Xander8112 - Xander8112s Kommentare zu Filmen

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at the movies (Xander8112)
über Dark City

7.0Sehenswert

Sehr gefälliger Mix aus Film Noir, Science-Fiction und Mysterie-Elementen, der der Frage nachgeht: Was macht den Menschen aus? Was bedeutet es, eine Seele zu haben? Visuell eine Mischung aus “Metropolis” und Gotham City, baut der Film viel Atmosphäre auf, um diese dann gegen Ende – ich will nicht sagen, gegen die Wand zu fahren – aber das Ende lässt stark nach, feiert John Murdoch als neuen Messias à la Neo aus “Matrix” und ist überhaupt nicht mehr noir, sondern doch sehr kitschig. Schade, aber dem Gesamteindruck schadet es Gott sei Dank nur minimal.

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at the movies (Xander8112)
über Wenn die Gondeln Trauer tragen

5.0Geht so

Ein sogenannter Kultfilm, wer auch immer das festlegt, mit einer (wohl für damalige Verhältnisse) legendären Sex-Szene. Das alles hilft dem Film jedoch nicht viel, ist er doch über weite Strecken sehr langatmig erzählt und Donald Sutherlands Toupet lenkt zu sehr ab. Vielleicht fehlte mir der intellektuelle Zugang zu diesem Werk, aber außer ein paar ganz nett geschnittenen Szenen bot mir der Film nicht viel. [...]

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wurzel.mann

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Geht mir genauso ^^


Lichtspieler

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Mir auch.


at the movies (Xander8112)
über Gefahr aus dem Weltall

7.0Sehenswert

Science-Fiction Klassiker aus dem Jahr 1953 in dem gestaltverändernde Außerirdische auf der Erde abstürzen und von den Menschen skeptisch beäugt werden. Dem Alter des Films entsprechend, wird hier weniger auf bahnbrechende Effekte als auf die Frage, wie die Menschen auf so eine vermeintliche Bedrohung reagieren. Das ist alles ganz nett gemacht und sicher einer der wenigen Genre-Beiträge aus der Zeit, die heutzutage nicht als Trash bezeichnet werden – Sätze wie “Von der Größe her muss es aus einem anderen Sonnensystem stammen!” nimmt man da gerne mal in Kauf. Und schon damals der penetrante Hinweis: In 3D! Was einen beruhigt, denn damals ging der Hype ja auch wieder zurück, das macht Hoffnung…

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at the movies (Xander8112)
über Rango

8.0Ausgezeichnet

Animationswestern mit Johnny Depp als Chamäleon Rango, welches auf der Suche nach sich selber Sherriff in der kleinen Stadt Dirt wird. Weniger kindgerechte Komödie, mehr humorvoller CGI-Western mit Anspielungen auf das Genre: “Rango” unterhält sehr gut und verfällt nur selten in genretypische Verhaltensmuster. Die Animationen sind grandios und müssen Vergleiche mit Pixar keinesfalls scheuen, im Gegenteil: In manchen Szenen verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Animation nahezu und macht “Rango” damit zur Blu Ray Referenz in Sachen Bildqualität. Womit der Film auch für Leute interessant wird, die ihn ansonsten vielleicht nicht beachtet hätten.

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at the movies (Xander8112)
über The Road

8.0Ausgezeichnet

[...]
Ich kenne die literarische Vorlage nicht, und wie so oft wird es so sein, dass diese besser sein wird. Ich kann nicht sagen, was der Film im Vergleich hätte besser machen können, oder was sogar besser gemacht wurde. Ob der Film nur jede Seite bebildert oder die Dinge auf seine Weise interpretiert: Wenn der Sohn sagt, er möchte seiner Mutter folgen und demzufolge nicht mehr leben und ihn die Kamera in den nächsten Szenen dabei zeigt, wie er sich nach geeigneten Selbstmordmöglichkeiten umsieht – dann ist mir das im Grunde auch völlig egal. Der Film reißt einen mit, ist sehr gut – aber schwer verdaulich und vermutlich kein Film, den man sich gerne immer wieder mal ansieht.

