Erschreckendes Szenario. Und wenn ich so durch die Straße lauf und diese voll "coolen überkrassen Homies" so sehe (wohne in Offenbach - Insider wisse was ich meine;)), gar nicht so abwegig. Da solche Grüppchen ne gefährliche Eigendynamik entwickeln können.
Vielleicht nicht so überspitzt und konsequent wie hier - aber doch so ähnlich.
Das lässt ein auf jeden Fall nicht entspannter durch die Welt spazieren...
Bei mir - zumindest in diesem Fall - war es so. Aber ich verschling eh alles was mit Resident Evil zu tun hat.
War vielleicht nur zu sehr verallgemeinert.
Ich formuliere neu: "Wer also die Spiele kennt und so'n Resi-Freak ist wie ich, mag auch den Film."
Wie?? Auch falsch?
Ich hab doch jetzt schon alles nur auf MICH bezogen.
Bei mir ist das halt so.
Aber ich will mich nicht streiten mit dir. :)
Deswegen einigen wir uns darauf, dass das Potenzial, welches die Spiele (insbesondere der 1. Teil) hergegeben haben, bei den Filmen verschenkt wurde.
da müssten wir eigentlich nur noch unseren Musikgeschmack vergleichen...und Literatur :D
wird echt Zeit, das wir wieder in die dunkle Nacht aufbrechen und Zutaten für unsere Seife holen.
Ich als nicht Star Trek-Fan fand den Film sehr gut. Das moderne Setting und die neuen Gesichter sind extrem gelungen. Kann man ruhig auch als nicht Trekkie ansehen.
T-I3ag
über die Serie LostSun, 05 Sep 2010 18:36:46 -0000
Die beste Serie die es je gab und geben wird. Die ersten zwei Staffeln hab ich mir damals ein komplettes Wochenende reingezogen und war von da an vom Lost-Fieber gepackt.
Ich habe noch nie eine Serie mit so genialen und verschiedenen Charakteren gesehen. Die aber alle etwas miteinander zu tun haben.
Vom Ende der Serie war ich aber sehr enttäuscht, da hier doch auf viele Fragen keine Antwort gegeben wird. Leider.
Nichtsdestotrotz habe ich gerne mit Jack, Sawyer, Hurley und Kate (ggrrr) mitgefiebert.
Aber das ich ab jetzt John Locke nicht mehr sehe treibt mich in eine schwere Depression.
War er doch der eigentlich Charakter um den alles lief.
Der einzige Grund warum in Deutschland LOST nie so starke Quoten hatte war mMn , dass man wirklich keine Folge verpassen durfte sonst war man raus aus der Geschichte.
Und das hat glauch ich viele Zuschauer überfordert.
Ich hoffe es gibt bald wieder so eine geniale Serie mit so genialen Helden.
Noch ne Frage zum Schluss:
"WAS VERDAMMT IST EIGENTLICH JETZT DIE INSEL?????"
Prison Break und LOST (wohlgemerkt jeweils die ersten 2 Staffeln) sind mMn die besten und spannendsten Serien die es je gab.
Bei beiden Serien wurde es ab Staffel 3 immer unglaubwürdiger und konstruierter.
Die Enden sind bei beiden sehr gewöhnungsbedürftig. Man hat den Eindruck die Autoren wollten es dann irgendwie zu Ende bringen.
Nichtsdestotrotz sind mir die Scofield-Brüder und vor allem "T-Bag" sehr ans Herz gewachsen und hab mich gut unterhalten.
Nur mein Gefrierfach ist cooler als Bruce Willis aka Lt. Waters.
Ich versteh die ganzen niedrigen Bewertungen hier nicht.
Das ist nunmal ein Action-Film. Noch dazu aus den US of A.
Außerdem ist es auch mal abwechsungreich zu sehen, dass es auch andere "böse Nationen" wie die Russen oder die Deutschen gibt.
Gut es gibt wirklich einige Fehler/Logiklöcher im Film.
Warum z.B. müssen die Jungs und Mädels kilometerweit zu einem Heli latschen, der dann locker-flockig über deren Lager hinwegfliegt???? Hätte man nicht auch dort alle abholen können????
Und warum ist die ganze Zeit der Luftraum über dem Gebiet zu heiß um Verstärkung zu schicken??? Ach ja die Dramatik, stimmt.
Was mich aber am meisten gestört hat, ist der Satz:
"Ich bin Amerikanerin!! Aufmachen!!!"
Was will uns die Künstlerin mit diesem Satz sagen??
Also ich mein es ist auch so zu erkennen das sie keine Einheimische ist - wir sind in Afrika.
Das nur Amerikaner es wert sind gerettet zu werden??
Alle anderen Völker dürfen ruhig niedergemetzelt werden??
Überhaupt trieft das Ende nur so von Pathos, aber das hab ich mir vorher schon gedacht. Es ist halt ein Militärfilm der besten Nation der Welt.
(Ich hab im letzten Satz Ironie versteckt. PN an mich wenn gefunden. Ist nicht leicht. Dem Ersten sing ich heut Abend ein Schlaflied.)
Also für das Ende gibt es 2.5 Punkte Abzug. Aber die Zeit davor wurde ich recht ordentlich unterhalten.
"Das einzig Nötige für den Triumph des Bösen ist, dass die Guten nichts tun"
Der Plot hat keine Logiklöcher: du verstehst lediglich politische Zusammenhänge nicht:
1. Der Luftraum ist nicht zu "heiß". Außer für die Rettung amerikanischer Staatsbürger ist ein Eingreifen eine illegale Intervention in die Souveränität eines Staates und somit eine Kriegserklärung.
2. Der Satz "Ich bin Amerikanerin" ... genauso wie z.B."ich bin Europäerin" zieht, da im Falle DEREN Todes oft ein internationales Medienecho erfolgt. Außerdem scheinst du nicht zu wissen, dass es z.B. in Simbabwe oder Südafrika weiße Minderheiten gibt.
