Vic Mackey
Vic Mackey aus Trier heißt Thomas , ist 29 Jahre alt. Er hat sich Mon, 20 Feb 2012 10:02:51 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1443 Filme bewertet und legendäre 228 Kommentare geschrieben. Er liebt Filme, wobei er einem dämlichen Action-Schinken in vielen Fällen genauso viel abgewinnen kann wie einem Arthouse-Drama. Er fühlt sich in fast jedem Genre zuhause, hat aber eine gewisse Schwäche für Horrorfilme oder kontroverse Filme im allgemeinen. Er hält es für eine Unsitte, Filme ungesehen oder nur anhand des Trailers zu bewerten. Für konstruktive Filmdiskussionen ist er jederzeit zu haben. Außerdem ist er stolzes Mitglied im MPDLFC *?* / Masters of the 80´s - Save and watch the underrated Gherkins Mehr
| Name | Thomas |
|---|---|
| Alter | 29 |
| Stadt | Trier |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | |
| Meine Lieblingsschauspieler: | |
| Ich bin Fan von: | Bryan Cranston, Michael Chiklis, Quentin Tarantino, Will Ferrell, Christoph Waltz, Sylvester Stallone, Robert Rodriguez, Al Pacino, Robert De Niro, Kiefer Sutherland, Kevin Smith, David Fincher, David Lynch, David Cronenberg, Steven Seagal, Dustin Hoffman, Clint Eastwood, Arnold Schwarzenegger, Laura Linney, Jeff Bridges, Robert Downey Jr., Jack Nicholson, Christopher Walken, Morgan Freeman, Alec Baldwin, Philip Seymour Hoffman, Martin Scorsese, Kevin Spacey, Gary Oldman, Woody Harrelson, Dolph Lundgren, Edward Norton, Meryl Streep, Mickey Rourke, Leonardo DiCaprio, Jodie Foster, Bruce Campbell, James Cameron, Nick Nolte, Sean Penn, Walter Hill, Michael Douglas, Kevin Bacon, Kurt Russell, Ray Liotta, John Cusack, Tim Robbins, Joe Pesci, Willem Dafoe, Hans Zimmer, Ed O'Neill, Harvey Keitel, Daniel Day-Lewis, Naomi Watts, Jennifer Connelly, David Duchovny, William Forsythe, Julianne Moore, Steve Buscemi, John Goodman, Mel Gibson, John Carpenter, Aaron Paul, Darren Aronofsky, Uwe Boll, Stanley Kubrick, Michael Madsen, Kevin Kline, Kurt Sutter, Bruce Willis, Walton Goggins, Shane Black |
| Meine Lieblingsregisseure: | |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos… Machen Jobs, die wir hassen! Kaufen dann Scheiße, die wir nicht brauchen! Wir sind die Zweitgeborenen der Geschichte, Leute… Männer ohne Zweck, ohne Ziel! Wir haben keinen großen Krieg! Keine große Depression! Unser großer Krieg ist ein spiritueller… Unsere große Depression ist unser Leben… Wir wurden durch das Fernsehen aufgezogen in dem Glauben, dass wir alle irgendwann mal Millionäre werden, Filmgötter, Rockstars… Werden wir aber nicht! Und das wird uns langsam klar! Und wir sind kurz, ganz kurz vorm Ausrasten… |
| Über mich | Er liebt Filme, wobei er einem dämlichen Action-Schinken in vielen Fällen genauso viel abgewinnen kann wie einem Arthouse-Drama. Er fühlt sich in fast jedem Genre zuhause, hat aber eine gewisse Schwäche für Horrorfilme oder kontroverse Filme im allgemeinen. Er hält es für eine Unsitte, Filme ungesehen oder nur anhand des Trailers zu bewerten. Für konstruktive Filmdiskussionen ist er jederzeit zu haben. Außerdem ist er stolzes Mitglied im MPDLFC *?* / Masters of the 80´s - Save and watch the underrated Gherkins |
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RoosterCogburn Sat, 25 May 2013 14:24:22 -0000
Antwort löschenGing mir mit Fast Five ähnlich als ich ihn damals sah. Hab ihn als überraschend gut empfunden, im Gegensatz zum Rest der Reihe. Habe im Laufe der Zeit 1, 2, 4 und eben 5 gesehen. Den dritten kenne ich nicht. Für mich sind der erste und dieser bislang die besten der Fast and the Furious Filme.
Gerade diese Ignoranz gegenüber der physikalischen Gesetze hat mir gut gefallen. Großartige Stunts! Ich hoffe, das Nummer 6 mit Fast Five gleichzieht.
Meine erste Sneak seit Ewigkeiten. Ich hätte es besser treffen können, es hätte aber auch weitaus schlimmer kommen können. Ich hatte vorher noch nichts von „Snitch“ gehört, als ich im Vorspann aber den Namen Dwayne Johnson las, war mir klar, was mich erwartet: 90 Minuten Dauerfeuer, markige Sprüche, kurzweilige Unterhaltung, beim Abspann wieder vergessen… tja, so kann man sich irren. „Snitch“ ist…
Meine erste Sneak seit Ewigkeiten. Ich hätte es besser treffen können, es hätte aber auch weitaus schlimmer kommen können. Ich hatte vorher noch nichts von „Snitch“ gehört, als ich im Vorspann aber den Namen Dwayne Johnson las, war mir klar, was mich erwartet: 90 Minuten Dauerfeuer, markige Sprüche, kurzweilige Unterhaltung, beim Abspann wieder vergessen… tja, so kann man sich irren. „Snitch“ ist ein ungewöhnlich bodenständiges Thriller-Drama mit einem Dwayne Johnson, der, trotz seiner Statur, keinen überlebensgroßen Helden darstellt, sondern den fürsorglichen Vater John Matthews, dessen Sohn wegen Drogenbesitzes einer langjährigen Haftstrafe entgegensieht. Um seinem Sohn ein Leben im Gefängnis zu ersparen, lässt Matthews sich auf einen Deal mit der Staatsanwaltschaft ein: Wenn er es schafft, sich in die Reihen des Drogenbosses El Topo einzuschleusen und wertvolle Informationen zu beschaffen, wird die Haftstrafe seines Sohnes auf ein Minimum reduziert.
Nach 10 Minuten war ich der festen Überzeugung, Johnson greift sich einige Handlanger und prügelt die Scheiße aus ihnen raus, bis er letztlich beim großen Boss landet. Stattdessen aber setzt Regisseur Waugh auf erklärende Dialoge, auf Kritik an einem fehlerhaften Rechtssystem sowie auf eine Story, die mehr Wert auf Authentizität legt als auf explosive Schauwerte. Mit dem Wort Authentizität sollte man dennoch etwas vorsichtig sein, schwer zu glauben, dass die Behörden einen gewöhnlichen Arbeiter einfach in so eine Situation bringen würden. Ansonsten aber wurde die Thematik glaubhaft umgesetzt. Neben der dokumentarischen, manchmal etwas zu hektischen Kamera ist das vor allem Dwayne Johnson zu verdanken, der in der Rolle des besorgten Vaters größtenteils überzeugen kann und, auch wenn er hier und da an seine Grenzen stößt, seine bisher wohl beste Leistung zeigt.
