Großartiger Schauspieler. Hat mich noch nie enttäuscht. Hoffen wir auf weitere 40 Jahre Filmkarriere, wenn nicht länger. Und seinen Namen spricht man "Youan" aus, zumindest seine Kollegen nennen ihn so.
Lobt man ihn, ist es überbewertet. Kritisiert man ihn, ist es unterbewertet. Ein guter Schauspieler ist er ganz sicher und ohne Zweifel. Er hat Talent. Für seine berühmte Rolle des Anakin Skywalker (die er wohl nie loswerden wird) war er vielleicht wirklich nicht sehr geeignet. Nicht weil er schlecht rüberkam, manche Dialoge mit Natalie Portman sind ihm sehr gut gelungen (Der erste Kuss am See). Das Problem ist dass er einfach zu jugendlich rüberkam und das die gesamte Episode II und die hälfte von Episode III. Und dann plötzlich von einer Sekunde zur nächsten zum gefürchtetsten Schurken der Filmgeschichte werden, geht einfach nicht. Für die schlechten Dialoge ist natürlich George Lucas verantwortlich, Hayden brachte sie meist so gut wie möglich rüber. Ryan Phillippe oder Leo DiCaprio hätten als Anakin wohl besser Leistungen gebracht, allerdings anschließend wohl keinen einzigen guten Film mehr.
Um die Fortsetzung verstehen zu können, muss man den ersten kennen. Der erste Film stellte die Problematik und die Dinos vor, hier legen die prähistorischen Eremiten erst richtig los. Die Saurier fressen, machen Randale und ärgern sich über die doofen Menschen, die in ein funktionierendes Ökosystem eingreifen, welches sie selbst erschuffen. Die alte "Frankenstein-Problematik", das was der Mensch erschafft zerstöret ihn oder wie es im Film gesagt wird: "Was der Mensch erforscht, zerstört er." Wie wahr, aber das ist nicht das alleinige Problem. Obwohl die SFX phänomenal sind und der Spannungsbogen an (leider nur) zwei Stellen unerträglich sind, ist der Film ein Opfer seiner selbst. Zuviel ist doch zuviel.Spielberg zitiert sich selbst, "King Kong" und vorallen "Godzilla" (quasi fast der gesamte Schluß könnte aus einen Godzillafilm stammen).
Spielberg holt hier zu weit aus. Anstatt einer gradliniegen Geschichte nur Bruchstücke einer Story. Unvergleichlich mit dem Vorgänger.
Selbst wenn Oliver Stone nicht mehr der Revolutionär aus den 80ern ist, der mit all seinen Filmen förmlich auf das Weiße Haus und der amerikanischen (Wall Street-)Gesellschaft spuckte, mit „W.“ kehrt er nach langer Zeit wieder mit einem guten Film zurück. Stone ist das schlechte Gewissen Amerikas. War er immer, wird er immer sein.
Die oben zitierte Szene ist auch das Schlüsselereignis des Films. Nur langsam aber doch wird einem klar wie wenig die Hauptrolle zum Thema Irak-Krieg wirklich eine Hauptrolle spielt.
"This is my war, not his!"
Sein ganzes Leben kämpfte er mit der Angst zu versagen und immer „nur“ der Sohn des Präsidenten zu bleiben um die Anerkennung seines Vaters. Und das an und für sich mit einer gesunden Einstellung.
All zu viele Geheimnisse deckt Stone mit „W.“ trotzdem nicht auf, auch nicht als die Ressourcen im Mittleren Osten als Hauptangriffsgrund genannt werden. Trotzdem macht er Bush’s Entscheidungen verständlich und es mach mich einfach nur wütend wenn ich heute Menschen höre die Bush alleine sämtliche Schuld für die Lage in Amerika geben. Amerikaner brauchen IMMER einen Sündenbock.
Noch nie hat Oliver Stone mit so viel Witz inszeniert, aber anders kann man glaube ich diese Figur auch nicht angehen. Josh Brolin überzeugt nicht nur als Schauspieler, sondern auch in der Mimik und Gestik als W. Für mich unter anderem der derzeit beste Schauspieler Hollywoods. Nur schade, dass der Film nicht beide Legislaturperioden in Angriff genommen hat, das hätte sicher noch mehr Stoff geboten.
