Ich habe extra vor dem Film die Bücher gelesen und muss sagen, der Stoff wurde schon sehr gut umgesetzt. Wer eine tiefgründige Story oder einen tollen Dystopie-Sci-Fi-Film erwartet, wird natürlich enttäuscht werden. Hunger Games ist ein Jugendbuch für 15-16-jährige und zumindest im ersten Teil nicht viel mehr als das. Das Dystopie-Element wird später, besonders in Teil 3 noch stärker, in Teil 1 liegt, besonders im Film, die Arena im Fokus. Kurz zusammengefasst: Mädchen ist mit 23 anderen in einer Arena, es kann nur einen Überlebenden geben. Das ist die Hauptstory in Teil 1. Dank der wackeligen Kamera sieht man nicht viel von den Kämpfen, obwohl das Buch schon recht brutal sein kann. Der Film wurde da klar entschärft. Wer Angst vor der Lovestory hat und einen zweiten Twilight erwartet: keine Sorge. Es gibt zwar eine Pseudo-Lovestory, aber die ist eher nebensächlich. Eigentlich haben wir ja hier das genaue Gegenteil von Twilight, nämlich eine starke, unabhängige junge Frau, die ihre Familie alleine ernährt und wichtigeres im Kopf hat, als an Männer zu denken.
Warum habe ich diese Serie so lange ignoriert? Jetzt habe ich sie in wenigen Wochen (fast) komplett geguckt und ich bin jetzt schon traurig, dass in ein paar Folgen alles vorbei sein wird. Wenn man sich so kurz vor Ende einer Serie fühlt, dann hat die Serie vieles richtig gemacht.
Nach dem absurden Intro - Conans Vater rammt der Mutter ein Messer in den Bauch und bringt Conan einhändig und ohne zu gucken per Kaiserschnitt zur Welt - will man eigentlich gar nicht mehr weiterschauen. Es folgt ein nettes Fantasy-Filmchen, das einen nicht so recht vom Hocker reißen kann und auch die schauspielerischen Leistungen sind eher enttäuschend. Rose McGowan war noch nie eine gute Schauspielerin, so fehlplatziert wie hier wirkte sie aber lange nicht mehr.
Und Jason Momoa, den ich in Stargate eigentlich recht gerne mochte, zeigt auch nichts neues. Er ist wieder der Barbar, der gerne mit nacktem Oberkörper herumrennt, böse guckt und mit Schwertern fuchtelt. Die Rolle passt zu ihm, schade ist es trotzdem, dass er scheinbar sonst nix kann. (Und selbst die Sexszenen scheinen zu 100% von seiner Game of Thrones-Rolle übernommen zu sein.)
Fazit: kann man sich sparen, andererseits hatte bei dem Film wohl auch niemand eine tolle Story und schauspielerische Höchstleistungen erwartet, oder?
Technisch/optisch einwandfrei, gut gewählte Sprecher (Jamie Bell, Andy Serkis), hat aber mit der Vorlage leider kaum was zu tun. Der Film erzählt weder die Geschichte des entsprechenden Buches, noch vermag er es, die Charaktere so einzufangen, wie Hergé es mit seinen Comics schaffte. Ein recht guter Film, der mich als echten Fan aber doch enttäuscht hat, hatte mir mehr Treue zur Vorlage erhofft.
Vergleiche mit einem großartigen Werk wie Blade Runner kann man The Adjustment Bureau unmöglich vergleichen, vielmehr handelt es sich um eine Romanze mit ein paar übersinnlichen Elementen und einer handvoll Sci-Fi-Andeutungen. Das macht den Film nicht schlecht, ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, die Optik ist toll, die Musik (Thomas Newman, Richard Ashcroft) ebenso, man darf nur keinen typischen Philip K. Dick-Film erwarten (z.B. Blade Runner).
Captain America: The First Avenger ist eigentlich nur ein 2-stündiges Intro für den kommenden Film The Avengers und der erste von 6 geplanten Filmen mit Chris Evans als Captain America. Man hätte sich hier deutlich kürzer fassen können oder den Film eher nach The Avengers als “Captain America: Origins” zeigen sollen. Die ersten Minuten spielen in der Gegenwart und dann wartet man 120 Minuten darauf, wieder im aktuellen Millenium zu landen. Allerdings fingen auch Iron Man, Hulk und Thor ganz am Anfang an, es sei dem Captain also gegönnt, auch seine Geschichte komplett erzählen zu dürfen. Schließlich geht es nächstes Jahr bereits weiter.
In der Gegenwart. Und ohne Nazis.
Fazit: Kann man sehen, muss man aber nicht. Sollte man allerdings, wenn man die folgenden Filme und The Avengers sehen möchte.
Weit entfernt von Teil 1 & 2, aber trotzdem noch ein recht unterhaltsamer Streifen. Hätte nie gedacht, dass ich Keira & Orlando mal vermissen würde, ist einfach nicht das selbe ohne das alte Piratentrio.
Cars 2 ist einer der witzigsten Animationsfilme, den ich bis jetzt gesehen habe und selbst die deutsche Synchro mit komischen Leuten aus der Rennfahrer-Szene, die überhaupt nicht sprechen können, kann daran nichts ändern. Eltern mit Kindern seien vor der Gewalt in dem Film gewarnt. Die Autos schießen mit echten Waffen, überall explodiert es und Gegner werden getötet. Man mag jetzt sagen: “ach, das sind ja nur Autos”, trotzdem sollte man die FSK 0-Wertung meiner Meinung nach mit Vorsicht genießen. Wenn “lebende” Autos in Schrottpressen kommen, explodieren oder auf Grund eines Sturzes in Einzelteile zerfallen, ist das für Kinder im Vorschulalter möglicherweise weniger geeignet. Ansonsten ist Cars 2 ein Spaß für die ganze Familie, bei dem auch erwachsene Zuschauer was zu lachen haben. Angucken!
