Leute.. ich hab den Film jetzt noch nicht gesehen deswegen werde ich ihn nicht bewerten aber ich habe mir die Kommentare teilweise durchgelesen und war überrascht wie sehr sich die meisten von diesem Film haben beinflussen lassen natürlich bin ich für eine Art gerechte Tierhaltung allerdings sieht es für die Tiere die in der Natur (ohne den Einfluss von Menschen) leben nicht rosiger aus imgegenteil es verenden durchgehend massenhaft Tiere auf grausamste Art ohne das diese jemals mit Menschen in berührung gekommen sind. Denkt mal drüber nach.
Es gibt "schöne" Videos zum beispuiel auf Youtube wo Piranhas einen Frosch töten dauert ungefähr so 4 Minuten geschätzt und das war für den Frosch bestimmt nicht angenehm ich wollte damit nur einen Denkanstoss geben...
Du bist ein wunderbares Beispiel dafür, warum Dokus wie Earthlings (welche noch die radikalste von allen ist, die ich kenne) am völlig falschen Punkt ansetzen. Das Problem ist nicht das Sterben der Tiere oder die Art, wie sie getötet werden, sondern die Tatsache, dass sie von Geburt an nie die Möglichkeit haben, selbstbestimmt zu leben. In der Wildnis lebt und stirbt das Tier in absoluter Freiheit.
Nutztierhaltung ist nichts anderes als Sklaverei, nur mit dem Unterschied, dass das Tier am Ende seines Lebens meistens gegessen wird.
Aber dem Tier ist doch meistens aufjedenfall wenn es Artgerecht gehalten wird überhaupt nicht bewusst das es in "Sklaverei" lebt und keine Freiheit besitzt. Den meisten Tieren in Artgerechter haltung geht es sogar besser da diese nicht wie in der Wildnis ständig um ihr überleben kämpfen müssen. Imgegenteil sie haben bis zu ihrem Todestermin ein relativ unbekümmertes Leben ohne Hunger oder Kälte leiden zu müssen und haben einen relativ schnellen Tod. Was bringt es ihnen in "Freiheit" leben zu dürfen wenn die Freiheit so aussieht dass die hälfte der Nachkommen sterben wenn nich mehr, dass man ständig mit dem überleben ringt und dass man meistens einen relativ schmerzhaften oder langwiedrigen Tod erleiden muss? Außerdem weiß ich nich inwieweit die meisten Tiere im vergleich zu den Menschen etwas mit ihrer Freiheit anzufangen wissen.
@Rodrock: Irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich hier mit Werner Herzog persönlich schreibe. Dein Hass auf die Natur und dein absolut nich vorhandenes Verständnis für den Kreislauf des Lebens hab ich in der Form bis jetzt nur bei Herzog erlebt (soll aber nicht heißen, dass seine Filme deshalb schlecht sind).
Nach deiner Logik ist es auch in Ordnung, sich menschliche Sklaven zu halten, solange diese in Sklaverei geboren wurden. Schließlich kriegen sie ja was zu essen.
Und um zu der Schlussfolgerung zu kommen, dass das Leben in der Wildnis ein endloser, trauriger Kampf ums Überleben is, muss man Darwin schon extrem falsch verstehen.
@duffy: ich werde mir den film demnächst angucken wenn ich zeit dafür finde und ich habe mich mit der Aussage nicht auf die Tierhaltung in dem Film bezogen die mit Sicherheit keine hinembaren Zustände sind. Ich persönlich achte sehr darauf möglichst nur Tiere aus Artgerechter haltung zu essen.
@xTimmaex: das ist nicht der fall ich bin überzeugter Humanist. Die Frage ist ob die Tiere es wissen das sie "versklaft" wurden, genauso ob wir es wissen würden, wenn wir von einer "höheren Macht" <-- (soll keine Anspielung auf einen Gott sein) versklaft worden wären, als beispiel könnte man den Film "Matrix" anführen. Achja, ich habe keinen Hass auf die Natur^^
Du scheinst auf die Frage hinauszuwollen, ob jemand, der Freiheit gar nicht kennt, überhaupt daran interessiert ist, frei zu sein. Das ist eine Grundlagenfrage, die nichts mit der Spezies des Betroffenen zu tun hat.
Ich glaube daran, dass der Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung in jedem empfindungsfähigen Lebewesen angeboren ist und nur durch Training und Zwang unterdrückt werden kann und bin bisher auf nichts gestoßen, das dies widerlegen konnte. Darauf basiert meine Meinung zum Thema Nutztierhaltung.
Da du dich selbst als Humanist bezeichnest, geh ich mal davon aus, dass du diesen Drang nach Freiheit nur Menschen zuschreibst, da du sie für ein höher etwickeltes Lebewesen hältst. Humanismus ersetzt praktisch nur Gott als Mittelpunkt des Universums durch den Menschen. Die selbe Hierarchie wird also nur auf eine andere Weise rationalisiert.
