Egal ob "Election", "Sideways" oder "About Schmidt", Regisseur und Autor Alexander Payne ist ein Experte wenn es darum geht die Bitterkeit des Lebens tragikomisch auf Film zu bannen. Wie in seinen anderen Werken liefert auch in "The Descendants" die Darsteller eine exzellente Leistung ab. An vorderster Front natürlich George Clooney. Clooney kann alle Typen spielen, aber der Sonnyboy schimmert immer irgendwie durch, doch so überzeugend und losgelöst von seinem Sexiest Man Alive-Image war er noch nie. Als Quasi-Witwer Matt King demonstriert der Clooney George sein Talent als einer der größten und besten Schauspieler des großen Hollywood-Zirkus. Neben ihm, der den Film fast im Alleingang trägt, überzeugt „The Descendants“ auch mit seiner klaren, einfachen aber einprägsamen Inszenierung. Hawaii ist dabei ein dankbares Setting. Die sonnigen Inseln wirken greifbar, alltäglich und verkommen nicht zu bloßen Tourismus-Magneten. Eine ebenfalls starke Komponente des Films ist sein Witz, der oftmals unkonform zur melancholischen Geschichte ist und "The Descendants" so eine wohltuende, sich vom Kummer befreiende Note, die jedoch genauso schnell wieder verschwindet wie sie gekommen ist, verpasst. Payne hat erneut bewiesen, dass er einer der ganz großen Regisseur und Autoren der Traumfabrik ist, weil es ihm gelingt das Leben so bittersüß einzufangen wie es oftmals ist.
Ich war gestern einkaufen. Shampoo ist teurer geworden und Nudeln auch. Dafür war das Salz etwas billiger und ich muss gestehen ich konnte nicht widerstehen und hab mir eine Flasche von diesem rotwein gekauft, weil das Etikette so hübsch war, aber man gönnt sich ja sonst *BUH* nichts. Auf dem Heimweg hab ich Herrn Feldner getroffen. Der arme Mann hat vor einigen Wochen seinen Hund, den Timmy, einschläfern müssen. Aber Timmy war schon halt. Stolze 17 Jahre, dass müssten *BUH* gut 80 Hundejahre sein. Der Timmy war vorm Tod so gut wie blind und fast taub, aber klar, so einen Hund vermisst man, sagt auch der Herr Feldner und dass er und seine Frau sich jetzt eine Katze zugelegt haben, weil man mit der nicht Gassi gehen muss. Die Feldners sind ja auch nicht mehr die Jüngsten. Recht hat er, aber wenn ich bedenke, dass Herr Feldner bestimmt 15 Jahre jünger ist als Frau Brohmer, dann hat sich Herr Feldner echt gut gehalten. Ich meine Frau Brohmer *BUH* sieht sie aus, als wäre sie schon tod. Nun gut, vielleicht hatte sie auch kein einfaches Leben, wer weiß das schon? Heute hat der Briefträger übrigens meine Post schon wieder in den falschen Briefschlitz geworfen. Seitdem mit meien Großtante erzählt hat, dass ihr Postbote über Jahre Trauerkarten heimlich geöffnet hat, um zu schauen wer den gestorben ist, traue ich der Post nicht mehr so wie früher. Na ja, mein "Dragon Age 2" ist ja zum Glück angekommen. Ich glaube ich werde meinen Tank aus Teil 1 für Teil 2 *BUH* importieren. Hm, oder sollte ich doch meinen Elfen-Schurken nehmen? Ich weiß es nicht.
In diesem Text waren vier Buhs. Wer sich beim lesen erschreckt hat, dem empfehle ich "Paranormal Activity 3". Wer sich nicht erschreckt hat, der kann gerne einen Bogen um den Film machen. Ich hätte es mal lieber getan.
Erinnert mich an Kermodes Review von Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=9_H9pS-H7LA
Und weil ich das irgendwann mal sagen muss: Super, Stu. Geh bloß nicht auch noch.
Ein gutes Remake gewinnt der Vorlage neue Seiten ab, eröffnet einen neuen Blick auf die bereits bekannte Geschichte und im Idealfall wirkt das Remake dann sogar wie ein neuer Film, ein eigenständiges Werk. David Fincher gelingt dies alles nicht. Sein Remake zum Schweden-Thriller "Verblendung" ist im Grunde nicht mehr als eine Portierung. Litt das Original noch an seiner TV-Optik, so hüllt Fincher hier alles in grandiose Bilder. Schick, sehr schick sogar, aber das reicht nicht. Auch die Darsteller sind gut, nur was bringt mir das? Ich kenne die Geschichte. Ihr Verlauf und Ausgang sind mir bekannt, da reicht es nun ma nicht aus, einfach alles hübsch zu verpacken und einen guten Soundtrack drüberzulegen. Nein, das US-Remake ist für mich ein Paradebeispiel eines gescheiterten Remakes. Freilich, wer das Original nicht kennt, erhält mit Finchers Film bestimmt einen ansehnlichen Thriller.
Nun,doch deine Kritik aus Remake-Sicht bringt wenig Sinn, als Romanverfilmung-Kritik ist sie ja nicht zu verstehen. Ich finde es auch Schade den Roman, die Erstverfilmung zu kennen und den Story-Verlauf kannte ich auch. Da hat er inhaltlich nicht viel dran geändert, warum sollte er auch, die Geschichte funktioniert ja nun mal so. Schauspielerisch, in den Figuren-Schwerpunkten und Ästhetik hat er aber seien eigen Stil entwickelt. Seine Vision des literarischen Stoffes. Da kann der Film ja nix für, das du die Geschichte schon kennst.
Stimmt, der Film kann nix dafür, aber ich habe mich nun mal gelangweilt, deswegen die 4.0 und deswegen der negative Kommentar. Bin mir sicher, wenn ich Finchers Version zuerst gesehen hätte, wäre ich angetan gewesen.
So richtig habe ich auch nie verstanden warum Fincher diesen Stoff unbedingt machen wollte. Gerade aus der Sicht eines starken, kommerziellen europäischen Filmmarkt ist es nicht besonders klug so schnell noch eine Verfilmung auf den Markt zu bringen. Zudem hat die schwedische Version ja auch einen recht hohen Bekanntheitsgrad in Europa. Da gibt es sicherlich unbekannte, bessere Thriller-Stoffe, da der Roman nun auch nicht der Überflieger ist. Aus US-Sicht, wo niemand die europäische Version kannte und der Roman dort auch ein Bestseller ist, ist das Ganze o.k. Aber, wie schon gesagt, ich dachte auch die Amerikaner schielen auf den Europa-Markt.
