stuforcedyou - stuforcedyous Kommentare zu Filmen

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stuforcedyou
über The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten

8.0Ausgezeichnet

Egal ob "Election", "Sideways" oder "About Schmidt", Regisseur und Autor Alexander Payne ist ein Experte wenn es darum geht die Bitterkeit des Lebens tragikomisch auf Film zu bannen. Wie in seinen anderen Werken liefert auch in "The Descendants" die Darsteller eine exzellente Leistung ab. An vorderster Front natürlich George Clooney. Clooney kann alle Typen spielen, aber der Sonnyboy schimmert immer irgendwie durch, doch so überzeugend und losgelöst von seinem Sexiest Man Alive-Image war er noch nie. Als Quasi-Witwer Matt King demonstriert der Clooney George sein Talent als einer der größten und besten Schauspieler des großen Hollywood-Zirkus. Neben ihm, der den Film fast im Alleingang trägt, überzeugt „The Descendants“ auch mit seiner klaren, einfachen aber einprägsamen Inszenierung. Hawaii ist dabei ein dankbares Setting. Die sonnigen Inseln wirken greifbar, alltäglich und verkommen nicht zu bloßen Tourismus-Magneten. Eine ebenfalls starke Komponente des Films ist sein Witz, der oftmals unkonform zur melancholischen Geschichte ist und "The Descendants" so eine wohltuende, sich vom Kummer befreiende Note, die jedoch genauso schnell wieder verschwindet wie sie gekommen ist, verpasst. Payne hat erneut bewiesen, dass er einer der ganz großen Regisseur und Autoren der Traumfabrik ist, weil es ihm gelingt das Leben so bittersüß einzufangen wie es oftmals ist.

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Kreaexo

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Du hast ihn gesehen. Wusste doch, dass er dir gefallen wird. :)


stuforcedyou

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Da hat dich deine Kristallkugel nicht enttäuscht :)


stuforcedyou
über Paranormal Activity 3

3.0Schwach

Ich war gestern einkaufen. Shampoo ist teurer geworden und Nudeln auch. Dafür war das Salz etwas billiger und ich muss gestehen ich konnte nicht widerstehen und hab mir eine Flasche von diesem rotwein gekauft, weil das Etikette so hübsch war, aber man gönnt sich ja sonst *BUH* nichts. Auf dem Heimweg hab ich Herrn Feldner getroffen. Der arme Mann hat vor einigen Wochen seinen Hund, den Timmy, einschläfern müssen. Aber Timmy war schon halt. Stolze 17 Jahre, dass müssten *BUH* gut 80 Hundejahre sein. Der Timmy war vorm Tod so gut wie blind und fast taub, aber klar, so einen Hund vermisst man, sagt auch der Herr Feldner und dass er und seine Frau sich jetzt eine Katze zugelegt haben, weil man mit der nicht Gassi gehen muss. Die Feldners sind ja auch nicht mehr die Jüngsten. Recht hat er, aber wenn ich bedenke, dass Herr Feldner bestimmt 15 Jahre jünger ist als Frau Brohmer, dann hat sich Herr Feldner echt gut gehalten. Ich meine Frau Brohmer *BUH* sieht sie aus, als wäre sie schon tod. Nun gut, vielleicht hatte sie auch kein einfaches Leben, wer weiß das schon? Heute hat der Briefträger übrigens meine Post schon wieder in den falschen Briefschlitz geworfen. Seitdem mit meien Großtante erzählt hat, dass ihr Postbote über Jahre Trauerkarten heimlich geöffnet hat, um zu schauen wer den gestorben ist, traue ich der Post nicht mehr so wie früher. Na ja, mein "Dragon Age 2" ist ja zum Glück angekommen. Ich glaube ich werde meinen Tank aus Teil 1 für Teil 2 *BUH* importieren. Hm, oder sollte ich doch meinen Elfen-Schurken nehmen? Ich weiß es nicht.

In diesem Text waren vier Buhs. Wer sich beim lesen erschreckt hat, dem empfehle ich "Paranormal Activity 3". Wer sich nicht erschreckt hat, der kann gerne einen Bogen um den Film machen. Ich hätte es mal lieber getan.

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Ichundso

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Erinnert mich an Kermodes Review von Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=9_H9pS-H7LA
Und weil ich das irgendwann mal sagen muss: Super, Stu. Geh bloß nicht auch noch.


