News Movie ist kaum ein Film, sondern einfach eine Aneinanderreihung zusammenhangsloser Sketche in Spielfilmlänge. Deshalb kam mir der Film gerade recht, weil ich zu dem Zeitpunkt plante ihn dann einfach in der Mitte auszumachen und später weiterzusehen. Am Ende hab ich mir den Film dann doch gleich an einem Stück angesehen, weil durch die episodenhaften Filmschnipsel keine Langeweile aufkam. Die Gags kommen oft knöcheltief und längst nicht alle Witze ernten dann auch einen Lacher. Trotzdem hatte ich die meiste Zeit meinen Spaß und kann News Movie daher allen empfehlen, die mal wieder Lust auf ulkige Sketche haben.
In den ersten 20 Minuten habe ich mich wirklich "kaputtgelacht". Da wurde ein absurder Gag nach dem nächsten abgefeuert, immer im Sekundentakt. Danach ist passiert, was mir bei allen Klamaukfilmen passiert: Irgendwann war ich so überladen mit den ganzen Blödeleien, dass ich nur noch selten lachen konnte. Das lag sicherlich auch an der immer weiter abnehmenden Witzfrequenz und an dem Fehlen einer echten, interessanten Handlung.
The Hole hat mich deutlich mehr gegruselt als so einige "härtere" Horrofilme. Dieser Film überzeugt nicht mit Gewalt oder imposanten Morden sondern durch authentisch wirkende, gruselige Psychopathen. Das perfekte Zusammenspiel von Bild und Musik hat mir so einige Male eine Heidenangst eingejagt.
Der Film ist an sich ziemlich unspektakulär - so richtig im Gedächtnis bleibt einem keine Szene und auch kein Gag. Dennoch war der Film unterhaltsam und brachte mich zwar nie zum Lachen, aber oft zum Lächeln. Für Fans von Liebeskomödien ist der Streifen auf jeden Fall etwas, da hier endlich mal wieder eine richtig schön kitschige Liebesgeschichte erzählt wird.
Awkward ist im Kern eine Seifenoper um die 15-jährige Schülerin Jenna, die sich zwischen zwei Jungs entscheiden muss. Das ist an sich oftmals kitschig und eben Soap-mäßig. Garniert wird das ganze durch den an Teeniefilme erinnernden Humor, der jedoch nie über die Stränge schlägt: Statt peinlicher Aktionen entsteht die Komik vor allem durch die überdrehten Dialoge mit den Freundinnen. Dabei wurde ich so manches Mal an Superbad erinnert.
Mir hat Awkward gut gefallen, besonders wegen des angesprochenen Humors. Oftmals musste ich allerdings auch die Augen verdrehen, weil die Serie gerade in der zweiten Staffel sehr zur Seifenoper wird und es immer und immer wieder um jedes noch so kleine Detail der Schul-Liebeleien geht. Diese Beziehungsprobleme von Jenna werden dabei dermaßen hochstilisiert, dass es für Erwachsene mitunter etwas peinlich ist. (Oft wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht.) Man sollte sich beim Schauen der Serie eben klar sein, dass sie a) an junge Zuschauer gerichtet ist und b) es sich bei den Hauptfiguren um Mädchen handelt.
Uff, wie sich dieser Film zieeeeeeht. Es dauert geschlagene 40 Minuten bis die Handlung überhaupt so richtig losgeht. Davor werden einfach nur die Figuren vorgestellt. Und selbst dann ist dieser Film sterbenslangweilig geschnitten: Jede Szene zieht sich scheinbar endlos in die Länge, es gibt immer wieder sekundenlange Einstellungen in denen überhaupt nichts passiert usw. Ich erinnere mich z.B. mit Schrecken an eine völlig bedeutungslose Schlägereiszene in der Mitte des Filmes, die für die Handlung überhaupt nicht relevant war, und trotzdem 7 Minuten dauerte!! Langeweile pur. Und dann auch noch die vielen Logiklöcher. Aaargh.
