Timo K.

user content

Timo K. aus Wurzen heißt Timo K., ist 22 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1663 Filme bewertet und legendäre 371 Kommentare geschrieben. Dieser Mensch ist kein Fan von albernen Nicknames, sondern nennt sich auch im Netz "Timo K.", um, er hustet jetzt kräftig, ein wenig Seriosität vorzutäuschen. Er ist ein Filmfanatiker, ein Konsumschwein, ein tasmanischer Teufel, ein dunkler Lord der Sith, ein TV-Guru und kämpft gegen eine Filmkritik, die ohne Haudrauf-Überzeugungen wie den ominösen "Längen" etwas Existenzielles aussagt, oder, ach Gottchen, der Tatsache, was ein Film sein will, was er zu sein hat und was er angeblich unter keinen Umständen ist, vorzubeugen versucht. "I have so much love to give, I just don't know where to put it." | Und er ist ein berühmter Blogger: http://www.blockbuster-entertainment.blogspot.de/ Mehr


The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro
The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro

Timo K. 5.0 "Geht so"

Rebecca
Rebecca

Timo K. 7.0 "Sehenswert"

[...] Obwohl wir nichts sehen, meinen wir, Rebeccas sexuell konnotierte, maskulin-aggressive Energie zu fühlen, in den wallenden Vorhängen, in ihrer Kleidung, in ihren Spiegeln, in den irritierenden Kamerabewegungen dahin, wo nichts ist außer toter Materie, aber einmal etwas Organisches war und etwas Furchtbares seinen Lauf nahm. [...] Die Hauptattraktion verbucht der Film vor allem aber in einem Hitchcock-Element, das, grob geschätzt, vom Stummfilm "Easy Virtue" (1927) bis "Psycho" (1960) reicht. Hitchcock besetzte Judith Anderson als Hausverwalterin Manderleys, die in einer Art geistiger Verbundenheit zu Rebecca als ihre diabolische Stellvertreterin Befehle erteilt und jedem ihrer (wenigen) Worte eine giftige Mahnung hinzufügt. Wenn Manderly schlussendlich abbrennt, mitsamt seiner Geschichte, die endlich ruhen kann, erlischt damit gleichzeitig Mrs. Danvers Aufgabe, über den Nachlass und Rebeccas Erbe zu urteilen und gegen Gefahr von außen zu schützen. Im Zentrum entwickelt sich der Film systematisch zur Konfrontation zwischen Mrs. Danvers und der zweiten Mrs. de Winter. Mrs. Danvers, in "Sklavin des Herzens" feiert sie ihre Wiederauferstehung, zählt zu jenen Mutter- und Frauenfiguren Hitchcocks, die in der Regel etwas Unmenschliches, Diktatorisches und Absolutes haben, verborgen unter entstellten Gesten und toten Bewegungen. Die omnipräsente Mrs. Danvers, in Manderley lässt sie sich nie auf einen Ort reduzieren, versinnbildlicht das Gesicht des Films, ein schwebendes, körper- und fleischloses Gespenst im Körper eines Henkers. Eine Strenge in ihr, in ihm, dem Film, ist das, die unweigerlich erregt.

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Glengarry Glen Ross
Glengarry Glen Ross

Timo K. 6.0 "Ganz gut"

"Glengarry Glen Ross" ist ein ausgefeilter David-Mamet-Wortschwall, von überallher feuern Geschütze Fragen, Ausreden, Beschwichtigungen, Versprechen, Angebote ab. Um das Überleben in der Krise, in der Rezession, in der Depression geht es. Denjenigen dafür auszustechen, um an der Tafel mit seinem Namen aufgeschrieben zu werden, und niemals ohne Umsatz und Vertragsunterschrift. Geschwollene, entschlossene Überzeugungskraft ist gefragt. Die Liste derjenigen, die in der Rangfolge aufsteigen wollen, die an ihre "Männlichkeit" glauben, ist endlos, illustriert vom besten (aussterbenden) Personal der Branche: Al Pacino, Jack Lemmon, Kevin Spacey, Ed Harris, Alec Baldwin. Und so weiter und so fort. Sie reden sich um Kopf und Kragen, sie zerfleischen sich auf Gedeih und Verderb, aber trotzdem artet James Foleys karg ausgestattetes, eng gestaffeltes Bühnenarrangement in keinen Rausch, in kein ermüdendes Gelage aus. Dem Film gelingt es, sich in keine Manierismen zu verlieren (wie etwa, der Verweis scheint treffend, "The Wolf of Wall Street"), obwohl er vergleichbar lebendig und wetterabgestimmt einen Zeitgeist und einen Wandlungsprozess artikuliert, dicke Kohle mit Kugelschreiber zu scheffeln. Die Schauplätze sind begrenzt, ihre Akteure hingegen pilgern scharenweise in die Nacht, um ihre Existenz zu sichern – Angebotsmacher, von denen jeder einen blumigen bis knallharten Monolog rezitieren darf, immer das Wort abfeuern, Märchen erzählen, bangen.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Ohne Limit
Ohne Limit

