Mir hat vor allem die Authenzität gefehlt. Wirkte zum Teil doch sehr aufgesetzt. Die Wendungen in der Handlung sind meist plump und wenig nachvollziehbar.
Vor alem von Michael Madsen war ich dann doch sehr enttäuscht, hat viel seiner Coolness und Souverinität verloren - hat mich irgendwie an Val Kilmer in Blood out erinnert. Die anderen haben ihre Sache eigentlich ganz gut gemacht.
Das besondere an diesem Dokumentarfilm ist der Verzicht auf jegliche Kommentare oder Interviews. So kann der Zuschauer einfach tiefer eintauchen in die Geschehnisse.
Bei Dokumentarfilmen ist ja immer das Problem, was ist Inszenierung und was nicht. Sollte hier alles der Realität entsprechen, so gelang es dem Regisseur wirklich nah am Gangleben teilzuhaben, was auch ein Grund für seine Ermordung gewesen sein könnte.
Der Film hat eigentlich nur genervt. 45 Minuten kreischende Frauen mit absolut nicht nachzuvollziehender Dämlichkeit der Protagonistin, die dennoch das Ganze sehr gut darstellt.
ACHTUNG SPOILER!!!!!!
Is klar, das ganze Haus ein Blutbad und dann einfach noch mal ein Paar Tage Urlaub dort verbringen und ein bisschen herumschnüffeln und ner Halbtoten mit nem Schraubenzieher Haken aus dem Kopf reißen. Die Auflösung am Ende ist wenigstens mal was Neues, das ist ja schon mal was. Aber der Vergleich mit den von der alten Dame gezeigten Märtyrern hinkt doch gewaltig. Wieso sollte eine Frau, die einfach nur gefoltert wird zur Märtyrerin werden. Alle anderen haben eine schicksalhafte Geschichte und wurden nicht des Zweckes Willen gefoltet oder getötet. Für was stand Anna?
in der Tat ne interessante Frage. Jetzt wo dus sagst frag ich mich auch wofür Anna stand. Meine höhere Wertung liegt bei mir jedoch daran dass ich wohl im Gegensatz zu dir niedrigere Ansprüche an das Horrorgenre habe :)
Nee, denke ich nicht. Mich hat nur speziell dieser Film weitesgehend genervt. The hills have eyes oder High Tension besipielsweise haben mir hingegen da wesentlich besser gefallen.
es geht nicht darum wofür die Menschen gestorben sind, sondern um den Moment in dem der Mensch sich dem Tod öffnet und sein Schicksal akzeptiert.
Durch das foltern wird dieser Zustand, der schon durch die Krankenbilder gezeigt wurde, künstlich hervorgerufen um den Augenblick festzuhalten und endlich zu erfahren, was denn nach dem Tod kommt.
es geht nicht darum wofür die Menschen gestorben sind, sondern um den Moment in dem der Mensch sich dem Tod öffnet und sein Schicksal akzeptiert.
Durch das foltern wird dieser Zustand, der schon durch die Krankenbilder gezeigt wurde, künstlich hervorgerufen um den Augenblick festzuhalten und endlich zu erfahren, was denn nach dem Tod kommt.
es geht nicht darum wofür die Menschen gestorben sind, sondern um den Moment in dem der Mensch sich dem Tod öffnet und sein Schicksal akzeptiert.
Durch das foltern wird dieser Zustand, der schon durch die Krankenbilder gezeigt wurde, künstlich hervorgerufen um den Augenblick festzuhalten und endlich zu erfahren, was denn nach dem Tod kommt.
es geht nicht darum wofür die Menschen gestorben sind, sondern um den Moment in dem der Mensch sich dem Tod öffnet und sein Schicksal akzeptiert.
Durch das foltern wird dieser Zustand, der schon durch die Krankenbilder gezeigt wurde, künstlich hervorgerufen um den Augenblick festzuhalten und endlich zu erfahren, was denn nach dem Tod kommt.
es geht nicht darum wofür die Menschen gestorben sind, sondern um den Moment in dem der Mensch sich dem Tod öffnet und sein Schicksal akzeptiert.