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at the movies (Xander8112)
über Mega Shark vs. Giant Octopus

2.0Ärgerlich

Jetzt ist es soweit, ich brauch ne Asylum-Pause. Lange habe ich “Mega Shark” vor mir her geschoben in dem Glauben, ein Film, in dem ein Hai ein Flugzeug vom Himmel holt, kann ja nur gut und, wenn auch unfreiwillig, lustig sein, aber so kann man sich irren. Die Idee dahinter ist natürlich immer noch ganz fantastisch, aber wenn es an darstellerischer und / oder technischer Qualität so dermaßen mangelt, dann macht das alles keinen Spaß mehr. Denn, wie schon mal erwähnt: Lieber schlechte Stopmotion-Technik, bei dem das Monster wenigstens “echt” ist als schlechte CGI, bei der die Viecher jeden Anflug von physischer Anwesenheit vermissen lassen. Ne, bis zur Sichtung von “Megapiranha” warte ich jetzt erst mal einige Zeit…

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at the movies (Xander8112)
über Lars und die Frauen

8.5Ausgezeichnet

Lars’ neue Freundin ist eine querschnittsgelähmte Brasilianerin mit dänischen Wurzeln, die eine christliche Missionarin auf Urlaub ist. Und sie ist noch etwas, was Lars aber erfolgreich verdrängt: Eine Gummi-Sexpuppe. Die Ärztin sagt, das ist ok, und um dem schüchternen Einzelgänger Lars zu helfen, muss der ganze Ort mitspielen. Einfühlsame Tragikomödie, die genausogut aus Skandinavien kommen könnte und in der neben Ryan Gosling auch Paul Schneider überzeugt. Es hätte rein von der Inhaltsangabe so ein platter Film dabei herauskommen können (das Drehbuch in den Händen von Adam Sandler – was für eine Vorstellung!), doch “Lars And The Real Girl” überzeugt voll und ganz als leises Drama mit geschickt platzierten Lachern. Ganz großes, kleines Kino abseits sämtlicher Hollywood-Klischees.

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at the movies (Xander8112)
über Hop - Osterhase oder Superstar?

4.0Uninteressant

Es ist unglaublich, wie beliebig und langweilig man einen Film gestalten kann, so dass höchstwahrscheinlich sogar die Zielgruppe der unter 9-Jährigen angeödet sein wird. Storytechnisch dachte man sich wohl, dass die Weihnachtsfilme bereits abgegrast sind und man jetzt auch mal mit Ostern Kasse machen will, und so ist es halt der Osterhase Junior (kreative Namensgebung: “E.B.”, für Easter-Bunny…), der das Leben von James Marsden schwer macht, und zwar leider genau so, wie man sich das vorstellt. Das die beste Szene die ist, in der Marsden den Hasen mit einem Stein erschlagen will, sagt erschreckend viel über den Film aus. Belangloser “Santa Clause”-Abklatsch vom Reißbrett, der außer ganz netten Animationen und Penny aus “The Big Bang Theory” nicht viel zu bieten hat.

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at the movies (Xander8112)
über Zeiten ändern Dich