Das Plakat lässt auf einen Actionkracher hoffen, tatsächlich aber muss man sich eine gute Stunde gedulden, bis es zur ersten Schießerei kommt, auch danach ist die Action sehr spärlich verteilt worden. Obwohl es eine positive Überraschung war, The Rock einmal in einem ernsten, kritischen Film zu sehen, so manche Länge lässt sich nicht schönreden. „Snitch“ kommt leider nie wirklich in Fahrt, zu sehr dreht man sich, vor allem in der zweiten Hälfte, im Kreis. Wer hier keinen explosiven Kracher erwartet, kann dennoch einen Blick riskieren. Man hätte das alles wohl auch 20 Minuten kürzer erzählen können, dennoch bietet „Snitch“ einen interessanten Einblick in ein kaputtes Rechtssystem mit starken Darstellern (neben Johnson u.a. Barry Pepper, Susan Sarandon und Jon Bernthal).
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TheAvenger68 Thu, 23 May 2013 18:18:20 -0000
Antwort löschenIch finde The Rock sogar recht gut als Darsteller !
Kenne diesen Film jetzt noch nicht, aber seine bisherigen Rollen hat er absolut überzeugend gemeistert.
Er ist kein Al Pacino, das ist klar.
Das ist Stallone auch nicht !
Aber auch Stallone ist m.E. völlig unterschätzt !
Man gucke sich im Vergleich Steven Seagal an, ein Gesichtsausdruck und immer schön mit dem Kopf wackeln !
Vic Mackey Thu, 23 May 2013 18:24:53 -0000
Antwort löschenThe Rock ist sicher kein schlechter Darsteller, von allen Wrestlern, die in einigen Filmen mitgewirkt haben, ist er für mich sogar der mit Abstand charismatischste. Überzeugen konnte er natürlich auch vorher schon, wirklich viel wurde aber bisher nicht von ihm verlangt. In "Snitch" hat er nun aber seine, zumindest bisher, anspruchsvollste Rolle. Und, wie gesagt, die hat er schon ganz gut gemeistert.
Mr. Pink Fri, 24 May 2013 10:57:44 -0000
Antwort löschenIch habe den auch in der Sneak erwischt. Und von den ganzen Nichtschauspielern, die sich als Schauspieler versuchen, finde ich, dass The Rock neben Justin Timberlake einer der besten ist. Der Film war trotzdem nix. ;)
Vic Mackey Fri, 24 May 2013 11:32:01 -0000
Antwort löschenGanz soweit würde ich nicht gehen, kanns aber gut verstehen. Während der Film lief, dachte ich auch mehr als einmal, irgendwie Zeitverschwendung. ;) Lag aber wohl auch (zumindenst zum Teil) an der falschen Erwartungshaltung. So schlecht ist er nicht :)
"Alexandre Ajas Maniac" ist, zusammen mit "Evil Dead", schon das zweite Remake eines Horrorklassikers innerhalb kurzer Zeit, das mich absolut überzeugt hat, das mir gezeigt hat, dass eine Neuverfilmung hin und wieder tatsächlich eine Daseinsberechtigung hat. Oh Gott, wenn das so weitergeht, freue ich mich irgendwann noch, wenn wieder einmal ein scheinbar unnötiges Remake in den…
"Alexandre Ajas Maniac" ist, zusammen mit "Evil Dead", schon das zweite Remake eines Horrorklassikers innerhalb kurzer Zeit, das mich absolut überzeugt hat, das mir gezeigt hat, dass eine Neuverfilmung hin und wieder tatsächlich eine Daseinsberechtigung hat. Oh Gott, wenn das so weitergeht, freue ich mich irgendwann noch, wenn wieder einmal ein scheinbar unnötiges Remake in den Startlöchern steht. Bis dieser furchtbare Tag kommt, erfreue ich mich am neuen "Maniac", der mir nur in wenigen Augenblicken wie eine Neuverfilmung vorkam. Man hat Frank, einen brutalen Killer, der Schaufensterpuppen restauriert, der mit seinem perversem Verlangen nach Blut hadert, der in vielen Momenten zu Gefühlen fähig ist, bis sein Verlangen die Oberhand gewinnt und er wieder tötet. Ansonsten halten sich die Gemeinsamkeiten in Grenzen, der größte Unterschied zum Original ist wohl die Perspektive, aus der der Film erzählt wird. Die gesamte Story (mit wenigen Ausnahmen) erleben wir durch Frank's Augen. Sehen durch seine Augen, wenn er durch die Straßen fährt, auf der Suche nach seinem neuesten Opfer. Die konsequent durchgezogene Ego-Perspektive ist visuell einfach großartig umgesetzt worden, allein deshalb ist der Film schon absolut sehenswert. Diese Perspektive lässt keinerlei Distanz zum Geschehen zu, wenn Frank seine wehrlosen Opfer regelrecht abschlachtet, sind wir näher dabei, als uns lieb ist. In Verbindung mit den überaus brutalen (und unangenehm realistischen) Effekten kann das Gesehene schon verstörend auf den unvorbereiteten Zuschauer wirken.
Doch so toll das alles umgesetzt wurde, und so glaubhaft Wood den Psychopathen gibt, rein von der Story gibts hier nicht allzuviel zu holen. Auch die Motivation hinter Franks Taten ist reichlich dünn ausgefallen. Klar ist es nicht unbedingt förderlich für die Entwicklung junger Menschen, der eigenen Mutter beim Dreier zuzuschauen, ob das allerdings dazu führt, später einmal junge Frauen zu skalpieren, sei mal dahingestellt.
Aber das alles ist Meckern auf hohem Niveau. Auch wenn es nicht ganz zum Meisterwerk reicht, "Maniac" schockiert mit seiner unbarmherzigen Härte, begeistert mit seinem visuellen Stil und zählt für mich zu den besten Remakes der letzten Jahre.
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JackoXL Fri, 17 May 2013 21:00:17 -0000
Antwort löschenDefinitiv ein Remake mit Daseinsberechtigung. Technisch brillant, nur sehr dünn in seiner Charakterisierung. Sonst würde ich den total abfeiern. Und ein furchtbar konsequentes, geiles Ende. ;)
Vic Mackey Fri, 17 May 2013 21:09:59 -0000
Antwort löschenDas Ende war der Hammer. ;) Zum Meisterwerk hat echt nicht viel gefehlt.
einSchluss Fri, 17 May 2013 21:28:12 -0000
Antwort löschenBin ja so gespannt auf evil dead 2013... mMn liegt die Aussage von Filmen nur bei entsprechenden Themen und der gewünschten Herangehensweise in der Tiefe. Ich mag es, dass sich dieser Film mehr um die Wirkungen, Auswirkungen, als um die Gründe kümmert.
Vic Mackey Fri, 17 May 2013 21:31:28 -0000
Antwort löschenPrinzipiell gebe ich dir da vollkommen recht, wenn die Gründe allerdings, so wie hier, zumindest angedeutet werden, sollte das nicht so oberflächlich abgehandelt werden. War mir einfach zu simpel, zu ausgelutscht.
JackoXL Fri, 17 May 2013 21:33:43 -0000
Antwort löschen@sikk: Das ist ja, aus meiner Sicht, das Problem von "Maniac" (Problem in der Hinsicht, das der nicht in der Oberliga spielt): Der ist vom Thema und der Herangehensweise ja eigentlich zu mehr bestimmt. Du siehst durch die Augen des Killers, verschmilzt und tötest mit ihm, aber bekommst leider nur so abgedroschene Klischees serviert, keinen Platz in seinem Kopf. Das ist schade. Hätte der "simpele" Slasher-Ambitionen, würde ich da gar nicht meckern.