Durch das foltern wird dieser Zustand, der schon durch die Krankenbilder gezeigt wurde, künstlich hervorgerufen um den Augenblick festzuhalten und endlich zu erfahren, was denn nach dem Tod kommt.
es geht nicht darum wofür die Menschen gestorben sind, sondern um den Moment in dem der Mensch sich dem Tod öffnet und sein Schicksal akzeptiert.
Durch das foltern wird dieser Zustand, der schon durch die Krankenbilder gezeigt wurde, künstlich hervorgerufen um den Augenblick festzuhalten und endlich zu erfahren, was denn nach dem Tod kommt.
Ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte und erst recht nicht wo ich aufhören sollte. Der Film hat wirklich auf ganzer Linie versagt. Alle Beteiligten sollten sich schämen dieses wunderbare Anime so in den Dreck zu ziehen.
Klar, der Film ist nicht gut. Vor allem sind manche Szenen dermaßen schlecht geschnitten, dass jedem auffällt, da stimmt was nicht. Die weggeschnittenen Szenen müssen sehr schlecht gewesen sein, da sich mit diesen Schnitten zufieden gegeben wurde. Die Nebencharaktere geben auch nicht viel mehr als ihren Namen für den Film. Dennoch muss ich sagen, abgesehen von der wirklichen lächerlichen Brückenszene, war der Film nicht langweilig. Großes Plus ist die geringe Laufzeit mit 83 Minuten. Lohnt sich aber eher auf die DVD zu warten, als ins Kino zu gehen.
Das schlimme an diesem Film ist, dass er keine Spur von Selbstironie aufweist. So könnte man ihn noch als sbsoluten B-Movie trash abstempeln. Aber die Macher scheinen diesen Schrott tatsächlich ernst gemeint zu haben.
Alleine die Verfolgungsjagd zu Ski gegen Ende zeigt das ganze Ausmaß an Müll.
Aber immerhin noch besser als Brokeback mountain;)
Ein solider Actionstreifen, der soviel Action gar nicht enthält. The Rock macht das was er kann, nämlich nicht allzu viel reden. Beim Ende wollten die Macher einfach zu viel. Aber bei diesem Film von einer sadistischen Darstellung von Gewalt zu sprechen, ist maßlos übertrieben.
Der Film hätte viel mehr Potential gehabt, wenn er nicht so eine verdammt lange Anlaufzeit hätte. Sicherlich gibt es auch zwischendurch gute Momente, aber die waren dann doch nur kurze Strohfeuer. Russel Crowe zieht den Film mit seiner Einheitsmiene bis zum bittereren Ende durch. Ein bisschen mehr hätte es dann doch sein können.
Die Beziehung zu seiner Familie zieht sich durch den ganzen Film, wird aber nur oberflächlich behandelt. Vor allem verstehe ich die Darstellung der Frau seines Bruders nicht. Der Auspruch zum Schluss von ihr zu einem Polizisten:"Das soll ein Kafffee sein?" Häh...? Ist zwar nur eine kleine Szene, aber an dieser zeigt sich, dass sich Haggis in solch belanglosen Momenten teilweise verloren hat, wodurch der Film viel zu lang ausgedehnt wurde.
Abgesehen davon, dass ich überhaupt kein Fan von Natalie Portman bin, dieses weinerliche Gesicht ist für mich persönlich unerträglich. hat mich der Film auch inhaltlich nicht umgehauen.
ACHTUNG SPOILER: Aber auch das Ende des Films war enttäuschend. Diese "Shizo-Thematik" wurde bereits von zahlreichen Filmen verbraucht und mittlerweile missbraucht. Habe das Gefühl, dass sobald ein Autor nicht mehr weiter weiß, wird dieses Thema aus der Schublade geholt und das Ganze wird dann als überraschendes und dennoch plausibles Ende verkauft. Alles irgendwie schon in ähnlicher Form dagewesen: Fight Club, Hide and seek, Das geheime Fenster, High Tension usw.
