Ich habe vorher nichts gelesen, und auch nicht mit 'ähnlichen' Filmen verglichen. Ehrlich gesprochen dachte ich nach dem Trailer irgendsoeine halbseichte Teenielovestory zu sehen zu bekommen. Doch mir hat der Film sehr sehr gut gefallen. Vielleicht weil die Vergleiche fehlen. Vorweg möchte ich mich bei den 'Kennern' für mögliche Fehlinterpretationen entschuldigen. Auch möchte ich vor möglichen Spoilern warnen.
Den Trailer, den ich vor dem Film gesehen habe sehe ich auf dieser Seite nicht. Er hatte in jedem Fall den Schwerpunkt auf die Story der beiden D12 Spieler gelegt und endete mit der Frage ob die Liebe über dieses Spiel siegen kann und/oder die Regeln geändert werden....Thema verfehlt oder absichtlich in die Irre geführt?
Irgendeine Zukunft, Nordamerika ist in 13 Destrikte geteilt, wobei der grösste, das Kapitol den Herrschern gehört. Die Herrscher und ihre Lakaien stellen sich wie Medienstars dar, übertrieben, bunt und laut, dekadent und eben diese belustigen sich alljährlich an den Hungerspielen, wonach aus jedem Distrikt zwei Teens rangezogen werden um im eingegrenzten Wald um Ihr Überleben zu kämpfen. Beobachtet von ganz Panem.
Ist nicht neu, die Grundgeschichte, aber Sie bleibt auch erfrischenderweise im Hintergrund. Überhaupt fehlt es an manchen Stellen an Tiefgang, was mir persönlich aber gut gefiel. Statt eines Splattermassakers im Wald (Szenerie erinnert doch sehr an klassiche Horrorfilme in den Südstaatenwäldern) bleibt es recht ruhig, doch spannend. Der Trailer zum Film, der auf eine Lovestory anspielt ist entweder total verfehlt oder spielt absichtlich auf die Lovestory an um die letzte Frage zu beantworten. 'Kann die Liebe darüber siegen?' Aus angst zu spoilern lasse ich das jetzt, möchte aber anmerken, daß vor Allem wichtig ist was man für die Sponsoren und Zuschauer abliefert und wieweit man das System anerkennt. Ich denke weiterhin, daß die Hauptaktress da strikt unterteilt. Ob Sie sich am Ende von der am Anfang gezeigten Seite getrennt hat oder nicht, bleibt wie vieles offen. Die Kritik ist aber angekommen, die Unterwerfung an die medienshoworientierte Elite. Die Bereitschaft, für das Überleben, etwas Reichtum und die Quote, bzw. die Sponsoren zu stehen kommt allzu widerstandslos. Das System an sich wird garnicht erst in Frage gestellt. Der Zuschauer akzeptiert die Welt wie sie ist, und die Protagonisten ebenso. Das mag oberflächlich scheinen, wirkt aber eher düster und resignierend was der Gesamtatmosphäre sehr gut tut.
Ja ein weiterer Dystopia, weniger brutal, weniger tiefgründig und sicher weniger als die geschriebene Vorlage, die ich wie gesagt nicht kenne. So rein aus 'erster Sicht' wirkte der Film aber sehr bei mir. An die Hauptdarstellerin musste ich mich gewöhnen, doch mit und mit fühlte ich immer mehr mit Ihr, letztendlich trägt sie den gesamten Film.
Alles in einem; der Film war nicht zu aufdringlich, keine moralinsaure Botschaften oder übertriebene Action-Effect Show, eine anziehende Protagonisten und eine nette düstere Story, alles eher klassich gehalten und angenehm drückend rübergebracht.
Vielleicht interpretiere ich aber auch alles falsch, ich werde mir die Bücher wohl mal antun. Aber zuerst schau ich mir nochmal Equilibrium an, bin grade in Stimmung gebracht;)
ursprünglich waren es 13 distrikte, nr.13 wurde bei einem krieg zerstört und seit dem gibt es die hunger spiele um das volk daran zu erinnern wer hier das sagen hat - sorry musste mein wissen mal wo raus lassen das ich aus den büchern habe xD
Hehe danke für die Verteidigung. Vielleicht unklug zu sagen, daß ich das nicht wusste. Ich meinte so rein technisch gesehen sind ja auf der Karte 12Gebiete und ein weiteres welches sich zwar unterscheidet, aber definitv ein eigener Distrikt ist. War wohl schlicht die falsche Wortwahl.
Die beste Serie, die mir je zu Ohren(rhm....Augen) gekommen ist.