Achja: Und ein Horrorfilm ist "Sie leben!" nichtmal in einer Paralleldimension. Eher ein gesellschaftskritischer Thriller/Actionfilm, nur eben ohne Thrill und Action.
Entgegen dem Eindruck des Covers ist der Film super gemacht (tolle Effekte, gute Schauspieler). Schockmomente und Grusel fehlen aber. Dafür bekommt man hier trotzdem einen recht spannenden thriller-artigen Horrorfilm geboten. Zum nebenbei schauen für einen Filmabend perfekt.
Ich habe schon so einige Romanzen gesehen und dementsprechend auch viel Kitsch. Doch noch nie war ein derart kitschiger Film wie dieser dabei. Hier kommt alles so klischeehaft und triefend rüber dass ich manchmal dachte, es würde sich um eine Parodie handeln.
Ein Totalausfall ist "Nur mit Dir" aber auch nicht, er ist ganz gut zum "Berieseln lassen". Und das Ende hat mich dann tatsächlich noch berührt und nachdenklich gemacht.
Diesen Film zu bewerten ist schwierig, da er aus vielen einzelnen, klar voneinander getrennten Kurzfilmen besteht. Dabei deckt die Palette von romantisch über nachdenklich bis traurig alles ab. Einige wenige (etwa 3) haben mir gut gefallen und waren tatsächlich herzerwärmend. Die anderen geschätzten 10 Kurzfilme waren aber einfach nur langweilig.
Die ersten 15 Minuten waren super: Viele Gags, hohes Tempo und beißende Gesellschaftskritik. Ab dann flacht der Film aber zunehmend ab und entwickelt sich zu einem drögen Road Movie über zwei Amokläufer. Leider konnte ich den Film vor allem mangels Realismus ernst nehmen. Die beiden Hauptfiguren lassen so viele Spuren liegen und begehen so viele Fehler, dass die Polizei sie schon dreimal hätte schnappen müssen.
(SPOILER SPOILER - Sie fahren in einem geklauten Cabrio des ersten Mordopfers durch die Gegend, lassen Handys liegen, bringen Leute auf offener Straße um vor lauter Zeugen, lassen sich von Überwachungskameras filmen usw.)
er hat seinen Nachbarn nie erschossen oder? :D aber stimmt schon, der gelbe Camaro ist wohl recht auffällig, wenn auch in Amerika wohl mehr gesehen als hier.
Bin komplett Deiner Meinung! Es wurde nach dem großartigen Beginn eine gezwungene schlechte Satire über die amerikanische Gesellschaft, bzw. den Hass auf diese.
Das tolle an der Serie ist, wie realistisch alles rüberkommt. Das liegt vor allem an den Figuren, die alle sehr eigen sind und wirklich wie Menschen und nicht nur wie Soldaten rüberkommen. Generation Kill zeigt den Soldaten-Alltag im Irak-Krieg dabei so schonungslos und unkommentiert, dass es eine Freude ist. Besonders schön (ernsthaft!) fand ich, dass auch die ganz banalen Seiten des Irak-Kriegs gezeigt wurden. Von der Notdurft der Soldaten im offenen Feld bis zu regelmäßigen Gesangseinlagen im Jeep wird alles abgedeckt.
torsam
über die Serie RingerWed, 27 Feb 2013 19:43:38 -0000
Ich habe 3 Folgen gesehen und jetzt keinen Elan weiterzuschauen. Für eine Serie, die völlig ohne Komik auskommen will, ist Ringer einfach nicht spannend genug. Und die Schicki-Micki-Welt dieser erfolgreichen New Yorker geht mir ziemlich auf den Keks.
Das ist der erste Trash-Film, den ich lustig finde! Denn der Film nimmt sich von vorne bis hinten null Ernst und transportiert seine Witze nicht einfach nur über seine billige Produktion. Tatsächlich haben sich die Macher hier inszenatorisch verdammt viel Mühe gegeben und immer wieder selten dämliche Gags eingebaut. Für einen Abend mit Freunden perfekt!! (Schaut euch einfach den Trailer an, der gibt den Film perfekt wieder.)