Ahh! Ich dachte dein "ACHTUNG SPOILER" bezieht sich nur auf Black Swan, aber dann zählst du einfach ein paar "Shizo-Filme" auf und jetzt weiß ich wie High Tension endet ohne ihn gesehn zu haben -.-
Die Kurzangabe des Inhalts des Films sowie die ersten Minuten lassen einen wenig interessanten Klaumaukfilm a la "The wash" oder "Friday after Next" vermuten. Allerdings mit zunehmender Dauer nimmt der Film etwas an Fahrt auf und weiß durchaus zu unterhalten. Wobei das Ende doch sehr stark an das Ende von "Friday" erinnert.
Ich denke das oben angeführte Genre Klamaukfilm wird dem Film nicht gerecht.
Jason Statham und Ben Forster mal wieder in ihren stereotypischen Rollen. Der kampferprobte Einzelgänger und die etwas gescheiterte Existenz treffen hier aufeinander. Dazwischen ein paar rasante Actionszenen, eine kaum ausgeleuchtete Story und ein überraschendes Ende, das eigentlich so überraschend dann doch nicht war.
Aber für die Action und vor allem die gelungene Musik dann doch eine positive Bewertung.
Verstehe die schlechte Kritik gar nicht. Klar die Synchro ist miserabel, dafür können die Schauspieler aber nichts. Man darf den Film auch nicht als wirklichen Kriegsfilm ansehen. Die Story ist meiner Meinung nach originell und wie der Name es schon sagt "Das Wunder von St. Anna" ist keine Dokumentation sondern eine Geschichte.
Die afro-amerikanische Thematik ist wirklich sehr hervorstechend, aber es ist halt Spike Lee. Da weiss man im Voraus, was einen erwartet.
Einziger Kritikpunkt, die Deutschen wirken irgendwie lächerlich trotz eigentlich guter Besetzung. Das ist bestimmt beabsichtigt, passt aber nicht in die Thematik des Films.
Fazit: Kein Meisterwerk, aber unterhaltsam.
Wie in Teil 1 ist die Story erneut hannebüchen. Dennoch weiss der Film zu unterhalten. Zudem ist der Soundtrack nicht schlecht.
Der Film sollte nicht ernst genommen werden. Alle gängigen Klischees werden hier meiner Meinung nach (oder zumindest hoffe ich das) bewusst bedient. Hier kommt es lediglich auf die Action an, wobei diese in Teil 1 überzeugender dargestellt wurde.
Ein Film wie ein Musikvideo, was aufgrund der Besetzung und des Regisseurs nicht anders zu antworten war. Trotz mangelnder schauspielrischer Fähigkeiten ein Muss für jeden HIP HOP Fan und Freund des Gangsterfilm Genres. Allerdings ist die deutsche Version absolut grauenvoll, daher empfiehlt sich die Orginalversion.
Zur Handlung:
Kurz erzählt, einer will durch Drogen nach oben, der andere aussteigen und so entwickelt sich das übliche Chaos.
Abgesehen vom Ende des Films war er sehr unterhaltsam. Hingegen anderer Meinungen fand ich das Können De Niros nicht ausreichend ausgenutzt. Jessica Alba, einfach schlecht, ich hoffe das war so beabsichtigt.
Vielleicht gerade deswegen ein klasse Trash-Film.
Der Film hat seiner Höhepunkte in einigen Gags, aber mir kommt es so vor, als ob den Machern gegen Ende das Geld, die Zeit oder die Ideen ausgegangen sind. Dieses kam nämlich sehr schnell.
Kein besonders toller Film, aber aus nostalgischen Gründen dennoch sehenswert. Ein Begleiter der Jugend.
Dieses Filmgenre hatte erlebte nach der Jahrtausendwende sein Revival mit Filmen a la ste up uns co, nur das nun getanzt wird.
Ganz merkwürdiger Atmosphäre in diesem Film. Alle Charaktere werden in ihrer Art und Weise als zu extrem dargestellt. So wirkt der Film nicht wirklich authentisch.
