Bester Star Wars Film ever! Einer der besten Sequels ever! Der beste Harrison Ford ever! Der beste Darth Vader ever! Einer der besten Twists ever!
Eine der besten Filme ever!
Habe den Film 2003 im Kino gesehen und fand ihn so schrecklich, dass ich ihn wieder vergessen habe. die 2008 Version hat mich dann wieder etwas besänftigt. Gestern dann nach 9 (!) Jahren wieder gesehen und wow! Irgendwie war ich damals wohl nicht bereit für so einen Film. Mehr Art-House, mehr Freud und vor allem mehr Ang Lee als Marvel. Gewöhnungsbedürftig, auf jeden Fall. Leicht chaotisch erzählt und manchmal etwas am Spannungsbogen vorbei, Edward Norton ist auch auf jeden Fall der bessere Schauspieler aber Eric Banna macht seinen Job gut. Und wir Kriegen noch Nick Nolte (wow) und Jennifer Connelley die viel besser ist als Liv Tyler.
Ich kann nur jeden der den Film scheiße fand ihn noch einmal zu gucken. Ist ein "Grower" wie Musikjournalisten immer sagen ;)
Cool, jetzt habe zwei Hulk Filme die ich mag!
7,5/10
Habe den Film gestern im Orginalton gesehen. Ich muss sagen, dass ich etwas über die fast nur positiven Kritiken überrascht bin, vor allem weil solche Filme ja meistens dazu tendieren ordentlich was auf die Mütze zu kriegen. Naja, wie auch immer...
Ich war schon etwas über das idmb Rating von 8.9 (ich weiss es wird noch fallen) schockiert und irgendwie dann doch sehr auf den Film gespannt.
Leider konnte die hochgeschraubten Erwartung nicht erfüllen. Das Drehbuch war eine einzige Katastrophe, einige Figuren war einfach nicht in sich stimmig und konsequent was mich vor allem beim Hulk echt störte. Andere Figuren war total überflüssig: Was wollte Cobie Smulders in diesem Film? Sie schien so eine Art erklärende Funktion zu haben damit auch der/die letzte im Publikum versteht was die anderen Figuren denken. Die Witze waren irgendwann einfach zu viel auch wenn ein paar landen konnten. Die Bösewicht war harmlos, Weltuntergangsstimmung nicht vorhanden und auch mit der Spannung hielt es sich in Grenzen.
Cool fand ich allerdings die over-the-top Darstellung vom Hulk
Meine Fazit: The Avengers reiht sich gut in die Marvelreihe ein und ist meiner Meinung nach auch etwas besser als Thor und Captain America, bleibt aber hinter Iron Man und Hulk(2008) zurück. Ein nette Samstagabend DVD Film und auch ein netter Sommerblockbuster mit genretypischen (=ziemlich schlechten cgi-effeketen) und kaum vorhandener Handlung bzw. Tiefe. Eigentlich schade. Aber wahrscheinlich ist das auch gar nicht die Absicht...
Das war bestimmt nicht der beste Film den ich je gesehen haben und ich bin immer noch am rästeln ob das in meiner Welt überhaupt als Film durchgeht. Irgendwie wurde ich dann aber doch meistens unterhalten deswegen gibt es 6 von 10 Punkte!
Ich nehme mal an er/sie kennt das Drehbuch weil er/sie den Film gesehen hat?!
Zumindest im bezug auf Hulk gebe ich dir recht, da mich das auch gestört hat.
1. habe den film im kino geshen und finde diese cgi effekte einfach nicht überzeugend bzw. es sieht aus wie im computerspiel. das mag einigen leuten gefallen trifft nicht mein geschmack was special effekts angeht.
2. mit drehbuch meinte ich eigentlich die handlung, dialoge usw. von daher stimmt schon, richtig könnte ich nur bewerten wenn ich es gelesen hätte. habe einfach vom film aufs drehbuch geschloßen. mein fehler.
Im Kino noch für ganz befunden. Die Erwartungen nach Terminator 3 waren sowieso nicht so riesig, konnte ja nur besser werden habe ich gedacht. Aber schon beim zweiten mal auf DVD gucken hatte ich nach der Hälfte keine Lust. Die Idee ist super aber auf kaum etwas aus den anderen Filmen wird ernsthaft eingegangen. Die Schauspieler laufen durch die Gegend, schreien und machen sonst kaum etwas. Christian Bale wirkt nicht ernsthaft anwesend. Die Welt nach "Jugemendt Day" wirkt etwas gar nicht so im Arsch. Es gibst Bäume, die Sonne scheint, die Lager des Wiederstands sind sauber und gut ausgerüstet, ab und zu verirrt sich mal ein Terminator in diese idylische Landschaft. Epische Schlachten, Verzweiflung, die Menschheit kurz vor ihrem Ende? Fehlanzeige!