Kann man sich mal anschauen, wenn man nix zu tun hat, aber sonderlich gut ist die Serie auch nicht. Obwohl ich ein Fan des "Laugh Tracks" bin, stört der hier öfters: Die Witze sind einfach längst nicht so gut, als dass sie das brüllend lachende Publikum rechtfertigen würden. Gagtechnisch wird hier nur der aktuelle Mindest-Standard aus anspielungsreichen Sex- und Dating-Witzchen geboten. Und auch die Figuren sind kaum sympathisch.
Für mich liegt diese Serie daher genau in der Mitte: Insgesamt okay, oft aber auch peinlich.
Selten hab ich mich mehr gelangweilt. Es würde völlig reichen sich die letzten 5 Minuten anzuschauen. Denn mal ernsthaft: Wie angsteinflößend ist ein Fahrstuhl? Was kommt als nächstes: Der Kuli des Grauens?
Sind Fahrstühle an sich nicht ein etwas angsteinflößender Einfall? Man geht technisch gesehen in eine über dem Abgrund baumelnde Stahlbox, die mit teilweise spürbarer Geschwindigkeit der Schwerkraft ins Auge lacht.
Es gibt meiner Meinung nach viele Angriffspunkte, einen Aufzug in einen grausamen Ort zu verwandeln. Da gibt es die offensichtlichen Kandidaten der Klaustrophobie und Höhenangst, die vielen in Aufzügen das Leben schwer machen. Man ist umgeben von Technik, die jederzeit auseinander brechen könnte, der man aber dennoch für den schnellen Weg nach Oben kurz sein Leben übergibt. Wenn man über die Schwelle des Fahrstuhls geht, betritt man ein komplett geschlossenes und von der Außenwelt abgeschottetes Areal, der perfekte Austragungsort für ein klein wenig Horror.
Hinzu kommt, dass sich Filme in Aufzügen, ähnlich guter Zombiefilme, einer ganz eigenen sozialen Situation bedienen können. Eine Gruppe gegenseitig fremder oder bekannter Gesichter wird auf engstem Raum zusammengewürfelt und bildet einer besonderen Situation gegenüberstehend eine ganz eigene, sehr persönliche, Gruppendynamik, die nur in wenigen anderen Räumlichkeiten möglich wäre.
Und natürlich gibt es die eindeutige Symbolik des Fahrstuhls als von Menschen geschaffene Technik, ein Transport von Menschen in - und Dingen aus - der bildlichen Tiefe, die so ans Licht gebracht wird.
Ein guter Film kann sicherlich zumindest einige dieser Punkte ausnutzen, um effektives Grauen in Aufzügen zu erzeugen, wobei ich natürlich keine Ahnung habe wie effektiv dieser spezielle Fahrstuhl damit fährt.. da ich den Film in keiner Weise gesehen habe :)
(Oh, und wir wissen ja spätestens seit Grosse Pointe Blank und der Bourne Identität, dass Kulis gefährlichste Mordwaffen sind!)
Ich hab den gesehen und glaub mir, der ist auch nicht gut. :)
torsam
über die Serie ChuckSat, 02 Feb 2013 14:37:18 -0000
Die ersten zwei Staffeln sind zum Niederknien. Die Charaktere sind sympathisch, die Gags superwitzig und vor allem hat die Handlung wahnsinnig viele Wendungen, die einen immer weiter schauen lassen.
Ab Staffel 3 ist Chuck dann einfach eine nette Comedyserie.
Viel besser als erwartet! Natürlich ist der Film "Müll", aber eben unterhaltsamer Müll. Das Ding ist hochproduziert und es hat viele spannende Momente. Da gibt es deutlich schlechtere Horrorfilme!
