Ich wollte den tatort sehen. Und nicht so einen ****** Film.
Um 21.04 stürmen 2 Frauen und 1 Mann ein Polizeirevier und befreien mehrere Terroristen. Schmächtige Frauen ohne Nahkampferfahrung bezwingen im Nahkampf ausgebildete männliche Polizisten, indem sie gefürchtete Frauen-Tätschelschläge austeilen.
Um 21.10 üben unsere Helden schießen mit Sturmgewehr. Aber damit es cooler aussieht, schießen sie mit Gewehr im Armgelenk. So zielt es sich natürlich hervorragend.
Hat der Baader ned Grundwehrdienst machen müssen?
Was für ein ******-Film.
Der Film geht z.B. nicht auf die Kontakte der RAF zur Staatsdiensten der BRD ein.
Wie konnte z.b. die RAF so gut aus und in die Gefängnisse kommunizieren?
Der Michael Buback hat mal interessante Äußerungen dazu
gemacht...
A: ist der Film sehr schlecht gemacht.
B:interessieren mich diese linken Spinner einfach null
C: Nervt mich dieser morlinsauere Unterton. Die RAF waren Voll.. sondersgleichen, trotzdem vermute ich, dass die durchaus beim Schießen durchs Visier schauten......
Und ich vermute auch, dass nicht jedes 2. Wort des "Großterroristen" Baader "Ihr F....." war. Der war ein äußerst schwieriger und unsympathischer Mensch, ohne Zweifel. Aber ganz sicher war nicht jedes 2. Wort "F...".
@Zauberer47j
Entschuldigung. Mir erscheint Deine Antwort auf meinen Beitrag äußerst wirr.
Habe ich Täter-resozialisierung erwähnt?
Hab ich etwas über das Erforderniss des Einbeziehens familiärer Hintergründe bei der Urteilsfindung vor Gericht geschrieben?
Warum schreibt du etwas über die 10 Gebote?
Ich weiß nicht, ob du dein "Weltklasse-Buch" richtig verstanden hast.
ich habe den Film noch ned gesehen, habe aber dieses Weltklasse-Buch schon vor Jahren gelesen und mich mit dieser Materie auseinandergesetzt, deshalb nun einige Fragen an die vorhergehenden Kommenteure:
Was erwartet Ihr für Sonntagabend 20.15 Uhr für Filme?
Es ist Prime-Time und ausserdem noch ned alle Kinder im Bett
Soll nach Eurer Meinung jedes Buch wortwörtlich umgesetzt werden?
Wenn auch noch alle ausstehenden Fragen beantwortet werden sollen, dann könnten Sie gleich eine Serie wie GZSZ daraus machen (von deer Länge her gesehen meine ich natürlich), denn es wird immer wieder neue Fragen geben. Ich denke mal, dass dieser Film im Groben und Ganzen mal einen Überblick über die Vergangenheit geben soll, nämlich den schwarzen September und seine ganze Vorgeschichte.
Die Opfer:
Wer oder was sind oder waren die Opfer
Es waren Menschen, nach den zwölf Geboten darfst Du niemanden töten! WER HÄLT SICH HEUTE NOCH DARAN??????????
Heute wird doch Täter-Resozialisierung betrieben und doch nicht mehr richtig verurteilt.
Warum hat das denn der arme Täter wohl gemacht?
Hatte er vielleicht eine schwere Kindheit
Tja wenn er die hatte, dann dürfen wir Ihn nicht so hart IM NAMEN DES VOLKES bestrafen.............................
Wie krank ist denn das ??????
Und dann fragt Ihr heute nach den Opfern von damals, warum auf Sie ned eingegangen wird, sondern nur auf die Täter.
Wer weiss denn genau, was damals hinter den Mauern von Stammheim abgelaufen ist????
.
Ich wollte den tatort sehen. Und nicht so einen ****** Film.
Um 21.04 stürmen 2 Frauen und 1 Mann ein Polizeirevier und befreien mehrere Terroristen. Schmächtige Frauen ohne Nahkampferfahrung bezwingen im Nahkampf ausgebildete männliche Polizisten, indem sie gefürchtete Frauen-Tätschelschläge austeilen.
Um 21.10 üben unsere Helden schießen mit Sturmgewehr. Aber damit es cooler aussieht, schießen sie mit Gewehr im Armgelenk. So zielt es sich natürlich hervorragend.
Hat der Baader ned Grundwehrdienst machen müssen?
Was für ein ******-Film.