2.5Ärgerlich

Bushido wächst im Ghetto auf, lernt dort genug um gestelzt, aber immerhin fehlerfrei, Texte aus dem Off aufsagen zu können und fängt nach 9/11 an zu rappen, weil ihm da der Wert des Lebens bewusst geworden ist. Am Ende singt Karel Gott ein Lied über eine Biene namens Maja. Dabei ist in dem Film viel von Opfern die Rede (“Du bist voll das Opfer!”) , viel von Respekt und Ehre und von der Liebe zur Mutter. Passend, das ich den Film am Muttertag gesehen habe. Wenn ich mit Bushido auch sonst nichts am Hut habe, interessierte mich der Film schon ein wenig. Aber selten erlebt man, wie ein ungelernter Hauptdarsteller einen Film so dermaßen vor die Wand fährt wie hier, wobei das Drehbuch nicht wirklich hilfreich ist. “Zeiten ändern dich” schneidet manches an, lässt das meiste aber unbeachtet und zeigt während der gesamten Laufzeit nur einen arroganten Bushido, der sich für den Mittelpunkt der Welt hält. Definitiv beschränkt sich die Zielgruppe des Films auf Käufer der CDs, denn alle anderen werden dem Machwerk nicht all zu viel abgewinnen können.

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at the movies (Xander8112)
über Marvel's The Avengers

9.0Herausragend

[...]
Sollte ich vor dem Film noch Befürchtungen irgendeiner Art haben, der Film hat sie alle widerlegt. Blockbuster-Entertainment at it’s best, das trotz der Laufzeit zu keiner Sekunde langweilt. Action und ruhige Momente wechseln sich ab, und selbst wenn es hoch her geht, verliert man nie den Überblick. So sehen Superheldenfilme aus, die einfach nur unterhalten wollen. “The Avengers” läuft in sofern auch außer Konkurrenz zum dunklen Ritter, der die Sache etwas düsterer und ernsthafter angehen wird. Und auf seine Weise bestimmt ganz groß wird.

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at the movies (Xander8112)
über Borderland

3.0Schwach

Nein, “Borderland” hat nichts mit “Borderlands” zu tun, was irgendwie auch schade ist, denn “Borderlands” als Film wär bestimmt auch ganz nett. Hier gehts nun aber, vereinfacht gesagt, um drei Jugendliche, die hinter der mexikanischen Grenze auf der Suche nach willigen Drogen und billigen Mädchen sind (oder umgekehrt), aber dann doch von einer Sekte entführt und gefoltert werden, basierend auf einer wahren Begebenheit, natürlich. Die Ähnlichkeit mit “Hostel” besteht dabei nur auf dem Papier. “Borderland” ist um einiges ernster, durch den massiven Einsatz von Farbfiltern und Kontrast wird auch versucht, den Film düsterer und dreckiger zu machen. Nur leider bleibt hier die Spannung auf der Strecke, die Figuren bleiben blass und es bleibt ein langer und weiliger Torture-Porn Thriller, der in all seiner Durchschnittlichkeit zu beliebig ausfällt. Nur für Genre-Freunde unter Umständen ganz vielleicht eventuell interessant.

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at the movies (Xander8112)
über Battle of Los Angeles

1.0Ärgerlich

Was soll ich sagen, jetzt so, im direkten Vergleich, da habe ich “World Invasion: Battle L.A.” wohl Unrecht getan. Denn die Jungs und Mädels von Asylum machen einem doch eines immer wieder deutlich: Schlimmer gehts immer. Außerirdische greifen Los Angeles an – akzeptiert. In der naheliegenden Militärbasis sind scheinbar maximal 7 Mann stationiert – ok, vielleicht ist Urlaubszeit. Das dann nur zwei Jets zur Luftabwehr starten sollen – geht dann ja nicht anders. Das einer der beiden Piloten anscheinend, nichts Genaues weiß man nicht – Flugangst hat – leicht unrealistisch. Das dann plötzlich ein Pilot aus dem Jahr 1942 auftaucht – ist ja Science-Fiction. Das die Chefin von Majestic 12 eine Kampfamazone im blauen Neoprenanzug mit Ninjaschwert ist, die später dann noch eine stylishe Augenklappe trägt – hier wirds langsam komisch. Was aber alles halb so schlimm wäre, wenn denn wenigstens die Schauspieler einen Anflug von Talent hätten, die Effekte nicht am Amiga 600 programmiert worden wären oder zumindest der Schnitt was taugen würde, so dass man wenigstens weiß, wer da was wo grade tut. Ach, es ist so vieles, was ganz einfach ganz schlimm ist. Aber: Wenn man das weiß, und das tut man bei Asylum, dann kann das auch ein ganz großer Spaß sein.