Mit großem Abstand meine liebste romantische Komödie. Die Briefe zwischen den beiden sind einfach wunderschön und so gibt es immer wieder Zitate, die ich in meinem täglichen Leben benutze. Außerdem ist der Film einfach süß, selten waren mir die Figuren so sympathisch wie hier.
Der Film ist an vielen Stellen total kitschig/überzogen, aber das stört hier nicht im geringsten. Denn insgesamt ist "30 über Nacht" süßer als zwei Packungen Razzles auf einmal. Mir ist das Herz geschmolzen. :)
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torsam
über News Movie Sun, 05 May 2013 13:10:35 -0000
News Movie ist kaum ein Film, sondern einfach eine Aneinanderreihung zusammenhangsloser Sketche in Spielfilmlänge. Deshalb kam mir der Film gerade recht, weil ich zu dem Zeitpunkt plante ihn dann einfach in der Mitte auszumachen und später weiterzusehen. Am Ende hab ich mir den Film dann doch gleich an einem Stück angesehen, weil durch die episodenhaften Filmschnipsel keine Langeweile aufkam. Die Gags kommen oft knöcheltief und längst nicht alle Witze ernten dann auch einen Lacher. Trotzdem hatte ich die meiste Zeit meinen Spaß und kann News Movie daher allen empfehlen, die mal wieder Lust auf ulkige Sketche haben.
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torsam
über Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff Sun, 21 Apr 2013 07:37:28 -0000
In den ersten 20 Minuten habe ich mich wirklich "kaputtgelacht". Da wurde ein absurder Gag nach dem nächsten abgefeuert, immer im Sekundentakt. Danach ist passiert, was mir bei allen Klamaukfilmen passiert: Irgendwann war ich so überladen mit den ganzen Blödeleien, dass ich nur noch selten lachen konnte. Das lag sicherlich auch an der immer weiter abnehmenden Witzfrequenz und an dem Fehlen einer echten, interessanten Handlung.
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torsam
über The Hole Sat, 23 Mar 2013 09:14:54 -0000
The Hole hat mich deutlich mehr gegruselt als so einige "härtere" Horrofilme. Dieser Film überzeugt nicht mit Gewalt oder imposanten Morden sondern durch authentisch wirkende, gruselige Psychopathen. Das perfekte Zusammenspiel von Bild und Musik hat mir so einige Male eine Heidenangst eingejagt.
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torsam
über Eine Hochzeit zum Verlieben Fri, 22 Mar 2013 09:48:49 -0000
Der Film ist an sich ziemlich unspektakulär - so richtig im Gedächtnis bleibt einem keine Szene und auch kein Gag. Dennoch war der Film unterhaltsam und brachte mich zwar nie zum Lachen, aber oft zum Lächeln. Für Fans von Liebeskomödien ist der Streifen auf jeden Fall etwas, da hier endlich mal wieder eine richtig schön kitschige Liebesgeschichte erzählt wird.
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torsam
über die Serie Awkward - Mein sogenanntes Leben Fri, 22 Mar 2013 09:30:25 -0000
Awkward ist im Kern eine Seifenoper um die 15-jährige Schülerin Jenna, die sich zwischen zwei Jungs entscheiden muss. Das ist an sich oftmals kitschig und eben Soap-mäßig. Garniert wird das ganze durch den an Teeniefilme erinnernden Humor, der jedoch nie über die Stränge schlägt: Statt peinlicher Aktionen entsteht die Komik vor allem durch die überdrehten Dialoge mit den Freundinnen. Dabei wurde ich so manches Mal an Superbad erinnert.
Mir hat Awkward gut gefallen, besonders wegen des angesprochenen Humors. Oftmals musste ich allerdings auch die Augen verdrehen, weil die Serie gerade in der zweiten Staffel sehr zur Seifenoper wird und es immer und immer wieder um jedes noch so kleine Detail der Schul-Liebeleien geht. Diese Beziehungsprobleme von Jenna werden dabei dermaßen hochstilisiert, dass es für Erwachsene mitunter etwas peinlich ist. (Oft wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht.) Man sollte sich beim Schauen der Serie eben klar sein, dass sie a) an junge Zuschauer gerichtet ist und b) es sich bei den Hauptfiguren um Mädchen handelt.
