SamRamJam
SamRamJam aus Tortuga heißt JamRamSam , ist 25 Jahre alt. SamRamJam hat sich 2009/10/10 14:45:32 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1656 Filme bewertet und legendäre 565 Kommentare geschrieben. Prinzipiell will und kann ich keinem vorschreiben wieviele Wörter ein Kommentar zu haben hat. Allerdings will ich aus solchem die persönliche Meinung nachvollziehbar herauslesen können. Und das geht nicht mit ''kurzen, knackigen'' Statements wie ''Der Film war durchschnitt''. Genauso gibt es aber natürlich auch Leute die es schaffen viel zu schreiben und wenig auszusagen. Generell betrachte ich meine und auch alle anderen Kommentare als persönliche Statements und nicht als ''Kritik''. Ich versuche in meinen Texten nicht zu wiederholen was schon in zehn Kommentaren vor mir stand. Daher schreibe ich eher selten zu Blockbustern und ziemlich viel zu Horrorfilmen. Zum einen gucke ich mehr Horror als andere Sparten, zum anderen ist zu denen aber meistens noch nicht viel gesagt. Ich brauche nichts zu ''Forrest Gump'' zu schreiben da andere schon alles, was ich hätte zu schreiben können, viel besser in Worte gefasst haben. Mehr
| Name | JamRamSam |
|---|---|
| Alter | 25 |
| Stadt | Tortuga |
| Ich bin Fan von: | Kurt Russell, Harrison Ford, Christopher Walken, Sigourney Weaver, Bill Nighy, Morgan Freeman, Neal McDonough, Tommy Lee Jones, Bruce Lee, John Carpenter, John Glover, Clint Eastwood, Gene Simmons, Jenna Fischer, Hugh Grant, Tom Cruise, Moritz Bleibtreu, Gérard Depardieu, Donald Pleasence, Dean Cain, David Bowie, Alice Cooper, Iggy Pop, Stephen King, Viggo Mortensen, Paul Stanley, Ace Frehley, Peter Criss, Allison Mack, Tom Welling, Todd McFarlane, Bruce Campbell, Brendan Fraser, Tom Hardy, Yôji Yamada, Winona Ryder, Ewan McGregor, Milla Jovovich, Tony Todd, Robert Patrick, James Marsters, Sarah Jessica Parker, Courteney Cox, William Shatner, Leonard Nimoy, Elvis Presley, Brent Spiner, Werner Herzog, Klaus Kinski, Meryl Streep, Adrienne Barbeau, Danielle Harris, Peyo, Eva Green, Willem Dafoe, Alicia Witt, James Woods, Scout Taylor-Compton, Jeff Goldblum, Julianne Moore |
| Über mich | Prinzipiell will und kann ich keinem vorschreiben wieviele Wörter ein Kommentar zu haben hat. Allerdings will ich aus solchem die persönliche Meinung nachvollziehbar herauslesen können. Und das geht nicht mit ''kurzen, knackigen'' Statements wie ''Der Film war durchschnitt''. Genauso gibt es aber natürlich auch Leute die es schaffen viel zu schreiben und wenig auszusagen. Generell betrachte ich meine und auch alle anderen Kommentare als persönliche Statements und nicht als ''Kritik''. Ich versuche in meinen Texten nicht zu wiederholen was schon in zehn Kommentaren vor mir stand. Daher schreibe ich eher selten zu Blockbustern und ziemlich viel zu Horrorfilmen. Zum einen gucke ich mehr Horror als andere Sparten, zum anderen ist zu denen aber meistens noch nicht viel gesagt. Ich brauche nichts zu ''Forrest Gump'' zu schreiben da andere schon alles, was ich hätte zu schreiben können, viel besser in Worte gefasst haben. |
Iron Man
SamRamJam 8.0 "Ausgezeichnet" 2012/02/07 18:57:55
Mit Spider-Man fing es an! Eigentlich gab es schon den ersten X-Men Film davor, aber erst nach Spider-Man kam das Superhelden Filmgeschäft so richtig in Fahrt, was wiederum dazu führte dass wir schon seit über zehn Jahren alle paar Monate immer wieder mit mal besseren und mal schlechteren Comicverfilmungen bombardiert werden. Dabei waren 2008 die Superheldenfilme beinahe am Boden. Die größten…
Mit Spider-Man fing es an! Eigentlich gab es schon den ersten X-Men Film davor, aber erst nach Spider-Man kam das Superhelden Filmgeschäft so richtig in Fahrt, was wiederum dazu führte dass wir schon seit über zehn Jahren alle paar Monate immer wieder mit mal besseren und mal schlechteren Comicverfilmungen bombardiert werden. Dabei waren 2008 die Superheldenfilme beinahe am Boden. Die größten Helden waren bereits in Serie und weniger bekannte wurden oftmals filmisch versemmelt. Aber dann machte sich Marvel selbstständig und brachte zusammen mit Iron Man die Coolness zurück ins Genre.
Und Iron Man ist cool, der Film ist flüssig erzählt und spannend. Die Komik ist gut ausbalanciert so dass der Film auch immer wieder glaubhaft ernstere Töne anschlagen kann. Natürlich im Blockbusterrahmen, aber dennoch ist Iron Man einer dieser Blockbustervertreter die es in den 80ern scheinbar haufenweise gab, heutzutage aber rar gesät sind.
