Konnte den Film dank Moviepilot schon an Montag sehen.
Klasse Film, wir hatten viel Spaß, typisch Wes Anderson gibt es viele Doppeldeutigkeiten, Metapher und skurrile Momente.
Ich hab ja so meine Probleme mit Kinderdarstellern, aber hier hat es wunderbar gepasst. Die Boyscouts haben teilweise extrem erwachsen. Besonders die beiden jungen Hauptdarsteller haben mehr als überzeugt - die waren richtig Klasse!
Der erwachsene Cast ist super gewählt, einzig Edward Norton fand ich irgendwie ein wenig gelangweilt.
Die BluRay ist definitiv schon gekauft. Ich freue mich darauf, wenn die Freunde ihn gesehen haben und wir uns darüber austauschen können.
hmmm, ich hab lange überlegt. Ich finde keinen dieser Filme skandalös. Warum auch? Ein Skandal wird m. M. nach von der konservativen Mehrheit der Bevölkerung definiert. Aber wen interessiert, was die denken? Die haben eh keine Ahnung vom Film (wenn man sich mal die Einschaltsquoten vom TV mal anschaut). Sollen sie ruhig Skandal schreien, damit rufen sie nur ihre Unkenntnis und Intoleranz hinaus in die Welt.
"Die" Ahnungslosen und Konservativen die in Dingen wie "GuineaPig" tatsächlich nur abstoßende Widerlichkeiten sehen, "Wir" die Allwissendenden und Erleuchteten, die hinter solchem Müll hochkünstlerische Werke sehen...Reichlich arrogante und selbstgerechte Einstellung, die du hier an den Tag legst...
Das DVD Cover feiert den Film als Frankreichs Antwort auf Oceans 11.
Naja, sehr schlecht synchronisiert und ingesamt einfach total langweilig. Schade um das Geld in der Videothek.
Enttäuschend! Billige Massenware, schlecht produziert, lieblos verpackt. Bin auf das Marketing reingefallen und dachte es wäre ein guter Film. Schade um das Geld. Beim nächsten mal höre ich wieder auf mein Gefühl, wenn ich den Trailer sehe.
Bin ja mit vielen negativen Vorurteilen bzgl. Emmerich ins Kino gegangen. Muß aber sagen, daß er anscheinend endlich ein wenig dazu gelernt und weniger Fehler gemacht hat.
1. Die Story zerfassert sich nicht an zu vielen Charaktären.
2. Er übertreibt es nicht maßlos mit dem Phatos. Okay, es ist immernoch extrem viel, aber er hat etwas runtergeschraubt.
Mir kam der Film auch nicht lang vor (obwohl das Kino die Unsitte verfolgt hat und eine Getränke-kaufen-Pause eingelegt hat). Allerdings war das Ende in der Arche dann doch etwas zu lang. Ähnlich wie bei Speed, als der FIlm zu Ende ist und dann plötzlich das mit der U-Bahn noch kommt.
Logisches Denken muß man auschalten - aber man erwartet ja auch kein wissenschaftlich korrekten Film, wenn Emmerich drauf steht.
Was ich bis jetzt so von ihm gesehen hab: sein 2. bester Film (nach Arche-Noah-Prinzip).
Ein sehr guter Film, der zu überzeugen weiß. Wurde von meinen Vorrednern bereits gesagt. Es gibt etwas Punktabzug, da einige wichtige Aspekte des Buches nicht bzw. nicht ausreichend übertragen wurden. Die ganzen politischen und geschichtlichen Implikationen, die damaligen Probleme der heiligen römischen Kirche mit den extrem vielen verschiedenen "Sekten" und Kirchen....
Dafür konzentriert sich der Film sehr gut auf die Krimistory, die um das politisch/historische Setting drumherum gesponnen wurde.
Als ich den Dir. Cut im Kino gesehen habe, bin ich vorsichtig aufgestanden, um mir nicht den Kopf an den Schotten zu stoßen. Meine Hände haben nach Maschienenöl gerochen. Ich war in dem Boot.
Der beste deutsche Kinofilm!
Ich habe danach einige halbwegs gute TV-Filme gesehen, die fälschlicherweise im Kino gezeigt wurden. Aber seit dem Boot wurde in DT. kein vergleichbares großes Kino produziert.
