Xander8112
Xander8112 aus Osnabrück heißt Ansgar , ist 31 Jahre alt. Er hat sich Mon, 10 Mar 2008 21:25:32 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 500 Filme bewertet und legendäre 437 Kommentare geschrieben. Fast alle Kommentare, die ich hier poste, entstammen meinem Blog http://www.xander81.wordpress.com Mehr
| Name | Ansgar |
|---|---|
| Alter | 31 |
| Stadt | Osnabrück |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Jar Jar Binks. Nein, äh, eher nicht. Keine Ahnung. Sam Bailey ;-) |
| Schreibt sonst für | Xanders Blog |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Ach, die üblichen Verdächtigen. |
| Meine Lieblingsregisseure: | Luc Besson u.v.a. |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | Aber doch nicht jetzt! |
| Über mich | Fast alle Kommentare, die ich hier poste, entstammen meinem Blog http://www.xander81.wordpress.com |
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Und so hat mich dieser skurille Film doch etwas durch seine verschrobene Art positiv überrascht. Besetzungstechnisch top, lassen auch die beiden “kleinen” Hauptdarsteller keinen Anlass zur Kritik zu, insbesondere Kara Hayward hat mir in ihrer Rolle sehr gefallen. Optisch ist der Film so ausgefallen wie seine Charaktere, die – auf ihre Art – alle nicht ganz dicht sind. Ich sag das jetzt so oberflächlich, wie die Geschichte im Grunde genommen ist, aber das ist gar nicht schlimm. Die “Liebesgeschichte” geht ans Herz, manche Szenen sind – alleine schon aufgrund der Kameraeinstellung – zu komisch und das macht den ganzen Film sehr sehenswert.
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Ein cineastischer Clubbesuch, nur halt relativ dröge, soll heißen: Der Funke will nicht wirklich überspringen, was schade ist. Wer jedoch aus der “Szene” kommt, wird ihn womöglich mehr mögen.
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Eine mit fortschreitender Dauer eintönige Musikuntermalung, eine einfallslose, zusammengeklaubte Story und fehlende Charaktertiefe: „Oblivion“ ist leider nicht das geworden, was ich mir erhofft hatte. Durchgestylt und visuell State of the Art überzeugt der Film leider nur oberflächlich und will überaschen, wo es nicht notwendig ist.
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Eine Spezialeinheit bekämpft das Böse mit High-Tech, dabei geht viel zu Bruch. Dank spezieller Kampfanzüge können die dabei auch rumspringen wie Flummis. Das klingt nicht nur blöd, das ist es auch, aber das muss wohl so bei Filmen, die auf Spielzeug basieren. Der Film ist so dermaßen vom Reißbrett produziert, dass es weh tut: Stereotype Charaktere, die ihren Ursprung spürbar in der Kalkulationsabteilung…
Eine Spezialeinheit bekämpft das Böse mit High-Tech, dabei geht viel zu Bruch. Dank spezieller Kampfanzüge können die dabei auch rumspringen wie Flummis. Das klingt nicht nur blöd, das ist es auch, aber das muss wohl so bei Filmen, die auf Spielzeug basieren. Der Film ist so dermaßen vom Reißbrett produziert, dass es weh tut: Stereotype Charaktere, die ihren Ursprung spürbar in der Kalkulationsabteilung des Studios haben. Der lustige Schwarze, die strenge, pornoeske Böse mit Brille, die begehrenswerte, aber leider zu gefühlskalte Rothaarige, der schwarze und der weiße Ninja, und natürlich haben alle eine bewegende Vergangenheit, jeder hat seinen persönlichen Gegenspieler und wenn geredet wird, beginnt das Ohrenbluten. Ständig fliegt irgendwas in die Luft und die Neulinge im Team, mit dem sich der Zuschauer identifizieren soll sind natürlich von der U.S. Army und die besten Gutmenschen wo gibt, weswegen ich mich auch noch einschreiben werde. Zugute halten muss man dem Film, dass so manche Actionszene durchaus Laune macht, wie beispielsweise die Verfolgungsjagd in Paris.