Hinzu kommen noch hochkarätige Schauspieler die voll aufgehen in ihren Rollen. Musik, Effekte, hier stimmt wirklich alles.
Dabei ist Iron Man an sich kein typischer Held. Er fängt nach einer Geiselnahme an, seine eigenen Waffen aufzuspüren und zu vernichten, allerdings ist er kein Getriebener wie zum Beispiel Batman der sich scheinbar selber Geiseln möchte oder muss. Tony Stark hat also besseres zu tun als Katzen von Bäumen zu holen oder Banküberfälle zu vereiteln. Sein globales Operationsfeld befähigt die Geschichte dann auch zunehmend darin auf eine Verbindung wie ''Die Rächer'' zu kommen. Einzig Samuel L. Jackson als Nick Fury finde ich absolut Fehl am Platze, aber gut man kann nicht alles haben. Iron Man bleibt so oder so ein unglaublich unterhaltsamer Blockbuster.
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FilmFreeza 2012/02/07 19:39:27
Antwort löschenKann dir nur zustimmen, hätte mich dennoch gefreut wenn du Downey Jr. erwähnt hättest :)
Jonah Hex
SamRamJam 8.0 "Ausgezeichnet" 2012/02/03 20:00:24
Marvel haut munter eine Verfilmung nach der anderen raus (und fängt mit Spieder Man einfach mal wieder von vorne an). DC dagegen scheint sich aber eher damit zu begnügen Filme wie ''The Spirit'', ''Watchmen'', ''Constantine'' oder eben ''Jonah Hex'' zu drehen. Filme also die von Nichtkennern nicht unbedingt sofort als Comicverfilmungen erkannt werden. Fehlen hier doch oftmals die bunten Schlüpper…
Marvel haut munter eine Verfilmung nach der anderen raus (und fängt mit Spieder Man einfach mal wieder von vorne an). DC dagegen scheint sich aber eher damit zu begnügen Filme wie ''The Spirit'', ''Watchmen'', ''Constantine'' oder eben ''Jonah Hex'' zu drehen. Filme also die von Nichtkennern nicht unbedingt sofort als Comicverfilmungen erkannt werden. Fehlen hier doch oftmals die bunten Schlüpper über den Strumpfhosen.
Wie auch immer. ''Jonah Hex'' ist ja nicht nur eine Comicverfilmung. Es ist auch eine Ode an den Italo- Western. Und was machte diesen aus? Natürlich die Realitätsferne. Da ging es nicht um Wolfstänzer und wie die Indianer wirklich waren. Da ging es um harte Kerle, wilde Schießereien und was der Actionfilm eben noch so bietet. ''Jonah Hex'' rührt nun noch einige Fantasy Elemente hinzu wie etwa die Möglichkeit mit kürzlich Verstorbenen zu reden. Was dabei herausgekommen ist, das ist meiner Meinung nach Unterhaltung pur.
Durch seine recht kurze Länge von etwas unter 80 Minuten kann eigentlich auch kaum Langeweile aufkommen. Ich hätte mir allerdings doch etwas mehr gewünscht um Stimmungen besser einzufangen. man hätte zum Beispiel die Figur von Megan Fox weiter ausbauen können. Denn eigentlich hat sie hier im Film so gut wie keine Rolle, außer dass sie immer wieder mal in Unterwäsche auf ihrem Bett rumliegt. Aber gut, man kann nicht alles haben. Dafür fetzt vor allem Josh Borlin als Held. Den könnte ich mir auch gut als Roland Deschain in den (wahrscheinlich?!) kommenden ''Dunkler Turm'' Verfilmungen vorstellen.
Einziger echter Minuspunkt ist hier John Malkovich, ein Schauspieler den ich nicht so richtig einschätzen kann. Denn neben ein paar echt guten Rollen scheint er auch immer wieder in eine schauspielerische Lustlosigkeit zu verfallen. So wie hier.
''Jonah Hex''! Den Film kann man sicher als DC Antwort auf Marvels ''Ghost Rider'' bezeichnen. Beide Filme ähneln sich durch ihre Geschichte und auch durch die Optik und Musikauswahl. Beide Filme haben eine lange, quallvolle Vorproduktion hinter sich und beide scheinen von der Masse verdammt zu sein. Ach ja, und beide werden von Sammy gemocht. Das ist doch auch mal was :)
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SamRamJam 2012/02/03 21:36:20
Antwort löschenIch danke :) Und wahrscheinlich hast du es heute schon tausendmal gehört aber schön dass du wieder da bist ^^
The Green Hornet
SamRamJam 7.0 "Sehenswert" 2012/02/03 16:12:15
Nach den ganzen Superhelden- und Comicverfilmungen der letzten Jahre kommt einem ''The Green Hornet'' schon fast bodenständig vor. Mit einem Haufen Gimmicks und einer Gaspistole bewaffnet geht es den Bösewichtern an den Kragen.
Auch wenn der Film eigentlich auf ein Radiohörspiel aus den 1930ern basiert und auch auf eine Fernsehserie aus den 1960ern (u.a. mit Bruce Lee), scheint der Film…
Nach den ganzen Superhelden- und Comicverfilmungen der letzten Jahre kommt einem ''The Green Hornet'' schon fast bodenständig vor. Mit einem Haufen Gimmicks und einer Gaspistole bewaffnet geht es den Bösewichtern an den Kragen.
