Pihaddi
Pihaddi aus Mannheim . Sie hat sich Sun, 22 Nov 2009 18:04:23 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 837 Filme bewertet und hat schon 12 Kommentare geschrieben. Mehr
Beautiful Creatures - Eine unsterbliche Liebe
Pihaddi 4.0 "Uninteressant" Fri, 14 Jun 2013 13:50:48 -0000
Sie haben voneinander geträumt ohne sich zu kennen, es gibt einen Familienfluch, eine Hexenjagd der Müttermafia wird losgetreten und jede Menge andere typische Elemente prägen diesen Film.
Zu Beginn wirkt das ganze wie ein Gemisch aus High-School-Lovestory und Horrorhausgeschichte. Die Liebe zwischen dem Menschen und dem übernatürlichen Wesen ist natürlich wie immer nicht möglich, man opfert…
Sie haben voneinander geträumt ohne sich zu kennen, es gibt einen Familienfluch, eine Hexenjagd der Müttermafia wird losgetreten und jede Menge andere typische Elemente prägen diesen Film.
Zu Beginn wirkt das ganze wie ein Gemisch aus High-School-Lovestory und Horrorhausgeschichte. Die Liebe zwischen dem Menschen und dem übernatürlichen Wesen ist natürlich wie immer nicht möglich, man opfert sich füreinander auf und hat als Teenager schon die große Liebe gefunden. Trotz diesem nicht sehr neuen Plot gibt es dennoch hin- und wieder Stellen die, durch literarische Bezüge, einigermaßen geistreich erscheinen. Auch ein wenig ironischer Witz fließt ab und zu mit ein.
Doch was ist das für ein Mann, der über das Ende des Filmes Titanic philosophiert (obwohl ich mich auch schon oft gefragt habe, warum sie sich nicht abgewechselt haben mit auf dem Treibholz rumliegen)? Hin und wieder mutete das ganze wie Twilight aus der Sicht eines Mannes an, allerdings nicht wir Twilight FÜR Männer.
Dennoch einigermaßen unterhaltsam.
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Shawnee Sun, 16 Jun 2013 16:05:28 -0000
Antwort löschenZur Diskussion TITANIC: Die liebe Rose hätte einfach mal im Rettungsboot sitzen bleiben sollen, so hätte Jack die Tür bekommen und wäre gerettet worden.
Pihaddi Wed, 19 Jun 2013 07:07:48 -0000
Antwort löschenAuch eine Möglichkeit! Aber wer weiß, was dann vielleicht noch schief gelaufen wäre, wenn er sie nicht hätte retten wollen.
Es geht also mal wieder um einen Heimkehrer - Einen Mann der den Blick für das Wesentliche verloren hat und sich auf seine Wurzeln besinnt. Dafür gibt er dann auch alles auf, nimmt sogar ein Gerichtsverfahren in kauf. Die übliche Geheimnistuerei gibt es dann auch und es wird ordentlich auf die Tränendrüse gedrückt. Mich hat der Film bis kurz vor Ende nicht so richtig mitgenommen.
Schließlich…
Es geht also mal wieder um einen Heimkehrer - Einen Mann der den Blick für das Wesentliche verloren hat und sich auf seine Wurzeln besinnt. Dafür gibt er dann auch alles auf, nimmt sogar ein Gerichtsverfahren in kauf. Die übliche Geheimnistuerei gibt es dann auch und es wird ordentlich auf die Tränendrüse gedrückt. Mich hat der Film bis kurz vor Ende nicht so richtig mitgenommen.
Schließlich aber durch tolles Schauspiel und emotionales Finale konnte ich dem Film doch noch einiges abgewinnen. Eigentlich geht es hier nicht um den Protagonisten, sondern es offenbart sich hier eher die Geschichte von starken Müttern, die für ihre Kinder alles geben und ihre Probleme hinter sich lassen.
Das finde ich an sich sehr schön, aber in diesem Fall bleibt dann doch die Entwicklung des Protagonisten zu sehr zurück - Wieso meldet er sich nicht bei der Firma und riskiert ein Gerichtsverfahren? Wie geht es damit weiter? Wieso ist er so verschuldet? Und das wichtigste: Hat er sich nun mit seinem Vater versöhnt, oder wie sieht er die ganze Sache?