Meiner Meinung nach ist der Drang zur Freiheit bei Menschen verscheinlich mit am weitesten ausgeprägt allerdings bestreite ich nicht das dieser auch bei Tieren vorhanden ist, allerdings weniger wenn diese in Gefangenschaft aufgewachsen sind und es nicht wissen wie es sich anfühlt in Freiheit zu leben. Jetzt könnte man sagen, dass wenn ich übereinstimme das Tiere den drang verspüren in Freiheit zu leben, ich der Ansicht sein sollte, dass man die Tieraufzucht zum verzehr einstellen sollte. Dies ist nicht der Fall, da ich wie gesagt Humanist bin und es meine Ansicht ist, das zum Wohle der Menschheit Tiere gegessen werden dürfen (Ich respektiere hierbei andere Ansichten).
Da du dich zum Anthropozentrismus(http://de.wikipedia.org/wiki/Anthropozentrismus) bekennst, macht es wohl wenig Sinn hier noch weiter zu diskutieren. Unsere Weltbilder sind so verschieden, dass die Diskussion eh nirgends hinführt. Du verteidigst eine Hierarchie, die einzig und allein auf dem Macht=Recht-Prinzip basiert. Da werd ich dich nicht von abbringen können. Schließlich ist der Gedanke, dass der Mensch über den restlichen Tieren steht, fest in der westlichen Welt verankert. Descartes und Hobbes haben Spuren hinterlassen, die wir wohl so schnell nicht wieder los werden.
Und die Kuh, die ihr Leben lang in nem Stall stehen muss, ihre Kinder weggenommen kriegt und ihre Milch abgeben muss, freut sich bestimmt sehr darüber, dass du auch andere Meinungen akzeptierst.
Rodrock hat leider ein festgefahrenes Weltbild, von dem er nicht ablassen wird und will. Da der Großteil der Menschen den Menschen selbst als Maßstab und Zentrum aller Dinge sehen, wird sich an der Situation kaum etwas ändern. Schade, dass Viele keinen Willen, vielleicht auch nicht den Mut zur Reflexion haben. Man könnte ja irgendwas aufgeben müssen...
Weil also Tiere in 'freier Wildbahn' womoeglich leiden, ist es gerechtfertigt, sie in gefangenschaft zu quaelen und zu toeten? Aha.
Mit der gleichen Argumentation darfst du das dann ja auch bei Menschen tun - denen ginge es ohne Zivilisation[sdecke] schliesslich genauso wie wilden Tieren.
Uebrigens ist Tier[produkt]konsum auch nicht zum Wohle der Menschheit, da er schlecht fuer Umwelt & Klima ist und einen Teil zum Welthungerproblem beitraegt.
Ok ich werde mal wieder etwas beisteuern^^ @Lucifel du sagst man könnte das dann ja auch auf den Menschen beziehen und genau dass tue ich nicht, weil ich wie ich oben schon gesagt habe mein Leben humanistisch orientiert leben möchte und damit danach strebe, das menschliche Dasein zu verbessern und eben nicht das der Tiere. Zu der Aussage das es nicht zum Wohle der Menschheit dient Tiere zu konsumieren hast du zum Teil zwar recht, allerdings steigert es das Wohlbefinden vieler Menschen Tierprodukte zu konsumieren, wodurch es doch wieder dem Wohle der Menschheit dient (aufjedenfall dem "Wohl" der meisten Menschen).
Ich versuche mal, das jetzt sachlich zu beantworten, auch, wenn es mir schwer faellt.
1. Warum genau findest du, dass nur Menschen einen Anspruch auf ein lebenswertes Leben, oder die Verbesserung desselbigen, haben?
2. Wenn also ein geringer Teil der Menschheit [1. Welt] in den Genuss von Tierprodukten kommt, ist das deiner Ansicht nach wichtiger, als wenn ein grosser Teil der Menschheit [3. Welt] nicht mehr hungern muss und ihm somit ein elementares Menschenrecht zuteil wird? Oder zaehlt die kurzzeitige Befriedigung eines koerperlichen Verlangens fuer dich lediglich mehr als der Erhalt der Umwelt und des Klimas, sprich des Lebensraums aller Menschen [auch der, die nichts zu seiner Zerstoerung beitragen]?
3. Definiere in diesem Zusammenhang bitte "meisten". Meines Erachtens verursacht die Fleischproduktion weit mehr Leid als sie verringert [vgl. hungernde Menschen; Leid durch naturkatastrophen & Klimawandel vs. Menschen haben leckeres Steak/Milch/$foo].
4. Meines Erachtens gehoert dieser Planet allen. Eine Minderheit hat daher nicht das Recht, ihn [fuer alle] zu 'zerstoeren'.
5. Tiere gehoeren sich ebenso selbst - wer kann einem anderen Tier also das Recht geben, dieses zu nehmen? Und auf welcher Grundlage?
6. Wenn das Wohl mehrerer die Qual und den Tod weniger rechtfertigte, wie du es sagst, rechtfertigt das auch Sklaverei und Kinderarbeit. Im grunde jede Art der Ausbeute, sofern nur die Zahl der Profitierenden hoeher ist als die der Geschaedigten. vergleiche dazu: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Humanismus
Letztendlich kann ich es nicht anders formulieren als: Ich glaube, du solltest vielelicht mal deine Prioritaeten ueberdenken.