Mit "W." ist es Stone gelungen George W. Bush' verzweifeltes handeln nach 9/11 besser zu verstehen.
President Thomas Benson springt mit zwei Tauchern ins Meer: (erzählend) "And so, we were off. Just two questions were going through my head: Will we make it in time? (Stimme wird höher) And why did I bring helium instead of air?"
Selten brachte mich jemand so sehr zum lachen wie Lloyd Bridges. Hot Shots 2 ist sogar eine Spur besser als sein Vorgänger. Die wohl beste Szene: Als Charlie Sheens Vater seinem Sohn in einer Platoon Szene gleichzeitig zur Leistung in Wall Street gratuliert.
Intelligente Parodie, wie man sie aus der guten alten Zeit noch kennt. Unvergleichlich mit dem heutigen Genre, dessen Humor nur aus Fäkalien besteht. Besonders Protagonist Charlie Sheen beweist hier sein Talent, mit der Fortsetzung tut er dies das letzte mal.
Zwar hat sie noch keinerlei schauspielerische Erfahrung, kritisieren sollte man sie aber erst frühestens nach der Transformers 3 Premiere. Und selbst da wäre sowohl Lob als auch Kritik ziemlich überflüssig. Denn dass dieser Film ihr etwas abverlangt mag man wirklich zu bezweifeln. Schon dank ihrem britischen Akzent und ihrem besonderen Aussehen, ist sie mir sympathischer als Plastikkörper Megan Fox. Und vom Talent her sind sie wohl auch (noch) auf selben Niveau, mit dem Unterschied dass Rosie H.W. noch keinerlei Erfahrung hat.
Für mich bleibt sie die wohl schönste Frau der Welt auch wenn ich sie lieber in teuerer Burberry und Victoria Secret Unterwäsche sehe, als auf der Leinwand.
Ich hoffe jemand kann ein Anzeigebild von ihr Hochladen.
Ein sehr, sehr talentierter britischer Schauspieler der sich bisher zwar nur auf Independent Werke konzentrierte, jedoch meiner Meinung nach eine große Zukunft, auch in Hollywood, erwartet.
Bitte zur Filmographie hinzufügen:
http://www.moviepilot.de/movies/lol-laughing-out-loud--2
http://www.moviepilot.de/movies/worried-about-the-boy
"Entweder wir lieben oder hassen South Park."
"..doch an den Vorreiter South Park kommt nichts heran."
Ich hasse es und Family Guy bricht diese sogenannten Tabus wesentlich kreativer und vor allem intelligenter, da diese Serie eine klare, intellektuelle Meinung zur Gesellschaft hat und nicht sinnlos etwas verarscht, nur um (erfolglos) witzig zu sein.
Trotz des vielversprechenden Drehbuchs schafft es Regisseur Ivan Reitman, der unter anderem schon an „Ghostbusters“ und „Disturbia“ beteiligt war, nicht mehr als eine 08/15 Lovestory daraus zu machen bei der man schon beim Betrachten des Filmplakats erahnt, wie die Gesichte ausgeht.
Ungeachtet dessen, dass sich Ashton Kutcher in den letzten Jahren mehr auf seinen Twitter Account aufhielt anstatt in Filmstudios, passt in „No Strings Attached“ die Chemie zwischen Portman und Kutcher.
Wenn auch nur kurzfristig.
Denn dafür muss man die Tatsache übersehen dass die männliche Hauptrolle hier vollkommen blass wird und untergeht, sobald er in einer Szene auf sich alleine gestellt ist.
Humor und Witz bringt nur Portman, die den Film durch ihre unumstrittenen schauspielerischen Leistungen trägt.
