seven
seven ist 18 Jahre alt. Er hat sich 2009/09/23 13:58:38 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 810 Filme bewertet und legendäre 186 Kommentare geschrieben. *?* Ein♥FürHirne || || Come in and find out: www.drei-cineasten.blogspot.com | "Even if you´re facing the scum from your darkest night (Oh yeah), even if you´re just one step away of the deepest abysm, you have the chance to do the right thing. Remember this, when you´ll stay one day alone and helpless in a world, where chaos means peace, where vulgarity means civilization and where violence means profit. Your character, your individuality, are independent of society and trends." Mehr
| Alter | 18 |
|---|---|
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Jack Bauer |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Kevin Spacey, Jean Reno, Ralph Fiennes, Morgan Freeman, Brad Pitt, Leonardo DiCaprio, Tim Roth, Anthony Hopkins, Edward Norton, Mads Mikkelsen, Ben Stiller, Alan Rickman, Jack Nicholson, John Travolta, Samuel L. Jackson, Bruce Willis, Kiefer Sutherland, Viggo Mortensen, Dakota Fanning, Cate Blanchett, Naomi Watts, Natalie Portman, Jodie Foster, Julianne Moore, Gwyneth Paltrow |
| Ich bin Fan von: | Tobin Bell, Kiefer Sutherland, Morgan Freeman, David Fincher, Anthony Hopkins, Brad Pitt, Vinnie Jones, Jack Nicholson, Matt Damon, Leonardo DiCaprio, Tom Hanks, Kevin Spacey, Gwyneth Paltrow, Jodie Foster, Jason Statham, Benicio del Toro, Bruce Willis, Michael Douglas, John Travolta, Samuel L. Jackson, Uma Thurman, Denzel Washington, Clive Owen, Brian Cox, Heath Ledger, Quentin Tarantino, Jeff Goldblum, Ralph Fiennes, Edward Norton, Harvey Keitel, Naomi Watts, Viggo Mortensen, Shawnee Smith, Mark Wahlberg, Donnie Wahlberg, Haley Joel Osment, Stanley Kubrick, Nicole Kidman, Alan Rickman, Gerard Butler, Jeremy Irons, Danny Glover, Cary Elwes, Leigh Whannell, Monica Potter, Kevin Bacon, John Cusack, Sean Penn, Tim Robbins, Thomas Kretschmann, Natalie Portman, Amanda Peet, Thandie Newton, Woody Harrelson, Bono, Evan Rachel Wood, Brittany Murphy, Mark Strong, Jeremy Piven, Tommy Flanagan, Chris Pine, Ryan Reynolds, Guy Ritchie, Christoph Waltz, Nicolas Cage, John Goodman, Jeff Bridges, M. Night Shyamalan, Johnny Depp, Mia Kirshner, Elisha Cuthbert, Andy Garcia, Ray Liotta, Jason Bateman, Martin Henderson, Elijah Wood, Roar Uthaug, Jennifer Connelly, Howard Shore, Trent Reznor, Andrew Kevin Walker, Christina Ricci, Roman Polanski, Jackie Earle Haley, Stephen Graham, Emmanuelle Seigner, Colin Farrell, Dakota Fanning, Frank Giering, James Wan, Matthew Fox, Evangeline Lilly, Josh Holloway, Naveen Andrews, Terry O'Quinn, Jorge Garcia, Yoon-jin Kim, Daniel Dae Kim, Dominic Monaghan, Emilie de Ravin, Harold Perrineau, Ian Somerhalder, Maggie Grace |
| Meine Lieblingsregisseure: | David Fincher, Christopher Nolan, Roman Polanski, James Wan, David Lynch, Darren Aronofsky, Quentin Tarantino, Joe Wright, Ethan and Joel Coen, Martin Scorcese, der frühe M. Night Shyamalan, Peter Jackson, Edgar Wright, Guy Ritchie |
| Über mich | *?* Ein♥FürHirne || || Come in and find out: www.drei-cineasten.blogspot.com | "Even if you´re facing the scum from your darkest night (Oh yeah), even if you´re just one step away of the deepest abysm, you have the chance to do the right thing. Remember this, when you´ll stay one day alone and helpless in a world, where chaos means peace, where vulgarity means civilization and where violence means profit. Your character, your individuality, are independent of society and trends." |
Sex on the Beach
seven 1.0 "Ärgerlich" 2012/02/04 14:07:07
bedenklich? 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
xXxWantedxXx 2012/02/05 17:02:54
Antwort löschenWer sich so etwas freiwillig antut, hat kein Mitleid verdient :D
Verblendung
seven 8.5 "Ausgezeichnet" 2012/02/03 19:13:51
Moderner Emanzipationskampf trifft auf verstaubte Aristokratie. Renommierter Journalist trifft auf rebellierendes Punkgirl. Wirtschaftsbetrug trifft auf private Tragödie. Hollywood trifft auf Skandinavien. Betörende Opening Credits brennen sich zu einem rockig rauschendem Cover ein. Karen O ("Yeah Yeah Yeahs") atmet mit lasziv-morbidem Esprit "Immigrant Song". David Fincher…
