Rex Reed
Rex Reed hat sich Fri, 18 Jun 2010 14:38:10 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 79 Filme bewertet und hat schon 79 Kommentare geschrieben. Rex Reed ist Kritiker für The New York Observer und hat unter anderem 127 Hours als Lieblingsfilm. Mehr
| Schreibt sonst für | The New York Observer |
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Mit einem Budget über hunderte Millionen Dollar, das in komplett unnötige 3D-Effekte investiert wurde, ist dies eine der ärgerlichsten Geldverschwendungen, die in Hollywood jemals getätigt wurden.
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homosapiokokke Sun, 19 May 2013 11:17:01 -0000
Antwort löschenum genau zu sein waren es über 500, der Film bewegt sich näher am Buch als jede andere Verfilmung des Buches zuvor, die Charaktere sind ausgeschmückt und haben Tiefgang. Das pompöse Szenario grandios und diese Kritik ist nicht gerechtfertigt.
JPPP89 Wed, 22 May 2013 09:48:41 -0000
Antwort löschenRex Reed. Du hast meine volle Unterstützung. Lies dir auch bitte meinen Kommentar durch
The Iceman ist ein Film von überwältigender Intensität, den man einfach gesehen haben muss. Michael Shannon hat ein Händchen für die gewalttätigen, zerrissenen und undurchschaubaren Charaktere und spielt hier wirklich eindringlich.
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Das Glück der großen Dinge ist herzzerreißend und realistisch. Das Jahr 2013 ist noch jung, aber Das Glück der großen Dinge ist einer der besten Filme des Jahres.
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The Lords of Salem ist so schlecht, das ist schon fast wieder unterhaltsam. Sheri Moon Zombie ist eben keine Mia Farrow, Rob Zombie kein Roman Polanski und dieser Film hätte wohl eher von Fetisch-Fans inszeniert werden sollen.
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Viel Lärm um nichts - To the Wonder kommt ohne jegliche Story aus und ist fast ein Stummfilm. Gegen den so lahmen To the Wonder ist Malicks The Tree of Life ja fast ein Action-Thriller mit Bruce Willis. Es geht darin einfach um... nichts!
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Abgesehen von kleineren Schwachstellen kann Disconnect mit großartigen Schauspielleistungen und einem überzeugenden Skript auftrumpfen. Henry Alex Rubin inszenierte sein Spielfilmdebüt mit großer Leidenschaft.
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Der wahre Star von Emperor ist Matthew Fox, der hier jedem die Show stiehlt. Seine Performance ist eine der vielversprechendsten seit Gary Cooper und William Holden.
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Die fantastische Welt von Oz kommt an die Magie des Originals einfach nicht heran [...]. Trotzdem hatte ich genug Spaß [...]. Die Leute können von Oz einfach nicht genug bekommen und ich gehöre dazu.
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Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht
Rex Reed 4.5 "Uninteressant" Fri, 01 Mar 2013 14:14:32 -0000
Safe Haven vermischt die duftenden Kerzen einer Daily Soap mit den gezähmten Aspekten eines mittelmäßigen Thrillers. Einige Leute werden Tempotaschentuch mitbringen.
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Ehrlich gesagt, ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich zuletzt einen Film gesehen haben, der so wenig Sinn macht.
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Beautiful Creatures - Eine unsterbliche Liebe
Rex Reed 5.0 "Geht so" Fri, 15 Feb 2013 11:46:07 -0000
Der Film weiß nicht, ob er ein Teenager-Fantasie-Roman oder eine hoch entwickelte Satire sein will, die das Material nicht unterstützen kann.
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Für einen altmodischen Krimi wie Parker braucht man echte Profis. Jason Statman verhält sich zum Schauspielen ungefähr so wie Taco Bell zu Ernährung.
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Side Effects stellt sich als ein groteskes Puzzle heraus, welches bei genauerer Betrachtung keiner einzige Prüfung standhält und den Zuschauer mit einem 'Hä?' zurücklässt, das man nur während dem Kauen eines Kaugummis aussprechen soll.
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Cinemen Thu, 09 May 2013 21:08:12 -0000
Antwort löschenJa da hat Einer den Film wohl nicht auf die Kette bekommen.
Identitätsklau ist ein verdienstvolles Thema, das in einem brauchbareren Film erforscht werden sollte, aber Voll Abgezockt ist so schlecht, dass es schwer zu glauben ist, dass dabei nicht Judd Apatow oder die Farrelly Brüder Regie geführt haben.
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Dass Chastain ihre roten Locken gegen Kajal umrandete, Koala ähnliche Augen und den Vampirlook Rooney Maras von Verblendung eintauscht, ist das Unheimlichste an Mama. Alles andere ist Kabelfernsehen.
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Letzen Endes ist jeder in diesem Film vergeudet, inklusive Catherine Zeta-Jones, welche eine wahre Augenweide bietet, aber nichts Wichtiges zu tu oder zu sagen hat. Die meisten der Rollen sind so zwiespältig, dass man beim letzten Band beginnt, sich den Kopf zu kratzen und die meisten der losen Enden sind so unwichtig, dass es wirkt, als wären sie sind im Schnittraum gelandet. Bei Russel Crowe hilft es wirklich, wenn man von den Lippen lesen kann.
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Knife Fight ist weder so satirisch wie Barry Levinsons Wag the Dog noch so prägnant und herzzerreißend wie George Clooneys The Ides of March, aber es ist ein großzügiger und schockierender Film, der Aufmerksamkeit verdient.
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Django Unchained ist genau das, was man vom Pulp Fiction-Regisseur Quentin Tarantino erwartet hat. Er ist lang, schockierend, vulgär, hart, übertrieben und so politisch unkorrekt, dass man eine neue Definition des Wortes braucht, doch gleichzeitig ist er ebenso mutig, originell, hypnotisierend, stilvoll und einfach nur gute Unterhaltung.
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Jack Reacher ist zur meisten Zeit einfach nur grauenvoll, gewalttätig und idiotisch.
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Guy Pearce ist ein gern-gesehener Schauspieler, auf den immer Verlass ist. Sogar in einem gut-gemeinten Blindgänger wie 33 Postcards.