Schade, ich war enttäuscht. Daß, was sonst eine seiner Stärken ist: die coolen, sinnlosen Männerdialoge (Fußmassage) funktioniert hier nicht. Naja, bin keine Frau und kann daher nicht sagen, ob er die Dialoge realistisch getroffen hat. Mich hat es jedenfalls gelangweilt.
Also irgendwie habe ich mit Emmerich so meine Probleme. Er macht ja in jüngster Zeit Filme wie Michael Bay. Also reines Gehirn-an-der-Kasse-abgeben/Popcorn-Kino. Nicht das ihr mich falsch versteht. Ich mag das normalerweise. Armageddon ist neben all den anspruchsvollen Filmen einer meiner Lieblingsfilme. Emmerich scheint ja erfolgreich zu sein mit seinen Filmen, aber mir gefallen sie einfach nicht. Mich wunderts, weil er theoretisch in die gleiche Schublade wie Michael Bay passt.
Aber im Gegensatz zu Michael Bay kann Emmerich es einfach nicht. Seine Figuren überzeugen nicht und langweilen. Die Story ist eigentlich eh immer dieselbe. Die Effekte sind bislang eher durchschnitt.
M. Bay hat verstanden, daß diese Popcorn-Filme wenigsten ein oder zwei interessante Nebendarsteller benötigen, die den Film noch irgendwie retten. Denke da z. B. an die Rolle von John Turturro als Agent Simmons. Aber bei Emmerich funktioniert das nicht. Selbst der Auftritt von Brent Spiner rettet ID4 nicht.
Am meisten stört mich aber, daß Emmerich bei den Besten der Zunft klaut. Okay, daß machen viele. Aber die bedanken sich in der Regel mit einem Augenzwinkern und einer Verbeugung vor der filmischen Quelle (ungezählte Filmzitate bei den Simpsons oder stellvertretend Tropic Thunder seien hier genannt). Ich habe immer das Gefühl, daß Emmerich hofft, niemand kennt die Filmvorlagen aus denen er sich bedient. Daher wirkt es einfach undankbar, ungeschickt und hinterläßt stets einen schlechten Beigeschmack bei mir.
Auch wenn ich mühsam versucht habe eine Antwort in Worte zu fassen, bei mir bleibt die Frage: was macht Emmerich falsch?
Aus Sicht des Marketings ein sehr guter Film. Die Story mit der neuen Zeitlinie ermöglicht es Hollywood, alte Drehbücher nochmals zu verwenden, dabei die Story der neuen Zeit anzupassen (mehr Action, mehr Spaß und weniger dialoglastiger Inhalt). Durch die alternative Zeitlinie kann man sich auch en wenig von den Hard-Core-Fans entfernen, die ansonsten jegliches Abweichen von den herkömmlichen Star Trek Schematas nicht tolerieren würden. Wie gesagt: sehr clever gemacht.
Achso, als alter Star Trek-Fan hat mir der Film ansonsten auch gut gefallen. Für mich ist die Entwicklung in Richtung Action und Fun durchaus richtig, da sie Star Trek einfach wieder mit neuem Leben füllt.
Ich war damals im Kino kurz davor mein Geld zurück zu verlangen. Dumm dreist von diversen Klassikern geklaut, teilweise direkt Szenen 1:1 übernommen. Wenn man keine guten Ideen hat, dann soll man eben keinen Film machen.
Alien: die Szene, als die letzten wenigen Überlebenden das Escape Pod mit O2 Flaschen auffüllen wollen, naja und dann kommt das Alien...und es sind gleich weniger Überlebende. Die Szene wurde direkt komplett nachgedreht. Da fragt man sich warum nur?
Der Film hat bei mir nicht funktioniert. Die Darstellung des Geruchs/Riechens war vollkommen daneben. Wenn man es mit "Schlafes Bruder" vergleicht, wo ja auch so etwas wie ein Authist eine besondere sensorische Fähigkeit hat, dann fällt der Film erst recht durch. Irgendwie fand ich den Film einfach nur nervig, anstrengend und abstoßend. Es gab keine Figur mit der man sich identifizieren oder wenigstens mitfühlen kann. Nach meinem empfinden: ein typisch deutscher Film: eine gute Vorlage, die zunichte gemacht wurde.
