Spideragent
Spideragent aus Linz heißt Daniel Fischer, ist 34 Jahre alt. Er hat sich Sun, 13 Sep 2009 10:48:51 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 232 Filme bewertet und legendäre 197 Kommentare geschrieben. Ein sich durchs Leben mit der nötigen Prise Sarkasmus kämpfender, nicht so schnell aufgebender Filmfreak! http://darkagent.blogsit.net/ Mehr
| Name | Daniel Fischer |
|---|---|
| Alter | 34 |
| Stadt | Linz |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Dean aus der Supernatural Serie, wer sonst ;) |
| Schreibt sonst für | http://darkagent.blogsit.net/ |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Christian Bale, Russel Crowe, Bruce Willis, Jensen Ackles, Sullivan Stapleton, Nicholas Hoult, Emma Stone, Jennifer Lawrence, Nathan Fillion, Summer Glau, Lyndsey Fonseca, Amanda Crew, Roxanne McKee, Jessica Lowndes, Jane Levy |
| Ich bin Fan von: | Emma Stone, Christian Bale, Russell Crowe, Lyndsy Fonseca, Bruce Willis, Jessica Alba, Jensen Ackles, Summer Glau, Nathan Fillion, Sam Worthington, A.J. Cook, Jessica Lowndes, Chris Evans, Ryan Reynolds, Zack Snyder, Peter Jackson, Guillermo del Toro, Tim Burton, Joss Whedon, Christopher Nolan, Jennifer Lawrence, Alexz Johnson, Gemma Arterton, Ashley Greene, Jason Statham, Clive Owen, Paul Walker, Liam Neeson, Donnie Yen, Chloë Grace Moretz, Joseph Gordon-Levitt, Tom Hardy, Gerard Butler, Lily Collins, Nina Dobrev, Tarsem Singh, Elizabeth Olsen, Robert Downey Jr., Gary Oldman, Ewan McGregor, Nicolas Cage, Dustin Milligan, Jane Levy, Roxanne McKee, Sullivan Stapleton, Debby Ryan, Victoria Justice, Nicholas Hoult, Katharine Isabelle |
| Meine Lieblingsregisseure: | Zack Snyder, Peter Jackson, Tim Burton, Matthew Vaughn, Edgar Wright, Christopher Nolan, Joss Whedon |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | What doesn´t kill you only makes you stranger. |
| Über mich | Ein sich durchs Leben mit der nötigen Prise Sarkasmus kämpfender, nicht so schnell aufgebender Filmfreak! http://darkagent.blogsit.net/ |
Strike Back
Spideragent 8.0 "Ausgezeichnet" Fri, 17 May 2013 10:04:05 -0000
„Strike Back“ ist eine britische Actionserie mit militärischem Hintergrund, die auf dem Roman des füheren Special Air Service (SAS) Soldaten Chris Ryan basiert. Die erste Staffel besteht aus sechs Folgen, die man auf Grund der je eine Doppelfolge umspannenden Handlung, ruhig als drei kleine Filme bezeichnen könnte.
Im Mittelpunkt der Handlung steht John Porter. Die Schuld an dem Tod von zwei…
„Strike Back“ ist eine britische Actionserie mit militärischem Hintergrund, die auf dem Roman des füheren Special Air Service (SAS) Soldaten Chris Ryan basiert. Die erste Staffel besteht aus sechs Folgen, die man auf Grund der je eine Doppelfolge umspannenden Handlung, ruhig als drei kleine Filme bezeichnen könnte.
Im Mittelpunkt der Handlung steht John Porter. Die Schuld an dem Tod von zwei Kameraden nagt an ihm. Seine Frau enfernt sich langsam aber sicher immer mehr von ihm, seine Tochter im Teenager Alter ist trotzig und tut so, als wolle sie nichts mehr von ihm wissen. Alkohol, Einsamkeit, still dahinleiden lautet die Devise.
1.01-1.02: IRAK
Ein bekanntes Gesicht reisst Porter aus seinem lethargischen Dasein. Der Junge von früher, den er Leben ließ, der seine Kameraden tötete, er soll beteiligt an der Entführung einer Journalistin (Orly Brady) sein. Zunächst ist Porter auf Grund seiner Theorien und seiner Beziehung zum Sektion 20 Boss zwar an der Mission beteiligt, wird aber nicht ernst genommen.
Am Ende ist es aber dann genau er, der die heikle Mission doch noch zu einem guten Ende bringt und dabei starke Zweifel bekommt, ob er wirklich Schuld daran hat, dass seine Leute damals nicht überlebten. Porter ist rehabilitiert und tritt schließlich dem MI6 genauer gesagt Sektion 20 bei.
