Timo K.
Timo K. aus Leipzig heißt Timo K., ist 21 Jahre alt. Er hat sich Thu, 05 Jun 2008 16:38:45 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1422 Filme bewertet und legendäre 337 Kommentare geschrieben. Dieser Mensch ist kein Fan von albernen Nicknames, sondern nennt sich auch im Netz "Timo K.", um, er hustet jetzt kräftig, ein wenig Seriosität vorzutäuschen. Er ist ein Filmfanatiker, ein Konsumschwein, ein tasmanischer Teufel, ein dunkler Lord der Sith, ein TV-Guru und kämpft gegen eine Filmkritik, die ohne Haudrauf-Überzeugungen wie den ominösen "Längen" etwas Existenzielles aussagt, oder, ach Gottchen, der Tatsache, was ein Film sein will, was er zu sein hat und was er angeblich unter keinen Umständen ist, vorzubeugen versucht. Timo begeistert sich für Sport jeglicher Couleur, wenn er nicht gerade in die Tasten haut und den Blu-ray-Player heiß laufen lässt. Timo ist gesellig und haut ab und zu einen trockenen Spruch raus, aber nur, wenn man ihn ärgert. | Und er ist ein berühmter Blogger: http://www.blockbuster-entertainment.blogspot.de/ Mehr
| Name | Timo K. |
|---|---|
| Alter | 21 |
| Stadt | Leipzig |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Dr. Bill Harford |
| Schreibt sonst für | Blockbuster Entertainment |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Banderas, Beals, Belucci, Bergman, Bloom, Bogart, Boothe, Brando, Bridges, Buscemi, Cage, Cardinale, Carradine, Cassel, Christie, Cruise, Deneuve, De Niro, Depp, DiCaprio, Diehl, Duchovny, Dunaway, Duvall, Eastwood, Fonda (Bridget), Fonda (Henry), Ford, Forster, Freeman, Glover, Goldblum, Grant, Green, Grier, Groth, Gründgens, Gyllenhaal, Hackman, Hall, Heard, Hoffman, Hopper, Jackson (Samuel L.), Jackson (Shirley), Johansson, Keaton, Keitel, Kelly, Kidman, Kilmer, Kinski, Jackman, Lewis, Lorre, MacLachlan, Macy, Madsen, McQueen, McShane, Mikkelsen, Monroe, Moore (Julianne), Moore (Roger), Nicholson, Pacino, Patrick, Penn (Chris), Penn (Sean), Pesci, Pitt, Rickman, Robinson, Rossellini, Roth, Ruffalo, Rush, Russel, Short, Spacey, Stallone, Stewart (James), Stewart (Patrick), Taylor, Thompson, Thurman, Tracy, Travolta, Tucker, Van Damme, Waltz, Watts, Weaver, Willis, Winslet, Wuttke |
| Ich bin Fan von: | John Williams, Jerry Goldsmith, Howard Shore, Joe Eszterhas, Kevin Williamson, Emmanuel Lubezki, Janusz Kaminski, John Alcott, Harris Savides, David Mamet, Henry Mancini, Ennio Morricone, Stephen King, Russell Metty, Mick Jagger, Keith Richards, Bob Dylan, Robert Elswit, Jeff Cronenweth, John Irving, Jonathan Franzen, Michel Houellebecq, Jimi Hendrix, James Ellroy, William Shakespeare, Michael Kahn, Ken Adam, Salvador Dalí, Franz Kafka, Andrzej Sekula, Sally Menke, Elmore Leonard, Michael Ballhaus, Guillermo Navarro, Stan Winston, Robert Richardson, Dante Spinotti, Elliot Goldenthal, Jack N. Green, James Horner, Klaus Badelt, Dariusz Wolski, Haskell Wexler, Jack Nitzsche, Robby Müller, RZA, Jay Rabinowitz, Danny Elfman, Lucien Ballard, Alex North, Roger Deakins, Bruce Springsteen, Shane Black, Chuck Palahniuk, Rob Bottin, Dennis Muren, Alan Silvestri, James Newton Howard, John Carpenter, Angelo Badalamenti, Jonny Greenwood, John Powell, Carter Burwell, Michael Kamen, Max Steiner, Alexandre Desplat, Franz Waxman, Vangelis, Marco Beltrami, Mark Mancina, Bernard Herrmann, Thomas Newman |