DustRaiser

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Der arme Timmy :(. Rotwein sucks.


stuforcedyou
über Verblendung

4.0Uninteressant

Ein gutes Remake gewinnt der Vorlage neue Seiten ab, eröffnet einen neuen Blick auf die bereits bekannte Geschichte und im Idealfall wirkt das Remake dann sogar wie ein neuer Film, ein eigenständiges Werk. David Fincher gelingt dies alles nicht. Sein Remake zum Schweden-Thriller "Verblendung" ist im Grunde nicht mehr als eine Portierung. Litt das Original noch an seiner TV-Optik, so hüllt Fincher hier alles in grandiose Bilder. Schick, sehr schick sogar, aber das reicht nicht. Auch die Darsteller sind gut, nur was bringt mir das? Ich kenne die Geschichte. Ihr Verlauf und Ausgang sind mir bekannt, da reicht es nun ma nicht aus, einfach alles hübsch zu verpacken und einen guten Soundtrack drüberzulegen. Nein, das US-Remake ist für mich ein Paradebeispiel eines gescheiterten Remakes. Freilich, wer das Original nicht kennt, erhält mit Finchers Film bestimmt einen ansehnlichen Thriller.

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Hooded Justice

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Spitze, genau so sieht's aus. Danke, Stu.


stuforcedyou

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keine Ursache ;)


stuforcedyou
über Men in Black 3

5.5Geht so

Ach lieber "Men in Black 3" ich wollte dich so gern toll finden, denn ich mag dich schon irgendwie. Du bist nicht so selbstverliebt wie Teil 2, der das Setting so statisch vollgestopfte mit zig offensiven Anspielungen und unkreativen Ideen. Nein, du bist netter, du weißt wo deine Stärken sind und weißt auch, dass es oftmals gut ist diese nicht alle 2 Minuten zu präsentieren, wie ein Kindergartenkind, dass sein Sonnenbild nicht nur den eigenen, sondern auch den Eltern der anderen Kinder stolz unter die Nase hält. "Men in Black 3" ich wollte dir gerne eine höhere Wertung geben, aber Fakt ist nun einmal, dass ich mich immer wieder, hier und da gelangweilt habe. Manchmal nur für kurze Augenblicke, oftmals aber auch zähe Minuten lang. Ja, du hattest auch wirklich tolle Momente, vor allem das Gefühlvolle stand dir ausgezeichnet, weil du es nur kurz, dafür aber gut positioniert genutzt hast. Es tut mir wirklich leid, aber du bist kein guter Film, aber auch kein schlechter. Warum du kein guter Film bist? Nun, der Schurke Boris war... er war... ich fand ihn unpassend, fast so öde wie den Hungerhaken aus dem Vorgänger. Gegen den guten Schaben-Edgar stinkt Boris ab, denn Edgar hatte trotz seiner Gnadenlosigkeit immer noch etwas Witz, Boris aber ist nur böse und brutal. Keine wirkliche Bereicherung des MiB-Kosmos. Deine Handlung lieber "MiB 3" war auch nicht so dolle, aber sie passte und ermöglichte es Tommy Lee Jones nie länger als wirklich nötig bei dem Projekt mitzuwirken. Aber mit Josh Brolin bietest du eine wirklich gute Alternative. Josh, dich mag ich. Ich mag auch Michael Stuhlbarg, den Kerl aus "A serious Man", der als Zukunftsseher Griffin sogar eine verschmitzt melancholische Seite mit einbrachte. Falls es einen vierten Teil geben wird, würde ich mich auf ein Wiedersehen mit Griffin freuen, hoffe aber darauf, dass seine Präsenz nicht unnötig ausgewalzt wird, so wie damals mit Frank dem Mops, der in Teil 1 ulkig und in Teil 2 zum kotzen war. Oft sollten Details halt auch Details bleiben. Tja, aber was nutzen die schönste Details und Kleinigkeiten, wenn das Mosaik aus Schauwerten und Gags im Gesamtbild betrachtet Größenteils zu bemüht aussieht. Zu viele Macken um wirklich zu glänzen, zu viele Nettigkeiten um schlecht zu sein. Ach lieber "Men in Black 3" du bist einfach kein guter Film, aber dafür biste nett und diesmal ist nett nicht der kleine Bruder von... du weißt schon.

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stuforcedyou
über Top Secret

8.0Ausgezeichnet

"...ich bin schon seit 20 Minuten hier drin."
oder
"...aber welche Ironie, noch ein Tag und ich wäre mit meinem Tunnel fertig gewesen."
oder
"...zu Befehl Herr General, nä wah."
oder
"Sie haben ihren lamentierten Hundekot fallen gelassen."
oder
"Granate!!!"
oder
"...was ist, wenn er wirklich der Bruder von Heino ist?"
oder
"Mein Name ist Waldtraut, das bedeutet so viel wie..."
oder
"Poschierter Saibling mit Anemonenschilddrüsling."
oder
"Ich hab's schon letztes Jahr gesagt, daß der Amateurfußball immer härter wird!"#
oder
"Ich war beim Konsulat, beim Botschafter, habe mit unserem Außenminister gesprochen, ich habe sogar den UN-Generalsekretär benachrichtigt, aber..."
usw.