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Ein Zombie-Film ohne Zombies, indem nicht die Infizierten die Bösen sind, sondern im Grunde die gesunden Menschen, denen im Angesicht der Bedrohung die eigene Menschlichkeit abgeht. Der Film verzichtet weitestgehend auf Gewalt und Splatter sondern zeigt auf wie es ist, in einer Welt zu leben, in welcher jede Berührung den Tod bringen kann. Das ist größtenteils spannend, teilweise jedoch auch relativ neutral und belanglos. Das größte Problem des Films ist dabei, dass einem die Akteure als Zuschauer vielleicht nicht ganz so wichtig werden, wie es der Film bräuchte. Insgesamt gesehen jedoch ein durchaus guckbarer Thriller abseits des bekannten Infizierten-Horrors.
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“Gattaca” überzeugt auf ganzer Linie, angefangen bei der glaubwürdigen Geschichte, den Darstellern sowie der audio-visuellen Ausstattung. Eine hochspannende Science-Fiction Dystopie, von der man zwar nicht hofft, dass sie eintritt, die so ganz abwegig jedoch auch nicht ist.
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Gut aufgelegte mehr oder weniger Altstars wollen ihren Lebensabend in einem indischen Hotel verbringen, jeder mit anderen Erwartungen an sein Leben dort, das Hotel, das Land. Und jeder findet sich auf seine Weise mit den realen Bedingungen vor Ort ab, denn das “Best Exotic Marigold”-Hotel ist nicht wirklich das, was der Prospekt versprochen hat. Entstanden ist so ein ungewöhnlicher Feel-Good-Film, der mehr von seinen Darstellern als von der Geschichte lebt und in dem die alte Riege noch mal allen zeigt, was sie so drauf hat. Große Konflikte oder Überraschungen muss man hier nicht befürchten, dieser Film macht einfach nur Spaß.
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Eine Geschichte, die nahezu identisch ist zu “Freunde mit gewissen Vorzügen” – und so müssen es die Darsteller rausreißen. Komödienspezialist Ashton Kutcher und Göttin Natalie Portman – da sollte man meinen, das ist ein Selbstläufer, dem ist allerdings irgendwie nicht so. “Freundschaft Plus” ist leider viel zu beliebig geraten, wenn man seinem Konkurrenten schon so etwas wie einen satirischen Unterton…
Eine Geschichte, die nahezu identisch ist zu “Freunde mit gewissen Vorzügen” – und so müssen es die Darsteller rausreißen. Komödienspezialist Ashton Kutcher und Göttin Natalie Portman – da sollte man meinen, das ist ein Selbstläufer, dem ist allerdings irgendwie nicht so. “Freundschaft Plus” ist leider viel zu beliebig geraten, wenn man seinem Konkurrenten schon so etwas wie einen satirischen Unterton zu unterstellen vermag, so ist das hier ganz und gar nicht der Fall. Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich man die gleiche Grundidee umsetzen kann, denn das Ergebnis ist in diesem Fall trotz Frau Portman (!) sehr lieblos und überraschungsfrei geworden. Und Humor wird hier gleichgesetzt mit müden Sexwitzchen, was auch nicht grade hilft. Ein viel zu langer Film, in dem sich Portmans zuerst rebellischer Charakter dann doch den Konventionen der RomCom beugen muss, natürlich, denn sie ist ja auch ne Frau.
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So ist das mit Fortsetzungen: Auch hier reicht der zweite Teil nicht an den Erstling heran. Die Gründe dafür sind vielfältig: Nicht mehr ganz so passende, all zu schnulzige Popsongs, grausam synchronisiert, die Geschichte um Mumbles Sohn ähnelt in Grundzügen seiner eigenen aus dem ersten Teil. Zudem leidet der Film in 2D darunter, dass so manche Szene für 3D konzipiert wurde – in 3D dafür dann aber…
So ist das mit Fortsetzungen: Auch hier reicht der zweite Teil nicht an den Erstling heran. Die Gründe dafür sind vielfältig: Nicht mehr ganz so passende, all zu schnulzige Popsongs, grausam synchronisiert, die Geschichte um Mumbles Sohn ähnelt in Grundzügen seiner eigenen aus dem ersten Teil. Zudem leidet der Film in 2D darunter, dass so manche Szene für 3D konzipiert wurde – in 3D dafür dann aber bestimmt super aussieht. Deswegen ist der Film natürlich nicht schlecht. Die Animationen sind großartig und die neuen Charaktere fügen sich nicht nur nahtlos ein, sondern, im Fall der beiden Krills, retten ihn teilweise sogar, auch wenn die beiden für die Story wenig beizutragen haben, außer am Schluss, wenn sie den Pinguinen sogar unbewusst helfen. Ansonsten haben sie eine ähnliche Funktion wie Scrat in “Ice Age”: Lustige Nebendarsteller, die die Geschichte ein wenig auflockern (beste Szene: “Ich plane ein Schlachtfest!”). Von denen hätte ich gerne noch mehr gesehen.
