Weltensegler
Weltensegler aus Heaven or las vegas heißt Matthias Revenge, ist 24 Jahre alt. Er hat sich 2009/07/19 02:26:11 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 590 Filme bewertet und legendäre 688 Kommentare geschrieben. TV-Serien schauen (LOST, Gilmore Girls, Six Feet Under, Everwood, Dawson’s Creek, One Tree Hill, Roswell, Dexter, Seinfeld, Malcolm In The Middle, Scrubs, The Big Bang Theory, Home Improvement, Eli Stone, The Wire, Breaking Bad, Parenthood, Rescue Me, Mad Men, Brothers & Sisters, Alias, My So-Called Life, The Shield, Skins UK, Friday Night Lights, Parks & Recreation, Misfits, Community), - und wenn Zeit bleibt ein paar Filme, Musik hören (In Trance I Trust ^^), Brett- u. Kartenspiele... Ich sehe mit Vorliebe intelligente Filme, am besten mit vielen Emotionen, bevorzuge Dramen, mir gefällt aber durchaus vieles, naja, sagen wir manches. Mag keine Hirnlos-Action als auch reine Komödien, dramatischer Teil ist an sich immer vorausgesetzt. ;) Bin leider sehr kritisch - hin und wieder muss auch mal ein ordentlicher Bash raus. :) Aber trotzdem finde ich immer wieder schöne Filme die mir gefallen, was mich selber manchmal wundert, da ich nicht leicht zu begeistern bin. ;) Mehr
| Name | Matthias Revenge |
|---|---|
| Alter | 24 |
| Stadt | Heaven or Las Vegas |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Andrew Largeman (Zach Braff in Garden State) oder Ephram Brown aus Everwood. |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Johnny Depp, Bruce Willis, Christian Bale, Brad Pitt, Leonardo DiCaprio, Sean Penn, John Cusack, Edward Norton, Russell Crowe, Kevin Spacey, Bryan Cranston, Michael C. Hall, Peter Krause, Natalie Portman, Emily VanCamp, Lauren Graham, Julie Gonzalo, Julianne Moore, Susan Sarandon, Judi Dench, Ashley Judd, Reese Witherspoon |
| Ich bin Fan von: | Emily VanCamp, Julie Gonzalo, Johnny Depp, Bruce Willis, Christian Bale, Leonardo DiCaprio, John Cusack, Edward Norton, Russell Crowe, Kevin Spacey, Natalie Portman, Julianne Moore, Susan Sarandon, Ashley Judd, Jena Malone, Jim Parsons, Lauren Graham, Zach Braff, Kaley Cuoco, Ryan Gosling, Dakota Fanning, Steve Buscemi, Paul Van Dyk, Jim Carrey, Hilarie Burton, William H. Macy, Alexis Bledel, Peter Krause, Robin Williams, Tim Allen, Jerry Seinfeld, Tom Hanks, Greg Berlanti, Bryan Cranston, Matthew Fox, Michael Emerson, Michelle Williams, Samuel L. Jackson |
| Meine Lieblingsregisseure: | Edward Zwick (3), Lasse Hallström (3), Robert Redford (3), Ridley Scott (3), David Fincher (4), Steven Spielberg (7), Clint Eastwood (4), Christopher Nolan (4), Tim Burton (3), James Mangold (3), Coen Brothers (5), Chris Columbus (6) |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | I know moments like these: One path is the harsh reality, and one path is the comfortably numb. |
| Über mich | TV-Serien schauen (LOST, Gilmore Girls, Six Feet Under, Everwood, Dawson’s Creek, One Tree Hill, Roswell, Dexter, Seinfeld, Malcolm In The Middle, Scrubs, The Big Bang Theory, Home Improvement, Eli Stone, The Wire, Breaking Bad, Parenthood, Rescue Me, Mad Men, Brothers & Sisters, Alias, My So-Called Life, The Shield, Skins UK, Friday Night Lights, Parks & Recreation, Misfits, Community), - und wenn Zeit bleibt ein paar Filme, Musik hören (In Trance I Trust ^^), Brett- u. Kartenspiele... Ich sehe mit Vorliebe intelligente Filme, am besten mit vielen Emotionen, bevorzuge Dramen, mir gefällt aber durchaus vieles, naja, sagen wir manches. Mag keine Hirnlos-Action als auch reine Komödien, dramatischer Teil ist an sich immer vorausgesetzt. ;) Bin leider sehr kritisch - hin und wieder muss auch mal ein ordentlicher Bash raus. :) Aber trotzdem finde ich immer wieder schöne Filme die mir gefallen, was mich selber manchmal wundert, da ich nicht leicht zu begeistern bin. ;) |