Auch wenn der Film eigentlich auf ein Radiohörspiel aus den 1930ern basiert und auch auf eine Fernsehserie aus den 1960ern (u.a. mit Bruce Lee), scheint der Film doch viel mehr aktuelle Comicfilme zu reflektieren. Aber irgendwie schauen sowieso alle voneinander ab wenn man mal Iron Man/ Batman vergleicht oder Spider-Man/ Superman. Was solls. Zumindenst wurde ich das Gefühl nicht los alles schon mal irgendwie gesehen zu haben.
Besonders gefallen hat mir hier aber, und da unterscheiden sich die beiden Haudegen von den anderen Helden, dass die beiden Helden gar nicht ziemperlich zur Sache gehen. Ihr Auto strotz vor echten Waffen und selbst die Gaspistole finde ich plausibler als Batarangs. Und auch Christoph Waltz, der verzweifelt versucht cool zu werden, erinnert zwar ein wenig an ''Kick-Ass'' aber was solls. Seine rote Gasmaske in Verbindung mit seinen Sprüchen haben tatsächlich irgendwie was.
Der Film ist zwar nicht der Überflieger als der er beworben wurde, jedoch bei weitem besser als ich dachte. Besonders die gut aufgelegten Darsteller und die einfallsreiche Bildgestaltung von Michel Gondry kann über die eine oder andere Länge, Drehbuchschwäche und Logiklücke hinwegtäuschen.
Ein netter Spaß den ich mir auch mal wieder anschauen kann. Nicht mehr und nicht weniger.
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The Dark Knight
SamRamJam 7.0 "Sehenswert" 2012/01/29 12:23:58
Ich erinner mich noch daran wie kaum einer Batman Begins mochte. Zu düster, zu unausgegoren, zu wenig Action, zu langweilige Gegner. Umso amüsanter wie jetzt die ganzen ''Fans'' auftauchen, die den ersten ja schon immer mochten. Naja, zumindenst kam dann recht still und leise (im Vergleich zum jetzigen Hype um Teil 3) der zweite Streich und um ehrlich zu sein kotzt mich der Hype ziemlich an. Als…
Ich erinner mich noch daran wie kaum einer Batman Begins mochte. Zu düster, zu unausgegoren, zu wenig Action, zu langweilige Gegner. Umso amüsanter wie jetzt die ganzen ''Fans'' auftauchen, die den ersten ja schon immer mochten. Naja, zumindenst kam dann recht still und leise (im Vergleich zum jetzigen Hype um Teil 3) der zweite Streich und um ehrlich zu sein kotzt mich der Hype ziemlich an. Als ich den Film das erste mal gesehen habe war es schon ein Erlebniss, in den nächsten Tagen liefen alle möglichen auf der Arbeit rum und machten das Joker-Schmatz- Geräusch nach. Trotzdem ist der Film bei weitem nicht so brilliant wie der Hype ihn immer wieder machen möchte. Aber so ist das ja immer mit Hypes, sie nerven einfach, auch wenn man den Film an sich mag.
TDK lässt sich in drei Kapitel unterteilen. Im ersten (von Anfang bis zur Festnahme des Jokers) spielt der Film eigentlich schon alle seine Trümpfe aus. Joker wird als das Produkt von Batman eingeführt so wie Batman im Vorgänger als Produkt seiner kriminellen Umwelt eingeführt wurde. Dadurch dass die Bösewichter von Batman in die Enge getrieben werden, werden diese immer Aggresiver in ihrer Verzweiflung. So ist der Joker ja schon fast die logische Konsequenz. Batman bzw. Bruce Wayne ist immer mehr gezwungen über Sinn und Unsinn seines Handelns nachzudenken und sich auch mit der Frage zu beschäftigen wie weit er gehen würde. Bis hierhin ist der Film in allen Bereichen hochgradig.
Der zweite Teil (Jokers Festnahme bis zu seinem letzten Auftritt) gehört allein dem Joker. Von Heath Ledger großartig verkörpert offenbart hier allerdings auch der Film wie sehr er von einem Charakter lebt. Batman und seine vorherigen Probleme werden plötzlich mit Füssen getreten. Ihm geht es nur noch um die Rettung seiner Liebsten, die Thematik um ''Menschen die die Welt brennen sehen wollen'' scheinen nicht mehr wichtig. Sehr schade, die zweite Hälfte dient nur noch als pure Unterhaltung wenn der Joker auf seiner Fernbedienung rumdrückt oder nach einem Anruf verlangt.
Der dritte Teil (Harvey Dent/Two-Face) ist dann der langweiligste. Wahrscheinlich ist dass die typische filmische Sackgasse. Die vorherigen Handlungsstränge um den weißen Ritter müssen natürlich zu Ende geführt werden. Jedoch verliert sich das in einer zu lang geratenen Szenerie um Schuld und Sühne, eine Verkürzung wäre jedoch der Thematik nicht gerecht geworden. Schade, ziemlich lahmes Ende eines an sich herrvoragenden Films.