Also da du Fragen formuliert hast werde ich sie dir gerne beantworten Lucifel. Deine erste Frage ist nur sehr philosophisch zu beantworten kurz: ich habe es für mich so definiert, dass das Leben eines Menschen mehr Wert ist als das Leben eines Tieres (wenn ich das nicht tun würde wüsste ich nicht ab welchem Tier oder Organismus noch ein Wert besteht und bei welchem nicht z.B. bei einem kleinstlebewesen wie einem Einzeller, welches beim Brodbacken abstirbt). Der zweite Punkt ist meiner Ansicht nach nur ziemlich radikal zu beantworten. Meiner Meinung nach ist die Anzahl der Menschen auf dieser Welt sowieso auf eine größe angewachsen, die nicht mehr mit den Standards versorgt werden kann in denen wir leben. Das soll nicht heißen, dass wir nicht versuchen solltn den Hunger auf der Welt zu bekämpfen nur das es nichts bringt einfach alle Menschen mit Essen zu versorgen, die dann dadurch ihre 10 Kinder durchkrigen können und wir in der nächsten Generation ein noch viel größeres Problem haben. Zu deiner dritten Frage: ich meine mit "meisten" alle Menschen außer Vegetarier etc. Deine vierte Aussage ist eine Einstellungssache. 5. Du hast gefragt auf welcher Grundlage so könnte ich genauso fragen auf welcher Grundlage behauptest du das Tiere sich selbst gehören?? Und zum schluss ich habe nie behauptet dass ich das rechtfertigen würde, allerdings nehme ich stark an, dass du auch in Deutschland lebst und somit allein auf dieser Tatsache beruhend auf Kosten von anderen Menschen lebst, die die Produckte die du nutzt billig im Außland herstellen, wogegen man nur langfristig etwas ändern kann. Ich hoffe es sind wenig Formulierungsfehler in meinem Text:P es war schon spät.
Die Grenze zwioschen Mensch/[anderes] Tier ist doch auch nicht weniger willkuerlich.
Woher weisst du, dass es so kommen wuerde? Wuerdest du mit dem gleichen Argument dein kind verhungern lassen? Ausserdem: Wenn es genug Essen gaebe, wer sagt, dass sowas passierte? Oder: Wer sagt, dass wenn es weniger gaebe, das Problem nciht bestuende? Hinzu kommen ganz andere, damit zusammenhaengende Probleme, bspw. die Abhaengigkeit der Drittweltlaender von uns, aufgrund unserer wirtschaftlichen Macht, die wir auch ausnutzen [diese Leute koennen sich ja nicht selbst versorgen, da wir ihren Nationen das Land billig abkaufen, auf denen sie sonst ihre nahrung anbauen koennten - verkuerzt dargestellt]. Zudem sagt ja niemand, dass wir 'NUR' den Hunger bekaempfen sollen. Sie sollen ruhig den ganzen Wohlstand bekommen. Wie man an anderen Nationen sieht, pflanzen sich Menschen mit entsprechenden Moeglichkeiten [Verhuetung, Bildung etc.] auch nicht in dem Masze fort.
Fleischproduktion verursacht Leid bei allen Menschen, die nicht in den Industriestaaten leben. Das duerften mehr sein, als dort leben. Im Zweifelsfall sind es auch gleich viele oder weniger. Letztendlich laeuft es darauf hinaus, dass meines Erachtens der Lustgewinn des einen niemals das Leid des anderen rechtfertigt. Meinem Verstaendnis nach wird das auch nicht vom Humanismus abgedeckt.
Tiere sind diejenige, die ihren Koerper lenken und ihn empfinden. Deshalb ist es logisch, dass sie bestimmen duerfen, was damit geschieht - sie muessen schliesslicht die Konsequenzen davon tragen. Der gleiche Grund, aus dem Menschen sich selbst gehoeren also.
Ich habe nie behauptet, moralisch einwandfrei zu sein. Niemand ist das. Aber rechtfertigt diese Tatsache moralisch falsches Verhalten? Oder darf dieses deshalb gar nicht mehr hinterfragt oder kritisiert werden?
Und die Tatsache, dass man nicht alles perfekt machen kann: Ist das ein Grund, es nicht wenigstens zu versuchen? Nicht wenigstens einen Teil dazu beizutragen, dass sich die Situation verbessert - oder immerhin nicht weiter verschlimmert?
So ich beantworte dir das jetzt in Absätzen^^ Zum ersten Absatz glaub ich brauch ich nichts zu sagen, allerings beim zweiten könnte man gut als Beispiel Indien nennen, die in den letzten 100 Jahren einen sehr starken Aufschwung durchlebt haben und durch den dadurch entstandenen Wohlstand die Bevölkerung sich mehr als verdoppelt hat. Zum dritten Absatz: Es stimmt es bestehen Misstände allerings liegt das nicht an der Fleischproduktion generell sondern wie sie durchgeführt wird das gleiche Problem haben wir allerdings auch beim Biosprit. 4. Ich sehe das so bei Menschen aber bei Tieren nicht. 5. Da stimme ich dir zu. 6. siehe Punkt 5
Abschließend könnte man sagen, dass diese Disskusion zu nichts führen wird, weil Es einfach unterschiedliche Weltanschaungen sind die wir beide vertreten.
Wenn Wohlstand Bevoelkerungswachstum ermoeglicht, impliziert das doch irgendwo, dass durch diesen die Menschen dann auch [zumindest grund-]versorgt werden koennen, oder nicht?
Joa, moeglich. Da du auch keine wirklichen Argumente mehr genannt hast, auf die man eingehen koennte, betrachte ich sie an dieser Stelle mal als beendet.