Nach dem ersten Teil direkt die ersten Staffeln gekauft und mit -wachsender- Begeisterung verfolgt. Unglaublich grosses Kino fuer eine Serie und Folge fuer Folge immer wieder ueberraschend. Action, Humor in allen Facetten und jede Menge Gefuehl.
Vielleicht waren die Erwartungen zu hoch, aber zumindest waren Sie falsch. Nach den ersten beiden Teilen, die trotz schwacher Story absolut ueberzeugen konnten, ist der dritte Teil eher etwas zum Abgewoehnen. Leider, leider. Denn wo Tony Jaa einstmal ueberzeugen konnte, allein durch seine Kampfkunst ein Abenteuer zu fuellen und man ueber Story und Humor mal wegsehen konnte, da vertraut eben dieser grade auf Schauspiel und Story. Genau diese beiden Achillesfersen sind nun Standbein fuer Teil 3 und das haelt nicht lange. Schon nach dem Einstieg quaelt man sich nur noch durch den Film, in stiller Erwartung, dass es nun endlich losgeht. Nun es geht nicht los, und das lange Warten wird nicht wirklich belohnt. Auch dreht die Handlung sich teilweise so unstaendlich, dass man auch gar nicht folgen moechte.
Den Film ganz zu schauen verlangt mehr Leistung als sich die Darsteller z.Z zutrauen.
Wie sagt man so schoen: Die Hoffnung stirbt zu recht.
Man kann nur hoffen, dass dieser Ausrutscher einmalig bleibt und die wahren Staerken der Ong Bak Reihe wiederkehren
Gutes Wysiwyg-Kino. Nicht Neues, nichts weltbewegendes. Die Comedy Elite Hollywood verkauft sich ein weiteres Mal im gewohnten Dress. Alles ist wie erwartet, ... aber das kann ja auch mal gut sein. Fans bekommen von ihren Stars was sie erwarten, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Letztendlich ein prima Zeitvertreib.
UUh und Aua, nicht mal ohne Ton zu ertragen. Was auch immer für dieses Werk verantwortlich ist, es mag keine Frauen. Und keine Männer, und keine Filme....
Süss und sexy ist schonmal garnix, denn selbst die Akteure, die (eig.) nicht so unattraktiv sind verhunzen ihr Stück Erotik mit dem Rumgezappel. Das verbale Rumgezappel ist noch schlimmer. Welches Motiv verfolgt dieser Film? Soll er uns zeigen dass die Hauptdarsteller eben doch keine Schauspieler sind sondern nichts als &%$§" und dass Drogen am Arbeitsplatz ok sind? Oder ist es gar sozialkritisch ein Angriff auf die westliche oberflächliche Edelschlampen Kultur?
Vielleicht eine verlorene Wette und nun müssen die Aktreusen mal zeigen dass ihnen absolut nichts zu peinlich ist. Oder steckt dahinter ein böses Monster dass die Menschen dazu bringt ihre Mitmenschen zu hassen und zu verachten.
Denn das einzige Resultat dass ich darraus ziehen konnte war dass ich Gewalt gegen Frauen zumindest nachvollziehen kann. Bei der Penis-song Szenen hatte ich zum ersten Mal wirkliches Verlangen in die Gesichter der drei Weiber zu prügeln. WIe kann man sich selbst sowenig wert sein, sich so filmen zu lassen?
Ganz ganz Übles Filmchen, allenfalls für Boxer zu gebrauchen, die vor dem Kampf Aggressionen aufbauen wollen...
Dieses Rotzblach ist schon sehr inspirierend. Ich würde auch gerne so einflussreich sein wie Papa Schmidt, und dann setze ich ein neues Gebot durch: Abtreibung bis zum Abi !
Man kann nur hoffen, dass ....ne sowas sagt man nicht über Kinder, sind sie noch so verwöhnte selbstüberschätzende Yuppie-Puten.
Tja, der Macht des Geldes kann man nichts entgegensetzen, muss man sich mit abfinden, dass man das Gör noch ständig hochlobt. Trost ist dass sich sowas schnell aufbraucht und erste Skandale nicht auf sich warten lassen... und mal sehen wer dann in den Hype kommt.
Ein etwas anderer Teenie-Kampfsport Film, deutlich friedliebender und ruhiger und durch das Remake mit Smith bekommt Daniel-San nochmal 100Sympathie Punkte extra
Hitcher (lebt von Rutger Hauer)
Nightmare
Karate Kid? (Verurteile ich ungesehen)
und die meisten der genannten. Remakes stammen meist aus Amiland und verlieren schon durch die anscheinend mangelnden eigenen Ideen der Industrie. Auf Anhieb wüsste ich eigentlich keinen Grund überhaupt etwas 1:1 nachzudrehen.
