Stryke - Strykes Kommentare zu Filmen

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Stryke
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SAW:

Den höchsten Ekelfaktor hatte eindeutig die Schweinegrube aus dem dritten Teil. Das war schon fast zu viel des Guten. Nehm ich die halt auch als fieseste. :)

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Stryke
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Bisher noch nichts wirklich reizvolles. :/
Aber was nicht ist kann ja noch kommen.

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Stryke
comments.comment_for_item.review_for_article_written, {{Dwayne Johnson darf beim Prügeln wieder gut aussehen}}

Der König der talentfreien Schauspieler, aber verdammt deswegen liebt man ihn. Allein seine Rolle in "Be Cool" war ganz großes Kino.

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annaberlin

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Aber in The Other Guys und Faster fand ich ihn wirklich gut; talentfrei ist er sicherlich nicht. Zudem ist er ein supersympathischer Typ, ihr werdet ihn bald auf moviepilot im Video Interview sehen!


Stryke

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Naja, er ist schauspielerisch schon etwas eingeschränkt. Wirklich viele Facetten kann er jedenfalls nicht aufbieten (Welcome to the Jungle, Walking Tall, Doom etc. sind ja eher eine Schiene). Aber du hast Recht. Er ist ein Sympathisant wie er im Buche steht, aber ich muss wirklich sagen ich bin positiv überrascht, das ich mit der Meinung nicht allein stehe. Werd sonst eher wegen meiner Begeisterung für den einzig wahren The Rock belächelt. Freu mich jedenfalls aufs Iview. :)


Stryke
comments.comment_for_item.review_for_article_written, {{Hoch das Blut im Berliner Vampirfilm}}

Deutscher Film = uninteressant. Das wird sich auch in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern.

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Stryke

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Ich kenn genug um zu wissen dass der deutsche Film auf der Stelle tritt und absolut nichts Originelles bietet. Und das du als Beispiele einen Haneke Film heranziehst, einen Regisseur den man ganz getrost auch links liegen lassen kann, und dann noch auf vergangene Klassiker wie Nosferatu rumreitest, zeigt das ich Recht habe. Over and out.


Stryke

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Find ich ja nett, dass du da so ambitioniert rangehst und vllt klingt es hart den kompletten deutschen Film als solchen schon vorweg abzustempeln, aber für mich ist es Tatsache, dass die deutsche Kinokost der letzten Jahre meist eher unter dem Durchschnitt war. Und auch wenn ich jung und deiner Meinung nach auf eher anspruchslosere Filme stehe (Ich denke darauf wolltest du mit deinem Kommentar hinaus), so erzählst du mir oben absolut nichts Neues. Klar entscheiden vor allem die Produzenten, was und großtenteils auch wie ein neues Projekt realisiert wird, das ist aber überall anders auch so. Ich möchte den deutschen Film ja auch in keinster Weise mit einer Ami-Produktion oder ähnlichen vergleichen, aber die Resultate waren doch meist eher uninteressant. Falls sich da in den nächsten Jahren was ändert und auch mehr Geld in die Projekte ambitionierter Regisseure fliesst, dann werd ich mir erneut eine Meinung bilden. Bis dahin werd ich mich aber damit begnügen mich "zurückzulehen und zu meckern" und mich schämen, dass der Missstand der deutschen Filmindustrie mir geschuldet bleibt. Hab ich doch so richtig verstanden, ja? Ich werd mal ein ernstes Wort mit mir reden.


Stryke
comments.comment_for_item.review_for_article_written, {{Rango - Das Chamäleon mit Identitätskrise}}

Ein Chamäleon mit Identitätskrise? Und dann noch mit Johnny und von Verbinski? Gekauft! ...

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Stryke
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John Murphy fehlt eindeutig. "The Surface of the Sun" und "In the House In a Heartbeat" sind im wahrsten Sinne des Wortes unglaublich.
Zweiteres halt ich sogar für den Endzeitscore schlechthin.

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Stryke

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Achso und nicht zu vergessen Danny Elfman, wurd wie ich sehe oben nur einmal kurz genannt. Ganz großer Mann ohne den unter anderem Tim Burtons Filme nur halb so gut wären.
Achja, da muss ich direkt wieder an die Burton Verarsche von College Humor denken. :D
lalalalala didilidilidilidili bum bum bum bum ...


