Xander8112
Xander8112 aus Osnabrück heißt Ansgar , ist 30 Jahre alt. Er hat sich 2008/03/10 22:25:32 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 373 Filme bewertet und legendäre 329 Kommentare geschrieben. Fast alle Kommentare, die ich hier poste, entstammen meinem Blog http://www.xander81.wordpress.com Mehr
| Name | Ansgar |
|---|---|
| Alter | 30 |
| Stadt | Osnabrück |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Jar Jar Binks. Nein, äh, eher nicht. Keine Ahnung. Sam Bailey ;-) |
| Schreibt sonst für | at the movies |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Ach, die üblichen Verdächtigen. |
| Meine Lieblingsregisseure: | Luc Besson u.v.a. |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | Aber doch nicht jetzt! |
| Über mich | Fast alle Kommentare, die ich hier poste, entstammen meinem Blog http://www.xander81.wordpress.com |
Men in Black
Xander8112 6.0 "Ganz gut" 2012/02/02 10:42:44
Der erste Teil der Reihe, die in diesem Jahr ihre zweite Fortsetzung erhält. Will Smith, für den der Film die dritte große Rolle nach „Bad Boys“ und „Independance Day“ darstellte spielt einen Cop, der mehr oder weniger durch Zufall Teil der Regierungsbehörde wird, die den Aufenthalt von Außerirdischen auf der Erde reguliert. Auch wenn ich den Film bei der Erstsichtung noch innovativer und lustiger fand als jetzt zuletzt, kann man sich doch sehr gut berieseln lassen. Auch jetzt noch nette Effekte sowie das ungleiche Team Will Smith / Tommy Lee Jones machen den Film zu einer seichten Komödie die immer geht. Zu den besten Ideen des Films gehört noch das Geblitzdingsen, das mittlerweile (ok, fast!) jeder kennt, auch wenn man den Film noch nie gesehen hat.
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Der Schuh des Manitu
Xander8112 8.0 "Ausgezeichnet" 2012/02/02 10:41:37
„Leck mich doch am Arsch!“ – „Ja, wie denn??“. Absolut alberne Komödie von Bully Herbig, die die kurzen Winnetou-Sketche aus der Bullyparade auf Spielfilmlänge ausweitet. Der Film ist eine liebevolle Hommage an die alten Karl May Filme sowie andere Kult-Western und macht sich dabei nicht (zu sehr) über diese lustig, sondern parodiert höchstens ein wenig. Ein paar nervige Kleinigkeiten…
„Leck mich doch am Arsch!“ – „Ja, wie denn??“. Absolut alberne Komödie von Bully Herbig, die die kurzen Winnetou-Sketche aus der Bullyparade auf Spielfilmlänge ausweitet. Der Film ist eine liebevolle Hommage an die alten Karl May Filme sowie andere Kult-Western und macht sich dabei nicht (zu sehr) über diese lustig, sondern parodiert höchstens ein wenig. Ein paar nervige Kleinigkeiten weniger (die komplette Rolle von Hilmi Sözer sowie dieses dämliche „Jeffrey hat einen fahren lassen!“) und es wäre ein absolut sehens- und empfehlenswerter Film, so ist es „nur“ eine sehr gute Komödie geworden. Aber man kann ja nicht alles haben. Das beste an dem Film ist aber, dass die, die ihn nicht mögen, sogleich Angst vor dem Untergang des Abendlandes haben und „Armes Deutschland“ rufen und Bully war ja wenn überhaupt nur früher gut. Herrlich.
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Muppets aus dem All
Xander8112 6.0 "Ganz gut" 2012/02/02 10:40:48
Gonzo darf nicht auf die Arche Noah – nicht nur, dass er ja nicht mal weiß, was er ist, er ist auch noch der einzige seiner Art. Auch wenn dies nur ein Traum war, ist er besessen davon, seine Herkunft zu klären. Geheimnisvolle Nachrichten in seinen Frühstücksflocken geben ihm Grund zur Hoffnung. Der Film punktet vor allem mit seinen durchaus lustigen Einfällen, beispielsweise den Gadgets welche die Muppets bekommen, um Gonzo zu befreien sowie die Zitate auf andere Filme und Serien, zum Beispiel „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, „Star Trek“ oder auch „Dawsons Creek“. Sehr schön auch die Tests, welchen Ritzo ausgesetzt wird. Unterhaltsamer Film, der insgesamt aber leider etwas zu harmlos daherkommt.