Alienator Fri, 17 May 2013 21:39:57 -0000
Antwort löschenJa da ist ja das eigentlich Problem: die Kamera kann durch seinen Kopf sehen nicht in seinen. Aber generell eine wunderbare Idee.
einSchluss Fri, 17 May 2013 22:04:24 -0000
Antwort löschenVerstehe. Oberliga wäre, wenn die Hintergründe deutlicher und nachvollziehbarer gemacht worden wären, ohne den Erzählstil stärker, als hier geschehen, zu unterbrechen. Denn sowas nimmt oft Tempo und braucht Zeit, um sich plausibel (parallel) zu entwickeln; wenn sowas gelingt ist das ne 10. Ich finde aber auch, dass man als Zuschauer gefordert sein kann, sich selbst was vorzustellen und nicht alles visualisiert werden muss. Das kann man auf explizite Gewaltdarstellungen anwenden oder aber auch auf die Tiefe und Hintergründe. Btw.: das Original war da um ein vielfaches schwammiger.
JackoXL Fri, 17 May 2013 22:10:27 -0000
Antwort löschenFast richtig: Wenn das gelingt, Meisterwerk, korrekt. Aber dieser Film liefert ja Erklärungsansätze, die gemessen an dem Ego-Erzählstil dann zu platt sind. Der scheitert (wenn man es mal so nennen kann, denn das ist ein echt guter Film) am eigenen, selbstaufgedrückten Anspruch. Mach ihn einfacher, dann reicht das. Mach ihn so gut, dann musst du auch mehr aus der Reserve kommen.
einSchluss Fri, 17 May 2013 22:24:12 -0000
Antwort löschenAgree. Er hätte es schaffen können. So, ist es ein richtig guter Film.
Martin Oberndorf Sat, 18 May 2013 07:28:35 -0000
Antwort löschenWarte... Ich bin etwas verwirrt.
Wenn man alles durch seine Augen sieht, wie kann man dann sagen, ob er gut spielt oder nicht?
Schöner Kommi übrigens.
Vic Mackey Sat, 18 May 2013 09:33:17 -0000
Antwort löschenDanke. Hin und wieder bricht der Film mit seiner Ego-Perspektive, auch sonst sieht man Wood einige Male, bzw. sein Spiegelbild. Seine Stimme trägt ebenfalls viel zur Glaubwürdigkeit bei (obwohl ich das, aufgrund der Synchro, wohl nur bedingt sagen kann).
24 - Staffel 8
Vic Mackey Mon, 13 May 2013 14:09:28 -0000
JAAA! 12 neue Folgen ab 2014...
http://de.ign.com/news/18872/-24-jack-bauer-kehrt-zurueck-ab-mai-2014
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Jason Born Mon, 13 May 2013 14:40:33 -0000
Antwort löschenAuch grad die Nachricht bei fressbook bekommen. Das is schön, dauert allerdings noch ne ganze Zeit:)
Vic Mackey Mon, 13 May 2013 14:51:04 -0000
Antwort löschenStimmt, aber egal, er kommt zurück. ;) Bin mal gespannt, wie das mit 12 Folgen funktioniert...
Mr. Pink Mon, 13 May 2013 14:53:34 -0000
Antwort löschenNa ja, dann läuft eben jede Folge zwei Stunden. ;)
Jason Born Mon, 13 May 2013 15:00:06 -0000
Antwort löschenVic, du bringst mich auf die Idee. Anfang 1. Folge, Jack Bauer kommt aus dem Dunkeln mit Zigarre im Maul hervor: ICH BIN ZURÜCK:DD
Befürworte auch 12 Folgen je 2Std.
Vic Mackey Mon, 13 May 2013 15:10:10 -0000
Antwort löschenJason wär dann schonmal fürs Drehbuch zuständig. ;) Man könnte natürlich die Story auch einfach in 12 Stunden erzählen (ich weiß, es heißt "24")... da könnte man dann vielleicht auf so manch unsinnigen Nebenplot verzichten...
Jason Born Mon, 13 May 2013 15:21:12 -0000
Antwort löschenHab auch schon ein paar Ideen. Vielleicht einen Maulwurf, den gab es bisher so selten;)) Die Echtzeit wird nicht mehr so beachtet werden. Also 1 Folge = 2 Std. Möglicherweise! Dann heisst es halt -12-. Besser als ein Film.
Vic Mackey Mon, 13 May 2013 15:23:14 -0000
Antwort löschenAch, ein Maulwurf, das glaubt dir doch keiner ;)
Vic Mackey Mon, 13 May 2013 17:26:55 -0000
Antwort löschenLaut einem Update der "Serienjunkies" soll die Handlung tatsächlich 24 Stunden abdecken.
"Daybreakers" hat mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. So gut der Film auch unterhält, es wurde einiges an Potenzial verschenkt. Obwohl ständig irgendwas los ist, hat man am Ende das Gefühl, hier wäre noch mehr drin gewesen. Die Story des Films ist vielversprechend, das Drehbuch hält die ein oder andere Überraschung bereit und so mancher Einfall der Autoren ist wirklich mal was…
"Daybreakers" hat mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. So gut der Film auch unterhält, es wurde einiges an Potenzial verschenkt. Obwohl ständig irgendwas los ist, hat man am Ende das Gefühl, hier wäre noch mehr drin gewesen. Die Story des Films ist vielversprechend, das Drehbuch hält die ein oder andere Überraschung bereit und so mancher Einfall der Autoren ist wirklich mal was anderes. Leider werden diese originellen Ideen in einem zwar soliden, letztendlich aber doch anspruchslosen Vampirstreifen verbraten, weshalb der Film leider keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Viele interessante Punkte werden nur angeschnitten, mit etwas mehr Zeit, etwas mehr Sorgfalt, hätte "Daybreakers" ein Knaller werden können. So bleibt ein netter Film für zwischendurch, der mit einer düsteren Optik daherkommt und mit namhaften Darstellern aufwartet. Hawke, Dafoe und Neill zeigen solide Leistungen, mehr aber auch nicht. Mehr ist hier aber auch gar nicht nötig, manchmal reicht schon ein Willem Dafoe mit Armbrust, um mich glücklich zu machen. Die Action kann sich dann auch sehen lassen, es wird geblutet, gebissen und zerfetzt, was das Zeug hält. Es geht schon richtig brutal zur Sache, da waren die Würfel der FSK sehr gnädig. Abseits seiner Vampirmetzeleien nimmt sich der Film leider etwas zu ernst, wodurch einige wirklich trashige Momente nur noch mehr ins Auge fallen. Auch den Nebenplot mit Sam Neill's Tochter empfand ich als relativ uninteressant, die Zeit hätte man an anderen Stellen sinnvoller nutzen können. Dennoch hatte ich meinen Spaß. Obwohl einige Möglichkeiten verschenkt wurden, kann "Daybreakers" mit guten Darstellern, gelungenen Effekten und einer originellen Story punkten.
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DaKo Sat, 11 May 2013 08:25:57 -0000
Antwort löschenIch teile deine Ansicht zu 100%! ;)
Schade, da war mehr drin...