1.03-1.04: ZIMBABWE
Ein Scharfschütze (Shaun Parkes) versucht den Präsidenten von Zimbabwe zu erschiessen und wird dabei gefasst. Da es Beweise gibt, dass der Schütze ein Brite sein soll, wird Porter undercover in das Gefängnis eingeschleust, um den Kerl zum Schweigen zu bringen.
Besonders schön zu sehen, dass Porters sehr individuelle Art Aufträge zu lösen, sich seit Irak nicht geändert hat. Er hinterfragt die Dinge, es gibt nie nur schwarz und weiß und auch wenn er im Gefecht eine unglaublich effektive Killermaschine ist, agiert er immer zum Wohl von Anderen oder um selber am Leben zu bleiben.
1.05-1.06: AFGHANISTAN
Ein Hacker (Ewen Bremner) hat eine Möglichkeit gefunden, britische Raketencodes zu knacken und lenkt sie so immer wieder in amerikanische Truppen um. Porter versucht sich mit der Identität eines Waffendealers, in die Organisation einzuschleusen, um an die Hintermänner heranzukommen.
Eine skurrile „Bromance“ bahnt sich hier an, nur damit dem Zuschauer nach dem Spaß gleich wieder das Lachen im Hals stecken bleibt. Oberflächlich regiert hier neben der Action klar der Humor, was nicht über die tiefe Trauer der beiden Hauptfiguren hinwegtäuschen kann. Am Ende wird es dann noch richtig dramatisch, wenn Porter endlich die Wahrheit hinter den Ereignissen im Irak erfährt.
Coole Actionszenen (angenehm unamerikanisch), markante Typen, fiese Bösewichte, resolute Damen und exotische Schauplätze, hier kann man wirklich leicht in eine andere Welt eintauchen. Held und Schurke ist hier oft ein und dieselbe Person, jeder hat seine Vorstellungen und Beweggründe, keiner ist einfach nur böse. Dass dadurch die Spannung steigt und trotzdem nicht gerade selten Gewalt als letzte Lösung bleibt, ist dabei fast schon wieder ironisch.
Neben Richard Armitage (Der Hobbit) als gebeutelter Held, überzeugt vor allem der nie ganz durchschaubare Andrew Lincoln als Sektion 20 Chef, der ja mittlerweile in „The Walking Dead“ der Held seiner eigenen Serie geworden ist. In Neben- und Gastrollen bekommt man einige aus mehreren Serien bekannte Gesichter zu sehen, alle zu nennen würde den Rahmen hier sprengen, doch wirklich keiner ist hier nicht mit vollem Einsatz bei der Sache.
Eine rundum gelungene Serie, mit komplexen Handlungssträngen, der ab der zweiten Staffel ein paar gewaltige Veränderungen (vor allem was die Darsteller betrifft) ins Haus stehen. Aber dazu bald mehr in „Strike Back: Project Dawn“.
Chris Ryans Strike Back bekommt von mir 8/10 mitreissend ambivalente Empfehlungspunkte.
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Banshee
Spideragent 9.0 "Herausragend" Thu, 02 May 2013 10:33:20 -0000
“Banshee” ist die neueste Originalserie des amerikanischen Senders Cinemax (Hunted) und bescherte ihnen die bis dato besten Quoten für eine selbstproduzierte Serie. Wie bereits bei einer anderen Serie des Senders, nämlich “Strike Back”, geht die Handlung hier klar erwachsene Wege. Überhaupt habe ich selten eine Action-Serie (was sie im Kern wohl auch ist, obwohl die Sache hier um einiges komplexer…
“Banshee” ist die neueste Originalserie des amerikanischen Senders Cinemax (Hunted) und bescherte ihnen die bis dato besten Quoten für eine selbstproduzierte Serie. Wie bereits bei einer anderen Serie des Senders, nämlich “Strike Back”, geht die Handlung hier klar erwachsene Wege. Überhaupt habe ich selten eine Action-Serie (was sie im Kern wohl auch ist, obwohl die Sache hier um einiges komplexer ist) gesehen, die so klar für Erwachsene gedreht wurde. Weg vom auch bei uns weit verbreiteten Weichspüler PG 13 Mist aus Amerika, gut find ich das, weiter so!
Schon alleine die Ausgangslage ist spannend und regt irgendwie auf eine ironische Art und Weise zum Schmunzeln an: ein Dieb/Gangster, der sich als Sheriff ausgibt und so in einer an sich ruhigen Kleinstadt, mit seinem “Oldschool – Dirty Harry” Auftreten, für einigen Wirbel sorgt. Als potentiellen Gegner bzw. Verbündeten zieht der Unternehmer Kai Proctor in Banshee so ziemlich alle Fäden, wenn es um krumme Geschäfte geht. Ärger macht auch der dienstälteste Deputy, der eigentlich Sheriff hätte werden sollen und Hoods Methoden nicht dulden kann.