Die Rolle ist Reno auf den Leib geschrieben. Der Film hat sehr gut angefangen, hat dann allerdings meiner Meinung nach etwas nachgelassen, um am Ende wieder besser zu werden. Ab der Szene im Strandhaus hat der Film einen kleinen Hänger, der nicht ganz in die Atmosphäre passt. Dennoch ein unterhaltsamer Film mit cooler Musik.
Geniale Komödie
Es hätte kein anderer als Will Ferrell diesen Charakter darstellen können. Leider ist sein Humor in Deutschland nie so wirklich angekommen.
Und The Rock und Samuel L. Jackson schießen in ihrem kurzen Auftritt aus allen Löchern.
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Ticallion
über Der Allergrößte bin ich! 2012/01/02 19:14:13
Mir hat vor allem die Authenzität gefehlt. Wirkte zum Teil doch sehr aufgesetzt. Die Wendungen in der Handlung sind meist plump und wenig nachvollziehbar.
Vor alem von Michael Madsen war ich dann doch sehr enttäuscht, hat viel seiner Coolness und Souverinität verloren - hat mich irgendwie an Val Kilmer in Blood out erinnert. Die anderen haben ihre Sache eigentlich ganz gut gemacht.
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Ticallion
über La vida loca - Die Todesgang 2011/10/24 13:21:19
Das besondere an diesem Dokumentarfilm ist der Verzicht auf jegliche Kommentare oder Interviews. So kann der Zuschauer einfach tiefer eintauchen in die Geschehnisse.
Bei Dokumentarfilmen ist ja immer das Problem, was ist Inszenierung und was nicht. Sollte hier alles der Realität entsprechen, so gelang es dem Regisseur wirklich nah am Gangleben teilzuhaben, was auch ein Grund für seine Ermordung gewesen sein könnte.
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Ticallion
über Martyrs 2011/07/26 20:48:52
Der Film hat eigentlich nur genervt. 45 Minuten kreischende Frauen mit absolut nicht nachzuvollziehender Dämlichkeit der Protagonistin, die dennoch das Ganze sehr gut darstellt.
ACHTUNG SPOILER!!!!!!
Is klar, das ganze Haus ein Blutbad und dann einfach noch mal ein Paar Tage Urlaub dort verbringen und ein bisschen herumschnüffeln und ner Halbtoten mit nem Schraubenzieher Haken aus dem Kopf reißen. Die Auflösung am Ende ist wenigstens mal was Neues, das ist ja schon mal was. Aber der Vergleich mit den von der alten Dame gezeigten Märtyrern hinkt doch gewaltig. Wieso sollte eine Frau, die einfach nur gefoltert wird zur Märtyrerin werden. Alle anderen haben eine schicksalhafte Geschichte und wurden nicht des Zweckes Willen gefoltet oder getötet. Für was stand Anna?
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Roldur 2011/08/10 15:08:45
Antwort löschenin der Tat ne interessante Frage. Jetzt wo dus sagst frag ich mich auch wofür Anna stand. Meine höhere Wertung liegt bei mir jedoch daran dass ich wohl im Gegensatz zu dir niedrigere Ansprüche an das Horrorgenre habe :)
Ticallion 2011/08/20 00:13:45
Antwort löschenNee, denke ich nicht. Mich hat nur speziell dieser Film weitesgehend genervt. The hills have eyes oder High Tension besipielsweise haben mir hingegen da wesentlich besser gefallen.
Sunshine_Fox 2011/09/24 02:00:35
Antwort löschenes geht nicht darum wofür die Menschen gestorben sind, sondern um den Moment in dem der Mensch sich dem Tod öffnet und sein Schicksal akzeptiert.
Durch das foltern wird dieser Zustand, der schon durch die Krankenbilder gezeigt wurde, künstlich hervorgerufen um den Augenblick festzuhalten und endlich zu erfahren, was denn nach dem Tod kommt.
Sunshine_Fox 2011/09/24 02:00:35
Antwort löschenes geht nicht darum wofür die Menschen gestorben sind, sondern um den Moment in dem der Mensch sich dem Tod öffnet und sein Schicksal akzeptiert.