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Persepolis
Xander8112 7.0 "Sehenswert" 2012/01/26 17:10:55
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Sehr oft wird dem Zuschauer deutlich gemacht, was die Einschränkungen unter den Mullahs für die dort lebenden Frauen bedeuteten, zum Beispiel wenn Satrapi während ihres Studiums den praktischen Sinn des Verschleierns hinterfragt. Es geht um das, was man ist, die eigene Identität, darum, dass man jederzeit die Wahl hat. Und so ist zwar der Austragungsort der Geschichte der Iran, doch eigentlich ist dies eine universelle Geschichte, aus der man lernen kann.
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Quarantäne 2: Terminal
Xander8112 4.0 "Uninteressant" 2012/01/22 10:22:41
„[●REC]“ war 2007 der Überraschungshit aus Spanien. Kein Wunder, dass Hollywood nicht lange fackelte und bereits wenige Monate später das Remake „Quarantäne“ präsentierte, in welchem wohl größtenteils das Gleiche passierte. Jetzt also die Fortsetzung vom Remake des spanischen Horrorfilms, und es hätte wirklich nicht sein müssen. Denn es ist ja so: Hat ein Film (je nach Erwartungshaltung)…
„[●REC]“ war 2007 der Überraschungshit aus Spanien. Kein Wunder, dass Hollywood nicht lange fackelte und bereits wenige Monate später das Remake „Quarantäne“ präsentierte, in welchem wohl größtenteils das Gleiche passierte. Jetzt also die Fortsetzung vom Remake des spanischen Horrorfilms, und es hätte wirklich nicht sein müssen. Denn es ist ja so: Hat ein Film (je nach Erwartungshaltung) Erfolg, wird natürlich eine Fortsetzung produziert, die dann aber auch die Erfolgsformel bzw. Prämisse des Original beibehalten muss, um so zumindest das Alleinstellungsmerkmal zu behalten, welches dann doch bitte erneut zum Erfolg führen soll. Was bei „[●REC]“ bzw. „Quarantäne“ ein Problem wäre: Als Mockumentary getarnt, hätte man das Prinzip mit der Handkamera fortführen müssen. Ähnlich wie bei „Blair Witch Project 2″ entschied man sich jedoch dafür, den Film zum einen als „normalen“ Spielfilm zu drehen und zum anderen, Kameras dennoch eine Hauptrolle zukommen zu lassen, in diesem Film: Nachtsichtgeräte.
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Eine eigenständige Handlung anstatt eines erneuten Abklatsches macht noch keinen guten Film. Der Film suhlt sich in Klischees und lässt seine Akteure einem Abzählreim folgend hops gehen. Dabei ist das alles so vorhersehbar und letztendlich sogar schon fast langweilig, dass es einem schwer fällt bis zum Ende dranzubleiben. „Quarantäne 2 – Terminal“ kann man nur hartgesottenen Genre-Freunden empfehlen, die schon qualitativ Schlimmeres gesehen haben.
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Verblendung
Xander8112 9.0 "Herausragend" 2012/01/16 19:35:34
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Wie bewertet man einen Film, dessen Inhalt man sich schon kurz zuvor in zwei Fassungen – Buch und Film – zu Gemüte geführt hat? Das er im Grunde die gleiche Geschichte noch einmal erzählt, kann man ihm wohl kaum ankreiden. Das das Buch nicht Wort für Wort verfilmt werden kann, dürfte klar sein. Fincher schafft es jedoch, die erste Verfilmung des Stoffes wie einen drögen Ikea-Tatort…
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Wie bewertet man einen Film, dessen Inhalt man sich schon kurz zuvor in zwei Fassungen – Buch und Film – zu Gemüte geführt hat? Das er im Grunde die gleiche Geschichte noch einmal erzählt, kann man ihm wohl kaum ankreiden. Das das Buch nicht Wort für Wort verfilmt werden kann, dürfte klar sein. Fincher schafft es jedoch, die erste Verfilmung des Stoffes wie einen drögen Ikea-Tatort aussehen zu lassen, der sich nur auf seinen Kriminalfall konzentriert. Das macht den ersten Teil nicht schlechter, das soll nur als Vergleich dienen, denn „The Girl With The Dragon Tattoo“ ist, um mal so zu sagen: Moderner. Moderner bitte nicht automatisch gleichsetzen mit „besser“, aber in diesem Fall liefert Fincher ganz einfach den Film ab, den ich mir nach Lektüre des Buches gewünscht hatte. Wenn ich bei dem Original noch geschrieben habe: „Abzüge muss es aber zum einen geben, weil es so viel mehr hätte sein können“ – dann muss ich sagen: Hiermit erledigt.