| Meine Lieblingsregisseure: | Allen, Thomas Anderson, Ball, Burton, Cameron, Campbell, Carpenter (bis '82), Coens, Coppola, Craven, Cronenberg, De Palma, Donner, Eastwood, Fincher, Ford, Forman, Frankenheimer, Friedkin, Gilbert, Hamilton, Hawks, Herzog, Hitchcock, Hyams, Jackson, Jarmusch, Kaufman, Kramer, Kubrick, Lang, Leone, Lumet, Lynch, Mann, McTiernan, Mendes, Parker, Polanski, Preminger, Romero, Schlesinger, Scorsese, Spielberg, Stone, Tarantino, Verhoeven, W. S. Anderson, Weir, Wilder, Woo, Zombie |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Als meine Kinder noch klein waren, hab' ich mal ein Spiel mit ihnen gespielt. Ich habe jedem einen Stock in die Hand gedrückt, jedem einen, und dann hab' ich gesagt, sie sollten ihn durchbrechen. Natürlich ging das ganz leicht. Dann sagte ich, sie sollten die Stöcke zu 'nem Bündel zusammenschnüren und das versuchen durchzubrechen, was natürlich nicht ging. Dann sagte ich, dieses Bündel, das ist die Familie." ... "Es gibt ca. 7 Milliarden Menschen auf der Welt. Ich meine, kannst du dir so viele Menschen vorstellen? Keiner dieser Leute ist ein Statist; sie sind alle Hauptrollen in ihrer eigenen Geschichte. Man sollte ihnen Respekt entgegenbringen." |
| Über mich | Dieser Mensch ist kein Fan von albernen Nicknames, sondern nennt sich auch im Netz "Timo K.", um, er hustet jetzt kräftig, ein wenig Seriosität vorzutäuschen. Er ist ein Filmfanatiker, ein Konsumschwein, ein tasmanischer Teufel, ein dunkler Lord der Sith, ein TV-Guru und kämpft gegen eine Filmkritik, die ohne Haudrauf-Überzeugungen wie den ominösen "Längen" etwas Existenzielles aussagt, oder, ach Gottchen, der Tatsache, was ein Film sein will, was er zu sein hat und was er angeblich unter keinen Umständen ist, vorzubeugen versucht. Timo begeistert sich für Sport jeglicher Couleur, wenn er nicht gerade in die Tasten haut und den Blu-ray-Player heiß laufen lässt. Timo ist gesellig und haut ab und zu einen trockenen Spruch raus, aber nur, wenn man ihn ärgert. | Und er ist ein berühmter Blogger: http://www.blockbuster-entertainment.blogspot.de/ |
Jack Reacher, ein Hüne, Denker und Brutalo-Rächer, nimmt sich die Zeit, um in einem Serienmord zu ermitteln. Genauso "Jack Reacher". Ruhige Einstellungen ohne ausgedehnten Musikaufwand, feste Kamerapositionen, präzises Dialoggeschick: Einen den heutigen (Thriller-)Sehgewohnheiten enthobenen Anachronismus transportiert dieser Film, der an die knackig erzählten, aber thematisch zentnerschweren…
Jack Reacher, ein Hüne, Denker und Brutalo-Rächer, nimmt sich die Zeit, um in einem Serienmord zu ermitteln. Genauso "Jack Reacher". Ruhige Einstellungen ohne ausgedehnten Musikaufwand, feste Kamerapositionen, präzises Dialoggeschick: Einen den heutigen (Thriller-)Sehgewohnheiten enthobenen Anachronismus transportiert dieser Film, der an die knackig erzählten, aber thematisch zentnerschweren Spionagefilme der 70er einen Anschluss findet. Digitalen Schnickschnack braucht "Jack Reacher" ebenso wenig, wie überfrachtet geschnittene Handy-Szenen zwischen getriebenen Personen, die an jedem Ort erreichbar sein müssen. Dass Christopher McQuarrie den Ton unmissverständlich drosselt, mag überraschen – heute, wo der Ton die Spannung bestimmt, wo die Stimme erhoben wird, anstatt den Verstand grübeln zu lassen. Feinmechanisch bewegt sich "Jack Reacher" demnach in einem eigentümlichen Paralleluniversum einer Urbanität, die, zusammen mit den komprimierten Bewegungsabläufen in handgemachten Action-Sequenzen (eine dezente, karge Verfolgungsjagd im "Drive"-Stil durch die Nacht beispielsweise), dem Michael-Mann-Kino einen Wink mit dem Zaunpfahl beschwert. Inmitten dieser nie akademischen Reduziertheit wagt McQuarrie eine (in ihrer Simplizität bündig erzählte, detektivische) Geschichte, die er augenzwinkernd verzerrt, in einer sonderbaren Welt, die nicht die unsere ist: ein obskur sabbelnder Werner Herzog, zwei Schlägertypen, die sich versehentlich fast selbst umbringen, eine aufreizend eng gekleidete Anwältin, ein brummiger Waffennarr. Aber keine Angst, er schießt nüchtern und mit Bedacht. "Jack Reacher" auch.