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at the movies (Xander8112)
über Die Schlümpfe

5.5Geht so

“Die Schlümpfe” als Film, der die kleinsten zwar durchaus unterhalten kann, für Erwachsene jedoch nicht all zu viel bietet. Ein großer Pluspunkt sind durchaus die Schlümpfe und die großartige Darstellung des Dorfes zu Beginn des Filmes, der Rest ist Standardware und bezieht seinen Witz hauptsächlich daraus, dass Großstadt-Unkundige in New York klarkommen müssen. Denn irgendwann muss jeder mal lustige Abenteuer in NY überstehen. Das dabei der schlumpfige Charme des Originals (und damit meine ich in diesem Fall die Serie) verloren geht, ist eine Sache, dass Papa Schlumpf redet wie Optimus Prime die andere. Ohne ihn gesehen zu haben: So stelle ich mir “Alvin & die Chipmunks” vor. Mit einem Anflug von “Kevin allein in New York” am Ende. Nett, für Kinder bestimmt super, aber letztendlich sehr harmlos mit ekelhaft aufdringlichem Product-Placement. Und Neil Patrick Harris hat sich vielleicht auch nicht den größten Gefallen mit dem Film getan. Aber wenn sein Kollege schon mit Muppets spielen darf…

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at the movies (Xander8112)
über Chronicle - Wozu bist du fähig?

8.0Ausgezeichnet

[...]
“Chronicle” ist ein sehenswerter Superhelden-Film ohne wirkliche Helden, dafür sind sie halt super. Ein Drama mit der richtigen Dosis Action, die vor allem im Finale noch mal alles gibt. Der beste “Found-Footage”-Film seit “Blair Witch” – bzw. der erste, der das Prinzip seitdem wieder sinnvoll einsetzt.

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DonDisdi

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trollhunter? behind the mask?


Xander8112

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"Trollhunter" ist ja im Grunde wie "Blair Witch", die Innovationskraft hält sich doch arg in Grenzen. "Behind The Mask" ist als Film ja sehr gut, aber, um mich einfach mal selber zu zitieren: "Denn leider vergibt der Film sein gesamtes Potenzial im letzten Drittel, wenn die “Kameras aus” sind. Der komplette Mockumentary-Stil ist vorbei, die Genrezitate, der Spaß – denn hier wird der Film leider zu dem, was er die ganze Zeit im Vorfeld zitiert hat: Ein typischer Slasher."


at the movies (Xander8112)
über Iron Sky

7.0Sehenswert

[...]
“Iron Sky” ist besser als befürchtet, vielleicht nicht ganz so super und fantastisch wie er eventuell hätte sein können, aber: Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er im Original noch gewinnt. Die Synchro scheint hier auch vieles kaputt zu machen, was schade ist, aber irgendwann im Heimkino noch mal geprüft wird. Jetzt bin ich aber erstmal durchaus mit dem zufrieden, was ich da gesehen habe.

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at the movies (Xander8112)
über Sucker Punch

4.0Uninteressant

Zack Snyder ist ein Genie. Jeder sollte denken, er könnte nur bekannte Vorlagen visuell eindrucksvoll abfilmen, ohnen ihnen einen neuen Sinn oder gar etwas wie eine Seele mit auf den Weg zu geben, und dann kommt ein Film wie “Sucker Punch” und belehrt uns allen eines Besseren. Noch nie hat uns Männern ein Autorenfilmer so schonungslos den Spiegel vorgehalten, sich so imposant für die Frauen eingesetzt und dafür sämtliches Nerdtum instrumentalisiert. Ach, Bullshit. Der Film ist krank, langweilig und völlig belanglos. Die Feminismus-Ansätze enden direkt in einer Fleischbeschau, die Videospielsequenzen mit ihren Bosskämpfen wirken genau so und entbehren jeglicher Relevanz. Wenn Fans des Films von Tiefgang sprechen, meinen sie mit Sicherheit was anderes und kichern verschämt.