Ach lieber "Men in Black 3" ich wollte dich so gern toll finden, denn ich mag dich schon irgendwie. Du bist nicht so selbstverliebt wie Teil 2, der das Setting so statisch vollgestopfte mit zig offensiven Anspielungen und unkreativen Ideen. Nein, du bist netter, du weißt wo deine Stärken sind und weißt auch, dass es oftmals gut ist diese nicht alle 2 Minuten zu präsentieren, wie ein Kindergartenkind, dass sein Sonnenbild nicht nur den eigenen, sondern auch den Eltern der anderen Kinder stolz unter die Nase hält. "Men in Black 3" ich wollte dir gerne eine höhere Wertung geben, aber Fakt ist nun einmal, dass ich mich immer wieder, hier und da gelangweilt habe. Manchmal nur für kurze Augenblicke, oftmals aber auch zähe Minuten lang. Ja, du hattest auch wirklich tolle Momente, vor allem das Gefühlvolle stand dir ausgezeichnet, weil du es nur kurz, dafür aber gut positioniert genutzt hast. Es tut mir wirklich leid, aber du bist kein guter Film, aber auch kein schlechter. Warum du kein guter Film bist? Nun, der Schurke Boris war... er war... ich fand ihn unpassend, fast so öde wie den Hungerhaken aus dem Vorgänger. Gegen den guten Schaben-Edgar stinkt Boris ab, denn Edgar hatte trotz seiner Gnadenlosigkeit immer noch etwas Witz, Boris aber ist nur böse und brutal. Keine wirkliche Bereicherung des MiB-Kosmos. Deine Handlung lieber "MiB 3" war auch nicht so dolle, aber sie passte und ermöglichte es Tommy Lee Jones nie länger als wirklich nötig bei dem Projekt mitzuwirken. Aber mit Josh Brolin bietest du eine wirklich gute Alternative. Josh, dich mag ich. Ich mag auch Michael Stuhlbarg, den Kerl aus "A serious Man", der als Zukunftsseher Griffin sogar eine verschmitzt melancholische Seite mit einbrachte. Falls es einen vierten Teil geben wird, würde ich mich auf ein Wiedersehen mit Griffin freuen, hoffe aber darauf, dass seine Präsenz nicht unnötig ausgewalzt wird, so wie damals mit Frank dem Mops, der in Teil 1 ulkig und in Teil 2 zum kotzen war. Oft sollten Details halt auch Details bleiben. Tja, aber was nutzen die schönste Details und Kleinigkeiten, wenn das Mosaik aus Schauwerten und Gags im Gesamtbild betrachtet Größenteils zu bemüht aussieht. Zu viele Macken um wirklich zu glänzen, zu viele Nettigkeiten um schlecht zu sein. Ach lieber "Men in Black 3" du bist einfach kein guter Film, aber dafür biste nett und diesmal ist nett nicht der kleine Bruder von... du weißt schon.
"...ich bin schon seit 20 Minuten hier drin."
oder
"...aber welche Ironie, noch ein Tag und ich wäre mit meinem Tunnel fertig gewesen."
oder
"...zu Befehl Herr General, nä wah."
oder
"Sie haben ihren lamentierten Hundekot fallen gelassen."
oder
"Granate!!!"
oder
"...was ist, wenn er wirklich der Bruder von Heino ist?"
oder
"Mein Name ist Waldtraut, das bedeutet so viel wie..."
oder
"Poschierter Saibling mit Anemonenschilddrüsling."
oder
"Ich hab's schon letztes Jahr gesagt, daß der Amateurfußball immer härter wird!"#
oder
"Ich war beim Konsulat, beim Botschafter, habe mit unserem Außenminister gesprochen, ich habe sogar den UN-Generalsekretär benachrichtigt, aber..."
usw.
Okay, das ergbit keinen Sinn, diejenigen, die aber "Top Secret" kennen, dürften mit all diesen Fragmenten etwas anfangen können, denn "Top Secret" ist eine typisches ZAZ-Werke aus ihrer Blütezeit. Der Humor ist so knallig und direkt, wie es damals wohl nur ZAZ hinbekommen konnten. Also liebe Fans von Nick Rivers, Zeit mal wieder das Surfbrett rauszuholen oder der Liebsten vorm Kamin ein romantisches Liedchen zu singen. Ihr wisst schon, so wie es nur ZAZ konnten.
"Ich heiße Nick."
"Und was bedeutet das?"
"Ist meinem Vater eingefallen als er 'nen steifen Nacken hatte."
"Und wie heißt du?"
"Waltraud. Das bedeutet soviel wie: Die, die sich auch im Wald traut."
Wie ich auf den Film aufmerksam wurde. Schule, 1988, große Pause: "Eh, kennst Du Top Secret? Musst Du unbedingt sehen. Da steigt ein Typ in einen Zug und der Bahnhof fährt weg."
Das legendäre Kreuzworträtsel der New York Times sowie das große Kreuzworträtsel-Turnier in Stamford stehen im Fokus dieser soliden, aber nie wirklich überzeugenden Dokumentation. Die Rätselentwerfer und -löser erzählen viel, aber irgendwie sagen sie im Prinzip alle das Gleiche. Das schlaucht, macht weder neugierig noch weckt es irgendeine Art von Faszination. Die gezeigten Rätsel-Fans, die oftmals fast schon absichtlich auf Nerd machen, sind im Grunde ganz normale Menschen - auch wenn einige dies vielleicht als Beleidigung ansehen - und so normale Menschen haben nun mal Hobbys und eine Doku in Spielfilmlänge wäre da wirklich nicht nötig gewesen.
Woody Allen entdeckt weiter Europa. Sein "Midnight in Paris" badet gerade zu im Zauber der franz. Metropole. Das, was man als Standard-Europäer aka Nicht-Pariser mit der Stadt in Verbindung bringt, wird von Allen süffisant auf dem Silbertablet serviert. Aber "Midnight in Paris" ist keine Postkartensammlung als Film, es ist eine Reise in die Vergangenheit, es ist ein delikater Dialoge zwischen Heute und Damals und Allen weiß einfach, wie man amüsante Gespräche verfasst und inszeniert. Doch "Midnight in Paris" wird nach und nach immer schwerer, behäbiger. Die Ausflüge in das goldenen Zeitalter der Kunst und der Kultur, verlieren mit zunehmender Zeit an Esprit. Die Botschaft des Films, die Allen unnötiger Weise mit dem Holzhammer bekannt gibt, zerstört ebenfalls einen gehörigen Teil dieser kunstvollen, intellektuellen Aura, in die sich der Film kleidete wie es wohl nur ein (versnobbter aber liebenswerter) Bohème tun kann.
Schöner Text. Wie bereits erwähnt, kann die Werbung, bw. Musikvideos durchaus eine gute Lehre sein, allerdings sieht man schon an diesen "Kurzfilmen" wo die Stärke des Regisseurs liegt. Jonze und Gondry beeindruckten schon damals mit der Kreativität, während Michael Bays Werbung schon damals viel Radau bot.
