist eine herzige, luftig-leichte Hommage an ihren hornbebrillten Lieblingsregisseur aus New York geworden, der sich zwischen den pointierten Dialogen sogar für einen augenzwinkernden Gastauftritt bereit erklärt hat und „Paris-Manhattan“ damit endgültig zum wirkungsvollen Stimmungsaufheller verhilft.
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Ein Drittel unserer Nahrung gäbe es nicht ohne sie. Doch Pestizide, Monokulturen, Inzucht und die Varroamilbe machen den Bienen das Leben schwer. Markus Imhoof, Regisseur und Imkerenkel, geht in der mit dem „Bayerischen Filmpreis“ ausgezeichneten Dokumentation „More Than Honey“ auf vier Kontinenten einem mysteriösen Massensterben nach. Dabei gelingen Imhoof hochästhetische Makro-Aufnahmen dieser faszinierenden Insekten, deren hektische Bewegungen durch Zeitlupen nachverfolgbar werden. Und er zeigt einen möglichen Weg aus der Misere.
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Eine exakte Stimmungsvorhersage trifft Marco Petrys dritter Kinofilm in seinem Titel. Denn der Regisseur von „Schule“ und der verkappten Fortsetzung „Die Klasse von ’99“ erzählt mit „Heiter bis wolkig“ eine Geschichte, die im Grunde alles andere als lustig ist. Unter dem Strich steht aber eine hervorragend austarierte Tragikomödie, die selbst ihrem todtraurigen Ende noch ein Lächeln abtrotzt.
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Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
Patrick Wurster 4.0 "Uninteressant" Thu, 21 Feb 2013 14:29:51 -0000
Anstatt den inzwischen 57-jährigen Bruce Willis beim Jubiläum zeigen zu lassen, dass er es als One Man Army noch immer draufhat, degradiert ihn Regisseur John Moore zum Sidekick und begleitet die nebenherlaufende Familienzusammenführung der McClanes in düsteren Hochglanzbildern mit einer schleudertraumatischen Materialschlacht, aus der das Denkmal „Die Hard“ nicht ohne Schrammen hervorgeht.
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Mit seinem verschollenen Clownfisch ist Pixar der Konkurrenz davongeschwommen. Jetzt kehrt der „Oscar“-prämierte „Beste Animationsfilm“ des Jahres 2003 auf die Kinoleinwand zurück. Und diesmal sind die Untiefen dreidimensional. Von seiner damaligen Höchstmarke in Sachen Computeranimation profitiert „Findet Nemo“ noch heute: Das Setting mit den schon in 2D echtes Unterwasser-Feeling vermittelnden…
Mit seinem verschollenen Clownfisch ist Pixar der Konkurrenz davongeschwommen. Jetzt kehrt der „Oscar“-prämierte „Beste Animationsfilm“ des Jahres 2003 auf die Kinoleinwand zurück. Und diesmal sind die Untiefen dreidimensional. Von seiner damaligen Höchstmarke in Sachen Computeranimation profitiert „Findet Nemo“ noch heute: Das Setting mit den schon in 2D echtes Unterwasser-Feeling vermittelnden Schwebeteilchen, Trübungen, Lichtbrechungen, Spiegelungen und Strömungen prädestiniert Pixars fünften abendfüllenden Spielfilm geradezu für die dritte Dimension. Dieses beeindruckende Upgrade dürfte genügen, um Andrew Stantons berührend-humorvoller Trickgeschichte mit seiner feinen Figurenzeichnung eine handfeste Zusatzeinname in den ohnehin gut gefüllten 868-Millionen-Dollar-Einspieltopf zu spülen.
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Überzogene Slapstick-Einlagen bringen die ansonsten äußerst beschwingte Romantikkomödie immer wieder aus dem Tritt. Im Gegensatz zur drehbuchgemäß ungeschickten, aber sonst verzückenden Sophie Marceau strauchelt die Liebesgeschichte lediglich hin und wieder. Denn die beiden Hauptdarsteller von Regisseur James Huth harmonieren; und sind der Grund, weshalb man ihm dramaturgische Schwäche und die Albernheiten mit einem Lächeln nachsieht.