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at the movies (Xander8112)
über Marvel's Man Thing

1.0Ärgerlich

Marvel war ja seit Bestehen unglaublich fleißig und schmiss Comics auf den Markt, von denen ich zumindest noch nie etwas gehört habe. Und so soll “Man-Thing” die Marvel-Variante von “Swamp-Thing” (“Das Ding aus dem Sumpf”) von DC sein, meinetwegen, machen doch eh alle, was sie wollen, solls lesen, wer Lust zu hat, ich guck den Film. Im Nachhinein: Hätt ichs mal gelassen. Ein Sumpf, der riesig sein soll, in dem sich aber alle super auskennen, wirkt im Endeffekt aber ständig wie eine 50m2 Studiokulisse im grünen Licht. Irgendwann staken alle Akteure mitten in der Nacht durch diese Kulisse und sagen ihre Texte auf. Heiliger Boden sei dies, aber was genau daran heilig ist, ist egal. Da tritt die heiße Blondine als fast einzige Frau in diesem Film dem neuen Sheriff gehörig in die Eier, aber ist egal, denn sie ist ja heiß, und scheinbar die einzige. Und wenn sie dann nach einer Zeugenbefragung schon auf dem Weg zum Auto (!) ihr Haarband löst (!) dann weiß man, gleich gehts ab.

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at the movies (Xander8112)
über Zweiohrküken

4.0Uninteressant

Kamera auf Sepia gestellt, Witze vom Sonderpostenmarkt wo nicht nur die Preise klein sind, sondern auch das Niveau und eine Charakterzeichnung, die immer nur in der jeweiligen Szene schlüssig sein muss, fertig ist die Fortsetzung. Ich habe keine Ahnung, was sich der Herr Schweiger dabei gedacht hat, vermutlich nicht viel, was man schon am zu “Keinohrhasen” identischen Plakat sieht. Eine viel wichtigere Frage ist jedoch, was sich Frau Tschirner dabei gedacht hat, bei sowas mitzumachen. Wenn es das Geld war, ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Prostitution. Ach: Und irgendeiner sollte dem Til mal was zum Einsatz von Musik in Szenen erzählen. Auswahl, Lautstärke, Sinn…

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at the movies (Xander8112)
über DreiArmNazis

10.0Lieblingsfilm

Der Film lief gestern im KiKa Nachmittagsprogramm, und was soll ich sagen: Auch wenn ich nie sehen wollte, was Schweiger mit seinem dritten Arm so anstellt, eine Erfahrung war es wert.

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at the movies (Xander8112)
über Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'

6.0Ganz gut

Computeranimierter Realismus trifft vorlagenbedingten Comic-Look: Auch wenn ich zuvor nie mit “Tim & Struppi” zu tun hatte (meine erste Frage zu Beginn des Films: “Struppi ist der Hund oder?”), so kam ich letztendlich doch nicht an Spielbergs hochgelobtem Animationsfilm vorbei. Nette Ideen zu Beginn (ein animierter Hergé zeichnet Tim als Comicversion), überhandnehmende Action zum Schluss: Das sieht ja alles ganz nett aus und auch die (“ungeschnittene”) Fluchtszene durch die Straßen ist atemberaubend, aber auch sehr seelenlos. Ein Film, scheinbar fürs 3D gemacht, in 2D einfach nur hyperaktiv. Nett, belanglos, aber für das Endergebnis war der betriebene Aufwand dann doch zu groß. Schade, durchaus.

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Commentator

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Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass der Film im 3D besser kommt.


Xander8112

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Vermutlich minimal.