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Verblendung
Xander8112 7.0 "Sehenswert" 2012/01/12 18:12:31
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Ein Film ist ein Film und ein Buch ist ein Buch. Man sollte also bei der Bewertung des Films diesen einzeln betrachten. Das ist nicht einfach, erst recht nicht, wenn man das Buch gerade mal einen Tag vorher beendet hat. Und doch funktioniert „Verblendung“ als eigenständiges Werk, baut die Spannung langsam auf und lässt den Charakteren (so, wie sie im Film dargestellt sind…) ihren Raum. Abzüge muss es aber zum einen geben, weil es so viel mehr hätte sein können – und für das hingerotzte Ende.
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Brügge sehen... und sterben?
Xander8112 8.0 "Ausgezeichnet" 2012/01/11 18:30:05
Wenn man einen durchweg coolen und hippen Actionfilm erwartet im Stile eines Tarantino oder Ritchie, dann braucht man nicht lange um zu erkennen, dass „In Bruges“ eben dieses nicht ist. Natürlich ist er lustig, aber eben nur stellenweise, denn hauptsächlich kann man den Film wohl Drama nennen, oder meinetwegen Tragikomödie. Hat man diesen Umstand jedoch akzeptiert, offenbart der Film all seine Stärken, Colin Farrell all sein Talent und Brügge all seine Schönheit. Zeit muss man mitbringen, um Brügge kennen zu lernen, und Geduld. Doch bringt man dem Film beides entgegen, wird man belohnt, mit einer spannenden Charakterstudie, dem schlechtesten Touristen aller Zeiten und einem Rudel wütender Elefanten…
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Silent Hill
Xander8112 6.0 "Ganz gut" 2012/01/11 18:29:19
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Die Verfilmung macht zwar vieles richtig – insbesondere die detaillierte und korrekte Soundkulisse fällt auf – aber auch so vieles falsch, was ja aber bei Videospielverfilmungen schon fast zu erwarten ist. Denn wie so viele Verfilmungen vorher, muss sich „Silent Hill“ entscheiden, wem es gefallen will: Nur den Gamern oder auch dem „Normal“-Zuschauer. Sicherlich bietet der Film für Kenner der Spiele sehr viel, alle anderen werden jedoch teilweise Verständnisprobleme haben. Man sieht vieles, denkt sich, das hat bestimmt seinen Sinn, und guckt weiter. Ein Film, der mit seiner Atmosphäre punktet und weniger mit der Story, denn im Grunde ist es nur eine Aneinanderreihung möglichst gruseliger Szenen, was schade ist.
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Sherlock Holmes 2: Spiel im Schatten
Xander8112 7.0 "Sehenswert" 2012/01/11 18:28:11
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Leider sieht das zwar einerseits auch ganz schick aus, fühlt sich aber leider ein wenig wie durchschnittliches Popcorn-Kino an, ohne dass ich da genaue Gründe nennen könnte.
Man kann sagen: Gott sei Dank war der erste Teil schwächer, denn so konnte sich die Fortsetzung steigern und man wird positiv überrascht. Besser als die Asylum-Variante sind beide Filme aber allemal. Doch an die BBC-Serie kommen sie nicht heran.
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El Mariachi
Xander8112 6.5 "Ganz gut" 2011/12/30 19:13:02
Nicht wirklich schlecht, nicht großartig, aber unter den Umständen der Entstehung: Sehr gutes Debut von Rodriguez. Kein Film, der gut altert, und doch: Es macht schon Laune, den ambitionierten Darstellern (im Rahmen ihrer Möglichkeiten...) zuzusehen.
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Neue Vahr Süd
Xander8112 6.5 "Ganz gut" 2011/12/30 14:08:12
Besser als "Herr Lehmann" auf jeden Fall, doch ich vermute mal, ohne die Bücher gelesen zu haben: Die müssen echt besser sein. Ansonsten kann ich mir das alles nicht erklären, dafür ist das zwar alles sehr ok, aber doch auch sehr belanglos.