Uebrigens find ich es nicht so hilfreich, wenn du dich beim Antworten auf Nummern beziehst, die im vorhergehenden Post gar nicht vorhanden sind... aber vielleicht liegt's auch an mir.
ich hab mich auf Absätze bezogen^^ das Problem ist das dieser Planet nicht genügend Rohstoffe bietet um alle Menschen zu ernähren und es so ist das besonders in ärmeren Ländern die Menschen im Schnitt viel mehr Kinder kriegen als in den Industirnationen. Nur ist es so das in diesen Ländern nur wenig Kinder wirklich durchkommen was sich schlagartig ändert wenn plötzlich die Lebensbedingungen verbessert werden. Natürlich pendelt sich die Geburtenrate wie in Deutschland ürgend wann ein nur sind wir bis dahin soviele Menschen auf diesem Planeten, dass wir um die letzten Resourcen Kriege führen werden.
ich hab mich auf Absätze bezogen^^ das Problem ist das dieser Planet nicht genügend Rohstoffe bietet um alle Menschen zu ernähren und es so ist das besonders in ärmeren Ländern die Menschen im Schnitt viel mehr Kinder kriegen als in den Industirnationen. Nur ist es so das in diesen Ländern nur wenig Kinder wirklich durchkommen was sich schlagartig ändert wenn plötzlich die Lebensbedingungen verbessert werden. Natürlich pendelt sich die Geburtenrate wie in Deutschland ürgend wann ein nur sind wir bis dahin soviele Menschen auf diesem Planeten, dass wir um die letzten Resourcen Kriege führen werden.
Eben nicht. Wenn nicht alle so masslos Fleisch aessen/'produzierten', haetten wir zumindest schon mal genug zu essen. Und wie ich bereits sagte: Mehr Bildung und die noetigen Verhuetungsmittel [damit auch bessere aerztliche Versorgung] und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Welt nicht gleich untergehen wird. Aber selbst wenn die Leute dann mehr Kinder bekaemen, die man dann wieder nicht ernaehren koennte... wo genau waere der Unterschied zu jetzt? Im Zweifelsfall verhungerten sie einfach ebenso [klingt zynisch, aber das Resultat waer in dem Fall nun mal gleich].
Das mit dem Ressourcenkrieg halte ich fuer relativ unwahrscheinlich. Um Nahrung und Wasser brauchen wir uns hier sowieso keine Sorgen zu machen, da wir staendig ueberproduzieren [die Laender, von denen wir sprechen, haben wohl auch eher nicht die Voraussetzungen, mit den USA oder der EU Krieg anzufangen]. Was die anderen Rohstoffe betrifft... nun, das Problem, dass diese zur Neige gehen, besteht es bereits. Und das ist sicherlich nicht das erste, was Leute in Laendern, die so arm sind, dass die Bevoelkerung hungert, verlangen werden. Da sind Laender auf dem Weg zur Industrialisierung, wie China und Indien, vermutlich groessere 'Gefahren'.
Hast du nicht geschrieben die Welt ist nich schwarz/weiß?? der Krieg würde auch nicht von den Industrienationen geführt werden sondern von den Ländern die jetzt schon kein Zugang zu Nahrung haben. Und zu dem das es keinen Unterschied machen würde kann ich dir sagen, dass der Unterschied wäre, dass noch mehr Menschen hungern würden und das finde ich ist ein fragwürdiges Ziel.
Ist sie auch nicht. Genau deshalb kannst du doch nicht behaupten, dass es mit Sicherheit so kaeme [wie gesagt, imho unwahrscheinlich, da diese Laender gar nicht hinreichend industrialisiert sind]. Gleiches bzgl. Nahrung.
Abgesehen davon, dass das fuer die urspruengliche Fragestellung allerhoechstens noch eine marginale Rolle spielt... genauso wie die Tatsache, dass man Tiere vielleicht artgerecht und umweltschonend 'halten' koennte, wenn dies sowieso nicht passiert.
Also ich fand den Film jetzt nicht so schlecht allerdings errinnert mich die Story des Filmes stark an den Film "Cypher" weswegen ich mir schon früh im Film denken konnte wie er endet, womit die Überraschung am Ende des Filmes für mich herausgenommen wurde.
Deine Kommentare
Rodrock
über Earthlings 2011/01/01 20:21:54
Leute.. ich hab den Film jetzt noch nicht gesehen deswegen werde ich ihn nicht bewerten aber ich habe mir die Kommentare teilweise durchgelesen und war überrascht wie sehr sich die meisten von diesem Film haben beinflussen lassen natürlich bin ich für eine Art gerechte Tierhaltung allerdings sieht es für die Tiere die in der Natur (ohne den Einfluss von Menschen) leben nicht rosiger aus imgegenteil es verenden durchgehend massenhaft Tiere auf grausamste Art ohne das diese jemals mit Menschen in berührung gekommen sind. Denkt mal drüber nach.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 23 Antworten
Rodrock 2011/01/02 14:29:01
Antwort löschenEs gibt "schöne" Videos zum beispuiel auf Youtube wo Piranhas einen Frosch töten dauert ungefähr so 4 Minuten geschätzt und das war für den Frosch bestimmt nicht angenehm ich wollte damit nur einen Denkanstoss geben...
xTimmaex 2011/01/03 13:43:13
Antwort löschenDu bist ein wunderbares Beispiel dafür, warum Dokus wie Earthlings (welche noch die radikalste von allen ist, die ich kenne) am völlig falschen Punkt ansetzen. Das Problem ist nicht das Sterben der Tiere oder die Art, wie sie getötet werden, sondern die Tatsache, dass sie von Geburt an nie die Möglichkeit haben, selbstbestimmt zu leben. In der Wildnis lebt und stirbt das Tier in absoluter Freiheit.