Die Herzensdame des Antihelden hat inzwischen nicht nur mit der pubertierenden Tochter, dem kranken Sohn und den Geheimnissen vor ihrem Mann zu tun, sondern kämpft auch mit den wieder aufflackernden, längst vergessen geglaubten Gefühlen für den neuen Sheriff. Die wahre Gefahr kommt jedoch von Gangsterboss Mr. Rabbit, der seit 15 Jahren seine Diamanten zurück möchte und vor allem eines will: Rache, die von der extrem blutig und schmerzvollen Art.
Was “Cinemax” wirklich gut kann, ist toll gefilmte und dynamisch aussehende Actionsequenzen zu drehen. Was sie jedoch auch gerne haben, sind manchmal auch etwas ausgedehnte Sexszenen, in so gut wie jeder Folge. Warum mich dass hier weniger stört? Nun, dieses Szenen machen die Verhältnisse zwischen den Personen meistens noch komplizierter, bringen die Entwicklung der Leute voran und nicht selten lernt man sogar während dem Sex einiges über den Charakter der Beteiligten.
Was auch ein fester Bestandteil der Grundatmosphäre ist, ist die ständig in der Luft spürbare Anspannung, die nicht selten zu plötzlichen und brutalen Gewaltausbrüchen führt. Ohne Schonfilter aber auch ohne Hang zum Voyeurismus wird hier einiges gezeigt, was zwar immer zur Handlung passt, was das Erlebnis aber nicht weniger ungemütlich macht (eher im Gegenteil). Farblich gefallen mir vor allem die Rückblicke in die schönen Zeiten von früher und die dazu in starkem Kontrast stehenden Erinnerungen an die Gefängniszeit.
Trotz der Tatsache, dass dies eine Serie ist, die eine unglaublich große Anzahl an interessanten Figuren hat, ist der Mittelpunkt in diesem Chaos klar Lucas Hood. Der Neuseeländer Antony Starr, der mir zuvor nicht bekannt war, kann hier groß aufspielen. Vor allem den Wechsel von völlig furchtlos zu ohnmächtig verzweifelt, den bekommt er wirklich überzeugend hin. Man mag ihn einfach, fühlt mit ihm, der Kerl ist einfach cool und bekommt trotzdem ständig sein Gesicht demoliert. In Folge 6 der Serie sieht man, wie er (aus emotionaler Sicht) seine Unschuld im Gefängnis verliert, ein echtes Erlebnis, brutal auf mehreren Ebenen und der Albino-Typ ist seitdem einer meiner unangenehmsten Lieblingsbösewichte.
Ivana Milicevic ist Carrie bzw. Anastasia und obwohl oder gerade weil sie körperlich und seelisch öfters auch einen Striptease hinlegt, hat man ihr gegenüber eher ambivalente Gefühle. Sie will ihre Kinder schützen, das ist klar. Mit welchen Mitteln und wer dafür leiden muss, das ist aber eine Sache, die sie nicht immer sympathisch erscheinen lässt. Es gibt bei all den tollen Figuren echt keinen Darsteller, der seine Rolle nicht mit Leben füllen kann, alle kann ich zwar nicht nennen, ein paar müssen aber noch sein.
Hoon Lee ist Job, der Hackerfreund des Helden und der ist die schlagfertigste Tunte, die ich jemals gesehen habe. Den größten Anteil Humor aller Beteiligten bringt somit klar er ins Spiel. Er im Gespräch mit Frankie Faison, dem väterlichen Freund von Hood, da hört man einfach gerne zu. Ulrich Thomsen, verstossen von seiner gläubigen Familie, als einerseits völlig kontrollierter, andererseits manchmal gänzlich ausflippender Bösewicht Kai Proctor, ist ebenso einer der Highlights der Serie. Und Ben Cross als Mr. Rabbit ist einfach nur furchteinflössend, zwar weniger vielseitig in der Funktion als Antagonist als Proctor, jedoch nicht weniger beeindruckend.
Im Finale der zehn Folgen umfassenden ersten Staffel kracht es dann nochmal so richtig (sogar die Sexszene fehlt, ich wusste die können auch ohne) und ich muss schon sagen, selten war das Finale einer Serie so befriedigend, obwohl schon einiges an Handlung für die bereits genehmigte Staffel 2 angedeutet wird. Keiner der Beteiligten hat sich nach der Staffel nicht weiterentwickelt, niemand ist unbeschädigt davongekommen. Wenn man sich darauf einlässt, dann ist “Banshee” ein echtes Triperlebnis. Action, Humor, Sex, Gewalt, zahlreiche liebenswerte und ein paar hassenswerte Charaktere, Gefühlschaos bei den Beteiligten und dem Zuseher, ich war mit dem Gesamtpaket äußerst zufrieden.