Dracula ist ein klasse Film, aber kein Horrofilm. Wenn schon Science Fiction Sachen dabei sind, dann vermisse ich Das Ding aus einer anderen Welt. Der schlimmste Moment: als sie sich mit dem Skalpell in den Daumen geschnitten haben.
Grauenhaft! Ich bin enttäuscht von Scorsese. Was hat er da nur gemacht und sich gedacht? Wahrscheinlich braucht er dringend Geld.
Ein schwacher Abklatsch vom Original. Kommt bei weitem nicht an dessen Vielschichtigkeit heran. Ständig habe ich die beiden Hauptcharaktäre verwechselt. Ich konnte mich mit beiden nicht identifizieren. Irgendwie war es auch alles egal, weil langweilig. Ob der eine stirbt oder der andere - egal. Belanglos.
Ich verstehe nicht, wie dieser Film einen Oscar bekommen konnte. Wahrscheinlich dachte sich das Kommitee, dass Scorsese mal an der Reihe ist.
Die Amis sollten sich mal lieber die Originalfilme anschauen, statt ständig diese weichgespülten Remakes.
Ich sehe insofern beim Regisseur die Ursache, da beie Charaktäre einfach langweilig und belanglos auf mich wirkten. Daher habe ich auch keinen Unterschied zwischen beiden feststellen können und irgendwann eben auch beide verwechselt. Wäre der Film spannend, mitreissend und die Rollen überzeugend, dann wäre es mir sicherlich nicht passiert.
Ich denke, daß allen klar ist, daß Michael Bail sich mit diesem Film nicht für den Nobelpreis bewerben will. Aber man muß ihm zugestehen, dass er es einfach drauf hat No-Brainer und Popcorn-Filme zu machen. Seine Filme machen einfach Spaß. Man darf nicht nach Story fragen, die Logik bleibt für 90 Minuten einfach mal zu Hause und schaut so lange Arte.
Bei allen Anschlußfehlern, Denkfehlern und Drehbuchmängel - der Film erfüllt seinen Zweck: er hat mit im Kino wunderbar unterhalten. Es kann halt nicht immer Ingmar Bergman sein.
Vorweg: ein toller Film, eine gute Fortsetzung des "ersten" Teils (Batman Begins).
Der Film als ganzes funktioniert wunderbar, aber er hat interessanter Weise einige deutliche Mängel:
- die weibliche Hauptrolle ist absolut nebensächlich und nur dafür gut zu sterben (hätte auch komplett gestrichen werden können)
- es werden zu viele interessante Charaktäre verheizt (Batman und Harvey2Face), man hätte sich besser auf einen der beiden konzentrieren sollen
- die Honk Kong Sequenz war unnötig und hat den Film nicht vorangebracht (hätte auch komplett gestrichen werden können)
Aber meine größte Frage ist: was ist eigentlich die Motivation von Batman/Bruce Wayne? Dies wurde in Batman Begins sehr gut erklärt. Aber hier?
Er will in Rente gehen und hat sogar einen Nachfolger gefunden (Harvey Dent). Er will die Zukunft mit seinem Mädel verbringen. Dann wird dies alles zerstört. Und was macht er? Erklärt ganz unemotional, dass er als batman weitermacht, naja ist ihm ja auch egal. Die toten Polizisten nimmt er auch noch auf sein Konto. Da fehlt mir irgendwie die Glaubwürdigkeit.
Aber davon abgesehen fuktioniert der Film sehr gut und macht Spaß.
naja, wie ich bereits geschrieben habe: er hat eben trotz der Mängel bei mir funktioniert, da die vielen positiven Aspekte die Mängel überdecken. Mich würde aber interessieren, ob die anderen meine Sicht der Mängel teilen.
hast schon ein bisschen recht, dass mit der frau z.b. die is ja auch eh nich so geil^^...naja aber der film ist top...und die hong kong szene mit dem flugzeug is doch lustig
Mit diesem Film wurde nicht nur der Batmanserie neuer Schwung gegeben, Batman wurde neu erfunden (fürs Kino). Die positiv zu erwähnenden Dinge (Düster etc.) wurden hier ja bereits zur Genüge beschrieben.