Timo K. 6.0 "Ganz gut"

Die Bestimmung - Divergent
Die Bestimmung - Divergent

Timo K. 4.5 "Uninteressant"

The Lego Movie
The Lego Movie

Timo K. 6.0 "Ganz gut"

[...] Voller Gadgets, Bonmots und Geschenke servieren die beiden Regisseure Phil Lord und Christopher Miller vor allem Fanservice, Eskapismus, Firlefanz, umschlossen von einer prall überfüllten Weltenarchitektur quadratisch-runder Ausstanzungen [...]. Schauwerte naturalistischer Unvollkommenheit, eingeteilt in grobklotzige Raster. [...] Mit "The Lego Movie" deckt der dänische Wunderbauer seine gesamte Produktpalette ab, verankert sie in albernen bis lakonischen Cameo-Stichwortmomenten und preist sie einhellig. Die Grenze zum hochglanzverpackten, monumental-überlangen Werbefilm liegt demnach nicht weit, weil der Film seine Manipulationsmechanismen mit dem popkulturellen Referenzbrimborium der Postmoderne abschwächt. Allerdings derart kühn, dass das Atmen schwerfällt. "The Lego Movie" ist eine Wundertüte, die vorbildlich unter Farben und Fallen eine Agenda bewirbt. Wie Bad Cop, der wichtigste Handlanger des Tyrannen und überdies die ambivalenteste Figur, zeigt sich der Film von einer schizophrenen Seite, gezeichnet von Reibungs- und Angriffsflächen. Ein Glück, dass die positive Seite überwiegt – das Talent, sich in Geschichten fallen zu lassen. "The Lego Movie" ist kein unmenschlicher Blockbuster. Das ist befreiend – und jetzt ab ins Spielwarengeschäft.

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Der 90. Geburtstag oder Dinner for One
Der 90. Geburtstag oder Dinner for One und 1 weitere ...

Timo K. 5.0 "Geht so"

The Punisher: Dirty Laundry
The Punisher: Dirty Laundry und 2 weitere ...

Timo K. 5.0 "Geht so"

Sherlock Holmes 2: Spiel im Schatten
Sherlock Holmes 2: Spiel im Schatten

Timo K. 2.0 "Ärgerlich"

Noah
Noah

Timo K. 4.0 "Uninteressant"

Kleine Entwarnung: Darren Aronofsky nervt nicht uneingeschränkt. "Noah" ist kein großartiger Film, und von der schablonenhaft ausbuchstabierten Liebesschnulzenbotschaft bis zum künstlich gestellten Ausstattungsgemenge suhlt sich "Noah" zwar auch darin, wichtigtuerische (Hollywood-)Phrasen auf existenzielle Lebensprobleme zu geben (hier in zwei finsteren Arschloch-Anführerpersönlichkeiten versteckt). Allerdings ist man zeitweise gepackt von dieser praktisch komplett am Rechner entstandenen Fantasy-Interpretation und Terrence-Malick-Gedächtnisstütze religiösen Budenzaubers. "Noah" drängt sich nicht auf wie "Requiem for a Dream", sehnt sich nach keiner prätentiös-peinlichen Sinnlichkeit wie "The Fountain" und plündert auch nicht derart stümperhaft im Filmgeschichtewissen wie "Black Swan". Als universeller Film, der Werte verkauft, die sowohl Ungläubige wie Gläubige bequem über Popcorn und Stieleis mit dem Cola-Strohhalm in sich aufsaugen können, geht Aronofsky den denkbar konsenstauglichsten Weg, ohne in einer wirbelnden Montage kunstversessen zu polarisieren. Denn "Noah" ist eine Aronofsky-Arbeit, die zwischen grobschlächtigem Studioentertainment und kunstgewerblich aufgetragener Arthouse-Rustikalität taumelt. Folglich sind einige Stilmittel, die der Amerikaner bemüht, formal bemerkenswert (die Entwicklungszeitraffer und alptraumhaften Visionen), andere hingegen entweder auf Anfang gestellt oder ausgeleiert: Russel Crowe gibt den archaischen Wunderknaben gewohntermaßen aus dem Effeff, während sein Familienzwist alle Retortenwendungen abklappert, aber vergnüglicherweise einen Anthony Hopkins auf Fremdscham-Trashmodus (Lieblingsessen: Beeren) bereithält. Aronofsky ärgert nicht, er langweilt diesmal nur gigantisch. Esoterik-Ernsthaftigkeit mit Zero-Zucker.