Ausser man hat halt Geld zuviel und Ideen zuwenig. Ein gutes Konzept oder eine Idee zu übernehmen oder kulturell anzupassen...ok. Siehe Die glorreichen Sieben oder Die sieben Samurai von Akira Kurosawa.
Aber selbst bei den ollen Schinken fehlt mir irgendwie der Geist im Remake.
Ist halt eine Kopie von einer Kopie einer Kopie...
Movies for the masses
Absolut sinnlos wenn auch nicht gravierend schlechter oder besser sind so Schnellschuss Remakes wie "Quarantäne", die sich ein halbes Jahr nach dem Original "Rec" in die Kinokassen schiessen!
Sarah Polley und Gerede über diesen "Überraschungs-Hit" haben mich zu diesem Film bewegt, meine Erwartungen waren moderat, vielleicht etwas zu hoch angesetzt.
An und für sich ist der Film "gut gemacht", technisch sicherlich. Das FilmWesen hat ausreichend Authenzität, die Schauspieler allerdings nicht. Grade Sarah Polley und ihr Partner passten in das Geschehen wie Erdbeeren auf die Pizza. (Ich weiss, manch einer mag sowas).
Letztendlich war das allein schon ausreichend den gesamten Film zu versauen.
Das hippe Forscherpaar erinnerte eher an klugscheisserische Studenten; mit trendig üblen Frisuren, Darwin Tshirt und kultigen Sticker auf dem Kittel, würden sie nichtmal als Praktikanten durchgehen. Ziemlich unglaubwürdig, sie als Forscher anzusehen, die unbeaufsichtigt in hypermodernen Anlagen neueste Clonforschung betreiben und nebenbei ein "Monster" nach dem anderen erschaffen. Sprich, die ganze Basis des Films war von vornerein so aufgehippt, dass es schon satirisch wirkte. Nun soll man vielleicht kein Tiefgang bei "Parasiten-Schocker'n" erwarten, aber das bremste einfach alles aus.
Der Film hat seine Momente, ist technisch ok und kann auch mit der Story teilweise gut arbeiten, letzendlich fehlt aber noch etwas. Ob's Ambition, Ideen oder sonstwas war kann ich gar nicht sagen, doch mehr als ein 'ganz nett' kam am Ende nicht über meine Lippen. Und dass war schon ein Lob, dass die fehlende Darsteller Authenzität ausser acht lässt. Ich bereue nicht ihn gesehen zu haben, aber nochmal werde ich das sicher nicht und auch für eine Empfehlung reicht es nicht aus
Eine im Grunde sehr gute Idee für die Handlung, die zwar einige Logikschwächen aufweist, aber grade wegen der möglichen Schwächen interessant bleibt. Ich denke auch dass die Lovestory nicht so dolle rüberkommt, stattdessen wäre die Religions/Sozialkritische Route sicher besser befahrbar, aber so ist es nunmal: Lovesells.
Garniert mit einigen Auftritten von Hollywood Grössen in Nebenrollen, die wohl das eher mittelprächtige Hauptdarsteller-Paar aufwerten bleibt aber immer noch gute Unterhaltung und ein paar gute Denkansätze. Eine gute Idee, nett umgesetzt.
WHITE CHICKS!
"Der schwarze Mann liebt weisses Fleisch" Leider nicht das einzige Klischee.
Vollkommen unglaubwürdiger und sehr sehr flacher Humor. Hier werden alle Schwarz-Weiss-Doppelgaenger-Verwechslungs-Klischees nachgespielt, nur mit fehlendern Ambitionen. Erst wartet man auf einen guten Gag (einen muss es doch geben), schliesslich ärgert man sich nur noch. Will mich da auch gar nicht weiter drauf einlassen, den halben Punkt Bewertung gibt es, weil dieser Film es nicht wert ist mein Hassfilm zu werden. Abgewinnen konnte ich diesem Nonsens allerdings GAR NICHTS!
Serie, Film, Film2, beängstigend ist nur dass es Leute gibt die sowas überhaupt schauen.
Der Titel liess ja dazumal Hoffnung keimen, aber wer will 4 alte dürre Weiber beobachten, die Sex und Schuhe jagen und sich selbst dabei kommentieren.
Weder geistreich, noch lustig, enervierendes Off Gelaber, dass selbst präpupertierende nerven müsste und Nichtigkeiten ohne Ende. Ein A..tritt für die Emanzipation.
Dummheit siegt, Wiederholungen funktionieren, ein paar Leute machen richtig Kohle und wir Männer kriegen ein neues Feindbild: Frau!
Achja, und jetzt schaffen sie es auch noch rassistisch zu werden, wenn schon unterste Schublade, dann auch ohne Niveau.
was redest du für ein scheiß von rassismus!!!!
jeder der sowas meint gefunden zu haben in diesem film, der ist doch selber ein kleiner rassist!
und tschüss!