Stryke
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Wieder total auf Hochglanz polierter Trailer, so wie beim letzten Mal. Leider erstmal auch genauso nichtssagend, aber die große Enttäuschung wird wieder kommen .. wartets ab ..

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voicemail

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hab ich leider auch die befürchtung, nach 4 filmen, die meinen erwartungen nicht gerecht wurden, hatte auch ich es gelernt :(


Stryke
comments.comment_for_item.review_for_article_written, {{Die 7 klügsten Serien-Charaktere}}

Dr. Zoidberg, immerhin hat der einen Doktortitel und ist sowieso das verkannte Genie der Serie. :D

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Stryke
comments.comment_for_item.review_for_article_written, {{Zombie-Kost mit Macho-Appeal aus Frankreich}}

Sehr geil. Ich sags mal wie Lily aus HIMYM.
"Jetzt stehst du auf meiner Liste, Schlampe!"

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Stryke
comments.comment_for_item.review_for_article_written, {{Gojko Mitic, der Indianerhäuptling der DEFA, wird 70}}

Hab ihn letztes Jahr mal wieder als Sorbas in "Alexis Sorbas" am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin gesehen. Der Mann hats immer noch drauf. Herzlichen Glückwunsch! :D

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Stryke
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Denke auch, dass das richtig heiss werden wird. Del Toro hat schon oft bewiesen, das ihm dieses Genre so richtig liegt.

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Stryke
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Witzige Runde, nur Lorelei würd ich eventuell durch Patty, die Vollzeitprostituierte aus MNIE austauschen. Ich glaub das wär mir zu freaky. :D

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Stryke
comments.comment_for_item.review_for_article_written, {{Twilight Breaking Dawn scheitert an Gehaltsfrage}}

Der Inhalt von diesem Teil ist zu komplex für nur einen Film? Ähm .. schwer zu glauben nachdem was man storytechnisch so in Teil 1 "bestaunen" durfte ...

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Stryke
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Wohl fast jede HBO Serie braucht sich da nicht zu verstecken, wenns um Sex und Gewalt geht. Ich vergeb mein Punkt mal an "Rom", da hats echt jeder mit jedem getrieben...

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Stryke
über Transformers - Die Rache

5.5Geht so

[...]
Ungeachtet dessen, gibt es so enorm viele weitere Unstimmigkeiten, die den Betrachter im Nachhinein doch etwas ärgerlich werden lassen. Ein nostalgieträchtiges Franchise wie “Transformers”, ausgestattet mit einem Budget von 200 Mio. Dollar und einer Hintergrundgeschichte, die sich seit gut 25 Jahren in Dutzenden von Serien, Comics und Computerspielen entwickeln und vertiefen konnte, so gegen den Baum zu fahren und mit so einer Story abzuspeisen, das darf einen dann auch zu recht wütend werden lassen.
Und obwohl weder die Geschichte gut, die Dialoge originell, der Schnitt zuschauerfreundlich, die Spielfilmlänge spannungsfördernd und der Humor witzig sind: “Transformers” bleibt “Transformers” und Nostalgie kann über so manche Schwächen hinwegsehen lassen.

Fazit: Michael Bay setzt zwar optisch noch einen Drauf und kann mit neuen Riesenrobotern wie dem Construction-Dececpticon Demolishor zu Beginn des Films und einigen explodierenden Flugzeugträgern wenigstens visuell eindrucksvolle Highlights setzen, eine vernünftige Geschichte vermag er aber immer noch nicht zu kreieren. So bleibt “Transformers” eine nette Popcorn-Unterhaltung mit viel verschenktem Potential, die einen gern mal an die lange vergangenen Sonntage zurückdenken lässt, als man noch sorgenlos und chipsknabernd um 7 Uhr morgens vor dem Fernseher saß. Roboter waren und bleiben einfach verdammt cool.