Könnte man Personen auf moviepilot bewerten (was hoffentlich bald möglich ist), wäre sie wohl die einzige weibliche Schauspielerin mit dem Wert von 10.0
Anfangs als Simpsons-Imitat erscheinende Serie die jedoch die gelben aus Springfield schon lange überholt hat. Endlich mal eine Serie die wirklich zeigt was Menschen oft denken und das wird hier ohne Grenzen vorgeführt. Die Episoden folgen keiner genauer Struktur und vor allem die ständigen Rückblicke und Vergleiche sind total einfallsreich. Seth MacFarlane hat mit Family Guy die immer schlechter werdenden Simpsons, deren Humor bereits Mainstream ist, um längen übertroffen.
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Kommentare 2011/04/08 18:48:45
You are hot, Taylor Lautner not.
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TaraRose 2011/04/09 11:02:23
Antwort löschenich finde das sollte gewinnen! lol
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über Emily Browning 2011/04/02 02:48:05
Sch**** is die scharf!
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Kommentare 2011/03/31 11:04:12
Großartiger Schauspieler. Hat mich noch nie enttäuscht. Hoffen wir auf weitere 40 Jahre Filmkarriere, wenn nicht länger. Und seinen Namen spricht man "Youan" aus, zumindest seine Kollegen nennen ihn so.
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über Hayden Christensen 2011/03/28 20:54:49
Lobt man ihn, ist es überbewertet. Kritisiert man ihn, ist es unterbewertet. Ein guter Schauspieler ist er ganz sicher und ohne Zweifel. Er hat Talent. Für seine berühmte Rolle des Anakin Skywalker (die er wohl nie loswerden wird) war er vielleicht wirklich nicht sehr geeignet. Nicht weil er schlecht rüberkam, manche Dialoge mit Natalie Portman sind ihm sehr gut gelungen (Der erste Kuss am See). Das Problem ist dass er einfach zu jugendlich rüberkam und das die gesamte Episode II und die hälfte von Episode III. Und dann plötzlich von einer Sekunde zur nächsten zum gefürchtetsten Schurken der Filmgeschichte werden, geht einfach nicht. Für die schlechten Dialoge ist natürlich George Lucas verantwortlich, Hayden brachte sie meist so gut wie möglich rüber. Ryan Phillippe oder Leo DiCaprio hätten als Anakin wohl besser Leistungen gebracht, allerdings anschließend wohl keinen einzigen guten Film mehr.
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Kommentare 2011/03/23 19:21:45
8. Regel: Star Wars.
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über Vergessene Welt - Jurassic Park 2011/03/04 11:16:26
Um die Fortsetzung verstehen zu können, muss man den ersten kennen. Der erste Film stellte die Problematik und die Dinos vor, hier legen die prähistorischen Eremiten erst richtig los. Die Saurier fressen, machen Randale und ärgern sich über die doofen Menschen, die in ein funktionierendes Ökosystem eingreifen, welches sie selbst erschuffen. Die alte "Frankenstein-Problematik", das was der Mensch erschafft zerstöret ihn oder wie es im Film gesagt wird: "Was der Mensch erforscht, zerstört er." Wie wahr, aber das ist nicht das alleinige Problem. Obwohl die SFX phänomenal sind und der Spannungsbogen an (leider nur) zwei Stellen unerträglich sind, ist der Film ein Opfer seiner selbst. Zuviel ist doch zuviel.Spielberg zitiert sich selbst, "King Kong" und vorallen "Godzilla" (quasi fast der gesamte Schluß könnte aus einen Godzillafilm stammen).
Spielberg holt hier zu weit aus. Anstatt einer gradliniegen Geschichte nur Bruchstücke einer Story. Unvergleichlich mit dem Vorgänger.
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über Ghostbusters - Die Geisterjäger 2011/03/04 11:10:15
Klassiker hin oder her. Schwache Dialoge, wenig Witz, und generell stumpfe Story.
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über W - Ein missverstandenes Leben 2011/03/04 11:03:58
"Whose job is it, to find these damn weapons?"
Selbst wenn Oliver Stone nicht mehr der Revolutionär aus den 80ern ist, der mit all seinen Filmen förmlich auf das Weiße Haus und der amerikanischen (Wall Street-)Gesellschaft spuckte, mit „W.“ kehrt er nach langer Zeit wieder mit einem guten Film zurück. Stone ist das schlechte Gewissen Amerikas. War er immer, wird er immer sein.