Fern vom Cheech&Chong Geblödel bietet Born in East L.A. seinen ganz eigenen Humor, den schon die irrwitzige Story andeutet. (Inspiriert von Springsteen's "Born in the U.S.A.")Von der Mutter losgeschickt, seinen (nur)spanischsprechenden Vetter abzuholen gerät Rudy in eine Razzia und wird als illegaler Einwanderer nach Mexico geschafft. Von dort versucht Rudy nun auf die unterschiedlichsten Arten nach hause zu kommen, was ihn in immer mehr Aerger verstrickt. Ohne Geld, Papiere oder irgendwelchen Besitz steckt er nun wie viele andere in der Grenzstadt fest, stets bemüht irgendwie über die Grenze zu kommen, während sein Vetter in Amerika auf ihn wartet und seinen Glauben neu definiert (Spoiler?)^^
Aber auch Rudy macht eine Veränderung durch, und entfernt sich langsam von der Rolle des amerikanischen Besucher's. Nicht zuletzt weil alle Versuche scheitern bleibt Rudy nur eine Wahl, er "kauft" sich den illegalen Grenzüberschritt.
Dafür benötigt er allerdings Geld und so beginnt er für einen Strip-Club Besitzer zu arbeiten. Dort soll er zum Beispiel als Türsteher oder Obstverkäufer sein Geld verdienen, als auch befreundeten illegal eingewanderter Chinesen helfen, in Amerika als typisch amerikanische Grossstadt Kids nicht aufzufallen. Natürlich lässt auch die Lovestory nicht lang auf sie warten...
Alles in Allem hat der Humor den Charme seiner Zeit und lässt sich durchaus mit Chevy Chase und Steve Martin Sachen vergleichen, eigen, etwas albern aber harmlos.
Ein durchweg lustiger Film, der leider sehr wenig Beachtung genoss trotz seines Charmes.
Einer von den "besseren" schlechten albernen Filmen. Besonders gefallen hat mir das Porno-Priester Prinzip. Springt zwischen sinnlos, peinlich, albern und echt witzig.
Ich schaue nicht so viel fern, deshalb habe ich mir The chase auch nur einmal angetan. Muss mich den Vorrednern anschliessen, ausser Rollins nichts zu sehen was haften bleibt.
Sheen schafft es die 80er in sein Umfeld zu adaptieren, irgendwie habe ich selbst bei seinen neueren Sachen immer das Gefuehl ich sehe einen Film von "Damals"
Nach dem Trailer hielt ich es für ein Remake von ....einem anderen Horrorfilm, dessen Titel ich schon vergessen habe. Mit diesem Film passiert mir das erstmal nicht.
Irgendwie bekloppt, irgendwie lustig, irgendwie krank aber auch irgendwie unterhaltsam,
Irgendwie ganz gut!
Vielleicht kein typischer Smith Film, aber dafuer auch kein typischer Actionfilm. Ich moechte ihn gar nicht erst auf Treppchen stellen mit Lethal Weapon oder Last Boyscout und und und, doch trotzdem haelt er sich strikt an ein Schema und bleibt doch mit vielen Dingen Eigen. Kein Super-OberKracher aber gute Unterhaltung.
Deine Kommentare
Pepe Pnoire
über Die Tribute von Panem - The Hunger Games 2012/03/27 14:57:51
Ich habe vorher nichts gelesen, und auch nicht mit 'ähnlichen' Filmen verglichen. Ehrlich gesprochen dachte ich nach dem Trailer irgendsoeine halbseichte Teenielovestory zu sehen zu bekommen. Doch mir hat der Film sehr sehr gut gefallen. Vielleicht weil die Vergleiche fehlen. Vorweg möchte ich mich bei den 'Kennern' für mögliche Fehlinterpretationen entschuldigen. Auch möchte ich vor möglichen Spoilern warnen.
Den Trailer, den ich vor dem Film gesehen habe sehe ich auf dieser Seite nicht. Er hatte in jedem Fall den Schwerpunkt auf die Story der beiden D12 Spieler gelegt und endete mit der Frage ob die Liebe über dieses Spiel siegen kann und/oder die Regeln geändert werden....Thema verfehlt oder absichtlich in die Irre geführt?
Irgendeine Zukunft, Nordamerika ist in 13 Destrikte geteilt, wobei der grösste, das Kapitol den Herrschern gehört. Die Herrscher und ihre Lakaien stellen sich wie Medienstars dar, übertrieben, bunt und laut, dekadent und eben diese belustigen sich alljährlich an den Hungerspielen, wonach aus jedem Distrikt zwei Teens rangezogen werden um im eingegrenzten Wald um Ihr Überleben zu kämpfen. Beobachtet von ganz Panem.