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Ein Coming-Of-Age-Komödienstadl zwischen Himmel und Hölle bescherte ihm als Debütant den „Bayerischen Filmpreis“. Heuer heißt’s „Wer’s glaubt wird selig“. Schon der Titel erinnert an den 2006er Kino-Erfolg „Wer früher stirbt ist länger tot“; auch des fehlenden Kommas wegen. Doch dieses Mal ist Marcus H. Rosenmüller nichts und niemand mehr heilig. Allem voran die Bigotterie des Katholizismus im Wintersportparadies Hollerbach. Eine krachlederne Klamotte, halb Heimatfilm, halb Bauernschwank, und ohne falschen Respekt. Dafür gibt’s jede Menge Irrungen und Wirrungen, eigentümliche Erleuchtungen („Warum ist der Himmel blau?“) und einen agnostischen Ausklang, dem Fundamentalisten wie Atheisten Glauben schenken können.
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Die Doppeldeutigkeiten fangen bereits beim nach Sergio Corbuccis Italo-Western benannten Titelhelden an und der Blaxploitation-Klassiker schlechthin steht genauso namentlich Pate wie Bürgerrechtler Martin Luther King und die Nibelungensage. Während der 165 Minuten entwickelt sich eine auffallend linear erzählte Story um den schwarzen Siegfried, die Quentin Tarantino mit kultigen Charakteren, grandiosen Dialogen, Ennio-Morricone-Kompositionen auf HipHop-Beats, zwei furiosen Showdowns und der für ihn typischen Rachefantasie vergilt.
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Hervorragend abgeschmeckt hat Regisseur Daniel Cohen die Besetzung der beiden Hauptrollen mit dem gewohnt bärbeißigen Jean Reno und dem quirligen Anarchokomiker Michaël Youn, dem das Melancholisch-Verträumte weit besser zu Gesicht steht als die kleine Travestie-Einlage, zu der ihn das ansonsten bodenständige Drehbuch nötigt. Dazu mengt Cohen einen Hauch von Liebesgeschichte sowie einen Schuss Vater-Tochter-Konflikt, serviert mit der leichten Hand des französischen Lustspiels.
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Nach dem Ozean-Roadmovie über Sammys erstes Abenteuer „Die Suche nach der geheimen Passage“ erlegen sich Ben Stassen und sein Koregisseur Vincent Kesteloot (offenbar wiederum vom Lampenstudio-Hit nicht ganz uninspiriert) für einen Großteil der Laufzeit denselben Handlungsspielraum auf. Was im Zahnarztzierfischaquarium ziemlich schnell in langweilige Warterei gekippt wäre, wird im Megaplanschbecken zum Biotop für einen gewitzten Ausbrecherfilm mit leichten Charakterzeichnungsdefiziten, der allerdings in puncto Optik und Humor den dicken Überseefischen durchaus das Wasser reichen kann.
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Rapper mit Schauspielambitionen gibt es in Amerika zuhauf. Talentiertere wie Eminem, Mark Wahlberg, Snoop Dogg, Ice-T, Mos Def oder Will Smith und wenigere talentierte wie LL Cool J oder Ice Cube. Als solcher hat sich auch Curtis „50 Cent“ Jackson durch seine Quasi-Autobiografie „Get Rich Or Die Tryin’“ erwiesen. Im Direct-To-DVD-Release „Freelancers“ mischt er einen starbesetzten Cop-Thriller auf. Regisseur Jessy Terrero, 2010 mit 50 Cent bereits beim Gangster-Rache-Geballer „Gun“ zugange, präsentiert eine durch geläufige Genremotive und Zwischenschnitte der New Yorker Skyline dominierte gelackte Videopremiere, aus der sein von Bad Lieutenants umgebener Hauptdarsteller als Strahlemann hervorgeht, ohne selbst geglänzt zu haben.
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Patrick Wurster ist Kritiker für www.indiskretion-ehrensache.com.
Patrick Wurster schreibt als Kritiker für www.indiskretion-ehrensache.com.




















Die offen-ehrliche Art, mit der die verkorksten und teils schwer neurotischen Protagonisten ungefiltert drauflosreden, verschafft ihnen auf Anhieb viele Sympathiepunkte und der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Matthew Quick einen herrlich beiläufigen Humor! Einzig Jennifer Lawrence konnte sich damit bei den „Oscars“ als „Beste Hauptdarstellerin“ durchsetzen, ihr gleichfalls vorgeschlagener Partner und das Nebendarstellerpaar Weaver und De Niro gingen ebenso leer aus wie Regie und Film. Aber auch ohne die offizielle Goldjungen-Krönung gehört „Silver Linings“ schon jetzt zu den Jahresbesten. Weil sich aus dem spleenigen Nerd-Movie mit Independent-Charme eine der aufrichtigsten Liebesgeschichten entwickelt, die Hollywood in jüngerer Zeit zu erzählen wusste.