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Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'
Timo K. 5.0 "Geht so" Thu, 09 May 2013 12:09:28 -0000
Manche Videospiele sollten ihre filmische Mutation auf der Leinwand besser nie erfahren. Nein. Nein! "Doom" ist eines davon. Trotz brodelnder Dunkelheit und den daraus abgeleiteten Informationslücken, mit der sowohl Spiel als auch Film kokettieren, um hinter schwarzen Geheimratsecken unweit eines labyrinthischen, verrotteten Gangsystems Begegnungen mit Mutanten umso paukenschlagartiger…
Manche Videospiele sollten ihre filmische Mutation auf der Leinwand besser nie erfahren. Nein. Nein! "Doom" ist eines davon. Trotz brodelnder Dunkelheit und den daraus abgeleiteten Informationslücken, mit der sowohl Spiel als auch Film kokettieren, um hinter schwarzen Geheimratsecken unweit eines labyrinthischen, verrotteten Gangsystems Begegnungen mit Mutanten umso paukenschlagartiger zu gestalten, emanzipiert sich "Doom – Der Film" von "Doom", dem Ego-Klassiker der auf Konsolen und Tastaturen einhämmernden Nachtschwärmer explizit. Keine Hölle, kein Gruselmoment, kein überbordendes Fantasieren – dem Geheimnisumwitterten, Rätselhaften und Diabolischen der Vorlage setzt Andrzej Bartkowiak das MTV-Gebaren schneller Schnitte mit wenig Emotion entgegen. Frei nach der Devise, dass Söldner cool sind, sobald sie anfangen, cool zu ballern und cool zu labern. Zu einem Dreiviertel sowieso "Aliens"-geschädigt, "Stargate"-verseucht und "Star Wars"-vergiftet (irgendein Typ gibt den Mark Hamill und wird an seinem Bein ins Wasser gezogen), sucht und entwertet sich der Film seine Vorbilder zusammen, weswegen ihn "Doom", seine behauptete Hauptinspirationsquelle, in diesem trivialen Referenz-Rambazamba eigentümlicherweise gar nicht zu interessieren scheint. Erst in den letzten Zuckungen kratzt Bartkowiak an dem Potenzial, den das Spiel vorgibt, mit einer rhythmisch choreographierten Ego-Shooter-Sequenz, Kettensäge und Ekelvieh inklusive. Allgemeinplätze wie Bruder-Schwester-Differenzen, verbale Raufereien um Befehlsgewalten sowie aus wissenschaftlicher Hybris hervorgetretene biologische Anomalien verpuffen im Keim erschlagender Dusseligkeit.