3. Der Film ist im Zusammenhang mit beispielsweise Massakern in Ruanda zu sehen, bei denen 800.000 bis 1.000.000 Tutsi mit Macheten massakriert wurden, während die internationale Gemeinschaft zugeschaut hat. Dies prangert der Film an. ICH prangere an, dass du Internet zur Verfügung hast um dich zu informieren aber lieber unreflektiert am chicen "USA-Bashing" teilnimmst. Kritik ist gut und wichtig: nur sollte sie zumindest fundiert sein, wenn man sich moralisch schon so weit aus dem Fenster hängt wie du und andere hier.
Soso. Dann wollen wir mal:
Zu
1. Der Cpt. auf dem Flugzeugträger sagt, ich zitiere: "Luftunterstützung zu diesem Zeitpunkt negativ. Der Luftraum ist zu HEISS." Zitat Ende.
Sicherlich hast du recht mit dem Eingreifen in die Souveränität eines Staates. Aber ich glaube die Kriegserklärung wurde bereits dann "ausgesprochen", als Amerikanische Soldaten die Nigerianische Soldaten auf Nigerianischen Boden getötet haben. (Als sie auf das Lager im Dschungel getroffen sind.) Findest du nicht?!
Außerdem sagt der Cpt. auch, dass er sobald er kann Luftünterstützung schicken wird. Trotz des "Übergepäcks".
Also nur wegen der Dramatik.
2. Genauso wie "Ich bin Australier.", "Ich bin Asiate.", usw.
Halt eben nur nicht, wenn da jetzt einer steht und sagt: "Aufmachen. Ich bin Angolaner." oder "Ich bin Kenianer." Das habe ich mit andere Völker können ruhig niedergemetzelt werden gemeint.
Ich glaub auch, dass das einem Kameruner Soldaten, der auf seinen Grenzposten aufpassen muss und sich auch über politische Konsequenzen im Klaren sein muss, nicht dazu bewegen wird das Tor aufzumachen. Denn dem ist egal wieviele Amerikaner oder sonst was auf Nigerianischem Hoheitsgebiet sind.
3. Der Film dient zu einem großen Teil nur der Glorifizierung des amerikanischen Soldatentums. Das ist einfach so. "Wir sind Amerikaner. NUR WIR retten jeden, auch wenn wir dabei sterben." So ist doch der Tenor des Films nunmal. Oder hast du da irgendwelche französische, englische, kanadische, schwedische oder vielleicht sogar deutsche "HELDEN" gesehen.
Die USA denken nunmal sie seien so eine Art "Weltpolizei" und müssen überall da einschreiten, wo sich loh....äähhh, wo es anderen Menschen hilft.
1. Richtig ... Mr. Willis und seine Leute entscheiden selbst einzugreifen. Entgegen ihren klar umrissenen Auftrag. Damit ist es noch lange nicht die Politik eines Landes. Nach und nach kann er dem Cpt. auf dem Flugzeugträger Zugeständnisse abgewinnen. "zu heiss" ist der Luftraum, da ein abgeschossener Flieger/Heli ein Beweis wäre. Bsp: Im realen Leben kommst du mit einer Bundeswehruniform im Kofferraum nicht an schweizer Grenzbeamten vorbei, da die Schweiß strikt neutral ist.
2. Sie will mit dem Satz keine Überlegenheit ausdrücken, sondern sie weiß, dass sie die Grenzposten sonst nicht durchlassen. DENEN sind nämlich oft Angolaner etc. egal, da ihre eigene Regierung täglich gegen Rebellen kämpft oder die auf der anderen Seite strikte Anweisungen haben, keine Flüchtlinge in das eigene Land zu lassen, da diese dann versorgt werden müssten. Traurig aber wahr, aber egal ist den Grenzposten schonmal garnicht.
3. Ich habe im gesamten Film nicht gehört, dass jemand vom amerikanischen SONDERKOMMANDO etwas sagt wie: "die Schweden etc. würden sowas nicht tun". ... und international zusammengesetzte Sonderkommandos in der Größe gibts nicht. Und Deutschland hat auch keine Flugzeugträger, so dass es tatsächlich nur mit Hilfe diese spezielle Operation hätte durchführen können.
Aber wie gesagt: das der Film dir zu pathetisch ist, dass Urteil kannst du dir gerne erlauben (finde ich übrigens auch). Bei den "Fakten", "Logiklöchern" "Verhalten von Grenzsoldaten" etc. fehlt dir aber offensichtlich das intelektuelle Rüstzeug bzw. die Erfahrung/Kompetenz, was keine Schande ist, man aber evtl. zugeben sollte.
Nur nochmal zur Info:
Die Handlung dieses Films ist FIKTIV.
Die waren doch von Anfang an in deren Luftraum!!!! Oder haben die sich hingebeamt????
Oder, könnte aber auch sein das der Luftraum zu heiß ist, weil der Smutje grad den Ofen an hat und lecker Kartoffelsuppe kocht. *facepalm*
Natürlich hat das keiner gesagt, warum sollten sie auch. Zeig mir bitte einen fiktiven amerikanischen Kriegsfilm, der Konflikte im Verbund mit UN-Truppen löst. Ergo, die vermittelte Botschaft ist, wir brauchen niemanden weil wir so toll sind!!!
Natürlich hat Deutschland keine Flugzeugträger, hab ich aber auch nie behauptet. Und natürlich gibt es auch kein internationales Sonderkommando als solches, es soll aber schon Operationen im SEAL/SAS- oder SAS/KSK-Verbund gegeben haben. Und, ich weiß nicht ob ich es schon erwähnt habe, aber die Handlung ist ausgedacht. Also hätte man auch das sich ausdenken können.
Warum greifst du mich eigentlich an, von wegen "intelektuelles Rüstzeug"? Ich mein du beweist doch, das du derjenige bist der hier nicht mehr zwischen FILM und REALITÄT unterscheiden kann.