Ich finde The Dark Knight deutlich zu lang. Auch typische Batman- Gimmicks wie die Bathöhle, den Batwings oder anderes habe ich vermisst. Gotham wirkt auch sehr viel sauberer als im Vorgänger. So geht das Gothisch-morbide flöten, was diese Stadt ja sonst umwebt. Jetzt sieht die Stadt, passend zum Batkeller der hier genutzt wird, wie eine sterile Finanzstadt aus. Hier geht es nicht mehr um Drogendealer, Prostitution und den ganzen kleinen, dunklen, menschlichen Abgründen. Hier geht es um Mafiageld, großangelegten Banküberfällen, und der Frage welches Boot den anderen in die Luft jagd (ganz nebenbei, ich halte das Ende im Film für sehr unwahrscheinlich).
TDK ist der erste Batman Film der ein paar naheliegende Motive aufgreift und versucht zu bearbeiten. Nur leider ist er zum einen nicht konsequent genug, zum anderen verliert er sich in seiner eigenen Geschichte und wirkt optisch kaum noch als Batmanfilm.
Fazit: Ich finde den Film ziemlich gut, ich kann ihn mir aber nicht immer wieder anschauen. Dafür ist alles zu Unrund und der Film deutlich zu lang. Dann lieber nochmal Batman Begins.
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Akte X - Jenseits der Wahrheit
SamRamJam 8.0 "Ausgezeichnet" 2012/01/27 17:42:49
In beeindruckenden verschneiten Bildern erzählt die zweite X- Akte von einem Organhändlerring, einem Pädophilen der sich selbst kastrierte und um Vergebung sucht und von einer Ärztin die versucht das Leben eines Kindes mit einer schwierigen Operation zu retten um so Trost für das eigene verstorbene Kind zu finden. Der Film rührt also gewaltig in den dunklen Kammern des Menschlichen Seins.
…In beeindruckenden verschneiten Bildern erzählt die zweite X- Akte von einem Organhändlerring, einem Pädophilen der sich selbst kastrierte und um Vergebung sucht und von einer Ärztin die versucht das Leben eines Kindes mit einer schwierigen Operation zu retten um so Trost für das eigene verstorbene Kind zu finden. Der Film rührt also gewaltig in den dunklen Kammern des Menschlichen Seins.
Das Bild ist sehr grün-blau-weiß lastig, was dem Look eine schöne Kälte gibt. Auch Storymäßig ist der Thriller verwoben genug um nicht gleich sofort durchschaut zu werden. Die Charaktere von Scully und Mulder werden im Großen und Ganzen so belassen wie sie waren (ich finde nicht dass da allzuviel an der Erfolgsformel rumgeschraubt wurde). Alles in allem also ein ausgezeichneter Nachschlag zu der großen Serie aus den 90ern. Nur leider kam der Film bei den Fans eher weniger gut weg, was wohl an der langen Pause zwischen Serie und Film liegt. Hier gibt es keine Außerirdischen, keine wilden Monster und keine Vertuschungsversuche des FBIs. Trotzdem geht der Film ganz schön mies zur Sache (jetzt mal ehrlich: Organhandel ist doch um einiges beängstigender als die Außerirdischen). Wenn man also keine brilliante Fortführung der Serie erwartet, sondern viel mehr einen kleinen feinen Nachschlag, ein kleines Wiedersehen mit alten Bekannten, dann kann der Film ordentlich auftrumpfen. Vor allem die Optik konnte mich die ganze Zeit unterhalten und fesseln.
P.S. Das ist mein dritter Ansatz zu einem Kommentar. Aber dann merkte ich dass ich zweimal versucht habe den Film nur in Schutz zu nehmen und gegen die ganzen Vorwürfe zu verteidigen die ihm hier in den Kommentaren gemacht werden. Aber dann dachte ich: was solls. Mir gefällt der Film halt, steinigt mich doch.
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Hendrik 2012/01/27 18:06:37
Antwort löschenEndlich mal was Positives zu diesem Film: "Ein kleines Wiedersehen mit alten Bekannten" - genauso bin ich auch rangegangen und wurde nicht enttäuscht.
Tödliches Vertrauen
SamRamJam 4.5 "Uninteressant" 2012/01/23 17:30:03
Ziemlich lustloser Thriller, und das trotz der Star- Besetzung. Ich weiß nicht ob der Film auf einen Roman basiert, aber oft wirkte er so. Wenn Travolta beschließt um das Sorgerecht zu kämpfen, sein Sohn aber lügt, dann wirkt es wie ein innerer Konflikt der schriftlich wohl durchaus überzeugen kann, filmisch aber sehr lieblos runtergekurbelt ist. Die Grundidee ist ja ganz nett, aber als Kurzfilm…
Ziemlich lustloser Thriller, und das trotz der Star- Besetzung. Ich weiß nicht ob der Film auf einen Roman basiert, aber oft wirkte er so. Wenn Travolta beschließt um das Sorgerecht zu kämpfen, sein Sohn aber lügt, dann wirkt es wie ein innerer Konflikt der schriftlich wohl durchaus überzeugen kann, filmisch aber sehr lieblos runtergekurbelt ist. Die Grundidee ist ja ganz nett, aber als Kurzfilm wahrscheinlich eher geeignet. So ist doch einiges in die Länge gezogen. Für's einmalige Sehen ist der Film dann doch recht unterhaltsam, allerdings ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Und verpassen tut man hier auch nichts.
