Die Inhaltsangabe hier ist ein Witz, oder? Vielleicht hab ich den Part im Film verpasst, aber wo hatten die bitte Aufgaben, die zu erfüllen waren? Als bräuchte es einen Grund, sie abzuschlachten. ;)
(Gut, den gab's, auch wenn's ein bisschen an den Haaren herbeigezogen war.) Letztlich war's ziemlich witzig, mal ein bisschen was anderes, wenn auch ganz gewiss nichts Herausragendes. Eben ein Klischeehorrorfilm (nicht dass ich auf dem Gebiet Experte wäre, aber dennoch), der irgendwo in der mehr oder minder entfernten Verwandtschaft ein paar Götter und Battle Royale hat. So in etwa.
Die erste Verfilmung blieb schon weit hinter dem Buch zurück, wie soll das dann nun nur werden?
Nun gut, vielleicht nehmen sie die schönen Szenen mal mit rein.
Am Computer lesen ist ja auch verdammt klasse - yay!
Nun ja, es ist ja eine nette Geste und wieder Erwarten finde ich dieses Buch durchaus interessant - verspricht Brees Leben doch eindeutig ander zu sein als Bellas, allein schon wegen dem Ende.
Aber der deutsche Preis ist ja mal wieder ... mehr Name als Inhalt.
Mal abgesehen davon, dass Carlsen wohl die Ideen ausgehen? Es gibt seit Langem eine FF von Jacob und Renesmee, die ebenfalls "Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl" heißt - und ratet mal: Ja, der Verlag wusste davon! Zufall? ;)
Wieder mal ein Dämpfer ... aber Kritiker sind ja glücklicherweise auch nur Menschen. So sind wir wenigstens gewarnt, gehen vielleicht nicht mit zu hohen Erwartungen ran ... und wer weiß, nachher wird es doch noch klasse.
"The Wolfman" ist ein durchaus unterhaltsamer Film mit wirklich schönen Bildern, aber auch ein paar kleinen Hängern.
Wirklich überraschend war nichts an dem Film - wer was gemacht hat, das Ende, die Sache nach dem Ende ... alles sehr vorhhersehbar und teilweise unlogisch.
Um zwei Beispiele zu nennen (UND ACHTUNG - SPOILER!):
Die Männer wollen Lawrence festnehmen, sind froh, wenn die Bestie weg ist - gesagt, getan. Doch kamen sie nie auf den Gedanken, dass er nicht allein ist? Zwar sahen sie ihn als Werwolf, wie er all die Männer tötete, doch bei den Morden zuvor war er nicht wirklich vor Ort, was sicherlich auch andere Leute bezeugen können - dennoch kommt ihnen nie der Gedanke, dass er nicht allein etwas getan hat.
Auch am Ende - Lawrence biss Abberline, was Gwen sehr wohl mitbekommen hat. Und ihr dürfte klar sein, was dann mit diesem Menschen geschieht. Warum hat sie ihn nicht umgebracht? Bei dem Mann, den sie liebte, war es schwer, aber möglich. Warum durfte dieser Mann fortleben? Damit er - wie das Heulen zum Schluss vermuten lässt - weiter morden kann?
Sehr unklar, was das werden sollte.
(SPOILER ENDE)
Aber dennoch ... langweilig wurde es nie, und wie bereits erwähnt - der Film überzeugt mit seinen Bildern, auch wenn die Werwölfe recht lächerlich wirkten.
Schön waren aber deren Jagdszenen, wenn nicht gerade das Gesicht der Fokus des Bildes war. Man - besser gesagt ich - wollte doch glatt mit hinein hüpfen und mitrennen.
Insgesamt gibt es in dem Film wenig Neues, dafür jede Menge Blut und Gedärme. Für einen schönen Abend ist der Film zu gebrauchen, aber auch nicht mehr.
Dümmer könnten sie wahrlich nicht werden, oder?
Und das alles nur des Geldes wegen?
"sondern sie sind auch bedeutend handlungslastiger. Sie sind gefüllt mit entscheidenden Ereignissen, die bei einer Verfilmung nicht einfach übergangen werden können: Hauptfiguren sterben, Erzfeinde müssen besiegt werden und zärtliche Liebesbande endgültig in trockene Tücher kommen."
Das mag auf HP 7 zutreffen, bei Breaking Dawn ist es gewiss nicht der Fall. Wenn allein nur Bellas Gejammere ein wenig gekürzt werden würde, wäre schon das Buch nicht dicker als der erste Band.
Was passiert denn bitteschön?
SPOILER!
Sie heiraten, haben Sex, sie wird schwanger. Er will das Kind loswerden, sie nicht. Streit, Jammern, Jammern, Streit, Jammern.
Das Kind saugt ihr bildlich gesehen die Kraft aus dem Leib, bester Freund stinkig, trennt sich von seinem Rudel.
Kind kommt, bester Freund drauf geprägt, sie verwandelt.
Glück .... blablabla. Missverständnis. Oberböse kommen. Eine Nebenfigur stirbt. Sie reden miteinander. Oberböse gehen, mit ihnen die erstmals vorhanden gewesene Spannung. Ende.
Und das wollen die nicht in einen Film packen können?
Ich hoffe, dass es wieder Erwarten doch nur ein Film wird. Sind es zwei, guck ich es mir wirklich nicht an.
wurde nur zu gerne wissen wo sie den cut einbauen...
nach der erstn liebesnacht oder bei wechsel zwischen bella´s oder jacobs handlungspart...
und am ende haben wir 2 filme jeweils 90 min.. unnötig... dann doch gleich einen machen der 200 min geht... ok .. das is wirklich lang.. ^^
Stimmt, wäre auch interessant zu wissen. Nach der ersten Liebesnacht wäre aber sehr arg zeitig ... ist ja quasi der Anfang.