Okay, das ergbit keinen Sinn, diejenigen, die aber "Top Secret" kennen, dürften mit all diesen Fragmenten etwas anfangen können, denn "Top Secret" ist eine typisches ZAZ-Werke aus ihrer Blütezeit. Der Humor ist so knallig und direkt, wie es damals wohl nur ZAZ hinbekommen konnten. Also liebe Fans von Nick Rivers, Zeit mal wieder das Surfbrett rauszuholen oder der Liebsten vorm Kamin ein romantisches Liedchen zu singen. Ihr wisst schon, so wie es nur ZAZ konnten.

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sikkmeidack

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Bei der Ballettszene hatten die Tänzerinnen nicht so einen übertrieben großen Busen.


Chrisetoph

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Wie viel Mühe auch in der Szene mit Peter Cushing steckt (Buchhandlung).


stuforcedyou
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20 Jahre zu spät.

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stuforcedyou
über Wordplay

5.0Geht so

Das legendäre Kreuzworträtsel der New York Times sowie das große Kreuzworträtsel-Turnier in Stamford stehen im Fokus dieser soliden, aber nie wirklich überzeugenden Dokumentation. Die Rätselentwerfer und -löser erzählen viel, aber irgendwie sagen sie im Prinzip alle das Gleiche. Das schlaucht, macht weder neugierig noch weckt es irgendeine Art von Faszination. Die gezeigten Rätsel-Fans, die oftmals fast schon absichtlich auf Nerd machen, sind im Grunde ganz normale Menschen - auch wenn einige dies vielleicht als Beleidigung ansehen - und so normale Menschen haben nun mal Hobbys und eine Doku in Spielfilmlänge wäre da wirklich nicht nötig gewesen.

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stuforcedyou
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Nicht ein Zitat, viel mehr DAS Zitat.

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stuforcedyou
über Midnight in Paris

6.0Ganz gut

Woody Allen entdeckt weiter Europa. Sein "Midnight in Paris" badet gerade zu im Zauber der franz. Metropole. Das, was man als Standard-Europäer aka Nicht-Pariser mit der Stadt in Verbindung bringt, wird von Allen süffisant auf dem Silbertablet serviert. Aber "Midnight in Paris" ist keine Postkartensammlung als Film, es ist eine Reise in die Vergangenheit, es ist ein delikater Dialoge zwischen Heute und Damals und Allen weiß einfach, wie man amüsante Gespräche verfasst und inszeniert. Doch "Midnight in Paris" wird nach und nach immer schwerer, behäbiger. Die Ausflüge in das goldenen Zeitalter der Kunst und der Kultur, verlieren mit zunehmender Zeit an Esprit. Die Botschaft des Films, die Allen unnötiger Weise mit dem Holzhammer bekannt gibt, zerstört ebenfalls einen gehörigen Teil dieser kunstvollen, intellektuellen Aura, in die sich der Film kleidete wie es wohl nur ein (versnobbter aber liebenswerter) Bohème tun kann.

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Oceanic6

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Na, das ist doch der eindeutige Beweis. ;)


regiseurin

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"Midnight in Paris" ... is das nicht der Film mit Paris Hilton ;)?


stuforcedyou
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Für mich eine der ödesten und nervigsten Serienfiguren aller Zeiten, na gut die gesamte Sippschaft aus "What's up Dad?" ist schlimmer. :)

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Bella Bee

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Das sind doch keine Charaktere, das sind Statisten, um Horatio noch besser aussehen zu lassen :D


FlintPaper

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Selbst dazu sind sie zu doof XD. Mal abgesehen davon, dass Horatio garnicht besser aussehen kann. Altern tut er auch nicht in den zehn Staffeln lol.


stuforcedyou
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Schöner Text. Wie bereits erwähnt, kann die Werbung, bw. Musikvideos durchaus eine gute Lehre sein, allerdings sieht man schon an diesen "Kurzfilmen" wo die Stärke des Regisseurs liegt. Jonze und Gondry beeindruckten schon damals mit der Kreativität, während Michael Bays Werbung schon damals viel Radau bot.

