philipp.warnke
philipp.warnke aus Berlin heißt philipp warnke, ist 18 Jahre alt. Er hat sich Sat, 13 Oct 2012 11:57:46 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 479 Filme bewertet und hat schon 87 Kommentare geschrieben. Wenn ich mich nicht gerade über die neuesten, ältesten oder schlicht die besten cinematographischen Ergüsse erfreue, treibe ich eig gerne Sport (Tae Bo, Zumba, Badminton, Joggen) relaxe mit Freunden und solche Sachen eben. Ich mache gerade Abitur, allerdings hält mich das nicht ab im Filmbusiness up-to-date zu bleiben. Mehr
| Name | philipp warnke |
|---|---|
| Alter | 18 |
| Stadt | Berlin |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Scott Pilgrim(vom charakter und der art her) aber fast lieber wäre ich BATMAN |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Mary-Elizabeth-Winstead, Joseph-Gordon Lewitt, Heath Ledger, Paul Wesley, Bill Murray, Leonardo Dicaprio, Will Smith, Harrison Ford, Brad Pitt, Bruce Wilis, Robert Downey Jr. , Christian Bale, Michael Caine, Tom Hardy, Jake Gyllenhall, Javier Bardem,Anne Hathaway, |
| Ich bin Fan von: | |
| Meine Lieblingsregisseure: | Chris Nolan, Tim Burton, Joss Whedon,McG, Darren Aronofsky, Michael Bay (ja, tut mir ja leid ), Ang Lee |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "I´m so in lesbian with you." |
| Über mich | Wenn ich mich nicht gerade über die neuesten, ältesten oder schlicht die besten cinematographischen Ergüsse erfreue, treibe ich eig gerne Sport (Tae Bo, Zumba, Badminton, Joggen) relaxe mit Freunden und solche Sachen eben. Ich mache gerade Abitur, allerdings hält mich das nicht ab im Filmbusiness up-to-date zu bleiben. |
Angel - Jäger der Finsternis und 1 weitere ...
philipp.warnke 10.0 "Herausragend" Mon, 20 May 2013 20:11:45 -0000
Ducktales: Der Film - Jäger der verlorenen Lampe
philipp.warnke 7.0 "Sehenswert" Mon, 20 May 2013 08:26:55 -0000
Spoiler Alert (Duh)
Es kommt immer drauf an was man von diesem Film erwartet. Die einen wollen solides Popcorn Kino, die anderen einen Lückenfüller bis Avengers 2 , wiederum anderen wollen einen fulminaten und alles klärenden "Abschluss" der Iron Man Saga.
Meine Erwartungen waren vorne rein nicht so hoch, klar war ich gehyped wie jeder andere durch die Medien , aber viel erwartet…
Spoiler Alert (Duh)
Es kommt immer drauf an was man von diesem Film erwartet. Die einen wollen solides Popcorn Kino, die anderen einen Lückenfüller bis Avengers 2 , wiederum anderen wollen einen fulminaten und alles klärenden "Abschluss" der Iron Man Saga.
Meine Erwartungen waren vorne rein nicht so hoch, klar war ich gehyped wie jeder andere durch die Medien , aber viel erwartet habe ich letztendlich auch nicht.
Aber nun zur eigentlichen Kritik.
Der Film ist schon gut, jedoch nicht herausragend. Die Action war ausreichend, aber bis auf das großartige Finale mit den 40 Anzügen war relativ wenig Iron Man Action drin. Wenn ich schon einen Film über Iron Man sehen will, dann will ich auch over the Top Roboter Action haben und nicht Tony wie er mit einem Handschuh und Stiefel ein paar Handlanger den Arsch voll haut. Wie gesagt: Action war gut, aber letztendlich wenig Iron Man Action, die man eigentlich sehen wollte.
Schauspielerisch muss ich sagen, dass Ben Kingsley und Rober Downey Jr. schon sehr gut waren, vor allem letzterer war so leichtfüßig, so locker, soooo Tony eben. Sehr authentisch. Der weitere Cast über Don Cheadle, Gwyneth Paltrow und sogar Guy Pearce war eher durchschnitt.
Die Geschichte an sich , also das Drehbuch hatte schon so einige Stärken, bis zum Plot Twist der den Mandarin (Eigentlich der immerwährende Erzfeind von Tony) in einen Scharlatan, einen Pseudo-Schurken verwandelt hat...oh man. Der Comic-Nerd in mir hatte gerade einen Tritt in die Weichteile bekommen. Nur um dann den ohnehin schon bösen nur noch böser zu machen. Dieser Twist war vielleicht für das Mainstream-Publikum nett aber wer den Comic Mandarin kennt, der weiß wie verhunzt dieser Charakter wurde.
Nochmal anmerken möchte ich die glaubhafte, wenn auch übertriebene Darstellung von Tony´s Inneren Dämonen und seiner psychologisch instabilen Mentalität. Gut ist, dass das konsequent durchgezogen wurde, wenn auch etwas zu offensichtlich und übertrieben.
Außerdem macht Tony´s letzter Satz wenig Sinn: Eines können sie mir nicht nehmen, Ich BIN Iron Man (so ungefähr)
Ist er nicht, er hat sich diverse Male selber als Tüftler und Mechaniker bezeichnet und wenn er sogar seine Rüstung aus einem sicheren Versteck aus fernsteuern kann ist das wenig heroisch. Er ist kein Held, er ist auch nicht Iron Man. Das wollte ich nur angemerkt haben.