Ist laut "McG" auch eine andere Zukunft. Klar, deswegen muss Kyle Reese auch gerettet werden damit Connor ihr zurückschickt auch wenn es eine andere Zukunft ist. Ich weiss, Zeitreisen sind immer schwierig aber was besseres wäre sogar mir eingefallen.
Mir beschleicht das Gefühl, dass die Terminator Franchise am Ende ist, seit langem schon.
Als Action Film immer noch ganz nett. Schade nur, dass Terminator nie (nur) ein Action Film war...
Als ich den dritten Teil 2003 im Kino sah fand ich die ersten zehn Minuten noch ganz gut, danach wurde der Film für mich persönlich immer unerträglicher. Laut, irgendwie lustig und voll mit Logikfehler. Dann kam das Ende und ich vergaß beinahe die ganzen Film.
Für mich immer noch eins der besten Ende die ich in einem Film gesehen habe.
Nach all den Jahren muss ich aber sagen, dass ich den Film mittlerweile echt ganz nett finde. Ist halt Trash, die Actionszenen sind irre, die Sprüche dumm usw.
Im direkten Vergleich zu den beiden Vorgängern, vor allem zum ersten Teil fällt dieser Film allerdings so ab, dass es auch keine Sinn mach etwas zu vergleichen.
6,5 von 10 Punkten
kann man machen
also irgendwie bricht es mir ja beinaher das herz. die ganzen schlechten kritiken zu einen gar nicht mal so schlechten film. aber war beim orginal ja auch nicht anders. ich hätte den film echt mehr erfolg gewünscht schon bevor ich ihn sah aber vor allem danach. natürlich kommt er in keinster weise an das carpenter orginal ran, vor allem deswegen weil so viele szenen zitiert werden, dass wir bereits wissen was passiert. auch die überstrapazierten klischees und die "shock" szenen tragen dazu bei. Eine wirkliche paronia wie im orginal wird zwar angerissen aber nie erreicht. man weiss doch immer wer wer ist. wobei ich ein paar szenen schon unglaublich spannend fand.
die special effects sind leider nur durchschnittlich und mir stellt sich die ganze zeit die frage wie ein 30 jahre alte film bessere effekte haben kann...naja.
aber hier hört meine kritik auch auf. der film ist unterhaltsam, teilweise sehr spannend, die schauspieler sind okey und die details und carpenter zitate sind überwältigend. Hier wird mit dem Prequel nichts kaputt gemacht, keine logikfehler die mit dem orginal nicht über einstimmen, alles passt bis ins letze detail. Ich glaube fast die macher haben john carpenters the thing noch öfters gesehen als ich ;)
der film ist sehr actionreich was sich dann doch genug vom orginal abhebt, das kann jetzt jeder finden wie er will. mir was etwas zu viel aber unterhalten hat es trotzdem.
ich habe den film mit jemanden gesehen der das orginal nicht kennt und die person war sehr mitgenommen vom film und wollte wissen wie es weiter geht.
mein fazit: als horror film in zeiten von paranormal activity usw. ist der film gut und ich würde ich trotz einiger zeitgemässer mängel ("Shock" momente die einen zwar zusammenzucken lassen, es aber nicht vermögen horror wirklich spürbar zu machen)
8 Punkte geben.
Als the thing prequel muss er sich (leider) weiter hinten anstellen. zu gut ist der bluttest, ennio morricones sagenhafter soundtrack, die effekte, das ende oder kurt russels bart. hier gibts 6.5 punkte.
vor mir kriegt der film allerdings 7 punkte, wegen dem ende (!!!)
noch nie war ich bei einem ende so aufgeregt und habe mich so gefreut!
boah. was für ein schlechter pseudo intellekueller film. unglaublich was ein hype so alles anstellen kann. ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll.
also Erstens: nur weil ein film eine epische laufzeit von 148min hat wird er dadurch nicht gleich episch.
Zweitens: 148min sind ca. 50min zu viel für diesen Film.
Drittens: Filme brauchen Spannung und nicht Zeitlupen. Dadurch wird ein Film nur bedingt spannender.
Viertens: Nette Idee, hätte auch von Phipp K. Dick sein können. Allerdings fragt mensch sich die ganze Zeit wieso jemand mit soviel Macht das Inception Opfer nicht einfach soo lange von der Mafia foltern lässt bis er sich entschließ das Imperium aufzugeben. Ein total belangloser Grund für eine Inception. Cobbs Grund eine Inception bei seiner Frau durchzuführen ist da logischer.