Ich hoffe die Anspielung gillt nicht Sebastian Vettel ;D
Sonst kann ich auch nicht wirklich zustimmen. Meiner Meinung nach einfach eine zweistündige Zeitverschwendung. Wenn man nichts besseres zu tun hat und nichts erwartet, weder eine großartige oder neue Geschichte noch irgendwelche beeindruckenden Bilder, kann man sich diesen Film ruhig ansehen. Für Kinder auf jeden Fall nett, für alle über 12 vielleicht nicht mehr unbedingt ein Highlight. (Und ich sage das sicherlich nicht weil ich eine Frau bin und keine Autos mag etc. das Gegenteil ist der Fall ;)) Der erste Teil war für mich aber auch schon keine wirkliche Erleuchtung und ich hab mir den zweiten Teil auch nur aus Solidaritätsgründen angetan.
Diese Frau/Mann-Stereotypen sind ja albern, ich kann mit Autos nix anfangen und weiß z.B. nicht wirklich, wer Sebastian Vettel ist. Ich liebe Animationsfilme und ich liebe alles von Pixar. Ich denke, jeder der im Inneren Kind geblieben ist, sieht das genauso.
Die Kritiken zu Der letzte Tempelritter sind größtenteils negativ und das leider zurecht. Der Film hat keine wirkliche Story, die Effekte sind auch nicht wirklich State-of-the-art und dem Film fehlt es generell an jeglichem Tiefgang, den man mit Kreuzrittern, die wegen der Schrecken der Kriege desertieren, Hexenverfolgung und Kirchenkritik leicht hätte schaffen können. Kritik an der Kirche und an den Kreuzzügen hätten stärker hervorgehoben werden müssen und die Horror-Elemente hätten gruseliger sein müssen, was bleibt ist ein typischer Fall von “nix Halbes und nix Ganzes”, den man sich mal im Fernsehen anschauen kann, wenn nichts anderes läuft.
Der Artikel ist in weiten Teilen so auch auf jeden anderen Comedian in Deutschland anwendbar. Die kopieren sich alle ständig selbst und werden dabei immer unlustiger. Riesige Stadien füllen sie trotzdem und ihre Filme werden auch von Millionen geguckt. Muss man nicht verstehen. RTL Samstag Nacht und die Bully Parade, das fand ich noch witzig, danach kam nicht mehr viel. Auch wenn ich Bully im TV gut fand, seine Filme sind ebenso mies wie der Mist, den Otto mittlerweile macht. Seine alten Streifen habe ich - obwohl die fast so alt sind wie ich - im TV immer wieder geguckt aber der macht einfach immer nur wieder das gleiche. Nichts gegen ein bisschen Tradition, man darf ja ein Erkennungszeichen haben, aber als er heute (gestern) bei Wetten Dass..? sein "Jodelahiti" rausholte, konnte ich mir nur an den Kopf fassen. Die Filmausschnitte, die da gezeigt wurden, waren einfach nur noch peinlich. Aber man hat's nicht leicht als Comedian, irgendwie muss die Rente ja finanziert werden.
Wird vermutlich immer noch besser als "Daniel der Zauberer". Nicht dass ich hier Fan wäre aber ich möchte das mal anprangern, dass hier Musik ungehört runtergemacht wird :-P Ernsthaft, habe letztens einen Akustiksong von ihm gehört, gar nicht mal so übel. Film werde ich mir natürlich nicht ansehen aber das ist ja gerade das Tolle am Kino: was man nicht sehen möchte, sieht man sich auch einfach nicht an.
Ich finde es auch etwas verfrüht, der Junge startet ja seine Karriere gerade erst. Aber wenn jemand so einen Hype auslöst, scheint es durchaus berechtigt, da einen Film drüber zu machen. Zumal es ja auch schon was zu Hannah Montana gab, zu den Jonas Brothers glaube ich auch. Ist ja also nur die logische Fortsetzung. Allerdings ist es zu bezweifeln, dass der in eine paar Jahren noch erfolgreich sein wird, wäre also dumm, das jetzt nicht auszunutzen. Zumal die den ja scheinbar einfach nur beim Konzert und so filmen, Kosten also quasi gleich 0.
Warum wird der überall so schlecht bewertet? Auf der Facebook-Page unserer Sneak schrieben sogar welche "worst sneak ever!" Hab das Buch nicht gelesen, deshalb habe ich auch keine Meinung dazu, wie gut die Verfilmung ist, fand den Film an sich aber wirklich nicht übel und optisch cool inszeniert (die Erinnerungsszenen).
Kiefer Sutherland ist mir ziemlich auf die Nerven gegangen. Euch auch? (Oder habt ihr den auf Deutsch geguckt? Igitt!)
Pixar's UP
Der Pate
Die Vögel
Big Lebowski
Back To The Future
Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug
Blairwitch
Matrix
Pans Labyrinth
Singing in the rain
Ben Hur
Schweigen der Lämmer
...
puh, das erstmal auf den ersten Blick, ist ja schon fast die Hälfte.
Ich wollte das immer schon mal gucken. Aber da ich das noch nie gesehen habe, weiß ich auch die Antwort nicht. Teufelskreis.
(Ja, Google könnte helfen, aber das wäre ja cheaten)
Hatte hier noch jemand den Eindruck, da habe einer "The Limits of Control" gesehen und wollte den kopieren? Sehr ruhiger Film, Soundtrack von Grönemeyer fällt überraschenderweise nicht negativ auf. Die italienische Landschaft ist schön anzusehen da achtet man fast lieber auf den Hintergrund als auf die Handlung, die nicht so recht überzeugen kann und erst recht nicht mitreißt. Irgendwie das Standardkonzept, wenn sich jemand denkt "ich mache jetzt einen anspruchsvollen Film". Viele Szenen, in denen nichts passiert, George Clooney trinkt Kaffee, es passiert wieder nichts, dann macht George Clooney Klimmzüge... gähn.
auch mich hat er an limits of control erinnert, dazu sei allerdings gesagt, er schien mir weniger eine nachahmung sondern viel mehr eine wesentlich besserere umsetzung eines solch stillen und unglaublich wirkenden film zu sein.
suptile kost, toll umgesetzter new western.
btw, limits of control habe ich in schlechter erinnerung.