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nerdkiller Wed, 08 May 2013 15:18:32 -0000
Antwort löschenSehr schön, so ne Gurke hat Doom nicht verdient. Bekomme allerdings grad wieder Bock auf ne Runde Doom 3. ^^
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Timo K. 6.0 "Ganz gut" Sun, 05 May 2013 12:04:46 -0000
Um Hook in "Hook" geht es gar nicht. Der Filmtitel ist paradox, er führt in die Irre und Spielberg ist der Wüterich, der, statt dass er Hook porträtiert, dem Staunen des entwickelten, angestrahlten Bonbons verfällt, dem Bonbon Nimmerland, knallbunt, dauerfröhlich, chemiesüß. Wundersam und quietschig wie höchstens "1941" (höchstens!) transferiert Spielberg Peter Pan (ein dauertelefonierendes…
Um Hook in "Hook" geht es gar nicht. Der Filmtitel ist paradox, er führt in die Irre und Spielberg ist der Wüterich, der, statt dass er Hook porträtiert, dem Staunen des entwickelten, angestrahlten Bonbons verfällt, dem Bonbon Nimmerland, knallbunt, dauerfröhlich, chemiesüß. Wundersam und quietschig wie höchstens "1941" (höchstens!) transferiert Spielberg Peter Pan (ein dauertelefonierendes Arschloch) in seine bröckelnde Erwachsenenwelt, um ihn mit seiner Kindheit bekannt zu machen. Entführte Kinder, durchtriebene Piraten, Harlekins im Schlabberlook: eine Überladung folgt der nächsten, aber was heißt schon Überladung in Disneyland, dem Ort der Erbauung und der exorbitanten Verschwendungssucht des amerikanisierten Kapitalismus, wenn es als Naturgesetz gilt?
Hier ist die hypnotisierende Überladung mit den pappigen Plastik-Studiokulissen gleichzusetzen, mit einem ebenso zappeligen Robin Williams wie einem fieberhaften Dustin Hoffman im Kampf um das Ticken der Uhr, der Zeit, des Überdauerns unserer Helden aus dem Geschichtenbuch, die einen sadistischen, hassenswerten Antihelden brauchen – diese Helden müssen ihre Notwendigkeit unterstreichen in einer Welt, die das Vergangene vergisst. Diese Helden müssen wohl oder übel den Haken des abgeschlagenen Armes schütteln.
Überladung bedeutet hier, mit unverkrampftem Vulgärsprech den Konkurrenten in die (beleidigenden) Knie zu zwingen (es lebe der Anwalt), eine wüste Essensschlacht zu veranstalten, körpererotischen Elfen zuzuhören, Eierkanonen zu basteln, Baseball zu spielen. Und mittendrin das Kindergesicht, es schaut andächtig dem Reigen einer Lebensfreude nach, die nur im Kopf existiert. Dieser Film zwingt, das auf Budenzauber konditionierte Kind herauszulassen, sehr blauäugig, sehr prägnant, vor allem aber sehr gewitzt. Und das ist so mystisch wie ein Glöckchen, und es beweist, dass wir niemals erwachsen werden dürfen, einen bestimmten Film, Ausdruck unserer fantastischen Gedankenwelt im Kopf, jederzeit schätzen zu können. Denn immer wieder könnte es plötzlich da sein, das dunkel gesprochene, das eindringliche Wort "Hook" neben offenen Fenstern und flatternden Vorhängen.
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
_Garfield Thu, 02 May 2013 17:39:17 -0000
Antwort löschenSchön. Ähnlich deinem Text zu "E.T." ein wundervolles Plädoyer dafür, das Kind in einem zu bewahren.
Timo K. Thu, 02 May 2013 18:03:58 -0000
Antwort löschenDanke dir. Ich werde bei solchen Filmen immer leicht sentimental und muss mir meist symbolisch eine Träne wegwischen, wie schön die Kinderzeit damals war. :)
nerdkiller Thu, 02 May 2013 18:07:16 -0000
Antwort löschenFand den zwar schon als Kind dämlich, aber sehr schön geschrieben! ;)
Punsha Fri, 03 May 2013 08:50:48 -0000
Antwort löschenDanke, danke, danke! ♥ Hoffentlich wird jetzt allen Banausen hier klar, dass Hook ein toller Film ist. :)
Gästebuch
hoffman587 Sun, 19 May 2013 16:05:15 -0000
Und ich dachte du wolltest jetzt auf die Jagd gehen, wenn das passieren würde?^^
Neue Infos habe ich übrigens nicht, ich schick es dir trotzdem, weil es ganz süß ist. | Aber stimmt, wer sich einem der besten Bondfilme verweigert, von wegen man möge Unterhaltung. Das kann kein guter Mensch und Bürger sein. :-)
hoffman587 Thu, 16 May 2013 15:25:12 -0000
Dann halte ich es für gut möglich, dass ich damals den DC gesehen habe, hatte mich schon gewundert, weshalb der viel länger ging als es hier sonst so stand. Das hat sich jetzt gelöst.^^
Und das nenne ich mal schnelles Handeln, aber du zögerst ja auch nie. :-p
hoffman587 Thu, 16 May 2013 12:14:37 -0000
D-i-r-e-c-t-o-r-s--C-u-t?! Davon wusste ich bisher noch gar nichts, das könnte jetzt aber auch einiges erklären. Du hast nicht zufällig eine Ahnung davon, wie die sich von der Laufzeit unterscheiden oder?