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stuforcedyou
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Den muss ich sehen, aber nicht wegen des Themas oder dem Cast, sondern weil Teile des Films quasi vor meiner Haustür gedreht wurden. Ein Freund gab zu Protokoll, dass er Hemsworth beim gassigehen mit seinen Hunden erspäht hatte. Na, wenn das kein Grund ist ins Kino zu gehen ;)

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stuforcedyou

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http://www.youtube.com/watch?v=bcYppAs6ZdI&feature=related


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Den hab ich mir verdient.


stuforcedyou
über Sherlock: Der Reichenbachfall

9.0Herausragend

Das Besondere, das Spezielle, das Tolle am Abschluss der zweiten Staffel war nicht, dass diese Episode zig Plot-Twist servierte, sondern dass man wusste was kommt und dennoch überrascht wurde und wenn es oft auch nur daran lag, wie der (un)erwartete Dreher in der Handlung integriert wurde. Das ikonische Kräftemessen zwischen Sherlock und Moriaty, welches hier eine neue Spitze erreicht, krönt diese Episode zusätzlich. Für die dritten Staffel kann ich mir nur eines wünschen: weiter so.

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der cineast

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Du bist leicht zu beeindrucken. Bewahre es Dir. :)


stuforcedyou
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Bugs Bunny auf der Flucht vor Elmer Fudd.

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stuforcedyou
über Sherlock: Die Hunde von Baskerville

7.5Sehenswert

Auch die bisher schwächste "Sherlock"-Episode bietet ein unschlagbares Duo, eine gewitzte Inszenierung und britsches Understatement. Diesmal macht sich sogar gruseliges Flair in der Episode gemütlich, das manchmal dann doch zu gewollt und unnatürlich wirkt, dennoch aber ihren Zweck erfüllt.

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stuforcedyou

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Schwach ist bei "Sherlock" ja relativ. Auch "Baskerville" war immer noch ziemlich sehenswert.


>MARVEL<

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Ich finde den blinden Banker aus der ersten Staffel bislang am schwächsten.
Wobei ich auch sagen muss: Schwach ist bei "Sherlock" in der Tat der relativ.


stuforcedyou
über J. Edgar

5.0Geht so

DiCaprio und das Script geben sich redlich Mühe mehr aus Hoover zu machen, als einen cleveren, machtgeilen Despoten, doch DiCaprios Spiel ist zu hölzern, wirkt aufgesetzt, und das Drehbuch verwässert mehr den Mythos Hoover mit Spekulationen, als ihn zu bestärken oder lebendig wirken zu lassen. Allgemein wirkt „J. Edgar“ äußerst leblos. Eastwoods gewohnt ruhige Inszenierung zelebriert zwar den Mief von klassischen Ledersesseln und Möbelpolitur, die Charaktere bleiben aber blass und die unruhigen Zeitwechsel machen den Film auch nicht runder, sondern mehr flatterig. Es ist der interessanten Historie rund um Hoover zu verdanken, dass Eastwoods „J. Edgar“ noch wirklich sehenswerte Momente besitzt und nicht im polierten Sumpf seiner eigenen Selbstverliebtheit untergeht.

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stuforcedyou

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Dem stimme ich zu, beweisen muss er nichts mehr.


SoulReaver

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DiCaprio ist genial. :)


stuforcedyou
über Ein Date zu Dritt

6.0Ganz gut

Charmant, sympathisch, kurzweilig, gut besetzt. "Ein Date zu dritt" ist ein unkomplizierte, einfachgestrickte RomCom die dank der schwungvollen Inszenierung meist recht gut verbergen kann, dass sie im Grunde eine altbekannte Geschichte nur neu aufwärmt und dies gerade mal auf mittlerer Temperatur. Dafür bleibt der Film aber auch nicht lange im Gedächtnis haften, weder im positiven als im negativen. Halt einfach ein nett-solider Zeitvertreib.

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stuforcedyou
über Body of Evidence

0.0Hassfilm

Trotz echter Darsteller wie Willem Dafoe, Frank Langella, Julianne Moore, Joe Mantegna oder Anne Archer schafft es die Regisseur Uli Edel und die gefällige Selbstdarstellerin Madonna nicht, diesen dümmlichen Erotik-Thriller auch nur einen Funken Spannung abzugewinnen. Stattdessen bietet der Film unfreiwillige Komik, die erotische Ausstrahlung einer Parkuhr und Dialoge direkt aus dem Fegefeuer der grottigen Drehbücher. Kurz gesagt: Es ist ein waschechter Madonna-Film.

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Andy Dufresne

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So isches!


RoosterCogburn

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Madonna? Pah.
Fellatio mit der Parkuhr wär jetzt auch nicht meine Prämisse.

Gibt eh nur einen Film mit der Mittfünfzigerin, in dem sie richtig besetzt war.


stuforcedyou
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Ich würde mich gerne zu dem Thema äußern, warte aber noch auf meinen Check. :)

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Commentator

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Ein korrektes Schriftbild gibt es von mir auch erst dann grundsätzlich, wenn 5 € rüber wandern.


stuforcedyou
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Wow, man kann gleich 3x Gary Oldman Fan werden. Respekt! :)

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the gaffer

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Ehre, wem Ehre gebührt. ;)