nachdem ich mir mit meiner mexikanischen mitbewohnerin eine nette, ansehnliche dokumentation über kaktusbauern, acapulco-springern und wrestling-papas angesehen habe und mich gefragt habe, unter welchen teppich denn die gewalt, die wie wahrscheinlich in allen lateinamerikanischen ländern auch in mexiko an der tagesordnung ist, gekehrt wurde. daraufhin schob sie gleich im anschluß diesen film hinterher. dieser hat seine wirkung nicht verfehlt. so sehr mich die umgangsart fast aller beteiligten personen mit menschen und tieren schockiert hat, so sehr hat mich die story fasziniert, die ich mitnichten vorhersehbar fand. gerade die details, der hund unter den dielen, der einbruch des vaters in die wohnung seiner tochter, fand ich sehr liebevoll. und der film ließ alle beteiligten mehr oder weniger ratlos zurück, kein verschnürtes und verpacktes ende, was mir sehr sympatisch ist.
früher geliebt, jetzt doch ein wenig kritischer betrachtet... auf jeden fall völlig overacting und teilweise nicht nachvollziehbare handlungsweisen zwischen den akteuren (mädchen weist junge ab, junge fühlt sich gedemütigt und schnauzt mädchen an, mädchen entschuldigt sich und räumt gefühle ein?! wär so ziemlich das letzte was mir in solch einer situation eingefallen wäre). man hätte auch den womanizer irgendwie charmanter machen können. mit den platten anmachsprüchen hat der die debütantinnen aus manhattan rumgekriegt?? irgendwie schwer zu glauben. aber irgendwie auch witzig und der soundtrack verdient auf jeden fall jede menge punkte.
schöne klamotten... und erfrischendes ende. leider war die ganze verkorkste beziehung sehr anstrengend anzusehen, sodaß ich wenig lust hätte, diesen film noch einmal zu sehen.
leider so in allem eher eine enttäuschung - daß die filmstory stark vom buch abweicht, will ich gar nicht bemängeln, aber wenn man sich schon eine heldengeschichte mit fulminantem ende überlegt, sollte man nicht die story vorher 1,5 stunden vor sich hin plätschern lassen. viel zu wenige bösewichte, nicht ein ernstzunehmender, zu viele, denen alice mit ein zwei gutherzigen blicken aus rehbraunen augen das herz erweichen konnte, also praktisch keine hindernisse auf dem weg zum finale.
und optisch... na von 3d halte ich sowieso nicht viel, aber auch bei diesem film wars mal wieder komplett überflüssig und auch nicht wirklich gut gemacht.
vielleicht fehlte mir auch der sinn fürs wunderland, aber die dialoge sind großen teils bei mir gar nicht richtig angekommen?! hätte auf jeden fall witziger sein können..
grandios nur wie immer helena bonham carter mit ihrer entzückenden darstellung der verrückten herzkönigin. selbst anne hathaway war diesmal nicht so ätzend wie sonst, ihr graziöses verhalten gepaart mit übelkeitsgesten war sogar direkt unterhaltsam.
aber insgesamt verspricht dieser film weit mehr, als er halten kann! ein verrückter zauberwald macht eben noch kein wunderland.
trotz des wenig sympathischen hauptdarstellers hat mich dieser film doch sehr positiv überrascht. sein nicht geringer umfang ließ dennoch keine längen aufkommen und einige szenen (besonders das wagenrennen) sind nicht nur für damalige filmverhältnisse spektakulär.
auch der umgang mit dem christentum und insb. der geschichte von jesus war erträglich, mal abgesehen von einer wunderheilszene am ende.
selten so einen bekloppten 08/15-film gesehn... der hat auch alles mitgenommen, von aus der decke fallenden leichen bis hin zu aus unter(!) dem bett aufsteigenden racheengeln. und natürlich wie auf dem nichts auftauchende killer im wohnzimmer. und eine profilerin, die sich in gräber und auf versiffte matrazen legt.
horror? nein. und gerade deshalb finde ich diesen film gar nicht so schlecht. am anfang hatte ich gar keinen bock drauf: vom virus verseuchtes land, halbtote infizierte, der erinnert mich zu sehr an resident evil & konsorten. aber nein, darum geht es in dem film nicht vordergründig. die toten sind tot (auch wenn sie ne weile rumsiechen bevor sie wirklich sterben), in erster linie geht es darum, wie die noch überlebenden sich verhalten, um sich, ihre freunde(?) und familie(?) zu retten. eiskalt überlebt am ende nur der, der sich um nichts als sich selbst gekümmert hat. einzelschicksale werden hier angeschnitten und wieder zurückgelassen und bleiben auch den rest des films unerwähnt, was ich recht beeindruckend fand und die situation verdeutlicht, in der sich die protagonisten befinden. kein sentimentaler film, aber in der tat eine art gesellschaftsstudie.
vom nicht mehr sehr sehenswerten ermittlerduo war zum glück nicht allzuviel zu merken, sie haben kaum die eigentliche handlung des tatorts gestört.
