Stephan Eicke
Stephan Eicke heißt Stephan Eicke. Stephan Eicke hat sich Fri, 11 Mar 2011 13:42:39 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 198 Filme bewertet und legendäre 171 Kommentare geschrieben. Seit Januar 2008 Rezensent, Interviewer und Verfasser für das Fachmagazin "Cinema Musica" Seit 2008 Rezensent für die Internetseite "www.original-score.de" Seit August 2010 Kritiker für die Internetseite "Film-Rezensionen" Mehr
| Name | Stephan Eicke |
|---|---|
| Schreibt sonst für | www.film-rezensionen.de |
| Meine Lieblingsregisseure: | Woody Allen, Alfred Hitchcock, Sidney Lumet, Stanley Kubrick, Ernst Lubitsch, Billy Wilder, Joel & Ethan Coen |
| Über mich | Seit Januar 2008 Rezensent, Interviewer und Verfasser für das Fachmagazin "Cinema Musica" Seit 2008 Rezensent für die Internetseite "www.original-score.de" Seit August 2010 Kritiker für die Internetseite "Film-Rezensionen" |
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doctorgonzo Thu, 28 Apr 2011 10:03:09 -0000
Antwort löschenMüßte es nicht entmystifizierend heißen?
Stephan Eicke Thu, 28 Apr 2011 12:05:26 -0000
Antwort löschenhttp://www.google.de/search?hl=de&client=firefox-a&hs=CUl&rls=org.mozilla:de:official&sa=X&ei=fFe5TZzZHpDzsgac9ZTrAw&ved=0CBgQBSgA&q=de-mystifizieren&spell=1&biw=1024&bih=402
Wenn es demystifizieren gibt, gibt es auch demystifizierend ;) Du hast aber teilweise Recht, bei mir ist ein Bindestrich zu viel!
„Rashomon“ ist kniffelig, verschachtelt und komplex, voller loser Enden, die dem Zuschauer vor die Füße geworfen werden, damit er daraus etwas Schönes mache. Kurosawa gibt sich nicht die Mühe, all das aufzulösen, was es aufzulösen gilt. Warum auch? Wozu sollte es dienen? Der Wahrheit? Welche dieser Geschichten ist die Wahrheit? Stimmt überhaupt irgendeine davon oder ist alles erlogen?
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Wie eingangs erwähnt, ist die Synchronarbeit Rainer Brandts sowohl das große Plus, als auch das große Minus. Auf der einen Seite entfaltet „Der Außenseiter“ äußerst kreative, amüsante Dialoge, die dieses Werk zusätzlich äußerst kurzweilig machen. Auf der anderen Seite jedoch macht es dies wesentlich schwerer, diesen Film aufgrund der komödiantischen Konversationen und Bemerkungen ernst zu nehmen. Gerade bei diesem Thriller ist das fatal, denn Regisseur Jacques Deray macht mehr als einmal deutlich, dass er mit diesem Film mehr im Sinn hatte, als das, was Rainer Brandt letztlich aus ihm gemacht hat.
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In diesen stillen Momenten werden die Selbstzweifel der Cowboys deutlich, die niemals weniger Cowboys waren als hier und die Clint Eastwoods Hommage an Sergio Leone und Don Siegel schon wie blanke Ironie wirken lassen, denn wohl nie war man weiter von der dort geschilderten Mentalität entfernt als in „Erbarmungslos“, dessen heimlicher Star die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen des Kameramanns Jack Green sind, der die unberührte Landschaft Kanadas in all ihren schillernden, leuchtenden Farben und ihrer Weitläufigkeit eingefangen hat. Ein de-mystifizierender Anti-Western mit gebrochenen Helden, die versuchen, aus ihrer Haut auszubrechen und kläglich scheitern.