Ist nicht neu, die Grundgeschichte, aber Sie bleibt auch erfrischenderweise im Hintergrund. Überhaupt fehlt es an manchen Stellen an Tiefgang, was mir persönlich aber gut gefiel. Statt eines Splattermassakers im Wald (Szenerie erinnert doch sehr an klassiche Horrorfilme in den Südstaatenwäldern) bleibt es recht ruhig, doch spannend. Der Trailer zum Film, der auf eine Lovestory anspielt ist entweder total verfehlt oder spielt absichtlich auf die Lovestory an um die letzte Frage zu beantworten. 'Kann die Liebe darüber siegen?' Aus angst zu spoilern lasse ich das jetzt, möchte aber anmerken, daß vor Allem wichtig ist was man für die Sponsoren und Zuschauer abliefert und wieweit man das System anerkennt. Ich denke weiterhin, daß die Hauptaktress da strikt unterteilt. Ob Sie sich am Ende von der am Anfang gezeigten Seite getrennt hat oder nicht, bleibt wie vieles offen. Die Kritik ist aber angekommen, die Unterwerfung an die medienshoworientierte Elite. Die Bereitschaft, für das Überleben, etwas Reichtum und die Quote, bzw. die Sponsoren zu stehen kommt allzu widerstandslos. Das System an sich wird garnicht erst in Frage gestellt. Der Zuschauer akzeptiert die Welt wie sie ist, und die Protagonisten ebenso. Das mag oberflächlich scheinen, wirkt aber eher düster und resignierend was der Gesamtatmosphäre sehr gut tut.
Ja ein weiterer Dystopia, weniger brutal, weniger tiefgründig und sicher weniger als die geschriebene Vorlage, die ich wie gesagt nicht kenne. So rein aus 'erster Sicht' wirkte der Film aber sehr bei mir. An die Hauptdarstellerin musste ich mich gewöhnen, doch mit und mit fühlte ich immer mehr mit Ihr, letztendlich trägt sie den gesamten Film.
Alles in einem; der Film war nicht zu aufdringlich, keine moralinsaure Botschaften oder übertriebene Action-Effect Show, eine anziehende Protagonisten und eine nette düstere Story, alles eher klassich gehalten und angenehm drückend rübergebracht.
Vielleicht interpretiere ich aber auch alles falsch, ich werde mir die Bücher wohl mal antun. Aber zuerst schau ich mir nochmal Equilibrium an, bin grade in Stimmung gebracht;)
bedenklich? Kommentar gefällt mir 3 Antworten
sweetForgiveness 2012/03/27 15:20:42
Antwort löschenschöner kommentar eine korrektur allerdings es sind nur 12 Distrikte + das Capitol!
Alle 3 Antworten zeigen
AdamWest 2012/03/27 17:53:45
Antwort löschenursprünglich waren es 13 distrikte, nr.13 wurde bei einem krieg zerstört und seit dem gibt es die hunger spiele um das volk daran zu erinnern wer hier das sagen hat - sorry musste mein wissen mal wo raus lassen das ich aus den büchern habe xD
Pepe Pnoire 2012/03/27 21:26:38
Antwort löschenHehe danke für die Verteidigung. Vielleicht unklug zu sagen, daß ich das nicht wusste. Ich meinte so rein technisch gesehen sind ja auf der Karte 12Gebiete und ein weiteres welches sich zwar unterscheidet, aber definitv ein eigener Distrikt ist. War wohl schlicht die falsche Wortwahl.
Pepe Pnoire
über Safe House - Niemand ist sicher 2012/03/05 21:25:24
Geheimagenten mit Iphones?? Haha, geil mal wieder. Sind bestimmt schwer zu finden...achja Hollywood.
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Pepe Pnoire
über Fright Night 2012/03/01 01:15:21
Wider Erwarten sehr gute Unterhaltung.
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Pepe Pnoire
über die Serie Breaking Bad 2011/01/05 12:29:22
Die beste Serie, die mir je zu Ohren(rhm....Augen) gekommen ist.
Nach dem ersten Teil direkt die ersten Staffeln gekauft und mit -wachsender- Begeisterung verfolgt. Unglaublich grosses Kino fuer eine Serie und Folge fuer Folge immer wieder ueberraschend. Action, Humor in allen Facetten und jede Menge Gefuehl.