auch wenn schon in der ersten hälfte des film rauskam, worauf er hinauswill, war er gut und spannend anzusehen, auch ein wenig erschütternd der innere kampf des sohnes nach dem tod des vaters. milan peschel sollte man ohnehin öfter zu sehen bekommen.
war das schön!
der film liefert alles, was man sich von einem klassischen disney-märchen erhofft und bietet noch viel mehr! ich liebe die kleine blonde freundin der protagonistin und die drei barthaare vom glühwürmchen.
die deutsche synchronstimme hat mir (zumindest beim sprechen - beim singen nicht so sehr) super gefallen - und auch die atmosphäre des films und sogar der prinz!
leider dürften die voodooszenen für kinder unter 6 in der tat etwas zu gruselig sein, so daß ich davon absehen würde, den film sehr jungen kindern zu zeigen, was sehr schade ist!
ein durchweg empfehlenswerter disney-film, der meine erwartungen übertroffen hat.
hoho.. na ja... allein die platte comic-abhandlung mit ein bißchen ätzender romantik zieht irgendwann auch nicht mehr.. hat auch optisch nicht viel hergemacht. bißchen enttäuschend.
die "bösewichte" waren lächerlich... ein tobey-schnulz-blick mit einer prise vergebung und schon schmelzen die finsterlinge dahin.
ein schönes ambiente und eine sympatische hauptdarstellerin - leider sehr vorhersehbar und klischeebehaftet, also nicht sonderlich innovativ, aber nichts desto trotz eine sehenswerte seichte romanze!
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tin
über Valentinstag 2010/07/20 12:50:49
dieser film ist so derartig langweilig, nicht lustig und über 2 stunden die pure zeitverschwendung, richtig ärgerlich!
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tin
über Cinderella Story 2010/07/16 07:46:43
eher nicht.
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tin
über Soul Kitchen 2010/05/22 03:53:45
1 a koch!
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tin
über Amores Perros 2010/05/22 03:51:09
nachdem ich mir mit meiner mexikanischen mitbewohnerin eine nette, ansehnliche dokumentation über kaktusbauern, acapulco-springern und wrestling-papas angesehen habe und mich gefragt habe, unter welchen teppich denn die gewalt, die wie wahrscheinlich in allen lateinamerikanischen ländern auch in mexiko an der tagesordnung ist, gekehrt wurde. daraufhin schob sie gleich im anschluß diesen film hinterher. dieser hat seine wirkung nicht verfehlt. so sehr mich die umgangsart fast aller beteiligten personen mit menschen und tieren schockiert hat, so sehr hat mich die story fasziniert, die ich mitnichten vorhersehbar fand. gerade die details, der hund unter den dielen, der einbruch des vaters in die wohnung seiner tochter, fand ich sehr liebevoll. und der film ließ alle beteiligten mehr oder weniger ratlos zurück, kein verschnürtes und verpacktes ende, was mir sehr sympatisch ist.
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tin
über Karniggels 2010/05/17 22:39:42
ey, zieh ab - sonst klingelt dat!
ingo naujoks ist echt goldwert!
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tin
Kommentare 2010/04/27 23:57:47
was für ein müll... das wird doch echt immer bekloppter
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tin
über Eiskalte Engel 2010/04/14 15:23:32
früher geliebt, jetzt doch ein wenig kritischer betrachtet... auf jeden fall völlig overacting und teilweise nicht nachvollziehbare handlungsweisen zwischen den akteuren (mädchen weist junge ab, junge fühlt sich gedemütigt und schnauzt mädchen an, mädchen entschuldigt sich und räumt gefühle ein?! wär so ziemlich das letzte was mir in solch einer situation eingefallen wäre). man hätte auch den womanizer irgendwie charmanter machen können. mit den platten anmachsprüchen hat der die debütantinnen aus manhattan rumgekriegt?? irgendwie schwer zu glauben. aber irgendwie auch witzig und der soundtrack verdient auf jeden fall jede menge punkte.
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tin
Kommentare 2010/03/21 00:59:51
laaaangweilige fragen :)
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tin
über 500 Days of Summer 2010/03/14 02:38:10
schöne klamotten... und erfrischendes ende. leider war die ganze verkorkste beziehung sehr anstrengend anzusehen, sodaß ich wenig lust hätte, diesen film noch einmal zu sehen.
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tin
über Alice im Wunderland 2010/03/10 00:02:56
leider so in allem eher eine enttäuschung - daß die filmstory stark vom buch abweicht, will ich gar nicht bemängeln, aber wenn man sich schon eine heldengeschichte mit fulminantem ende überlegt, sollte man nicht die story vorher 1,5 stunden vor sich hin plätschern lassen. viel zu wenige bösewichte, nicht ein ernstzunehmender, zu viele, denen alice mit ein zwei gutherzigen blicken aus rehbraunen augen das herz erweichen konnte, also praktisch keine hindernisse auf dem weg zum finale.
und optisch... na von 3d halte ich sowieso nicht viel, aber auch bei diesem film wars mal wieder komplett überflüssig und auch nicht wirklich gut gemacht.
vielleicht fehlte mir auch der sinn fürs wunderland, aber die dialoge sind großen teils bei mir gar nicht richtig angekommen?! hätte auf jeden fall witziger sein können..
grandios nur wie immer helena bonham carter mit ihrer entzückenden darstellung der verrückten herzkönigin. selbst anne hathaway war diesmal nicht so ätzend wie sonst, ihr graziöses verhalten gepaart mit übelkeitsgesten war sogar direkt unterhaltsam.
aber insgesamt verspricht dieser film weit mehr, als er halten kann! ein verrückter zauberwald macht eben noch kein wunderland.