Fünftes: Die Traumlogik ist total verschenkt. Was bringen einen Träumen die möglichst realistisch sein sollen und auch so aussehen. Da hat A nightmare on elm street viel bessere Ideen.
Sechstens: Noylan hat zwar mit der the dark knight bewiesen das ein Film einen Hype überstehen kann(auch wenn the dark knight trotzdem überwertet ist) aber die alte Faustregel: "Dont belive the hype" gilt immer noch. Vor allem bei Inception. Also lieber ein Philpp K. Dick Buch lesen oder Kafka. Oder Blade Runner gucken. Da gibst es mehr Traumfeeling fürs Geld.
Hättest du denn bei deiner Kritik nicht wenigstens verbergen können, dass du selbst ein Pseudo bist, der vom Intellekt des Films überfordert wurde?
3. Die übermäßige Verwendung der Zeitlupen ist schlüssig im narrativen System verankert und verkommt nicht zum Selbstzweck.
4. Wie schlecht Folter im Traum funktioniert, sehen wir bereits am Anfang bei Saito. Ebenso sagt Cobb an einer Stelle, dass positive Gefühle negative überdecken. Und warum die Vereitelung eines globalen Energiemonopols zu banal für eine Inception sein sollte, erschließt sich mir auch nicht.
5. Die Träume sollen realistisch wirken, damit das Subjekt nicht bemerkt, dass es sich in einem Traum befindet.
6. Don't believe aufmerksamkeitsheischenden Nörglern!
..wie das? Werden hier smarte Waschbrett-Boys angehimmelt? So wie ich das sehe, wird ein echter Filmemacher und sein neustes Werk angehimmelt. Das könnte ja durchaus ne Erklärung für die vielen Höchstwertungen sein.
Natürlich kann auch ein (meines Erachtens) erstklassiger Film nicht jeden Geschmack treffen. In diesem Fall kann man das einfach zugeben und entsprechend kommentieren (wie hier bereits von anderen geschehen). Aber diesem Kommentar entnehme ich nur einige reißerisch geschriebene Verständnisprobleme.
Enttäuscht weil du Leonardo kein Schmalz hast sülfszeln hören?
Wenn du den Film so bewertest bist du mit der Falschen Erwartung hinein gegangen, und hast ihn ahnungslos verlassen.
"boah. was für ein schlechter pseudo intellekueller film. "
Selbst wenn er so schlecht war, dann kannst du wenigstens Groß/Kleinschreibung benutzen am Anfang. Und übrigens gibts auch Zeichensetzung. ;-)
eigentlich ganz schön merkwürdig, dass dieser film bei soo vielen leuten abstinkt während der erste film ja mittlerweiler kultstatus geniesst(wahrscheinlich auch zu recht). Ich weiss auch nicht wieso mensch ins Kino geht. Also ich will unterhalten werden, Logifehler sind mir egal solange der film so inszieniert ist, dass es nicht auffällt.
Und wir sprechen hier von einen Predators Film und nicht vom Paten. Und dafür ist dieser Film beinaher schon wieder zu ernst wie ich finde. Der Trash Faktor der ersten beider Filme ist irgendwie weg(vielleicht haben arnie und golver ja dafür gesorgt.) Dafür gibt es hier eine bedrohliche Atmosphäre, ungaubliche viele Zitate aus den Orginalfilm. Ich wolle sowie nichts neues sehen. Mensch hat ja gut gesehen wozu neue Ideen in den AVP filmen geführt haben...Die Actionszenen sind gut gemacht und wirken wie aus den 80ern.(also vielleicht doch ein bischen Trash). Der Film baut Spannung gut auf, auch wenn mittlerweile alle wissen wie ein Predator aussieht und wie so ein Film in der Regel ausgeht. Die Schwäche hier ist vielleicht, dass Nimrod zu lange wartet bis er uns die Predatoren zeigt und dadurch manchmal doch ehr Ungeduld als Spannung erzeugt. Allerdings wird mensch dann gleich bei der ersten richtigen Konfrontation mit einer lustigen Idee belohnt. Es gibt einen gelungene Showdown. Ein Twist der irgendwie auch ganz okey ist und eine gelungenes und realistisches Ende. Zu den Schauspielern und den Charakteren. Ein paar sehr gelungen. Die Idee den "Abschaum" der Erde auf die Predatoren loszulassen finde ich super. Auch die Frage nach der Menschlichkeit der Personen wird ganz nett wenn auch natürlich nach Hollywood Regeln abgehandelt. Adrain Brody, Topher Grace und Alice Bragge rocken den Film. Was ich von Fishbournes Auftritt halten soll weiss ich nicht genau. Egal. However. Kein perfekter Film. Für einen dritten Teil unglaublich gut und auch überraschend ernst und untrashig. Muss ja aber auch nicht immer schlecht sein. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit so einem scheiß aufgewachsen bin aber ich predators ist für mich einee gelungen Fortsetzung und neben Kick Ass und Shutter Island der gelungenste Film des Jahres.
