Punsha
Punsha aus Wilkau-haßlau heißt Lars R, ist 18 Jahre alt. Er hat sich Mon, 14 Mar 2011 17:37:17 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1034 Filme bewertet und legendäre 777 Kommentare geschrieben. Bekennender Serienhasser. Anderson-Jünger. DiCaprio-Fan. Watts-, Moore- und Hepburn-Verehrer. Verliebt in Winona Ryder. Diskussions- und Zahlenfetischist. Mag Individualisten, alte Käuze und Diven. Helge Schneiders "Texas" ist ein Meisterwerk. Possession ist scheiße. Stolzer Besitzer eines Filmblogs: http://derfilmpalast.blogspot.de/ ||| Schaut rein! Mehr
Texas - Doc Snyder hält die Welt in Atem
Punsha 10.0 "Lieblingsfilm" Fri, 17 May 2013 21:36:54 -0000
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_Garfield Wed, 15 May 2013 18:25:38 -0000
Antwort löschenStimmt, obwohl ich mich letztens bei der Zweit-Sichtung schon etwas schwer tat, mich für die Probleme dieser feiernden, finanziell sorglosen Durchschnitts-New-Yorker ehrlich zu interessieren. Aber wie du schon sagtest: Phoenix ist halt the Man!
Zwei desillusionierte Frauen im Käfig einer antifeministischen Gesellschaft, deren Attraktivität unter den Fittichen der herrschenden Männer ihr scheinbar einziger Trumpf ist. Zwei Generationen, die, früher oder später, ein gemeinsames Schicksal teilen und nun abseits der Legalität auszubrechen versuchen. In seinem interessanten Erstlingswerk beschreibt Petzold zäh, aber sehr nachhaltig, was seine nachfolgenden Filme immer wieder anklingen lassen, was ihm (vermutlich) ganz besonders am Herzen liegt: Die Gleichheit der Geschlechter. Wahre Freundschaft gibt es übrigens auch unter Frauen.
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Gästebuch
Timo K. Sun, 06 May 2012 12:27:46 -0000
Super Film, super 6 Punkte für einen wirklich guten Film, nicht mehr, nicht weniger. Langsam müsstest du doch meinen konsequenten Bewertungsmaßstab kennen.^^
styx.canomo Sat, 05 May 2012 17:32:51 -0000
82% und amüsante kommentare verleiten mich zu einer anfrage :)
Mr.Film Fri, 04 May 2012 09:23:54 -0000
Ich fand RDJ irgendwie schwächer was die Sprüche angeht, in The Avengers hat er mir mehr gefallen. Schlecht war der Film trotzdem absolut nicht, hat Spaß gemacht, auch wenn er etwas zu lang ging. An sich ein schöne Superheldenverfilmung die man sich mal geben kann.
Super! 7 Punkte gehn ja auch klar, bin sehr gespannt und werde ihn mir heute oder morgen anschauen :)
_Garfield Thu, 03 May 2012 20:31:43 -0000
Stimmt, auf der User-Seite gibt es mehr von denen, was aber auch an der Überzahl liegt. Das Wort "überbewertet" nehme ich gelegentlich auch, eigentlich nur als Phrase für einen Einstieg ^^. | Die Kritiken sind alle heile, aber ich habe einen Virus im Windows-Verzeichnis/Ordner oder so und hoffe, dass der Virus nicht auch auf meiner externen Festplatte ist. Hatte ich aber auch bei Twitter geschrieben ;).
_Garfield Thu, 03 May 2012 18:59:52 -0000
Nein, ich fühlte mich nicht beleidigt oder so. | Klar, es gibt auch einige, die wirklich gute Kritiken, frei von arrogant-elitärem Gehabe, schreiben und dass eine Vielzahl von Kritikern auch echt Ahnung hat von dem, worüber sie schreiben, ist auch glasklar. Dennoch kriege ich das kalte Kotzen, wenn manche meinen über allem und jedem zu stehen und diese Einstellung dann auch jeden spüren lassen. Da finde ich das Zitat auf meinem Blog sehr passend (das jetzt an Stelle der Begrüßung gerückt ist).