In wie vielen Krisengebieten warst du denn schon, das du so viel "Ehrfahrung/Kompetenz" hast???
So nun pack mal schön dein pseudo-militär-wissen wieder ein, setzt dich vor den Fernseher und schau weiter 9Live.
"Ich bin Amerikanerin!! Aufmachen!!!"
Was will uns die Künstlerin mit diesem Satz sagen??
Also ich mein es ist auch so zu erkennen das sie keine Einheimische ist - wir sind in Afrika.
Das nur Amerikaner es wert sind gerettet zu werden??
Alle anderen Völker dürfen ruhig niedergemetzelt werden?? "
Klar: der Film ist ein fiktives Szenario, jedoch in einem realen Setting. Du deutest jedoch oben die Handlung (Zitat) der Amerikanerin mit deiner fiktiven chauvinistischen Sicht, in der ALLE Amerikaner Überlegenheitskomplexe haben. Mit dieser voreingenommenen Sicht passt du jedoch auch locker in beispielsweise die NPD (Ja: die sind anti-amerikanisch). Frankreich würde genauso Staatsbürger - wenn möglich - alleine retten. Großbritannien ebenfalls. Wenn jemand so einseitig und unreflektiert über Bürger einer Nation urteilt, dann kann man getrost von mangelndem intelektuellen Rüstzeug (für das Thema) sprechen.
Ich denke, dass meine Zeit bei der Armee (u.a. in Frankreich), meine ausführlichen Gesprächen mit z. B. Fremdenlegionären u. frz. Offizieren, die in Afrika waren in der Zeit und vor allem mein Hochschulabschluss als Politikwissenschaftler als Qualifikation für Menschen mit eingebauter Weisheit wie dich eh nicht reichen ...
Hier gehts net um was wann wie wo hätte gemacht werden können.
Sicher wäre auch Goofy net so blöd, wenn man ihn schon in der Grundschule gefördert hätte und besser betreut. Hat man aber net und weiste wieso: Weil die Macher ihn so haben wollten. So wie bei diesem Film. Man wollte das Amerika als Heldennation darstellen.
Und mehr hab ich gar net kritisiert.
Ich hab auch nie etwas über die Bürger der USA gesagt oder bin über sie hergezogen.
Mir ging es nur um die politische Einstellung der USA. Da sind die Bürger nur mittelbar beteiligt. So wie in Deutschland.
Ich bin gegen kein einziges Volk auf dieser Erde. Aber z.T. gegen politische Aktionen von ein paar davon.
Und bei diesem Film hat auch das US-Militär mitgewirkt. So wie bei TOP GUN damals. Damit junge Männer das toll finden und sich zum Militär melden. Oder meinst du die haben Flugzeugträger und Helis zum aufblasen gehabt.
Wäre das ein Film über den China-Tibet-Konflikt, hätte ich auch Kritik geübt. Gehts aber nicht, sondern um die USA.
Ich bin amerika-kritisch nicht anti-amerikanisch eingestellt.
Und soweit ich weiß darf man das noch.
Aber du lässt seit dem letzten Beitrag extrem die Sachlichkeit vermissen.
Ich hab das vorher noch als ein durchaus lockeres Pro und Contra über die Rolle der USA in DIESEM FILM verstanden, aber deine Vergleiche mit der NPD gehen mir zu weit.
"Man wollte das Amerika als Heldennation darstellen."
"Die USA denken nunmal sie seien so eine Art "Weltpolizei" und müssen überall da einschreiten, wo sich loh....äähhh, wo es anderen Menschen hilft."
"Der Film dient zu einem großen Teil nur der Glorifizierung des amerikanischen Soldatentums. Das ist einfach so. "Wir sind Amerikaner. NUR WIR retten jeden, auch wenn wir dabei sterben."
Dem Film gehts es definitiv in erster Linie darum, das Augenmerk auf die Untätigkeit der internationalen Staatengemeinschaft bei zahlreichen Völkermorden und Menschenrechtsverletzungen zu richten. Dies tut er mit - auch für mich - zu viel typisch amerikanischen Heldenpathos. Du behauptest jedoch, dass all das nur VORWAND der Macher ist, um die USA als Heldennation darzustellen. Und du schreibst recht deutlich: "Das ist einfach so."
Du unterstellst einer ganzen Nation, nur bei Profitgier einzugreifen ("überall da einschreiten, wo sich loh....äähhh"), obwohl dieser Film ziemlich deutlich die Auffassung vertritt, man solle auch bei Konflikten eingreifen, wo "NUR" unschuldige Zivilisten getötet werden.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass deine pauschalen Mutmaßungen über die Motive der Realisatoren diesen sicher auch zu weit gehen. Mit deinen außenpolitischen Ansichten über die Motivation der USA würdest du nunmal UNTER ANDEREM auch in NPD passen. DAS ist FAKTISCH so. Und wer so wenig zimperlich über die politische Motivation von Filmemachern urteilt, dem kann man das auch ruhig mal so deutlich vor Augen führen.
Aber nochmal deine eigenen Worte, was du meinst, was diese Filmemacher aussagen wollten:
"Das nur Amerikaner es wert sind gerettet zu werden??