Nutztierhaltung ist nichts anderes als Sklaverei, nur mit dem Unterschied, dass das Tier am Ende seines Lebens meistens gegessen wird.
Rodrock 2011/01/04 12:00:20
Antwort löschenAber dem Tier ist doch meistens aufjedenfall wenn es Artgerecht gehalten wird überhaupt nicht bewusst das es in "Sklaverei" lebt und keine Freiheit besitzt. Den meisten Tieren in Artgerechter haltung geht es sogar besser da diese nicht wie in der Wildnis ständig um ihr überleben kämpfen müssen. Imgegenteil sie haben bis zu ihrem Todestermin ein relativ unbekümmertes Leben ohne Hunger oder Kälte leiden zu müssen und haben einen relativ schnellen Tod. Was bringt es ihnen in "Freiheit" leben zu dürfen wenn die Freiheit so aussieht dass die hälfte der Nachkommen sterben wenn nich mehr, dass man ständig mit dem überleben ringt und dass man meistens einen relativ schmerzhaften oder langwiedrigen Tod erleiden muss? Außerdem weiß ich nich inwieweit die meisten Tiere im vergleich zu den Menschen etwas mit ihrer Freiheit anzufangen wissen.
xTimmaex 2011/01/04 15:22:28
Antwort löschen@Rodrock: Irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich hier mit Werner Herzog persönlich schreibe. Dein Hass auf die Natur und dein absolut nich vorhandenes Verständnis für den Kreislauf des Lebens hab ich in der Form bis jetzt nur bei Herzog erlebt (soll aber nicht heißen, dass seine Filme deshalb schlecht sind).
Nach deiner Logik ist es auch in Ordnung, sich menschliche Sklaven zu halten, solange diese in Sklaverei geboren wurden. Schließlich kriegen sie ja was zu essen.
xTimmaex 2011/01/04 15:24:54
Antwort löschenUnd um zu der Schlussfolgerung zu kommen, dass das Leben in der Wildnis ein endloser, trauriger Kampf ums Überleben is, muss man Darwin schon extrem falsch verstehen.
Rodrock 2011/01/05 12:56:17
Antwort löschen@duffy: ich werde mir den film demnächst angucken wenn ich zeit dafür finde und ich habe mich mit der Aussage nicht auf die Tierhaltung in dem Film bezogen die mit Sicherheit keine hinembaren Zustände sind. Ich persönlich achte sehr darauf möglichst nur Tiere aus Artgerechter haltung zu essen.
@xTimmaex: das ist nicht der fall ich bin überzeugter Humanist. Die Frage ist ob die Tiere es wissen das sie "versklaft" wurden, genauso ob wir es wissen würden, wenn wir von einer "höheren Macht" <-- (soll keine Anspielung auf einen Gott sein) versklaft worden wären, als beispiel könnte man den Film "Matrix" anführen. Achja, ich habe keinen Hass auf die Natur^^
xTimmaex 2011/01/05 17:27:17
Antwort löschenDu scheinst auf die Frage hinauszuwollen, ob jemand, der Freiheit gar nicht kennt, überhaupt daran interessiert ist, frei zu sein. Das ist eine Grundlagenfrage, die nichts mit der Spezies des Betroffenen zu tun hat.
Ich glaube daran, dass der Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung in jedem empfindungsfähigen Lebewesen angeboren ist und nur durch Training und Zwang unterdrückt werden kann und bin bisher auf nichts gestoßen, das dies widerlegen konnte. Darauf basiert meine Meinung zum Thema Nutztierhaltung.
Da du dich selbst als Humanist bezeichnest, geh ich mal davon aus, dass du diesen Drang nach Freiheit nur Menschen zuschreibst, da du sie für ein höher etwickeltes Lebewesen hältst. Humanismus ersetzt praktisch nur Gott als Mittelpunkt des Universums durch den Menschen. Die selbe Hierarchie wird also nur auf eine andere Weise rationalisiert.
Rodrock 2011/01/05 18:09:09
Antwort löschenMeiner Meinung nach ist der Drang zur Freiheit bei Menschen verscheinlich mit am weitesten ausgeprägt allerdings bestreite ich nicht das dieser auch bei Tieren vorhanden ist, allerdings weniger wenn diese in Gefangenschaft aufgewachsen sind und es nicht wissen wie es sich anfühlt in Freiheit zu leben. Jetzt könnte man sagen, dass wenn ich übereinstimme das Tiere den drang verspüren in Freiheit zu leben, ich der Ansicht sein sollte, dass man die Tieraufzucht zum verzehr einstellen sollte. Dies ist nicht der Fall, da ich wie gesagt Humanist bin und es meine Ansicht ist, das zum Wohle der Menschheit Tiere gegessen werden dürfen (Ich respektiere hierbei andere Ansichten).
xTimmaex 2011/01/05 18:41:38
Antwort löschenDa du dich zum Anthropozentrismus(http://de.wikipedia.org/wiki/Anthropozentrismus) bekennst, macht es wohl wenig Sinn hier noch weiter zu diskutieren. Unsere Weltbilder sind so verschieden, dass die Diskussion eh nirgends hinführt. Du verteidigst eine Hierarchie, die einzig und allein auf dem Macht=Recht-Prinzip basiert. Da werd ich dich nicht von abbringen können. Schließlich ist der Gedanke, dass der Mensch über den restlichen Tieren steht, fest in der westlichen Welt verankert. Descartes und Hobbes haben Spuren hinterlassen, die wir wohl so schnell nicht wieder los werden.