War auch an Limits Of Control erinnert, dem ich im übrigen viel abgewinnen konnte.
Dieser Film versucht etwas zugänglicher zu sein, was gleichzeitig (ironischerweise) in meinen Augen grotesk wirkte: Einerseits wird irgendwie ein Anspruch auf Stringenz und Realismus erhoben, andererseits gibt es wirklich logische Fehler und Ungereimtheiten. Bei Limits Of Control fällt das nicht weiter in's Gewicht, hier schon.
Logische Fehler sind mir gar nicht aufgefallen....- The American: ein ruhiger Film der durch seine Einfachheit im Bild und die Schönheit und Realitätsnahe italienische Landschaft bestechen will. Weniger ein Action Film, auch kein wirklicher Thriller. Kein überragender Kino Film aber als Fernsehfilm wäre er auf jedenfall sehens und empfehlenswert.
Ein Glück, dass du das geschrieben hast. Es hätte echt sein können, dass es sonst niemand erwähnt hätte und einfach nur über den Film geredet worden wäre, als wäre nichts wichtiges vorgefallen.
Also, herzlichen Dank dass du diesen geistreichen Beitrag verfasst hast und uns in ironisch augenzwinkernder Weise auf den Rechtschreibfehler aufmerksam gemacht hast. Ich schätze das sehr.
@logische Fehler (ACHTUNG, SPOILER!!!!!): Anscheinend gibt der "Boss" den Mord an Clooney schon von Anfang an in Auftrag. Ermordet wird er aber weil er aufhören will (jedenfalls bekommt man das suggeriert). Logisch falsch ist vielleicht etwas hart ausgedrückt, aber ich hätte es besser gefunden wenn man sich für eine Methode entschieden hätte: Leicht surrealer Atmosphärefilm vs. halb Thriller halb Kunstfilm mit Blick drauf, dass er für Clooney Fans noch mainstream genug ist...ich hätte ersteres vorgezogen.
"anscheinend" ... "suggeriert": Was haben deine Verständnisprobleme mit dem anscheinend für dich zu real engefangenen Meisterwerk Corbijns zu tun? Brauchst du einen deutenden Soundtrack im Hintergrund um die Gedanken eines Darstellers lesen zu können? Dann empfehle ich "Transformers": ohne Soundtrack weckt der nämlich NULL Spannung und Emphatie ...
Dein Kommentar hält sich anscheinend für etwas wichtiger als er ist: Der Film läßt halt - wie das Leben - viel Platz zum reinen "Zeigen" statt beeinflussen. Da ist kein "Logikloch": du kommst nur ohne die üblichen suptilen unbewussten "Denkhilfen" (Beeinflussung) im Film nicht mehr zurecht! *SPOILER* Wie wärs mal mit einer aus dem Leben gegriffenen Erklärung (die im Film nicht zu sehen ist)? Der Boss hat ne Ahnung, dass Jack zum Problem werden KÖNNTE ... aber ein nicht vom Film erklärter Wenn/Dann-Befehl scheint dem ein oder anderen Kinogänger schon zu "abstrakt" zu sein. Aber bei dir - sorry - scheint das ein persönlicher Mangel an Lebenserfahrung zu sein (is nicht böse gemeint: Alter): wenn man selbst schon mal verantwortliche Entscheidungen von/für andere hat treffen müssen, dann sieht man das auch anders.
Der Film "zeigt" einfach nur realistisch - und das ist das besondere und schöne am Film. Du bist - als Zuschauer - anscheinend so sehr "komplexe Plots" gewohnt, die so konstruiert sind, dass sie von vorne bis hinten "Sinn" ergeben müssen, weils sonst die Story nicht mehr hinhaut, dass dir ganz alltägliche Entscheidungsprozesse als "Logikloch" erscheinen. Und nur weil ein Film visuell intelligent und darstellerisch herausragend ist heißt das noch lange nicht, dass im Plot irgendwas hochkomplexes "versteckt" sein muss.
Du hast doch schon lange gewonnen. Gewöhn dir doch bitte wenigstens eine Ausdrucks- und Debattenkultur an die deinem angeblichen Bildungsstand entspricht bevor du das nächste mal versuchst mich dumm von der Seite anzuquatschen.
Verdreh hier bitte nicht die Tatsachen ... schon gar nicht wenn du so flott über "Debattenkultur" schwadronierst. Und ging es dir nicht um den Ideenfluss bezüglich des Films? Dann hättest du doch wohl längst "gewonnen". Ich passe mich für gewöhnlich dem Niveau meines Gegenübers an. Nach unten geht das ... nach oben scheinst Du noch so Deine Schwierigkeiten zu haben ... hatte ich auch mit 22. Nur hatte ich noch Stil und Respekt genug meinen Fehler zuzugeben und mich zu entschuldigen, statt auch noch nachzutreten.
Euch ist schon klar, dass ich als Ersteller des Ausgangsposts (der mit der Debatte rein gar nichts zu tun hat) bei jeder Antwort von euch ne Mail bekomme? :-D Habt euch doch alle einfach mal lieb!
Mein ":D" bezieht sich auf den Beitrag direkt davor in dem du schreibst warum ich den Film garnicht verstehen kann, nämlich weil ich 12 Jahre jünger bin und mir dazu die Lebenserfahrung fehle. Das ist einfach eine amüsante Ansicht.
Nachtreten ("...dass du im Film Logikfehler entdeckt hast...") ohne meinen Beitrag gelesen zu haben zeugt natürlich auch von gutem Stil.