Spannend finde ich den Tod es Bösewichts. Da Hollywood ja immer versucht den "Guten" politisch korrekt darzustellen, tötet der Gute den Bösen nie aktiv. In der Regel fällt der Böse irgendwo runter und der Gute versucht noch, ihn aufzufangen. Nicht hier: Batman läßt ihn bewußt in den Tod fallen. Das ist relativ selten für Hollywood und zeigt umso deutlicher, daß Batman tatsächlich der dark night ist und kein white knight.
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über Moonrise Kingdom 2012/05/23 14:24:58
Konnte den Film dank Moviepilot schon an Montag sehen.
Klasse Film, wir hatten viel Spaß, typisch Wes Anderson gibt es viele Doppeldeutigkeiten, Metapher und skurrile Momente.
Ich hab ja so meine Probleme mit Kinderdarstellern, aber hier hat es wunderbar gepasst. Die Boyscouts haben teilweise extrem erwachsen. Besonders die beiden jungen Hauptdarsteller haben mehr als überzeugt - die waren richtig Klasse!
Der erwachsene Cast ist super gewählt, einzig Edward Norton fand ich irgendwie ein wenig gelangweilt.
Die BluRay ist definitiv schon gekauft. Ich freue mich darauf, wenn die Freunde ihn gesehen haben und wir uns darüber austauschen können.
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Kommentare 2011/01/10 20:11:07
Toll. Pflichtprogramm! Kann einem die CSU nur leidtun, die verpassen etwas. Selber Schuld :-)
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Kommentare 2010/10/19 17:59:35
hmmm, ich hab lange überlegt. Ich finde keinen dieser Filme skandalös. Warum auch? Ein Skandal wird m. M. nach von der konservativen Mehrheit der Bevölkerung definiert. Aber wen interessiert, was die denken? Die haben eh keine Ahnung vom Film (wenn man sich mal die Einschaltsquoten vom TV mal anschaut). Sollen sie ruhig Skandal schreien, damit rufen sie nur ihre Unkenntnis und Intoleranz hinaus in die Welt.
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Hitmanski 2010/10/19 18:24:45
Antwort löschen"Die" Ahnungslosen und Konservativen die in Dingen wie "GuineaPig" tatsächlich nur abstoßende Widerlichkeiten sehen, "Wir" die Allwissendenden und Erleuchteten, die hinter solchem Müll hochkünstlerische Werke sehen...Reichlich arrogante und selbstgerechte Einstellung, die du hier an den Tag legst...
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Kommentare 2010/10/19 17:40:42
Cool, der wird lustig!
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über Ca$h - Abgerechnet wird zum Schluss 2010/04/11 22:47:59
Das DVD Cover feiert den Film als Frankreichs Antwort auf Oceans 11.
Naja, sehr schlecht synchronisiert und ingesamt einfach total langweilig. Schade um das Geld in der Videothek.
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über Lucky#Slevin 2009/11/15 19:50:43
Enttäuschend! Billige Massenware, schlecht produziert, lieblos verpackt. Bin auf das Marketing reingefallen und dachte es wäre ein guter Film. Schade um das Geld. Beim nächsten mal höre ich wieder auf mein Gefühl, wenn ich den Trailer sehe.
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über Die Verurteilten 2009/11/15 19:46:08
Neben "Stand by me" die besten King-Verfilnung (nach meiner Meinung). Interessant nur, daß beides keine ausgesprochenen Horrorbücher/-filme sind.
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über 2012 2009/11/15 19:32:47
Bin ja mit vielen negativen Vorurteilen bzgl. Emmerich ins Kino gegangen. Muß aber sagen, daß er anscheinend endlich ein wenig dazu gelernt und weniger Fehler gemacht hat.
1. Die Story zerfassert sich nicht an zu vielen Charaktären.
2. Er übertreibt es nicht maßlos mit dem Phatos. Okay, es ist immernoch extrem viel, aber er hat etwas runtergeschraubt.
Mir kam der Film auch nicht lang vor (obwohl das Kino die Unsitte verfolgt hat und eine Getränke-kaufen-Pause eingelegt hat). Allerdings war das Ende in der Arche dann doch etwas zu lang. Ähnlich wie bei Speed, als der FIlm zu Ende ist und dann plötzlich das mit der U-Bahn noch kommt.