Vic Mackey Sat, 11 May 2013 10:18:03 -0000
Antwort löschenDanke. Ja, amüsant ist er trotzdem allemal ;)
DaKo Sat, 11 May 2013 13:46:13 -0000
Antwort löschenJoa, das Jammern findet schon auf recht hohem Niveau statt. ;)
Ps: Bei anderen Filmen waren mir die Vampire immer etwas zu handzahm. Bei diesem hier hauen sie wenigstens mal richtig rein... im wahrsten Sinne. ;)
Vic Mackey Sat, 11 May 2013 13:54:11 -0000
Antwort löschenDas kann man wohl sagen... gegen Ende fühlte ich mich mehr an diverse Zombiefilme erinnert. ;)
Obwohl ich absolut kein Anime-Fan bin, haben mich all die Lobeshymnen auf "Die letzten Glühwürmchen" doch neugierig gemacht. Heute abend habe ich ihn also gesehen, und... mein Abend ist komplett im Arsch! Dass man bei einem Film über den Überlebenskampf zweier Waisenkinder während des zweiten Weltkrieges kein Feel Good-Movie erwarten kann, ist natürlich vollkommen klar, auf solch einen Tränenzieher war ich dennoch nicht gefasst. Ohne ausschweifende Kriegsszenarien begleitet der Zuschauer zwei Geschwister auf der verzweifelten Suche nach Nahrung, nach Hoffnung. Das fehlende Mitgefühl, das sie auf dieser Suche erfahren, macht sprachlos. Ein Film, der mitten ins Herz trifft, der an die Nieren geht. Einer der bewegendsten Filme, die ich seit sehr langer Zeit gesehen habe!
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Roolfer Fri, 10 May 2013 10:25:49 -0000
Antwort löschenDer steht bei mir auch ganz weit oben auf meiner Vormerkliste. Kann man sich den auch ansehen, wenn man nicht nur kein Anime-Fan ist sondern Anime auf partout nicht ausstehen kann?
Vic Mackey Fri, 10 May 2013 11:36:34 -0000
Antwort löschen"Absolut kein Anime-Fan" heißt im Prinzip auch nichts anderes als "hau mir ab mit Animes" ;) Trotzdem hat der Film zumindest mich gepackt, ich denke, auf einen Versuch solltest du es auf jeden Fall ankommen lassen.
Roolfer Fri, 10 May 2013 13:24:52 -0000
Antwort löschenAlles klar, dann werd ich mich da wohl auch mal ranwagen müssen. Danke :)
AddictedToIan Sun, 19 May 2013 20:42:33 -0000
Antwort löschen"Hau mir ab mit Animes" spricht mich auch an. Hab ne Vorhersage von 9.0 und mich bis jetzt gedrückt. Wird wohl Zeit ...
Vic Mackey Sun, 19 May 2013 21:32:50 -0000
Antwort löschenIch hatte, glaube ich, auch eine 9er Vorhersage. Dafür hat's nicht ganz gereicht, großartig ist er trotzdem. Wie gesagt, ich denke, für den Film muss man kein Anime-Freund sein. Trau dich. ;)
"Rites of Spring" will viel. Er will Backwood-Terror sein, er will Entführungsthriller sein, er will Slasher sein. Er will all diese Genres clever zusammenführen und schaut man sich das völlig abrupte Ende an, so will er (vielleicht) auch der Beginn einer neuen Reihe sein. Regisseur Padraig Reynolds hat sich einiges vorgenommen, um dem Horrorgenre seinen Stempel aufzudrücken, und zumindest…
"Rites of Spring" will viel. Er will Backwood-Terror sein, er will Entführungsthriller sein, er will Slasher sein. Er will all diese Genres clever zusammenführen und schaut man sich das völlig abrupte Ende an, so will er (vielleicht) auch der Beginn einer neuen Reihe sein. Regisseur Padraig Reynolds hat sich einiges vorgenommen, um dem Horrorgenre seinen Stempel aufzudrücken, und zumindest zum Teil ist ihm das auch gelungen. Er verliert keine Zeit, bereits nach fünf Minuten wähnt man sich in einem weiteren, ganz gewöhnlichem Folterstreifen. Glücklicherweise bedient Reynolds keineswegs typische Sehgewohnheiten und schwenkt, bevor es zu groben Gewalttaten kommt, zu einem, zunächst, völlig unabhängigen Erzählstrang über einer Familie, deren jüngstes Mitglied Opfer einer Entführung wird. Wie diese Storylines letztendlich zusammengeführt werden, hat durchaus seinen Reiz, ist aber auch nichts, was man nicht schon einmal gesehen hätte. Das Cover lässt an einen 08/15 Slasher denken, tatsächlich aber muss man sich eine knappe Stunde gedulden, bis der böse Mann mit der Axt Jagd auf seine Opfer macht. Ab diesem Moment zieht der Film die Spannungsschraube nochmal kräftig an und sorgt auch im Endspurt für die ein oder andere Überraschung. Allzu explizit wird es dabei (fast) nie, die Gewalt ist hart, aber in keinster Weise übertrieben dargestellt. In Anbetracht des kleinen Budgets ist "Rites of Spring" solide inszeniert, besonders die Kameraarbeit weiß zu gefallen. Auch die Darsteller machen einen guten Job, auch wenn die (wieder einmal) grausame deutsche Synchro das nur erahnen lässt. Langeweile kommt zu keinem Zeitpunkt auf, ohne Abspann läuft der Film gerade einmal knapp über 70 Minuten.
Wirklich neue Ideen hat Reynolds nicht zu bieten, zahlreiche Elemente aus anderen Filmen springen den Zuschauer förmlich an. Auch auf Logik sollte man keinen allzu großen Wert legen, mehr als einmal spielt der Zufall die Hauptrolle. Dennoch lohnt sich der Film für alle, die ihre Horrorkost gerne einmal etwas anders serviert bekommen. "Rites of Spring" ist überraschend, ohne wirklich innovativ zu sein, hart, ohne im Blut zu ersaufen und, angesichts sonst immer gleicher Blutspritzereien, einfach erfrischend.
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Vic Mackey Tue, 07 May 2013 23:24:13 -0000
Antwort löschenDanke! Habs vorhin gelesen, wir haben den wohl relativ zeitgleich gesehen. War angenehm überrascht, erwartet hab ich vom Film eigentlich gar nichts.
lieber_tee Tue, 07 May 2013 23:27:56 -0000
Antwort löschenWar bei mir ähnlich. Wusste nur vorher das der auf Festivals ganz gut gelaufen ist und in Fan-Foren positiv aufgenommen wird.
Vic Mackey Tue, 07 May 2013 23:30:13 -0000
Antwort löschenIch wusste vom Film gar nichts, mich hat einfach das Cover angesprochen, was wohl die dümmste Art ist, einen Film auszuwählen. ;) Hier ists ja glücklicherweise gut gegangen.
lieber_tee Tue, 07 May 2013 23:35:43 -0000
Antwort löschenAch Cover sind / können eine feine Sache sein. Das Original-Plakat gefällt mir allerdings besser. So schön 70er-Like...
http://www.nightmare-horrormovies.de/Poster/rites-of-spring.jpg
einSchluss Wed, 08 May 2013 02:24:54 -0000
Antwort löschen"zahlreiche Elemente aus anderen Filmen springen den Zuschauer förmlich an. Auch auf Logik sollte man keinen allzu großen Wert legen, mehr als einmal spielt der Zufall die Hauptrolle".