Der Film geht z.B. nicht auf die Kontakte der RAF zur Staatsdiensten der BRD ein.
Wie konnte z.b. die RAF so gut aus und in die Gefängnisse kommunizieren?
Der Michael Buback hat mal interessante Äußerungen dazu
gemacht...
A: ist der Film sehr schlecht gemacht.
B:interessieren mich diese linken Spinner einfach null
C: Nervt mich dieser morlinsauere Unterton. Die RAF waren Voll.. sondersgleichen, trotzdem vermute ich, dass die durchaus beim Schießen durchs Visier schauten......
Und ich vermute auch, dass nicht jedes 2. Wort des "Großterroristen" Baader "Ihr F....." war. Der war ein äußerst schwieriger und unsympathischer Mensch, ohne Zweifel. Aber ganz sicher war nicht jedes 2. Wort "F...".
Ok, also mal der Reihe nach:
1) Das die RAF einen relativ großen Frauenanteil hatte, der auch aktiv an den Aktionen teilgenommen hat, ist nicht dem Film anzukreiden, sondern historisch verbriefte Realität.
2) Nein, Andreas Baader hat keinen Grundwehrdienst abgeleistet.
3) Die Kommunikationswege innerhalb der Gefängnisse werden im zweiten Teil heute beleuchtet. Es ist ganz schön zweifelhaft, den ersten teil eines Zweiteilers anzusehen, und sich dann über fehlende Story-Sequenzen aufzuregen.
4) Keiner, wirklich keiner kann behaupten, der Film sei schlecht gemacht. Man kann über vieles streiten, aber die Basis-Werte was Ausstattung, Budget, Schauspieler angeht - alles erstklassig.
5) Das von dir bemühte "F..."-Wort benutzt Baader im gesamten Film vll 5-6 mal, und immer nur in Situationen, die das Fluchen durchaus nahelegen.
6) Wie unten schon öfter gesagt: Der Film will und soll nicht den Überblick über das große Ganze der RAF liefern. Er ist die Verfilmung des gleichnamigen Buches. Sprich, was im Buch nur wenig beleuchtet wird, kommt im Film auch nicht vor.
Deine Kommentare
WollteTatort
über Der Baader Meinhof Komplex 2009/11/22 22:37:49
Ich wollte den tatort sehen. Und nicht so einen ****** Film.
Um 21.04 stürmen 2 Frauen und 1 Mann ein Polizeirevier und befreien mehrere Terroristen. Schmächtige Frauen ohne Nahkampferfahrung bezwingen im Nahkampf ausgebildete männliche Polizisten, indem sie gefürchtete Frauen-Tätschelschläge austeilen.
Um 21.10 üben unsere Helden schießen mit Sturmgewehr. Aber damit es cooler aussieht, schießen sie mit Gewehr im Armgelenk. So zielt es sich natürlich hervorragend.
Hat der Baader ned Grundwehrdienst machen müssen?
Was für ein ******-Film.
Der Film geht z.B. nicht auf die Kontakte der RAF zur Staatsdiensten der BRD ein.
Wie konnte z.b. die RAF so gut aus und in die Gefängnisse kommunizieren?
Der Michael Buback hat mal interessante Äußerungen dazu
gemacht...
A: ist der Film sehr schlecht gemacht.
B:interessieren mich diese linken Spinner einfach null
C: Nervt mich dieser morlinsauere Unterton. Die RAF waren Voll.. sondersgleichen, trotzdem vermute ich, dass die durchaus beim Schießen durchs Visier schauten......
Und ich vermute auch, dass nicht jedes 2. Wort des "Großterroristen" Baader "Ihr F....." war. Der war ein äußerst schwieriger und unsympathischer Mensch, ohne Zweifel. Aber ganz sicher war nicht jedes 2. Wort "F...".
@Zauberer47j
Entschuldigung. Mir erscheint Deine Antwort auf meinen Beitrag äußerst wirr.
Habe ich Täter-resozialisierung erwähnt?
Hab ich etwas über das Erforderniss des Einbeziehens familiärer Hintergründe bei der Urteilsfindung vor Gericht geschrieben?
Warum schreibt du etwas über die 10 Gebote?
Ich weiß nicht, ob du dein "Weltklasse-Buch" richtig verstanden hast.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Zauberer47j 2009/11/22 23:00:34
Antwort löschenHallo,
ich habe den Film noch ned gesehen, habe aber dieses Weltklasse-Buch schon vor Jahren gelesen und mich mit dieser Materie auseinandergesetzt, deshalb nun einige Fragen an die vorhergehenden Kommenteure:
Was erwartet Ihr für Sonntagabend 20.15 Uhr für Filme?