Und die Kuh, die ihr Leben lang in nem Stall stehen muss, ihre Kinder weggenommen kriegt und ihre Milch abgeben muss, freut sich bestimmt sehr darüber, dass du auch andere Meinungen akzeptierst.
Eigenbrötler 2011/01/15 15:22:11
Antwort löschenRodrock hat leider ein festgefahrenes Weltbild, von dem er nicht ablassen wird und will. Da der Großteil der Menschen den Menschen selbst als Maßstab und Zentrum aller Dinge sehen, wird sich an der Situation kaum etwas ändern. Schade, dass Viele keinen Willen, vielleicht auch nicht den Mut zur Reflexion haben. Man könnte ja irgendwas aufgeben müssen...
Lucifel 2011/01/17 15:43:32
Antwort löschenWeil also Tiere in 'freier Wildbahn' womoeglich leiden, ist es gerechtfertigt, sie in gefangenschaft zu quaelen und zu toeten? Aha.
Mit der gleichen Argumentation darfst du das dann ja auch bei Menschen tun - denen ginge es ohne Zivilisation[sdecke] schliesslich genauso wie wilden Tieren.
Uebrigens ist Tier[produkt]konsum auch nicht zum Wohle der Menschheit, da er schlecht fuer Umwelt & Klima ist und einen Teil zum Welthungerproblem beitraegt.
Rodrock 2011/01/17 21:31:48
Antwort löschenOk ich werde mal wieder etwas beisteuern^^ @Lucifel du sagst man könnte das dann ja auch auf den Menschen beziehen und genau dass tue ich nicht, weil ich wie ich oben schon gesagt habe mein Leben humanistisch orientiert leben möchte und damit danach strebe, das menschliche Dasein zu verbessern und eben nicht das der Tiere. Zu der Aussage das es nicht zum Wohle der Menschheit dient Tiere zu konsumieren hast du zum Teil zwar recht, allerdings steigert es das Wohlbefinden vieler Menschen Tierprodukte zu konsumieren, wodurch es doch wieder dem Wohle der Menschheit dient (aufjedenfall dem "Wohl" der meisten Menschen).
Lucifel 2011/01/17 22:56:06
Antwort löschenIch versuche mal, das jetzt sachlich zu beantworten, auch, wenn es mir schwer faellt.
1. Warum genau findest du, dass nur Menschen einen Anspruch auf ein lebenswertes Leben, oder die Verbesserung desselbigen, haben?
2. Wenn also ein geringer Teil der Menschheit [1. Welt] in den Genuss von Tierprodukten kommt, ist das deiner Ansicht nach wichtiger, als wenn ein grosser Teil der Menschheit [3. Welt] nicht mehr hungern muss und ihm somit ein elementares Menschenrecht zuteil wird? Oder zaehlt die kurzzeitige Befriedigung eines koerperlichen Verlangens fuer dich lediglich mehr als der Erhalt der Umwelt und des Klimas, sprich des Lebensraums aller Menschen [auch der, die nichts zu seiner Zerstoerung beitragen]?
3. Definiere in diesem Zusammenhang bitte "meisten". Meines Erachtens verursacht die Fleischproduktion weit mehr Leid als sie verringert [vgl. hungernde Menschen; Leid durch naturkatastrophen & Klimawandel vs. Menschen haben leckeres Steak/Milch/$foo].
4. Meines Erachtens gehoert dieser Planet allen. Eine Minderheit hat daher nicht das Recht, ihn [fuer alle] zu 'zerstoeren'.
5. Tiere gehoeren sich ebenso selbst - wer kann einem anderen Tier also das Recht geben, dieses zu nehmen? Und auf welcher Grundlage?
6. Wenn das Wohl mehrerer die Qual und den Tod weniger rechtfertigte, wie du es sagst, rechtfertigt das auch Sklaverei und Kinderarbeit. Im grunde jede Art der Ausbeute, sofern nur die Zahl der Profitierenden hoeher ist als die der Geschaedigten. vergleiche dazu: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Humanismus
Letztendlich kann ich es nicht anders formulieren als: Ich glaube, du solltest vielelicht mal deine Prioritaeten ueberdenken.