Alle anderen Völker dürfen ruhig niedergemetzelt werden?? "
natürlich greifen die amis vorallem bei profitgier ein oder wen wollten sie im irak oder jetzt wieder in afghanistan helfen? auch im vietnam hatten die amis nix zu suchen aber neein man musste ja seine interessen schützen und die zivilbefölkerung unter andrerm mit agent orange von der luft vergiften bzw ganze generationen zu krüppel zu machen auch geb ich T-I3ag recht der film glorifiziert das soldatenleben als held und lässt die negativen aspekte von so einem 'held' total vermissen. An dem punkt hat der stat amerika wohl nicht mitgemacht wen wunderts. trotzdem gute action ;)
natürlich greifen die amis vorallem bei profitgier ein oder wen wollten sie im irak oder jetzt wieder in afghanistan helfen? auch im vietnam hatten die amis nix zu suchen aber neein man musste ja seine interessen schützen und die zivilbefölkerung unter andrerm mit agent orange von der luft vergiften bzw ganze generationen zu krüppel zu machen auch geb ich T-I3ag recht der film glorifiziert das soldatenleben als held und lässt die negativen aspekte von so einem 'held' total vermissen. An dem punkt hat der stat amerika wohl nicht mitgemacht wen wunderts. trotzdem gute action ;)
Ich hab den Film damals als Kind gesehen und fand den richtig gut. Deswegen hab ich mich mehrere Tage auf die Suche im Internet begeben und hab dann tatsächlich einen Shop gefunden der dieses Filmchen im Angebot hat. Also gleich bestellt.
Jetzt als Erwachsener muss ich sagen, dass es dann ein doch nicht so guter Film ist.
Die Geschichte, arabische Terroristen entführen ein Flugzeug, ist noch ganz ok. Nicht schon wieder möchte man jetzt sagen aber das war für damals noch relativ neu.
Für was es aber unbedingt Abzug gibt, sind die miserablen Kostüme.
Eine militärische Spezialeinheit (übrigens in Platoon-Stärke - da fängts ja schon an) bei der jeder ein Seil (???????) umgehängt bekommt und ne Uzi in die Hand gedrückt kriegt. Lächerlicher gehts echt nicht.
Dafür sind aber die Motorräder cool.
Auch Alan Silvestri hat mit dem Score gute Arbeit geleistet.
Meine Rechnung:
4 Punkte für den Film
- 2 für Kostüme
- 1 für triefenden Pathos (wir holen unsere Jungs da raus, egal ob dabei nochmal 60 mann draufgehen)
+ 2 für den Silvestri Score
+ 4 für Chucky (sonst kommt der noch und haut mir eins auf die Mappe)
= 7 Punkte
PS: Lasst unbedingt auch das DVD-Cover auf Euch wirken. Köstlich.
Deine Kommentare
T-I3ag
über Dirty Dancing Mon, 21 Feb 2011 09:01:50 -0000
Ein schlechter Film mit spitzen Musik.
Mehr gibts net zu sagen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über Frontier(s) Mon, 18 Oct 2010 22:46:34 -0000
Ist doch mal schön zu sehen das der Deutsche mehr als nur ein Nazi ist.
Nein er ist auch degeneriert, Sadist und Kannibale.
Die Welt der Filme ist schon toll.
Da kann man einfach mal jedes Klischee oder Vorurteil bedienen.
Ausser man macht solche Filme in Deutschland über andere Völker, da muss man schon politisch korrekt sein. Gelle.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über Eden Lake Mon, 18 Oct 2010 22:09:49 -0000
Nichts für Schattenparker dieses Filmchen.
Erschreckendes Szenario. Und wenn ich so durch die Straße lauf und diese voll "coolen überkrassen Homies" so sehe (wohne in Offenbach - Insider wisse was ich meine;)), gar nicht so abwegig. Da solche Grüppchen ne gefährliche Eigendynamik entwickeln können.
Vielleicht nicht so überspitzt und konsequent wie hier - aber doch so ähnlich.
Das lässt ein auf jeden Fall nicht entspannter durch die Welt spazieren...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über die Serie CSI: Miami Fri, 10 Sep 2010 16:41:16 -0000
Krampfhaft auf cool und stylisch getrimmt.
Das allein ginge ja noch. Aber dann kommt noch dieser unzumutbare Horatio dazu.
Mit seinem Pseudo-Extra-Cool-Brille-Abnehm-und-Aufsetz-Getue geht der mir richtig aufn Sack.
Und dann hat er aber immer noch nen "stylischen" One-Liner parat.
Schlechteste aller Hochglanz Krimiserien.
Da lass ich mir lieber von Else Kling das Ohr blutig labern.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über Inglourious Basterds Fri, 10 Sep 2010 16:17:06 -0000
Ein Oscar war noch nie so gerechtfertigt, wie der für Christoph Waltz.
Hätte nie gedacht das Milch trinken und Apfelstrudel essen mir so ne Angst machen kann.
Einfach nur Weltklasse.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über Zwei wie Pech und Schwefel Fri, 10 Sep 2010 11:12:39 -0000
http://www.youtube.com/watch?v=GgoolZ-Mo48
hahahahahahahaha ich strull mir ins hemd. großartig.
"KEIN WIDERHALL"
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über Jackie Brown Fri, 10 Sep 2010 10:56:41 -0000
Geniale Geschichte.
Geniale Schauspieler.
Genialer Regisseur.
Genialer Soundtrack.
Mein absoluter Lieblingsfilm von Tarantino.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
doctorgonzo Fri, 10 Sep 2010 11:35:47 -0000
Antwort löschenEin leider unterschätztes Werk.
T-I3ag
über Mission: Impossible 2 Fri, 10 Sep 2010 10:50:07 -0000
Filmminute 74.
Wir haben etliche Explosionen hinter uns.
Doch die Frisur sitzt. :)
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über Untraceable Fri, 10 Sep 2010 10:46:32 -0000
Der Film ist ne Mischung aus SAW und Sieben.
Wobei er nie - auch nur ansatzweise - die Klasse von einem dieser Filme erlangt.
Man bereut aber trotzdem nicht ihn gesehen zu haben.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
MovieMonster Mon, 25 Oct 2010 04:42:34 -0000
Antwort löschenHabe Saw zwar nie wirklich gesehen, deinem letzten Satz aber stimme ich auf jeden Fall zu. ;)
T-I3ag
über Saw Fri, 10 Sep 2010 10:40:39 -0000
Genialer Film.
Noch nicht so extrem auf Torture-Horror ausgerichtet wie die Nachfolger.
Geniales Ende.
Oft kopiert und nie erreicht.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über Save the Last Dance Tue, 07 Sep 2010 18:28:04 -0000
HASSFILM. HASSFILM. HASSFILM.