“Banshee” bekommt von mir 9/10 den Dieb in uns Sheriff spielen lassende Empfehlungspunkte.
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Die großen Stärken von diesem “Punch” liegen, neben den großartigen Schauspielern, vor allem in der Optik bzw. in der Art wie gefilmt wurde. Der gesamte Film ist einfach wunderbar anzusehen, alles wirkt gestochen scharf, düster, dynamisch und mit diesem grünlich-blauen Farbfilter versehen, der dieses spezielle “hier befindest du dich in einer ganz eigenen Welt”- Feeling gekonnt vermittelt. Hin und…
Die großen Stärken von diesem “Punch” liegen, neben den großartigen Schauspielern, vor allem in der Optik bzw. in der Art wie gefilmt wurde. Der gesamte Film ist einfach wunderbar anzusehen, alles wirkt gestochen scharf, düster, dynamisch und mit diesem grünlich-blauen Farbfilter versehen, der dieses spezielle “hier befindest du dich in einer ganz eigenen Welt”- Feeling gekonnt vermittelt. Hin und wieder schnellere Schnitte, verlangsamte Sequenzen und kreative Kameraeinstellungen lockern dabei zusätzlich das Geschehen auf.
Diese ganzen positiven Aspekte können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass man sich am Ende des Filmes etwas veräppelt vorkommt. Was, das soll es jetzt gewesen sein? Wo ist der Rest des Filmes? Ja, schöner erster Teil, aber wo sind die weiteren Beiträge der Trilogie? Ich habe ja nicht grundsätzlich was gegen Enden, die sich wie Anfänge anfühlen, aber einen gewissen Abschluss bzw. eine befriedigende Auflösung brauche ich als Zuschauer doch. Hinzu kommen ein paar seltsame Entscheidungen, was das Tragen von Dienstwaffen angeht, was zu einem für mich unnötigen Mord führt, auch wenn ich verstehe, dass genau dieser die Handlung weiter vorantreiben soll.
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Was am Ende bleibt ist also ein Film, der Actionfans langweilen und Dramafreunde auf Grund der fehlenden Tiefe unterfordern wird. Und Filmfans aller Genres an sich? Die werden halbwegs ordentlich unterhalten (immerhin ist alles schön gefilmt und der Schauplatz ist exotisch), haben aber dieses Erlebnis sicherlich schon beim Beginn des Abspannes wieder vergessen. Eine klare Empfehlung und somit wie der Titel schon sagt ein unausweichliches/unvermeidliches Abenteuer ist dies daher nur für Fans von Alexander Siddig.
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The Haunting in Connecticut 2: Ghosts of Georgia
Spideragent 6.0 "Ganz gut" Mon, 25 Mar 2013 09:35:14 -0000
Tom Elkins, der Editor vom ersten Teil und zuletzt von “Apparition“, liefert hiermit sein nicht gerade mutiges Regiedebut ab. Warum? Nun: die Handlung, die Effekte, die Darsteller, die erwartungsgemäße Spannungskurve, alles läuft hier genau so ab, wie man es als Genrefan schon oft in anderen Filmen gesehen hat. Zugegeben, dass es hier keine Überraschungen gibt und der Grusel an sich höchstens meine…
Tom Elkins, der Editor vom ersten Teil und zuletzt von “Apparition“, liefert hiermit sein nicht gerade mutiges Regiedebut ab. Warum? Nun: die Handlung, die Effekte, die Darsteller, die erwartungsgemäße Spannungskurve, alles läuft hier genau so ab, wie man es als Genrefan schon oft in anderen Filmen gesehen hat. Zugegeben, dass es hier keine Überraschungen gibt und der Grusel an sich höchstens meine Oma (die schon verstorben ist, also dann eben ihren Geist) erschrecken könnte, liegt für mich rein am sehr beliebigen Drehbuch.
Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich den Einsatz aller anderen Beteiligten hier nicht zu würdigen weiß. Als überlange “Outer Limits” oder “Twilight Zone” Folge funktioniert dieses Geisterdrama bei erstmaliger Sichtung nämlich ganz gut. Die Gabe Geister sehen zu können als Fluch zu sehen, am Ende aber – um die Tochter zu retten – über sich hinauswachsen zu müssen um sich der Verantwortung zu stellen, ist nicht neu aber berührt durchaus auf emotionaler Ebene.