Den muss ich sehen, aber nicht wegen des Themas oder dem Cast, sondern weil Teile des Films quasi vor meiner Haustür gedreht wurden. Ein Freund gab zu Protokoll, dass er Hemsworth beim gassigehen mit seinen Hunden erspäht hatte. Na, wenn das kein Grund ist ins Kino zu gehen ;)
Das Besondere, das Spezielle, das Tolle am Abschluss der zweiten Staffel war nicht, dass diese Episode zig Plot-Twist servierte, sondern dass man wusste was kommt und dennoch überrascht wurde und wenn es oft auch nur daran lag, wie der (un)erwartete Dreher in der Handlung integriert wurde. Das ikonische Kräftemessen zwischen Sherlock und Moriaty, welches hier eine neue Spitze erreicht, krönt diese Episode zusätzlich. Für die dritten Staffel kann ich mir nur eines wünschen: weiter so.
Auch die bisher schwächste "Sherlock"-Episode bietet ein unschlagbares Duo, eine gewitzte Inszenierung und britsches Understatement. Diesmal macht sich sogar gruseliges Flair in der Episode gemütlich, das manchmal dann doch zu gewollt und unnatürlich wirkt, dennoch aber ihren Zweck erfüllt.
Bin ich denn der einzige, der diese Folge sehr zu schätzen weiß? Als bisher schwächste weil uninteressanteste (Gefühle, Beziehungen - bah) Folge empfand ich den Auftakt der zweiten Staffel.
Ich finde den blinden Banker aus der ersten Staffel bislang am schwächsten.
Wobei ich auch sagen muss: Schwach ist bei "Sherlock" in der Tat der relativ.
DiCaprio und das Script geben sich redlich Mühe mehr aus Hoover zu machen, als einen cleveren, machtgeilen Despoten, doch DiCaprios Spiel ist zu hölzern, wirkt aufgesetzt, und das Drehbuch verwässert mehr den Mythos Hoover mit Spekulationen, als ihn zu bestärken oder lebendig wirken zu lassen. Allgemein wirkt „J. Edgar“ äußerst leblos. Eastwoods gewohnt ruhige Inszenierung zelebriert zwar den Mief von klassischen Ledersesseln und Möbelpolitur, die Charaktere bleiben aber blass und die unruhigen Zeitwechsel machen den Film auch nicht runder, sondern mehr flatterig. Es ist der interessanten Historie rund um Hoover zu verdanken, dass Eastwoods „J. Edgar“ noch wirklich sehenswerte Momente besitzt und nicht im polierten Sumpf seiner eigenen Selbstverliebtheit untergeht.
Bin weder Fan noch Hater von DiCaprio, aber sorry Mädels, euer Leo hat mich hier wirklich kaum überzeugt. Er hatte diese "Jetzt zeig ich allen mal was für ein toller Actor ich bin"-Mentalität. Für mich wenig überzeugend.
Charmant, sympathisch, kurzweilig, gut besetzt. "Ein Date zu dritt" ist ein unkomplizierte, einfachgestrickte RomCom die dank der schwungvollen Inszenierung meist recht gut verbergen kann, dass sie im Grunde eine altbekannte Geschichte nur neu aufwärmt und dies gerade mal auf mittlerer Temperatur. Dafür bleibt der Film aber auch nicht lange im Gedächtnis haften, weder im positiven als im negativen. Halt einfach ein nett-solider Zeitvertreib.
Trotz echter Darsteller wie Willem Dafoe, Frank Langella, Julianne Moore, Joe Mantegna oder Anne Archer schafft es die Regisseur Uli Edel und die gefällige Selbstdarstellerin Madonna nicht, diesen dümmlichen Erotik-Thriller auch nur einen Funken Spannung abzugewinnen. Stattdessen bietet der Film unfreiwillige Komik, die erotische Ausstrahlung einer Parkuhr und Dialoge direkt aus dem Fegefeuer der grottigen Drehbücher. Kurz gesagt: Es ist ein waschechter Madonna-Film.
@Stu: Besseres Material?
Im Juli 1994 (mal grob geschätzter Zeitpunkt des Beginns deiner Ejakulationsfähigkeit)?
Was denn zum Beispiel?
Roseanne und ein klebriges Pralineheftchen? ;D
1.) Mai 1993
2.) Samstagnachts auf Vox liefen Klassiker wie... egal, die Filmen waren mit Laura Gemser, die war heiß
3.) Praline war scheiße, zu viel unerotische Reklame
:D
1.) Mai 1993 gute Zeit, ca. um die Zeit hab ich meinen ersten richtigen Zungenkuss bekommen :D
2.)Laura Gemser war heiß,keine Frage :D
3.) Happy Weekend war schon immer eine Nasenlänge besser als die Konkurrenz :D
Eine kriminelle Vereinigung, die seit Jahren versucht dem Fußball zu schaden, jedoch mittlerweile in die 3. Liga abgestürzt ist. Besser bekannt als Karlsruher Sportclub. ;)
Da hast du Recht, hatte bis vor zwei Monaten nen Großonkel der aus Pfalz stammt, guter Mann. Und mal ehrlich: Für ausenstehende sind die meisten Schwaben doch einfach bescheuert. (komischer Dialekt, irgendwie meist mies gelaunt, "geizig" (wobei das nicht ganz stimmt))
Meine Ma und mein Vater sind/waren Pfälzer :D
Die Schwaben sind seltsam aber ein sehr guter Schlag Mensch finde ich, du bist zwar noch "Der Neue" wenn du schon 30 Jahre wo wohnst (:D) aber wenn es drauf ankommt helfen sich die Leut.Und wennn dir ein Schwabe etwas in die Hand verspricht: Er hält es ein,immer,egal was komme!
Eher stoisch (als mies gelaunt) und ein bissl verschlagen (und der Dialekt geht garnicht!!!Bin hier geboren und brauch nur ein paar Kilometer in eins der Inzestdörfchen fahren :Ich verstehe kein fucking Wort :D) aber mit einem guten,ehrlichen, loyalen Kern! Gibt schlimmeres als ein Schwabe zu sein!;D
Stimme deinem Text voll und ganz zu! Ich hab zwar auch Verwandte von außerhalb, doch 99% meiner Familie sind Schwoabaseggl aus dem hintersten und dunkelsten Flecka. :D
Inzestdörfchen? Bitte? Ich stamme aus so einem Inzestdörfchen!!! :D
:D Ich bin in Ulm geboren und zirkuliere seit 30 Jahren durch den Rems-Murr-Kreis, mein Hometown ist auch nur um ganz wenige Tausend (8000) entfernt davon aus nur 2 1/2 Familien zu bestehen :D
Deine Kommentare
stuforcedyou
über The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten 2012/06/03 09:39:00
Egal ob "Election", "Sideways" oder "About Schmidt", Regisseur und Autor Alexander Payne ist ein Experte wenn es darum geht die Bitterkeit des Lebens tragikomisch auf Film zu bannen. Wie in seinen anderen Werken liefert auch in "The Descendants" die Darsteller eine exzellente Leistung ab. An vorderster Front natürlich George Clooney. Clooney kann alle Typen spielen, aber der Sonnyboy schimmert immer irgendwie durch, doch so überzeugend und losgelöst von seinem Sexiest Man Alive-Image war er noch nie. Als Quasi-Witwer Matt King demonstriert der Clooney George sein Talent als einer der größten und besten Schauspieler des großen Hollywood-Zirkus. Neben ihm, der den Film fast im Alleingang trägt, überzeugt „The Descendants“ auch mit seiner klaren, einfachen aber einprägsamen Inszenierung. Hawaii ist dabei ein dankbares Setting. Die sonnigen Inseln wirken greifbar, alltäglich und verkommen nicht zu bloßen Tourismus-Magneten. Eine ebenfalls starke Komponente des Films ist sein Witz, der oftmals unkonform zur melancholischen Geschichte ist und "The Descendants" so eine wohltuende, sich vom Kummer befreiende Note, die jedoch genauso schnell wieder verschwindet wie sie gekommen ist, verpasst. Payne hat erneut bewiesen, dass er einer der ganz großen Regisseur und Autoren der Traumfabrik ist, weil es ihm gelingt das Leben so bittersüß einzufangen wie es oftmals ist.