Betty Anne Waters
Weltensegler 6.0 "Ganz gut" 2012/02/07 21:28:02
Ein an sich sehr einfacher Film, leicht zu verstehen und von der Spannungskurve auch nicht besonders spannend. Jahre Arbeit werden in Minuten dargestellt, „Conviction“ hat mehr so gewirkt, als würde man das Thema mehr oder weniger überfliegen, zumindest am Anfang, gegen Ende passte das dann besser. Tragische Kindheit, bisschen schiefer Bruder (gut gespielt von Mr. Moon Rockwell) wird zu unrecht…
Ein an sich sehr einfacher Film, leicht zu verstehen und von der Spannungskurve auch nicht besonders spannend. Jahre Arbeit werden in Minuten dargestellt, „Conviction“ hat mehr so gewirkt, als würde man das Thema mehr oder weniger überfliegen, zumindest am Anfang, gegen Ende passte das dann besser. Tragische Kindheit, bisschen schiefer Bruder (gut gespielt von Mr. Moon Rockwell) wird zu unrecht angeklagt und weggespert, Schwester auf Deutsch Titelheldin (auch überzeugende Arbeit von Hilary Swank, dabei noch kürzlich nervig in „11:14“) ackert sich zum Anwaltstitel um ihn zu befreien. Wahre Story, hin oder her, ist nun mal auch keine Garantie, dass der Film mehr Substanz hat und mehr Zustimmung kriegt als er verdient hat, dazu zog er sich in der ersten Hälfte für mich etwas zu sehr, später ging es besser. Man wusste wie der Film ausgeht, man bekam eigentlich nur Etappen zu sehen, viele Rückschläge und immer wieder ein paar Glücksmomente, spielte sich alles auf einer Ebene ab, spannend fast gar nicht, emotional war aber wesentlich mehr drin, denke es war so nach einer Stunde, dann kamen auch viele Emotionen rein und es war mehr von der Dramatik und Anspannung zu spüren. Schönes Ende, kann ich auch gar nicht bestreiten. Insgesamt ein Film den man sich gut ansehen kann, aber nicht unbedingt gesehen haben muss.
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Im Zwielicht
Weltensegler 5.5 "Geht so" 2012/02/06 23:59:24
Was für ein merkwürdiger Film, dieses etwas ältere „Twilight“. Bei der Umsetzung hat man wirklich viel richtig gemacht, düsterer Look, typischer Noir Score und Atmosphäre teilweise, Star-Besetzung durch die Bank, Paul Newman war allerdings der zentrale Charakter aller Szenen, somit muss ich zugeben hier seine Mitspieler schon verschwendet gesehen zu haben. Auch wenn ich wirklich aufgepasst…
Was für ein merkwürdiger Film, dieses etwas ältere „Twilight“. Bei der Umsetzung hat man wirklich viel richtig gemacht, düsterer Look, typischer Noir Score und Atmosphäre teilweise, Star-Besetzung durch die Bank, Paul Newman war allerdings der zentrale Charakter aller Szenen, somit muss ich zugeben hier seine Mitspieler schon verschwendet gesehen zu haben. Auch wenn ich wirklich aufgepasst habe zu wissen wer wer ist, welche Person welche Position einnimmt, wie der Fall aussieht, es kam halt einfach kaum was. Das ist letztendlich das Schade am ganzen Film, mehr als ein Standardfall war es leider nicht, wer es am Ende war überraschte nun auch nicht. Man blieb doch bis auf gewisse Ausnahmen den ganzen Film über sehr ruhig (dass man hier und da versuchte lustig zu sein fand ich nicht so gelungen) und lieferte viel auf der Dialog-Ebene ab, was auch absolut seinen Reiz hatte, für mich insgesamt halt nur für sehenswertes Mittelmaß sorgt.