Da müsste ich gleich mal bei Schnittberichte nachschauen, ob die dazu einen Bericht haben.
hoffman587 Wed, 15 May 2013 18:23:18 -0000
Ich wusste doch, dass die kraftvollen Bilder dich auf Dauer nicht kalt lassen können, allein dieses Abschlussbild, wenn Leatherface seine Kettensäge zur sinkenden Sonne schwinkt (gewollte Alliteration^^), empfinde ich als fast schon poetisch. Ich möchte es fast schon als Bild für die Ewigkeit betiteln, ich übertreibe dabei aber wahrscheinlich maßlos. Es gibt ja noch so einige schöne und hitzig-aufgeladene bzw. entladene Bilder in Hoopers Film. Mal ganz von dem Aspekt dem Durchbruch der räumlichen Barrikaden (= Der Sprung aus dem Fenster) abgesehen.
Da dir Teil 2 nun recht gefiel, ist für dich vielleicht noch Hoopers LIFEFORCE ganz interessant, der ebenso durchgeknallt, diffus und kurios zusammengeflickt (Drehbuch Dan O´Bannon!) ist wie eben TCM 2, bloß eben eher in Richtung Sci-Fi. Und ich glaube sogar das war nur noch eine Auftragswerk von Hooper, um das Geld für TCM 2 zusammenzubekommen. Da übt er schon mal für das, was TCM 2 sein sollte, würde ich fast meinen. ; )
Da reicht schon Mancinis heroischer Score: http://www.youtube.com/watch?v=EsV7TuNMr5M
hoffman587 Wed, 15 May 2013 15:47:18 -0000
Ach, ja. Was haben wir denn da? Ist gerade dein Punktestand zusammengebrochen oder was war da freudiges los, dass ich das noch erleben darf? :-)
Punsha Mon, 13 May 2013 23:06:31 -0000
Mir gefällt deine gewagte Jack-Reacher-Wertung. So hätte ich ihn wohl auch bewertet, wenn Herzog nicht gewesen wäre. Der war mir dann leider doch etwas zu gespenstig. Ansonsten toller Film, der mich stark an die 80er erinnerte. Schön klassisch.
Ben Kenobi Mon, 13 May 2013 16:38:32 -0000
Star Wars-Fans sind mir natürlich immer willkommen, wenn sie auch von der dunklen Seite der Macht verwirrt sind. ;) Dann mal auf eine inspirierende MP-Freundschaft!
May the force be with you,
Your Master Kenobi
_Garfield Wed, 08 May 2013 15:21:54 -0000
Lass sie! Sie hat Drachen! Bezüglich Joffrey - dem sadistischen Bastard - darfst du dich noch auf einige grandiose Momente freuen. Tywien rockt noch härter ^^. Herrliche Serie. Staffel 2 schon besorgt?
_Garfield Wed, 08 May 2013 14:56:14 -0000
Volle Zustimmung. Und doch hättest du auch mal auf 8 aufrunden können, du alter Geizhals. :) Aber ja, so hast du immerhin noch einiges an Luft nach Oben. Und das mit den Lennisters musst du mir mal genauer erklären: Würdest du - nehme man an, du lebtest in Westeros - tatsächlich gerne unter der Herrschaft dieser Inzest-Arschlöcher leben wollen? ^^ Oder geht es eher um die Schauspieler und die Handlungsstränge?
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Wer schon immer einmal Jessica Chastain grazil von einem Schlafzimmer ins nächste wandern sehen wollte – gänzlich ohne Bekleidung und mit rotem Nagellack legt sie sich sanft aufs kuschelige Bettlaken zu ihrem Liebhaber Tom Hardy, des einsamen Indianers –, der sollte "Lawless" nicht verpassen, der sollte "Lawless" schleunigst nachholen, der sollte John Hillcoats zackigem Prohibitions-Brüderdrama…