bedenklich? 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Kreaexo 2012/06/03 11:36:12
Antwort löschenDu hast ihn gesehen. Wusste doch, dass er dir gefallen wird. :)
stuforcedyou 2012/06/03 22:13:39
Antwort löschenDa hat dich deine Kristallkugel nicht enttäuscht :)
stuforcedyou
über Paranormal Activity 3 2012/06/02 18:39:05
Ich war gestern einkaufen. Shampoo ist teurer geworden und Nudeln auch. Dafür war das Salz etwas billiger und ich muss gestehen ich konnte nicht widerstehen und hab mir eine Flasche von diesem rotwein gekauft, weil das Etikette so hübsch war, aber man gönnt sich ja sonst *BUH* nichts. Auf dem Heimweg hab ich Herrn Feldner getroffen. Der arme Mann hat vor einigen Wochen seinen Hund, den Timmy, einschläfern müssen. Aber Timmy war schon halt. Stolze 17 Jahre, dass müssten *BUH* gut 80 Hundejahre sein. Der Timmy war vorm Tod so gut wie blind und fast taub, aber klar, so einen Hund vermisst man, sagt auch der Herr Feldner und dass er und seine Frau sich jetzt eine Katze zugelegt haben, weil man mit der nicht Gassi gehen muss. Die Feldners sind ja auch nicht mehr die Jüngsten. Recht hat er, aber wenn ich bedenke, dass Herr Feldner bestimmt 15 Jahre jünger ist als Frau Brohmer, dann hat sich Herr Feldner echt gut gehalten. Ich meine Frau Brohmer *BUH* sieht sie aus, als wäre sie schon tod. Nun gut, vielleicht hatte sie auch kein einfaches Leben, wer weiß das schon? Heute hat der Briefträger übrigens meine Post schon wieder in den falschen Briefschlitz geworfen. Seitdem mit meien Großtante erzählt hat, dass ihr Postbote über Jahre Trauerkarten heimlich geöffnet hat, um zu schauen wer den gestorben ist, traue ich der Post nicht mehr so wie früher. Na ja, mein "Dragon Age 2" ist ja zum Glück angekommen. Ich glaube ich werde meinen Tank aus Teil 1 für Teil 2 *BUH* importieren. Hm, oder sollte ich doch meinen Elfen-Schurken nehmen? Ich weiß es nicht.
In diesem Text waren vier Buhs. Wer sich beim lesen erschreckt hat, dem empfehle ich "Paranormal Activity 3". Wer sich nicht erschreckt hat, der kann gerne einen Bogen um den Film machen. Ich hätte es mal lieber getan.
bedenklich? 30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
Benner 2012/06/02 18:44:33
Antwort löschen:D Stu! Ich mochte das Teil trotzdem, aber dein Text war besser^^
Joeyjoejoe17 2012/06/02 19:18:51
Antwort löschenGeiler Text :D
Und nicht allzu hohe Erwartungen an DA2 haben, das ist mehr Action- und viel weniger Rollenspiel als der tolle Vorgänger.
nasenschleuder 2012/06/02 21:03:09
Antwort löschenGlaube nicht, dass ich den Film jemals sehen werde, aber der Kommentar ist super :D
stuforcedyou 2012/06/02 21:25:26
Antwort löschen@JJJ: Gerade zwei Stünchen gespielt und ja, actionlastiger, aber bis jetzt ganz nett.
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Ichundso 2012/06/02 21:48:11
Antwort löschenErinnert mich an Kermodes Review von Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=9_H9pS-H7LA
Und weil ich das irgendwann mal sagen muss: Super, Stu. Geh bloß nicht auch noch.
DustRaiser 2012/06/03 04:58:16
Antwort löschenDer arme Timmy :(. Rotwein sucks.
stuforcedyou
über Verblendung 2012/06/02 18:10:48
Ein gutes Remake gewinnt der Vorlage neue Seiten ab, eröffnet einen neuen Blick auf die bereits bekannte Geschichte und im Idealfall wirkt das Remake dann sogar wie ein neuer Film, ein eigenständiges Werk. David Fincher gelingt dies alles nicht. Sein Remake zum Schweden-Thriller "Verblendung" ist im Grunde nicht mehr als eine Portierung. Litt das Original noch an seiner TV-Optik, so hüllt Fincher hier alles in grandiose Bilder. Schick, sehr schick sogar, aber das reicht nicht. Auch die Darsteller sind gut, nur was bringt mir das? Ich kenne die Geschichte. Ihr Verlauf und Ausgang sind mir bekannt, da reicht es nun ma nicht aus, einfach alles hübsch zu verpacken und einen guten Soundtrack drüberzulegen. Nein, das US-Remake ist für mich ein Paradebeispiel eines gescheiterten Remakes. Freilich, wer das Original nicht kennt, erhält mit Finchers Film bestimmt einen ansehnlichen Thriller.
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Le Samourai 2012/06/02 20:58:51
Antwort löschenDas ist doch gar kein Remake!!!
lieber_tee 2012/06/02 21:07:32
Antwort löschenSehe den Film auch eher als große Big-Budget-Verfilmung des Romans.