Die wenigen überzeugenden Momente sind ebenfalls zu kurz geraten. Wenn Travolta beispielsweise durch die Motels zieht um Spuren von Buscemi zu finden. So eine ''Detektiv- Arbeit'' finde ich meistens intressant, ist hier aber zu kurz geraten. Der Film ist wohl nur zu empfehlen an einem langweiligen Abend wenn gerade absolut gar nichts anderes läuft... und sämtliche Kneipen zu haben.
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John Carpenters Vampire
SamRamJam 9.5 "Herausragend" 2012/01/10 04:52:28
''Die Monster haben nichts an sich was romantisch wäre, verstanden? Das sind keine abgefuckten Schwuchteln die in Abendklamotten herumhopsen und jeden vernaschen mit ihren beknackten, europäischen Akzent.''
Vampirgeschichten haben von Natur aus etwas verruchtes und sexuelles an sich. Das verwundert nicht weiter wenn man bedenkt dass durch das Bluttrinken von vornherein eine gewisse orale…
''Die Monster haben nichts an sich was romantisch wäre, verstanden? Das sind keine abgefuckten Schwuchteln die in Abendklamotten herumhopsen und jeden vernaschen mit ihren beknackten, europäischen Akzent.''
Vampirgeschichten haben von Natur aus etwas verruchtes und sexuelles an sich. Das verwundert nicht weiter wenn man bedenkt dass durch das Bluttrinken von vornherein eine gewisse orale Fixierung mitschwingt. Für mich sind Vampire allerdings noch mehr. Es ist diese dreckige Freiheit. Vampire können tun und lassen was sie wollen, sie stürzen sich ins Nachtgetümmel, gehen jeden Drang unmittelbar nach ohne die Konsequenzen tragen zu müssen um sogleich wieder im Nebel der Nacht zu entschwinden. Also quasi das, was schon immer Menschen an bösen Charakteren reizte. Allerdings sind sie mehr als nur böse. Sie sind böse von Natur aus, werden dazu weil sie sich nunmal von Menschen ernähren. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Unholden haben sie keinen großen Plan. Sie versuchen nicht die Weltherrschaft an sich zu reissen oder Geld anzuhäufen, sie sind aber auch nicht rein instinktgesteuerte Kreaturen wie Werwölfe, die sich nur durch ihre animalischen Triebe definieren. Sie sind dazwischen, die Verschmelzung dieser beiden Archetypen. Für mich zumindenst. Müsig zu erwähnen dass mir die meisten Vampirfilme nicht zusagen. Denn meistens werden sie entweder dumm oder tuntig dargestellt. Da bleibt dann kein Raum mehr für die Vorstellung des dunklen Verführers, eines kleinen Blickes auf ein Leben voller Ausschweifungen, ein Leben das ewig währt aber genauso von Einsamkeit gekennzeichnet ist. Dazu passend die Parabel mit der Sonne. Vampirsein bedeutet Freiheit, aber es ist eine dunkle Freiheit, eine teuer erkaufte und letztenendes wohl auch nicht erstrebenswerte Freiheit. Es bleibt aber eine nette Vorstellung.
Ein Mann, der meine Sicht scheinbar teilt, ist John Carpenter. Hat er doch in seinem Film Vampire genauso dargestellt wie ich sie mag. Düster, dreckig, morbid. Da gibt es keine verlogene Romantik, keine schicken Partys mit Cocktails und Bambusschirm, nur diese süßlich-schmerzliche Stimme die sich tief in der Nacht meldet. Dieses Verlangen nach Allem, in dem Wissen gleichzeitig Nichts zu bekommen.
So haben Vampire zu sein und nicht anders!
Soviel zu der Ausgangsbasis. Auch so trifft der Film genau meinen Geschmack. Das Vampire nicht auf Kreuze und Co. reagieren kommt mittlerweile in fast jedem Vampirfilm nach 1980 vor. Wäre ja auch irgendwie albern wenn man in einem absolut ernsten Film einen Vampir mit Weihwasser aus einer SuperSoaker bespritzen könnte, der dann einfach tot umfällt. Allerdings ist ''Vampire'' einer der wenigen Filme, ob nun beabsichtigt oder nicht, der einen Bezug zur Kirche schafft. Die Kirche ist schuld am Vampirismus und versucht nun die eigene Schuld wieder wettzumachen indem sie kleine Jägertrupps unterhält, meist harte Burschen die man eher weniger in der Sonntagskirche antrifft. Aber die Vampirjagd ist auch ein dreckiges Geschäft. Hier wird geschrien und geblutet, gestochen und geköpft.
Auch die Begründung mit der Sonne gefällt mir. Viele Filme (u.a. Blade) versuchen sich ja eher mit einer wissenschaftlichen Erklärung. Da frage ich mich aber immer warum sich eine Rasse rein Evolutionstechnisch so entwickeln sollte?! Hier ist es also ein vorzeitig unterbrochener, dunkler Ritus. Macht Sinn, da bin ich dabei.