Deiner Rezension des Films würde ich in jedem Punkt zustimmen, warum soll ich sie also verreissen? Weder habe ich einen "Thriller im herkömmlichen Sinne" erwartet, noch gehöre ich zur "Generation ADHS", auch wenn du mich gern in diese Schublade steckst. Du scheinst irgendein Problem mit meiner rein subjektiven Kritik am Film zu haben und die persönlich zu nehmen...Logikfehler ist vielleicht, wie ich oben schon geschrieben hab, auch etwas zu hart ausgedrückt. Ich hab mich auch nicht ein Bruchteil so viel daran gestört wie du es jetzt aufgebauscht hast
Ich mag übrigens trotz meiner "sachlich nüchternen Art" Filme wie The American und Limits of Control.
"Aber bei dir - sorry - SCHEINT das ein persönlicher ..."
"Du bist - als Zuschauer - ANSCHEINEND ..."
Das habe ich geschrieben. Und damit verdeutliche ich klar, dass das meine persönliche Ansicht ist. Du jedoch behauptest schlicht, ich würde per se denken, dass sei eine Frage des Alters. Dem ist generell nicht so. DU SCHEINST mir unter Realitätsmangel zu leiden, da ich das Bild eines Eises und ein Pseudonym wohl schlecht "persönlich" angreifen kann. DU greifts mich jedoch wirklich persönlich an, da ich unter richtigem Namen und Bild schreibe.
Stichwort: "Tatsachenverdrehen". ICH hatte nie ein persönliches Problem mit DIR. Das einzige, was auf dich bezogen war, war die Bemerkung, dass ich keine Logiklöcher im Film gefunden habe. PUNKT.
Der Rest geht dich weder etwas an, noch sonstwen, zumal er längst gelöscht ist.
Deswegen möchte ich
@Sm0K1ngGnu auch bitten sowohl Deine als auch meine Beiträge zu löschen. Ich habe es bei Moviepilot bisher noch nicht erlebt, dass mich jemand wegen der Diskussion über einen Film via PN angreift und die Gründe dafür (ich störe den "Lesefluss") wohl doch eher in die Kategorie "wunderlich" fallen. Ich habe dich per PN direkt gebeten mich nicht mehr zu belästigen und möchte dich hiermit auch öffentlich bitten dies zu unterlassen oder wenn, dann bitte nicht mehr unter einem Pseudonym. Danke!
P.S.: Es auf das Alter zu schieben ist tatsächlich amüsant. Das war auch als goldene Brücke gedacht über die du dich hättest zurückziehen können. Der tatsächliche Grund scheint mir weit weniger schmeichelhaft für dich zu sein, ist jedoch ebenso wie das Alter eine schnell überprüfbare Tatsache.
Mich hat der Film mehr an "La Linea-The Line" erinnert. Sowohl sehr deutlich vom Stil, als auch von der Story her: *SPOILER* In beiden Filmen spielt 1. die Liebe zu einer Prostituierten eine wichtige Rolle, es geht 2. um einen Protagonisten, der Killer ist und mit dem unbeabsichtigt verschuldeten Tod einer Frau hadert und deshalb 3. aussteigen will und am Ende 4. an einem Bauchschuss stirbt, was man als Zuschauer erst zeitverzögert mitbekommt (das angedeutete Happy End ist keines).
Doch! Er geht mit seiner relativ neuen "Freundin" oder "Urlaubsbekannten" spazieren, jemand hat ihn aufgespührt und er beseitigt gezwungenermaßen die Zeugin des Schusswechsels, da es keinen anderen Weg gibt nicht in den Knast zu wandern.
Die Gesamtstory bringt der Teil überhaupt nicht voran, eigentlich hat Afterlife gar keine Story. Aber guckt man sich deswegen einen Resident Evil an? Die Kämpfe sind grandios inszeniert und aus dem 3-D wurde alles rausgeholt, was rauszuholen ist. Ein bisschen wie Avatar: optisch hui, inhaltlich...
Deine Kommentare
(Sm0K1ngGnu)
über Die Tribute von Panem - The Hunger Games 2012/03/19 17:42:27
Ich habe extra vor dem Film die Bücher gelesen und muss sagen, der Stoff wurde schon sehr gut umgesetzt. Wer eine tiefgründige Story oder einen tollen Dystopie-Sci-Fi-Film erwartet, wird natürlich enttäuscht werden. Hunger Games ist ein Jugendbuch für 15-16-jährige und zumindest im ersten Teil nicht viel mehr als das. Das Dystopie-Element wird später, besonders in Teil 3 noch stärker, in Teil 1 liegt, besonders im Film, die Arena im Fokus. Kurz zusammengefasst: Mädchen ist mit 23 anderen in einer Arena, es kann nur einen Überlebenden geben. Das ist die Hauptstory in Teil 1. Dank der wackeligen Kamera sieht man nicht viel von den Kämpfen, obwohl das Buch schon recht brutal sein kann. Der Film wurde da klar entschärft. Wer Angst vor der Lovestory hat und einen zweiten Twilight erwartet: keine Sorge. Es gibt zwar eine Pseudo-Lovestory, aber die ist eher nebensächlich. Eigentlich haben wir ja hier das genaue Gegenteil von Twilight, nämlich eine starke, unabhängige junge Frau, die ihre Familie alleine ernährt und wichtigeres im Kopf hat, als an Männer zu denken.
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(Sm0K1ngGnu)
über die Serie Entourage 2011/12/17 17:23:30
Warum habe ich diese Serie so lange ignoriert? Jetzt habe ich sie in wenigen Wochen (fast) komplett geguckt und ich bin jetzt schon traurig, dass in ein paar Folgen alles vorbei sein wird. Wenn man sich so kurz vor Ende einer Serie fühlt, dann hat die Serie vieles richtig gemacht.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
(Sm0K1ngGnu)
über die Serie New Girl 2011/11/15 14:51:33
Wird von Folge zu Folge lustiger, sehr sympathische Darsteller habs nur wegen Zooey geschaut, macht mittlerweile aber echt Spaß!