Le Samourai 2012/06/02 21:10:57
Antwort löschenJep, sehe ich verdammt genauso. :)
stuforcedyou 2012/06/02 21:27:37
Antwort löschenÄnder nichts daran, dass Fincher bis auf eine schicke Optik nix bietet, was ich noch nicht kannte.
lieber_tee 2012/06/02 21:41:14
Antwort löschenNun,doch deine Kritik aus Remake-Sicht bringt wenig Sinn, als Romanverfilmung-Kritik ist sie ja nicht zu verstehen. Ich finde es auch Schade den Roman, die Erstverfilmung zu kennen und den Story-Verlauf kannte ich auch. Da hat er inhaltlich nicht viel dran geändert, warum sollte er auch, die Geschichte funktioniert ja nun mal so. Schauspielerisch, in den Figuren-Schwerpunkten und Ästhetik hat er aber seien eigen Stil entwickelt. Seine Vision des literarischen Stoffes. Da kann der Film ja nix für, das du die Geschichte schon kennst.
stuforcedyou 2012/06/02 21:44:19
Antwort löschenStimmt, der Film kann nix dafür, aber ich habe mich nun mal gelangweilt, deswegen die 4.0 und deswegen der negative Kommentar. Bin mir sicher, wenn ich Finchers Version zuerst gesehen hätte, wäre ich angetan gewesen.
lieber_tee 2012/06/02 21:53:22
Antwort löschenSo richtig habe ich auch nie verstanden warum Fincher diesen Stoff unbedingt machen wollte. Gerade aus der Sicht eines starken, kommerziellen europäischen Filmmarkt ist es nicht besonders klug so schnell noch eine Verfilmung auf den Markt zu bringen. Zudem hat die schwedische Version ja auch einen recht hohen Bekanntheitsgrad in Europa. Da gibt es sicherlich unbekannte, bessere Thriller-Stoffe, da der Roman nun auch nicht der Überflieger ist. Aus US-Sicht, wo niemand die europäische Version kannte und der Roman dort auch ein Bestseller ist, ist das Ganze o.k. Aber, wie schon gesagt, ich dachte auch die Amerikaner schielen auf den Europa-Markt.
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Hooded Justice 2012/06/03 01:03:41
Antwort löschenSpitze, genau so sieht's aus. Danke, Stu.
stuforcedyou 2012/06/03 06:25:21
Antwort löschenkeine Ursache ;)
stuforcedyou
über Men in Black 3 2012/06/01 20:40:05
Ach lieber "Men in Black 3" ich wollte dich so gern toll finden, denn ich mag dich schon irgendwie. Du bist nicht so selbstverliebt wie Teil 2, der das Setting so statisch vollgestopfte mit zig offensiven Anspielungen und unkreativen Ideen. Nein, du bist netter, du weißt wo deine Stärken sind und weißt auch, dass es oftmals gut ist diese nicht alle 2 Minuten zu präsentieren, wie ein Kindergartenkind, dass sein Sonnenbild nicht nur den eigenen, sondern auch den Eltern der anderen Kinder stolz unter die Nase hält. "Men in Black 3" ich wollte dir gerne eine höhere Wertung geben, aber Fakt ist nun einmal, dass ich mich immer wieder, hier und da gelangweilt habe. Manchmal nur für kurze Augenblicke, oftmals aber auch zähe Minuten lang. Ja, du hattest auch wirklich tolle Momente, vor allem das Gefühlvolle stand dir ausgezeichnet, weil du es nur kurz, dafür aber gut positioniert genutzt hast. Es tut mir wirklich leid, aber du bist kein guter Film, aber auch kein schlechter. Warum du kein guter Film bist? Nun, der Schurke Boris war... er war... ich fand ihn unpassend, fast so öde wie den Hungerhaken aus dem Vorgänger. Gegen den guten Schaben-Edgar stinkt Boris ab, denn Edgar hatte trotz seiner Gnadenlosigkeit immer noch etwas Witz, Boris aber ist nur böse und brutal. Keine wirkliche Bereicherung des MiB-Kosmos. Deine Handlung lieber "MiB 3" war auch nicht so dolle, aber sie passte und ermöglichte es Tommy Lee Jones nie länger als wirklich nötig bei dem Projekt mitzuwirken. Aber mit Josh Brolin bietest du eine wirklich gute Alternative. Josh, dich mag ich. Ich mag auch Michael Stuhlbarg, den Kerl aus "A serious Man", der als Zukunftsseher Griffin sogar eine verschmitzt melancholische Seite mit einbrachte. Falls es einen vierten Teil geben wird, würde ich mich auf ein Wiedersehen mit Griffin freuen, hoffe aber darauf, dass seine Präsenz nicht unnötig ausgewalzt wird, so wie damals mit Frank dem Mops, der in Teil 1 ulkig und in Teil 2 zum kotzen war. Oft sollten Details halt auch Details bleiben. Tja, aber was nutzen die schönste Details und Kleinigkeiten, wenn das Mosaik aus Schauwerten und Gags im Gesamtbild betrachtet Größenteils zu bemüht aussieht. Zu viele Macken um wirklich zu glänzen, zu viele Nettigkeiten um schlecht zu sein. Ach lieber "Men in Black 3" du bist einfach kein guter Film, aber dafür biste nett und diesmal ist nett nicht der kleine Bruder von... du weißt schon.
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stuforcedyou
über Top Secret 2012/05/31 22:10:08
"...ich bin schon seit 20 Minuten hier drin."
oder
"...aber welche Ironie, noch ein Tag und ich wäre mit meinem Tunnel fertig gewesen."
oder
"...zu Befehl Herr General, nä wah."
oder
"Sie haben ihren lamentierten Hundekot fallen gelassen."
oder
"Granate!!!"
oder
"...was ist, wenn er wirklich der Bruder von Heino ist?"
oder
"Mein Name ist Waldtraut, das bedeutet so viel wie..."
oder
"Poschierter Saibling mit Anemonenschilddrüsling."
oder
"Ich hab's schon letztes Jahr gesagt, daß der Amateurfußball immer härter wird!"#
oder
"Ich war beim Konsulat, beim Botschafter, habe mit unserem Außenminister gesprochen, ich habe sogar den UN-Generalsekretär benachrichtigt, aber..."
usw.
Okay, das ergbit keinen Sinn, diejenigen, die aber "Top Secret" kennen, dürften mit all diesen Fragmenten etwas anfangen können, denn "Top Secret" ist eine typisches ZAZ-Werke aus ihrer Blütezeit. Der Humor ist so knallig und direkt, wie es damals wohl nur ZAZ hinbekommen konnten. Also liebe Fans von Nick Rivers, Zeit mal wieder das Surfbrett rauszuholen oder der Liebsten vorm Kamin ein romantisches Liedchen zu singen. Ihr wisst schon, so wie es nur ZAZ konnten.
bedenklich? 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
bobo-lemon 2012/05/31 22:23:00
Antwort löschenEiner der wenigen Filme, der über die Jahre nichts an Witz verloren hat!
Slevin Kalebra 2012/05/31 22:53:58
Antwort löschen"Was ist wenn er wirklich der Bruder von Heino ist?"
RoosterCogburn 2012/06/01 05:18:24
Antwort löschen"Ich heiße Nick."
"Und was bedeutet das?"
"Ist meinem Vater eingefallen als er 'nen steifen Nacken hatte."
"Und wie heißt du?"
"Waltraud. Das bedeutet soviel wie: Die, die sich auch im Wald traut."
crab1973 2012/06/01 10:18:03
Antwort löschenWie ich auf den Film aufmerksam wurde. Schule, 1988, große Pause: "Eh, kennst Du Top Secret? Musst Du unbedingt sehen. Da steigt ein Typ in einen Zug und der Bahnhof fährt weg."