Es ist Prime-Time und ausserdem noch ned alle Kinder im Bett
Soll nach Eurer Meinung jedes Buch wortwörtlich umgesetzt werden?
Wenn auch noch alle ausstehenden Fragen beantwortet werden sollen, dann könnten Sie gleich eine Serie wie GZSZ daraus machen (von deer Länge her gesehen meine ich natürlich), denn es wird immer wieder neue Fragen geben. Ich denke mal, dass dieser Film im Groben und Ganzen mal einen Überblick über die Vergangenheit geben soll, nämlich den schwarzen September und seine ganze Vorgeschichte.
Die Opfer:
Wer oder was sind oder waren die Opfer
Es waren Menschen, nach den zwölf Geboten darfst Du niemanden töten! WER HÄLT SICH HEUTE NOCH DARAN??????????
Heute wird doch Täter-Resozialisierung betrieben und doch nicht mehr richtig verurteilt.
Warum hat das denn der arme Täter wohl gemacht?
Hatte er vielleicht eine schwere Kindheit
Tja wenn er die hatte, dann dürfen wir Ihn nicht so hart IM NAMEN DES VOLKES bestrafen.............................
Wie krank ist denn das ??????
Und dann fragt Ihr heute nach den Opfern von damals, warum auf Sie ned eingegangen wird, sondern nur auf die Täter.
Wer weiss denn genau, was damals hinter den Mauern von Stammheim abgelaufen ist????
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WollteTatort
Kommentare 2009/11/22 22:25:47
Ich wollte den tatort sehen. Und nicht so einen ****** Film.
Um 21.04 stürmen 2 Frauen und 1 Mann ein Polizeirevier und befreien mehrere Terroristen. Schmächtige Frauen ohne Nahkampferfahrung bezwingen im Nahkampf ausgebildete männliche Polizisten, indem sie gefürchtete Frauen-Tätschelschläge austeilen.
Um 21.10 üben unsere Helden schießen mit Sturmgewehr. Aber damit es cooler aussieht, schießen sie mit Gewehr im Armgelenk. So zielt es sich natürlich hervorragend.
Hat der Baader ned Grundwehrdienst machen müssen?
Was für ein ******-Film.
Der Film geht z.B. nicht auf die Kontakte der RAF zur Staatsdiensten der BRD ein.
Wie konnte z.b. die RAF so gut aus und in die Gefängnisse kommunizieren?
Der Michael Buback hat mal interessante Äußerungen dazu
gemacht...
A: ist der Film sehr schlecht gemacht.
B:interessieren mich diese linken Spinner einfach null
C: Nervt mich dieser morlinsauere Unterton. Die RAF waren Voll.. sondersgleichen, trotzdem vermute ich, dass die durchaus beim Schießen durchs Visier schauten......
Und ich vermute auch, dass nicht jedes 2. Wort des "Großterroristen" Baader "Ihr F....." war. Der war ein äußerst schwieriger und unsympathischer Mensch, ohne Zweifel. Aber ganz sicher war nicht jedes 2. Wort "F...".
bedenklich? Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Hitmanski 2009/11/23 14:36:16
Antwort löschenOk, also mal der Reihe nach:
1) Das die RAF einen relativ großen Frauenanteil hatte, der auch aktiv an den Aktionen teilgenommen hat, ist nicht dem Film anzukreiden, sondern historisch verbriefte Realität.
2) Nein, Andreas Baader hat keinen Grundwehrdienst abgeleistet.
3) Die Kommunikationswege innerhalb der Gefängnisse werden im zweiten Teil heute beleuchtet. Es ist ganz schön zweifelhaft, den ersten teil eines Zweiteilers anzusehen, und sich dann über fehlende Story-Sequenzen aufzuregen.
4) Keiner, wirklich keiner kann behaupten, der Film sei schlecht gemacht. Man kann über vieles streiten, aber die Basis-Werte was Ausstattung, Budget, Schauspieler angeht - alles erstklassig.
5) Das von dir bemühte "F..."-Wort benutzt Baader im gesamten Film vll 5-6 mal, und immer nur in Situationen, die das Fluchen durchaus nahelegen.
6) Wie unten schon öfter gesagt: Der Film will und soll nicht den Überblick über das große Ganze der RAF liefern. Er ist die Verfilmung des gleichnamigen Buches. Sprich, was im Buch nur wenig beleuchtet wird, kommt im Film auch nicht vor.