Insgesamt ein nicht-verstörender dennoch dramatischer Film, den man sich gut mal ansehen kann.
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Nach dem Trailer hatte ich irgendwie mehr erwartet als ziemlich plumpen, oberflächliche American Pie-Humor. Schade, sah so vielversprechend aus!
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Knutsch hier, knutsch da, tiralalalala?
Ich weiß nicht genau, wie ich diesen Film beschreiben würde, wenn ich es müsste. Viel passiert auf jeden Fall nicht. Die Handlung ist ziemlich mau, ein Finale fehlt dem Film irgendwie völlig beziehungsweise es ist extrem unspektakulär.
Zur schauspielerischen Leistung lässt sich nicht so viel sagen, austoben konnte Saoirse Ronan sich hier definitiv…
Knutsch hier, knutsch da, tiralalalala?
Ich weiß nicht genau, wie ich diesen Film beschreiben würde, wenn ich es müsste. Viel passiert auf jeden Fall nicht. Die Handlung ist ziemlich mau, ein Finale fehlt dem Film irgendwie völlig beziehungsweise es ist extrem unspektakulär.
Zur schauspielerischen Leistung lässt sich nicht so viel sagen, austoben konnte Saoirse Ronan sich hier definitiv nicht, das gab der Plot nicht wirklich her. Die Stimme aus dem Off ist einfach nur peinlich. Die Frage ist aber, wie hätte man es sonst verwirklichen sollen? Ich finde so etwas ist kein Stoff der sich gut verfilmen lässt.
Die Dialoge sind wirklich nur lächerlich, ebenso der Unterschlupf der Menschen im Berg (Ja sie werden von Aliens gejagt können sich da aber dann gemütlich tausende Spiegel aufhängen). Moralisch fragwürdige Themen werden nicht ausgearbeitet sondern einfach hingenommen und schließlich ist nicht einmal die Liebesgeschichte in irgendeiner Weise aufregend.
Wie ist es denn, wenn die Welt besser wird durch die Aliens, warum sind die dann die Bösen und nicht die Menschen? Vielleicht sollte sich der Film etwas mehr auf diese Frage konzentrieren, oder alternativ mehr Action bringen. So ist das nur halblebig und in meinen Augen sogar schlechter als die Twilight-Filme.
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AddictedToIan Wed, 12 Jun 2013 17:03:09 -0000
Antwort löschenTwilight hat es auch auf der Romanebene überboten. Und das ist echt traurig.
Einer der wohl besten Filme den ich je gesehen habe. Klar ich bin Musical-Fan, aber im Gegensatz zum Großteil der bisherigen Musical-Verfilmungen (zum Beispiel "Das Phantom der Oper") sticht dieser Film doch ordentlich heraus. Vor allem die "Echtheit" des Ganzen - der Gesang hat tatsächlich noch Ecken und Kanten und kann dadurch Emotionen zeigen, eben wie es auf der Bühne auch…
Einer der wohl besten Filme den ich je gesehen habe. Klar ich bin Musical-Fan, aber im Gegensatz zum Großteil der bisherigen Musical-Verfilmungen (zum Beispiel "Das Phantom der Oper") sticht dieser Film doch ordentlich heraus. Vor allem die "Echtheit" des Ganzen - der Gesang hat tatsächlich noch Ecken und Kanten und kann dadurch Emotionen zeigen, eben wie es auf der Bühne auch ist.
Die Darsteller sind, mit Ausnahme von Amanda Seyfried, die hier doch sehr schwach auftritt, wirklich bombastisch. Der Film ist reich an epischen Bildern, gleichzeitig geht er aber so auf die Gesichter der Einzelnen ein, dass man die Emotionen fast fühlen kann.
Obwohl man den Plot von "Les Misérables" schon zu genüge kennt und er auch schon oft verfilmt wurde, zeigt dieses Werk noch ganz andere Facetten des Stoffes. Der Gegensatz von Moral (Valjean) und Justiz (Javert) ist seit jeher ein wichtiges Thema und wird hier im Film von seinen Vertretern gut dargestellt und hinterfragt.