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Dann aber landet Ralph in “Sugar Rush”, und dieses fiktive, zuckersüße Rennspiel ist im Grunde denkbar ungeeignet, um der Schausplatz für den Rest der Geschichte zu sein, die zudem ab dem Zeitpunkt auch noch viel zu kitschig und klamaukig daherkommt. In “Sugar Rush” verwandelt sich der nerdige Videospielfilm in einen typischen Disneyfilm, bei dem im Grunde nur noch das ein oder andere Liedchen fehlt. Ein starker Beginn und die ein oder andere lustige Idee retten den Film dann aber doch noch.
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Sicherlich ist der Film immer noch sehr einfallsreich und lustig, zu großen Teilen jedoch auch ziemlich platt, was mir nicht mehr ganz so gut gefiel. Wie die letzten Sichtungen von “Dracula” oder “Robin Hood” schon andeuteten, bin ich wohl für Mel Brooks (zumindest in der deutschen Fassung) nicht mehr ganz so empfänglich. Gott sei Dank aber ist “Spaceballs” trotz allem noch gut (und das zeigt, wie super ich ihn einst fand), dass eine Bewertung im oberen Bereich (und eine klare Empfehlung) immer noch angebracht ist.
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Inszenatorisch und besetzungstechnisch top, gibt es relativ wenig an “Fight Club” auszusetzen, und doch: Ein abschließendes Urteil mag ich mir kaum erlauben, wo ich den Film erst einmal gesehen habe. Und das kann man wahrlich nicht nach jedem Film zugeben.
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„Wenn der Wind weht“ ist einer der deprimierendsten Filme, die ich je gesehen habe. Er ist dahingehend sehr gut und absolut empfehlenswert, als das er seine Wirkung nicht verfehlt, wenn man Hilda und Jim und mit ihrer gewissen Naivität beobachtet, Anfangs noch mit und über sie lacht, ihren Gesprächen gebannt zuhört und parallel die Auswirkungen der Atombombe miterlebt, welche die beiden entweder nicht wahr haben wollen oder aber es tatsächlich nicht besser wissen. Es ist kein Film, den ich so schnell noch einmal sehen will. Und ich weiß nicht, ob ich ihn überhaupt noch einmal sehen will.
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„Food, Inc.“ zeigt auf, prangert an, lobt den Bio-Anbau. Im Abspann wird der Zuschauer sogar aktiv aufgefordert, die Dinge zu verändern (Regional und saisonal einkaufen, Bio-Produkte wählen). Aber: Der Film hinterfragt nicht wirklich. Die gezeigten Missstände sind sicherlich nicht wünschenswert, aber es muss die Frage erlaubt sein, ob eine Versorgung der Menschen alleine durch Bio möglich…
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„Food, Inc.“ zeigt auf, prangert an, lobt den Bio-Anbau. Im Abspann wird der Zuschauer sogar aktiv aufgefordert, die Dinge zu verändern (Regional und saisonal einkaufen, Bio-Produkte wählen). Aber: Der Film hinterfragt nicht wirklich. Die gezeigten Missstände sind sicherlich nicht wünschenswert, aber es muss die Frage erlaubt sein, ob eine Versorgung der Menschen alleine durch Bio möglich – und bezahlbar ist. Wenn eine Familie, die ohnehin knapp bei Kasse ist, sich lieber wie in dem Film gezeigt einen Doppelcheeseburger für 99 Ct. kauft, anstatt selber zu kochen, weil alleine ein Brokkoli-Strunk schon $ 1,29 kostet – dann müssen diese Fragen erlaubt sein. Kenner wird dies mit Sicherheit bewusst sein, doch hätte diese Fragestellung den Film noch mehr überfrachtet. Es reicht für den Anfang, den Zuschauer zu sensibilisieren, und wenn die gezeigten Bilder und genannten Informationen nicht reichen, dass sich die Leute versuchen selber zu informieren, dann wird’s eh schwierig.