Durch das foltern wird dieser Zustand, der schon durch die Krankenbilder gezeigt wurde, künstlich hervorgerufen um den Augenblick festzuhalten und endlich zu erfahren, was denn nach dem Tod kommt.
Sunshine_Fox 2011/09/24 02:02:05
Antwort löschenes geht nicht darum wofür die Menschen gestorben sind, sondern um den Moment in dem der Mensch sich dem Tod öffnet und sein Schicksal akzeptiert.
Durch das foltern wird dieser Zustand, der schon durch die Krankenbilder gezeigt wurde, künstlich hervorgerufen um den Augenblick festzuhalten und endlich zu erfahren, was denn nach dem Tod kommt.
Sunshine_Fox 2011/09/24 02:02:05
Antwort löschenes geht nicht darum wofür die Menschen gestorben sind, sondern um den Moment in dem der Mensch sich dem Tod öffnet und sein Schicksal akzeptiert.
Durch das foltern wird dieser Zustand, der schon durch die Krankenbilder gezeigt wurde, künstlich hervorgerufen um den Augenblick festzuhalten und endlich zu erfahren, was denn nach dem Tod kommt.
Sunshine_Fox 2011/09/24 02:02:08
Antwort löschenes geht nicht darum wofür die Menschen gestorben sind, sondern um den Moment in dem der Mensch sich dem Tod öffnet und sein Schicksal akzeptiert.
Durch das foltern wird dieser Zustand, der schon durch die Krankenbilder gezeigt wurde, künstlich hervorgerufen um den Augenblick festzuhalten und endlich zu erfahren, was denn nach dem Tod kommt.
Sunshine_Fox 2011/09/24 02:02:10
Antwort löschenes geht nicht darum wofür die Menschen gestorben sind, sondern um den Moment in dem der Mensch sich dem Tod öffnet und sein Schicksal akzeptiert.
Durch das foltern wird dieser Zustand, der schon durch die Krankenbilder gezeigt wurde, künstlich hervorgerufen um den Augenblick festzuhalten und endlich zu erfahren, was denn nach dem Tod kommt.
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Ticallion 2011/10/24 13:24:04
Antwort löschenich glaube, wir haben es langsam verstanden;)
Roldur 2011/10/24 22:41:28
Antwort löschenSeh ich auch so :D
Ticallion
über Dragonball Evolution 2011/07/26 00:52:40
Ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte und erst recht nicht wo ich aufhören sollte. Der Film hat wirklich auf ganzer Linie versagt. Alle Beteiligten sollten sich schämen dieses wunderbare Anime so in den Dreck zu ziehen.
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Ticallion
über Der letzte Tempelritter 2011/04/01 18:49:10
Klar, der Film ist nicht gut. Vor allem sind manche Szenen dermaßen schlecht geschnitten, dass jedem auffällt, da stimmt was nicht. Die weggeschnittenen Szenen müssen sehr schlecht gewesen sein, da sich mit diesen Schnitten zufieden gegeben wurde. Die Nebencharaktere geben auch nicht viel mehr als ihren Namen für den Film. Dennoch muss ich sagen, abgesehen von der wirklichen lächerlichen Brückenszene, war der Film nicht langweilig. Großes Plus ist die geringe Laufzeit mit 83 Minuten. Lohnt sich aber eher auf die DVD zu warten, als ins Kino zu gehen.
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Ticallion
über Ice Spiders 2011/03/29 00:12:21
Das schlimme an diesem Film ist, dass er keine Spur von Selbstironie aufweist. So könnte man ihn noch als sbsoluten B-Movie trash abstempeln. Aber die Macher scheinen diesen Schrott tatsächlich ernst gemeint zu haben.
Alleine die Verfolgungsjagd zu Ski gegen Ende zeigt das ganze Ausmaß an Müll.