Was mir auch sehr zusagt ist die ''Fortpflanzung''. Es gibt einen Obervampir, der erschafft sogenannte Meister, die wiederum erschaffen nur einfache Vampire. Die wiederum können keine Neuen machen. Ich fand die normale Theorie (wer einmal gebissen wird, wird auch ein Vampir) schon immer etwas blöd. Denn jetzt mal ehrlich, wie lange würde das dauern bis die Welt aus Vampiren besteht? Und wenn ich das schon mit 12 anzweifeln konnte, dann kann da ja etwas nicht stimmen. Gut, manche Filme gehen dazu über dass sich der Vampir aussuchen kann wer auch zu einem wird (indem er sein Blut trinkt, oder je nachdem wie lange der Vampir an einem saugt, auch da gibt es viele Varianten). Aber irgendwie sind die auch alle komisch. Also, Herr Carpenter, bravo. Ich finde alles schlüssig und sinnvoll erklärt.
Ich sehe schon, ich sprenge hier so ein bisschen den Rahmen. Daher sag ich mal zu Schauspieler, Komik, Dramaturgie, Musik, Effekte und Bild einfach ganz plump: Top! Ich will ja keinen Roman schreiben. Besonders die vorletzte Szene hatte es mir damals mit zwölf angetan und mein Verständniss von Freundschaft entscheidend mitgeprägt. (Memo an BobbyIII, solltest du jemals mit einer Vampirtussi durchbrennen erhälst du genau zwei Tage bevor ich anfange dich zu jagen um euch zur Strecke zu bringen :).
Und weil es so schön ist: Nicht die geschnittene FSK 16 Fassung gucken. Da fehlen nämlich auch noch ein paar Dialogszenen die recht witzig sind.
bedenklich? 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten
JackoXL 2012/01/10 10:33:58
Antwort löschenBin von dem Film nicht so begeistert wie Du, aber sehr schön geschrieben und nachvollziehbar begründet.
SamRamJam 2012/01/10 12:42:53
Antwort löschenDankeschön. Eine nachvollziehbare Begründung ist doch auch intressanter als blosse Übereinstimmung ;)
Deep Ford 2012/01/10 17:02:49
Antwort löschenDas ist der erste Kommentar über 700 Wörter, den ich komplett gelesen habe. Und ich muss sagen: Passt!! ;-)
FordFairlane 2012/01/12 18:27:16
Antwort löschenklassiker der Film, ich liebe die düstere und dreckige western atmosphäre. Woods ist saucool und der Obervampir Griffin furchteinflössend.
alanger 2012/02/01 21:51:12
Antwort löschennicht ganz so mein film, trotz aller vorfreude, aber klasse text.
2001 Maniacs 2 - Es ist angerichtet
SamRamJam 5.5 "Geht so" 2012/01/09 23:02:47
Ich fand den Film eigentlich genauso wie Teil 1. Natürlich sind die Charaktere reine Klischees und politisch unkorrekt sind sie auch. Ob nun Juden, Schwarze, Schwule, alle scheinen sie verhasst zu sein im Süden. Ist es dem Süden unfair gegenüber? Aber sicher doch. Aber mehr darüber nachzudenken würde der Filmreihe mehr zugestehen als sie will. Eigentlich sind diese beiden Filme wie die billigen…
Ich fand den Film eigentlich genauso wie Teil 1. Natürlich sind die Charaktere reine Klischees und politisch unkorrekt sind sie auch. Ob nun Juden, Schwarze, Schwule, alle scheinen sie verhasst zu sein im Süden. Ist es dem Süden unfair gegenüber? Aber sicher doch. Aber mehr darüber nachzudenken würde der Filmreihe mehr zugestehen als sie will. Eigentlich sind diese beiden Filme wie die billigen Witze die man sich damals auf dem Schulhof erzählte, heutzutage aber nur wenn man ein paar Bier zu viel hatte. Und je Betrunkener die Zuhörer, und umso rassistischer oder sexistischer der Witz desto lauter wird gejohlt für gewöhnlich. Ernstgemeint sind die Witze nie (zumindenst will ich keinen persönlich kennen der sowas ernst meint) aber lachen tut man trotzdem. Ob die Welt dass nun in Filmform braucht? Keine Ahnung, wahrscheinlich eher nicht. Aber wirklich stören tun sie auch nicht. Aber dadurch, dass sie indiziert und geschnitten sind (dem Teil hier fehlen fast 7 Minuten in Deutschland, auch wenn sie als Bilder als Slideshow auf der DVD mit drauf sind) bekommen sie eine größere Aufmerksamkeit als sie eigentlich verdienen. Ich meine, wenn die Maniacs zu dem Song ''Maniac'' abtanzen und einen alternativen Text über Kannibalismus singen, wer kann das denn ernst nehmen?
An sich ist der Film schlechter gemacht als Teil 1, allerdings sind die Ideen noch abgefahrener (in der Uncut Fassung. Die deutsche Version kann ich nicht wirklich empfehlen). Ich versteh nur nicht waurm einige meinen der Erste sein toll und der zweite schlecht. Ich finde beide gleich blöd. Aber betrunken in lustiger Runde kann das mal ganz lustig sein.
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SamRamJam 2012/01/09 23:12:38
Antwort löschenZwei echt lustige Sprüche hatte der Film aber doch.
1. ''Lebt ihr verdammten Arschlöcher hinterm Mond?'' ''Ne, im Süden!''