Was für ein Scheiß Film.
Mia hupfen a bissl duach die weld un sin dann alle probleme los.
AAHHH Was fürn scheiß Film
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über Resident Evil Tue, 07 Sep 2010 16:41:22 -0000
Guter Film. Aber das Spiel war viel besser.
Mann, was hab ich damals vor Schreck an der Decke gehangen.
Aber da war ich auch erst 14.
Wer also die Spiele kennt und mochte, mag auch den Film.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
T-I3ag Tue, 07 Sep 2010 16:50:52 -0000
Antwort löschenBei mir - zumindest in diesem Fall - war es so. Aber ich verschling eh alles was mit Resident Evil zu tun hat.
War vielleicht nur zu sehr verallgemeinert.
Ich formuliere neu: "Wer also die Spiele kennt und so'n Resi-Freak ist wie ich, mag auch den Film."
T-I3ag Tue, 07 Sep 2010 17:28:09 -0000
Antwort löschenWie?? Auch falsch?
Ich hab doch jetzt schon alles nur auf MICH bezogen.
Bei mir ist das halt so.
Aber ich will mich nicht streiten mit dir. :)
Deswegen einigen wir uns darauf, dass das Potenzial, welches die Spiele (insbesondere der 1. Teil) hergegeben haben, bei den Filmen verschenkt wurde.
Wir einigen uns doch jetzt, oder?
Tyler Tue, 07 Sep 2010 17:30:18 -0000
Antwort löschen@duffy: diese Gemeinsamkeiten werden mir nun aber wirklich langsam unheimlich!
@T-Bag: verschenkt ist der richtige Ausdruck
Alle 5 Antworten zeigen
zombienation Tue, 07 Sep 2010 17:43:47 -0000
Antwort löschenWirklich war, das Romero-Script wärs gewesen. Echt ärgerlich sowas!!
Tyler Tue, 07 Sep 2010 17:57:08 -0000
Antwort löschenda müssten wir eigentlich nur noch unseren Musikgeschmack vergleichen...und Literatur :D
wird echt Zeit, das wir wieder in die dunkle Nacht aufbrechen und Zutaten für unsere Seife holen.
T-I3ag
über Donnie Darko Tue, 07 Sep 2010 16:31:03 -0000
Ich muss ja zugeben ich hab den Film noch nicht verstanden bzw. ne plausible Aufklärung des Gesehenen gefunden.
Aber das macht nichts. Denn die Stimmung und der Soundtrack sind so oder so gelungen.
Deswegen ruhig mal ansehen und spekulieren...
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über Stirb langsam 4.0 Tue, 07 Sep 2010 12:29:05 -0000
Over-The-Top-Action par excellence.
Die Story und der Bösewicht sind etwas blöd geraten.
Scheint mir zu zwanghaft auf die neue Generation Internet zu zielen.
Aber das reißt alles dieser hammer-coole John McLane wieder raus.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über Stirb langsam Tue, 07 Sep 2010 12:23:14 -0000
Die Mutter, der Godfather und ein Meisterwerk des Action-Films.
John McLane forever
Bleibt mir nur zu sagen: "Schieß dem Fenster!" (total crazy diese amis)
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über Star Trek Mon, 06 Sep 2010 12:32:59 -0000
Ich als nicht Star Trek-Fan fand den Film sehr gut. Das moderne Setting und die neuen Gesichter sind extrem gelungen. Kann man ruhig auch als nicht Trekkie ansehen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über die Serie Lost Sun, 05 Sep 2010 18:36:46 -0000
Die beste Serie die es je gab und geben wird. Die ersten zwei Staffeln hab ich mir damals ein komplettes Wochenende reingezogen und war von da an vom Lost-Fieber gepackt.
Ich habe noch nie eine Serie mit so genialen und verschiedenen Charakteren gesehen. Die aber alle etwas miteinander zu tun haben.
Vom Ende der Serie war ich aber sehr enttäuscht, da hier doch auf viele Fragen keine Antwort gegeben wird. Leider.
Nichtsdestotrotz habe ich gerne mit Jack, Sawyer, Hurley und Kate (ggrrr) mitgefiebert.
Aber das ich ab jetzt John Locke nicht mehr sehe treibt mich in eine schwere Depression.
War er doch der eigentlich Charakter um den alles lief.
Der einzige Grund warum in Deutschland LOST nie so starke Quoten hatte war mMn , dass man wirklich keine Folge verpassen durfte sonst war man raus aus der Geschichte.
Und das hat glauch ich viele Zuschauer überfordert.
Ich hoffe es gibt bald wieder so eine geniale Serie mit so genialen Helden.
Noch ne Frage zum Schluss:
"WAS VERDAMMT IST EIGENTLICH JETZT DIE INSEL?????"
bedenklich? Kommentar gefällt mir 3 Antworten
J0J0 Sun, 05 Sep 2010 19:49:54 -0000
Antwort löschenIm Ernst? Man weiß nach der gesamten Serie nicht, was die Insel ist? So ein Schrott! :-D
Alle 3 Antworten zeigen
Schleckenslord Wed, 22 Sep 2010 13:12:16 -0000
Antwort löschenDie Insel ist eine Insel.
T-I3ag Wed, 22 Sep 2010 17:21:41 -0000
Antwort löschen"Die Insel ist nicht nur eine Insel" hätte John Locke jetzt gesagt
T-I3ag
über die Serie Prison Break Sun, 05 Sep 2010 18:23:25 -0000
Prison Break und LOST (wohlgemerkt jeweils die ersten 2 Staffeln) sind mMn die besten und spannendsten Serien die es je gab.
Bei beiden Serien wurde es ab Staffel 3 immer unglaubwürdiger und konstruierter.
Die Enden sind bei beiden sehr gewöhnungsbedürftig. Man hat den Eindruck die Autoren wollten es dann irgendwie zu Ende bringen.