nach pseudo "aufkärenden" filme über nazideutschland (stauffenberg, der untergang) die sich zwar aber unglaublich ernstnahmen aber nicht ernstzunehmen waren, macht tarantino das einzige was mensch mit nazugeschichten machen. sie nicht ernstnehmen und den nazis das zu geben was sie wirklich verdient haben. das hat bei indiana jones schon unglaublich gut funktioniert und tut es hier auch. brad pitt ist als schauspieler schweinegut wird aber von christoph walt einfach soo unglaublich an die wand gespielt. ein richtiges nazi arschloch mit charisma. im ersten kapitel des films hatte ich unglaubliche angst vor diesen kerl. knüller ist auch das ende!
ehrlich: mein film des jahres!
ich verstehe gar nicht wieso der film soo gut wegkommt. die special effects sind beeindruckend. leider gewöhnt mensch sich nach ne halbe stunde aber auch irgendwie dran und effekte alleine machen keinen guten film. cameron hatte das bisher immer immer gewusst(mal weniger mal mehr) wie mensch ne gute gute geschichte idee erzählt. mit terminator 1-2 und aliens ist in das herrausragend gelungen. avatar scheitert daran komplett. die geschichte ist laangweilig, mit sooviel klischees überlagert dass ich mich frage ob der film überhaupt noch ernstzunehmen ist. und nach einer guten stunden weiss mensch dann auch ziemlich genau wie der film ausgehen wird, wer stirbt und wer überlebt. spannung ist auch was anderes. dazu kommt einer komplett fragwürdiger aber wohl gewollte politische botschafft. gute eingeborene(die trotzdem von ihren volk und land fasseln) gegen böse Industrielle (die auch für ihr volk und land kämpfen). die menschheit wird auf bier und jeans reduziert. klar, es ist bloss ein hollywood film. aber einer der sich ernstnimmt und wegen sein botschaft garde nicht ernstzunehmen ist. so ein billiges gut/böse schema gabs bei james cameron nicht. weder bei terminator, noch bei aliens(soweit ich mich erinnere gabs da überhaupt nichst gutes oder böses). wie auch immer. wäre mir alles egal gewesen wenn der film wenigstens spannend gewesen wäre. war er aber wegen der klischees kaum. und doch gabs am ende ein paar coole szenen und die erste halbe stunde war ich auch interessant, also der aufbau der geschichte. leider war das für mich zu wenig. special effects waren wie schon gesagt auch cool.
bringt aber alles nichts. avatar ist für mich einer der schlechtesten filme des jahres.
160 stunden visuell beieidruckende langweile...
hehe... mir hat vor allem dieser Amerikanische Stereotyp gefallen. Das sind so Figuren, die aus Film und Fernsehn einfach nicht mehr wegzudenken sind... wobei man sich fragen muss, was eigentlich bitterer ist: Die Tatsache, dass Amerikaner ständig auf dieses minimum reduziert werden, oder, dass dieses Minimum der tatsächlichen Geisteshaltung des großteils der (US) Amerikanischen Bevölkerung entspricht:D
Deine Kommentare
reese
über Das Imperium schlägt zurück 2012/05/06 16:11:47
Bester Star Wars Film ever! Einer der besten Sequels ever! Der beste Harrison Ford ever! Der beste Darth Vader ever! Einer der besten Twists ever!
Eine der besten Filme ever!
10 von 10 Punkten!
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reese
über Hulk 2012/05/06 16:00:42
Habe den Film 2003 im Kino gesehen und fand ihn so schrecklich, dass ich ihn wieder vergessen habe. die 2008 Version hat mich dann wieder etwas besänftigt. Gestern dann nach 9 (!) Jahren wieder gesehen und wow! Irgendwie war ich damals wohl nicht bereit für so einen Film. Mehr Art-House, mehr Freud und vor allem mehr Ang Lee als Marvel. Gewöhnungsbedürftig, auf jeden Fall. Leicht chaotisch erzählt und manchmal etwas am Spannungsbogen vorbei, Edward Norton ist auch auf jeden Fall der bessere Schauspieler aber Eric Banna macht seinen Job gut. Und wir Kriegen noch Nick Nolte (wow) und Jennifer Connelley die viel besser ist als Liv Tyler.
Ich kann nur jeden der den Film scheiße fand ihn noch einmal zu gucken. Ist ein "Grower" wie Musikjournalisten immer sagen ;)
Cool, jetzt habe zwei Hulk Filme die ich mag!
7,5/10
HULK SMASH!