2. ''Sieht nach nem Job für nen Homie aus.'' ''Oh, Yankee steht auf Schwänze?'' ''Ich habe Homie gesagt, nicht Homo.''
lieber_tee 2012/01/09 23:20:53
Antwort löschenNa, toll sind beide nicht, der zweite schafft es aber das Niveau des ersten zu unterbieten. Bei weitem. Was schon wieder (fast) Beeindruckend ist.
SamRamJam 2012/01/09 23:29:52
Antwort löschenWenn man jetzt beide unter dem Standpunkt der ''Sozialkritischen'' Untertöne betrachtet, dann bringt der erste seine Botschaft durch seinen ''Yankeehass'' und seinen eher ''historisch-verspielten'' Rassismus (Baumwollpresse) eher aus. Allerdings sind die Filme viel zu doof um ihnen solcherlei Gedanken zu unterstellen.
Die meisten Hinterhofwitze haben ja auch einen wahren Kern, aus dem sie ihre Pointe ziehen. Nur würde ich diesem nicht zuviel beimessen, wobei der zweite Film scheinbar sowieso mehr als TV- Satire angelegt ist.
Wobei da wahrscheinlich die Frage ist wieviel bedeutung man dem ''Bad Taste'' beimisst, denn der zweite ist schon oftmals Irrer von seinen Ideen her. Da hast du recht. Aber wie gesagt, ich sehe das alles eher als belanglosen Spass an.
lieber_tee 2012/01/09 23:45:13
Antwort löschenHat keine Nährwert tiefer über diesen Streifen nachzudenken. Er war mir einfach zuuuu doooof.:) Schön das du wenigstens (etwas) deinen Spaß hattest...
Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung 3D
SamRamJam 2012/01/09 17:35:40
Wieso kann man hier den Film in der 2D als auch in der 3D Version bewerten? Ist doch beides mal der selbe Film...
Müsste man dann nicht auch die alten drei Teile unabhängig von der Special Edition bewerten können?
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Commentator 2012/01/09 17:48:35
Antwort löschenHab ich auch noch nie verstanden. Das gleiche bei Titanic usw.
FlintPaper 2012/01/09 18:12:04
Antwort löschenWäre aber echt nice, wenn das ginge. Star Wars Episode VI Original 9 Punkte. Star Wars Episode VI Special Edition 5 Punkte xD.
SamRamJam 2012/01/09 19:04:18
Antwort löschenDas war eigentlich nicht der Punkt. Mir geht es mehr darum dass es albern ist einen Film zweimal zu bewerten nur weil der zehn Jahre später nochmal im Kino läuft.
rav_bralor 2012/01/09 20:08:02
Antwort löschenScheint so als wäre für manche Menschen das 3D noch ein paar Punkte Wert. Meiner Meinung nach hätte George Lukas sowieso nach Episode 6 aufhören sollen Star Wars Filme zu drhen , dann hätten wir solche Probleme von vorne herein nicht gehabt.
fkfilmkritik 2012/01/10 05:48:38
Antwort löschenEs hat einen Vorteil: Man hat mehr Wertungen oben stehen! ;P
HulktopF 2012/01/15 02:12:48
Antwort löschenwarscheinlich gibts keine yoda puppe in 3D sondern nen CGi yoda zu sehen, meine vermutung.
2001 Maniacs
SamRamJam 5.5 "Geht so" 2012/01/09 16:51:51
Irgendwann Anfang der 90er waren Splatterkomödien alá ''Braindead'' eher kuriose Ausnahmen. Filme die meist nur eingefleischte Gorehounds ansprachen und durch seine Überdrehtheit und expliziten Gewaltdarstellung nur ein Schattendasein fristen durften. Durch die häufigen Schnitt- und Indizierungsmaßnahmen in Deutschland wurden sie hier auch nicht gleich zum Renner. Mittlerweile gibt es aber…
Irgendwann Anfang der 90er waren Splatterkomödien alá ''Braindead'' eher kuriose Ausnahmen. Filme die meist nur eingefleischte Gorehounds ansprachen und durch seine Überdrehtheit und expliziten Gewaltdarstellung nur ein Schattendasein fristen durften. Durch die häufigen Schnitt- und Indizierungsmaßnahmen in Deutschland wurden sie hier auch nicht gleich zum Renner. Mittlerweile gibt es aber so viele Splatterkomödien dass man es schon als eigenes Genre betrachten kann. Wie auch bei ''Feast'' oder ''Piranha 3D'' habe ich so meine Probleme mit dieser Art Film. Ihnen mangelnde Kreativität vorzuwerfen würde seltsam anmuten, immerhin sind andere Horrorfilme bzw. Slasher auch nicht immer superintelligent. Allerdings geht es in ihren Geschichten meistens noch um irgendwas. Auch Horrorkomödien wie ''Jack Frost'' leben von den unglaublich zahlreichen Slapstik- Einlagen und sorgen so für Abwechslung.