Nichtsdestotrotz sind mir die Scofield-Brüder und vor allem "T-Bag" sehr ans Herz gewachsen und hab mich gut unterhalten.
Hoffe sowas gibts bald wieder.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
T-I3ag
über Tränen der Sonne Sun, 05 Sep 2010 11:30:57 -0000
Nur mein Gefrierfach ist cooler als Bruce Willis aka Lt. Waters.
Ich versteh die ganzen niedrigen Bewertungen hier nicht.
Das ist nunmal ein Action-Film. Noch dazu aus den US of A.
Außerdem ist es auch mal abwechsungreich zu sehen, dass es auch andere "böse Nationen" wie die Russen oder die Deutschen gibt.
Gut es gibt wirklich einige Fehler/Logiklöcher im Film.
Warum z.B. müssen die Jungs und Mädels kilometerweit zu einem Heli latschen, der dann locker-flockig über deren Lager hinwegfliegt???? Hätte man nicht auch dort alle abholen können????
Und warum ist die ganze Zeit der Luftraum über dem Gebiet zu heiß um Verstärkung zu schicken??? Ach ja die Dramatik, stimmt.
Was mich aber am meisten gestört hat, ist der Satz:
"Ich bin Amerikanerin!! Aufmachen!!!"
Was will uns die Künstlerin mit diesem Satz sagen??
Also ich mein es ist auch so zu erkennen das sie keine Einheimische ist - wir sind in Afrika.
Das nur Amerikaner es wert sind gerettet zu werden??
Alle anderen Völker dürfen ruhig niedergemetzelt werden??
Überhaupt trieft das Ende nur so von Pathos, aber das hab ich mir vorher schon gedacht. Es ist halt ein Militärfilm der besten Nation der Welt.
(Ich hab im letzten Satz Ironie versteckt. PN an mich wenn gefunden. Ist nicht leicht. Dem Ersten sing ich heut Abend ein Schlaflied.)
Also für das Ende gibt es 2.5 Punkte Abzug. Aber die Zeit davor wurde ich recht ordentlich unterhalten.
"Das einzig Nötige für den Triumph des Bösen ist, dass die Guten nichts tun"
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 9 Antworten
Gentleman Jack Thu, 09 Sep 2010 10:12:14 -0000
Antwort löschenDer Plot hat keine Logiklöcher: du verstehst lediglich politische Zusammenhänge nicht:
1. Der Luftraum ist nicht zu "heiß". Außer für die Rettung amerikanischer Staatsbürger ist ein Eingreifen eine illegale Intervention in die Souveränität eines Staates und somit eine Kriegserklärung.
2. Der Satz "Ich bin Amerikanerin" ... genauso wie z.B."ich bin Europäerin" zieht, da im Falle DEREN Todes oft ein internationales Medienecho erfolgt. Außerdem scheinst du nicht zu wissen, dass es z.B. in Simbabwe oder Südafrika weiße Minderheiten gibt.
3. Der Film ist im Zusammenhang mit beispielsweise Massakern in Ruanda zu sehen, bei denen 800.000 bis 1.000.000 Tutsi mit Macheten massakriert wurden, während die internationale Gemeinschaft zugeschaut hat. Dies prangert der Film an. ICH prangere an, dass du Internet zur Verfügung hast um dich zu informieren aber lieber unreflektiert am chicen "USA-Bashing" teilnimmst. Kritik ist gut und wichtig: nur sollte sie zumindest fundiert sein, wenn man sich moralisch schon so weit aus dem Fenster hängt wie du und andere hier.
T-I3ag Thu, 09 Sep 2010 12:39:17 -0000
Antwort löschenSoso. Dann wollen wir mal:
Zu
1. Der Cpt. auf dem Flugzeugträger sagt, ich zitiere: "Luftunterstützung zu diesem Zeitpunkt negativ. Der Luftraum ist zu HEISS." Zitat Ende.
Sicherlich hast du recht mit dem Eingreifen in die Souveränität eines Staates. Aber ich glaube die Kriegserklärung wurde bereits dann "ausgesprochen", als Amerikanische Soldaten die Nigerianische Soldaten auf Nigerianischen Boden getötet haben. (Als sie auf das Lager im Dschungel getroffen sind.) Findest du nicht?!
Außerdem sagt der Cpt. auch, dass er sobald er kann Luftünterstützung schicken wird. Trotz des "Übergepäcks".
Also nur wegen der Dramatik.
2. Genauso wie "Ich bin Australier.", "Ich bin Asiate.", usw.
Halt eben nur nicht, wenn da jetzt einer steht und sagt: "Aufmachen. Ich bin Angolaner." oder "Ich bin Kenianer." Das habe ich mit andere Völker können ruhig niedergemetzelt werden gemeint.
Ich glaub auch, dass das einem Kameruner Soldaten, der auf seinen Grenzposten aufpassen muss und sich auch über politische Konsequenzen im Klaren sein muss, nicht dazu bewegen wird das Tor aufzumachen. Denn dem ist egal wieviele Amerikaner oder sonst was auf Nigerianischem Hoheitsgebiet sind.
3. Der Film dient zu einem großen Teil nur der Glorifizierung des amerikanischen Soldatentums. Das ist einfach so. "Wir sind Amerikaner. NUR WIR retten jeden, auch wenn wir dabei sterben." So ist doch der Tenor des Films nunmal. Oder hast du da irgendwelche französische, englische, kanadische, schwedische oder vielleicht sogar deutsche "HELDEN" gesehen.
Die USA denken nunmal sie seien so eine Art "Weltpolizei" und müssen überall da einschreiten, wo sich loh....äähhh, wo es anderen Menschen hilft.
Ende der Durchsage.