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Der kleine Nick
Xander8112 7.0 "Sehenswert" 2011/12/29 18:33:03
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Man sollte Buchverfilmungen nicht immer an ihrer Vorlage messen. Wenn man diese jedoch kennt, ist es fast unmöglich, den Film fortwährend mit dieser zu vergleichen. Natürlich hat es ein Film schwer, sich mit den Büchern vom kleinen Nick zu messen, sind diese doch auf ihre eigene Art schwer umsetzbar. Doch kann man den Film auch als etwas Eigenständiges sehen, denn „Le Petit Nicolas“…
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Man sollte Buchverfilmungen nicht immer an ihrer Vorlage messen. Wenn man diese jedoch kennt, ist es fast unmöglich, den Film fortwährend mit dieser zu vergleichen. Natürlich hat es ein Film schwer, sich mit den Büchern vom kleinen Nick zu messen, sind diese doch auf ihre eigene Art schwer umsetzbar. Doch kann man den Film auch als etwas Eigenständiges sehen, denn „Le Petit Nicolas“ dürfte auch all diejenigen unterhalten, die die Bücher nicht kennen. Im Grunde ist es ein Kinderfilm, an dem auch jung gebliebene Erwachsene ihren Spaß haben werden. Er besteht zwar nicht aus einer Ansammlung von Schenkelklopfern, doch beim Abspann sollte jeder ein Lächeln im Gesicht haben, denn man weiß, warum Nick anfangs keine Ahnung hat, was er werden soll: Eigentlich soll sich gar nichts verändern, denn es ist ja prima so, wie es jetzt ist. Auch wenn er am Ende einsieht, dass nicht jede Veränderung automatisch schlecht ist.
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Mary & Max oder Schrumpfen Schafe wenn es regnet?
Xander8112 9.0 "Herausragend" 2011/12/27 14:04:28
[...]
„Mary & Max“ ist einer dieser besonderen Filme, die einen zum Lachen bringen, die aber auch das Gegenteil bewirken (können). Direkt nach dem Film weiß man eigentlich gar nicht, wie man sich fühlen soll, auf keinen Fall denkt man weiter über die Herstellung des Films nach, sondern über Mary und Max, die beiden einsamen MENSCHEN, die sich gefunden, zwischendurch verloren, und am Ende wieder – gefunden? – haben. Eine Geschichte über Freundschaft, die Liebe, das Leben und den Tod. Und darüber, ob Babys von Prostituierten in Eiern gelegt werden, wenn man Atheist ist. Oder ob Schafe im Regen schrumpfen.
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Gästebuch
CowVirus 2009/03/02 19:49:03
"Dies tut “Runnin Scared” auch bis zum Erbrechen, begeht aber meiner Meinung nach dabei den Fehler, sich selber zu ernst zu nehmen. Nicht alles ist als reines Zitat gedacht, zu vieles möchte gerne Kult und aber auch und vor allem Anspruch sein."
Oh ja mein Freund, du sprichst mir aus der Seele.
Chrisetoph 2008/12/11 15:20:47
Das Kind schafft es dabei, gleichzeitig gelangweilt auszusehen und zu nerven wie Shortie aus “Indy 3″. --> Meinst du vllt. Indy 2? Schöne Rezension, however :D
Chrisetoph 2008/11/20 20:48:09
"bei der man auch zwischendurch mal auf Klo kann, ohne Angst zu haben, die entscheidende Dialogzeile zu verpassen." :D sehr schön formuliert^^
MasterTNQ 2008/11/03 19:50:17
Wow! Noch einer im Club der Leute, die sich Gedanken machen und Zeit für ihre Kommentare nehmen =) Kann ich nur unterstützen sowas ;)
Gruß, Marcel...
Hendrik 2008/11/01 18:30:16
Wollte nur mal kurz loswerden, dass ich es klasse finde, dass du jeden Bond-Film so ausführlich und gut geschrieben kommentierst. Weiter so!
Chrisetoph 2008/10/31 11:49:31
Moin Moin...
Ich find gut, dass du do ausführliche Rezensionen schreibst. Scheinst dir echt Mühe zu geben. Werde mir mal die Zeit nehmen und die alle durchlesen :D
Schöne Grüße
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Viel Lärm um nichts also, und so taugt der Film vielleicht eher als Arbeitsprobe einer Special-Effects-Firma anstatt als Kinofilm – denn die Effekte können sich sehenlassen. Nach „Battle: L.A.“ also die nächste Science-Fiction-Enttäuschung der letzten Zeit und ich wage zu behaupten: „Skyline“ ist sogar noch minimal schlechter. The Asylum wäre stolz gewesen, so einen Film…