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Pepe Pnoire
über Ong Bak 3 2011/01/05 12:23:19
Vielleicht waren die Erwartungen zu hoch, aber zumindest waren Sie falsch. Nach den ersten beiden Teilen, die trotz schwacher Story absolut ueberzeugen konnten, ist der dritte Teil eher etwas zum Abgewoehnen. Leider, leider. Denn wo Tony Jaa einstmal ueberzeugen konnte, allein durch seine Kampfkunst ein Abenteuer zu fuellen und man ueber Story und Humor mal wegsehen konnte, da vertraut eben dieser grade auf Schauspiel und Story. Genau diese beiden Achillesfersen sind nun Standbein fuer Teil 3 und das haelt nicht lange. Schon nach dem Einstieg quaelt man sich nur noch durch den Film, in stiller Erwartung, dass es nun endlich losgeht. Nun es geht nicht los, und das lange Warten wird nicht wirklich belohnt. Auch dreht die Handlung sich teilweise so unstaendlich, dass man auch gar nicht folgen moechte.
Den Film ganz zu schauen verlangt mehr Leistung als sich die Darsteller z.Z zutrauen.
Wie sagt man so schoen: Die Hoffnung stirbt zu recht.
Man kann nur hoffen, dass dieser Ausrutscher einmalig bleibt und die wahren Staerken der Ong Bak Reihe wiederkehren
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Pepe Pnoire
über Kindsköpfe 2010/08/12 21:20:20
Gutes Wysiwyg-Kino. Nicht Neues, nichts weltbewegendes. Die Comedy Elite Hollywood verkauft sich ein weiteres Mal im gewohnten Dress. Alles ist wie erwartet, ... aber das kann ja auch mal gut sein. Fans bekommen von ihren Stars was sie erwarten, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Letztendlich ein prima Zeitvertreib.
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Pepe Pnoire
über Super Süß und Super Sexy 2010/08/08 19:29:00
UUh und Aua, nicht mal ohne Ton zu ertragen. Was auch immer für dieses Werk verantwortlich ist, es mag keine Frauen. Und keine Männer, und keine Filme....
Süss und sexy ist schonmal garnix, denn selbst die Akteure, die (eig.) nicht so unattraktiv sind verhunzen ihr Stück Erotik mit dem Rumgezappel. Das verbale Rumgezappel ist noch schlimmer. Welches Motiv verfolgt dieser Film? Soll er uns zeigen dass die Hauptdarsteller eben doch keine Schauspieler sind sondern nichts als &%$§" und dass Drogen am Arbeitsplatz ok sind? Oder ist es gar sozialkritisch ein Angriff auf die westliche oberflächliche Edelschlampen Kultur?
Vielleicht eine verlorene Wette und nun müssen die Aktreusen mal zeigen dass ihnen absolut nichts zu peinlich ist. Oder steckt dahinter ein böses Monster dass die Menschen dazu bringt ihre Mitmenschen zu hassen und zu verachten.
Denn das einzige Resultat dass ich darraus ziehen konnte war dass ich Gewalt gegen Frauen zumindest nachvollziehen kann. Bei der Penis-song Szenen hatte ich zum ersten Mal wirkliches Verlangen in die Gesichter der drei Weiber zu prügeln. WIe kann man sich selbst sowenig wert sein, sich so filmen zu lassen?
Ganz ganz Übles Filmchen, allenfalls für Boxer zu gebrauchen, die vor dem Kampf Aggressionen aufbauen wollen...
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Pepe Pnoire
über Jaden Smith 2010/07/26 22:14:06
Dieses Rotzblach ist schon sehr inspirierend. Ich würde auch gerne so einflussreich sein wie Papa Schmidt, und dann setze ich ein neues Gebot durch: Abtreibung bis zum Abi !
Man kann nur hoffen, dass ....ne sowas sagt man nicht über Kinder, sind sie noch so verwöhnte selbstüberschätzende Yuppie-Puten.
Tja, der Macht des Geldes kann man nichts entgegensetzen, muss man sich mit abfinden, dass man das Gör noch ständig hochlobt. Trost ist dass sich sowas schnell aufbraucht und erste Skandale nicht auf sich warten lassen... und mal sehen wer dann in den Hype kommt.
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Pepe Pnoire
über Karate Kid 2010/07/25 23:34:41
Ein etwas anderer Teenie-Kampfsport Film, deutlich friedliebender und ruhiger und durch das Remake mit Smith bekommt Daniel-San nochmal 100Sympathie Punkte extra
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Pepe Pnoire
Kommentare 2010/07/25 22:24:40
Hitcher (lebt von Rutger Hauer)
Nightmare
Karate Kid? (Verurteile ich ungesehen)
und die meisten der genannten. Remakes stammen meist aus Amiland und verlieren schon durch die anscheinend mangelnden eigenen Ideen der Industrie. Auf Anhieb wüsste ich eigentlich keinen Grund überhaupt etwas 1:1 nachzudrehen.