Wieder wird ein vielfacher, irrer Mörder und Sadist mit nur einem Schlag zur Strecke gebracht. *plöp*-"da hastes, du Schurke." Nochmal drauf schlagen würde den Plot völlig versauen. Ja ja, der ist bestimmt tot.
"Texas Chainsaw" ignoriert sämtliche Fortsetzungen des Terrorklassikers "Texas Chainsaw Massacre" und knüpt nahtlos an dessen Ende an. Damit fängt die Katastrophe auch schon an. Zu Beginn sehen wir nochmal die einprägsamsten Momente des Originals. Als Sally schließlich entkommen kann, beginnt der neueste Ableger der Reihe... und geht auch sofort baden. Was 1974 verstörend und…
"Texas Chainsaw" ignoriert sämtliche Fortsetzungen des Terrorklassikers "Texas Chainsaw Massacre" und knüpt nahtlos an dessen Ende an. Damit fängt die Katastrophe auch schon an. Zu Beginn sehen wir nochmal die einprägsamsten Momente des Originals. Als Sally schließlich entkommen kann, beginnt der neueste Ableger der Reihe... und geht auch sofort baden. Was 1974 verstörend und atmosphärisch endete, verkommt hier zu einer, obendrein mies inszenierten, 08/15 Schießerei, mit Protagonisten, die die Charaktere von damals verkörpern sollen, diesen aber nicht mal annähernd ähnlich sehen (und wo kommt der ganze Familienclan auf einmal her?). Ok, es liegen immerhin knapp 40 Jahre dazwischen, muss man also eigentlich nicht so eng sehen. Leider war hier wohl niemandem die Zeitspanne wirklich bewusst, permanent wird die Logik mit Füßen getreten, nichts passt zusammen. Die Hauptdarstellerin ist Anfang 20, war aber während den Ereignissen des Originals bereits im Babyalter. Der ganze Film ist voll von solchen Schlampigkeiten, worüber ich mich im Normalfall nicht wirklich aufregen würde, Logik wird im Slasher sowieso nicht allzu oft groß geschrieben. Da der Film sich aber als direkte Fortsetzung verkauft und auch Bilder des Klassikers nutzt, hört der Spaß da für mich einfach auf. Wären diese Kritikpunkte die einzigen, würde ich noch ein paar Punkte springen lassen, immerhin gehts hier um Leatherface. Aber auch die eigentliche Story ist ein einziges Ärgernis, absolut langweilig, bestenfalls mittelmäßig inszeniert und frei von jedweder Form von Atmosphäre, Spannung, Beklemmung... halt alles, was einen Terrorfilm eigentlich ausmachen sollte. Die Krönung ist der Endtwist, der an Blödheit nur schwer zu überbieten sein dürfte. Ich wusste nicht, ob ich lachen, weinen oder kotzen sollte. Die letzten 20 Minuten sind schon fast absurd dämlich. Man könnte dem Regisseur für seinen Mut beglückwünschen, mal etwas Neues auszuprobieren. Man kanns aber auch einfach lassen. Unnötig zu erwähnen, dass der Twist einhergeht mit weiteren gigantischen Logiklöchern. Die Darsteller passen sich der unterirdischen Regie tadellos an und verhalten sich in ihren Rollen dermaßen dumm, dass man es sehen muss, um es zu glauben, was keine Empfehlung sein soll. Wahrscheinlich hat Regisseur John Luessenhop hier eine geniale Parodie auf's Horrorgenre geschaffen und ich bin nur zu blöd, um's zu verstehen.
Es ist, als hätten sich die Macher im Vorfeld überlegt, wie man den Fans des Originals am besten ins Gesicht pissen könnte. Ich kann nur gratulieren, ich fühlte mich beim Abspann mehr als besudelt.
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jeffcostello Sun, 21 Apr 2013 14:10:01 -0000
Antwort löschenMusste ich gestern nacht auch über mich ergehen lassen, hat wirklich weh getan!
Vic Mackey Sun, 21 Apr 2013 14:11:31 -0000
Antwort löschenOk, hab eben deine letzten Bewertungen gesehen, jetzt bin ich mir sicher, du warst gestern auch in Saarbrücken. ;)
jeffcostello Sun, 21 Apr 2013 14:13:17 -0000
Antwort löschenJa, war ich, abgesehen von diesem Film hier hat sichs auch wirklich gelohnt ;)
Vic Mackey Sun, 21 Apr 2013 14:18:17 -0000
Antwort löschenIch dachte ja, "The Collection" wäre der Tiefpunkt des Abends, den habe ich nach diesem Schund hier allerdings ganz neu zu schätzen gewusst. ;)
jeffcostello Sun, 21 Apr 2013 14:19:30 -0000
Antwort löschenThe Collection war zwar schlecht, aber nicht ärgerlich, eher lächerlich, der hier war echt schwer zu unterbieten...
Vic Mackey Sun, 21 Apr 2013 14:23:12 -0000
Antwort löschenJa, die Blu-ray hätte gerne auch noch länger hängen können ;)
jeffcostello Sun, 21 Apr 2013 14:26:27 -0000
Antwort löschenOh ja :) Dafür war Evil Dead sehr erfreulich!
Jason Born Mon, 22 Apr 2013 12:03:58 -0000
Antwort löschenHach ich mag solche Verrisse. Erst die Fortsetzungen, dann ein Remake, dann ein Reboot und das hier wieder eine Fortsetzung? War für dich als Fan von TCM (ich bin keiner) sicher sehr schmerzhaft...
Vic Mackey Mon, 22 Apr 2013 13:51:00 -0000
Antwort löschenOh ja, das wars allerdings. Der Film ist tatsächlich als direkte Fortsetzung angelegt, beginnt unmittelbar nach dem Ende des Originals, springt dann aber nach kurzer Zeit 40 Jahre vor. Ich bin so erleichtert, dass das "Evil Dead" Remake mehr als gelungen ist (kurz zuvor am gleichen Abend gesehen), zwei solcher Tiefschläge hätte ich nicht verkraftet. ;)
Jason Born Mon, 22 Apr 2013 15:55:11 -0000
Antwort löschenJap, den Evil Dead Text gelesen. Ich dachte Remakes sind der Untergang...? Erinnere mich dunkel, dass ich von TCM einen gesehen hab, wo Gunnery Sgt. Hartman dabei war. Kann das sein? Beim Rest komme ich durcheinander. Deswegen meinte ich "Kein Fan", obwohl ich bei den frühen Werken an einer Auffrischung interessiert bin.
Vic Mackey Mon, 22 Apr 2013 16:06:24 -0000
Antwort löschenJa, Hartman spielte im 2003er Remake des Originals einen sadistischen Sheriff. Der Film ist sogar halbwegs sehenswert... Gott, selbst Bay und Nispel haben es geschafft, aus der Vorlage was rauszuholen. Das Original solltest du unbedingt auffrischen, auch der zweite Teil (der tatsächliche zweite Teil, nicht dieser Murks hier) von Tobe Hooper lohnt sich.
