Timo K.

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Timo K. aus Wurzen heißt Timo K., ist 24 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 2181 Filme bewertet und legendäre 505 Kommentare geschrieben. »Kino ist für ihn das Medium, das berufen ist, die Eruptionen, Zerwürfnisse und Chancen zwischenmenschlicher, lebensweltlicher Prozesse zu diagnostizieren und zu beeinflussen.« ... »I have so much love to give, I just don't know where to put it.« ... Langzeitblogger: http://www.blockbuster-entertainment.blogspot.de/ ... Teilzeitautor: http://www.cereality.net/ ... Seriengourmet: http://series-entertainment.com/ Mehr


Gästebucheinträge

  • Würde deine Kommentare sehr auf meinem Dashboard begrüßen, daher meine Anfrage. :)

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    • MaceWindu1998 30.07.2015, 15:02 Geändert 30.07.2015, 15:10

      Ich bin glücklich, dass auch du den neuen Mission Impossible nicht feiern tust <3

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      • Das stimmt (das von Kubrick oder auch Blake Edwards hatte ich auch gelesen), wollte aber nur ungern Tote nehmen, wo wir doch das Leben feiern wollten. Das hätte die Stimmung unnötig pessimistisch aufgeladen. :-P

        Und wer mag schon seinen Namen? Wie sagte schon John Steinbeck dazu: »Namen - damit hat es eine sehr geheimnisvolle Bewandtnis. Ich bin mir nie ganz klar darüber geworden, ob der Name sich nach dem Kinde formt, oder ob sich das Kind verändert, um zu dem Namen zu passen.«

        Und hm. Das wird schwierig. Damit warten wir lieber noch ein bisschen, aber ja, ich habe es nicht vergessen. Dafür kommt vielleicht Morgen noch etwas ganz anderes in dein Email-Postfach geflattert, was man vielleicht auch als ein kleines (zufälliges) Geschenk (vielleicht ist es für dich auch das Gegenteil; ich möchte nicht zu selbstgefällig sein^^) ansehen könnte, an dem du deine Freude haben könntest. :-)

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        • Heute schon bei Facebook gesehen, hier jetzt nochmal ebenso klar Schwarz auf Weiß, darum folgt jetzt die Gratulation auf den letzten Drücker.
          Alles Gute!

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          • Immer diese Timos! Mit ihren timotastischen Tagen, an denen sie timotistisch den Timo-Tag feiern. Aber der Timolino-Tag ist nicht nur ein Tag des Timokimos (oder dessen ominösen K., das über der Stadt wie ein Leuchtfeuer in der Nacht erscheint, einem Batsymbol nicht ganz unähnlich). Es ist auch der Tag von Helen Mirren, Kevin Spacey, Peter Hyams, Jason Staham oder Mick Jagger.

            Ich würde an dieser Stelle gerne wieder einmal große Worte velieren über die Timos, Timothys oder Timotheus dieser Welt, aber mir fällt nichts ein. Es wurde schon so viel über die Jahre gesagt, dass ich mittlerweile nichts mehr zu ergänzen weiß. Die sind einfach immer da und schreiben und schreiben bis der Morgengrauen anbricht und sie wieder zu konsumieren beginnen, als gäbe es kein Morgen! Was sie aber dabei stets missachten, dass ist die Tatsache, der Fakt, dass der Morgen nie stirbt. Also weint nicht um diesen Verdammten, um diesen Höllenhund, der sich dem Kino verschrieben hat, der selbst bereit ist in den finsteren Tälern nach ihnen, den Schätzen, den Filmen, der großen Kunst zu suchen, selbst, wenn er dafür am Galgen hängen müsste, selbst, wenn es die letzten Tage von Pompeji wären. Er ist kein Koloss von Rhodos (Gott behüte, das würde schließlich Assoziationen zu Nolans Bane-Interpretation wecken!) , sondern ein Timo, ein Unikat, dessen Name noch heute sehr populär ist nach einer Statistik, die ich gerade entdeckt habe und dort stehen unter anderem folgende Kommentare zu diesem Namen, zu diesem Kerl, den sie Timo nannten (Rechtschreibung wurde korrigiert):

            »Mein Schwarm heißt Timo und ich liebe ihn. Er ist für mich ein Geschenk Gottes?«
            »Hab auch einen Timo auf der Couch. Trinkt Wein und labert. Super.«
            »Ich kenne einen Timo und der liegt auf’m Sofa.«
            »Ich habe einen Timo in meiner Klasse und er ist soooooooo süß!
            Der ist richtig schlau und macht immer die Hausaufgaben für Rafael!« (Jetzt ist nur die Frage, wer dieser Rafael ist? Ist das eine Metapher für einen Blog? Oder ein christliches Symbol? Faszinierend!)

            Wir sehen also, dass ein Timo, ein Name, der sich auch von dem Namen Dietmar ableitet, zu sein, ein vielschichtiges Unterfangen ist. Eine Herausforderung? Ein Vergnügen? Was fragt ihr mich das?! Ich heiße doch nicht Timo! Aber der da, der da vor uns, das ist ein echter Timo, ein waschechter Timo, der aneckt, der zerstört, den man schlägt und den man küsst, der einen einwickelt, der einen auseinander nimmt und einen zerpflückt. Oh Gott. Manche sagen, sie folgten einem Zombie, ich dagegen folgte einem Timo! Das heißt was?

            Kurz: Alles Gute zum Geburtstag! Möge dir dieses 24. Lebensjahr viel Glück bringen. Sieht übrigens auch viel schicker aus als diese dreiste 23. Und denke an jeder Stunde dieses Tages vielleicht an ein Lebensjahr zurück, das du schon hinter dich gebracht hast und an seine schönsten Momenten! :)
            (An dieser Stelle könnte ich übrigens einen Link zu dem Timo Song senden, den ich beim Googeln gefunden habe, aber das lassen wir doch lieber.^^)

            Dafür die Uminterpretation eines Songtextes von David Bowie:
            Timo Kießling looks a scream
            Hang him on my wall
            Timo Kießling, Silver Screen
            Can't tell them apart at all

            Timo walking, Timo tired
            Timo take a little snooze
            Tie him up when he's fast asleep
            Send him on a pleasant cruise
            When he wakes up on the sea
            Sure to think of me and you
            He'll think about movie and he'll think about pool (oder Snooker)
            What a jolly boring thing to do

            Ähm, naja. So in etwa. Jedenfalls: Have fun. :-)

            • Oh, schick. Werde ich mir heute Abend mal durchlesen. :-)

              • Ach, die Szene, ja. Da wurde so viel herumgeschrien, gekeift und mit Dingen herumgeschmissen, dass ich da irgendwann den Überblick verloren habe. So kann man Emotionen natürlich auch versuchen plakativ in einen Film zu pressen.^^

                • Wie fandest du die Fade-to-Grey-Szene, bei der Dolan ja sogar einen kleinen Miniauftritt hat? Oder ich frage noch allgemeiner: Was war denn dein Lieblingsmoment?:-)

                  • Ich meinte damit eher, dass du den Film überhaupt durchgestanden hast. Dürfte gar nicht so einfach gewesen sein. Die Wertung passt aber soweit auch.^^

                    • Ich bin stolz auf dich. :-)