Wenn sie direkt die Hälfte haben wollen, werden sie mitten in Jakes Part aufhören müssen, allerdings ...
Lieber sehr ich's mir auf einmal an, um das Ganze komplett zu haben. Aber teilen? Ich hab ja die Hoffnung, dass die Filme besser werden, aber selbst dann wäre mir dan Geld zu schade.
Gerade da finde ich es eher fad -lach-
Ist ja quasi alles überstanden. Gut, Bella vielleicht ... aber das war's dann auch schon.
(Wobei man es sich ja denken kann ... sonst würde der Rest des Filmes weniger Sinn machen (:)
Ich fand den Film insgesamt wieder sehr schwach, aber definitiv besser als "Twilight". Deswegen würd ich NM auch 3 Sterne geben, statt wieder nur 0.
Die Machart war wirklich hübsch, zumal man die Schminke der Schauspieler nicht mehr gesehen hat, überhaupt sauberer gearbeitet wurde.
Schön fand ich auch, dass man die Augen etwas krasser dargestellt hat. Ich mein, die Farben waren ja immer sehr auffällig, aber im ersten Teil musste man sich teilweise echt anstrengen, um die Farben zu erkennen. Bei NM aber hat man es gleich gesehen - es wirkte auch eher bedrohlich, „creepy“, wenn man so will.
Toll fand ich ja auch die Wolfszenen - auch wenn sie keine Wölfe, sondern mehr Kuscheltiere waren. Ohnehin waren wieder ein paar hübsche Witze dabei, besonders wenn es um die Quileute ging. Ich mag die Kerlchen einfach!
Auch die Volturi haben mir - trotz arger optischer Mängel - gut gefallen.
Was noch? Süß war ja auch Jasper. Drei Sätze nur. Aber sie waren toll.
Und die mal angesprochene Verfolgungsszene: Victoria sah klasse aus! Zwar war die Szene an sich sehr ... langsam. Undynamisch, aber in sie hab ich mich verliebt – endlich tauchte mal ein „richtiger“ Vampir auf!
Begeistert war ich auch von der Szene, als Bella Edward das letzte mal als "Geist" sieht - als sie dann weggezogen wird und das Bild sich so verflüchtigt ... ich fand die Szene sehr schön!
Warum also insgesamt doch nur eine schlechte Bewertung?
Der Hauptgrund: Der Kitsch.
Ich hatte ja gehofft, dass das elendige Gesülze aufhört, sobald Edward weg ist, aber nein, Jake musste seinen Posten anscheinend übernehmen.
Das hatte für mich nichts mehr mit Romantik zu tun - irgendwann haben meine Familie und ich nur noch gestöhnt, sobald die nächste "Kotzszene" kam.
Dieses Übertriebene hat zum größten Teil alles verdorben, zog den Film hin und machte ihn langweilig. Manchmal hätte ich mir echt mehr Handlung und weniger Gequatsche gewünscht.
Weiterhin waren manche Dinge echt lächerlich.
Zum Beispiel Jakes Entblößung - gut, er war hübsch anzusehen, so ist es ja nicht. Aber wer zieht denn sein T-Shirt aus, nur um Blut abzuwischen? Also mal ehrlich.
Oder Edward Glitzern. Grauenvoll. Es sieht nach wie vor aus, als hätte er ein Bad in zerkleinerten Swarovski-Kristallen genommen.
Und auch Alice' Vision - bezüglich Bella & Edward in der Zukunft. Gott! Ich war nicht die Einzige, der die Schleimspur unter der Leinwand aufgefallen ist.
Auch optisch ... musste man den Vampiren echt Kirschlippen verpassen? Wenn es passt und gut aussieht - ja. Aber das tat es nicht bei allen.
Schauspielerisch konnten mich Kristen & Rob auch wieder nicht überzeugen, wobei Kristen sich gebessert hat, wie ich finde. Vielleicht kommt der letzte negative Eindruck auch nur von der grauenvollen deutschen Synchro.
Rob aber ... hat er verlernt, fließend zu sprechen? Man erinnere sich vielleicht auch die Szene nach dem „Vorfall“ zu Bellas Geburtstag. „Küss mich!“ – keine Reaktion, höchstens eine Miene, als würde er sich gleich übergeben müssen.
Dieses Gesichtverziehen ... das war lächerlicher als alles andere.
Die Wölfe sind mir nach wie vor zu plüschig. Ich war ja überrascht, dass sie wenigstens knurren und beißen konnten. Krallen hatten sie scheinbar auch – na immerhin!
Die Geschichte wurde so gut wie gar nicht umgesetzt, Charaktere werden sich selbst fremd und die Machart verdient höchstens das Prädikat "stümperhaft". Was soll man da nich dazu sagen?
Du hast'n ziemlich einseitigen Filmgeschmack wenn ich mír deine LIeblingsfilme so anschaue. Twilight passt da natürlich nicht rein, aber jedem das seine.
Nur zur Information: Ich mag das Buch sehr gerne. Wäre es gut umgesetzt gewesen, hätte es tatsächlich viele Punkte erhalten können. Lieblingsfilm wäre es tatsächlich nicht geworden, aber was soll's. Wobei ich bei meinen Lieblingsfilmen doch untereinander auch einige größere Unterschiede sehe (;
Dass nun Romanzen weniger vertreten sind, tut mir nicht unbedingt leid.