Habe letztens auch auf einem englischen Bog einen sehr passenden Artikel dazu gelesen, der es sehr gut auf den Punkt brachte, als er schrieb, dass Negativ-Kritiken zu schreiben "sucks", weil man die Aufgabe hat, den Leuten zu sagen, dass ein Produkt - in das viele, viele Menschen ihre Arbeit und Leidenschaft steckten - nicht kaufenswert oder in diesem Fall nicht sehenswert sei. ;)
_Garfield Thu, 03 May 2012 18:16:13 -0000
Ja, der steht schon einige Zeit auf meiner Merkliste. Nicholson ist eh Godlike und bei der Thematik muss ich immer an "Die Physiker" denken. Werde ich mir mal besorgen. :) | Ich dachte gerade irgendwie, du mochtest "Black Swan" nicht - keine Ahnung ^^. Als ob ich meine Meinung ändern würde, ich beharre dann auf meinem Standpunkt, auch wenn ich weiß, dass ich falsch liege (durch und durch amerikanische Einstellung ;)) | Ich hoffe eigentlich weniger, dass ich diese Kritiker-Attitüde an mir habe, denn erstens bin ich keiner und zweitens kann ich die - bis auf einige Ausnahmen - nicht ausstehen (war das jetzt ne Form von Rassismus?) :D.
_Garfield Thu, 03 May 2012 17:59:09 -0000
Ich glaube nach deiner Definition gäbe es da schon einige. Aber das sind dann meistens Filme, von denen ich weiß, dass die eigentlich gar nicht sooo gut sind (und das kann ich dann nicht ausblenden, weswegen ich "Babel" z.B. auch nicht den Lieblingsfilm-Button aufgedrückt habe). Ich glaube, ich suche nach dem perfekten Film, doch es gibt irgendwie immer etwas zu meckern. Vielleicht sollte ich nochmal alle potenziellen Kandidaten wegschauen, vielleicht ergibt sich ja was ^^. Falls du Tipps hast ("21 Gramm" liegt übrigens schon im DVD-Regal), immer raus damit - unsere Geschmäcker sind ja beinahe deckungsgleich (mit Ausnahmen einiger Filme - "Black Swan" *hust*) :D
_Garfield Thu, 03 May 2012 17:22:35 -0000
Hassfilme habe ich eh nicht, da ich es etwas übertrieben finde, einen Film mit einem solch starken Gefühl wie "Hass" in Verbindung zu setzen. Bei den Lieblingsfilmen stand "American Beauty", doch dann kam "Babel" dazwischen und... ach, es ist alles so verwirrend. Verfolge einfach mein Gespräch mit Hoffman (obwohl das schwer ist, da meine Einträge bei ihm inzwischen wahrscheinlich bis auf Seite 4 oder so verdrängt wurden ^^)
hoffman587 Mon, 30 Apr 2012 13:55:25 -0000
Das nenne ich nen fairen Kompromiss.
Und joar Zynismus ist schon was cooles!:)
Und bei meinen Stand sind zehn wahrscheinlich auch nicht mehr wirklich ausschlaggebend. ;)
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"Two Lovers" ist kein Film über die Liebe, sondern über den Konflikt von Freiheit und Gebundenheit, Sicherheit und Risiko oder Gier und Bescheidenheit, der in jedem von uns innewohnt und uns irgendwann zu einer schicksalhaften Entscheidung zwingt. Das dramatische Wechselspiel zwischen zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten und das seelische Dilemma des Protagonisten versinnbildlichen, ist wahrlich nichts Neues, aber Hauptdarsteller Joaquin Phoenix bietet dem Zuschauer zwischen naiver Hingebung und beinahe schon krankhafter Besessenheit tänzelnd eine bemitleidenswerte Interpretation seiner zerrissenen Figur, für die allein sich das Sehen lohnt.