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Der Clou
Weltensegler 4.0 "Uninteressant" 2012/02/06 16:40:10
7 Oscars – wofür frage ich mich, Hauptdarsteller wenn es keine Konkurrenz in diesem Jahr gab durchaus. Ansehbar war „The Sting“, ordentlich gedreht mit authentischen Kulissen, ich auch, passende Besetzung, Newman/Redford waren meine Highlights. Sprache sehr altmodisch, besonders in der ersten Stunde tat sich bis auf die To-Do-Liste wenig, später allerdings das gleiche Spiel. Bis mal endlich…
7 Oscars – wofür frage ich mich, Hauptdarsteller wenn es keine Konkurrenz in diesem Jahr gab durchaus. Ansehbar war „The Sting“, ordentlich gedreht mit authentischen Kulissen, ich auch, passende Besetzung, Newman/Redford waren meine Highlights. Sprache sehr altmodisch, besonders in der ersten Stunde tat sich bis auf die To-Do-Liste wenig, später allerdings das gleiche Spiel. Bis mal endlich was in Sachen den großen Boss reinlegen passierte verging ewig viel Zeit und wirklich spannend waren die Szenen dann auch keinesfalls. Vom hochgelobten Ende hab ich nichts gesehen, fand ich nicht mal besonders clever. Scheint aber eine gewisse Jury begeistert zu haben. Ja mei, ist halt so, Film alt – lässt mich kalt. Werde langsam dafür bekannt hier gegen die allgemeine MP-Meinung zu werten, da kann man nix machen. :D
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VisitorQ 2012/02/06 17:20:44
Antwort löschenWie... kann man den Film nicht mögen? Du musst ne falsch gepresste dvd gehabt haben auf der ein ganz anderer Film war. Ansonsten kann ich mir das nicht erklären. ;-)
Weltensegler 2012/02/06 17:32:54
Antwort löschenIch scheine einer der wenigen die a) können und b) dies auch in Kommentarform festhalten. :D Kann man nix machen, erklären kann man es auch nicht, zu altmodisch um mich jungen Menschen anzusprechen.
Lars und die Frauen
Weltensegler 6.0 "Ganz gut" 2012/02/05 17:19:59
„My brother is 27 years old. Maybe he wants to be left alone.” Nicht unbedingt so wie ich das erhofft hatte, dennoch sehenswert und das ist ob des gezeigten Minimalismus absolut in Ordnung. Viel tat sich nicht, an sich tat sich fast gar nichts, ein extrem ruhiges Drama ohne wirklich Highlights, ein paar kleine Lacher, mit der Zeit wurde die Puppensituation allerdings zur Normalität und war…
„My brother is 27 years old. Maybe he wants to be left alone.” Nicht unbedingt so wie ich das erhofft hatte, dennoch sehenswert und das ist ob des gezeigten Minimalismus absolut in Ordnung. Viel tat sich nicht, an sich tat sich fast gar nichts, ein extrem ruhiges Drama ohne wirklich Highlights, ein paar kleine Lacher, mit der Zeit wurde die Puppensituation allerdings zur Normalität und war einfach so da, ohne lustig zu wirken. „How can we help?“ – „Go along with it.“ Ryan Gosling war Lars, das Real Girl (der deutsche Titel gefällt mir nicht) eine Puppe, die restliche Besetzung hat mir wirklich gefallen, Emily Mortimer, Paul Schneider, Patricia Clarkson war überzeugend und Stewardess Kelli Garner, nicht unbedingt zwingend notwendig, aber charmant Der Film hat scheinbar irgendwo im Norden stattgefunden, nicht nur am Schnee, sondern an so nordischen Namen erkennbar, hübscher Score, Kargheit, glaubwürdige Stimmung, Kleinstadt-Drehorte, der Film wollte nun auch nicht erzwungen mehr sein als er sein will. Passt, Ryan Gosling kann scheinbar wie er will.