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sikkmeidack 2012/06/01 14:19:04
Antwort löschenBei der Ballettszene hatten die Tänzerinnen nicht so einen übertrieben großen Busen.
Chrisetoph 2012/06/01 16:49:25
Antwort löschenWie viel Mühe auch in der Szene mit Peter Cushing steckt (Buchhandlung).
stuforcedyou
Kommentare 2012/05/31 15:34:25
20 Jahre zu spät.
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stuforcedyou
über Wordplay 2012/05/31 14:26:18
Das legendäre Kreuzworträtsel der New York Times sowie das große Kreuzworträtsel-Turnier in Stamford stehen im Fokus dieser soliden, aber nie wirklich überzeugenden Dokumentation. Die Rätselentwerfer und -löser erzählen viel, aber irgendwie sagen sie im Prinzip alle das Gleiche. Das schlaucht, macht weder neugierig noch weckt es irgendeine Art von Faszination. Die gezeigten Rätsel-Fans, die oftmals fast schon absichtlich auf Nerd machen, sind im Grunde ganz normale Menschen - auch wenn einige dies vielleicht als Beleidigung ansehen - und so normale Menschen haben nun mal Hobbys und eine Doku in Spielfilmlänge wäre da wirklich nicht nötig gewesen.
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
stuforcedyou
Kommentare 2012/05/31 09:00:58
Nicht ein Zitat, viel mehr DAS Zitat.
bedenklich? 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
stuforcedyou
über Midnight in Paris 2012/05/30 14:01:47
Woody Allen entdeckt weiter Europa. Sein "Midnight in Paris" badet gerade zu im Zauber der franz. Metropole. Das, was man als Standard-Europäer aka Nicht-Pariser mit der Stadt in Verbindung bringt, wird von Allen süffisant auf dem Silbertablet serviert. Aber "Midnight in Paris" ist keine Postkartensammlung als Film, es ist eine Reise in die Vergangenheit, es ist ein delikater Dialoge zwischen Heute und Damals und Allen weiß einfach, wie man amüsante Gespräche verfasst und inszeniert. Doch "Midnight in Paris" wird nach und nach immer schwerer, behäbiger. Die Ausflüge in das goldenen Zeitalter der Kunst und der Kultur, verlieren mit zunehmender Zeit an Esprit. Die Botschaft des Films, die Allen unnötiger Weise mit dem Holzhammer bekannt gibt, zerstört ebenfalls einen gehörigen Teil dieser kunstvollen, intellektuellen Aura, in die sich der Film kleidete wie es wohl nur ein (versnobbter aber liebenswerter) Bohème tun kann.
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Oceanic6 2012/05/30 14:31:57
Antwort löschenNö!
Oceanic6 2012/05/30 14:32:18
Antwort löschen<3
stuforcedyou 2012/05/30 16:05:25
Antwort löschendoch :)
Bandrix 2012/05/30 20:00:46
Antwort löschenAber...aber... Marion Cottillard!
Oceanic6 2012/05/30 20:05:53
Antwort löschenMeisterwerk der intelligenten Unterhaltung. Und Cotillard ist natürlich das I-Tüpfelchen. <3
stuforcedyou 2012/05/30 20:44:29
Antwort löschenAch, die war auch dabei? Ist mir nicht aufgefallen.
Oceanic6 2012/05/30 20:52:47
Antwort löschenDann hast du wohl geschlafen. ;)
stuforcedyou 2012/05/30 21:00:01
Antwort löschenDas hättest du wohl gerne :D
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Oceanic6 2012/05/30 21:00:44
Antwort löschenNa, das ist doch der eindeutige Beweis. ;)
regiseurin 2012/06/01 16:06:35
Antwort löschen"Midnight in Paris" ... is das nicht der Film mit Paris Hilton ;)?
stuforcedyou
Kommentare 2012/05/30 11:44:33
Für mich eine der ödesten und nervigsten Serienfiguren aller Zeiten, na gut die gesamte Sippschaft aus "What's up Dad?" ist schlimmer. :)
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Bella Bee 2012/05/30 12:42:27
Antwort löschenAmen!
TheCineast 2012/05/30 12:46:23
Antwort löschenda hast du wieder einmal echt
FlintPaper 2012/05/31 00:25:03
Antwort löschenAlle Charaktere neben Horatio in CSI Miami sind SCHLIMMER XD.
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Bella Bee 2012/05/31 07:41:49
Antwort löschenDas sind doch keine Charaktere, das sind Statisten, um Horatio noch besser aussehen zu lassen :D
FlintPaper 2012/05/31 08:06:00
Antwort löschenSelbst dazu sind sie zu doof XD. Mal abgesehen davon, dass Horatio garnicht besser aussehen kann. Altern tut er auch nicht in den zehn Staffeln lol.
stuforcedyou
Kommentare 2012/05/30 10:52:13
Schöner Text. Wie bereits erwähnt, kann die Werbung, bw. Musikvideos durchaus eine gute Lehre sein, allerdings sieht man schon an diesen "Kurzfilmen" wo die Stärke des Regisseurs liegt. Jonze und Gondry beeindruckten schon damals mit der Kreativität, während Michael Bays Werbung schon damals viel Radau bot.
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stuforcedyou
Kommentare 2012/05/29 10:44:46
Den muss ich sehen, aber nicht wegen des Themas oder dem Cast, sondern weil Teile des Films quasi vor meiner Haustür gedreht wurden. Ein Freund gab zu Protokoll, dass er Hemsworth beim gassigehen mit seinen Hunden erspäht hatte. Na, wenn das kein Grund ist ins Kino zu gehen ;)
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Reload 2012/05/29 11:46:52
Antwort löschenstu, und da machst du keinen auf Paperazzo und präsentierst uns irgendwelche Fotos?! Ach ja, wie sollst du auch durch die Kameralinse gucken... :D
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stuforcedyou 2012/05/29 11:52:12
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=bcYppAs6ZdI&feature=related
Reload 2012/05/29 12:05:35
Antwort löschenDen hab ich mir verdient.
stuforcedyou
über Sherlock: Der Reichenbachfall 2012/05/29 02:53:25
Das Besondere, das Spezielle, das Tolle am Abschluss der zweiten Staffel war nicht, dass diese Episode zig Plot-Twist servierte, sondern dass man wusste was kommt und dennoch überrascht wurde und wenn es oft auch nur daran lag, wie der (un)erwartete Dreher in der Handlung integriert wurde. Das ikonische Kräftemessen zwischen Sherlock und Moriaty, welches hier eine neue Spitze erreicht, krönt diese Episode zusätzlich. Für die dritten Staffel kann ich mir nur eines wünschen: weiter so.