Ausser man hat halt Geld zuviel und Ideen zuwenig. Ein gutes Konzept oder eine Idee zu übernehmen oder kulturell anzupassen...ok. Siehe Die glorreichen Sieben oder Die sieben Samurai von Akira Kurosawa.
Aber selbst bei den ollen Schinken fehlt mir irgendwie der Geist im Remake.
Ist halt eine Kopie von einer Kopie einer Kopie...
Movies for the masses
Absolut sinnlos wenn auch nicht gravierend schlechter oder besser sind so Schnellschuss Remakes wie "Quarantäne", die sich ein halbes Jahr nach dem Original "Rec" in die Kinokassen schiessen!
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Pepe Pnoire
über Splice - Das Genexperiment 2010/07/25 21:13:53
Sarah Polley und Gerede über diesen "Überraschungs-Hit" haben mich zu diesem Film bewegt, meine Erwartungen waren moderat, vielleicht etwas zu hoch angesetzt.
An und für sich ist der Film "gut gemacht", technisch sicherlich. Das FilmWesen hat ausreichend Authenzität, die Schauspieler allerdings nicht. Grade Sarah Polley und ihr Partner passten in das Geschehen wie Erdbeeren auf die Pizza. (Ich weiss, manch einer mag sowas).
Letztendlich war das allein schon ausreichend den gesamten Film zu versauen.
Das hippe Forscherpaar erinnerte eher an klugscheisserische Studenten; mit trendig üblen Frisuren, Darwin Tshirt und kultigen Sticker auf dem Kittel, würden sie nichtmal als Praktikanten durchgehen. Ziemlich unglaubwürdig, sie als Forscher anzusehen, die unbeaufsichtigt in hypermodernen Anlagen neueste Clonforschung betreiben und nebenbei ein "Monster" nach dem anderen erschaffen. Sprich, die ganze Basis des Films war von vornerein so aufgehippt, dass es schon satirisch wirkte. Nun soll man vielleicht kein Tiefgang bei "Parasiten-Schocker'n" erwarten, aber das bremste einfach alles aus.
Der Film hat seine Momente, ist technisch ok und kann auch mit der Story teilweise gut arbeiten, letzendlich fehlt aber noch etwas. Ob's Ambition, Ideen oder sonstwas war kann ich gar nicht sagen, doch mehr als ein 'ganz nett' kam am Ende nicht über meine Lippen. Und dass war schon ein Lob, dass die fehlende Darsteller Authenzität ausser acht lässt. Ich bereue nicht ihn gesehen zu haben, aber nochmal werde ich das sicher nicht und auch für eine Empfehlung reicht es nicht aus
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Pepe Pnoire
über Lügen macht erfinderisch 2010/07/21 20:39:58
Eine im Grunde sehr gute Idee für die Handlung, die zwar einige Logikschwächen aufweist, aber grade wegen der möglichen Schwächen interessant bleibt. Ich denke auch dass die Lovestory nicht so dolle rüberkommt, stattdessen wäre die Religions/Sozialkritische Route sicher besser befahrbar, aber so ist es nunmal: Lovesells.
Garniert mit einigen Auftritten von Hollywood Grössen in Nebenrollen, die wohl das eher mittelprächtige Hauptdarsteller-Paar aufwerten bleibt aber immer noch gute Unterhaltung und ein paar gute Denkansätze. Eine gute Idee, nett umgesetzt.
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Pepe Pnoire
über White Chicks 2010/07/18 17:10:56
WHITE CHICKS!
"Der schwarze Mann liebt weisses Fleisch" Leider nicht das einzige Klischee.
Vollkommen unglaubwürdiger und sehr sehr flacher Humor. Hier werden alle Schwarz-Weiss-Doppelgaenger-Verwechslungs-Klischees nachgespielt, nur mit fehlendern Ambitionen. Erst wartet man auf einen guten Gag (einen muss es doch geben), schliesslich ärgert man sich nur noch. Will mich da auch gar nicht weiter drauf einlassen, den halben Punkt Bewertung gibt es, weil dieser Film es nicht wert ist mein Hassfilm zu werden. Abgewinnen konnte ich diesem Nonsens allerdings GAR NICHTS!
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Pepe Pnoire
über Sex and the City 2 2010/06/14 22:05:08
Serie, Film, Film2, beängstigend ist nur dass es Leute gibt die sowas überhaupt schauen.
Der Titel liess ja dazumal Hoffnung keimen, aber wer will 4 alte dürre Weiber beobachten, die Sex und Schuhe jagen und sich selbst dabei kommentieren.