Moderner Emanzipationskampf trifft auf verstaubte Aristokratie. Renommierter Journalist trifft auf rebellierendes Punkgirl. Wirtschaftsbetrug trifft auf private Tragödie. Hollywood trifft auf Skandinavien. Betörende Opening Credits brennen sich zu einem rockig rauschendem Cover ein. Karen O ("Yeah Yeah Yeahs") atmet mit lasziv-morbidem Esprit "Immigrant Song". David Fincher inszeniert mit düsteren Formübergängen einer schwarzen Masse einen expressionistischen Ritt in Schwedens Schattenwelt. "The Girl with the Dragon Tattoo" funktioniert wie sein beunruhigender Reznor feat. Atticus-Score: Psychedelisch, einer Alarmsirene gleich, allgegenwärtige Spannung. Wie eine Spritze mit betäubender Injektion, über zweianhalb Stunden unerbittlich in die Venen gedrückt. So sehr das mysteriöse Verschwinden von Harriet als verwinkelter Cold Case fesselt: Die abgründige Spurensuche ist Mittel zum Zweck, Aufhänger für Universaleres. Für die Sezierung von Abtrünnigkeit einer elitären Oberschicht. Tradition heißt nicht Sitte. Macht heißt meistens Machtmissbrauch. Größenwahn. Hochmut. Verblendung. Eingebettet in den sozialen Kontext entfaltet Antiheldin Lisbeth Salander ihren einmaligen Faszinationswert. Rooney Mara agiert psychotischer, dynamischer als Noomi Rapace. Gegen ihre (männlichen) Feinde setzt sie sich genauso erbarmungslos zur Wehr, bleibt aber zerbrechlicher, authentischer. Rapace betonte die geschädigt-introvertierte Komponente, indem sie ihre Figur als emotional kalte und wortkarge Einzelgängerin und intelligente Soziopathin beschrieb. Mara spielt eine junge Frau, die als Instrument des Staates gegeißelt wird und ihm mit einer Mischung aus untekühlter Durchtriebenheit und jugendlicher Energie ins Gesicht spuckt. Maras Blick ist eisig und unnachgiebig, dennoch auf ihre abgebrühte Art unglaublich tough, cool und tiefgründig. Fincher schafft mehr Freiraum für eine potenzielle Opferrolle, bietet klares Identifikationsmaterial, trotz angedeuter und offen porträtierter Gewaltbereitschaft. Daniel Craig kommt nicht nur optisch als Womanizer besser zum Tragen als Nyqvist, sondern überzeugt nicht minder als gebeutelter Journalist, der sich beruflich am Scheideweg sieht. Eher aus Verzweifelung übernimmt er den unkonventionellen Fall, der in seinem Geflecht aus Stammbäumen, Verdächtigungen, NS-Schwärmerei, religiösem Opferungskult und Familienrivalitäten unlösbar scheint. Die Interaktion zwischen Craig und Mara sprüht Funken und begeistert auch und gerade dann, wenn Stille herrscht. Da sorgt ein ungläubiger Seitenblick von Lisbeth über Michaels ungeschickte Apple-Bedienung für ein breites Grinsen, ohne dass ein Wort gesagt werden müsste. Christopher Plummer zieht als Auftragsgeber mit spürbarer Freude spöttisch über die eigene Sippe her, Stellan Skårsgard ist mehr als stark. Fincher transferriert den wahren Kern der Geschichte auf die Leinwand: "Män som hattar kvinnor" - "Männer, die Frauen hassen". Sowohl in Stockholm als auch in der Abgeschiedenheit außerhalb von technisierten Strukturen. In der Stadt ist es die trostlose Einsamkeit (quasi DIE Materie für den "Se7en"-Schöpfer). Eine junge Frau wird in einem öffentlichen Büroraum missbraucht, während der Hausmeister im Flur draußen saugt. Dieses bizarre, traurige Phänomen der Anonymität, wo der Nachbar sich einen Dreck um den anderen Mieter kümmert, wird hier auf die Spitze getrieben. In der frostigen Isolation der Insel regiert die reaktionäre Mentalität hochnäsiger Nationalisten und Egomanen, wo chronische Unterdrückung der Töchter als natürliches Vorrecht der Männer geduldet wird. Eine Serie an Ritusschlachtungen, begangen an jungen Frauen mit notierter Bibelreferenz und interfamiliäre Missbrauchfälle, zieht in schauerlichen Erinnerungsfetzen und verblichenen Fotografien vorbei. Die entsetzlichen Morde werden überwiegend über nüchterne Dialoge thematisiert. Suggestion: So bohrend wie ewig nicht mehr. Die punktiert gezeigte Gewalt geht umso drastischer vor und vergräbt sich unter der Haut. Der einstige Feelbad Director muss sich seinen Platz auf den schwarzen Thron nicht zurückerkämpfen, er nimmt ihn mit stilsicherer Bedachtsamkeit ein. Mindestens so abgefuckt wie die europäische Version, versteckt sich die abstoßende Ambiente lediglich bisweilen unter einer polierten Oberfläche, springt nicht mit plakativer Offenkundigkeit ins Gesicht. Serienmord ist am erschreckendsten, wenn er kultiviert, gut aussehend und freundlich ist. Es fühlt sich nicht wie eine zweite Buchverfilmung an. Fincher löst sich vom Ursprungsmedium und bindet den Geist Larssons in durchgestylte, kranke Gothikpunkästhetik, die einen ruhelos und verstört zurücklässt.