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(Sm0K1ngGnu)
über Conan 3D 2011/11/15 14:49:09
Nach dem absurden Intro - Conans Vater rammt der Mutter ein Messer in den Bauch und bringt Conan einhändig und ohne zu gucken per Kaiserschnitt zur Welt - will man eigentlich gar nicht mehr weiterschauen. Es folgt ein nettes Fantasy-Filmchen, das einen nicht so recht vom Hocker reißen kann und auch die schauspielerischen Leistungen sind eher enttäuschend. Rose McGowan war noch nie eine gute Schauspielerin, so fehlplatziert wie hier wirkte sie aber lange nicht mehr.
Und Jason Momoa, den ich in Stargate eigentlich recht gerne mochte, zeigt auch nichts neues. Er ist wieder der Barbar, der gerne mit nacktem Oberkörper herumrennt, böse guckt und mit Schwertern fuchtelt. Die Rolle passt zu ihm, schade ist es trotzdem, dass er scheinbar sonst nix kann. (Und selbst die Sexszenen scheinen zu 100% von seiner Game of Thrones-Rolle übernommen zu sein.)
Fazit: kann man sich sparen, andererseits hatte bei dem Film wohl auch niemand eine tolle Story und schauspielerische Höchstleistungen erwartet, oder?
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(Sm0K1ngGnu)
über Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn' 2011/11/06 00:57:11
Technisch/optisch einwandfrei, gut gewählte Sprecher (Jamie Bell, Andy Serkis), hat aber mit der Vorlage leider kaum was zu tun. Der Film erzählt weder die Geschichte des entsprechenden Buches, noch vermag er es, die Charaktere so einzufangen, wie Hergé es mit seinen Comics schaffte. Ein recht guter Film, der mich als echten Fan aber doch enttäuscht hat, hatte mir mehr Treue zur Vorlage erhofft.
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(Sm0K1ngGnu)
über Rio 2011/09/01 16:10:35
Recht belangloser Animationsfilm, schön bunt und ab und an witzig, aber da gucke ich lieber ein paar Pixar-Filme.
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(Sm0K1ngGnu)
über Der Plan 2011/09/01 16:07:29
Vergleiche mit einem großartigen Werk wie Blade Runner kann man The Adjustment Bureau unmöglich vergleichen, vielmehr handelt es sich um eine Romanze mit ein paar übersinnlichen Elementen und einer handvoll Sci-Fi-Andeutungen. Das macht den Film nicht schlecht, ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, die Optik ist toll, die Musik (Thomas Newman, Richard Ashcroft) ebenso, man darf nur keinen typischen Philip K. Dick-Film erwarten (z.B. Blade Runner).
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
(Sm0K1ngGnu)
über Captain America - The First Avenger 2011/09/01 16:05:26
Captain America: The First Avenger ist eigentlich nur ein 2-stündiges Intro für den kommenden Film The Avengers und der erste von 6 geplanten Filmen mit Chris Evans als Captain America. Man hätte sich hier deutlich kürzer fassen können oder den Film eher nach The Avengers als “Captain America: Origins” zeigen sollen. Die ersten Minuten spielen in der Gegenwart und dann wartet man 120 Minuten darauf, wieder im aktuellen Millenium zu landen. Allerdings fingen auch Iron Man, Hulk und Thor ganz am Anfang an, es sei dem Captain also gegönnt, auch seine Geschichte komplett erzählen zu dürfen. Schließlich geht es nächstes Jahr bereits weiter.
In der Gegenwart. Und ohne Nazis.
Fazit: Kann man sehen, muss man aber nicht. Sollte man allerdings, wenn man die folgenden Filme und The Avengers sehen möchte.
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(Sm0K1ngGnu)
über Pirates Of The Caribbean - Fremde Gezeiten 2011/09/01 16:02:29
Weit entfernt von Teil 1 & 2, aber trotzdem noch ein recht unterhaltsamer Streifen. Hätte nie gedacht, dass ich Keira & Orlando mal vermissen würde, ist einfach nicht das selbe ohne das alte Piratentrio.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
(Sm0K1ngGnu)
über Cars 2 2011/09/01 15:56:08
Cars 2 ist einer der witzigsten Animationsfilme, den ich bis jetzt gesehen habe und selbst die deutsche Synchro mit komischen Leuten aus der Rennfahrer-Szene, die überhaupt nicht sprechen können, kann daran nichts ändern. Eltern mit Kindern seien vor der Gewalt in dem Film gewarnt. Die Autos schießen mit echten Waffen, überall explodiert es und Gegner werden getötet. Man mag jetzt sagen: “ach, das sind ja nur Autos”, trotzdem sollte man die FSK 0-Wertung meiner Meinung nach mit Vorsicht genießen. Wenn “lebende” Autos in Schrottpressen kommen, explodieren oder auf Grund eines Sturzes in Einzelteile zerfallen, ist das für Kinder im Vorschulalter möglicherweise weniger geeignet. Ansonsten ist Cars 2 ein Spaß für die ganze Familie, bei dem auch erwachsene Zuschauer was zu lachen haben. Angucken!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir 2 Antworten
PaulinaRe 2011/09/16 22:07:56
Antwort löschenIch hoffe die Anspielung gillt nicht Sebastian Vettel ;D
Sonst kann ich auch nicht wirklich zustimmen. Meiner Meinung nach einfach eine zweistündige Zeitverschwendung. Wenn man nichts besseres zu tun hat und nichts erwartet, weder eine großartige oder neue Geschichte noch irgendwelche beeindruckenden Bilder, kann man sich diesen Film ruhig ansehen. Für Kinder auf jeden Fall nett, für alle über 12 vielleicht nicht mehr unbedingt ein Highlight. (Und ich sage das sicherlich nicht weil ich eine Frau bin und keine Autos mag etc. das Gegenteil ist der Fall ;)) Der erste Teil war für mich aber auch schon keine wirkliche Erleuchtung und ich hab mir den zweiten Teil auch nur aus Solidaritätsgründen angetan.