Wie wohl die meisten "Tanz der Teufel" Fans war auch ich mehr als skeptisch (um nicht zu sagen, angepisst), als ich zum ersten Mal von den Plänen hörte, den Klassiker neu aufzulegen. Die überaus blutigen Trailer im Vorfeld waren allerdings mehr als vielversprechend und ließen auf eine gelungene Neuverfilmung hoffen. Und tatsächlich: Der neue "Evil Dead" ist ein Fest für alle…
Wie wohl die meisten "Tanz der Teufel" Fans war auch ich mehr als skeptisch (um nicht zu sagen, angepisst), als ich zum ersten Mal von den Plänen hörte, den Klassiker neu aufzulegen. Die überaus blutigen Trailer im Vorfeld waren allerdings mehr als vielversprechend und ließen auf eine gelungene Neuverfilmung hoffen. Und tatsächlich: Der neue "Evil Dead" ist ein Fest für alle Fans und für mich schon jetzt einer der besten Horrorfilme des Jahres! Regisseur Fede Alvarez ist sich jederzeit darüber bewusst, welch einzigartigen Film er hier neuverfilmt und geht höchst respektvoll mit der Vorlage um. Dabei geht er durchaus neue Wege, "Evil Dead" ist kein 1:1 Remake. Die Ausgangssituation ist etwas anders, natürlich gehts aber auch im Jahr 2013 im Endeffekt um fünf junge Menschen, die in einer Hütte im Wald von Dämonen heimgesucht werden. Damals sollten es einfach ein paar schöne Tage im Wald werden, diesmal geht es darum, eine junge Frau von ihrer Drogensucht zu befreien. Durch diese Veränderung bringt Alvarez ein wenig Tiefe in die Story, die man im Original lange suchen konnte. Auch sonst ist das Remake wesentlich ernster geraten. Auch Raimi's "Evil Dead" war, entgegen der weitläufigen Meinung, keine Horrorkomödie, ein Schmunzeln war durch die durchschaubaren Effekte und die grotesken Übertreibungen dennoch drin. Damit ist es nun vorbei, die Neuauflage besticht durch absolut kompromisslose Härte, die (bis auf ein, zwei Ausnahmen) völlig ironie- und humorlos zelebriert wird. Im Vorfeld beteuerte Alvarez, nicht einen einzigen CGI-Shot im Film zu haben. Diese Aussage erweist sich leider als falsch, einige Male wurde dann doch mit CGI nachgeholfen. Macht aber nichts, da wurde hervorragend getrickst und der Großteil der Effekte ist dann doch handgemacht. Doch ob CGI oder Handmade-Effekte, an Blut wurde hier keineswegs gespart. Dass "Evil Dead" in dieser Form in den Kinos startet, kann ich mir nur so erklären, dass die Prüfer die halbe Zeit panisch weggeschaut haben, ansonsten hätte ich das Kino wohl um die 10 Minuten früher verlassen. Wer aufgrund der leicht gekürzten R-Rated Fassung auf den Kinobesuch verzichten wollte, dem sei gesagt, dass hier nur im Framebereich gekürzt wurde. Auffällig ist da gar nichts, lange nicht mehr wurde auf der Leinwand dermaßen exzessiv geblutet, man leidet förmlich mit. Doch damit ist es nicht getan, Alverez hat mehr zu bieten als hemmungsloses Blutvergießen. Auch in Sachen Atmosphäre und Spannung kann "Evil Dead" absolut überzeugen, da hat das Original allerdings dennoch leicht die Nase vorn. Die Darsteller wissen ebenfalls zu gefallen, vor allem Jane Levy muss mit ihrer beängstigenden Leistung erwähnt werden. Viel auszusetzen gibts nicht, lediglich die ein oder andere Veränderung könnte so manchem Fan im ersten Moment missfallen. Dennoch ist "Evil Dead" ein ganz klares Muss für jeden Horrorfan. Verdammt, so hat ein Remake auszusehen!
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Mr. Pink Sun, 21 Apr 2013 07:36:46 -0000
Antwort löschenGroovy! Da steigt die Vorfreude auf den Film noch ein ganzes Stückchen. :) Aber ich finde schon, dass Raimis Film eine Komödie ist. Der Humor ist zwar seeehr schwarz, aber lustig ist der Film durch seine, wie du schon sagst, grotesken Übertreibungen auf jeden Fall.
Vic Mackey Sun, 21 Apr 2013 07:45:49 -0000
Antwort löschenIch hab noch nie verstanden, dass der bei vielen als Komödie durchgeht, bin mir aber darüber bewusst, dass die meisten das anders sehen. ;) Teil 2 und 3, ganz klar, mehr oder weniger reine Komödien, aber der erste bleibt für mich immer ein recht ernsthafter Horrorbeitrag, der höchstens heutzutage durch seine billige Produktion zum Schmunzeln animiert.
onyxxx11 Sun, 21 Apr 2013 07:48:20 -0000
Antwort löschenIch darf das nicht lesen ! Ich darf das nicht lesen ! Ich darf das nicht lesen ! Ich darf das nicht lesen ! Ich darf das nicht lesen ! Ich darf das nicht lesen ! Ich darf das nicht lesen ! Aber die Punktezahl gefällt mir schonmal ausgesprochen gut :)
Mr. Pink Sun, 21 Apr 2013 07:54:13 -0000
Antwort löschen@Vic: Ja, der Humor ist schon ein bisschen versteckt. Größtenteils ist das wirklich ziemlich direkter, harter Horror. Aber dann gibt es eben wiederum Sachen, wie z.B. die Baumszene, die einfach so grotesk überzeichnet sind, dass es einfach urkomisch ist. Für mich zumindest.
@Onyxxx: Das habe ich mir eigentlich auch gesagt. Und es dann trotzdem getan. ;)
Vic Mackey Sun, 21 Apr 2013 07:54:42 -0000
Antwort löschen@onyxxx: Ich hab versucht, möglichst wenig zu spoilern. Aber recht hast du, je weniger man weiß, desto besser. Dann aber noch ein ganz allgemeiner Tipp: Nicht den zweiten Red Band-Trailer anschauen, da werden locker 2/3 der etwas härteren Szenen mehr als nur angedeutet. Was die Punktzahl angeht, da ist noch Luft nach oben, wenn ich erstmal die Unrated gesehen habe. ;)
onyxxx11 Sun, 21 Apr 2013 08:00:11 -0000
Antwort löschenIch werd mich wohl die nächsten 2 Wochen isolieren müssen, um total unbefangen zu bleiben. Most wanted 2013, da kann ich kein Risiko eingehen!
Mr. Pink Sun, 21 Apr 2013 08:02:06 -0000
Antwort löschenDu kannst ja solange in eine einsame Hütte im Wald fahren. ;)
VisitorQ Sun, 21 Apr 2013 08:38:01 -0000
Antwort löschenich habe kein Wort gelesen sondern nur die Wertung gesehen. Es gefällt. Und ich freue mich wie ein Irrer auf den Film! Hach ja.
RalfAlfa Sun, 21 Apr 2013 09:18:12 -0000
Antwort löschen...das wird hoffentlich ein Fest! Ich bin gespannt.
Vic Mackey Sun, 21 Apr 2013 13:27:30 -0000
Antwort löschenIhr könnt euch freuen, zumindest für mich das beste Horrorremake der letzten Jahre ("Maniac" steht noch an)... ich habe im Kommentar noch vergessen zu erwähnen, dass man beim Abspann sitzen bleiben sollte ;)
nerdkiller Sun, 21 Apr 2013 15:09:51 -0000
Antwort löschenMeine Zweifel werden immer kleiner... Schöner Kommentar! ;)
Vic Mackey Sun, 21 Apr 2013 15:24:59 -0000
Antwort löschenDanke ;) Ich denke, solange man keine 1:1 Neuauflage erwartet, gibts wirklich keinen Grund zu zweifeln.