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Ich kann also nur empfehlen: Seht Nicholas Hoult (X-Men: Erste Entscheidung) zu, wie er alle für sich gewinnen kann, lauscht seinen erheiternden Gedanken und beobachtet eine wachsende Liebe, bei der euch nicht gleich von dem Kitschüberfluss schlecht wird. Einfach wieder mal ein bißchen Leben ist angesagt, tot bzw. untot können wir morgen immer noch sein.
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In Nebenrollen schauen William B. Davis (The Tall Man) als Arzt, Lochlyn Munroe (Schwerter des Königs: Zwei Welten) als Bruder des Helden und der wie immer grantig dreinschauende, kampferprobte Darren Shahlavi (Schwermetall Chroniken) als Söldner vorbei, doch richtig auf ihre Kosten kommen hier vor allem Fans von unserem zweitliebsten (nach The Rock) Exwrestler und unserem Lieblingsschweden und natürlich Freunde der gepflegten B-Movie Actionunterhaltung.
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Sonnyblack745 Sun, 31 Mar 2013 13:53:58 -0000
Antwort löschenIch hoffe er findet bald einen deutschen Vertrieb, denn ich mag diese altmodischen B-Actionfilme wie in den 80ern.
Eine Frage hätte ich allerdings. Ist die Action gut inszeniert worden, mit übersichtlicher Kameraführung oder ist es wie in GI JOE 2 und Bourne Ultimatum das man nichts mehr erkennt.
Spideragent Tue, 02 Apr 2013 14:53:54 -0000
Antwort löschenDie Action bietet zwar nichts Besonderes bzw. Neues, ist aber um einiges übersichtlicher, als in so manchen modernen Produktionen, die gerade auch wegen dem 3D Effekt noch chaotischer wirken.
Insgesamt ein stark gespielter, straff inszenierter Thriller, der zwar moralisch keine neuen Wege bestreitet, doch wieder mal sehr schön zeigt, dass das "Richtige" zu tun niemals einfach ist und der Weg dort hin, voll mit falschen Entscheidungen gefüllt ist. Am stärksten ist der Film in seinen ruhigen Momenten und genau deshalb funktioniert er auch so gut.
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Die kanadischen Zwillingsschwestern Jen und Sylvia Soska, die eine eigene Filmproduktionsfirma namens Twisted Twins Productions besitzen und sich hauptsächlich als Produzenten, Drehbuchautorinnen und Regisseurinnen die Zeit vertreiben, sind mit ihrem Traumprojekt zurück. Nach “Dead Hooker in a Trunk” im Jahre 2009 folgten einige Kurzfilme, erst im Jahre 2012 entstand nun endlich ihr zweiter, rein…
Die kanadischen Zwillingsschwestern Jen und Sylvia Soska, die eine eigene Filmproduktionsfirma namens Twisted Twins Productions besitzen und sich hauptsächlich als Produzenten, Drehbuchautorinnen und Regisseurinnen die Zeit vertreiben, sind mit ihrem Traumprojekt zurück. Nach “Dead Hooker in a Trunk” im Jahre 2009 folgten einige Kurzfilme, erst im Jahre 2012 entstand nun endlich ihr zweiter, rein in Kanada gedrehter Langfilm “American Mary”. Was die beiden das Horrorgenre liebenden Schwestern hier nun auf die Beine gestellt haben, funktioniert gleich auf mehreren Ebenen.
Erstens mal als Satire auf die heutige Zeit und die leicht übertriebenen/kranken Auswüchse, die die Suche bzw. Sucht nach physischer Individualität so mit sich bringt. Oder ist es das Streben nach dem völligen Eins werden mit seinem Vorbild? Keine Ahnung, aber wer wie eine lebendige Barbiepuppe aussehen möchte, der muss eben seine Nippel loswerden. Und die Vagina gehört zugenäht (soweit wie möglich) und alles was äußerlich sichtbar ist muss sowieso weg. Gespaltene Zunge wie eine Echse, Hörner wie eine Teufelchen? Alles kein Problem.
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Für mich ist dieses Abenteuer wie schon Teil 1 ein dreckiger kleiner Reißer, der wohl als Double Feature am Besten funktioniert und mich gekonnt unterhalten hat, nicht zuletzt deshalb, weil ich nun endlich über das ungewisse Schicksal von Arkin aufgeklärt wurde. Der Kerl hat einfach eine zweite Chance/zweiten Film verdient. Ob noch ein Teil kommen wird damit auch dieser Killer bis zum bitteren Ende als Cashcow gemolken wird? Keine Ahnung, wenn nicht dann finde ich das Ende dieses zweiten Teiles als einen befriedigenden Abschluss für diese Sammlung des Grauens.