Gentleman Jack Thu, 09 Sep 2010 14:49:08 -0000
Antwort löschen1. Richtig ... Mr. Willis und seine Leute entscheiden selbst einzugreifen. Entgegen ihren klar umrissenen Auftrag. Damit ist es noch lange nicht die Politik eines Landes. Nach und nach kann er dem Cpt. auf dem Flugzeugträger Zugeständnisse abgewinnen. "zu heiss" ist der Luftraum, da ein abgeschossener Flieger/Heli ein Beweis wäre. Bsp: Im realen Leben kommst du mit einer Bundeswehruniform im Kofferraum nicht an schweizer Grenzbeamten vorbei, da die Schweiß strikt neutral ist.
2. Sie will mit dem Satz keine Überlegenheit ausdrücken, sondern sie weiß, dass sie die Grenzposten sonst nicht durchlassen. DENEN sind nämlich oft Angolaner etc. egal, da ihre eigene Regierung täglich gegen Rebellen kämpft oder die auf der anderen Seite strikte Anweisungen haben, keine Flüchtlinge in das eigene Land zu lassen, da diese dann versorgt werden müssten. Traurig aber wahr, aber egal ist den Grenzposten schonmal garnicht.
3. Ich habe im gesamten Film nicht gehört, dass jemand vom amerikanischen SONDERKOMMANDO etwas sagt wie: "die Schweden etc. würden sowas nicht tun". ... und international zusammengesetzte Sonderkommandos in der Größe gibts nicht. Und Deutschland hat auch keine Flugzeugträger, so dass es tatsächlich nur mit Hilfe diese spezielle Operation hätte durchführen können.
Aber wie gesagt: das der Film dir zu pathetisch ist, dass Urteil kannst du dir gerne erlauben (finde ich übrigens auch). Bei den "Fakten", "Logiklöchern" "Verhalten von Grenzsoldaten" etc. fehlt dir aber offensichtlich das intelektuelle Rüstzeug bzw. die Erfahrung/Kompetenz, was keine Schande ist, man aber evtl. zugeben sollte.
T-I3ag Thu, 09 Sep 2010 15:44:00 -0000
Antwort löschenNur nochmal zur Info:
Die Handlung dieses Films ist FIKTIV.
Die waren doch von Anfang an in deren Luftraum!!!! Oder haben die sich hingebeamt????
Oder, könnte aber auch sein das der Luftraum zu heiß ist, weil der Smutje grad den Ofen an hat und lecker Kartoffelsuppe kocht. *facepalm*
Natürlich hat das keiner gesagt, warum sollten sie auch. Zeig mir bitte einen fiktiven amerikanischen Kriegsfilm, der Konflikte im Verbund mit UN-Truppen löst. Ergo, die vermittelte Botschaft ist, wir brauchen niemanden weil wir so toll sind!!!
Natürlich hat Deutschland keine Flugzeugträger, hab ich aber auch nie behauptet. Und natürlich gibt es auch kein internationales Sonderkommando als solches, es soll aber schon Operationen im SEAL/SAS- oder SAS/KSK-Verbund gegeben haben. Und, ich weiß nicht ob ich es schon erwähnt habe, aber die Handlung ist ausgedacht. Also hätte man auch das sich ausdenken können.
Warum greifst du mich eigentlich an, von wegen "intelektuelles Rüstzeug"? Ich mein du beweist doch, das du derjenige bist der hier nicht mehr zwischen FILM und REALITÄT unterscheiden kann.
In wie vielen Krisengebieten warst du denn schon, das du so viel "Ehrfahrung/Kompetenz" hast???
So nun pack mal schön dein pseudo-militär-wissen wieder ein, setzt dich vor den Fernseher und schau weiter 9Live.
Gentleman Jack Thu, 09 Sep 2010 17:56:04 -0000
Antwort löschen"Ich bin Amerikanerin!! Aufmachen!!!"
Was will uns die Künstlerin mit diesem Satz sagen??
Also ich mein es ist auch so zu erkennen das sie keine Einheimische ist - wir sind in Afrika.
Das nur Amerikaner es wert sind gerettet zu werden??
Alle anderen Völker dürfen ruhig niedergemetzelt werden?? "
Klar: der Film ist ein fiktives Szenario, jedoch in einem realen Setting. Du deutest jedoch oben die Handlung (Zitat) der Amerikanerin mit deiner fiktiven chauvinistischen Sicht, in der ALLE Amerikaner Überlegenheitskomplexe haben. Mit dieser voreingenommenen Sicht passt du jedoch auch locker in beispielsweise die NPD (Ja: die sind anti-amerikanisch). Frankreich würde genauso Staatsbürger - wenn möglich - alleine retten. Großbritannien ebenfalls. Wenn jemand so einseitig und unreflektiert über Bürger einer Nation urteilt, dann kann man getrost von mangelndem intelektuellen Rüstzeug (für das Thema) sprechen.
Ich denke, dass meine Zeit bei der Armee (u.a. in Frankreich), meine ausführlichen Gesprächen mit z. B. Fremdenlegionären u. frz. Offizieren, die in Afrika waren in der Zeit und vor allem mein Hochschulabschluss als Politikwissenschaftler als Qualifikation für Menschen mit eingebauter Weisheit wie dich eh nicht reichen ...
T-I3ag Thu, 09 Sep 2010 18:50:51 -0000
Antwort löschenMann mann mann.
Hier gehts net um was wann wie wo hätte gemacht werden können.
Sicher wäre auch Goofy net so blöd, wenn man ihn schon in der Grundschule gefördert hätte und besser betreut. Hat man aber net und weiste wieso: Weil die Macher ihn so haben wollten. So wie bei diesem Film. Man wollte das Amerika als Heldennation darstellen.
Und mehr hab ich gar net kritisiert.
Ich hab auch nie etwas über die Bürger der USA gesagt oder bin über sie hergezogen.
Mir ging es nur um die politische Einstellung der USA. Da sind die Bürger nur mittelbar beteiligt. So wie in Deutschland.
Ich bin gegen kein einziges Volk auf dieser Erde. Aber z.T. gegen politische Aktionen von ein paar davon.