Weil man zwar Romanzen nicht mögen, aber fair bewerten muss. Gemacht ist es an sich nämlich eigentlich garnicht schlecht und bei der Umsetzung kommt es darauf an, dass das Feeling rüberkommt und dazu nicht genau wie im Buch sein muss.
Meiner Meinung nach bin ich fair rangegangen an die Bewertung oô
Mit einer gewissen Vorfreude bin ich in den Film rein und vollkommen enttäuscht wieder raus.
Und ich fand die Umsetzung nun einmal schlecht, genauso Sachen wie Schminke und auch das Feeling kam für mich keineswegs rüber. Was ist an diesem Empfinden unfair? Dass es deiner Meinung widerspricht?
Nein, deshalb sicher nicht. Aber jetzt sind wir schon wieder an dem Punkt an dem schon die letzten 4 Untehaltungen dieser Art sinnlos wurden:
Ich werde für stur abgestempelt, es wird gesagt, dass ich nur meine Meinung berücksichtige und es wird fies. Ich hab nichts gegen andere Meinungen, ich weiß, dass meine Bewertung wahrscheinlich nicht der eigentlichen Qualität entspricht, aber ich bin nicht bereit es hinzunehmen, dass twilight andauernd als die größte Geißel der Menschheit in der Filmgeschichte dargestellt wird.
Wenn du nichts gegen andere Meinungen hast, warum gilt meine Meinung gleich als unfaire Beurteilung, mal abgesehen davon, dass ich sowieso nur einen einseitigen Filmgeschmack habe? (;
Übrigens stell ich es nicht als größte Geißel hin - es ist nun mal aktuell im Moment, aber Twilight ist irgendwann vergessen & dann gibt es neue Filme, die einige als totale Flops ansehen. Gab's vorher ja auch. Und wenn es eben laute Stimmen gibt, die dafür sind, gibt es eben auch laute Stimmen, die nichts davon halten.
Aber ja - die Diskussion ist inzwischen wirklich sinnlos.
Ich sag nichts mehr. ^^
Ich hab nicht gesagt du sollst nichts mehr sagen, mit dir kann man gut diskutieren. Wir könnten jetzt über eiseitigen Geschmack reden.
Ich z.B. mag Liebes-Schmonzetten _und_ Action mit viel Gewalt und Pyrotechnik. Welche ist deine Lieblingsrichtung, wenn dein Geschmack so einseitig ist?
Eine Bewertung gibt es erst einmal nicht, dafür werd ich mir den Film noch mal als Film an sich ansehen müssen. Beziehungsweise werde ich das auch tun.
Denn als Buchverfilmung taugt der Film herzlich wenig. Wer keine Spoiler haben will, sollte an dieser Stelle besser nicht weiterlesen.
Dass der Plot vollkommen anders wird, war mir ja klar. Zwar hab ich mich gefragt, warum sie es als Verfilmung der ersten drei Bücher abtun, wenn inhaltlich schon einiges der letzteren Bände mit dabei ist. So zum Beispiel die Geschichte/Feindschaft Darren|Steve. Wann tauchte Steve in den Bücher wieder auf? Band 7 oder 8?
Aber damit hatte ich mich eigentlich abgefunden. So ist das nun einmal, die Handlung wird zugunsten des Filmes geändert.
Aber warum auch die Charaktere ändern? Was ist denn noch von den Büchern geblieben? Die Namen? Selbst die nicht immer. Immerhin gibt es statt Cormac Limbs Corma Limbs. Was so schwer daran war, einen Mann für die Rolle zu finden, weiß ich nicht. Aber gut, daran will ich mich nicht aufhängen.
Viel mehr stören mich einige unnötige Personenkonstellationen, so zum Beispiel Darren|Rebecca und Larten|Truska. Besonders bei letzterein fürchte ich, dass Arra - sollte es weitere Filme geben und das scheint nach dem Ende von CdF zu schließen, sicher zu sein - vollkommen auf der Strecke bleibt. Dabei war gerade diese Liebesgeschichte besonders schön und dramatisch. Obwohl sie sich nur am Rande abspielte. Da tröstet auch eine sympathische - und plötzlich Visionen habende - Truska nicht drüber hinweg. Auch die Pseudo-Debbie überzeugt nicht, erreicht nicht die Sympathie, die Debbie im Buch erlangen konnte. Was das sollte, bleibt mir ein Rästel.
Weiter geht es mit grundlegenen Einstellungen der Personen ... Darren scheint im Mitternachtszirkus unwillkommen zu sein, allen voran mit der Abneigung: Rhamus Twobellies. Kann sich jemand daran erinnern, so etwas in den Büchern gelesen zu haben? Nein? Nun, da war auch nichts.
Vielleicht erinnert man sich auch: Dominierend in den ersten beiden Büchern war vor allem Darrens sture Weigerungen, menschliches Blut zu sich zu nehmen. Es muss erst ein Mensch sterben, dass er sich tatsächlich überwinden kann, um wenigsten die Seele dieses Sterbenden bei sich behalten zu können. Im Film? Ja, Pseudo-Rebecca sagt einen ach so philosophischen Satz: "Es geht nicht darum, was du bist, sondern wer du bist." [Das Zitat ist sinngemäß.]
Schwupps - er trinkt von ihr!
Hat sich Darren im Laufe der Serie auch nur einmal freiwillig in einen Sarg gelegt? Im Film freut er sich letzten Endes über einen, den er geschenkt bekommt.