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Stryke
comments.comment_for_item.review_for_article_written, {{Ben Stiller läuft erneut als Zoolander über den Laufsteg}}

Der Erste war schon überflüssig, aber teilweise recht amüsant.
Allein deswegen schon: http://i27.tinypic.com/2ew1l42.jpg

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Stryke
comments.comment_for_item.review_for_article_written, {{Lionsgate kauft Taylor Lautner-Script}}

Und prompt interessiert mich der Film schon nicht mehr ...

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Stryke
comments.comment_for_item.review_for_article_written, {{DSDS - 10 glattgebügelte Casting-Finalisten}}

Ganz ehrlich? Sowas möcht ich hier wirklich nicht lesen. Es reicht mir schon auf anderen Websites mit diesen Eintagsfliegen bombadiert zu werden, bitte lässt sowas nicht auch noch auf Moviepilot zu.

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Stryke
über Lesbian Vampire Killers

5.5Geht so

“You get what you want”, so dürfte man es treffend formulieren. In Punkto Sex bietet der Film aber auch nicht mehr als andere Filme ab 16. Hier und da blitzt mal eine Brust hervor, aber ansonsten bietet sich wenig Weltbewegendes. Schlimme Buben werden also enttäuscht sein und sollten die Hände lieber gleich komplett aus der Hose bzw. direkt vom ganzen Film lassen. “Lesbian Vampire Killers” fungiert eher als harmloser Spass für Zwischendurch und dürfte trotz “Gay Werwolf Killers” Andeutung wohl kaum eine Fortsetzung finden.

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Stryke
über I Love You, Beth Cooper

3.5Schwach

Die Story ist alles andere als neu. Kurz vorm Abschluss findet Vollloser Dennis Cooverman (Paul Rust – “Semi-Pro”) auf einmal zwei Eier in seiner Hose und beschließt während der Abschlussrede all seinen angestauten Emotionen Luft zu machen. So erklärt er vor versammelter Mannschaft, dass er Cheerleaderin Beth Cooper (Hayden Penettiere - “Heroes”) schon seit Ewigkeit liebt und sein bester Freund Rich (Jack Carpenter – “Sydney White”) sich endlich outen soll, weil er eindeutig schwul sei. Also das typische “Nerd will beliebtes Mädchen” – Schema basierend auf einem Roman von Larry Doyle. Natürlich gibts auch noch einen muskelbepackten Freund samt unterbemittelter Gefolgschaft, weitere “heiße” Mädels und eine total verrückte Nacht, in der alle “durchdrehen”. Jaja, die Anführungszeichen machen es schon deutlich, bei der Umsetzung hapert es nämlich an vielerlei Ecken.

Wie zu erwarten bewegt sich der Humor mehr auf der klassischen idiotisch-klischeehaften Ebene und das leider in recht minimalistischem Ausmaße, so das es selbst von einem hirnlosen Spass à la “Eurotrip” leider weit entfernt bleibt.
Auch die gesamte sich anbahnende Romanze zwischen Beth und Dennis wirkt sehr gezwungen inszeniert, besonders die Chemie zwischen beiden Charakteren stimmt absolut nicht.
Desweiteren ist der Film sehr wirr konstruiert. Chris Columbus schafft es einfach nicht die Geschichte logisch zu verpacken und in einen fließenden Film umzusetzen. Merkwürdig, vor allem wenn man bedenkt, dass er mit zwei der “Harry Potter” – Filme und dem neuen “Percy Jackson – Diebe im Olymp” schon ganz andere Kaliber gedreht hat.
In gleicher Weise wurde die Besetzung wenig optimal bedacht. Während Hayden Penettiere rein optische Highlights setzt, was der Mehrzahl der Leute wohl reichen dürfte, kommt für Protagonist Paul Rust im Verlauf nur wenig Sympathie auf. Mit seiner arroganten Besserwisser-Art und seinem unpassenden Aussehen gönnt man ihm das Mädchen einfach nicht. In seiner Rolle wäre Jack Carpenter, der als sein schwuler Freund eine passable Vorstellung abliefert, durchaus eine bessere Wahl gewesen.

Fazit: Chris Columbus sollte bei seinen Leisten bleiben. Mit “I Love You, Beth Cooper” bekommen wir so eine weitere ideenlose und langweilig konstruierte Teenie-Komödie präsentiert, die zuletzt nur Hayden Penettiere als kleines optisches Highlight zu bieten hat.

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