Und bei diesem Film hat auch das US-Militär mitgewirkt. So wie bei TOP GUN damals. Damit junge Männer das toll finden und sich zum Militär melden. Oder meinst du die haben Flugzeugträger und Helis zum aufblasen gehabt.
Wäre das ein Film über den China-Tibet-Konflikt, hätte ich auch Kritik geübt. Gehts aber nicht, sondern um die USA.
Ich bin amerika-kritisch nicht anti-amerikanisch eingestellt.
Und soweit ich weiß darf man das noch.
Aber du lässt seit dem letzten Beitrag extrem die Sachlichkeit vermissen.
Ich hab das vorher noch als ein durchaus lockeres Pro und Contra über die Rolle der USA in DIESEM FILM verstanden, aber deine Vergleiche mit der NPD gehen mir zu weit.
Deswegen gibts von mir keine weiteren Antworten.
Gentleman Jack Thu, 09 Sep 2010 19:25:12 -0000
Antwort löschen"Man wollte das Amerika als Heldennation darstellen."
"Die USA denken nunmal sie seien so eine Art "Weltpolizei" und müssen überall da einschreiten, wo sich loh....äähhh, wo es anderen Menschen hilft."
"Der Film dient zu einem großen Teil nur der Glorifizierung des amerikanischen Soldatentums. Das ist einfach so. "Wir sind Amerikaner. NUR WIR retten jeden, auch wenn wir dabei sterben."
Dem Film gehts es definitiv in erster Linie darum, das Augenmerk auf die Untätigkeit der internationalen Staatengemeinschaft bei zahlreichen Völkermorden und Menschenrechtsverletzungen zu richten. Dies tut er mit - auch für mich - zu viel typisch amerikanischen Heldenpathos. Du behauptest jedoch, dass all das nur VORWAND der Macher ist, um die USA als Heldennation darzustellen. Und du schreibst recht deutlich: "Das ist einfach so."
Du unterstellst einer ganzen Nation, nur bei Profitgier einzugreifen ("überall da einschreiten, wo sich loh....äähhh"), obwohl dieser Film ziemlich deutlich die Auffassung vertritt, man solle auch bei Konflikten eingreifen, wo "NUR" unschuldige Zivilisten getötet werden.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass deine pauschalen Mutmaßungen über die Motive der Realisatoren diesen sicher auch zu weit gehen. Mit deinen außenpolitischen Ansichten über die Motivation der USA würdest du nunmal UNTER ANDEREM auch in NPD passen. DAS ist FAKTISCH so. Und wer so wenig zimperlich über die politische Motivation von Filmemachern urteilt, dem kann man das auch ruhig mal so deutlich vor Augen führen.
Aber nochmal deine eigenen Worte, was du meinst, was diese Filmemacher aussagen wollten:
"Das nur Amerikaner es wert sind gerettet zu werden??
Alle anderen Völker dürfen ruhig niedergemetzelt werden?? "
Alle 9 Antworten zeigen
eliAAaaAAs Sat, 30 Oct 2010 21:23:23 -0000
Antwort löschennatürlich greifen die amis vorallem bei profitgier ein oder wen wollten sie im irak oder jetzt wieder in afghanistan helfen? auch im vietnam hatten die amis nix zu suchen aber neein man musste ja seine interessen schützen und die zivilbefölkerung unter andrerm mit agent orange von der luft vergiften bzw ganze generationen zu krüppel zu machen auch geb ich T-I3ag recht der film glorifiziert das soldatenleben als held und lässt die negativen aspekte von so einem 'held' total vermissen. An dem punkt hat der stat amerika wohl nicht mitgemacht wen wunderts. trotzdem gute action ;)
eliAAaaAAs Sat, 30 Oct 2010 21:23:24 -0000
Antwort löschennatürlich greifen die amis vorallem bei profitgier ein oder wen wollten sie im irak oder jetzt wieder in afghanistan helfen? auch im vietnam hatten die amis nix zu suchen aber neein man musste ja seine interessen schützen und die zivilbefölkerung unter andrerm mit agent orange von der luft vergiften bzw ganze generationen zu krüppel zu machen auch geb ich T-I3ag recht der film glorifiziert das soldatenleben als held und lässt die negativen aspekte von so einem 'held' total vermissen. An dem punkt hat der stat amerika wohl nicht mitgemacht wen wunderts. trotzdem gute action ;)
T-I3ag
über Delta Force Sun, 05 Sep 2010 08:53:01 -0000
Ich hab den Film damals als Kind gesehen und fand den richtig gut. Deswegen hab ich mich mehrere Tage auf die Suche im Internet begeben und hab dann tatsächlich einen Shop gefunden der dieses Filmchen im Angebot hat. Also gleich bestellt.
Jetzt als Erwachsener muss ich sagen, dass es dann ein doch nicht so guter Film ist.
Die Geschichte, arabische Terroristen entführen ein Flugzeug, ist noch ganz ok. Nicht schon wieder möchte man jetzt sagen aber das war für damals noch relativ neu.
Für was es aber unbedingt Abzug gibt, sind die miserablen Kostüme.
Eine militärische Spezialeinheit (übrigens in Platoon-Stärke - da fängts ja schon an) bei der jeder ein Seil (???????) umgehängt bekommt und ne Uzi in die Hand gedrückt kriegt. Lächerlicher gehts echt nicht.
Dafür sind aber die Motorräder cool.
Auch Alan Silvestri hat mit dem Score gute Arbeit geleistet.
Meine Rechnung:
4 Punkte für den Film
- 2 für Kostüme
- 1 für triefenden Pathos (wir holen unsere Jungs da raus, egal ob dabei nochmal 60 mann draufgehen)
+ 2 für den Silvestri Score
+ 4 für Chucky (sonst kommt der noch und haut mir eins auf die Mappe)
= 7 Punkte
PS: Lasst unbedingt auch das DVD-Cover auf Euch wirken. Köstlich.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten