Die besten Dokumentarfilme der 1970er
- Woodstock
7.57.826924Musikfilm von Michael Wadleigh mit Jimi Hendrix und Joe Cocker.1969 war ein Jahr wie kein anderes. Der Mensch setzt das erste mal seinen Fuß auf den Mond. Die New York Mets gewannen entgegen aller Wahrscheinlichkeit die World Series. Und drei Tage lang erlebte eine halbe Million Menschen in der Kleinstadt Bethel, New York, den Augenblick, der diese Generation am meisten definierte – ein Konzert, das in Ausmaß und Einfluss unerreicht ist, eine Zusammenkunft von Menschen aller Schichten mit einem gemeinsamen Ziel: Frieden und Musik. Sie nannten es Woodstock. Ein Jahr später fing eine historische, mit einem Oscar (für Bob Maurice, den Produzenten des Films) ausgezeichnete Dokumentation die Essenz der Musik, die elektrisierenden Darbietungen und die Erfahrungen derjenigen ein, die das Ereignis erlebt haben.
- F wieFälschung77.521111Mockumentary von Orson Welles mit Richard Wilson.
In Orson Welles Essay-Film F wie Fälschung dreht sich alles um die Frage was echt ist, was gefälscht und was überhaupt der Unterschied zwischen beiden ist.
- Auch Zwerge haben kleinangefangen6.17.813215Drama von Werner Herzog mit Helmut Döring und Gerd Gickel.
Die Bewohner eines Erziehungsheimes in einer abgelegenen kargen Provinz planen einen Ausflug. Aus disziplinarischen Gründen dürfen einige der kleinwüchsigen Insassen nicht teilnehmen. Die Zurückgelassenen nutzen die Abwesenheit des Direktors und der meisten seiner Zöglinge zum Ausbruch aus der gewohnten Ordnung. Ohne angreifbaren Gegner von außen, reagieren die Zwerge mit blinder Wut und ziellosen Vernichtungsaktionen. Der Aufsicht führende Erzieher nimmt einen der Rädelsführer in Gewahrsam und verschanzt sich auf dem Gelände. Als die Aggression der Aufrührer auch untereinander zunimmt und sinnlose Aktionen im Kreis laufen, bricht die Revolte schließlich zusammen. Der Film schildert den eigenwilligen Ausbruchsversuch aus den Hierarchien und Konventionen der umgebenden Ordnung.
- Die lustige Welt derTiere7.36.67532Komödie von Jamie Uys mit Paddy O'Byrne.
Regisseur Jamie Uys zeigt einen Tierfilm, wie es ihn noch nie gab! Radschlagende Affen, die sich nach dem Genuß von gärenden Früchten nicht mehr auf den Beinen halten können, Erziehungsprobleme bei den Löwen, Hochzeitstänze der Straußenvögel: Umwerfend komische Bilder aus der unbekannten Tierwelt - ein tierisches Filmvergnügen!
- La Soufrière - Warten auf eine unausweichlicheKatastrophe7.47.9435Dokumentarfilm von Werner Herzog mit Werner Herzog.
Werner Herzog besucht die Karibikinsel Guadeloupe, wo der Vulkan La Soufrière kurz vor einer Explosion stehen soll, welche die Sprengkraft mehrerer Atombomben hat. Dort hat sich ein einsamer Bauer trotz Evakuierung geweigert, seine Heimat zu verlassen. Er durchstreift die verlassene Stadt, begibt sich an den Krater des Vulkans und spricht mit den wenigen Menschen, welche totz der immanenten Lebensgefahr geblieben sind.
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- Deutschland imHerbst6.66.87811Drama von Alf Brustellin und Peter Schubert mit Wolfgang Bächler und Heinz Bennent.
Herbst 1977: Deutschland ist überschattet von den Auseinandersetzungen um die terroristischen Aktionen der RAF: Der Arbeitgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer wird entführt und ermordet, ein Lufthansa-Jet wird von Palästinensern nach Mogadischu entführt und im Hochsicherheitstrakt in Stammheim sterben die RAF-Häftlinge Gudrun Ensslin, Jan Carl Raspe und Andreas Baader, deren Begräbnis unter massivem Polizeieinsatz stattfindet. Diese angespannte politische Situation in Deutschland war Anlass für elf namhafte Filmemacher, Position zu beziehen und der Nation einen Spiegel vorzuhalten. In unzusammenhängenden Episoden beschreiben sie ihre ganz persönliche Sicht der Ereignisse. Ein Film mit Bildern, die niemals im Fernsehen liefen und von denen die Zeitungen nicht Bericht erstatteten.
- Pink Floyd: Live atPompeii7.88.4469Dokumentarfilm von Adrian Maben mit David Gilmour und Nick Mason.
1971, in den Ruinen von Pompeji: Die Band Pink Floyd gibt eine Performance, ohne Publikum. Drei Tage lang lieĂźen sich die vier Musiker im alten Amphitheater von Pompeji und vor der stimmungsvollen Kulisse der Lava-Landschaft am FuĂźe des Vesuvs von Regisseur Adrian Maben filmen.
Außerdem bietet der inzwischen legendäre Konzertfilm Pink Floyd: Live at Pompeii Extramaterial, das an anderen Orten mitgeschnitten wurde ,wie Weltraumaufnahmen der NASA beziehungsweise ESA oder Interviews, die während der Einspielung des 70er Jahre-Klassikers "The Dark Side of the Moon" realisiert wurden. Der Film bietet Einblicke hinter die Kulissen einer der einflussreichsten Bands des letzten Jahrhunderts.
- PumpingIron76.38344Biopic von Robert Fiore und George Butler mit Arnold Schwarzenegger und Serge Nubret.
In der Sport-Doku Pumping Iron nimmt Action-Held und Bodybuilder Arnold Schwarzenegger uns mit in die Sporthallen, in der er seine Muskeln aufpumpt.Â
- Die große Ekstase des BildschnitzersSteiner (1974) | Dokumentarfilm7.47.4293Dokumentarfilm von Werner Herzog mit Werner Herzog und Walter Steiner.
Der Schweizer Walter Steiner, ein bekannter Skispringer, wird zu seinen Wettkampfstätten wie der Skiflugschanze im slowenischen Planica begleitet. Nebenbei zeigt er auch seine Leidenschaft, die Holzschnitzerei.
- Land des Schweigens und derDunkelheit88.6735Dokumentarfilm von Werner Herzog mit Fini Straubinger.
In seinem Dokumentarfilm Land des Schweigens und der Dunkelheit begleitet Werner Herzog eine betagte Dame namens Fini Straubinger. Sie selbst verlor in ihrer Jugend Augenlicht sowie Gehörsinn und hilft nun anderen Erkrankten mit ihrem schweren Schicksal zu leben.
- Strafpark77.717514Drama von Peter Watkins mit Carmen Argenziano und Katherine Quittner.
In einem fiktiven Amerika der beginnenden 70er hat der US-Präsident das Kriegsrecht verhängt und Kriegsgegner, Hippies und andere Leute, die auf freie Meinungäußerung Wert legen, werden vor die Wahl zwischen Gefängnis und dem Strafpark gestellt, einem dreitägigen Marsch ohne Verpflegung durch die Wüste, bei der sie jederzeit von gut bewaffneten Verfolgern aus dem Spiel genommen werden können. Die Alternative erweist sich als Menschenjagd mit Abschussquote für frustrierte Ordnungsbeamte…
- GimmeShelter7.27.310511Musikfilm von Albert Maysles und Charlotte Zwerin mit Mick Jagger und Keith Richards.
Diese innovative Dokumentation Gimme Shelter der Cinema-verité-Pioniere David und Albert Maysles und Charlotte Zwerin begleitet die Rolling Stones auf ihrer U.S.-Tournee 1969. Zehn Tage von New York bis nach Kalifornien, zehn Tage voller Schweiß und großer Gesten der größten Rockband der Welt, die die Kameras hautnah festhalten. Beim Abschluss der Tournee kommt es zu dem berüchtigten Gratiskonzert am Altamont Speedway, wo die Filmemacher den explosiven Mix aus Gewalt, Chaos und Gegenkultur dokumentieren, der heute als Ende der Love Generation definiert wird.
- W.R. - Die Mysterien desOrganismus6.87.1765Fantasyfilm von Dusan Makavejev mit Milena Dravic und Ivica Vidovic.
Ein mysteriöser Film um die Lehren des Psychoanalytikers und Sexologen Wilhelm Reich, dessen Initialen den Titel des Films bilden, aber auch um die sexuelle Leidenschaft zwischen einer jungen Jugoslawin und einem sowjetischen Eiskunstläufer. Sex und Politik waren die Themen des Serben Makavejev, er konnte sie jedoch kaum öffentlich verhandeln, floh ins Surrealistische, wo er ganz gut zurechtkam.
- ComedianHarmonists6.1771Musikfilm von Eberhard Fechner.
Film über den Aufstieg und das gewaltsames Ende der erfolgreichsten deutschen Musikgruppe der frühen dreißiger Jahre. Geschildert werden, Schicksale, die stellvertretend für viele Künstler jener Zeit waren. Das Gesangsensemble "Comedian Harmonists" - bestehend aus dem Bassisten Robert Biberti, dem Bariton Roman Cycowski, dem 1. Tenor Asparuch Leschnikoff, dem 2. Tenor Eric Collin sowie dem Pianisten Erwin Bootz - wurde 1927 von Harry Frommermann-Frohman gegründet und errang bald Weltgeltung auf dem Gebiet der leichten Unterhaltung. Lieder wie "Wochenend und Sonnenschein..." und "Veronika - der Lenz ist da!" sowie viele andere sind auch heute noch oft zu hören. In seiner Glanzzeit trat das Quartett auch in der Berliner Philharmonie auf. Aus dieser Zeit sind Tausende von Fotos und viele Dokumente erhalten. 1935 wurde die Gesangsgruppe auf Anordnung Hitlers aufgelöst, da drei der Interpreten Juden waren. Sie konnten emigrieren. Ihr weiteres Schicksal und das der anderen drei, die in Deutschland blieben, kann stellvertretend für die Erlebnisse vieler Künstler in diesen Jahrzehnten stehen. Fechner läßt vier noch lebende Mitglieder der "Comedian Harmonists" und Menschen, die der Gruppe nahestanden, wie die Witwe des Gründers, Ehefrauen und Schwestern erzählen.
- Affentraum57.8273Fantasyfilm von Marco Ferreri mit Gérard Depardieu und Marcello Mastroianni.
Im New York der Zukunft hat ein verheerendes Virus tausende Menschen dahingerafft. Das tägliche Leben ist geprägt von Zerfall und Barbarei. Gérard Lafayette hat die menschliche Sprache bereits verlernt und kann sich nur noch durch Pfeifen und andere Geräusche artikulieren. Der alte Herumstreicher Luigi Nocello vertraut ihm ein Affenbaby an. Während ihn das eigene Kind, das bei seiner Frau lebt, nicht interessiert, entwickelt Gérard für das Affenbaby eine fast väterliche Liebe. Er träumt davon, mit Hilfe des Schimpansen das Fortbestehen der Menschheit zu sichern.
- Ein Kinderzimmer1979?21Dokumentarfilm von Ute Diehl mit Annemarie Fussbroich und Frank Fussbroich.
Ursprünglich sollte dieser Dokumentationsfilm lediglich zeigen, was in den Kinderzimmern im Jahr 1979 normal ist. Die Wegwerfgesellschaft sollte kritisch beäugt werden, doch es wurde weit mehr daraus: 1989 folgte ein weiterer Film mit der zugehörigen Serie, die zwischen 1990 und 2000 produziert wurde - und ein echter Kult-Renner beim Zuschauer wurde.
- HundertwassersRegentag?3Dokumentarfilm von Peter Schamoni mit Friedensreich Hundertwasser und Doris Kunstmann.
Peter Schamoni hat sozusagen das totale Hundertwasser-Portrait gedreht. Friedensreichs magische Puzzlewelt in einem Farbfilm - das sind 45 Minuten Hoffnung und Vergessen. Friedensreich malt die Welt, wie er sie will, wenn man sie ihn schon nicht ändern lässt. Leuchtend-sanfte Farben und ein still fließender Rhythmus, das ist ein funkelnd schillernder Bilderbogen - nein, eigentlich ein Regenbogen an einem friedensreichen Regentag. Man sieht den Maler in seiner natürlichen Umgebung, seinem natürlichen Habitus und Habitat, man sieht ihn mit der Mutter, einer knochigen alten Frau, die sich gleich der Grandma Moses ihren eigenen bunten kleinen Kosmos erschafft. Man sieht ihn mit Mädchen, mit Werftarbeitern und Schiffern, mit seiner schwarzen Katze und seinem schwarzen Hund. Bild eines freien Menschen, der, wenn es ihn danach gelüstet, auf den blanken Eisschollen nahe seiner Mühle im Waldviertel liegt und neben sich das Schneewasser gurgeln hört, der in seinem Wiener Jugendstil-Atelier hoch über der Stadt leere weite Räume um sich geschaffen hat, der im Vorgarten seines venezianischen Palazzo sitzt und Licht in sich hineintrinkt, der nackend am Meeresstrand malt und mit grellfarbigen Segeln - weißrot, rotblau, türkisrot gestreift - langsam die Buenta hinuntertreibt. Diese Totalen, das gleitende Schiff gesehen durch das Ufergehölz, haben einen wahrhaft fabelhaften Reiz. Sie sind schön, schön im verpönten Sinne; sie erzeugen Rührung und Lebensfreude zugleich, ein erfüllter Traum.
- Stations of theElevated?1Dokumentarfilm von Manfred Kirchheimer.
Dokumentation über Graffittis auf New Yorker U-Bahnen. Diese umstrittene Kunstform sollte aus dem Stadtbild verschwinden, und die Verantwortlichen ließen die Wagen reinigen und mit einer Schutzschicht imprägnieren.
- WarumIsrael7.78.5411Dokumentarfilm von Claude Lanzmann.
"Warum Israel" - Claude Lanzmanns Filmdebüt, entstanden 1971/72 und uraufgeführt 1973 in New York am Tage des Ausbruchs des Jom-Kippur-Krieges ist fraglos eines der bemerkenswertesten Zeitdokumente über den Staat Israel und sein Selbstverständnis, seine religiösen und politischen Fundamente und vor allem: seine Bürger. Sie sind es, die im Film zu Wort kommen: Arbeiter, Intellektuelle, Angehörige der ersten Siedlergeneration, junge Israelis, Neueinwanderer aus der Sowjetunion. Ohne belehrenden Kommentar, ohne jede propagandistische Geste und Schwarzweiß-Malerei, dafür mit großer persönlicher Anteilnahme und viel Humor wird den Errungenschaften und Widersprüchen einer entstehenden israelischen Nation nachgespürt. So ergibt sich ein lebendiges Panorama der einzigartigen Vielfalt dieses Landes, seiner Paradoxien, Spannungen - und seiner "Normalität".
- DerPedell?1Drama von Eberhard Itzenplitz mit Manfred Seipold und Heinz Schacht.
Dieser Film dreht sich um den Pedell Jakob Schmied, der 1943 die Gebrüder Scholl bei ihrer Flugblattaktion ertappt und bei der Gestapo gemeldet hat. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Schmied als Mittäter verurteilt.
- Der FallJägerstätter?6Drama von Axel Corti mit Kurt Weinzierl und Julia Gschnitzer.
Franz Jägerstätter besitzt im oberösterreichischen St. Radegund eine kleine Landwirtschaft und arbeitet in der Kirche als Messner. Aus seiner Ablehnung gegenüber dem nationalsozialistischen Regime macht er ebenso wenig einen Hehl wie aus seiner starken Religiosität: Jägerstätter verweigert den Wehrdienst mit der Begründung, dass er als Christ einem ungerechten Regime nicht dienen und an einem verbrecherischen Krieg nicht teilnehmen dürfe. Den Rat seiner Freunde, die Verantwortung für die Angelegenheiten des Staates der Obrigkeit zu überlassen, lehnt er ab. Er ist der Ansicht, dass ihm kein Mensch - kein "Führer" und kein Bischof - die Verantwortung für sein Tun abnehmen können. Mit dieser Entscheidung steht er allein gegen seine Familie, gegen sein Dorf, gegen seine Kirche. 1943 wird der dreifache Vater durch das Oberste Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt und am 9. August desselben Jahres in einem Wehrmachtsgefängnis in Berlin enthauptet.
- One Way BoogieWoogie?10Dokumentarfilm von James Benning.
In diesem Film hat der Regisseur James Benning 60 einminĂĽtige Aufnahmen von Industrieanlagen seiner Heimatstadt Milwaukee zu einem Film montiertt. 27 Jahre drehte er mit "One Way Boogie Woogie/27 Years Later" eine "Fortsetzung", in der er die Unterschiede von 1977 und 2004 in Bildern festhielt.
- Punk inLondon5.4132Musikfilm von Wolfgang BĂĽld.
Punk in London ist die Bestandsaufnahme einer aufkommenden Szene in ihrer BlĂĽtezeit, gedreht 1977 von dem deutschen Regisseur Wolfgang BĂĽld. AngefĂĽllt mit zahlreichen, seltenen Live-Aufnahmen und Interviews mit Bands wie The Clash, The Adverts, X-Ray Spex oder The Lurkers, hat diese Dokumentation mittlerweile einen internationalen Kultstatus erreicht. Das Portrait eines fast schon vergessenen Teils der Musikgeschichte.
- FuĂźball wie nochnie5.2113Dokumentarfilm von Hellmuth Costard mit George Best.
Ein zeitloses Denkmal für einen der besten britischen Spieler aller Zeiten: Die Kameras sind ausschließlich auf George Best gerichtet. In Echtzeit sieht man ihn über 90 Minuten agieren, in Zweikämpfe gehen, Pässe schlagen, aufs Tor schießen. Der Nordire war der erste Popstar des Fußballs, galt Ende der 1960er Jahre sogar als der "fünfte Beatle". Pelé sagte über den Linksaußen, er sei der technisch beste Spieler, den er je gesehen habe. Mit acht 16mm-Kameras verfolgte Hellmuth Costard am 12. September 1970 das Meisterschaftsspiel zwischen Manchester United und Coventry City. Es war ein Glücksfall für den deutschen Experimentalfilmer, dass George Best in diesem Spiel zwei Glanzpunkte setzte: Der Spieler mit der Nummer 11 schoss das erste Tor und bereitete mit einem Pass das zweite vor.
- Oswalt Kolle: Dein Mann, das unbekannteWesen3.742Dokumentarfilm von Werner M. Lenz mit Heidi Maien und Michael Maien.
(Pseudo-)dokumentarisacher Film über das sexuelle Leben in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern, aus der Reihe der Aufklärungsfilme Oswalt Kolles, die Ende der Sechziger und Anfang der Siebziger für Skandale sorgten.