Da sind noch einige Sachen mehr ... die Vorstellung im Cirque ist mehr auf Spaß aufgemacht, denn auf Spannung. Im Film ist es eine ganz einfach Zirkusdarstellung, keine mysthische "Freak-Show" der Superlative.
Und sagt den Fans der Name "Vincent" was? Tja, das ist ein Freund von Gavner und Larten, mit denen er zusammen quasi die Art des modernen Blutsaugens begründet hat: nämlich die Menschen nicht zu töten. Gut zu wissen, nicht wahr?
Und ehe ich es vergesse - in zweisam-vertrauten Minuten zwischen Gavner und Larten wird kräftig über die Obrigkeit im Berg gelästert. Nichts da mit Ehrerbietung und der allgemeinen Erhabenheit der Wesen der Nacht.
Ich bin hier die ganze Zeit nur am Meckern. Es war nicht so, das der Film total schlecht war. Er war spannend und oft auch sehr witzig, ich musste nicht selten lachen. Aber mit einer Buchverfilmung hat das wirklich nichts mehr gemein.
Ich find es vollkommen in Ordnung. Dass Hermine und Harry nackt sind - Ron hat nun einmal panische Angst, und herrgott - die Charaktere sind 17 bzw. 18 Jahre alt!
Dass Harry später nackt ist, war ja auch im Buch so, glaube ich ... und wenn nicht. Ist doch eigentlich vollkommen egal.
Das Buch ist längst kein Kinderbuch mehr und da jetzt auf kleine Kinder Acht zu nehmen, nur damit der Film keine FSK 16 erreicht, fänd ich irrsinnig.
Kommt es mir nur so vor oder wird die Kirche immer hirnloser?
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel, deine Schäfchen haben's nötig!
[Und wenn Jesus mal nicht selber Zauberer war - wer hat denn Wasser zu Wein verwandelt? Seamus Finnigan probierte das übrigens auch.]
Langweiliger kann ein Horrofilm nicht sein. Dazu die vollkommen sinnlose Geschichte - was bei genügend Spannung gar nicht so schlimm gewesen wäre! - und der Film ist verhauen. Da helfen auch keine Sexszenen und nackte Damen weiter.
Wenn man großzügig ist, hat der Film ganze zwei Schreck[milli]sekunden.
Definitiv nicht zu empfehlen.
Insgesamt war ich etwas enttäuscht vom Film. Das heißt nicht, dass er letztlich schlecht war - ich hatte nur mehr erwartet.
Ich wusste ja schon vorher, dass das Augenmerk mehr auf die emotionale Situation der Schüler gerichtet war, als auf Harrys Stunden bei Dumbledore und dergleichen und damit hatte ich auch absolut kein Problem.
Diese kleinen Loebesproblemchen habe ich schon beim Lesen sehr genossen und meinetwegen, hätte J.K. Rowling ein Buch mit einem stinknormalen Jahr in Hogwarts schreiben können - ich hätte es trotzdem mit Begeisterung gelesen.
Diese Szenen habe ich auch sehr genossen, und nach der Reaktion des Publikums zu schließen, war ich da nicht die Einzige. Es gab ständig was zu lachen, was den folgenden Kritikpunkt leicht verschmerzte:
Spannung war kaum da. Natürlich spielte da auch ein wenig rein, dass ich die Geschichte bereits kannte, das Buch kurz zuvor nochmal gelesen hatte. Trotzdem war in den bisherigen Filmen Spannung da gewesen, die in diesem Fall größtenteils verschwunden war.
Puff, würde Professor Slughorn wohl sagen.
Natürlich gab es klasse Szenen in diesem Bereich, das Geschehen um die Höhle war sehr schön inszeniert (auch wenn ich das grüne Leuchten vermisste), aber das manche Kämpfe einfach ausgelassen wurden ... Wichtig waren sie für die Handlung freilich nicht, aber sie hätten Spannung reingebracht. Da hätte man andere Dinge weglassen können, meinetwegen die Szene mit Lavender im Zug, die doch arges Stöhnen hervorlockte.
Trotzdem ... er war, wie gesagt, nicht komplett schlecht, weswegen ich ihn letztlich als gut bezeichnen würde, wenn auch schlechter als einige seiner Vorgänger.
Es gibt viele Szenen, die einen zum Lachen bringen, einige die einen rühren und wenige, die richtig mitreißen. Ansehen kann man es sich trotzdem.
Deine Kommentare
Shiku
über The Cabin in the Woods 2012/04/17 22:50:16
Die Inhaltsangabe hier ist ein Witz, oder? Vielleicht hab ich den Part im Film verpasst, aber wo hatten die bitte Aufgaben, die zu erfüllen waren? Als bräuchte es einen Grund, sie abzuschlachten. ;)
(Gut, den gab's, auch wenn's ein bisschen an den Haaren herbeigezogen war.) Letztlich war's ziemlich witzig, mal ein bisschen was anderes, wenn auch ganz gewiss nichts Herausragendes. Eben ein Klischeehorrorfilm (nicht dass ich auf dem Gebiet Experte wäre, aber dennoch), der irgendwo in der mehr oder minder entfernten Verwandtschaft ein paar Götter und Battle Royale hat. So in etwa.
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Shiku
über Beilight - Biss zum Abendbrot 2010/07/08 21:45:40
Wenn ich mir den Trailer so angucke, geht's wohl hauptsächlich um Twilight. Aber hey - den Spaß lass ich mir nicht entgehen!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Shiku 2010/09/10 00:56:09
Antwort löschenWar wohl nichts, schade. Aber aus Fehlern kann man nur lernen! ;D
Shiku
Kommentare 2010/05/11 10:54:40
Die erste Verfilmung blieb schon weit hinter dem Buch zurück, wie soll das dann nun nur werden?