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torsam
über Sie leben! Sun, 17 Mar 2013 09:44:22 -0000
Uff, wie sich dieser Film zieeeeeeht. Es dauert geschlagene 40 Minuten bis die Handlung überhaupt so richtig losgeht. Davor werden einfach nur die Figuren vorgestellt. Und selbst dann ist dieser Film sterbenslangweilig geschnitten: Jede Szene zieht sich scheinbar endlos in die Länge, es gibt immer wieder sekundenlange Einstellungen in denen überhaupt nichts passiert usw. Ich erinnere mich z.B. mit Schrecken an eine völlig bedeutungslose Schlägereiszene in der Mitte des Filmes, die für die Handlung überhaupt nicht relevant war, und trotzdem 7 Minuten dauerte!! Langeweile pur. Und dann auch noch die vielen Logiklöcher. Aaargh.
Achja: Und ein Horrorfilm ist "Sie leben!" nichtmal in einer Paralleldimension. Eher ein gesellschaftskritischer Thriller/Actionfilm, nur eben ohne Thrill und Action.
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torsam
über Kill Theory Sun, 17 Mar 2013 09:41:40 -0000
Entgegen dem Eindruck des Covers ist der Film super gemacht (tolle Effekte, gute Schauspieler). Schockmomente und Grusel fehlen aber. Dafür bekommt man hier trotzdem einen recht spannenden thriller-artigen Horrorfilm geboten. Zum nebenbei schauen für einen Filmabend perfekt.
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torsam
über Nur mit Dir - A Walk to Remember Wed, 27 Feb 2013 19:55:12 -0000
Ich habe schon so einige Romanzen gesehen und dementsprechend auch viel Kitsch. Doch noch nie war ein derart kitschiger Film wie dieser dabei. Hier kommt alles so klischeehaft und triefend rüber dass ich manchmal dachte, es würde sich um eine Parodie handeln.
Ein Totalausfall ist "Nur mit Dir" aber auch nicht, er ist ganz gut zum "Berieseln lassen". Und das Ende hat mich dann tatsächlich noch berührt und nachdenklich gemacht.
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torsam
über Paris, je t'aime Wed, 27 Feb 2013 19:51:15 -0000
Diesen Film zu bewerten ist schwierig, da er aus vielen einzelnen, klar voneinander getrennten Kurzfilmen besteht. Dabei deckt die Palette von romantisch über nachdenklich bis traurig alles ab. Einige wenige (etwa 3) haben mir gut gefallen und waren tatsächlich herzerwärmend. Die anderen geschätzten 10 Kurzfilme waren aber einfach nur langweilig.
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torsam
über God Bless America Wed, 27 Feb 2013 19:50:20 -0000
Die ersten 15 Minuten waren super: Viele Gags, hohes Tempo und beißende Gesellschaftskritik. Ab dann flacht der Film aber zunehmend ab und entwickelt sich zu einem drögen Road Movie über zwei Amokläufer. Leider konnte ich den Film vor allem mangels Realismus ernst nehmen. Die beiden Hauptfiguren lassen so viele Spuren liegen und begehen so viele Fehler, dass die Polizei sie schon dreimal hätte schnappen müssen.
(SPOILER SPOILER - Sie fahren in einem geklauten Cabrio des ersten Mordopfers durch die Gegend, lassen Handys liegen, bringen Leute auf offener Straße um vor lauter Zeugen, lassen sich von Überwachungskameras filmen usw.)