Die oben zitierte Szene ist auch das Schlüsselereignis des Films. Nur langsam aber doch wird einem klar wie wenig die Hauptrolle zum Thema Irak-Krieg wirklich eine Hauptrolle spielt.
"This is my war, not his!"
Sein ganzes Leben kämpfte er mit der Angst zu versagen und immer „nur“ der Sohn des Präsidenten zu bleiben um die Anerkennung seines Vaters. Und das an und für sich mit einer gesunden Einstellung.
All zu viele Geheimnisse deckt Stone mit „W.“ trotzdem nicht auf, auch nicht als die Ressourcen im Mittleren Osten als Hauptangriffsgrund genannt werden. Trotzdem macht er Bush’s Entscheidungen verständlich und es mach mich einfach nur wütend wenn ich heute Menschen höre die Bush alleine sämtliche Schuld für die Lage in Amerika geben. Amerikaner brauchen IMMER einen Sündenbock.
Noch nie hat Oliver Stone mit so viel Witz inszeniert, aber anders kann man glaube ich diese Figur auch nicht angehen. Josh Brolin überzeugt nicht nur als Schauspieler, sondern auch in der Mimik und Gestik als W. Für mich unter anderem der derzeit beste Schauspieler Hollywoods. Nur schade, dass der Film nicht beide Legislaturperioden in Angriff genommen hat, das hätte sicher noch mehr Stoff geboten.
Mit "W." ist es Stone gelungen George W. Bush' verzweifeltes handeln nach 9/11 besser zu verstehen.
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Kommentare 2011/03/02 16:40:41
Ich bin (wirklich gar) kein Tarantino Fan, aber ein Reboot für Robocop würde er bestimmt gut umsetzen.
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FordFairlane 2011/03/02 17:52:23
Antwort löschenNe lass mal nachher wird da nur geredetxDD
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Kommentare 2011/02/27 04:30:10
Spätestens als ich las dass so ne Zeitschrift das Ranking macht, war mir klar dass Oliver Stone nicht dabei ist..
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Kommentare 2011/02/24 19:25:21
Passendere Überschrift wäre: "Christopher Nolan kann Hollywood auch nicht retten."
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über Hot Shots! - Der zweite Versuch 2011/02/24 15:58:08
President Thomas Benson springt mit zwei Tauchern ins Meer: (erzählend) "And so, we were off. Just two questions were going through my head: Will we make it in time? (Stimme wird höher) And why did I bring helium instead of air?"
Selten brachte mich jemand so sehr zum lachen wie Lloyd Bridges. Hot Shots 2 ist sogar eine Spur besser als sein Vorgänger. Die wohl beste Szene: Als Charlie Sheens Vater seinem Sohn in einer Platoon Szene gleichzeitig zur Leistung in Wall Street gratuliert.
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doctorgonzo 2011/02/24 17:33:36
Antwort löschenJap, der letzte Satz trift es total...
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über Hot Shots! - Die Mutter aller Filme 2011/02/24 01:23:48
Intelligente Parodie, wie man sie aus der guten alten Zeit noch kennt. Unvergleichlich mit dem heutigen Genre, dessen Humor nur aus Fäkalien besteht. Besonders Protagonist Charlie Sheen beweist hier sein Talent, mit der Fortsetzung tut er dies das letzte mal.
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über Rosie Huntington-Whiteley 2011/02/24 00:34:20
Zwar hat sie noch keinerlei schauspielerische Erfahrung, kritisieren sollte man sie aber erst frühestens nach der Transformers 3 Premiere. Und selbst da wäre sowohl Lob als auch Kritik ziemlich überflüssig. Denn dass dieser Film ihr etwas abverlangt mag man wirklich zu bezweifeln. Schon dank ihrem britischen Akzent und ihrem besonderen Aussehen, ist sie mir sympathischer als Plastikkörper Megan Fox. Und vom Talent her sind sie wohl auch (noch) auf selben Niveau, mit dem Unterschied dass Rosie H.W. noch keinerlei Erfahrung hat.
Für mich bleibt sie die wohl schönste Frau der Welt auch wenn ich sie lieber in teuerer Burberry und Victoria Secret Unterwäsche sehe, als auf der Leinwand.