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reese
über Marvel's The Avengers 2012/05/02 11:55:41
Habe den Film gestern im Orginalton gesehen. Ich muss sagen, dass ich etwas über die fast nur positiven Kritiken überrascht bin, vor allem weil solche Filme ja meistens dazu tendieren ordentlich was auf die Mütze zu kriegen. Naja, wie auch immer...
Ich war schon etwas über das idmb Rating von 8.9 (ich weiss es wird noch fallen) schockiert und irgendwie dann doch sehr auf den Film gespannt.
Leider konnte die hochgeschraubten Erwartung nicht erfüllen. Das Drehbuch war eine einzige Katastrophe, einige Figuren war einfach nicht in sich stimmig und konsequent was mich vor allem beim Hulk echt störte. Andere Figuren war total überflüssig: Was wollte Cobie Smulders in diesem Film? Sie schien so eine Art erklärende Funktion zu haben damit auch der/die letzte im Publikum versteht was die anderen Figuren denken. Die Witze waren irgendwann einfach zu viel auch wenn ein paar landen konnten. Die Bösewicht war harmlos, Weltuntergangsstimmung nicht vorhanden und auch mit der Spannung hielt es sich in Grenzen.
Cool fand ich allerdings die over-the-top Darstellung vom Hulk
Meine Fazit: The Avengers reiht sich gut in die Marvelreihe ein und ist meiner Meinung nach auch etwas besser als Thor und Captain America, bleibt aber hinter Iron Man und Hulk(2008) zurück. Ein nette Samstagabend DVD Film und auch ein netter Sommerblockbuster mit genretypischen (=ziemlich schlechten cgi-effeketen) und kaum vorhandener Handlung bzw. Tiefe. Eigentlich schade. Aber wahrscheinlich ist das auch gar nicht die Absicht...
Das war bestimmt nicht der beste Film den ich je gesehen haben und ich bin immer noch am rästeln ob das in meiner Welt überhaupt als Film durchgeht. Irgendwie wurde ich dann aber doch meistens unterhalten deswegen gibt es 6 von 10 Punkte!
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
In_Ex_Fan 2012/05/03 13:04:53
Antwort löschenAha... Woher kennst du denn das Drehbuch?
HaudenLukas 2012/05/03 13:47:55
Antwort löschenziemlich schlechten cgi-effekten? Saß deine Brille schief? Lieber mal ins Kino gehen statt statt gucken vorm Viedeostream!
sublex 2012/05/03 20:37:15
Antwort löschenIch nehme mal an er/sie kennt das Drehbuch weil er/sie den Film gesehen hat?!
Zumindest im bezug auf Hulk gebe ich dir recht, da mich das auch gestört hat.
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In_Ex_Fan 2012/05/04 00:13:51
Antwort löschenWenn er den Film gesehen hat kann er die Handlung bewerten aber das Drehbuch... Könnte er nur wenn er es gelesen hätte.
reese 2012/05/04 01:42:18
Antwort löschen1. habe den film im kino geshen und finde diese cgi effekte einfach nicht überzeugend bzw. es sieht aus wie im computerspiel. das mag einigen leuten gefallen trifft nicht mein geschmack was special effekts angeht.
2. mit drehbuch meinte ich eigentlich die handlung, dialoge usw. von daher stimmt schon, richtig könnte ich nur bewerten wenn ich es gelesen hätte. habe einfach vom film aufs drehbuch geschloßen. mein fehler.
3. HULK SMASH!!!
reese
über Terminator: Die Erlösung 2011/12/11 14:28:13
Im Kino noch für ganz befunden. Die Erwartungen nach Terminator 3 waren sowieso nicht so riesig, konnte ja nur besser werden habe ich gedacht. Aber schon beim zweiten mal auf DVD gucken hatte ich nach der Hälfte keine Lust. Die Idee ist super aber auf kaum etwas aus den anderen Filmen wird ernsthaft eingegangen. Die Schauspieler laufen durch die Gegend, schreien und machen sonst kaum etwas. Christian Bale wirkt nicht ernsthaft anwesend. Die Welt nach "Jugemendt Day" wirkt etwas gar nicht so im Arsch. Es gibst Bäume, die Sonne scheint, die Lager des Wiederstands sind sauber und gut ausgerüstet, ab und zu verirrt sich mal ein Terminator in diese idylische Landschaft. Epische Schlachten, Verzweiflung, die Menschheit kurz vor ihrem Ende? Fehlanzeige!
Ist laut "McG" auch eine andere Zukunft. Klar, deswegen muss Kyle Reese auch gerettet werden damit Connor ihr zurückschickt auch wenn es eine andere Zukunft ist. Ich weiss, Zeitreisen sind immer schwierig aber was besseres wäre sogar mir eingefallen.