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Snajper Sun, 03 Mar 2013 19:35:47 -0000
Antwort löschener hat seinen Nachbarn nie erschossen oder? :D aber stimmt schon, der gelbe Camaro ist wohl recht auffällig, wenn auch in Amerika wohl mehr gesehen als hier.
pischti Tue, 05 Mar 2013 13:17:56 -0000
Antwort löschenBin komplett Deiner Meinung! Es wurde nach dem großartigen Beginn eine gezwungene schlechte Satire über die amerikanische Gesellschaft, bzw. den Hass auf diese.
torsam
über die Serie Generation Kill Wed, 27 Feb 2013 19:47:47 -0000
Das tolle an der Serie ist, wie realistisch alles rüberkommt. Das liegt vor allem an den Figuren, die alle sehr eigen sind und wirklich wie Menschen und nicht nur wie Soldaten rüberkommen. Generation Kill zeigt den Soldaten-Alltag im Irak-Krieg dabei so schonungslos und unkommentiert, dass es eine Freude ist. Besonders schön (ernsthaft!) fand ich, dass auch die ganz banalen Seiten des Irak-Kriegs gezeigt wurden. Von der Notdurft der Soldaten im offenen Feld bis zu regelmäßigen Gesangseinlagen im Jeep wird alles abgedeckt.
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torsam
über die Serie Ringer Wed, 27 Feb 2013 19:43:38 -0000
Ich habe 3 Folgen gesehen und jetzt keinen Elan weiterzuschauen. Für eine Serie, die völlig ohne Komik auskommen will, ist Ringer einfach nicht spannend genug. Und die Schicki-Micki-Welt dieser erfolgreichen New Yorker geht mir ziemlich auf den Keks.
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torsam
über Atomic Hero - The Toxic Avenger Mon, 11 Feb 2013 20:07:16 -0000
Das ist der erste Trash-Film, den ich lustig finde! Denn der Film nimmt sich von vorne bis hinten null Ernst und transportiert seine Witze nicht einfach nur über seine billige Produktion. Tatsächlich haben sich die Macher hier inszenatorisch verdammt viel Mühe gegeben und immer wieder selten dämliche Gags eingebaut. Für einen Abend mit Freunden perfekt!! (Schaut euch einfach den Trailer an, der gibt den Film perfekt wieder.)
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Dridge Mon, 11 Feb 2013 23:05:53 -0000
Antwort löschenUnfriend-Button
torsam Mon, 11 Feb 2013 23:15:12 -0000
Antwort löschenWarum das?
torsam
über die Serie Hot in Cleveland Mon, 11 Feb 2013 14:52:37 -0000
Kann man sich mal anschauen, wenn man nix zu tun hat, aber sonderlich gut ist die Serie auch nicht. Obwohl ich ein Fan des "Laugh Tracks" bin, stört der hier öfters: Die Witze sind einfach längst nicht so gut, als dass sie das brüllend lachende Publikum rechtfertigen würden. Gagtechnisch wird hier nur der aktuelle Mindest-Standard aus anspielungsreichen Sex- und Dating-Witzchen geboten. Und auch die Figuren sind kaum sympathisch.
Für mich liegt diese Serie daher genau in der Mitte: Insgesamt okay, oft aber auch peinlich.
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torsam
über Fahrstuhl des Grauens Sat, 02 Feb 2013 14:38:34 -0000
Selten hab ich mich mehr gelangweilt. Es würde völlig reichen sich die letzten 5 Minuten anzuschauen. Denn mal ernsthaft: Wie angsteinflößend ist ein Fahrstuhl? Was kommt als nächstes: Der Kuli des Grauens?
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Schmitzkater Thu, 07 Feb 2013 11:36:18 -0000
Antwort löschenSind Fahrstühle an sich nicht ein etwas angsteinflößender Einfall? Man geht technisch gesehen in eine über dem Abgrund baumelnde Stahlbox, die mit teilweise spürbarer Geschwindigkeit der Schwerkraft ins Auge lacht.