Sm0K1ngGnu 2011/09/19 14:22:23
Antwort löschenDiese Frau/Mann-Stereotypen sind ja albern, ich kann mit Autos nix anfangen und weiß z.B. nicht wirklich, wer Sebastian Vettel ist. Ich liebe Animationsfilme und ich liebe alles von Pixar. Ich denke, jeder der im Inneren Kind geblieben ist, sieht das genauso.
(Sm0K1ngGnu)
über Der letzte Tempelritter 2011/09/01 15:50:35
Die Kritiken zu Der letzte Tempelritter sind größtenteils negativ und das leider zurecht. Der Film hat keine wirkliche Story, die Effekte sind auch nicht wirklich State-of-the-art und dem Film fehlt es generell an jeglichem Tiefgang, den man mit Kreuzrittern, die wegen der Schrecken der Kriege desertieren, Hexenverfolgung und Kirchenkritik leicht hätte schaffen können. Kritik an der Kirche und an den Kreuzzügen hätten stärker hervorgehoben werden müssen und die Horror-Elemente hätten gruseliger sein müssen, was bleibt ist ein typischer Fall von “nix Halbes und nix Ganzes”, den man sich mal im Fernsehen anschauen kann, wenn nichts anderes läuft.
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(Sm0K1ngGnu)
zum Artikel 7 Gründe warum Otto so lustig ist wie Zähneziehen 2010/12/05 03:21:26
Der Artikel ist in weiten Teilen so auch auf jeden anderen Comedian in Deutschland anwendbar. Die kopieren sich alle ständig selbst und werden dabei immer unlustiger. Riesige Stadien füllen sie trotzdem und ihre Filme werden auch von Millionen geguckt. Muss man nicht verstehen. RTL Samstag Nacht und die Bully Parade, das fand ich noch witzig, danach kam nicht mehr viel. Auch wenn ich Bully im TV gut fand, seine Filme sind ebenso mies wie der Mist, den Otto mittlerweile macht. Seine alten Streifen habe ich - obwohl die fast so alt sind wie ich - im TV immer wieder geguckt aber der macht einfach immer nur wieder das gleiche. Nichts gegen ein bisschen Tradition, man darf ja ein Erkennungszeichen haben, aber als er heute (gestern) bei Wetten Dass..? sein "Jodelahiti" rausholte, konnte ich mir nur an den Kopf fassen. Die Filmausschnitte, die da gezeigt wurden, waren einfach nur noch peinlich. Aber man hat's nicht leicht als Comedian, irgendwie muss die Rente ja finanziert werden.
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(Sm0K1ngGnu)
zum Artikel Justin Bieber in 3D so heiß wie nie 2010/10/29 00:47:54
Wird vermutlich immer noch besser als "Daniel der Zauberer". Nicht dass ich hier Fan wäre aber ich möchte das mal anprangern, dass hier Musik ungehört runtergemacht wird :-P Ernsthaft, habe letztens einen Akustiksong von ihm gehört, gar nicht mal so übel. Film werde ich mir natürlich nicht ansehen aber das ist ja gerade das Tolle am Kino: was man nicht sehen möchte, sieht man sich auch einfach nicht an.
Ich finde es auch etwas verfrüht, der Junge startet ja seine Karriere gerade erst. Aber wenn jemand so einen Hype auslöst, scheint es durchaus berechtigt, da einen Film drüber zu machen. Zumal es ja auch schon was zu Hannah Montana gab, zu den Jonas Brothers glaube ich auch. Ist ja also nur die logische Fortsetzung. Allerdings ist es zu bezweifeln, dass der in eine paar Jahren noch erfolgreich sein wird, wäre also dumm, das jetzt nicht auszunutzen. Zumal die den ja scheinbar einfach nur beim Konzert und so filmen, Kosten also quasi gleich 0.
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(Sm0K1ngGnu)
über R.E.D. - Älter, härter, besser 2010/10/29 00:30:05
Alleine schon für die genialen Überblenden sehenswert. Coole Sprüche, viel Action und fantastischer Cast.
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(Sm0K1ngGnu)
über Twelve 2010/09/30 14:18:12
Warum wird der überall so schlecht bewertet? Auf der Facebook-Page unserer Sneak schrieben sogar welche "worst sneak ever!" Hab das Buch nicht gelesen, deshalb habe ich auch keine Meinung dazu, wie gut die Verfilmung ist, fand den Film an sich aber wirklich nicht übel und optisch cool inszeniert (die Erinnerungsszenen).
Kiefer Sutherland ist mir ziemlich auf die Nerven gegangen. Euch auch? (Oder habt ihr den auf Deutsch geguckt? Igitt!)
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
(Sm0K1ngGnu)
zum Artikel Zeige Deine Filmkenntnisse und finde 26 Filme 2010/09/27 15:20:13
Pixar's UP
Der Pate
Die Vögel
Big Lebowski
Back To The Future
Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug
Blairwitch
Matrix
Pans Labyrinth
Singing in the rain
Ben Hur
Schweigen der Lämmer
...
puh, das erstmal auf den ersten Blick, ist ja schon fast die Hälfte.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
(Sm0K1ngGnu)
zum Artikel Gewinn das offizielle Videospiel zum Kinohit! 2010/09/27 14:10:32
Der namenlose (?) Bunny aus "Presto" :) Weil: ist süß.
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(Sm0K1ngGnu)
zum Artikel Potenzmännchen und Vampirerotik in True Blood 2010/09/27 14:07:59
Ich wollte das immer schon mal gucken. Aber da ich das noch nie gesehen habe, weiß ich auch die Antwort nicht. Teufelskreis.