bedenklich? 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir doch nicht 14 Antworten
_Garfield 2012/02/03 19:19:50
Antwort löschenÜberragend. Viel besser als mein Kommentar, weil viel präziser und sprachlich überaus versiert. Sehr gute Arbeit! :)
seven 2012/02/03 19:20:48
Antwort löschenAch Quatsch, du machst mich immer verlegen. Ich schwafel viel, auch wenn ich mir hin und wieder was drauf einbilde! Vielen Dank, anyway! :)
Punsha 2012/02/03 19:22:57
Antwort löschenLang kein Kommentar mehr von dir gelesen und dann sowas. Toll! :)
xXxWantedxXx 2012/02/03 19:27:18
Antwort löschenWirklich gut geschrieben, meine Vorfreude steigt :)
seven 2012/02/03 19:38:47
Antwort löschen@xXxWantedxXx: Dankeschön, ich denke, er wird dir zusagen! :)
Aurea 2012/02/06 02:26:22
Antwort löschenJetzt hätte ich auch mal was schreiben wollen, aber irgendwie hast du schon alles gesagt. Dann lass ich's lieber und stelle fest: Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen :)
Aurea 2012/02/06 18:58:13
Antwort löschenSobald ich Zeit hab ;) die Vernunft diktiert das ich lerne -,-
Terminator 2 - Tag der Abrechnung und 1 weitere Filme ...
seven 7.5 "Sehenswert" 2012/01/27 11:04:01
Gästebuch
BibbelDiBubb 2012/02/08 23:01:01
Hi,
weiß nicht ob du dich erinnerst, wir haben um Weihnachten rum mal ein paar Gästebucheinträge ausgetauscht und ich hatte versprochen, dir zu schreiben, wenn ich in Boston bin. Hier also: Viele liebe Grüße aus deiner alten Heimat! :) Ist echt ne tolle Stadt.
Cheers
JohnnyKee 2012/02/07 18:47:26
Du bist doch selber noch n' Teenie also versuch hier nicht einen auf brainy zu machen.^^ Außerdem bin ich nicht auf nem Trip. Und "watschen" tu ich auch nicht, vor allem keine Gruselfilme. Denn die Filme die ich in letzter Zeit gesehen hab waren keine Gruselfilm, denn sie verleiten nicht zum Gruseln, get it? ;) Aber Thx für die Mühe mit den ganzen Vorschlägen. Maybe da ist something dabei! Werd danach Ausschau halten... :D
JohnnyKee 2012/02/07 15:33:03
Ich habe einfache Ansprüche. Ich möchte mich gerne gruseln und das tue ich bei solchem Zeug einfach nicht. Bitte, bitte ich möchte mir doch nur vor Schreck in die Hose machen... :)
Broda 2012/02/06 22:42:04
Hey. Danke. Hab ich, hab ich. Hauptsächlich gab es Geld, mit dem ich schon feste Pläne habe. Dann halt, wie schon erwähnt, ne feine, kuschlige Matratze, paar DVDs und den ein oder anderen kram halt noch. :)
Wenns dich glücklich macht, kann ich ja nur so weitermachen. Bleibt mir ja keine Wahl. :)
Und weil es so schön ist noch einmal DANKE Danke und Danke, mein bester! :)
hoffman587 2012/02/06 16:50:50
Etwa bist du heute wieder ultraaktiv oder bist zur Leseratte mutiert, beides halte ich nichtsdestotrotz für möglich. :)
P.S. Blogo Blogo Blogo, Einträge Einträge, Einträge, du, du, du. :)
Logge Dich jetzt ein, um einen Gästebucheintrag zu schreiben.










































Das vielleicht nervigste Voice-Over aller Zeiten. Die unsympathischte Truppe seit Tokio Hotel (Ein Vollidiot, zwei Arschlöcher und ein zwanghaft witziger Nerd mit Sonnenbrandpenis aufm Rücken) gurkt durch eine widerwärtige Peinlichkeitenakkumulation und macht Kreta unsicher. Die Klischees werden ausgekotzt, -geschissen und -gesabbert, als würden Aaron Seltzer und Todd Phillips eine Orgie bei…