Logisches Denken muß man auschalten - aber man erwartet ja auch kein wissenschaftlich korrekten Film, wenn Emmerich drauf steht.
Was ich bis jetzt so von ihm gesehen hab: sein 2. bester Film (nach Arche-Noah-Prinzip).
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über Der Name der Rose 2009/11/13 08:13:00
Ein sehr guter Film, der zu überzeugen weiß. Wurde von meinen Vorrednern bereits gesagt. Es gibt etwas Punktabzug, da einige wichtige Aspekte des Buches nicht bzw. nicht ausreichend übertragen wurden. Die ganzen politischen und geschichtlichen Implikationen, die damaligen Probleme der heiligen römischen Kirche mit den extrem vielen verschiedenen "Sekten" und Kirchen....
Dafür konzentriert sich der Film sehr gut auf die Krimistory, die um das politisch/historische Setting drumherum gesponnen wurde.
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über Das Boot 2009/11/13 08:05:12
Als ich den Dir. Cut im Kino gesehen habe, bin ich vorsichtig aufgestanden, um mir nicht den Kopf an den Schotten zu stoßen. Meine Hände haben nach Maschienenöl gerochen. Ich war in dem Boot.
Der beste deutsche Kinofilm!
Ich habe danach einige halbwegs gute TV-Filme gesehen, die fälschlicherweise im Kino gezeigt wurden. Aber seit dem Boot wurde in DT. kein vergleichbares großes Kino produziert.
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über Death Proof - Todsicher 2009/11/12 22:48:01
Schade, ich war enttäuscht. Daß, was sonst eine seiner Stärken ist: die coolen, sinnlosen Männerdialoge (Fußmassage) funktioniert hier nicht. Naja, bin keine Frau und kann daher nicht sagen, ob er die Dialoge realistisch getroffen hat. Mich hat es jedenfalls gelangweilt.
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über Roland Emmerich 2009/11/12 22:40:39
Also irgendwie habe ich mit Emmerich so meine Probleme. Er macht ja in jüngster Zeit Filme wie Michael Bay. Also reines Gehirn-an-der-Kasse-abgeben/Popcorn-Kino. Nicht das ihr mich falsch versteht. Ich mag das normalerweise. Armageddon ist neben all den anspruchsvollen Filmen einer meiner Lieblingsfilme. Emmerich scheint ja erfolgreich zu sein mit seinen Filmen, aber mir gefallen sie einfach nicht. Mich wunderts, weil er theoretisch in die gleiche Schublade wie Michael Bay passt.
Aber im Gegensatz zu Michael Bay kann Emmerich es einfach nicht. Seine Figuren überzeugen nicht und langweilen. Die Story ist eigentlich eh immer dieselbe. Die Effekte sind bislang eher durchschnitt.
M. Bay hat verstanden, daß diese Popcorn-Filme wenigsten ein oder zwei interessante Nebendarsteller benötigen, die den Film noch irgendwie retten. Denke da z. B. an die Rolle von John Turturro als Agent Simmons. Aber bei Emmerich funktioniert das nicht. Selbst der Auftritt von Brent Spiner rettet ID4 nicht.
Am meisten stört mich aber, daß Emmerich bei den Besten der Zunft klaut. Okay, daß machen viele. Aber die bedanken sich in der Regel mit einem Augenzwinkern und einer Verbeugung vor der filmischen Quelle (ungezählte Filmzitate bei den Simpsons oder stellvertretend Tropic Thunder seien hier genannt). Ich habe immer das Gefühl, daß Emmerich hofft, niemand kennt die Filmvorlagen aus denen er sich bedient. Daher wirkt es einfach undankbar, ungeschickt und hinterläßt stets einen schlechten Beigeschmack bei mir.
Auch wenn ich mühsam versucht habe eine Antwort in Worte zu fassen, bei mir bleibt die Frage: was macht Emmerich falsch?