Eigenbrötler 2011/01/17 23:05:29
Antwort löschenExzellente Argumente, Lucifel! :-)
Rodrock 2011/01/18 23:28:42
Antwort löschenAlso da du Fragen formuliert hast werde ich sie dir gerne beantworten Lucifel. Deine erste Frage ist nur sehr philosophisch zu beantworten kurz: ich habe es für mich so definiert, dass das Leben eines Menschen mehr Wert ist als das Leben eines Tieres (wenn ich das nicht tun würde wüsste ich nicht ab welchem Tier oder Organismus noch ein Wert besteht und bei welchem nicht z.B. bei einem kleinstlebewesen wie einem Einzeller, welches beim Brodbacken abstirbt). Der zweite Punkt ist meiner Ansicht nach nur ziemlich radikal zu beantworten. Meiner Meinung nach ist die Anzahl der Menschen auf dieser Welt sowieso auf eine größe angewachsen, die nicht mehr mit den Standards versorgt werden kann in denen wir leben. Das soll nicht heißen, dass wir nicht versuchen solltn den Hunger auf der Welt zu bekämpfen nur das es nichts bringt einfach alle Menschen mit Essen zu versorgen, die dann dadurch ihre 10 Kinder durchkrigen können und wir in der nächsten Generation ein noch viel größeres Problem haben. Zu deiner dritten Frage: ich meine mit "meisten" alle Menschen außer Vegetarier etc. Deine vierte Aussage ist eine Einstellungssache. 5. Du hast gefragt auf welcher Grundlage so könnte ich genauso fragen auf welcher Grundlage behauptest du das Tiere sich selbst gehören?? Und zum schluss ich habe nie behauptet dass ich das rechtfertigen würde, allerdings nehme ich stark an, dass du auch in Deutschland lebst und somit allein auf dieser Tatsache beruhend auf Kosten von anderen Menschen lebst, die die Produckte die du nutzt billig im Außland herstellen, wogegen man nur langfristig etwas ändern kann. Ich hoffe es sind wenig Formulierungsfehler in meinem Text:P es war schon spät.
Lucifel 2011/01/19 00:00:04
Antwort löschenDie Grenze zwioschen Mensch/[anderes] Tier ist doch auch nicht weniger willkuerlich.
Woher weisst du, dass es so kommen wuerde? Wuerdest du mit dem gleichen Argument dein kind verhungern lassen? Ausserdem: Wenn es genug Essen gaebe, wer sagt, dass sowas passierte? Oder: Wer sagt, dass wenn es weniger gaebe, das Problem nciht bestuende? Hinzu kommen ganz andere, damit zusammenhaengende Probleme, bspw. die Abhaengigkeit der Drittweltlaender von uns, aufgrund unserer wirtschaftlichen Macht, die wir auch ausnutzen [diese Leute koennen sich ja nicht selbst versorgen, da wir ihren Nationen das Land billig abkaufen, auf denen sie sonst ihre nahrung anbauen koennten - verkuerzt dargestellt]. Zudem sagt ja niemand, dass wir 'NUR' den Hunger bekaempfen sollen. Sie sollen ruhig den ganzen Wohlstand bekommen. Wie man an anderen Nationen sieht, pflanzen sich Menschen mit entsprechenden Moeglichkeiten [Verhuetung, Bildung etc.] auch nicht in dem Masze fort.
Fleischproduktion verursacht Leid bei allen Menschen, die nicht in den Industriestaaten leben. Das duerften mehr sein, als dort leben. Im Zweifelsfall sind es auch gleich viele oder weniger. Letztendlich laeuft es darauf hinaus, dass meines Erachtens der Lustgewinn des einen niemals das Leid des anderen rechtfertigt. Meinem Verstaendnis nach wird das auch nicht vom Humanismus abgedeckt.
Tiere sind diejenige, die ihren Koerper lenken und ihn empfinden. Deshalb ist es logisch, dass sie bestimmen duerfen, was damit geschieht - sie muessen schliesslicht die Konsequenzen davon tragen. Der gleiche Grund, aus dem Menschen sich selbst gehoeren also.
Ich habe nie behauptet, moralisch einwandfrei zu sein. Niemand ist das. Aber rechtfertigt diese Tatsache moralisch falsches Verhalten? Oder darf dieses deshalb gar nicht mehr hinterfragt oder kritisiert werden?
Und die Tatsache, dass man nicht alles perfekt machen kann: Ist das ein Grund, es nicht wenigstens zu versuchen? Nicht wenigstens einen Teil dazu beizutragen, dass sich die Situation verbessert - oder immerhin nicht weiter verschlimmert?
Die Welt ist nicht schwarz/weiss.
Rodrock 2011/01/19 13:44:33
Antwort löschenSo ich beantworte dir das jetzt in Absätzen^^ Zum ersten Absatz glaub ich brauch ich nichts zu sagen, allerings beim zweiten könnte man gut als Beispiel Indien nennen, die in den letzten 100 Jahren einen sehr starken Aufschwung durchlebt haben und durch den dadurch entstandenen Wohlstand die Bevölkerung sich mehr als verdoppelt hat. Zum dritten Absatz: Es stimmt es bestehen Misstände allerings liegt das nicht an der Fleischproduktion generell sondern wie sie durchgeführt wird das gleiche Problem haben wir allerdings auch beim Biosprit. 4. Ich sehe das so bei Menschen aber bei Tieren nicht. 5. Da stimme ich dir zu. 6. siehe Punkt 5
Abschließend könnte man sagen, dass diese Disskusion zu nichts führen wird, weil Es einfach unterschiedliche Weltanschaungen sind die wir beide vertreten.
Lucifel 2011/01/19 13:50:46
Antwort löschenWenn Wohlstand Bevoelkerungswachstum ermoeglicht, impliziert das doch irgendwo, dass durch diesen die Menschen dann auch [zumindest grund-]versorgt werden koennen, oder nicht?