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11:14
Weltensegler 2.5 "Ärgerlich" 2012/02/04 15:50:47
Stylisches Intro, spannender Cast, nix dahinter und auch nix danach. Irgendwie tut mir der Film sogar leid, er wollte so viel mehr sein als er am Ende war. Spannung fehlte, Sympathien ebenfalls, Stimmung kam ganz selten auf, Schwung sowieso nicht, alles plätscherte mehr oder minder dahin. Am Anfang war es vielleicht noch nett wie um 11:14 (was auch 3x eingeblendet wurde, später lies man es, weil…
Stylisches Intro, spannender Cast, nix dahinter und auch nix danach. Irgendwie tut mir der Film sogar leid, er wollte so viel mehr sein als er am Ende war. Spannung fehlte, Sympathien ebenfalls, Stimmung kam ganz selten auf, Schwung sowieso nicht, alles plätscherte mehr oder minder dahin. Am Anfang war es vielleicht noch nett wie um 11:14 (was auch 3x eingeblendet wurde, später lies man es, weil es wohl klar war) 2 Dinge passierte die eine kleine Kettenreaktion auslösten (allerdings bedurfte es dazu viel Blödheit und Zufall), schlechterweise war das schon der Höhepunkt, quasi die Pointe, schon gegen Filmanfang. Mehr als das Aufrollen der Geschichte mit dem was davor passierte war kam nicht mehr, Szenen zogen sich, Charaktere waren völlig egal, Darsteller konnten weder ihr Talent zeigen, manche wie Leigh Cook oder Swank nervten sogar in ihren Rollen. 2-3 Momente die noch als interessant durchgehen, der düster Look – allerdings oftmals durch einen unpassenden Score (und der kam immerhin von Clint Mansell) abgewertet – und halt zumindest der kleine Aha-Effekt, wie ein Ereignis Auswirkungen auf andere Menschen hat, mehr bleibt leider nicht übrig. Das Ende ist nun wirklich nicht der Rede wert, knapp 80 Minuten und boom, letzte Vorgeschichte zu Ende erzählt, kurze Zusammenfassung und aus. Passt zum Film.
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School of Rock
Weltensegler 4.0 "Uninteressant" 2012/01/29 22:15:04
Wäre der Film nicht so vorhersehbar und flach gewesen, denn mehr als ein Jack Black in naja, für mich nicht in Höchstform (oder es fehlte einfach der Gegenpart, natürlich kann ich nicht sagen Black wäre nicht bemüht gewesen, er hat sich richtig reingehängt), der ein paar Kids an einer merkwürdigen Streber-Schule beibringt wie man rockt war es nicht. Es war an sich nichts vorhanden was man…
Wäre der Film nicht so vorhersehbar und flach gewesen, denn mehr als ein Jack Black in naja, für mich nicht in Höchstform (oder es fehlte einfach der Gegenpart, natürlich kann ich nicht sagen Black wäre nicht bemüht gewesen, er hat sich richtig reingehängt), der ein paar Kids an einer merkwürdigen Streber-Schule beibringt wie man rockt war es nicht. Es war an sich nichts vorhanden was man sich nicht hätte denken können, die Konflikte vom Reißbrett, leider war der Witz auch nur sehr selten vorhanden, Jack Black als Lehrer war manchmal anstregend, lag wohl einfach an ihm in jeder Szene, zu viel des Guten. Eigentlich drehte sich der gesamte Film nur um Jack als Lehrer, der aus talentierten Schülern eine Band formte. Bleibt nicht mehr übrig als eine wohl komplett vorhersehbare familienfreundliche Komödie für das junge Publikum, die bis auf ein bisschen Rock 'N' Roll Stimmung zu bringen und ein paar Bands zu nennen nichts Besonderes ist, besser als HSM oder Camp Rock natürlich. Die sympatische Shameless Joan Cusack wurde übrigens hier extrem verheizt, die Silverman war ätzend. Potenzial für mehr hätte ich schon gesehen, immerhin noch okay. Wen überrascht es, am Ende war alles gut, obwohl es ins Auge hätte gehen ähm müssen. 3 Punkte für Black, 1 für den Film. „I’ve been touched by your kids and I’m sure I’ve touched them.“ :D
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Cheyenne - This Must Be the Place und 1 weitere Filme ...