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über Star Trek 2009/11/11 23:16:34
Aus Sicht des Marketings ein sehr guter Film. Die Story mit der neuen Zeitlinie ermöglicht es Hollywood, alte Drehbücher nochmals zu verwenden, dabei die Story der neuen Zeit anzupassen (mehr Action, mehr Spaß und weniger dialoglastiger Inhalt). Durch die alternative Zeitlinie kann man sich auch en wenig von den Hard-Core-Fans entfernen, die ansonsten jegliches Abweichen von den herkömmlichen Star Trek Schematas nicht tolerieren würden. Wie gesagt: sehr clever gemacht.
Achso, als alter Star Trek-Fan hat mir der Film ansonsten auch gut gefallen. Für mich ist die Entwicklung in Richtung Action und Fun durchaus richtig, da sie Star Trek einfach wieder mit neuem Leben füllt.
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über Event Horizon - Am Rande des Universums 2009/11/11 23:09:29
Ich war damals im Kino kurz davor mein Geld zurück zu verlangen. Dumm dreist von diversen Klassikern geklaut, teilweise direkt Szenen 1:1 übernommen. Wenn man keine guten Ideen hat, dann soll man eben keinen Film machen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Bartjay 2009/11/17 20:31:01
Antwort löschenVon welchen Filmen wurde denn geklaut?
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Replicant 2009/11/22 21:52:42
Antwort löschenAlien: die Szene, als die letzten wenigen Überlebenden das Escape Pod mit O2 Flaschen auffüllen wollen, naja und dann kommt das Alien...und es sind gleich weniger Überlebende. Die Szene wurde direkt komplett nachgedreht. Da fragt man sich warum nur?
Mr Bakerman 2011/04/06 17:01:48
Antwort löschenHäh?!
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über Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders 2009/10/28 18:31:21
Der Film hat bei mir nicht funktioniert. Die Darstellung des Geruchs/Riechens war vollkommen daneben. Wenn man es mit "Schlafes Bruder" vergleicht, wo ja auch so etwas wie ein Authist eine besondere sensorische Fähigkeit hat, dann fällt der Film erst recht durch. Irgendwie fand ich den Film einfach nur nervig, anstrengend und abstoßend. Es gab keine Figur mit der man sich identifizieren oder wenigstens mitfühlen kann. Nach meinem empfinden: ein typisch deutscher Film: eine gute Vorlage, die zunichte gemacht wurde.
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Replicant
Kommentare 2009/10/23 22:43:22
Dracula ist ein klasse Film, aber kein Horrofilm. Wenn schon Science Fiction Sachen dabei sind, dann vermisse ich Das Ding aus einer anderen Welt. Der schlimmste Moment: als sie sich mit dem Skalpell in den Daumen geschnitten haben.
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Replicant
über Departed: Unter Feinden 2009/10/22 22:42:45
Grauenhaft! Ich bin enttäuscht von Scorsese. Was hat er da nur gemacht und sich gedacht? Wahrscheinlich braucht er dringend Geld.
Ein schwacher Abklatsch vom Original. Kommt bei weitem nicht an dessen Vielschichtigkeit heran. Ständig habe ich die beiden Hauptcharaktäre verwechselt. Ich konnte mich mit beiden nicht identifizieren. Irgendwie war es auch alles egal, weil langweilig. Ob der eine stirbt oder der andere - egal. Belanglos.
Ich verstehe nicht, wie dieser Film einen Oscar bekommen konnte. Wahrscheinlich dachte sich das Kommitee, dass Scorsese mal an der Reihe ist.
Die Amis sollten sich mal lieber die Originalfilme anschauen, statt ständig diese weichgespülten Remakes.
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Chaosmacherin 2009/11/21 13:55:34
Antwort löschenwenn du leonado di caprio und matt damon verwechst ist das aber weder deren noch scoseses schuld xD
Replicant 2009/11/22 21:51:08
Antwort löschenIch sehe insofern beim Regisseur die Ursache, da beie Charaktäre einfach langweilig und belanglos auf mich wirkten. Daher habe ich auch keinen Unterschied zwischen beiden feststellen können und irgendwann eben auch beide verwechselt. Wäre der Film spannend, mitreissend und die Rollen überzeugend, dann wäre es mir sicherlich nicht passiert.