(Ja, Google könnte helfen, aber das wäre ja cheaten)
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
(Sm0K1ngGnu)
über The American 2010/09/17 09:37:47
Hatte hier noch jemand den Eindruck, da habe einer "The Limits of Control" gesehen und wollte den kopieren? Sehr ruhiger Film, Soundtrack von Grönemeyer fällt überraschenderweise nicht negativ auf. Die italienische Landschaft ist schön anzusehen da achtet man fast lieber auf den Hintergrund als auf die Handlung, die nicht so recht überzeugen kann und erst recht nicht mitreißt. Irgendwie das Standardkonzept, wenn sich jemand denkt "ich mache jetzt einen anspruchsvollen Film". Viele Szenen, in denen nichts passiert, George Clooney trinkt Kaffee, es passiert wieder nichts, dann macht George Clooney Klimmzüge... gähn.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 14 Antworten
bibi_kiddo 2010/09/20 02:30:54
Antwort löschenauch mich hat er an limits of control erinnert, dazu sei allerdings gesagt, er schien mir weniger eine nachahmung sondern viel mehr eine wesentlich besserere umsetzung eines solch stillen und unglaublich wirkenden film zu sein.
suptile kost, toll umgesetzter new western.
btw, limits of control habe ich in schlechter erinnerung.
Marc885 2010/10/02 01:56:55
Antwort löschenWar auch an Limits Of Control erinnert, dem ich im übrigen viel abgewinnen konnte.
Dieser Film versucht etwas zugänglicher zu sein, was gleichzeitig (ironischerweise) in meinen Augen grotesk wirkte: Einerseits wird irgendwie ein Anspruch auf Stringenz und Realismus erhoben, andererseits gibt es wirklich logische Fehler und Ungereimtheiten. Bei Limits Of Control fällt das nicht weiter in's Gewicht, hier schon.
lupusnoctis 2010/10/05 19:18:19
Antwort löschenLogische Fehler sind mir gar nicht aufgefallen....- The American: ein ruhiger Film der durch seine Einfachheit im Bild und die Schönheit und Realitätsnahe italienische Landschaft bestechen will. Weniger ein Action Film, auch kein wirklicher Thriller. Kein überragender Kino Film aber als Fernsehfilm wäre er auf jedenfall sehens und empfehlenswert.
Marc885 2010/10/06 15:50:02
Antwort löschenEin Glück, dass du das geschrieben hast. Es hätte echt sein können, dass es sonst niemand erwähnt hätte und einfach nur über den Film geredet worden wäre, als wäre nichts wichtiges vorgefallen.
Also, herzlichen Dank dass du diesen geistreichen Beitrag verfasst hast und uns in ironisch augenzwinkernder Weise auf den Rechtschreibfehler aufmerksam gemacht hast. Ich schätze das sehr.
@logische Fehler (ACHTUNG, SPOILER!!!!!): Anscheinend gibt der "Boss" den Mord an Clooney schon von Anfang an in Auftrag. Ermordet wird er aber weil er aufhören will (jedenfalls bekommt man das suggeriert). Logisch falsch ist vielleicht etwas hart ausgedrückt, aber ich hätte es besser gefunden wenn man sich für eine Methode entschieden hätte: Leicht surrealer Atmosphärefilm vs. halb Thriller halb Kunstfilm mit Blick drauf, dass er für Clooney Fans noch mainstream genug ist...ich hätte ersteres vorgezogen.
Gentleman Jack 2010/10/07 09:22:43
Antwort löschen"anscheinend" ... "suggeriert": Was haben deine Verständnisprobleme mit dem anscheinend für dich zu real engefangenen Meisterwerk Corbijns zu tun? Brauchst du einen deutenden Soundtrack im Hintergrund um die Gedanken eines Darstellers lesen zu können? Dann empfehle ich "Transformers": ohne Soundtrack weckt der nämlich NULL Spannung und Emphatie ...
Dein Kommentar hält sich anscheinend für etwas wichtiger als er ist: Der Film läßt halt - wie das Leben - viel Platz zum reinen "Zeigen" statt beeinflussen. Da ist kein "Logikloch": du kommst nur ohne die üblichen suptilen unbewussten "Denkhilfen" (Beeinflussung) im Film nicht mehr zurecht! *SPOILER* Wie wärs mal mit einer aus dem Leben gegriffenen Erklärung (die im Film nicht zu sehen ist)? Der Boss hat ne Ahnung, dass Jack zum Problem werden KÖNNTE ... aber ein nicht vom Film erklärter Wenn/Dann-Befehl scheint dem ein oder anderen Kinogänger schon zu "abstrakt" zu sein. Aber bei dir - sorry - scheint das ein persönlicher Mangel an Lebenserfahrung zu sein (is nicht böse gemeint: Alter): wenn man selbst schon mal verantwortliche Entscheidungen von/für andere hat treffen müssen, dann sieht man das auch anders.
Der Film "zeigt" einfach nur realistisch - und das ist das besondere und schöne am Film. Du bist - als Zuschauer - anscheinend so sehr "komplexe Plots" gewohnt, die so konstruiert sind, dass sie von vorne bis hinten "Sinn" ergeben müssen, weils sonst die Story nicht mehr hinhaut, dass dir ganz alltägliche Entscheidungsprozesse als "Logikloch" erscheinen. Und nur weil ein Film visuell intelligent und darstellerisch herausragend ist heißt das noch lange nicht, dass im Plot irgendwas hochkomplexes "versteckt" sein muss.
Marc885 2010/10/07 11:21:10
Antwort löschen:D
Marc885 2010/10/07 12:17:37
Antwort löschenDu hast doch schon lange gewonnen. Gewöhn dir doch bitte wenigstens eine Ausdrucks- und Debattenkultur an die deinem angeblichen Bildungsstand entspricht bevor du das nächste mal versuchst mich dumm von der Seite anzuquatschen.