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Dungeons & Dragons 3 - Das Buch der dunklen Schatten
Spideragent 5.0 "Geht so" Mon, 11 Feb 2013 18:31:46 -0000
Für mich daher der beste Teil der bisherigen D&D Filme, nicht von der Qualität her, sondern weil mein Ärger nach den beiden ersten filmischen Beiträgen, dem puren Spass an der unfreiwilligen Freude gewichen ist (oder so ähnlich). Mein Respekt außerdem dafür, einen Fantasyfilm in der heutigen Zeit vollkommen ernst und ohne absichtliche Stellen – wo man eindeutig als Zuschauer lachen soll – zu produzieren, ich fühlte mich wieder wie ein Kind, wo ich so einen Film sicher ausnahmslos großartig gefunden hätte.
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Diese Horror-Anthologie, bei der Regisseure aus 15 verschiedenen Ländern beteiligt waren und unter anderem in der Originalfassung die Sprachen Spanisch, Indonesisch, Thailändisch, Japanisch, Französisch und natürlich Englisch zum Einsatz kommen, feierte ihre Premiere 2012 beim Toronto International Film Festival. Neben zahlreichen bei uns unbekannten Namen, saßen hier auch ein paar in der Vergangenheit…
Diese Horror-Anthologie, bei der Regisseure aus 15 verschiedenen Ländern beteiligt waren und unter anderem in der Originalfassung die Sprachen Spanisch, Indonesisch, Thailändisch, Japanisch, Französisch und natürlich Englisch zum Einsatz kommen, feierte ihre Premiere 2012 beim Toronto International Film Festival. Neben zahlreichen bei uns unbekannten Namen, saßen hier auch ein paar in der Vergangenheit schon durchaus positiv aufgefallene Menschen auf dem Regiestuhl.
Was bleibt ist ein durchaus spannendes Experiment, das zwar nicht ganz neu ist, doch in dieser Form nur selten produziert wird. Neben ein paar echten Nullnummern, sind hier einige Hits dabei und manche Regisseure muss ich dabei für ihren Mut loben, obwohl ich der Ansicht bin, dass man wirklich nicht alles zeigen muss, was in letzter Instanz dann eh nicht passiert, was die eigene Fantasie aber (leider) fast noch mehr anregt. Einiges hier ist schnell vergessen bzw. man schaut sich das nie wieder an, ein paar Kurzfilme haben aber durchaus einen hohen Unterhaltungswert.
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The Following
Spideragent 7.0 "Sehenswert" Mon, 04 Feb 2013 19:58:39 -0000
Serienerfinder Kevin Williamson wurde vor allem als Drehbuchautor von einigen Horrorfilmen bekannt. Neben denn vier “Scream” Teilen, “Faculty” oder “Ich weiß was du letzten Sommer getan hast”, ist er in den letzten Jahren aber vor allem im Bereich der breiten Serienlandschaft (zuletzt “The Vampire Diaries”) tätig, ebenfalls in der Funktion des Geschichtenerfinders. Mit seiner neuesten Kreation fand…
Serienerfinder Kevin Williamson wurde vor allem als Drehbuchautor von einigen Horrorfilmen bekannt. Neben denn vier “Scream” Teilen, “Faculty” oder “Ich weiß was du letzten Sommer getan hast”, ist er in den letzten Jahren aber vor allem im Bereich der breiten Serienlandschaft (zuletzt “The Vampire Diaries”) tätig, ebenfalls in der Funktion des Geschichtenerfinders. Mit seiner neuesten Kreation fand er im Sender FOX schnell einen Partner und mit Kevin Bacon, der schon seit Jahren ein passendes Serienprojekt für sich gesucht hatte, konnte gleich auch noch sein absoluter Wunschkandidat für die positive Hauptrolle gewonnen werden.
Ich werde das Negative gleich mal zu Beginn ansprechen, da das Positive hier doch klar überwiegt. Einen gebrochenen Antihelden, der nur mit regelmäßigem Alkoholkonsum sein Leben aushält, seine Tage verschläft und sein gesamtes Dasein an sich ohne Antrieb fristet. Da kommt plötzlich der Anruf seines früheren Bosses für einen Job, den natürlich nur er lösen kann. Diese Grundidee ist in etwa genau so innovativ wie die Tatsache, dass die Wahl des Bösewichts, Edgar Allen Poes Phantasien als Vorbild für seine Morde zu nehmen, recht viel klischeehafter oder nett ausgedrückt klassischer nicht sein könnte.