Aber immerhin noch besser als Brokeback mountain;)
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Ticallion
über Faster 2011/03/10 21:47:17
Ein solider Actionstreifen, der soviel Action gar nicht enthält. The Rock macht das was er kann, nämlich nicht allzu viel reden. Beim Ende wollten die Macher einfach zu viel. Aber bei diesem Film von einer sadistischen Darstellung von Gewalt zu sprechen, ist maßlos übertrieben.
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Ticallion
über 72 Stunden - The next three days 2011/03/05 15:17:50
Der Film hätte viel mehr Potential gehabt, wenn er nicht so eine verdammt lange Anlaufzeit hätte. Sicherlich gibt es auch zwischendurch gute Momente, aber die waren dann doch nur kurze Strohfeuer. Russel Crowe zieht den Film mit seiner Einheitsmiene bis zum bittereren Ende durch. Ein bisschen mehr hätte es dann doch sein können.
Die Beziehung zu seiner Familie zieht sich durch den ganzen Film, wird aber nur oberflächlich behandelt. Vor allem verstehe ich die Darstellung der Frau seines Bruders nicht. Der Auspruch zum Schluss von ihr zu einem Polizisten:"Das soll ein Kafffee sein?" Häh...? Ist zwar nur eine kleine Szene, aber an dieser zeigt sich, dass sich Haggis in solch belanglosen Momenten teilweise verloren hat, wodurch der Film viel zu lang ausgedehnt wurde.
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Ticallion
über Black Swan 2011/03/01 00:27:47
Abgesehen davon, dass ich überhaupt kein Fan von Natalie Portman bin, dieses weinerliche Gesicht ist für mich persönlich unerträglich. hat mich der Film auch inhaltlich nicht umgehauen.
ACHTUNG SPOILER: Aber auch das Ende des Films war enttäuschend. Diese "Shizo-Thematik" wurde bereits von zahlreichen Filmen verbraucht und mittlerweile missbraucht. Habe das Gefühl, dass sobald ein Autor nicht mehr weiter weiß, wird dieses Thema aus der Schublade geholt und das Ganze wird dann als überraschendes und dennoch plausibles Ende verkauft. Alles irgendwie schon in ähnlicher Form dagewesen: Fight Club, Hide and seek, Das geheime Fenster, High Tension usw.
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Chaosmacherin 2011/03/07 22:40:50
Antwort löschenAhh! Ich dachte dein "ACHTUNG SPOILER" bezieht sich nur auf Black Swan, aber dann zählst du einfach ein paar "Shizo-Filme" auf und jetzt weiß ich wie High Tension endet ohne ihn gesehn zu haben -.-
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Ticallion 2011/03/10 00:54:16
Antwort löschenUps, sorry, wollte dir nicht den Spaß an dem Film nehmen. Also nächstes Mal DOPPELT SPOILER!!!!
Chaosmacherin 2011/03/10 09:07:07
Antwort löschen:D gut
Ticallion
über Lottery Ticket 2011/02/19 15:22:06
Die Kurzangabe des Inhalts des Films sowie die ersten Minuten lassen einen wenig interessanten Klaumaukfilm a la "The wash" oder "Friday after Next" vermuten. Allerdings mit zunehmender Dauer nimmt der Film etwas an Fahrt auf und weiß durchaus zu unterhalten. Wobei das Ende doch sehr stark an das Ende von "Friday" erinnert.
Ich denke das oben angeführte Genre Klamaukfilm wird dem Film nicht gerecht.
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Ticallion
über The Mechanic 2011/02/14 15:05:39
Jason Statham und Ben Forster mal wieder in ihren stereotypischen Rollen. Der kampferprobte Einzelgänger und die etwas gescheiterte Existenz treffen hier aufeinander. Dazwischen ein paar rasante Actionszenen, eine kaum ausgeleuchtete Story und ein überraschendes Ende, das eigentlich so überraschend dann doch nicht war.
Aber für die Action und vor allem die gelungene Musik dann doch eine positive Bewertung.
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Ticallion
über Buffalo Soldiers '44 - Das Wunder von St. Anna 2011/01/25 21:21:19
Verstehe die schlechte Kritik gar nicht. Klar die Synchro ist miserabel, dafür können die Schauspieler aber nichts. Man darf den Film auch nicht als wirklichen Kriegsfilm ansehen. Die Story ist meiner Meinung nach originell und wie der Name es schon sagt "Das Wunder von St. Anna" ist keine Dokumentation sondern eine Geschichte.
