Stalpi - Stalpis Kommentare zu Filmen

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Stalpi
über Source Code

1.0Ärgerlich

Das Budget des Filmes liegt bei 32 Millionen Dollar!
Die Verteilung des Geldes würde ich folgendermaßen vermuten:
- 31 Millionen für Jake Gyllenhaal
- 900.000 für die anderen Schauspieler
- 50.000 für das Mieten eines Zuges, eines Großraumbüros(sonst. Equipement mit einberechnet)
- 40.000 für den Bau eines hyperulkigen Spaceshuttles im Stil vom "Mystery Castle"(Phantasialand)
- 10.000 für die Luftaufnahmen von Chicago

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Stalpi
über Elizabeth - Das goldene Königreich

5.5Geht so

115 Minuten vergebliches warten auf Blut....

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Benchyl

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An einen Deutsch-LKler: Das Wort "warten" als Substantiv schreibt man wie?


Stalpi

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öhm...^^


Stalpi
über Ananas Express

7.0Sehenswert

Na da wird sich mal wieder des Klischees der dauerkiffenden Junkies bedient. Mehr oder weniger erfolgreich! Was mit kitschigen Highschool Szenen beginnt, endet in einem schönen gewaltverherrlichenden Hanfplantagenkampf. Die letzten Szenen bügeln das Gesamtpaket noch etwas auf und verleihen diesem Film eine ordentliche Qualität, wenn auch nicht auf ganz hohem Niveau ;-) Steht man allerdings nicht auf dauerbekiffte Jungs mit eingenebeltem IQ sollte man die Finger von diesem Film lassen. Viele komische und teilweiße wirklich lustige Szenen machen den Film sehenswert, wenn auch nicht für jedermann.

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Stalpi
über Männer, die auf Ziegen starren

8.5Ausgezeichnet

Satt geiler Scheiß!

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Benchyl

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Welch aufschlussreiche, analytische, von Eloquenz und Wortgewandtheit geprägte Rezension. Solche Texte machen viel Freude beim Lesen, weiter so!


Stalpi
über Die purpurnen Flüsse

7.0Sehenswert

Mal wieder ein Film der dem Buch nicht das Wasser reichen kann. Trotzdem muss man ihn als gelungen bezeichnen, da während des kompletten Films eine gewisse Grundspannung vorhanden ist und sich die Handlung bis zur entscheidenten letzten Szene entwickelt, wo es zum Showdown kommt. Verglichen mit dem Buch wirkt die letzte Szene für mich hingegen übertrieben, wobei das Überleben der beiden Ermittler unpassend und unrealistisch wirkt. Zudem gehen in dieser Szene viele wertvolle Informationen zum Verständnis des Filmes verloren. Es fehlt leider in dieser Szene außerdem die letzte Konsequenz, aber man bevorzugte wohl einen zweiten Film als einen gelungen Abschluss zu inszenieren. Ich denke es ist schwierig ein derart komplexes Buch auf einen ein ein halb Stunden Film zu reduzieren und aus diesem Grund wirkt so manche Szene übertrieben und nicht realitätsnah.

Jean Reno überzeugt mit seiner Rolle als Pierre Niemens und schafft es den Polizisten buchorientiert zu interpretieren. Seine Rolle gibt dem ganzen einen recht positiven Eindruck und sorgte dafür, dass ich diesen Film als "Sehenswert" einschätzen würde. Fraglich hingegen finde ich die Persönlichkeitsveränderung des zweiten Polizisten Max Kerkerian(im Buch Karim), da dieser auf mich nur selten authentisch wirkt und stattdessen während seines Dienstes Gras raucht. Dies scheint für mich wie ein schwacher Hinweis auf seine Wurzeln als "Ghettokind". Mit dieser Veränderung geht man bewusst der schwierigen Darstellung von Karim aus dem Weg und wählt die wesentlich einfachere Variante indem man ihn einfach verändert. Besonders die beiden trotteligen Polizisten welche Max Kerkerian zu Beginn begleiten setzen dem ganzen die Krone einer schwachen Umsetzung auf.

Alles in allem muss man "Die Purpurnen Flüsse" als guten, aber lange nicht überragenden Thriller betrachten, dessen Qualität aber mit dem Lesen des Busches in Frage gestellt werden kann.

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