Mir beschleicht das Gefühl, dass die Terminator Franchise am Ende ist, seit langem schon.
Als Action Film immer noch ganz nett. Schade nur, dass Terminator nie (nur) ein Action Film war...
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
reese
über Terminator 3 - Rebellion der Maschinen 2011/12/11 14:18:50
Als ich den dritten Teil 2003 im Kino sah fand ich die ersten zehn Minuten noch ganz gut, danach wurde der Film für mich persönlich immer unerträglicher. Laut, irgendwie lustig und voll mit Logikfehler. Dann kam das Ende und ich vergaß beinahe die ganzen Film.
Für mich immer noch eins der besten Ende die ich in einem Film gesehen habe.
Nach all den Jahren muss ich aber sagen, dass ich den Film mittlerweile echt ganz nett finde. Ist halt Trash, die Actionszenen sind irre, die Sprüche dumm usw.
Im direkten Vergleich zu den beiden Vorgängern, vor allem zum ersten Teil fällt dieser Film allerdings so ab, dass es auch keine Sinn mach etwas zu vergleichen.
6,5 von 10 Punkten
kann man machen
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reese
über The Thing 2011/11/21 18:30:50
also irgendwie bricht es mir ja beinaher das herz. die ganzen schlechten kritiken zu einen gar nicht mal so schlechten film. aber war beim orginal ja auch nicht anders. ich hätte den film echt mehr erfolg gewünscht schon bevor ich ihn sah aber vor allem danach. natürlich kommt er in keinster weise an das carpenter orginal ran, vor allem deswegen weil so viele szenen zitiert werden, dass wir bereits wissen was passiert. auch die überstrapazierten klischees und die "shock" szenen tragen dazu bei. Eine wirkliche paronia wie im orginal wird zwar angerissen aber nie erreicht. man weiss doch immer wer wer ist. wobei ich ein paar szenen schon unglaublich spannend fand.
die special effects sind leider nur durchschnittlich und mir stellt sich die ganze zeit die frage wie ein 30 jahre alte film bessere effekte haben kann...naja.
aber hier hört meine kritik auch auf. der film ist unterhaltsam, teilweise sehr spannend, die schauspieler sind okey und die details und carpenter zitate sind überwältigend. Hier wird mit dem Prequel nichts kaputt gemacht, keine logikfehler die mit dem orginal nicht über einstimmen, alles passt bis ins letze detail. Ich glaube fast die macher haben john carpenters the thing noch öfters gesehen als ich ;)
der film ist sehr actionreich was sich dann doch genug vom orginal abhebt, das kann jetzt jeder finden wie er will. mir was etwas zu viel aber unterhalten hat es trotzdem.
ich habe den film mit jemanden gesehen der das orginal nicht kennt und die person war sehr mitgenommen vom film und wollte wissen wie es weiter geht.
mein fazit: als horror film in zeiten von paranormal activity usw. ist der film gut und ich würde ich trotz einiger zeitgemässer mängel ("Shock" momente die einen zwar zusammenzucken lassen, es aber nicht vermögen horror wirklich spürbar zu machen)
8 Punkte geben.
Als the thing prequel muss er sich (leider) weiter hinten anstellen. zu gut ist der bluttest, ennio morricones sagenhafter soundtrack, die effekte, das ende oder kurt russels bart. hier gibts 6.5 punkte.
vor mir kriegt der film allerdings 7 punkte, wegen dem ende (!!!)
noch nie war ich bei einem ende so aufgeregt und habe mich so gefreut!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Joeyjoejoe17 2011/11/21 19:14:59
Antwort löschenAls Prequel durchaus gelungen, als Horrorfilm (was er ja primär ist) fand ich ihn sehr schwach. Aber das Ende war grandios^^
reese
über Kick-Ass 2010/07/30 12:31:41
Jau. Gestern nach Inception wurde mir klar dass Kick ass wohl der beste Film des Jahres ist und es wahrscheinlich noch eine lange Zeit bleiben wird.
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reese
über Inception 2010/07/30 12:26:07
boah. was für ein schlechter pseudo intellekueller film. unglaublich was ein hype so alles anstellen kann. ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll.
also Erstens: nur weil ein film eine epische laufzeit von 148min hat wird er dadurch nicht gleich episch.
Zweitens: 148min sind ca. 50min zu viel für diesen Film.
Drittens: Filme brauchen Spannung und nicht Zeitlupen. Dadurch wird ein Film nur bedingt spannender.