Mr. Pink Fri, 03 May 2013 11:31:18 -0000
Antwort löschenSo, habe ihn nun auch gesehen. Aber von wegen völlig humorlos. Der ist genauso witzig wie das Original. :)
Vic Mackey Fri, 03 May 2013 11:40:09 -0000
Antwort löschenJa, das Original ist ja auch keine Komödie ;) Aber klar, ein paar Momente sind auch im Remake ganz witzig, der Grundton ist jedoch sehr viel ernster.
Martin Jurgeluks Mon, 06 May 2013 22:18:02 -0000
Antwort löschengeil =) oje abspann? was kommt da? schick mal ne nachricht oder so bitte =)
Martin Jurgeluks Mon, 06 May 2013 22:19:04 -0000
Antwort löschenobwohl ne sags mir nicht. ich guck den garantiert nochmal^^
onyxxx11 Mon, 06 May 2013 23:03:41 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar Vic und ich wollte den Film echt so gerne lieb haben.
Vic Mackey Mon, 06 May 2013 23:10:30 -0000
Antwort löschenDanke! Ja, das weiß ich, finds auch schade, dass der Funke bei dir anscheinend nicht übergesprungen ist. Kann deine Meinung zum Teil aber nachvollziehen, an die Seelenwandlerin musste ich mich auch erst gewöhnen.
Gar nicht so einfach, sich etwas zu „Oblivion“ aus den Fingern zu saugen. Vor 2 Tagen habe ich den Film gesehen, doch schon beim Abspann hatte ich wieder die Hälfte vergessen. Nichts bleibt hängen, nichts macht hier wirklich Eindruck. Dabei ist er nicht wirklich schlecht, nur leider völlig belanglos. Zu keinem Zeitpunkt war ich gefesselt, war ich richtig im Film „drin“. „Oblivion“ rauscht am Zuschauer…
Gar nicht so einfach, sich etwas zu „Oblivion“ aus den Fingern zu saugen. Vor 2 Tagen habe ich den Film gesehen, doch schon beim Abspann hatte ich wieder die Hälfte vergessen. Nichts bleibt hängen, nichts macht hier wirklich Eindruck. Dabei ist er nicht wirklich schlecht, nur leider völlig belanglos. Zu keinem Zeitpunkt war ich gefesselt, war ich richtig im Film „drin“. „Oblivion“ rauscht am Zuschauer vorbei, und zumindest ich verlor von Minute zu Minute mehr das Interesse. Dabei kann man Regisseur Kosinski eines nicht absprechen: Die Bilder sind schon ein Klasse für sich, zwar keineswegs so herausragend, wie es in vielen Kommentaren zu lesen ist, aber definitiv beeindruckend, mit einer ganz eigenen Ästhetik (irgendwo war die Rede vom „Apple“-Look, das triffts ganz gut). Aber so schön diese Bilder auch anzuschauen sind, diese Ästhetik hielt mich den kompletten Film durch auf Distanz, alles in „Oblivion“ wirkt einfach kalt und unheimlich steril. Dieser Eindruck wird durch die Darsteller noch verstärkt. Ich halte Tom Cruise für einen sehr guten Schauspieler, hier konnte er mich allerdings nicht so recht überzeugen. Zwar füllt er die Hauptrolle gewohnt gut aus, aber auch er schafft es nicht, wirkliches Interesse für den Fortgang der Handlung zu wecken. Der Rest der Darsteller ist eigentlich komplett austauschbar, selbst ein Morgan Freeman (kleiner SPOILER: quasi als Morpheus SPOILER ENDE) bleibt hier relativ blass. Die Story selbst beginnt relativ interessant, wird aber immer wirrer und klaut vor allem im späteren Verlauf hemmungslos bei zahlreichen Sci Fi Filmen. Lediglich der Soundtrack konnte mich uneingeschränkt überzeugen, der ist wirklich eine Wucht.
Was bleibt, ist ein gerade noch durchschnittliches Sci Fi Abenteuer, das nicht ganz so actionlastig daherkommt, wie es der Trailer vermuten ließ. Lediglich dank der gelungenen Optik sowie des großartigen Sounds lohnt sich, wenn überhaupt, der Gang ins Kino.
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Alienator Mon, 15 Apr 2013 15:40:59 -0000
Antwort löschenHabs geahnt...Cruise erfindet sich eben nicht mehr neu. Immer dasselbe was er darstellt. Kann den eh nicht ab.
Vic Mackey Mon, 15 Apr 2013 15:47:14 -0000
Antwort löschenCruise ist Geschmackssache, ganz klar. Wie gesagt, ich sehe ihn eigentlich sehr gerne, ich denke auch, dass er durchaus wandlungsfähig ist, wenn er will. Hier allerdings spielt er tatsächlich genau den Strahlemann, den seine Kritiker immer in seinen Rollen sehen.
Alienator Mon, 15 Apr 2013 15:54:14 -0000
Antwort löschenWie du richtig sagst: Geschmackssache. Ich denke er hat vielleicht vier gute Filme gemacht: "Geboren am 4.Juli" "Eine Frage der Ehre" "Die Kadetten von Bunker Hill" und "Magnolia". Das wars aber auch.Sonst ist er...ach lassen wir das. Sonst werd ich noch böse ;-)
Vic Mackey Mon, 15 Apr 2013 15:58:22 -0000
Antwort löschenIch könnte dir noch locker mindestens zehn weitere gute Filme nennen, aber wie du sagst, lassen wir das... ich möchte hier ja auch niemanden bekehren ;)
Milano90 Mon, 15 Apr 2013 17:20:11 -0000
Antwort löschenIch muss mich unbedingt mal einmischen :D Kenne den Film nicht aber Tom Cruise hat mir gefallen in Collateral, Mission Impossible, Eine Frage der Ehre, Operation Walküre..... Interview mit einem Vampir bester Tom Cruise Film!!!!! Sorry ich hab die Diskusion gelesen und musste mein Senf hier mal reinschreiben. Natürlich möchte ich nicht das der Alienator sauer wird aber welche Filme meinst du Vic?? :D
Vic Mackey Mon, 15 Apr 2013 17:31:48 -0000
Antwort löschenSorry Alienator ;) Neben den Filmen, die von euch genannt wurden (vor allem "Eine Frage der Ehre" und "Magnolia") fallen mir noch ein : "Die Firma", "Tropic Thunder", "Jerry Maguire", "Rain Man", "Last Samourai", "Mission: Impossible 1,3,4" (Teil 2 ganz ausdrücklich ausgenommen, der war richtig mies).
Milano90 Mon, 15 Apr 2013 17:34:40 -0000
Antwort löschenDie Firma kenn ich nicht aber hört sich nach was für mich an. Tropic Thunder war nur Tom gut den Witz such ich heute noch in dem Film. Liegt vielleicht daran das Ben Stiller so witzig ist wie eine Zahnwurzelbehandlung,aber soll hier nich das Thema sein. Last Samourai habe ich noch voll vergessen. Guter Streifen :)
Vic Mackey Mon, 15 Apr 2013 17:37:54 -0000
Antwort löschen"Tropic Thunder" ist einfach nur großartig, aber egal ;) "Die Firma" kann ich nur empfehlen, hab ich selbst erst vor kurzem gesehen und fand den richtig gut.