Es gibt meiner Meinung nach viele Angriffspunkte, einen Aufzug in einen grausamen Ort zu verwandeln. Da gibt es die offensichtlichen Kandidaten der Klaustrophobie und Höhenangst, die vielen in Aufzügen das Leben schwer machen. Man ist umgeben von Technik, die jederzeit auseinander brechen könnte, der man aber dennoch für den schnellen Weg nach Oben kurz sein Leben übergibt. Wenn man über die Schwelle des Fahrstuhls geht, betritt man ein komplett geschlossenes und von der Außenwelt abgeschottetes Areal, der perfekte Austragungsort für ein klein wenig Horror.
Hinzu kommt, dass sich Filme in Aufzügen, ähnlich guter Zombiefilme, einer ganz eigenen sozialen Situation bedienen können. Eine Gruppe gegenseitig fremder oder bekannter Gesichter wird auf engstem Raum zusammengewürfelt und bildet einer besonderen Situation gegenüberstehend eine ganz eigene, sehr persönliche, Gruppendynamik, die nur in wenigen anderen Räumlichkeiten möglich wäre.
Und natürlich gibt es die eindeutige Symbolik des Fahrstuhls als von Menschen geschaffene Technik, ein Transport von Menschen in - und Dingen aus - der bildlichen Tiefe, die so ans Licht gebracht wird.
Ein guter Film kann sicherlich zumindest einige dieser Punkte ausnutzen, um effektives Grauen in Aufzügen zu erzeugen, wobei ich natürlich keine Ahnung habe wie effektiv dieser spezielle Fahrstuhl damit fährt.. da ich den Film in keiner Weise gesehen habe :)
(Oh, und wir wissen ja spätestens seit Grosse Pointe Blank und der Bourne Identität, dass Kulis gefährlichste Mordwaffen sind!)
torsam Thu, 07 Feb 2013 11:53:11 -0000
Antwort löschenEin guter Kommentar! :) Stimmt auch alles, nur werden all diese Ängste im Film kaum/gar nicht genutzt. Du hättest ihn wirklich sehen müssen. :D
Alle 4 Antworten zeigen
Dridge Wed, 13 Feb 2013 17:44:10 -0000
Antwort löschen"Devil" ist glaube ich ein guter Fahrstuhlfilm. (Hab ihn noch nicht gesehen)
torsam Wed, 13 Feb 2013 18:07:24 -0000
Antwort löschenIch hab den gesehen und glaub mir, der ist auch nicht gut. :)
torsam
über die Serie Chuck Sat, 02 Feb 2013 14:37:18 -0000
Die ersten zwei Staffeln sind zum Niederknien. Die Charaktere sind sympathisch, die Gags superwitzig und vor allem hat die Handlung wahnsinnig viele Wendungen, die einen immer weiter schauen lassen.
Ab Staffel 3 ist Chuck dann einfach eine nette Comedyserie.
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torsam
über Chernobyl Diaries Sat, 02 Feb 2013 14:36:15 -0000
Viel besser als erwartet! Natürlich ist der Film "Müll", aber eben unterhaltsamer Müll. Das Ding ist hochproduziert und es hat viele spannende Momente. Da gibt es deutlich schlechtere Horrorfilme!
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torsam
über Atrocious Sat, 02 Feb 2013 14:34:29 -0000
Gegen Ende hatte der Film wirklich schöne Schockmomente. Bis es losgeht, vergehen aber 40 stinklangweilige Minuten.
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torsam
über e-m@il für Dich Sat, 02 Feb 2013 14:33:41 -0000
Mit großem Abstand meine liebste romantische Komödie. Die Briefe zwischen den beiden sind einfach wunderschön und so gibt es immer wieder Zitate, die ich in meinem täglichen Leben benutze. Außerdem ist der Film einfach süß, selten waren mir die Figuren so sympathisch wie hier.
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torsam
über 30 über Nacht Fri, 18 Jan 2013 08:51:47 -0000
Der Film ist an vielen Stellen total kitschig/überzogen, aber das stört hier nicht im geringsten. Denn insgesamt ist "30 über Nacht" süßer als zwei Packungen Razzles auf einmal. Mir ist das Herz geschmolzen. :)
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