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der cineast 2012/05/29 13:00:21
Antwort löschenDu bist leicht zu beeindrucken. Bewahre es Dir. :)
stuforcedyou
Kommentare 2012/05/28 12:03:08
Bugs Bunny auf der Flucht vor Elmer Fudd.
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stuforcedyou
über Sherlock: Die Hunde von Baskerville 2012/05/28 11:57:52
Auch die bisher schwächste "Sherlock"-Episode bietet ein unschlagbares Duo, eine gewitzte Inszenierung und britsches Understatement. Diesmal macht sich sogar gruseliges Flair in der Episode gemütlich, das manchmal dann doch zu gewollt und unnatürlich wirkt, dennoch aber ihren Zweck erfüllt.
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Joeyjoejoe17 2012/05/28 23:35:09
Antwort löschenBin ich denn der einzige, der diese Folge sehr zu schätzen weiß? Als bisher schwächste weil uninteressanteste (Gefühle, Beziehungen - bah) Folge empfand ich den Auftakt der zweiten Staffel.
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stuforcedyou 2012/05/29 02:46:05
Antwort löschenSchwach ist bei "Sherlock" ja relativ. Auch "Baskerville" war immer noch ziemlich sehenswert.
>MARVEL< 2012/06/02 10:28:33
Antwort löschenIch finde den blinden Banker aus der ersten Staffel bislang am schwächsten.
Wobei ich auch sagen muss: Schwach ist bei "Sherlock" in der Tat der relativ.
stuforcedyou
über J. Edgar 2012/05/27 12:46:19
DiCaprio und das Script geben sich redlich Mühe mehr aus Hoover zu machen, als einen cleveren, machtgeilen Despoten, doch DiCaprios Spiel ist zu hölzern, wirkt aufgesetzt, und das Drehbuch verwässert mehr den Mythos Hoover mit Spekulationen, als ihn zu bestärken oder lebendig wirken zu lassen. Allgemein wirkt „J. Edgar“ äußerst leblos. Eastwoods gewohnt ruhige Inszenierung zelebriert zwar den Mief von klassischen Ledersesseln und Möbelpolitur, die Charaktere bleiben aber blass und die unruhigen Zeitwechsel machen den Film auch nicht runder, sondern mehr flatterig. Es ist der interessanten Historie rund um Hoover zu verdanken, dass Eastwoods „J. Edgar“ noch wirklich sehenswerte Momente besitzt und nicht im polierten Sumpf seiner eigenen Selbstverliebtheit untergeht.
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*frenzy_punk<3 2012/05/27 14:39:55
Antwort löschenIch fand DiCaprio eigentlich brillant. :)
SoulReaver 2012/05/27 14:49:50
Antwort löschenDiCaprio ist brillant. :)
*frenzy_punk<3 2012/05/27 14:53:15
Antwort löschenEr ist ein Gott :P
stuforcedyou 2012/05/27 14:59:57
Antwort löschen@frenzy: Danke fürs Lob. ;)
Bin weder Fan noch Hater von DiCaprio, aber sorry Mädels, euer Leo hat mich hier wirklich kaum überzeugt. Er hatte diese "Jetzt zeig ich allen mal was für ein toller Actor ich bin"-Mentalität. Für mich wenig überzeugend.
*frenzy_punk<3 2012/05/27 15:03:56
Antwort löschenGerne Stu.
Schade, aber naja man sieht halt alles immer irgendwie anders :)
Beweisen muss er ja schon lange nichts mehr meiner Meinung nach.
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stuforcedyou 2012/05/27 15:10:57
Antwort löschenDem stimme ich zu, beweisen muss er nichts mehr.
SoulReaver 2012/05/27 16:18:58
Antwort löschenDiCaprio ist genial. :)
stuforcedyou
über Ein Date zu Dritt 2012/05/27 07:37:50
Charmant, sympathisch, kurzweilig, gut besetzt. "Ein Date zu dritt" ist ein unkomplizierte, einfachgestrickte RomCom die dank der schwungvollen Inszenierung meist recht gut verbergen kann, dass sie im Grunde eine altbekannte Geschichte nur neu aufwärmt und dies gerade mal auf mittlerer Temperatur. Dafür bleibt der Film aber auch nicht lange im Gedächtnis haften, weder im positiven als im negativen. Halt einfach ein nett-solider Zeitvertreib.
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stuforcedyou
über Body of Evidence 2012/05/26 13:17:22
Trotz echter Darsteller wie Willem Dafoe, Frank Langella, Julianne Moore, Joe Mantegna oder Anne Archer schafft es die Regisseur Uli Edel und die gefällige Selbstdarstellerin Madonna nicht, diesen dümmlichen Erotik-Thriller auch nur einen Funken Spannung abzugewinnen. Stattdessen bietet der Film unfreiwillige Komik, die erotische Ausstrahlung einer Parkuhr und Dialoge direkt aus dem Fegefeuer der grottigen Drehbücher. Kurz gesagt: Es ist ein waschechter Madonna-Film.
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Andy Dufresne 2012/05/26 14:01:08
Antwort löschenAber heimlich nachts geschaut haste ihn doch auch, in pupertären Zeiten,gibs zu!!! ;D
stuforcedyou 2012/05/26 14:26:57
Antwort löschenNein. Ich hatte schon immer etwas gegen Madonna. Es gab damals außerdem besseres Material. :)
fabel 2012/05/26 14:33:01
Antwort löschen"die erotische Ausstrahlung einer Parkuhr" Also ich stehe ja auf Parkuhren...
stuforcedyou 2012/05/26 14:45:59
Antwort löschenwundert mich nicht ;)
fabel 2012/05/26 14:46:58
Antwort löschenWas soll das denn bitteschön heißen? :D
Madonna find ich übrigens auch toll! :)
nerdkiller 2012/05/26 14:53:19
Antwort löschenRegisseur Uli Edel? Ist das nicht einer von den Nihilisten aus The Big Lebowski? :D
stuforcedyou 2012/05/26 15:03:01
Antwort löschen@fabel: deswegen ja ;-P
@nerdkiller: nein, Uli Edels letzter Film war "Zeiten ändern disch, du Opfah"
nerdkiller 2012/05/26 15:08:45
Antwort löschenKomisch, hab sogar ein paar Filme von dem gesehen, doch der Name "Uli Edel" hat mir rein gar nichts gesagt...
Andy Dufresne 2012/05/26 19:33:26
Antwort löschen@Stu: Besseres Material?
Im Juli 1994 (mal grob geschätzter Zeitpunkt des Beginns deiner Ejakulationsfähigkeit)?
Was denn zum Beispiel?