Besonders spannend fand ich persönlich dann aber doch die Barrikaden-Szenen, in denen der Freiheitsdrang und der Wunsch nach Veränderung in den Vordergrund tritt. Davor wird ja eher passiv "gelitten".
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Für ein episches Werk wie "Anna Karenina" ist diese Verfilmung durchaus angemessen. Das Leitmotiv des Zuges wird in Szene gesetzt, das Rahmenmotiv löst den Konflikt indirekt aus und beendet ihn auch wieder. Das ständige Bewusstsein einer Inszenierung, hervorgerufen durch die theaterhafte Kulisse und die wunderschönen Szenenübergänge in derselben, macht es nicht einfach, sich in den Film…
Für ein episches Werk wie "Anna Karenina" ist diese Verfilmung durchaus angemessen. Das Leitmotiv des Zuges wird in Szene gesetzt, das Rahmenmotiv löst den Konflikt indirekt aus und beendet ihn auch wieder. Das ständige Bewusstsein einer Inszenierung, hervorgerufen durch die theaterhafte Kulisse und die wunderschönen Szenenübergänge in derselben, macht es nicht einfach, sich in den Film einzufinden aber es bleibt nicht unmöglich. Nebenhandlungen rücken doch sehr in den Hintergrund und erblassen enorm, ebenso die Liebe Annas zu ihrem Sohn. Aber alles ist wohl auch nicht in einem kurzen Film unterzubringen.
Emotional, dramatisch und theatralisch kommt der Film daher - genau passend eben. Epische Szenen, die durchaus Gänsehaut-Charakter haben, muss man ebenfalls nicht missen. Auch das Schauspiel, vor allem einmal mehr von Aaron Taylor-Johnson, ist Weltklasse. Vor allem für Literaturwissenschaftler und solche, die es einmal werden wollen ist dieser Film ein Muss.
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Dass dieser Film kein anspruchsvolles Meisterwerk sein würde war natürlich klar.
Aber so emotional unlogisch war bisher tatsächlich noch keine seichte Liebeskomödie die ich mir angesehen habe.
Im einen Moment regt die Gute sich auf, dass die zwei Kerle sie nur verarscht haben (sie haben sie ganz nebenbei illegal ausspioniert) und im nächsten Moment nach ein bisschen Entführung und wildem…
Dass dieser Film kein anspruchsvolles Meisterwerk sein würde war natürlich klar.
Aber so emotional unlogisch war bisher tatsächlich noch keine seichte Liebeskomödie die ich mir angesehen habe.
Im einen Moment regt die Gute sich auf, dass die zwei Kerle sie nur verarscht haben (sie haben sie ganz nebenbei illegal ausspioniert) und im nächsten Moment nach ein bisschen Entführung und wildem Rumgeballer ist das auch schon vergessen.
Nichtmal eine total rührende Entschuldigung wie in sonstigen Schnulzen geht dem Happy End voran. Und auch die zwei Männer, die zuvor ja noch so erbittert um sie gekämpft haben sind von einer Sekunde auf die andere wieder allerbeste Freunde. Natürlich war auch alles nicht sonderlich überraschend, wer da nicht wusste welcher der beiden Kerle das Mädchen bekommt, muss blind sein (sicherlich nicht der, mit der Familie auf die er ausweichen kann, wenn er die Umworbene dann doch nicht abbekommt...). Insgesamt ziemlich sehr schlecht, selbst für dieses Genre.
ABER 5 Punkte für Chris Pine. Warum? Ich steh einfach auf ihn.
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Als ich das Buch gelesen habe dachte ich mir "um Gottes Willen wie kann man das denn als Film verwirklichen?". Die Protagonistin Katniss ist insgesamt verschwiegen und in sich gekehrt. Das meiste spielt sich in Ihrem Kopf ab. Als ich aber den Film gesehen habe fand ich tatsächlich, dass alles ganz gut umgesetzt wurde. Durch gelegentliche Einblendung der Familie wird diese wieder in den…