Viertens: Nette Idee, hätte auch von Phipp K. Dick sein können. Allerdings fragt mensch sich die ganze Zeit wieso jemand mit soviel Macht das Inception Opfer nicht einfach soo lange von der Mafia foltern lässt bis er sich entschließ das Imperium aufzugeben. Ein total belangloser Grund für eine Inception. Cobbs Grund eine Inception bei seiner Frau durchzuführen ist da logischer.
Fünftes: Die Traumlogik ist total verschenkt. Was bringen einen Träumen die möglichst realistisch sein sollen und auch so aussehen. Da hat A nightmare on elm street viel bessere Ideen.
Sechstens: Noylan hat zwar mit der the dark knight bewiesen das ein Film einen Hype überstehen kann(auch wenn the dark knight trotzdem überwertet ist) aber die alte Faustregel: "Dont belive the hype" gilt immer noch. Vor allem bei Inception. Also lieber ein Philpp K. Dick Buch lesen oder Kafka. Oder Blade Runner gucken. Da gibst es mehr Traumfeeling fürs Geld.
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten
lumpenerna 2010/07/30 13:21:52
Antwort löschenschwach
count)(down 2010/07/30 13:46:51
Antwort löschen...sinn
Dolly Zoom 2010/07/30 14:39:32
Antwort löschenHättest du denn bei deiner Kritik nicht wenigstens verbergen können, dass du selbst ein Pseudo bist, der vom Intellekt des Films überfordert wurde?
3. Die übermäßige Verwendung der Zeitlupen ist schlüssig im narrativen System verankert und verkommt nicht zum Selbstzweck.
4. Wie schlecht Folter im Traum funktioniert, sehen wir bereits am Anfang bei Saito. Ebenso sagt Cobb an einer Stelle, dass positive Gefühle negative überdecken. Und warum die Vereitelung eines globalen Energiemonopols zu banal für eine Inception sein sollte, erschließt sich mir auch nicht.
5. Die Träume sollen realistisch wirken, damit das Subjekt nicht bemerkt, dass es sich in einem Traum befindet.
6. Don't believe aufmerksamkeitsheischenden Nörglern!
phoenix409 2010/07/30 16:11:27
Antwort löschen@Dolly Zoom: your point 6 has it all!
count)(down 2010/07/30 19:16:18
Antwort löschen..wie das? Werden hier smarte Waschbrett-Boys angehimmelt? So wie ich das sehe, wird ein echter Filmemacher und sein neustes Werk angehimmelt. Das könnte ja durchaus ne Erklärung für die vielen Höchstwertungen sein.
Natürlich kann auch ein (meines Erachtens) erstklassiger Film nicht jeden Geschmack treffen. In diesem Fall kann man das einfach zugeben und entsprechend kommentieren (wie hier bereits von anderen geschehen). Aber diesem Kommentar entnehme ich nur einige reißerisch geschriebene Verständnisprobleme.
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iceman1217 2010/07/30 20:25:50
Antwort löschenEnttäuscht weil du Leonardo kein Schmalz hast sülfszeln hören?
Wenn du den Film so bewertest bist du mit der Falschen Erwartung hinein gegangen, und hast ihn ahnungslos verlassen.
fabel 2010/07/31 12:55:38
Antwort löschen"boah. was für ein schlechter pseudo intellekueller film. "
Selbst wenn er so schlecht war, dann kannst du wenigstens Groß/Kleinschreibung benutzen am Anfang. Und übrigens gibts auch Zeichensetzung. ;-)
reese
über Predators 2010/07/30 12:09:47
eigentlich ganz schön merkwürdig, dass dieser film bei soo vielen leuten abstinkt während der erste film ja mittlerweiler kultstatus geniesst(wahrscheinlich auch zu recht). Ich weiss auch nicht wieso mensch ins Kino geht. Also ich will unterhalten werden, Logifehler sind mir egal solange der film so inszieniert ist, dass es nicht auffällt.