Nun, Filme wie ''2001 Maniacs'' und ''Piranha 3D'' setzen ab einem bestimmten Punkt nur noch auf die überzogen zelebrierte Gewalt. Prinzipiell habe ich nichts gegen, jedoch ödet dass auch irgendwann an. Anal aufgespießt oder herausspringende Augäpfel ist so mal ganz lustig, hat man aber auch schon in anderen Filmen in anderen Zusammenhängen gesehen. Um sich seiner ''Blödheit'' vollends hinzugeben dürfen alle 15 Minuten Brüste in die Kamera gehalten werden (meist frenetisch umworben mit Titten, was wahrscheinlich bald zum eigenen Subgenre ''Blood & Tits'' oder so führen wird).
Daher meine verhaltene Reaktion auf dieses Genre. Irgendwie ganz unterhaltsam, find ich aber auf Dauer zu Blöd und zu Simpel. Da schaue ich lieber echte Slasherfilme wie ''Freitag der 13.'' wo der Humor durchaus augenzwinkernd ist und viel Sex drin ist, der Film sich aber irgendwo noch selber ernst nimmt.
Direkt zu ''2001 Maniacs'': Immerhin unterhält der Film mit einem ungewöhnlichen Setting, und der Haß der Südstaaten ist irgendwie auch putzig dargestellt. Ob der Film in Deutschland mit Ost und West funktionieren würde? Oder wäre dass dann schon wieder politisch unkorrekt?
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lieber_tee 2012/01/09 20:46:00
Antwort löschenDer hier ist okay, die Fortsetzung ist übelster Schund.
SamRamJam 2012/01/09 20:59:48
Antwort löschenDie Fortsetzung werde ich heute abend oder morgen schauen. Aber da ich ja den ersten schon nur gerade so noch gut fand, mal schauen wie es mit dem zweiten wird. Habe gestern ''House of Wax'' gesehen und schlimmer wie der kann ''2001:2'' unmöglich sein :P
lieber_tee 2012/01/09 21:28:20
Antwort löschenDoch, auf jeden Fall. Es sei denn du hast einen seeeehr eigenwilligen Sinn für Über-Über-Trash...
Mimuschka 2012/01/10 00:31:24
Antwort löschenzu deinem vorletzten satz fällt mir ein: darüber gibt es sogar einen film, haha ;-)
http://www.moviepilot.de/movies/das-deutsche-kettensaegenmassaker
SamRamJam 2012/01/10 02:54:31
Antwort löschenTatsache, ich erinner mich dunkel dass der mal vor zehn Jahren oder so auf Vox lief... allerdings glaube ich, dass ich den nun auch nicht unbedingt noch mal sehen muss, irgendwie war der ganz schön gaga ;)
Gästebuch
Keky 2012/02/04 12:55:27
Jap, ich liebe Horrofilme. Aber nur wenn sie gut sind, und nur wenn man zusammenzuckt ist es ein Horrorfilm! ;)
BobbyIII 2012/01/23 21:37:58
Lass mich raten?! Du hast irgendne Travolta/Schlechte Thriller Box gekauft?
onyxxx11 2012/01/23 17:44:08
Urlaub vorbei, oder wieso gibt es keinen -muss noch gesehen werden- Haufen mehr???
horro 2012/01/18 20:27:31
Schade ... aber mit dem Besuch in der Schweiz nehm ich dich beim Wort, dann besuchen wir gemeinsam einen "uncut-DVD-Shop" und decken dich mit Raritäten ein ;)
horro 2012/01/15 00:18:55
Du kommst nicht zufällig aus der Nähe von Berlin? Wäre nämlich am 14.2. bei MP auf Besuch und würd mich freuen, so viele "Filmfreunde" wie möglich zu treffen. Falls du auch dabei bist, gib mir doch Bescheid!
Gruss horro aka Andy
FilmFreeza 2012/01/12 06:50:02
Hab mir noch mal das mit den Graien durchgelesen, war echt interessant, dankeschön :)
Aber die werden hier als mystische Geschöpfe dargestellt und im Film scheinen sie einfach nur als Lachnummern zu fungieren.
Gruß Paul :)
duffy 2012/01/12 01:10:18
Ach du Scheiße!! :D
Die hatte ich VÖLLIG vergessen! Geil! :D
Und ich mag betrunkene Leute. :)
cpt. chaos 2012/01/11 17:33:08
Hi, deine Freundschaftsanfrage nehme ich gerne an!
Ich hab zwar in der Vergangenheit eigentlich immer etwas darauf geachtet, dass eine möglichst hohe geschmackliche Übereinstimmung vorliegt, aber da einerseits im Bereich zwischen 49 und 73 % (so in etwa jedenfalls) ohnehin keinerlei Übereinstimmungen bei MP zu finden sind, ist das mit der geschmacklichen Nähe sowieso so ne Sache, jedenfalls alles nicht ganz so stimmig.
Außerdem beschreibst du dich ja selbst als eine Art Horror-Spezialisten - den kann man doch immer gut gebrauchen... ;o)))
Gruß, Uwe
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Das war ja schon fast klar dass das hohe Niveau des ersten nicht gehalten werden kann. Iron Man 1 war wie ein Schlag in die... Kauleiste der langweilig gewordenen Comicverfilmungen. Marvel machte sein eigenes Studio auf und zeigte, dass sie selber am besten wissen wie ihre Comics umgesetzt werden sollen. Ziemlich schnell wurde klar dass Marvel versucht einen ''Rächer'' Film auf die Beine zu stellen…