Gentleman Jack 2010/10/07 15:21:49
Antwort löschenVerdreh hier bitte nicht die Tatsachen ... schon gar nicht wenn du so flott über "Debattenkultur" schwadronierst. Und ging es dir nicht um den Ideenfluss bezüglich des Films? Dann hättest du doch wohl längst "gewonnen". Ich passe mich für gewöhnlich dem Niveau meines Gegenübers an. Nach unten geht das ... nach oben scheinst Du noch so Deine Schwierigkeiten zu haben ... hatte ich auch mit 22. Nur hatte ich noch Stil und Respekt genug meinen Fehler zuzugeben und mich zu entschuldigen, statt auch noch nachzutreten.
Sm0K1ngGnu 2010/10/07 16:07:15
Antwort löschenEuch ist schon klar, dass ich als Ersteller des Ausgangsposts (der mit der Debatte rein gar nichts zu tun hat) bei jeder Antwort von euch ne Mail bekomme? :-D Habt euch doch alle einfach mal lieb!
Marc885 2010/10/07 23:41:23
Antwort löschenMein ":D" bezieht sich auf den Beitrag direkt davor in dem du schreibst warum ich den Film garnicht verstehen kann, nämlich weil ich 12 Jahre jünger bin und mir dazu die Lebenserfahrung fehle. Das ist einfach eine amüsante Ansicht.
Nachtreten ("...dass du im Film Logikfehler entdeckt hast...") ohne meinen Beitrag gelesen zu haben zeugt natürlich auch von gutem Stil.
Deiner Rezension des Films würde ich in jedem Punkt zustimmen, warum soll ich sie also verreissen? Weder habe ich einen "Thriller im herkömmlichen Sinne" erwartet, noch gehöre ich zur "Generation ADHS", auch wenn du mich gern in diese Schublade steckst. Du scheinst irgendein Problem mit meiner rein subjektiven Kritik am Film zu haben und die persönlich zu nehmen...Logikfehler ist vielleicht, wie ich oben schon geschrieben hab, auch etwas zu hart ausgedrückt. Ich hab mich auch nicht ein Bruchteil so viel daran gestört wie du es jetzt aufgebauscht hast
Ich mag übrigens trotz meiner "sachlich nüchternen Art" Filme wie The American und Limits of Control.
Gentleman Jack 2010/10/08 09:51:08
Antwort löschen"Aber bei dir - sorry - SCHEINT das ein persönlicher ..."
"Du bist - als Zuschauer - ANSCHEINEND ..."
Das habe ich geschrieben. Und damit verdeutliche ich klar, dass das meine persönliche Ansicht ist. Du jedoch behauptest schlicht, ich würde per se denken, dass sei eine Frage des Alters. Dem ist generell nicht so. DU SCHEINST mir unter Realitätsmangel zu leiden, da ich das Bild eines Eises und ein Pseudonym wohl schlecht "persönlich" angreifen kann. DU greifts mich jedoch wirklich persönlich an, da ich unter richtigem Namen und Bild schreibe.
Stichwort: "Tatsachenverdrehen". ICH hatte nie ein persönliches Problem mit DIR. Das einzige, was auf dich bezogen war, war die Bemerkung, dass ich keine Logiklöcher im Film gefunden habe. PUNKT.
Der Rest geht dich weder etwas an, noch sonstwen, zumal er längst gelöscht ist.
Deswegen möchte ich
@Sm0K1ngGnu auch bitten sowohl Deine als auch meine Beiträge zu löschen. Ich habe es bei Moviepilot bisher noch nicht erlebt, dass mich jemand wegen der Diskussion über einen Film via PN angreift und die Gründe dafür (ich störe den "Lesefluss") wohl doch eher in die Kategorie "wunderlich" fallen. Ich habe dich per PN direkt gebeten mich nicht mehr zu belästigen und möchte dich hiermit auch öffentlich bitten dies zu unterlassen oder wenn, dann bitte nicht mehr unter einem Pseudonym. Danke!
P.S.: Es auf das Alter zu schieben ist tatsächlich amüsant. Das war auch als goldene Brücke gedacht über die du dich hättest zurückziehen können. Der tatsächliche Grund scheint mir weit weniger schmeichelhaft für dich zu sein, ist jedoch ebenso wie das Alter eine schnell überprüfbare Tatsache.
Gentleman Jack 2010/10/18 18:04:32
Antwort löschenMich hat der Film mehr an "La Linea-The Line" erinnert. Sowohl sehr deutlich vom Stil, als auch von der Story her: *SPOILER* In beiden Filmen spielt 1. die Liebe zu einer Prostituierten eine wichtige Rolle, es geht 2. um einen Protagonisten, der Killer ist und mit dem unbeabsichtigt verschuldeten Tod einer Frau hadert und deshalb 3. aussteigen will und am Ende 4. an einem Bauchschuss stirbt, was man als Zuschauer erst zeitverzögert mitbekommt (das angedeutete Happy End ist keines).
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Barracuda79 2010/12/07 18:18:44
Antwort löschender Tod der Frau war doch nicht unbeabsichtigt.das war ein Auftrag von ihm
Gentleman Jack 2010/12/30 22:55:51
Antwort löschenDoch! Er geht mit seiner relativ neuen "Freundin" oder "Urlaubsbekannten" spazieren, jemand hat ihn aufgespührt und er beseitigt gezwungenermaßen die Zeugin des Schusswechsels, da es keinen anderen Weg gibt nicht in den Knast zu wandern.
(Sm0K1ngGnu)
über Resident Evil: Afterlife 2010/09/17 09:20:33
Die Gesamtstory bringt der Teil überhaupt nicht voran, eigentlich hat Afterlife gar keine Story. Aber guckt man sich deswegen einen Resident Evil an? Die Kämpfe sind grandios inszeniert und aus dem 3-D wurde alles rausgeholt, was rauszuholen ist. Ein bisschen wie Avatar: optisch hui, inhaltlich...
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