Und wir sprechen hier von einen Predators Film und nicht vom Paten. Und dafür ist dieser Film beinaher schon wieder zu ernst wie ich finde. Der Trash Faktor der ersten beider Filme ist irgendwie weg(vielleicht haben arnie und golver ja dafür gesorgt.) Dafür gibt es hier eine bedrohliche Atmosphäre, ungaubliche viele Zitate aus den Orginalfilm. Ich wolle sowie nichts neues sehen. Mensch hat ja gut gesehen wozu neue Ideen in den AVP filmen geführt haben...Die Actionszenen sind gut gemacht und wirken wie aus den 80ern.(also vielleicht doch ein bischen Trash). Der Film baut Spannung gut auf, auch wenn mittlerweile alle wissen wie ein Predator aussieht und wie so ein Film in der Regel ausgeht. Die Schwäche hier ist vielleicht, dass Nimrod zu lange wartet bis er uns die Predatoren zeigt und dadurch manchmal doch ehr Ungeduld als Spannung erzeugt. Allerdings wird mensch dann gleich bei der ersten richtigen Konfrontation mit einer lustigen Idee belohnt. Es gibt einen gelungene Showdown. Ein Twist der irgendwie auch ganz okey ist und eine gelungenes und realistisches Ende. Zu den Schauspielern und den Charakteren. Ein paar sehr gelungen. Die Idee den "Abschaum" der Erde auf die Predatoren loszulassen finde ich super. Auch die Frage nach der Menschlichkeit der Personen wird ganz nett wenn auch natürlich nach Hollywood Regeln abgehandelt. Adrain Brody, Topher Grace und Alice Bragge rocken den Film. Was ich von Fishbournes Auftritt halten soll weiss ich nicht genau. Egal. However. Kein perfekter Film. Für einen dritten Teil unglaublich gut und auch überraschend ernst und untrashig. Muss ja aber auch nicht immer schlecht sein. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit so einem scheiß aufgewachsen bin aber ich predators ist für mich einee gelungen Fortsetzung und neben Kick Ass und Shutter Island der gelungenste Film des Jahres.
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reese
über Alien - Die Wiedergeburt 2009/12/30 21:21:29
komplett überzeichnet und grade deswegen noch gut. trash auf hohen niveau!
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reese
über Inglourious Basterds 2009/12/30 20:37:09
nach pseudo "aufkärenden" filme über nazideutschland (stauffenberg, der untergang) die sich zwar aber unglaublich ernstnahmen aber nicht ernstzunehmen waren, macht tarantino das einzige was mensch mit nazugeschichten machen. sie nicht ernstnehmen und den nazis das zu geben was sie wirklich verdient haben. das hat bei indiana jones schon unglaublich gut funktioniert und tut es hier auch. brad pitt ist als schauspieler schweinegut wird aber von christoph walt einfach soo unglaublich an die wand gespielt. ein richtiges nazi arschloch mit charisma. im ersten kapitel des films hatte ich unglaubliche angst vor diesen kerl. knüller ist auch das ende!
ehrlich: mein film des jahres!
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reese
über Avatar - Aufbruch nach Pandora 2009/12/30 20:17:17
ich verstehe gar nicht wieso der film soo gut wegkommt. die special effects sind beeindruckend. leider gewöhnt mensch sich nach ne halbe stunde aber auch irgendwie dran und effekte alleine machen keinen guten film. cameron hatte das bisher immer immer gewusst(mal weniger mal mehr) wie mensch ne gute gute geschichte idee erzählt. mit terminator 1-2 und aliens ist in das herrausragend gelungen. avatar scheitert daran komplett. die geschichte ist laangweilig, mit sooviel klischees überlagert dass ich mich frage ob der film überhaupt noch ernstzunehmen ist. und nach einer guten stunden weiss mensch dann auch ziemlich genau wie der film ausgehen wird, wer stirbt und wer überlebt. spannung ist auch was anderes. dazu kommt einer komplett fragwürdiger aber wohl gewollte politische botschafft. gute eingeborene(die trotzdem von ihren volk und land fasseln) gegen böse Industrielle (die auch für ihr volk und land kämpfen). die menschheit wird auf bier und jeans reduziert. klar, es ist bloss ein hollywood film. aber einer der sich ernstnimmt und wegen sein botschaft garde nicht ernstzunehmen ist. so ein billiges gut/böse schema gabs bei james cameron nicht. weder bei terminator, noch bei aliens(soweit ich mich erinnere gabs da überhaupt nichst gutes oder böses). wie auch immer. wäre mir alles egal gewesen wenn der film wenigstens spannend gewesen wäre. war er aber wegen der klischees kaum. und doch gabs am ende ein paar coole szenen und die erste halbe stunde war ich auch interessant, also der aufbau der geschichte. leider war das für mich zu wenig. special effects waren wie schon gesagt auch cool.
bringt aber alles nichts. avatar ist für mich einer der schlechtesten filme des jahres.
160 stunden visuell beieidruckende langweile...
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reese 2009/12/30 20:39:31
Antwort löschenhaha...stimmt ich auch. sorry, natürlich waren 160 min gemeint!
manitu17 2009/12/31 05:57:21
Antwort löschenhehe... mir hat vor allem dieser Amerikanische Stereotyp gefallen. Das sind so Figuren, die aus Film und Fernsehn einfach nicht mehr wegzudenken sind... wobei man sich fragen muss, was eigentlich bitterer ist: Die Tatsache, dass Amerikaner ständig auf dieses minimum reduziert werden, oder, dass dieses Minimum der tatsächlichen Geisteshaltung des großteils der (US) Amerikanischen Bevölkerung entspricht:D