26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

nilswachter

Antwort löschen

Stark geschrieben! Höchst unterhaltsam :D


El Mariachi
El Mariachi

Timo K. 4.0 "Uninteressant"

Ein Engel an meiner Tafel
Ein Engel an meiner Tafel

Timo K. vorgemerkt

Angel - Jäger der Finsternis - Staffel 3
Angel - Jäger der Finsternis - Staffel 3

Timo K. 6.5 "Ganz gut"

Buffy - Im Bann der Dämonen - Staffel 6
Buffy - Im Bann der Dämonen - Staffel 6

Timo K. 7.5 "Sehenswert"

Machete Kills
Machete Kills

Timo K. 2.0 "Ärgerlich"

Nymphomaniac 2
Nymphomaniac 2

Timo K. 8.0 "Ausgezeichnet"

[...] Wo "Nymphomaniac 1" Vollmilchschokolade und Eierlikör war, ist "Nymphomaniac 2" Bitterschokolade und hochprozentig. Der erste Teil, ein Jux. Der zweite, ein Magenhieb. Licht und Dunkel. Insofern ergibt die strikte Zweiteilung Sinn. Nach einem flotten Einstieg in vergleichsweise mittelschweren Blümchensex ("Nymphomaniac 1") beginnt "Nymphomaniac 2" schwermütig den Zerfall zu zeigen, wenn eine zunächst zwanglos fabulierte Lebensgeschichte ihre Finsternis offenlegt. Jetzt ist daraus ein Manifest über gesellschaftlich geächtete Sexualität geworden: über Sadomasochismus, Homosexualität und Pädophilie. In schweren, ausgetrockneten Bildern konterkariert von Trier das Stimmungsbild des ersten Teils. Auf dem Höhepunkt des Glücks setzt er einen Schnitt. Die Gunst des Schicksals verstummt. Joes (jetzt dauerpräsent: Charlotte Gainsbourg) intimer Erlebnisbericht stoppt dort, wo sich gleichzeitig ihre größte Angst manifestiert: beim Orgasmus und seiner Energie, die keine Sättigung mehr freisetzt. Um ihn, den Moment tiefster Lust, zu reaktivieren, nimmt sie im wahrsten Sinne des Wortes die Peitsche in Kauf. Hier ist "Nymphomaniac 2" entschieden mehr Lars von Trier, mehr Verweis auf das Schaffen eines Auteurs sperriger Emanzipationsdichtungen. Mehr ungefilterte Schönheit und einnehmende Hässlichkeit. [...]

Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Timo K.

Antwort löschen

Danke!


Sven - Friedrich Wiese

Antwort löschen

Ausgezeichneter Kommi.


Resolution - Cabin of Death
Resolution - Cabin of Death

Timo K. vorgemerkt

Der Mann von der Insel Man
Der Mann von der Insel Man

Timo K. 4.0 "Uninteressant"

Art School Confidential
Art School Confidential

Timo K. 6.0 "Ganz gut"

Die Frage der Fragen: Was ist eigentlich Kunst wirklich? Der "narkotisierende Moment der kreativen Erfüllung"? Die Vormachtstellung der Männlichkeit? Oder wüste Speichel- und Arschleckerei? Im kunterbunten, frech-frivolen (Kunst-)Universum Terry Zwigoffs mühen sich wandelnde Klischeeersatzteillager (selbstverständlich involviert: der schwule Modeguru) dabei ab, einen befriedigenden Sinn in jener Frage zu finden. Bezeichnenderweise in einem Etablissement selbstgefälliger Schulterklopfer vor dem (künstlerischen) Kniefall, dass das unbedingt, was auch immer geändert werden muss, gut benotet werden sollte. Was die nicht wissen, die sich anbiedernden Marionetten der Vermarktungsindustrie: Das berühmt gewordene Konterfei auf den Hochglanzmagazinen, die Zukunftsperspektive, das Geldverdienen ist im Zeichnen von geometrisch streng ausbalancierten Dreiecken zu finden. Nur eine der vergnüglichen Pointen dieser mit peinigendem Spott ätzenden, eloquenten Branchensatire, die frohgemut zwischen Krimifarce, Geek-Groteske (selbstverständlich involviert²: das "Apocalypse Now"- und "Reservoir Dogs"-Poster), unerfüllter Schulliebe und verlockenden Geschäftsbanalitäten nicht immer frei von abgedroschenen Klischees und aus der Geschichte kurzerhand entschwundenen Figurenhüllen jongliert, aber bisweilen geistreich die Hybris koketter Damen (selbstverständlich involviert³: Anjelica Huston) und prahlerischer Herren ironisiert. Für ein Lächeln über Wahrheiten, für den selbstreflektierenden Quatsch ist sich "Art School Confidential" folgerichtig nie zu schade – für seine dumm aus der Babywäsche schauende, dann exzessiv saufende Jungfrau (Max Minghella) aber leider auch nicht. Das ist Kunst.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

pischti

Antwort löschen

definitiv wüste Speichel- und Arschleckerei! :D


Timo K.