Milano90 Mon, 15 Apr 2013 18:07:15 -0000
Antwort löschenOk Ok lass uns diskutieren. :D Spass bei Seite Die Firma wird auch demnächst mal gesichtet. :)
JackoXL Mon, 15 Apr 2013 18:52:53 -0000
Antwort löschenVic, endlich jemand, dem ich trauen kann. War schon verblüfft, was hier an Lobeshymnen erscheinen, jetzt kommst du und bestätigst mich in meinem Eindruck. Da ich ihn noch nicht gesehen habe unter Vorbehalt, aber diese ganzen 9 und 10 Punkte Bewertungen waren doch sehr irritierend. ;)
Vic Mackey Mon, 15 Apr 2013 19:11:53 -0000
Antwort löschenDanke ;) Die hohen Bewertungen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, ehrlich gesagt finde ich selbst den Community-Durchschnitt von 6,6 schon zu hochgegriffen. Hab selten so teilnahmslos im Kino gesessen.
Alienator Mon, 15 Apr 2013 19:49:17 -0000
Antwort löschenOperation Walküre? Wahnisinnig? ;-) Gut..."Die Firma" meinetwegen auch.Aber nur wegen Ed Harris und Sidney Pollack.
Vic Mackey Mon, 15 Apr 2013 20:07:27 -0000
Antwort löschen"Operation Walküre" zählt sicher nicht zu den stärksten Cruise-Auftritten, schlecht finde ich ihn trotzdem nicht. Und "Die Firma" ist natürlich auch wegen Cruise mehr als sehenswert ;)
Milano90 Mon, 15 Apr 2013 20:41:57 -0000
Antwort löschenEd Harris au ja guter Mann. :) Walküre ist kein Überfilm aber gut fand ich ihn trotzdem. :)
RoosterCogburn Tue, 16 Apr 2013 09:52:38 -0000
Antwort löschenVon Tom Cruise erwarte ich in schauspielerischer Hinsicht nichts mehr. Allein was er zwischen '00 und '10 rausgebracht hat, da sind vier gute Filme dabei (von den zehn Movies, bei denen er die Hauptrolle übernommen hat). Der Rest ist Mittelmaß oder schlechter. Bin in diesem Jahrzehnt so desinteressiert an ihm, das ich seit "Knight and Day" noch nichts neues von ihm gesehen. Seine Hochzeit waren die 90er. Bis auf "Days of Thunder" waren das alles gute Filme. - Und Cruise wird sich nicht neu erfinden. Der wird weiterhin, von dem was er hat zehren und kann da auch gut mit leben. Ich muss nicht dabei sein und gebe für andere mein Geld aus.
RoosterCogburn Tue, 16 Apr 2013 09:55:03 -0000
Antwort löschen*Hochzeit im Sinne von Höhepunkt, nicht Vermählung ;)
Bevor "Evil Dead" endlich startet, wollte ich mir nochmal das Original anschauen. Da ich "Tanz der Teufel" mittlerweile allerdings rückwärts im Schlaf singen kann, dachte ich mir, ich versuchs mal mit "Within the Woods", jenem Kurzfilm, den Sam Raimi 1978, drei Jahre vor seinem Klassiker, inszenierte. Das, was ich gesehen habe, hat mir auch durchaus gefallen, leider…
Bevor "Evil Dead" endlich startet, wollte ich mir nochmal das Original anschauen. Da ich "Tanz der Teufel" mittlerweile allerdings rückwärts im Schlaf singen kann, dachte ich mir, ich versuchs mal mit "Within the Woods", jenem Kurzfilm, den Sam Raimi 1978, drei Jahre vor seinem Klassiker, inszenierte. Das, was ich gesehen habe, hat mir auch durchaus gefallen, leider habe ich nicht allzuviel gesehen. Die Bildqualität ist schlichtweg grausig, böse Erinnerungen an einen gewissen "Violent Shit" kommen auf. Zum Glück nur, was das Bild angeht, das kann man wohl nicht genug betonen. Denn im Gegensatz zu deutschen Amateuren spürt man bei Raimi, trotz seiner arg begrenzten Mittel, jederzeit die Liebe zum Genre, auch die Inszenierung ist für einen Film, der vor 35 Jahren auf Super 8 gedreht wurde, mehr als beachtlich. Man merkt, dass Raimi diesen Film hauptsächlich drehte, um Geld für "Evil Dead" aufzutreiben, inhaltlich bewegt man sich auf sehr ähnlichen Pfaden wie der spätere Klassiker. Neben Bruce Campbell (diesmal noch nicht als Ash, sondern als.. naja, Bruce) entdeckt man auch die anderen Darsteller aus "Tanz der Teufel" (zumindest denke ich das, wie gesagt, Bildqualität). Wer diesen gesehen hat, dem wird hier, neben den bekannten Gesichtern, noch einiges andere bekannt vorkommen. Die wilden Kamerafahrten, die Schaukel am Anfang und viele weitere Details, die Raimi kurze Zeit später dann (fast) zur Perfektion brachte, auch seine Vorliebe für blutige Effekte lässt sich bereits hier erkennen, wenns auch natürlich noch nicht ganz so brachial zugeht.
Aus filmhistorischer Sicht ist "Within the Woods" für Fans sicherlich nicht uninteressant, aufgrund der wirklich miesen Qualität sollte man allerdings beide Augen zudrücken. Raimi's Talent lässt sich allerdings auch hier schon zumindest erahnen. Wenn ich irgendwann einmal eine restaurierte Fassung zu sehen bekommen sollte, sind auf jeden Fall mehr als 5 Punkte drin.
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Gästebuch
onyxxx11 Fri, 01 Mar 2013 09:24:32 -0000
Der hat mich richtig verärgert. Wie kann man so ein tolles Setting nur so verhunzen... arghh. Ich fühl mich irgendwie neben der Spur, aber ich fand Teil 2 und 3 am besten.
Dahmer Tue, 26 Feb 2013 22:06:37 -0000
Danke Dir ! Freu mich dann schon auf neue Reviews von Dir :) Man liest sich
Dahmer Tue, 26 Feb 2013 21:55:35 -0000
Hi. Bin über Dein Prfil gestolpert,habe auch einige Deiner Kommentare gelesen und dachte mir ich lass mal ne Freundschaftsanfrage zurück,..gruss Stefan
Big T. Mon, 25 Feb 2013 14:30:54 -0000
Teils sehr gute Lieblingsfilme zudem einen sehr, sehr tollen Vornamen ;) Deshalb die Anfrage :D
Hfonda15 Wed, 20 Feb 2013 14:04:43 -0000
Danke, über Begeisterung was mein Springsteenbild angeht freue ich mich immer besonders :D
Hendrik Fri, 18 Jan 2013 13:51:11 -0000
Gerade gesehen, dass du vor nicht mal einem Monat einen Kommentar zu DRIVEN geschrieben hast - habe ich dir den zu verdanken? ;-)
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Demnächst geht’s in „The Fast and the Furious 6“. Scharf war ich da nicht drauf, wenn man aber eingeladen wird, sagt man ja auch nicht nein. Teil 1 habe ich vor Jahren mal gesehen, war sogar ganz ok, im Endeffekt aber selbst mir zu blöd. Für Autofreaks wohl die ultimative Masturbationsvorlage, bei mir ollem Fußgänger aber regt sich da gar nichts. Trotzdem war er unterm Strich ganz unterhaltsam,…