Joa, moeglich. Da du auch keine wirklichen Argumente mehr genannt hast, auf die man eingehen koennte, betrachte ich sie an dieser Stelle mal als beendet.
Uebrigens find ich es nicht so hilfreich, wenn du dich beim Antworten auf Nummern beziehst, die im vorhergehenden Post gar nicht vorhanden sind... aber vielleicht liegt's auch an mir.
Rodrock 2011/01/19 18:45:22
Antwort löschenich hab mich auf Absätze bezogen^^ das Problem ist das dieser Planet nicht genügend Rohstoffe bietet um alle Menschen zu ernähren und es so ist das besonders in ärmeren Ländern die Menschen im Schnitt viel mehr Kinder kriegen als in den Industirnationen. Nur ist es so das in diesen Ländern nur wenig Kinder wirklich durchkommen was sich schlagartig ändert wenn plötzlich die Lebensbedingungen verbessert werden. Natürlich pendelt sich die Geburtenrate wie in Deutschland ürgend wann ein nur sind wir bis dahin soviele Menschen auf diesem Planeten, dass wir um die letzten Resourcen Kriege führen werden.
Rodrock 2011/01/19 18:45:24
Antwort löschenich hab mich auf Absätze bezogen^^ das Problem ist das dieser Planet nicht genügend Rohstoffe bietet um alle Menschen zu ernähren und es so ist das besonders in ärmeren Ländern die Menschen im Schnitt viel mehr Kinder kriegen als in den Industirnationen. Nur ist es so das in diesen Ländern nur wenig Kinder wirklich durchkommen was sich schlagartig ändert wenn plötzlich die Lebensbedingungen verbessert werden. Natürlich pendelt sich die Geburtenrate wie in Deutschland ürgend wann ein nur sind wir bis dahin soviele Menschen auf diesem Planeten, dass wir um die letzten Resourcen Kriege führen werden.
Lucifel 2011/01/19 20:34:14
Antwort löschenEben nicht. Wenn nicht alle so masslos Fleisch aessen/'produzierten', haetten wir zumindest schon mal genug zu essen. Und wie ich bereits sagte: Mehr Bildung und die noetigen Verhuetungsmittel [damit auch bessere aerztliche Versorgung] und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Welt nicht gleich untergehen wird. Aber selbst wenn die Leute dann mehr Kinder bekaemen, die man dann wieder nicht ernaehren koennte... wo genau waere der Unterschied zu jetzt? Im Zweifelsfall verhungerten sie einfach ebenso [klingt zynisch, aber das Resultat waer in dem Fall nun mal gleich].
Das mit dem Ressourcenkrieg halte ich fuer relativ unwahrscheinlich. Um Nahrung und Wasser brauchen wir uns hier sowieso keine Sorgen zu machen, da wir staendig ueberproduzieren [die Laender, von denen wir sprechen, haben wohl auch eher nicht die Voraussetzungen, mit den USA oder der EU Krieg anzufangen]. Was die anderen Rohstoffe betrifft... nun, das Problem, dass diese zur Neige gehen, besteht es bereits. Und das ist sicherlich nicht das erste, was Leute in Laendern, die so arm sind, dass die Bevoelkerung hungert, verlangen werden. Da sind Laender auf dem Weg zur Industrialisierung, wie China und Indien, vermutlich groessere 'Gefahren'.
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Rodrock 2011/01/20 10:01:35
Antwort löschenHast du nicht geschrieben die Welt ist nich schwarz/weiß?? der Krieg würde auch nicht von den Industrienationen geführt werden sondern von den Ländern die jetzt schon kein Zugang zu Nahrung haben. Und zu dem das es keinen Unterschied machen würde kann ich dir sagen, dass der Unterschied wäre, dass noch mehr Menschen hungern würden und das finde ich ist ein fragwürdiges Ziel.
Lucifel 2011/01/20 10:20:44
Antwort löschenIst sie auch nicht. Genau deshalb kannst du doch nicht behaupten, dass es mit Sicherheit so kaeme [wie gesagt, imho unwahrscheinlich, da diese Laender gar nicht hinreichend industrialisiert sind]. Gleiches bzgl. Nahrung.
Abgesehen davon, dass das fuer die urspruengliche Fragestellung allerhoechstens noch eine marginale Rolle spielt... genauso wie die Tatsache, dass man Tiere vielleicht artgerecht und umweltschonend 'halten' koennte, wenn dies sowieso nicht passiert.
Rodrock
über The Tourist 2010/12/25 14:01:40
Also ich fand den Film jetzt nicht so schlecht allerdings errinnert mich die Story des Filmes stark an den Film "Cypher" weswegen ich mir schon früh im Film denken konnte wie er endet, womit die Überraschung am Ende des Filmes für mich herausgenommen wurde.
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Rodrock
über Léon - Der Profi 2010/01/03 17:11:01
Einer der besten Filme überhaupt mit einem richtig gutem Ende.
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Rodrock
über Forrest Gump 2010/01/03 17:07:51
Wunderschöner Film allerdings sehr Naiv...
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Rodrock
über Shoot 'Em Up 2010/01/03 17:06:39
Wer auf hirnlose überzogene Action steht kann ihn sich gerne ansehen.
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