Replicant
über Transformers 2009/10/22 22:29:12
Ich denke, daß allen klar ist, daß Michael Bail sich mit diesem Film nicht für den Nobelpreis bewerben will. Aber man muß ihm zugestehen, dass er es einfach drauf hat No-Brainer und Popcorn-Filme zu machen. Seine Filme machen einfach Spaß. Man darf nicht nach Story fragen, die Logik bleibt für 90 Minuten einfach mal zu Hause und schaut so lange Arte.
Bei allen Anschlußfehlern, Denkfehlern und Drehbuchmängel - der Film erfüllt seinen Zweck: er hat mit im Kino wunderbar unterhalten. Es kann halt nicht immer Ingmar Bergman sein.
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Replicant
über The Dark Knight 2009/10/22 22:07:38
Vorweg: ein toller Film, eine gute Fortsetzung des "ersten" Teils (Batman Begins).
Der Film als ganzes funktioniert wunderbar, aber er hat interessanter Weise einige deutliche Mängel:
- die weibliche Hauptrolle ist absolut nebensächlich und nur dafür gut zu sterben (hätte auch komplett gestrichen werden können)
- es werden zu viele interessante Charaktäre verheizt (Batman und Harvey2Face), man hätte sich besser auf einen der beiden konzentrieren sollen
- die Honk Kong Sequenz war unnötig und hat den Film nicht vorangebracht (hätte auch komplett gestrichen werden können)
Aber meine größte Frage ist: was ist eigentlich die Motivation von Batman/Bruce Wayne? Dies wurde in Batman Begins sehr gut erklärt. Aber hier?
Er will in Rente gehen und hat sogar einen Nachfolger gefunden (Harvey Dent). Er will die Zukunft mit seinem Mädel verbringen. Dann wird dies alles zerstört. Und was macht er? Erklärt ganz unemotional, dass er als batman weitermacht, naja ist ihm ja auch egal. Die toten Polizisten nimmt er auch noch auf sein Konto. Da fehlt mir irgendwie die Glaubwürdigkeit.
Aber davon abgesehen fuktioniert der Film sehr gut und macht Spaß.
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raycharles1992 2009/10/26 03:11:32
Antwort löschenmich verwundert es dass du dem film trotz der vielen genannten mängel die volle punktzahl gegeben hast.
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Replicant 2009/10/26 20:06:38
Antwort löschennaja, wie ich bereits geschrieben habe: er hat eben trotz der Mängel bei mir funktioniert, da die vielen positiven Aspekte die Mängel überdecken. Mich würde aber interessieren, ob die anderen meine Sicht der Mängel teilen.
SpicyMåcHaggis 2009/12/26 21:17:48
Antwort löschenhast schon ein bisschen recht, dass mit der frau z.b. die is ja auch eh nich so geil^^...naja aber der film ist top...und die hong kong szene mit dem flugzeug is doch lustig
Replicant
über Batman Begins 2009/10/22 21:55:20
Mit diesem Film wurde nicht nur der Batmanserie neuer Schwung gegeben, Batman wurde neu erfunden (fürs Kino). Die positiv zu erwähnenden Dinge (Düster etc.) wurden hier ja bereits zur Genüge beschrieben.
Spannend finde ich den Tod es Bösewichts. Da Hollywood ja immer versucht den "Guten" politisch korrekt darzustellen, tötet der Gute den Bösen nie aktiv. In der Regel fällt der Böse irgendwo runter und der Gute versucht noch, ihn aufzufangen. Nicht hier: Batman läßt ihn bewußt in den Tod fallen. Das ist relativ selten für Hollywood und zeigt umso deutlicher, daß Batman tatsächlich der dark night ist und kein white knight.
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BAD ONI0N 2009/11/18 17:32:21
Antwort löschenBin ich der einzige dem dabei das Ende von "The Dark Knight" in den Sinn kommt?
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Replicant 2009/11/22 21:49:22
Antwort löschenJa, Batman läßt den Joker nicht sterben, weil sich beide brauchen...oder weil der Batman Skrupel hat?
essence 2010/06/24 14:38:35
Antwort löschenWeichling