Weder geistreich, noch lustig, enervierendes Off Gelaber, dass selbst präpupertierende nerven müsste und Nichtigkeiten ohne Ende. Ein A..tritt für die Emanzipation.
Dummheit siegt, Wiederholungen funktionieren, ein paar Leute machen richtig Kohle und wir Männer kriegen ein neues Feindbild: Frau!
Achja, und jetzt schaffen sie es auch noch rassistisch zu werden, wenn schon unterste Schublade, dann auch ohne Niveau.
Schrecklich, schrecklich aber naja.
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dangerlove666 2010/06/24 16:37:36
Antwort löschenwas redest du für ein scheiß von rassismus!!!!
jeder der sowas meint gefunden zu haben in diesem film, der ist doch selber ein kleiner rassist!
und tschüss!
Pepe Pnoire 2010/07/15 14:40:05
Antwort löschenUnd wer das übersieht ist ein Befürworter der Klischeemacher!
Und klein bin ich nicht^^
Pepe Pnoire
über Born in East L.A. 2010/05/29 07:53:49
Fern vom Cheech&Chong Geblödel bietet Born in East L.A. seinen ganz eigenen Humor, den schon die irrwitzige Story andeutet. (Inspiriert von Springsteen's "Born in the U.S.A.")Von der Mutter losgeschickt, seinen (nur)spanischsprechenden Vetter abzuholen gerät Rudy in eine Razzia und wird als illegaler Einwanderer nach Mexico geschafft. Von dort versucht Rudy nun auf die unterschiedlichsten Arten nach hause zu kommen, was ihn in immer mehr Aerger verstrickt. Ohne Geld, Papiere oder irgendwelchen Besitz steckt er nun wie viele andere in der Grenzstadt fest, stets bemüht irgendwie über die Grenze zu kommen, während sein Vetter in Amerika auf ihn wartet und seinen Glauben neu definiert (Spoiler?)^^
Aber auch Rudy macht eine Veränderung durch, und entfernt sich langsam von der Rolle des amerikanischen Besucher's. Nicht zuletzt weil alle Versuche scheitern bleibt Rudy nur eine Wahl, er "kauft" sich den illegalen Grenzüberschritt.
Dafür benötigt er allerdings Geld und so beginnt er für einen Strip-Club Besitzer zu arbeiten. Dort soll er zum Beispiel als Türsteher oder Obstverkäufer sein Geld verdienen, als auch befreundeten illegal eingewanderter Chinesen helfen, in Amerika als typisch amerikanische Grossstadt Kids nicht aufzufallen. Natürlich lässt auch die Lovestory nicht lang auf sie warten...
Alles in Allem hat der Humor den Charme seiner Zeit und lässt sich durchaus mit Chevy Chase und Steve Martin Sachen vergleichen, eigen, etwas albern aber harmlos.
Ein durchweg lustiger Film, der leider sehr wenig Beachtung genoss trotz seines Charmes.
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Pepe Pnoire
über Schlappe Bullen beißen nicht 2010/05/15 23:09:03
Einer von den "besseren" schlechten albernen Filmen. Besonders gefallen hat mir das Porno-Priester Prinzip. Springt zwischen sinnlos, peinlich, albern und echt witzig.
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Pepe Pnoire
über Highway Heat 2010/05/15 23:03:42
Ich schaue nicht so viel fern, deshalb habe ich mir The chase auch nur einmal angetan. Muss mich den Vorrednern anschliessen, ausser Rollins nichts zu sehen was haften bleibt.
Sheen schafft es die 80er in sein Umfeld zu adaptieren, irgendwie habe ich selbst bei seinen neueren Sachen immer das Gefuehl ich sehe einen Film von "Damals"
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Pepe Pnoire
über Teeth - Wer zuletzt beißt, beißt am besten 2010/05/15 22:38:21
Nach dem Trailer hielt ich es für ein Remake von ....einem anderen Horrorfilm, dessen Titel ich schon vergessen habe. Mit diesem Film passiert mir das erstmal nicht.
Irgendwie bekloppt, irgendwie lustig, irgendwie krank aber auch irgendwie unterhaltsam,
Irgendwie ganz gut!
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Pepe Pnoire
über Cop Out - Geladen und entsichert 2010/04/26 23:32:10
Vielleicht kein typischer Smith Film, aber dafuer auch kein typischer Actionfilm. Ich moechte ihn gar nicht erst auf Treppchen stellen mit Lethal Weapon oder Last Boyscout und und und, doch trotzdem haelt er sich strikt an ein Schema und bleibt doch mit vielen Dingen Eigen. Kein Super-OberKracher aber gute Unterhaltung.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Pepe Pnoire
über Kampf der Titanen 2010/04/22 00:00:02
Sinnloser Murks
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