Was dann aber doch wieder neu ist, ist die titelspendende Ausgangslage, die in der eben in Amerika ausgestrahlten ersten Episode sehr eindringlich vorgeführt wurde. In den Jahren im Gefängnis hat Bösewicht Carroll sich nämlich mit Hilfe des Internets und seiner einnehmenden Persönlichkeit, eine nicht wirklich genauer zählbare Anzahl von ihm folgenden Nachahmungstätern geschaffen. Die folgen ihm uneingeschränkt aufs Wort und helfen dabei, seine bis weit in die Zukunft reichenden Pläne durchzuführen. Was das genauer heißt, bekommt man ansatzweise bereits am Ende der Pilotfolge zu sehen.
Düster, trostlos und ohne jeglichen Humor präsentiert sich hier eine neue Serie, die durchaus das Potential erkennen lässt, sich nach mehreren Folgen vom Einheitsbrei von thematisch ähnlich gelagerten Shows abheben zu können. Die eiskalte Brutalität von einigen Szenen ist dabei für weniger geübte Genrefans wohl schwerer zu verdauen, doch werden diese Momente nicht zu inflationär eingesetzt und verkommen nie zum Selbstzweck. Von der technischen Seite leistet sich das gesamte Team hier keine Patzer.
Besonders stark sind auch die beiden Darsteller, die man für die zwei Hauptrollen engagieren konnte. Sowohl Kevin Bacon (Super, Elephant White) als auch James Purefoy (Solomon Kane, Ironclad) können ja so ziemlich alles spielen. Genau darum hätte ich mich hier, bevor ich mehr über diese Serie wusste, nicht zu sagen getraut, wer nun welche Rolle übernehmen würde. Nun, am Ende ist die Wahl die getroffen wurde, die richtige gewesen. Genau wie Batman den Joker braucht, so benötigt Bacons Figur die von Purefoy, um endlich wieder einen Lebenssinn zu haben. Dabei leidet er mit jedem neuen Opfer mit, und sein Gegenspieler geniesst dies mittels seiner genüsslich manipulativ zelebrierten Überlegenheit.
In weiteren Rollen überzeugen Shawn Ashmore (Mother´s Day) als cleverer Jungspund im Ermittlerteam und Natalie Zea als Exfrau von Purefoy, zu der auch Bacons Figur eine komplexere Beziehung hat. In der ersten Folge als Gaststar ist Maggie Grace (Malice in Wonderland, Faster) mit dabei, die traumatisiert und mit der Situation überfordert, wieder mal den Beschützerinstinkt in sämtlichen männlichen Zusehern wecken wird.
Insgesamt eine spannende, düstere und brutale Serie, die sich durchaus zu einem Highlight entwickeln kann. Nachdem die beiden Hauptdarsteller für sieben Staffeln unterschrieben haben, müssen nun nur mehr die Quoten stimmen (und hoffentlich auch die Drehbücher, denn nur wegen den Schauspielern werden auch Fans nicht ewig zusehen), dann werden die “Follower” dieser Show, bald so zahlreich sein wie die des Killers.
The Following bekommt von mir 7/10 den komplexen Gesamtplan nie, oder wenn dann nur viel zu spät durchschauende Empfehlungspunkte.
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Durch die Verlegung des Rennens in die Wüste, ändert sich die Grundstimmung der Actionszenen ziemlich stark. Die Steam Punk Sets der ersten Teile sind durch die in schmutzigen Gelbtönen gehaltene “Mad Max” Optik ersetzt worden. Neben den bekannten, in die Autos eingebauten Waffen, sind die Möglichkeiten sein Leben beim Rennen zu lassen, durch Abstürze über Schluchten oder von Dünen und durch das…
Durch die Verlegung des Rennens in die Wüste, ändert sich die Grundstimmung der Actionszenen ziemlich stark. Die Steam Punk Sets der ersten Teile sind durch die in schmutzigen Gelbtönen gehaltene “Mad Max” Optik ersetzt worden. Neben den bekannten, in die Autos eingebauten Waffen, sind die Möglichkeiten sein Leben beim Rennen zu lassen, durch Abstürze über Schluchten oder von Dünen und durch das Einbinden von aggressiven Einheimischen erweitert worden. Auch Lenkraketen für waghalsige Flüchtlinge sind dabei, die dank eingepflanztem Chip, ihr Ziel nie verfehlen.
Die Zutaten stimmen also und die erste Hälfte des Filmes hatte ich auch das starke Gefühl, hier den unterhaltsamsten Teil der Trilogie zu bewundern. Gegen Ende häufen sich aber kleinere und größere Logikfehler, was mich eigentlich nur selten stört, doch hier für meinen Geschmack einfach zu einfältig wirkte. Auch eine Figur, die klar in eine wohl bekannte Richtung aufgebaut wird, ist dann plötzlich nicht mehr wichtig und bekommt nicht das Ende spendiert, dass man als Zuschauer erwartet. Und nein, dass ist kein Kunstgriff des Regisseurs, hier hat man einfach vergessen, die aufgebaute Erwartungshaltung befriedigend aufzulösen.