Nun gut, vielleicht nehmen sie die schönen Szenen mal mit rein.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Shiku
Kommentare 2010/04/01 21:35:47
Am Computer lesen ist ja auch verdammt klasse - yay!
Nun ja, es ist ja eine nette Geste und wieder Erwarten finde ich dieses Buch durchaus interessant - verspricht Brees Leben doch eindeutig ander zu sein als Bellas, allein schon wegen dem Ende.
Aber der deutsche Preis ist ja mal wieder ... mehr Name als Inhalt.
Mal abgesehen davon, dass Carlsen wohl die Ideen ausgehen? Es gibt seit Langem eine FF von Jacob und Renesmee, die ebenfalls "Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl" heißt - und ratet mal: Ja, der Verlag wusste davon! Zufall? ;)
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Shiku
Kommentare 2010/02/15 18:26:01
Wieder mal ein Dämpfer ... aber Kritiker sind ja glücklicherweise auch nur Menschen. So sind wir wenigstens gewarnt, gehen vielleicht nicht mit zu hohen Erwartungen ran ... und wer weiß, nachher wird es doch noch klasse.
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Shiku
über Wolfman 2010/02/14 21:44:14
"The Wolfman" ist ein durchaus unterhaltsamer Film mit wirklich schönen Bildern, aber auch ein paar kleinen Hängern.
Wirklich überraschend war nichts an dem Film - wer was gemacht hat, das Ende, die Sache nach dem Ende ... alles sehr vorhhersehbar und teilweise unlogisch.
Um zwei Beispiele zu nennen (UND ACHTUNG - SPOILER!):
Die Männer wollen Lawrence festnehmen, sind froh, wenn die Bestie weg ist - gesagt, getan. Doch kamen sie nie auf den Gedanken, dass er nicht allein ist? Zwar sahen sie ihn als Werwolf, wie er all die Männer tötete, doch bei den Morden zuvor war er nicht wirklich vor Ort, was sicherlich auch andere Leute bezeugen können - dennoch kommt ihnen nie der Gedanke, dass er nicht allein etwas getan hat.
Auch am Ende - Lawrence biss Abberline, was Gwen sehr wohl mitbekommen hat. Und ihr dürfte klar sein, was dann mit diesem Menschen geschieht. Warum hat sie ihn nicht umgebracht? Bei dem Mann, den sie liebte, war es schwer, aber möglich. Warum durfte dieser Mann fortleben? Damit er - wie das Heulen zum Schluss vermuten lässt - weiter morden kann?
Sehr unklar, was das werden sollte.
(SPOILER ENDE)
Aber dennoch ... langweilig wurde es nie, und wie bereits erwähnt - der Film überzeugt mit seinen Bildern, auch wenn die Werwölfe recht lächerlich wirkten.
Schön waren aber deren Jagdszenen, wenn nicht gerade das Gesicht der Fokus des Bildes war. Man - besser gesagt ich - wollte doch glatt mit hinein hüpfen und mitrennen.
Insgesamt gibt es in dem Film wenig Neues, dafür jede Menge Blut und Gedärme. Für einen schönen Abend ist der Film zu gebrauchen, aber auch nicht mehr.
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Shiku
Kommentare 2010/02/12 11:00:08
Dümmer könnten sie wahrlich nicht werden, oder?
Und das alles nur des Geldes wegen?
"sondern sie sind auch bedeutend handlungslastiger. Sie sind gefüllt mit entscheidenden Ereignissen, die bei einer Verfilmung nicht einfach übergangen werden können: Hauptfiguren sterben, Erzfeinde müssen besiegt werden und zärtliche Liebesbande endgültig in trockene Tücher kommen."
Das mag auf HP 7 zutreffen, bei Breaking Dawn ist es gewiss nicht der Fall. Wenn allein nur Bellas Gejammere ein wenig gekürzt werden würde, wäre schon das Buch nicht dicker als der erste Band.
Was passiert denn bitteschön?
SPOILER!
Sie heiraten, haben Sex, sie wird schwanger. Er will das Kind loswerden, sie nicht. Streit, Jammern, Jammern, Streit, Jammern.
Das Kind saugt ihr bildlich gesehen die Kraft aus dem Leib, bester Freund stinkig, trennt sich von seinem Rudel.
Kind kommt, bester Freund drauf geprägt, sie verwandelt.
Glück .... blablabla. Missverständnis. Oberböse kommen. Eine Nebenfigur stirbt. Sie reden miteinander. Oberböse gehen, mit ihnen die erstmals vorhanden gewesene Spannung. Ende.
Und das wollen die nicht in einen Film packen können?
Ich hoffe, dass es wieder Erwarten doch nur ein Film wird. Sind es zwei, guck ich es mir wirklich nicht an.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
Bitle 2010/02/12 15:44:11
Antwort löschenwurde nur zu gerne wissen wo sie den cut einbauen...
nach der erstn liebesnacht oder bei wechsel zwischen bella´s oder jacobs handlungspart...
und am ende haben wir 2 filme jeweils 90 min.. unnötig... dann doch gleich einen machen der 200 min geht... ok .. das is wirklich lang.. ^^
Shiku 2010/02/12 17:10:15
Antwort löschenStimmt, wäre auch interessant zu wissen. Nach der ersten Liebesnacht wäre aber sehr arg zeitig ... ist ja quasi der Anfang.