Letztendlich kann man Iron Man 3 in vieles einordnen, Popcorn Kino, tiefsinnige Comicverfilmung oder einfach total überschätzt.
Nichts desto trotz ein guter Film, mit vielen Stärken.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Dieser Film entwickelt sich im Laufe der Zeit wirklich hochgradig und gut.
Man könnte es in 3 Leveln aufteilen:
1. Stufe: Die Story beginnt gemächlich mit einem jungen dynamischen Popsternchen, welches sich der Schauspielerei widmen möchte und dies auch hso gut es geht bewältigt.
2. Stufe beginnt ab der Szene mit der "gespielten" Vergewaltigung ihrer Rolle. Ab dem Zeitpunkt…
Dieser Film entwickelt sich im Laufe der Zeit wirklich hochgradig und gut.
Man könnte es in 3 Leveln aufteilen:
1. Stufe: Die Story beginnt gemächlich mit einem jungen dynamischen Popsternchen, welches sich der Schauspielerei widmen möchte und dies auch hso gut es geht bewältigt.
2. Stufe beginnt ab der Szene mit der "gespielten" Vergewaltigung ihrer Rolle. Ab dem Zeitpunkt entfaltet der Film sein großartiges Potenzial. Die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn verschwimmen bis zur Unkenntlichkeit. Dies zieht sich sogar so weit, dass sich der Zuschauer fragt, ob der Stalker, der so überaus offensichtlich platziert wurde, überhaupt real war.
Die 3. Stufe hat ihren Anfang bei dem genialen und unvorhersehbaren Plottwist. Dort wird der Wahnsinn und der Realitätsverlust sowohl konventionell als auch unkonventionell aufgebröckelt.
Einige Kritikpunkte sind dass weder für den Stalker, Me-Maniac, noch für die Agentin Rumi angemessen viele Hintergrundinfos dargeboten wurden, aber das ist schon ok.
Nicht vergessen: Es ist japanisch, also teils sehr verzwickt, wendungsreich und die Phrase "dafuq " oder "WTF?!" wird einem unvorbereitetem Zuschauer öfters über die Lippen gleiten.
Alles in Allem: Ein bunter Psychothriller in typisch japanischem Gewand , der sehr gut gelungen ist.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Eins vorweg: Ich bin , war und werde nie ein Trekkie sein.
Sympathische junge Charaktere, die von glaubhaften und gut gecasteten Schauspielern verkörpert werden, aufregende Space-Action und der Ursprung der galaktischsten
Bro-Mance aller Zeiten machen diesen Film wirklich gelungen.
Er macht Spaß , unterhaltet gut und bietet sogar noch diesen nerdigen Charme, der den Film wirklich…
Eins vorweg: Ich bin , war und werde nie ein Trekkie sein.
Sympathische junge Charaktere, die von glaubhaften und gut gecasteten Schauspielern verkörpert werden, aufregende Space-Action und der Ursprung der galaktischsten
Bro-Mance aller Zeiten machen diesen Film wirklich gelungen.
Er macht Spaß , unterhaltet gut und bietet sogar noch diesen nerdigen Charme, der den Film wirklich gut macht.
Das ganze Story rumgenudel mit alternativen Realitäten und dem Zeitreisegedöns sind durchaus die Schmankerl für die eingefleischten Trekkies. Wo wir schon dabei sind: Leonard Nemoy a.k.a. DER Spock schlechthin hat auch noch seine 15 Minuten Ruhm in diesem modernen Space Abenteuer.
Wer nur etwas mit Science Fiction, Star Trek oder kurzweiliger Action im Weltraum anfangen kann, ist mit dem Film gut beraten.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Ganz solider Grusel-Horror.
Weder aufwendige Effekte noch eine (sehr) innovative Story wird hier dargeboten.
Dennoch erzeugt der Film Spannung und die gut platzierten Jump-Scares haben auch die gewünschte Wirkung gezeigt, sowohl bei mir als auch bei meiner toughen Begleitung.
Und wegen der Guillermo Del Toro typischen Atmosphäre und dem Flair gibts nochmal die 0,5 Punkte drauf.
Wenn man vornerein einen "gewöhnlichen" Schocker haben will ohne Schnick-Schnack kann man mit Mama nichts falsch machen.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Gästebuch
zuckermund Mon, 22 Oct 2012 22:16:09 -0000
91% Übereinstimmung - das ist doch mal eine ordentliche Hausnummer! :D
Logge Dich jetzt ein, um einen Gästebucheintrag zu schreiben.
Lieblingsfilme
Hassfilme
Freunde von philipp.warnke
Meine Clubs
Lieblingskinos
- CineStar - CUBIX am Alexanderplatz
- CineStar Hellersdorf
- CineStar Original im Sony Center
- CinemaxX Potsdamer Platz
- UCI KINOWELT Am Eastgate
Trophäen



















Die Grenzen verschwimmen.
Das trifft es ganz gut. Die Grenzen von Realität und Illusion, von Gut und Böse und von düsterem Teenage-Psycho-Thriller und Science-Fiction.
Donnie Darko als Jugendlicher ist rundum sympathisch. Ein schräger Teenager, der sich mit etwas untypischen Problemen rumschlagen muss, jedoch keinen unmöglichen Problemen. Misverstehende Eltern, eine nervige Schwestern,…