Wer trotz des Übergangs des zweiten Teiles in die DVD-Klasse seinen Spaß hatte, der ist hier aber trotzdem genau richtig. Der Spaßfaktor ist teilweise auch auf Grund von ein paar schrägen Nebenfiguren ziemlich hoch, die Action rockt, das eigene Gehirn gönnt sich eine wohlverdiente Pause, die männlichen Darsteller sind mit Freude dabei und die Damen sind souverän und sexy zugleich, wobei keine einzige nicht mindestens so stark wie ihre männlichen Kollegen wirkt.
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Was in diesem aus Irland stammenden Gruseldrama wirklich perfekt funktioniert, ist die Wirkung der trostlosen Grundatmosphäre auf den Zuschauer. Selten habe ich mich so gelähmt, hoffnungslos und hilflos gefühlt, wie beim Betrachten dieser kühlen Bilder. Dunkle Gänge, fahle Farben, unheimliche Geräusche und finstere Gestalten, hier passt einfach alles zusammen. Babygeschrei an sich ist ja schon dafür…
Was in diesem aus Irland stammenden Gruseldrama wirklich perfekt funktioniert, ist die Wirkung der trostlosen Grundatmosphäre auf den Zuschauer. Selten habe ich mich so gelähmt, hoffnungslos und hilflos gefühlt, wie beim Betrachten dieser kühlen Bilder. Dunkle Gänge, fahle Farben, unheimliche Geräusche und finstere Gestalten, hier passt einfach alles zusammen. Babygeschrei an sich ist ja schon dafür geschaffen, um “normalen” Menschen in der Seele weh zu tun, doch in diesem Film leidet man richtig und wünscht sich nur mehr, dass es dem Kind wieder gut geht und die sowieso schon furchtbar anstrengende Situation, nicht noch weiter eskaliert.
Uneingeschränkt postitiv bzw. passend dazu ist Aneurin Baranards (Ironclad) Schauspiel. Alles an ihm schreit “Opfer”. Seine gesamte Körperhaltung, seine ängslichen Blicke, seine kleinen schnellen Schritte. Dazu kommt die Phobie dank der er sich förmlich zwingen muss, das Haus überhaupt verlassen zu können, was er sowieso nur seiner Tochter zu Liebe meistert. Wie kann so jemand sich um ein Baby kümmern im normalen Leben und wie erst, wenn dann noch echt greifbare, tötliche Gefahr droht? Inszenatorisch und darstellerisch kann man dabei das hier Gezeigte nicht wirklich noch besser machen.
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Gästebuch
SamRamJam Sun, 06 Jan 2013 08:04:41 -0000
Danke für die Anfrage, gerne angenommen :D
Ja, ich habe vor geraumer Zeit (halbes Jahr oder so) alle meine Bewertungen wieder gelöscht um mal wieder klar Schiff in meiner Übersicht zu machen, seitdem hagelt es regelrecht Freundschaftseinladungen mit der Begründung der hohen Übereinstimmung. Meistens resultiert diese (wie auch bei uns) aufgrund von unter 10 Filmen, dass überlesen hier viele scheinbar ;)
Nun ja, zumindenst heisse ich dich willkommen auf meinem Dashboard :)
Sonse Mon, 06 Feb 2012 15:55:17 -0000
Vielen Dank für die Anfrage! Habe ich doch gerne angenommen. :)
LG
Sonse
basterd93 Thu, 17 Nov 2011 13:56:35 -0000
Vor kurzem hätte ich dank meiner Freundin fast resigniert, aber ich bleibe standhaft. :D
Benjamin Barker Thu, 17 Nov 2011 13:35:56 -0000
Danke dir für die Anfrage, sehr schöne Lieblingsfilm-Liste hast du da. ;)
Liebe Grüße
Madsen-Freundin Wed, 27 Jul 2011 21:42:21 -0000
Dito! Und Inception ganz oben bei dir mit dabei, das kann ja nur Pluspunkte für dich hageln. :)
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Nur um gleich vorweg möglichen Verwirrungszuständen vorzubeugen: „Chris Ryans Strike Back“ ist eigentlich die erste Staffel der Serie produziert vom englischen Sender Sky 1. Als ab der zweiten Staffel der amerikanische Sender Cinemax (Hunted) als Koproduzent einstieg und die Serie auch in andere Länder verkauft wurde, entschied man sich jedoch dafür, diese neuen Folgen (Cinemax-) Staffel 1 zu nennen,…