Weltensegler vorgemerkt 2012/01/16 00:21:47
Die fabelhafte Welt der Amélie
Weltensegler 7.0 "Sehenswert" 2012/01/15 23:22:46
Mal nicht Amerika, dieser französische Film war mehr als gelungene Abwechslung, lag nicht nur an der Sprache, die ganze Optik samt Stadt und Drehorten und der unverkennbar französisch angehauchte Score natürlich. Audrey Tautou ist Amelie, keine Frage, durch ihre Vorgeschichte erfahren wir wieso sie so ist wie sie ist, hat mir sehr gefallen. Amüsante Voice-Overs und auch der Humor hat mich mehrfach…
Mal nicht Amerika, dieser französische Film war mehr als gelungene Abwechslung, lag nicht nur an der Sprache, die ganze Optik samt Stadt und Drehorten und der unverkennbar französisch angehauchte Score natürlich. Audrey Tautou ist Amelie, keine Frage, durch ihre Vorgeschichte erfahren wir wieso sie so ist wie sie ist, hat mir sehr gefallen. Amüsante Voice-Overs und auch der Humor hat mich mehrfach lachen lassen, besonders dieses „Person X mag dies nich aber das schon“ hat mir gefallen, eine unkonventionelle Geschichte aus Amelie’s eigener Weltsicht, immer überraschend, nur dann letztendlich absehbar. So charmant der Film in seiner Gesamtheit ist, so mehrfach ich auch lachen musste über den teilweise sehr skurilen Humor, es gab leider ein paar Längen, die Story war eben sehr überschaubar, besonders gegen Ende war schon etwas Leerlauf drin, nie zu viel, aber halt nicht übersehbar. Das Detailreichtum hat mir wirklich sehr gut gefallen, in dieser Hinsicht hat „Amelie“ ganz viel richig gemacht, die Nebencharaktere haben ebenfalls überzeugen können, nur so von der Geschichte her fehlte mir dann schon etwas und das Ende war mir zu nah an einem typischen, erwarteten Ende dran.
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Collateral
Weltensegler 8.0 "Ausgezeichnet" 2012/01/08 22:16:08
Zweite Fahrt im Killertaxi. Hat mir absolut gefallen, hatte Bedenken der Film könnte wegen seiner doch überschaubaren Handlung verlieren, war aber nicht so. Die ganze Fahrt findet während einer einzigen Nacht bzw. ein paar Stunden statt, mit den richtigen Männern vor und hinter der Kamera eine Vorlage die verwandelt wird. Klasse Einstieg, wie sich Regisseur Michael Mann genug Zeit nahm uns den…
Zweite Fahrt im Killertaxi. Hat mir absolut gefallen, hatte Bedenken der Film könnte wegen seiner doch überschaubaren Handlung verlieren, war aber nicht so. Die ganze Fahrt findet während einer einzigen Nacht bzw. ein paar Stunden statt, mit den richtigen Männern vor und hinter der Kamera eine Vorlage die verwandelt wird. Klasse Einstieg, wie sich Regisseur Michael Mann genug Zeit nahm uns den Taxi Driver (ja, Querverweis zum anderen Taxifilm den sich erst vor kurzem schätzen gelernt habe – schauts euch den an!) Max vorzustellen, sein Leben etwas zu beleuchten, dadurch wurde eine emotionale Bindung zum Zuseher aufgebaut, Max war uns nun absolut nicht egal, wir haben quasi auf dem Beifahrersitz platzgenommen und mussten hilflos mit ansehen, wie der Profikiller Vincent ihn von Station zu Station trieb. Mir