Wenn sie direkt die Hälfte haben wollen, werden sie mitten in Jakes Part aufhören müssen, allerdings ...
Lieber sehr ich's mir auf einmal an, um das Ganze komplett zu haben. Aber teilen? Ich hab ja die Hoffnung, dass die Filme besser werden, aber selbst dann wäre mir dan Geld zu schade.
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Tala 2010/02/17 00:11:34
Antwort löschenFür den Spannungsbogen? Ende von Jakes Part. Das wäre mal äusserst frustrierend *grins*
Shiku 2010/02/17 00:21:23
Antwort löschenGerade da finde ich es eher fad -lach-
Ist ja quasi alles überstanden. Gut, Bella vielleicht ... aber das war's dann auch schon.
(Wobei man es sich ja denken kann ... sonst würde der Rest des Filmes weniger Sinn machen (:)
Shiku
über New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde 2010/01/09 12:51:09
Ich fand den Film insgesamt wieder sehr schwach, aber definitiv besser als "Twilight". Deswegen würd ich NM auch 3 Sterne geben, statt wieder nur 0.
Die Machart war wirklich hübsch, zumal man die Schminke der Schauspieler nicht mehr gesehen hat, überhaupt sauberer gearbeitet wurde.
Schön fand ich auch, dass man die Augen etwas krasser dargestellt hat. Ich mein, die Farben waren ja immer sehr auffällig, aber im ersten Teil musste man sich teilweise echt anstrengen, um die Farben zu erkennen. Bei NM aber hat man es gleich gesehen - es wirkte auch eher bedrohlich, „creepy“, wenn man so will.
Toll fand ich ja auch die Wolfszenen - auch wenn sie keine Wölfe, sondern mehr Kuscheltiere waren. Ohnehin waren wieder ein paar hübsche Witze dabei, besonders wenn es um die Quileute ging. Ich mag die Kerlchen einfach!
Auch die Volturi haben mir - trotz arger optischer Mängel - gut gefallen.
Was noch? Süß war ja auch Jasper. Drei Sätze nur. Aber sie waren toll.
Und die mal angesprochene Verfolgungsszene: Victoria sah klasse aus! Zwar war die Szene an sich sehr ... langsam. Undynamisch, aber in sie hab ich mich verliebt – endlich tauchte mal ein „richtiger“ Vampir auf!
Begeistert war ich auch von der Szene, als Bella Edward das letzte mal als "Geist" sieht - als sie dann weggezogen wird und das Bild sich so verflüchtigt ... ich fand die Szene sehr schön!
Warum also insgesamt doch nur eine schlechte Bewertung?
Der Hauptgrund: Der Kitsch.
Ich hatte ja gehofft, dass das elendige Gesülze aufhört, sobald Edward weg ist, aber nein, Jake musste seinen Posten anscheinend übernehmen.
Das hatte für mich nichts mehr mit Romantik zu tun - irgendwann haben meine Familie und ich nur noch gestöhnt, sobald die nächste "Kotzszene" kam.
Dieses Übertriebene hat zum größten Teil alles verdorben, zog den Film hin und machte ihn langweilig. Manchmal hätte ich mir echt mehr Handlung und weniger Gequatsche gewünscht.
Weiterhin waren manche Dinge echt lächerlich.
Zum Beispiel Jakes Entblößung - gut, er war hübsch anzusehen, so ist es ja nicht. Aber wer zieht denn sein T-Shirt aus, nur um Blut abzuwischen? Also mal ehrlich.
Oder Edward Glitzern. Grauenvoll. Es sieht nach wie vor aus, als hätte er ein Bad in zerkleinerten Swarovski-Kristallen genommen.
Und auch Alice' Vision - bezüglich Bella & Edward in der Zukunft. Gott! Ich war nicht die Einzige, der die Schleimspur unter der Leinwand aufgefallen ist.
Auch optisch ... musste man den Vampiren echt Kirschlippen verpassen? Wenn es passt und gut aussieht - ja. Aber das tat es nicht bei allen.
Schauspielerisch konnten mich Kristen & Rob auch wieder nicht überzeugen, wobei Kristen sich gebessert hat, wie ich finde. Vielleicht kommt der letzte negative Eindruck auch nur von der grauenvollen deutschen Synchro.
Rob aber ... hat er verlernt, fließend zu sprechen? Man erinnere sich vielleicht auch die Szene nach dem „Vorfall“ zu Bellas Geburtstag. „Küss mich!“ – keine Reaktion, höchstens eine Miene, als würde er sich gleich übergeben müssen.
Dieses Gesichtverziehen ... das war lächerlicher als alles andere.
Die Wölfe sind mir nach wie vor zu plüschig. Ich war ja überrascht, dass sie wenigstens knurren und beißen konnten. Krallen hatten sie scheinbar auch – na immerhin!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Shiku
über Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen 2010/01/09 12:40:44
Die Geschichte wurde so gut wie gar nicht umgesetzt, Charaktere werden sich selbst fremd und die Machart verdient höchstens das Prädikat "stümperhaft". Was soll man da nich dazu sagen?
bedenklich? Kommentar gefällt mir 9 Antworten
ladycullen<3 2010/02/12 17:34:15
Antwort löschenDu hast'n ziemlich einseitigen Filmgeschmack wenn ich mír deine LIeblingsfilme so anschaue. Twilight passt da natürlich nicht rein, aber jedem das seine.