Roseanne und ein klebriges Pralineheftchen? ;D
stuforcedyou 2012/05/26 19:38:30
Antwort löschen1.) Mai 1993
2.) Samstagnachts auf Vox liefen Klassiker wie... egal, die Filmen waren mit Laura Gemser, die war heiß
3.) Praline war scheiße, zu viel unerotische Reklame
:D
Andy Dufresne 2012/05/26 19:43:25
Antwort löschen1.) Mai 1993 gute Zeit, ca. um die Zeit hab ich meinen ersten richtigen Zungenkuss bekommen :D
2.)Laura Gemser war heiß,keine Frage :D
3.) Happy Weekend war schon immer eine Nasenlänge besser als die Konkurrenz :D
stuforcedyou 2012/05/26 19:47:57
Antwort löschenAh, war im Mai 1993 die/der/das Wasen? :)
Andy Dufresne 2012/05/26 19:53:45
Antwort löschenDER Wasen heißt es und DER legendäre,einzigartig maffaysche Wasen war Anno 1999 :)
nerdkiller 2012/05/26 21:02:19
Antwort löschenDa halte ich den Wasen 2008 entgegen, als mir ein KSC Fan eine reingehauen hat.
stuforcedyou 2012/05/26 21:52:15
Antwort löschenDann sollte sich der Andy endlich mal dafür entschuldigen :D
nerdkiller 2012/05/26 22:06:12
Antwort löschender ist doch kein KSCler. Oder? :D
stuforcedyou 2012/05/26 22:10:19
Antwort löschenkeine Ahung. Was ist ein KSC überhaupt?
nerdkiller 2012/05/26 22:12:33
Antwort löschenEine kriminelle Vereinigung, die seit Jahren versucht dem Fußball zu schaden, jedoch mittlerweile in die 3. Liga abgestürzt ist. Besser bekannt als Karlsruher Sportclub. ;)
stuforcedyou 2012/05/26 22:17:22
Antwort löschenAch Fußball, na dann *zzzzzzzzzzzzz*
nerdkiller 2012/05/26 22:20:51
Antwort löschenFilme sind natürlich auch ganz nett. :D
Andy Dufresne 2012/05/26 22:45:43
Antwort löschenBin weder KSC noch VFB (im Zweifelsfall natürlich V-V-VFB!)...
Wat haste dem KSC Jünger denn angetan das er dir eine zimmern musste?
nerdkiller 2012/05/26 23:01:54
Antwort löschenHat sich einfach so ergeben.. Alkohol, Fußball, Derby...
Andy Dufresne 2012/05/26 23:06:15
Antwort löschenHattest einen roten Schal um und hast Scheißgelbfüssler geschrien,gib es zu !:D
nerdkiller 2012/05/26 23:08:23
Antwort löschenJa, aber das gehört doch dazu.. Normalerweise mag ich die doch. ;)
Andy Dufresne 2012/05/26 23:14:56
Antwort löschenIch auch, ich LIEBE Mannheim zum Beispiel :D
Andy Dufresne 2012/05/26 23:15:57
Antwort löschenDa merkt man die Nähe zu den Pfälzern: Unkomplizierter, weltoffener sind die da wie die Schwaben...und der Slang ist einfach göttlich :D
nerdkiller 2012/05/26 23:19:13
Antwort löschenDa hast du Recht, hatte bis vor zwei Monaten nen Großonkel der aus Pfalz stammt, guter Mann. Und mal ehrlich: Für ausenstehende sind die meisten Schwaben doch einfach bescheuert. (komischer Dialekt, irgendwie meist mies gelaunt, "geizig" (wobei das nicht ganz stimmt))
Andy Dufresne 2012/05/26 23:42:54
Antwort löschenMeine Ma und mein Vater sind/waren Pfälzer :D
Die Schwaben sind seltsam aber ein sehr guter Schlag Mensch finde ich, du bist zwar noch "Der Neue" wenn du schon 30 Jahre wo wohnst (:D) aber wenn es drauf ankommt helfen sich die Leut.Und wennn dir ein Schwabe etwas in die Hand verspricht: Er hält es ein,immer,egal was komme!
Eher stoisch (als mies gelaunt) und ein bissl verschlagen (und der Dialekt geht garnicht!!!Bin hier geboren und brauch nur ein paar Kilometer in eins der Inzestdörfchen fahren :Ich verstehe kein fucking Wort :D) aber mit einem guten,ehrlichen, loyalen Kern! Gibt schlimmeres als ein Schwabe zu sein!;D
nerdkiller 2012/05/26 23:46:49
Antwort löschenStimme deinem Text voll und ganz zu! Ich hab zwar auch Verwandte von außerhalb, doch 99% meiner Familie sind Schwoabaseggl aus dem hintersten und dunkelsten Flecka. :D
Inzestdörfchen? Bitte? Ich stamme aus so einem Inzestdörfchen!!! :D
Andy Dufresne 2012/05/26 23:52:30
Antwort löschen:D Ich bin in Ulm geboren und zirkuliere seit 30 Jahren durch den Rems-Murr-Kreis, mein Hometown ist auch nur um ganz wenige Tausend (8000) entfernt davon aus nur 2 1/2 Familien zu bestehen :D
nerdkiller 2012/05/26 23:55:19
Antwort löschenLol, ich hab zwei Jahre (2006 bis 2008) in Ulm gewohnt, komme aber ursprünglich ausm Stuttgarter Raum. :D Geboren bin ich allerdings in Tübingen...
Andy Dufresne 2012/05/26 23:56:59
Antwort löschenHa s Ländle isch halt so groß net,gä:D
nerdkiller 2012/05/26 23:58:22
Antwort löschenJa, und vor nem dreiviertel Jahr hab ich das Ländle verlassen. :(
Andy Dufresne 2012/05/27 00:04:17
Antwort löschenGanz verlässt mer s Ländle nie...:D
nerdkiller 2012/05/27 00:13:36
Antwort löschenJa, bin ja auch noch ab und an im Ländle zugegen. ;)
Andy Dufresne 2012/05/27 00:27:07
Antwort löschenSag ja: Niemand geht jemals so ganz (ausm Ländle) :D
nerdkiller 2012/05/27 00:28:36
Antwort löschenDu kannst ihn aus dem Ländle kriegen, doch das Ländle nicht aus ihm. (Dieses Zitat wurde von vielen Gangstarappaz missbraucht!)
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Andy Dufresne 2012/05/27 00:30:34
Antwort löschenSo isches!
RoosterCogburn 2012/05/27 01:20:35
Antwort löschenMadonna? Pah.
Fellatio mit der Parkuhr wär jetzt auch nicht meine Prämisse.
Gibt eh nur einen Film mit der Mittfünfzigerin, in dem sie richtig besetzt war.
stuforcedyou
Kommentare 2012/05/26 12:08:42
Ich würde mich gerne zu dem Thema äußern, warte aber noch auf meinen Check. :)
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Commentator 2012/05/26 12:26:04
Antwort löschenEin korrektes Schriftbild gibt es von mir auch erst dann grundsätzlich, wenn 5 € rüber wandern.
stuforcedyou
Kommentare 2012/05/25 17:57:55
Wow, man kann gleich 3x Gary Oldman Fan werden. Respekt! :)
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the gaffer 2012/05/26 08:24:03
Antwort löschenEhre, wem Ehre gebührt. ;)