gefiel besonders wie langsam die Geschichte aufgebaut wurde, es ging nicht sofort zur Sache, etwas Einführung, ein paar Gespräche, und erst dann kamen die Schockmomente, es wurde aber nicht vergessen, den „Bösen“ Vincent zu Wort kommen zu lassen, der hat so einige hochinteressante Sätze von sich gegeben und somit nicht nur durchaus Sympathien erhalten, sondern auch etwas Grau in die eigentlich Schwarz/Weiße Ausgangssituation gebracht. Das alles hat dank L.A. in der Nacht, Live-Dabei-Kamera (wunderbar!), tollem Soundtrack/Score und sehr fähigen Darstellern, besonders Tom Cruise, aber auch für mich Neue Jamie Foxx (Schande, muss mehr gucken von ihm) haben den Film über fast 2 Stunden locker getragen, spannendes und abwechslungsreiches Leinwandduell, das wirklich Spaß gemacht hat und uns viele fesselnde Momente bescherrte. In Sachen Stimmung wirklich beeindruckend. Der Nebencast soll aber auch nicht unerwähnt bleiben, genau wie die gut gefilmten Actionszenen, besonders jene im Club, hat Laune gemacht, war aber der Handlung entsprechend vorhanden also nicht übertrieben. Okay, das Ende war mir dann schon etwas too much muss ich sagen, wäre da mehr oder auch gerne weniger gekommen wäre ich über 8 Punkte hinausgegangen, was ich leider erneut nicht schaffe. Dafür hat der Rest sehr gut unterhalten, Sozialkritik, Emotionen und Lebenseinblicke gepaart mit Mord und Polizeiarbeit, eine gute und stimmige Mischung.
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Salt
Weltensegler 2.0 "Ärgerlich" 2012/01/08 21:58:37
Erwartungen waren schon niedrig, wurden aber mit Verlauf noch unterboten. Anfangs ein harmloser Davonlauf-Trhiller, wo bis auf ein paar extrem gekünstelte und unrealistische Stunts nicht zu viel falsch lief, wenn auch Spannung fehlte und Emotionen nicht ankamen. Später allerdings wurde es mir zu bunt, was man dann für wundersames Twists hervorbrachte war nicht mehr eiferlich, völlig überzogen…
Erwartungen waren schon niedrig, wurden aber mit Verlauf noch unterboten. Anfangs ein harmloser Davonlauf-Trhiller, wo bis auf ein paar extrem gekünstelte und unrealistische Stunts nicht zu viel falsch lief, wenn auch Spannung fehlte und Emotionen nicht ankamen. Später allerdings wurde es mir zu bunt, was man dann für wundersames Twists hervorbrachte war nicht mehr eiferlich, völlig überzogen und unglaubwürdig, man hat hier in knapp 100 Minuten viel zu dick aufgetragen, da half auch keine ach so tragische Backstory, die Kalter-Krieg-Thematik war sowieso Kalter Kaffee, immerhin aber mal nicht böse Nazis. Glaube man musste sogar diesen Weg gehen, damit man am Ende dem Zuseher überhaupt noch etwas zeigen konnte was ihn unterhält, sonst wäre „Salt“ als komplett langweilig in Erinnerung geglieben. Es bleibt ein langweiliger, altbackener Thriller mit etwas Action garniert, der sich allerdings in der zweiten Hälfte und besonders dem albernen, schon x-mal gesehenen Schlussteil selber ins Abseits schießt. Einzig handwerklich wirkte er ordentlich gedreht, mit einer besseren Story wäre mehr zu holen gewesen für mich.