Ich hoffe jemand kann ein Anzeigebild von ihr Hochladen.
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Haschbeutel 2011/05/20 01:28:30
Antwort löschenhttp://www.top100lists.ca/images/rosie_huntington-whiteley_lips.jpg
Sehr Sexy. :D
ApocalypticFist 2011/06/04 23:16:55
Antwort löschenversteh ich nich... ich mein sie kann doch acuh auf der leinwand in passender unterwäsche zu sehn sein ;-)
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über Douglas Booth 2011/02/23 23:57:18
Ein sehr, sehr talentierter britischer Schauspieler der sich bisher zwar nur auf Independent Werke konzentrierte, jedoch meiner Meinung nach eine große Zukunft, auch in Hollywood, erwartet.
Bitte zur Filmographie hinzufügen:
http://www.moviepilot.de/movies/lol-laughing-out-loud--2
http://www.moviepilot.de/movies/worried-about-the-boy
(Wenn möglich auch ein Bild)
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Kommentare 2011/02/22 18:07:22
"Entweder wir lieben oder hassen South Park."
"..doch an den Vorreiter South Park kommt nichts heran."
Ich hasse es und Family Guy bricht diese sogenannten Tabus wesentlich kreativer und vor allem intelligenter, da diese Serie eine klare, intellektuelle Meinung zur Gesellschaft hat und nicht sinnlos etwas verarscht, nur um (erfolglos) witzig zu sein.
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Roach 2011/03/08 15:38:06
Antwort löschenDas ist fast so schlimm wie als ich vergessen habe, wie man sich hinsetzt!
Roach 2011/03/08 15:42:27
Antwort löschenDas ist fast so schlimm wie als ich vergessen habe, wie man sich hinsetzt!
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über Blu-ray Club 2011/02/22 14:24:19
September 2011 - Komplette Star Wars Saga
Ich kanns kaum erwarten!
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über Freundschaft Plus 2011/02/15 22:50:45
Trotz des vielversprechenden Drehbuchs schafft es Regisseur Ivan Reitman, der unter anderem schon an „Ghostbusters“ und „Disturbia“ beteiligt war, nicht mehr als eine 08/15 Lovestory daraus zu machen bei der man schon beim Betrachten des Filmplakats erahnt, wie die Gesichte ausgeht.
Ungeachtet dessen, dass sich Ashton Kutcher in den letzten Jahren mehr auf seinen Twitter Account aufhielt anstatt in Filmstudios, passt in „No Strings Attached“ die Chemie zwischen Portman und Kutcher.
Wenn auch nur kurzfristig.
Denn dafür muss man die Tatsache übersehen dass die männliche Hauptrolle hier vollkommen blass wird und untergeht, sobald er in einer Szene auf sich alleine gestellt ist.
Humor und Witz bringt nur Portman, die den Film durch ihre unumstrittenen schauspielerischen Leistungen trägt.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
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über Natalie Portman 2011/02/15 20:49:42
Könnte man Personen auf moviepilot bewerten (was hoffentlich bald möglich ist), wäre sie wohl die einzige weibliche Schauspielerin mit dem Wert von 10.0
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
psychobasti 2011/02/15 22:06:01
Antwort löschenOh ja *-* :'D
Alle 3 Antworten zeigen
Mr Vincent Vega 2011/02/15 23:25:09
Antwort löschen:P
ruegenwalder1986 2011/02/16 04:05:56
Antwort löschenAber sowas von.
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über die Serie Family Guy 2011/02/12 13:30:44
Anfangs als Simpsons-Imitat erscheinende Serie die jedoch die gelben aus Springfield schon lange überholt hat. Endlich mal eine Serie die wirklich zeigt was Menschen oft denken und das wird hier ohne Grenzen vorgeführt. Die Episoden folgen keiner genauer Struktur und vor allem die ständigen Rückblicke und Vergleiche sind total einfallsreich. Seth MacFarlane hat mit Family Guy die immer schlechter werdenden Simpsons, deren Humor bereits Mainstream ist, um längen übertroffen.
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