Die afro-amerikanische Thematik ist wirklich sehr hervorstechend, aber es ist halt Spike Lee. Da weiss man im Voraus, was einen erwartet.
Einziger Kritikpunkt, die Deutschen wirken irgendwie lächerlich trotz eigentlich guter Besetzung. Das ist bestimmt beabsichtigt, passt aber nicht in die Thematik des Films.
Fazit: Kein Meisterwerk, aber unterhaltsam.
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Ticallion
über Ghettogangz 2 - Ultimatum 2010/12/30 08:47:43
Wie in Teil 1 ist die Story erneut hannebüchen. Dennoch weiss der Film zu unterhalten. Zudem ist der Soundtrack nicht schlecht.
Der Film sollte nicht ernst genommen werden. Alle gängigen Klischees werden hier meiner Meinung nach (oder zumindest hoffe ich das) bewusst bedient. Hier kommt es lediglich auf die Action an, wobei diese in Teil 1 überzeugender dargestellt wurde.
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Ticallion
über White Lines - Im Teufelskreis des Verbrechens 2010/12/27 19:15:33
Ein Film wie ein Musikvideo, was aufgrund der Besetzung und des Regisseurs nicht anders zu antworten war. Trotz mangelnder schauspielrischer Fähigkeiten ein Muss für jeden HIP HOP Fan und Freund des Gangsterfilm Genres. Allerdings ist die deutsche Version absolut grauenvoll, daher empfiehlt sich die Orginalversion.
Zur Handlung:
Kurz erzählt, einer will durch Drogen nach oben, der andere aussteigen und so entwickelt sich das übliche Chaos.
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Ticallion
über Machete 2010/12/09 11:08:39
Abgesehen vom Ende des Films war er sehr unterhaltsam. Hingegen anderer Meinungen fand ich das Können De Niros nicht ausreichend ausgenutzt. Jessica Alba, einfach schlecht, ich hoffe das war so beabsichtigt.
Vielleicht gerade deswegen ein klasse Trash-Film.
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Ticallion
über Stichtag 2010/12/09 11:01:01
Der Film hat seiner Höhepunkte in einigen Gags, aber mir kommt es so vor, als ob den Machern gegen Ende das Geld, die Zeit oder die Ideen ausgegangen sind. Dieses kam nämlich sehr schnell.
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Ticallion
über Above the Rim - Nahe dem Abgrund 2010/12/04 23:52:41
Kein besonders toller Film, aber aus nostalgischen Gründen dennoch sehenswert. Ein Begleiter der Jugend.
Dieses Filmgenre hatte erlebte nach der Jahrtausendwende sein Revival mit Filmen a la ste up uns co, nur das nun getanzt wird.
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Ticallion
über Bullet - Auge um Auge 2010/12/04 23:46:24
Ganz merkwürdiger Atmosphäre in diesem Film. Alle Charaktere werden in ihrer Art und Weise als zu extrem dargestellt. So wirkt der Film nicht wirklich authentisch.
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Ticallion
über 22 Bullets 2010/12/04 13:24:17
Die Rolle ist Reno auf den Leib geschrieben. Der Film hat sehr gut angefangen, hat dann allerdings meiner Meinung nach etwas nachgelassen, um am Ende wieder besser zu werden. Ab der Szene im Strandhaus hat der Film einen kleinen Hänger, der nicht ganz in die Atmosphäre passt. Dennoch ein unterhaltsamer Film mit cooler Musik.
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Ticallion
über Die etwas anderen Cops 2010/10/02 10:37:37
Geniale Komödie
Es hätte kein anderer als Will Ferrell diesen Charakter darstellen können. Leider ist sein Humor in Deutschland nie so wirklich angekommen.
Und The Rock und Samuel L. Jackson schießen in ihrem kurzen Auftritt aus allen Löchern.
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