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Grimm
Xander8112 4.0 "Uninteressant" Fri, 15 Mar 2013 16:03:10 -0000
Fazit nach vier Folgen: Es ist stinklangweilig. Man fiebert nicht mit den Protagonisten mit, weil sie einem egal sind – und die Serie auch nichts unternimmt, um sie einem näher zu bringen (Ich müsste jetzt googlen, wie die beiden Vögel überhaupt heißen, die da ermitteln). Die Effekte bewegen sich auf unterstem Niveau. Der Aufbau jeder Folge nach Schema F ist noch viel offensichtlicher als in anderen Procedurals – die dafür aber mit ihren Charakteren punkten können, welche vieles wieder wettmachen können – doch die hat “Grimm” nicht zu bieten.
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psuch Thu, 18 Apr 2013 08:12:48 -0000
Antwort löschenJap, da hast Du wohl recht. Sehe ich genau so. Hab mich drauf gefreut und wurde wirklich enttäuscht.
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“Der Gigant aus dem All” funktioniert als Zeichentrickfilm für die ganze Familie, ohne großartig kitschig zu werden. Der Humor ist subtil, die Zeichnungen und Animationen einwandfrei und voller Anspielungen – einer der besten (mir bekannten) Filme seines Genres, so einfach ist das.
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“Watership Down – Unten am Fluss” ist ein großartiger Film, der lange nachwirkt. Für Kinder mit Einschränkung geeignet – je nach Alter sollten die Eltern dabei sein. Was ihn so verstörend macht ist der Kontrast süße Kaninchen vs. brutale Militärdiktatur, die gezeigte Brutalität unter den niedlichen Nagetieren, der Gas-Angriff des Menschen auf das Gehege und seine Folgen.
Ein Klassiker.
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Bruce Willis in seiner belanglosesten Nebenrolle bisher redet entweder nur in schwachsinnigen Onelinern oder gefühlsduseliges Zeug mit jemanden der so tut, als wäre er sein Sohn, sich dabei aber nicht wirklich viel Mühe gibt. Als sinnfreier Actionfilm mit Typen, die zufällig McLane heißen ist das ok, als Teil des “Die Hard”-Franchises eine Vollkatastrophe.
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Gästebuch
Narrisch Sat, 29 Dec 2012 01:59:27 -0000
@Xander - leider zu spät um dir noch ein frohes fest zu wünschen... aber ich wünsch dir auf jeden fall ein gutes neues jahr!
styx.canomo Sun, 08 Jul 2012 18:38:18 -0000
wie kommts zur fa? hab immer gerne nen kleinen erläuternden eintrag oder ne nachricht von leuten, die mich hinzufügen^^
CowVirus Mon, 02 Mar 2009 18:49:03 -0000
"Dies tut “Runnin Scared” auch bis zum Erbrechen, begeht aber meiner Meinung nach dabei den Fehler, sich selber zu ernst zu nehmen. Nicht alles ist als reines Zitat gedacht, zu vieles möchte gerne Kult und aber auch und vor allem Anspruch sein."
Oh ja mein Freund, du sprichst mir aus der Seele.
Chrisetoph Thu, 11 Dec 2008 14:20:47 -0000
Das Kind schafft es dabei, gleichzeitig gelangweilt auszusehen und zu nerven wie Shortie aus “Indy 3″. --> Meinst du vllt. Indy 2? Schöne Rezension, however :D
Chrisetoph Thu, 20 Nov 2008 19:48:09 -0000
"bei der man auch zwischendurch mal auf Klo kann, ohne Angst zu haben, die entscheidende Dialogzeile zu verpassen." :D sehr schön formuliert^^
MasterTNQ Mon, 03 Nov 2008 18:50:17 -0000
Wow! Noch einer im Club der Leute, die sich Gedanken machen und Zeit für ihre Kommentare nehmen =) Kann ich nur unterstützen sowas ;)
Gruß, Marcel...
Hendrik Sat, 01 Nov 2008 17:30:16 -0000
Wollte nur mal kurz loswerden, dass ich es klasse finde, dass du jeden Bond-Film so ausführlich und gut geschrieben kommentierst. Weiter so!
Chrisetoph Fri, 31 Oct 2008 10:49:31 -0000
Moin Moin...
Ich find gut, dass du do ausführliche Rezensionen schreibst. Scheinst dir echt Mühe zu geben. Werde mir mal die Zeit nehmen und die alle durchlesen :D
Schöne Grüße
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Selten war ein Gegenspieler gefährlicher, selten eine Iron Man-Rüstung fehleranfälliger, selten war ein dritter Teil zugleich ein perfektes Finale einer Filmreihe, mit der es schön gewesen ist, die aber allem finanziellen Anreiz zum Trotz jetzt eine Pause braucht.