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tin
über Ben Hur 2010/02/23 16:32:27
trotz des wenig sympathischen hauptdarstellers hat mich dieser film doch sehr positiv überrascht. sein nicht geringer umfang ließ dennoch keine längen aufkommen und einige szenen (besonders das wagenrennen) sind nicht nur für damalige filmverhältnisse spektakulär.
auch der umgang mit dem christentum und insb. der geschichte von jesus war erträglich, mal abgesehen von einer wunderheilszene am ende.
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tin
über Taking Lives 2010/01/12 00:18:40
selten so einen bekloppten 08/15-film gesehn... der hat auch alles mitgenommen, von aus der decke fallenden leichen bis hin zu aus unter(!) dem bett aufsteigenden racheengeln. und natürlich wie auf dem nichts auftauchende killer im wohnzimmer. und eine profilerin, die sich in gräber und auf versiffte matrazen legt.
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tin
über Carriers 2010/01/12 00:11:04
horror? nein. und gerade deshalb finde ich diesen film gar nicht so schlecht. am anfang hatte ich gar keinen bock drauf: vom virus verseuchtes land, halbtote infizierte, der erinnert mich zu sehr an resident evil & konsorten. aber nein, darum geht es in dem film nicht vordergründig. die toten sind tot (auch wenn sie ne weile rumsiechen bevor sie wirklich sterben), in erster linie geht es darum, wie die noch überlebenden sich verhalten, um sich, ihre freunde(?) und familie(?) zu retten. eiskalt überlebt am ende nur der, der sich um nichts als sich selbst gekümmert hat. einzelschicksale werden hier angeschnitten und wieder zurückgelassen und bleiben auch den rest des films unerwähnt, was ich recht beeindruckend fand und die situation verdeutlicht, in der sich die protagonisten befinden. kein sentimentaler film, aber in der tat eine art gesellschaftsstudie.
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tin
über Tatort: Weil sie böse sind 2010/01/04 20:52:40
vom nicht mehr sehr sehenswerten ermittlerduo war zum glück nicht allzuviel zu merken, sie haben kaum die eigentliche handlung des tatorts gestört.
auch wenn schon in der ersten hälfte des film rauskam, worauf er hinauswill, war er gut und spannend anzusehen, auch ein wenig erschütternd der innere kampf des sohnes nach dem tod des vaters. milan peschel sollte man ohnehin öfter zu sehen bekommen.
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tin
über Die BMX Bande 2009/12/28 13:27:24
irgendwie witzig mit diesem altbackenen 80er-jahre-humor und den doofen bösewichten. die schönste szene ist die friedhofszene. :-)
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AgentGuhl86 2009/12/29 13:00:09
Antwort löschenDa werden ja Sachen ausgegraben ;)
tin
über Küss den Frosch 2009/12/16 22:25:41
war das schön!
der film liefert alles, was man sich von einem klassischen disney-märchen erhofft und bietet noch viel mehr! ich liebe die kleine blonde freundin der protagonistin und die drei barthaare vom glühwürmchen.
die deutsche synchronstimme hat mir (zumindest beim sprechen - beim singen nicht so sehr) super gefallen - und auch die atmosphäre des films und sogar der prinz!
leider dürften die voodooszenen für kinder unter 6 in der tat etwas zu gruselig sein, so daß ich davon absehen würde, den film sehr jungen kindern zu zeigen, was sehr schade ist!
ein durchweg empfehlenswerter disney-film, der meine erwartungen übertroffen hat.
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tin
über Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen 2009/11/27 18:29:57
schmerzhaft trifft es ganz gut.. der film war echt zum weggucken. billig, billig, billig
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tin
über High School Musical 3: Senior Year 2009/11/27 18:25:56
hm.. die anderen beiden waren cooler
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tin
über Spider-Man 3 2009/11/23 23:34:40
hoho.. na ja... allein die platte comic-abhandlung mit ein bißchen ätzender romantik zieht irgendwann auch nicht mehr.. hat auch optisch nicht viel hergemacht. bißchen enttäuschend.
die "bösewichte" waren lächerlich... ein tobey-schnulz-blick mit einer prise vergebung und schon schmelzen die finsterlinge dahin.
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tin
über Chocolat 2009/11/23 23:26:57
ein schönes ambiente und eine sympatische hauptdarstellerin - leider sehr vorhersehbar und klischeebehaftet, also nicht sonderlich innovativ, aber nichts desto trotz eine sehenswerte seichte romanze!
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