Antwort löschen

Wird, glaube ich, auch im Film teilweise gesagt. Hab's dann etwas erweitert.^^


Thor 2: The Dark Kingdom
Thor 2: The Dark Kingdom und 1 weitere ...

Timo K. 4.0 "Uninteressant"

Gästebuch

_Garfield

Bis auf den Mansell-Score muss ich dir zustimmen. Die Kritik von Kubrick_ spiegelt da in etwa meine Meinung wider. Zudem fand ich ihn nicht einmal visuell berauschend und an einigen Stellen auch ausgesucht peinlich (Jackman mit Vollbart im gleißenden Lichte einen Baum anschreiend; Jackman mit Glatze und im Schneidersitz stößt und ungeahnte Sphären vor). | Von "Noah" muss ich nichts hören, dafür interessiert der mich zu wenig.

_Garfield

Zunächst muss ich sagen, dass ich Aronofsky für seine Ambitionen schätze. So ein Werk zeugt von einem Filmemacher, der nicht verlernt hat Träume zu haben und diese ohne auf Kritikerliebe oder Box Office zu schielen, bis zum Schluss verfolgt. So etwas gibt es in Hollywood viel zu selten. "Noah" spare ich mir und stelle nur die eine Frage: Warum?

hoffman587

Wobei ich dazu jetzt sagen muss, dass da vielleicht nochmal rumjustiert wird, das gilt aber sowieso für einen Großteil der Liste und überhaupt sage ich das ja schon eine Ewigkeit vor mich hin und her.^^

hoffman587

Sehr liebenswürdig von dir, wie du deine virtuellen Mitmenschen behandelst und auf ihre Lieblingsfilme acht gibst. :p

Das lässt mich jetzt an ein Gespräch, bei dem es um ALIENS ging, zurückerinnern. Da wusstest du doch sicher, dass der schon auf meiner Lieblingsfilmliste war, oder nicht? Da war die Verwunderung doch nur scherzhaft gemeint, oder?^^

hoffman587

Das verstehe ich nun ehrlich gesagt nicht ganz, da RONIN eigentlich schon seit ich mich hier angemeldet habe als Lieblingsfilm gelistet ist? Deshalb wundert mich deine Verwunderung?^^

hoffman587

Als Antwort auf deinen letzten Eintrag zu verstehen: Und wieso ist die erste Version, die ich finde, dann eine mal dramatisch, später fröhlich orchestrierte Fassung des Films?:-P

hoffman587

Na immerhin das und anders (oder besser) zu bekommen, ist der ja derzeit eh nicht.^^

hoffman587

Na, wenn du sagst, dass der doch mal einen Blick wert ist, dann werde ich demnächst doch mal schauen und den damit noch mitreinnehmen. Der war ja zunächst auch noch auf meiner Hitchcock-Liste, die nach den bisherigen Stummfilmen etwas ins Wanken geriet. Aber der Film geht ja schließlich auch nur 80 Minuten und klingt ja dafür auch noch relativ nett. Das geht also.
Bei dem ist doch ebenfalls nur eine "stumme" Version auffindbar oder?^^

Es gibt übrigens auch ein Remake von EV. Habe ich nicht zwar nicht gesehen, weil ich erst Hitchcocks Film sehen wollte, aber ich wollte es doch mal erwähnt haben. Und keine Sorge große Sprünge erwarten ich sowieso nicht mehr bei Hitchcocks Stummfilmen, eher kleine Filme, in denen man hier und da seine Handschrift herauslesen kann und einige nette inszenatorische Kniffe zu sehen bekommt.

hoffman587

Sehe ich ähnlich, wenngleich ich "Das Fest" (noch) nicht besitze, aber Triers Idioten habe ich bisher erfolgreich versucht aus dem Weg zu gehen und der Film von Scherfig, von der ich nicht mal wusste, dass man die da überhaupt dazu zählen kann (naja der eine Film machts), interessiert mich auch nicht wirklich. Ist einer dieser Filme, bei denen ich lieber auf die TV-Ausstrahlung warte.^^

hoffman587

Bei EASY VIRTUE überlege ich auch noch, ob den vielleicht auch noch schauen werde. Das halte ich mir offen. Und das hoffe ich doch bei den Piraten, sieht zumindest ganz vergnüglich aus. :)

P.S: Arthaus lässt sich übrigens was ganz neues zum Thema Closeups einfallen, wie ich gerade gesehen habe.^^
http://www.arthaus.de/dogma_95-arthaus_close-up


Logge Dich jetzt ein, um einen Gästebucheintrag zu schreiben.