Shiku 2010/02/12 17:38:22
Antwort löschenNur zur Information: Ich mag das Buch sehr gerne. Wäre es gut umgesetzt gewesen, hätte es tatsächlich viele Punkte erhalten können. Lieblingsfilm wäre es tatsächlich nicht geworden, aber was soll's. Wobei ich bei meinen Lieblingsfilmen doch untereinander auch einige größere Unterschiede sehe (;
Dass nun Romanzen weniger vertreten sind, tut mir nicht unbedingt leid.
ladycullen<3 2010/02/12 18:48:04
Antwort löschenMan muss Romanzen auch nicht unbedingt mögen. ;)
Shiku 2010/02/12 18:51:45
Antwort löschenDann versteh ich den Vorwurf nicht (;
ladycullen<3 2010/02/12 20:04:30
Antwort löschenWeil man zwar Romanzen nicht mögen, aber fair bewerten muss. Gemacht ist es an sich nämlich eigentlich garnicht schlecht und bei der Umsetzung kommt es darauf an, dass das Feeling rüberkommt und dazu nicht genau wie im Buch sein muss.
Shiku 2010/02/12 22:59:24
Antwort löschenMeiner Meinung nach bin ich fair rangegangen an die Bewertung oô
Mit einer gewissen Vorfreude bin ich in den Film rein und vollkommen enttäuscht wieder raus.
Und ich fand die Umsetzung nun einmal schlecht, genauso Sachen wie Schminke und auch das Feeling kam für mich keineswegs rüber. Was ist an diesem Empfinden unfair? Dass es deiner Meinung widerspricht?
ladycullen<3 2010/02/15 13:02:52
Antwort löschenNein, deshalb sicher nicht. Aber jetzt sind wir schon wieder an dem Punkt an dem schon die letzten 4 Untehaltungen dieser Art sinnlos wurden:
Ich werde für stur abgestempelt, es wird gesagt, dass ich nur meine Meinung berücksichtige und es wird fies. Ich hab nichts gegen andere Meinungen, ich weiß, dass meine Bewertung wahrscheinlich nicht der eigentlichen Qualität entspricht, aber ich bin nicht bereit es hinzunehmen, dass twilight andauernd als die größte Geißel der Menschheit in der Filmgeschichte dargestellt wird.
Alle 9 Antworten zeigen
Shiku 2010/02/15 18:17:23
Antwort löschenWenn du nichts gegen andere Meinungen hast, warum gilt meine Meinung gleich als unfaire Beurteilung, mal abgesehen davon, dass ich sowieso nur einen einseitigen Filmgeschmack habe? (;
Übrigens stell ich es nicht als größte Geißel hin - es ist nun mal aktuell im Moment, aber Twilight ist irgendwann vergessen & dann gibt es neue Filme, die einige als totale Flops ansehen. Gab's vorher ja auch. Und wenn es eben laute Stimmen gibt, die dafür sind, gibt es eben auch laute Stimmen, die nichts davon halten.
Aber ja - die Diskussion ist inzwischen wirklich sinnlos.
Ich sag nichts mehr. ^^
ladycullen<3 2010/02/16 22:10:57
Antwort löschenIch hab nicht gesagt du sollst nichts mehr sagen, mit dir kann man gut diskutieren. Wir könnten jetzt über eiseitigen Geschmack reden.
Ich z.B. mag Liebes-Schmonzetten _und_ Action mit viel Gewalt und Pyrotechnik. Welche ist deine Lieblingsrichtung, wenn dein Geschmack so einseitig ist?
Shiku
über Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire 2009/12/29 00:49:27
Eine Bewertung gibt es erst einmal nicht, dafür werd ich mir den Film noch mal als Film an sich ansehen müssen. Beziehungsweise werde ich das auch tun.
Denn als Buchverfilmung taugt der Film herzlich wenig. Wer keine Spoiler haben will, sollte an dieser Stelle besser nicht weiterlesen.
Dass der Plot vollkommen anders wird, war mir ja klar. Zwar hab ich mich gefragt, warum sie es als Verfilmung der ersten drei Bücher abtun, wenn inhaltlich schon einiges der letzteren Bände mit dabei ist. So zum Beispiel die Geschichte/Feindschaft Darren|Steve. Wann tauchte Steve in den Bücher wieder auf? Band 7 oder 8?
Aber damit hatte ich mich eigentlich abgefunden. So ist das nun einmal, die Handlung wird zugunsten des Filmes geändert.
Aber warum auch die Charaktere ändern? Was ist denn noch von den Büchern geblieben? Die Namen? Selbst die nicht immer. Immerhin gibt es statt Cormac Limbs Corma Limbs. Was so schwer daran war, einen Mann für die Rolle zu finden, weiß ich nicht. Aber gut, daran will ich mich nicht aufhängen.
Viel mehr stören mich einige unnötige Personenkonstellationen, so zum Beispiel Darren|Rebecca und Larten|Truska. Besonders bei letzterein fürchte ich, dass Arra - sollte es weitere Filme geben und das scheint nach dem Ende von CdF zu schließen, sicher zu sein - vollkommen auf der Strecke bleibt. Dabei war gerade diese Liebesgeschichte besonders schön und dramatisch. Obwohl sie sich nur am Rande abspielte. Da tröstet auch eine sympathische - und plötzlich Visionen habende - Truska nicht drüber hinweg. Auch die Pseudo-Debbie überzeugt nicht, erreicht nicht die Sympathie, die Debbie im Buch erlangen konnte. Was das sollte, bleibt mir ein Rästel.
Weiter geht es mit grundlegenen Einstellungen der Personen ... Darren scheint im Mitternachtszirkus unwillkommen zu sein, allen voran mit der Abneigung: Rhamus Twobellies. Kann sich jemand daran erinnern, so etwas in den Büchern gelesen zu haben? Nein? Nun, da war auch nichts.