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Weltensegler 2012/01/11 22:15:54
Antwort löschenAber hallo, genau so muss das. Einfach mal voll drauf reinschlagen, damit die Dummheit weh tut. ;) Ich bin ja sehr überrascht wo du 7 Punkte findest, selbst wenn 1-2 Twists meinetwegen nett waren, macht den Film nicht weniger albern. Hat uns dieses Stück die Prozente versalzen, nur noch 80 - wegen du. ;)
Mad Circus - Eine Ballade von Liebe und Tod und 1 weitere Filme ...
Weltensegler vorgemerkt 2012/01/04 23:15:26
Argo
Weltensegler vorgemerkt 2012/01/02 23:01:56
Ben kann hinter der Kamera und was für ein Cast und was für eine wahre und spannende Geschichte und was muss ich den sehen. Dauert zwar, egal, mach ich halt ein bisschen Lärm dafür.
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Super - Shut up, Crime!
Weltensegler vorgemerkt 2012/01/01 03:20:50
Ja, halt die Fresse, ist der Trailer lustig! Gerade eher zufällig angeschaut und mich weggelacht. Könnte wirklich was sein für mich der von den normalen Superhelden-Filmen die Nase schon eh eigentlich immer voll hat und eher sowas wie "Kick-Ass" leider kann im besten Fall. Erwarte jetzt aber nicht zu viel, allerdings bin ich mir wegen Ellen Page sicher dass die Sehzeit nicht verschwendet sein wird.
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Weltensegler 2012/01/01 14:05:50
Antwort löschenAh, gut, überfliege die Kritiken hier in so einem Fall, waren nicht einheitlich. Mal gucken, hoffe er gefällt. :) Danke für dein +. :)
Matilda 2012/01/26 20:31:21
Antwort löschen..ich kann dir den auch empfehlen...der ist schon echt lustig...:-)
Gästebuch
cosmagalaxies 2012/01/22 14:56:37
Danke! Ich wiederhole mich, ich bin (auch) schon gespannt :) Gemeinsamkeiten sind immer gut.
cosmagalaxies 2012/01/19 15:27:32
Das freut mich - Vorrangig wegen der Übereinstimmung, den Lieblingsfilmen und der Aufzählung im Profiltext :) Na gut, aber für mich ist das einfach nix.
hoffman587 2011/12/24 14:05:40
Wünsche Dir besinnliche Weihnachtstage! In diesem Sinne:
http://www.youtube.com/watch?v=K50DVM1tgrQ
Viele Grüße von Hoffman
Imagination 2011/12/19 20:16:08
Ja, genau die süße kleine putzige Emily. :p Und gut, dass du das mit HoL jetzt gesehen hast, dann bist du drauf vorbereitet und musst mich später nicht mehr so dolle fertig machen. :( Ja, das mit den Kommentaren ist so eine Sache, irgendwie fehlt da die nötige Motivation und die deutsche Rechtschreibung zu. ;)
hoffman587 2011/12/14 15:43:07
Naja, ich bin nicht unbedingt ein Serienfan, die sind mir einfach zu lang, aber falls ich diese irgrndwann einmal entdecke kann ich es ja mal versuchen.^^
hoffman587 2011/12/13 16:45:00
Du musst diese Serie also wirklich lieben, noch nie gesehen von mir nebenbei.^^
kronenhummer 2011/12/12 20:41:42
Als ich eben das Bild nur in klein erblickte, dachte ich echt du hättest Emily abgesetzt, aber das konnte ja eigentlich nicht sein... Wo kommt das Bild denn her? Revenge?
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Hat gefallen. Interessanterweise spielt ja Tom Hanks die Titelfigur – allerdings war er für mich klar der schwächste Darsteller, keinen bleibenden Eindruck. Paul Newman, Daniel Craig und Jude Law haben gefallen, auch sein Sohn hat mehr gebracht, Tom wirkte irgendwie unmotiviert, keine Ahnung. Die düstere Atmosphäre dieses mafiahaften Werkes, teilweise Regen, viel Ruhe und einige Leichen haben…