Vielleicht erinnert man sich auch: Dominierend in den ersten beiden Büchern war vor allem Darrens sture Weigerungen, menschliches Blut zu sich zu nehmen. Es muss erst ein Mensch sterben, dass er sich tatsächlich überwinden kann, um wenigsten die Seele dieses Sterbenden bei sich behalten zu können. Im Film? Ja, Pseudo-Rebecca sagt einen ach so philosophischen Satz: "Es geht nicht darum, was du bist, sondern wer du bist." [Das Zitat ist sinngemäß.]
Schwupps - er trinkt von ihr!
Hat sich Darren im Laufe der Serie auch nur einmal freiwillig in einen Sarg gelegt? Im Film freut er sich letzten Endes über einen, den er geschenkt bekommt.
Da sind noch einige Sachen mehr ... die Vorstellung im Cirque ist mehr auf Spaß aufgemacht, denn auf Spannung. Im Film ist es eine ganz einfach Zirkusdarstellung, keine mysthische "Freak-Show" der Superlative.
Und sagt den Fans der Name "Vincent" was? Tja, das ist ein Freund von Gavner und Larten, mit denen er zusammen quasi die Art des modernen Blutsaugens begründet hat: nämlich die Menschen nicht zu töten. Gut zu wissen, nicht wahr?
Und ehe ich es vergesse - in zweisam-vertrauten Minuten zwischen Gavner und Larten wird kräftig über die Obrigkeit im Berg gelästert. Nichts da mit Ehrerbietung und der allgemeinen Erhabenheit der Wesen der Nacht.
Ich bin hier die ganze Zeit nur am Meckern. Es war nicht so, das der Film total schlecht war. Er war spannend und oft auch sehr witzig, ich musste nicht selten lachen. Aber mit einer Buchverfilmung hat das wirklich nichts mehr gemein.
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Shiku
Kommentare 2009/12/24 17:43:36
Ich find es vollkommen in Ordnung. Dass Hermine und Harry nackt sind - Ron hat nun einmal panische Angst, und herrgott - die Charaktere sind 17 bzw. 18 Jahre alt!
Dass Harry später nackt ist, war ja auch im Buch so, glaube ich ... und wenn nicht. Ist doch eigentlich vollkommen egal.
Das Buch ist längst kein Kinderbuch mehr und da jetzt auf kleine Kinder Acht zu nehmen, nur damit der Film keine FSK 16 erreicht, fänd ich irrsinnig.
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Shiku
Kommentare 2009/12/10 18:35:49
Kommt es mir nur so vor oder wird die Kirche immer hirnloser?
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel, deine Schäfchen haben's nötig!
[Und wenn Jesus mal nicht selber Zauberer war - wer hat denn Wasser zu Wein verwandelt? Seamus Finnigan probierte das übrigens auch.]
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Shiku
über Valerie on the Stairs 2009/12/01 16:31:55
Langweiliger kann ein Horrofilm nicht sein. Dazu die vollkommen sinnlose Geschichte - was bei genügend Spannung gar nicht so schlimm gewesen wäre! - und der Film ist verhauen. Da helfen auch keine Sexszenen und nackte Damen weiter.
Wenn man großzügig ist, hat der Film ganze zwei Schreck[milli]sekunden.
Definitiv nicht zu empfehlen.
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Shiku
über Harry Potter und der Halbblutprinz 2009/07/18 01:47:28
Insgesamt war ich etwas enttäuscht vom Film. Das heißt nicht, dass er letztlich schlecht war - ich hatte nur mehr erwartet.
Ich wusste ja schon vorher, dass das Augenmerk mehr auf die emotionale Situation der Schüler gerichtet war, als auf Harrys Stunden bei Dumbledore und dergleichen und damit hatte ich auch absolut kein Problem.
Diese kleinen Loebesproblemchen habe ich schon beim Lesen sehr genossen und meinetwegen, hätte J.K. Rowling ein Buch mit einem stinknormalen Jahr in Hogwarts schreiben können - ich hätte es trotzdem mit Begeisterung gelesen.
Diese Szenen habe ich auch sehr genossen, und nach der Reaktion des Publikums zu schließen, war ich da nicht die Einzige. Es gab ständig was zu lachen, was den folgenden Kritikpunkt leicht verschmerzte:
Spannung war kaum da. Natürlich spielte da auch ein wenig rein, dass ich die Geschichte bereits kannte, das Buch kurz zuvor nochmal gelesen hatte. Trotzdem war in den bisherigen Filmen Spannung da gewesen, die in diesem Fall größtenteils verschwunden war.
Puff, würde Professor Slughorn wohl sagen.
Natürlich gab es klasse Szenen in diesem Bereich, das Geschehen um die Höhle war sehr schön inszeniert (auch wenn ich das grüne Leuchten vermisste), aber das manche Kämpfe einfach ausgelassen wurden ... Wichtig waren sie für die Handlung freilich nicht, aber sie hätten Spannung reingebracht. Da hätte man andere Dinge weglassen können, meinetwegen die Szene mit Lavender im Zug, die doch arges Stöhnen hervorlockte.
Trotzdem ... er war, wie gesagt, nicht komplett schlecht, weswegen ich ihn letztlich als gut bezeichnen würde, wenn auch schlechter als einige seiner Vorgänger.
Es gibt viele Szenen, die einen zum Lachen bringen, einige die einen rühren und wenige, die richtig mitreißen. Ansehen kann man es sich trotzdem.
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