Zwölf Runden - Kritik

12 Rounds

US · 2009 · Laufzeit 108 Minuten · FSK 16 · Thriller, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 6

    John Cena ist in der Welt des Wrestlings wohl ein Megastar, auf der großen Leinwand tut er sich noch schwer – aber das auch nicht völlig grundlos. Denn wenn es um Leute wie ihn geht, Catcher mit imposanter Figur und Nullmimik die versuchen sich mit irgendwelchen Actionrollen ins Filmgeschäft zu bringen kommen da meist drittklassige Videothekenklopper raus. Wobei ich seinen Einstand im Film „The Marine“ letztlich nicht mal so schlecht fand. Jetzt gibt Cena wieder Gas, in einem Film wie ihn früher vielleicht Bruce Willis gemacht hat – ein Mann der an einem Tag wie jedem anderen in eine höllische Situation gerät und von einem Schurken auf eine endlose Odysee gehetzt wird. Pech bei allem ist daß John Cena einen absolut charismaarmen Helden verkörpert der nur finster drein blickt. Trotzdem weiß der Film zu unterhalten: dank „Stirb langsam 2“ Regisseur Renny Harlin ist die Action krachend und das Tempo hoch – leider ist der Schurke ebenso wie der Held bleich und unspannend. Pluspunkt aber: der Film ist ab 12 Jahren freigegeben weil er eben wirklich sich aufs Tempo und nicht auf ausufernde Gewalt richtet. Obendrein sind solche ordentlichen Actionkracher mittlerweile eher selten geworden – darum darf man ruhig mal einen Blick riskieren.

    Fazit: Darstellerisch ein Graus, aber in Punkto Spannung und Action ist alles wies sein muß!

    • 1 .5

      Man hätte den Film sicher gut sehen können - leider macht die Wackelei überhaupt keinen Spass - wer Augenkrebs nicht scheut, für den mag es was sein. Nach 15 min habe ich umgeschaltet!

      • 5

        Der Regisseur von Stirb Langsam 2 dreht seine eigene Version von Stirb Langsam 3. Nur mit John Cena und weniger Budget. Kann man machen!

        2
        • 1 .5
          Nackenscheitel 03.06.2017, 02:13 Geändert 03.06.2017, 02:13

          Bitter, vor allem die wackel Kamera wieder :S

          • 6 .5

            Hat mich doch positiv überrascht, da er nicht stupide nur Action ohne jegliche Handlung ist, sondern er muss Rätseln bewältigen damit er ans Ziel kommt.

            Kein Wunde, ist ja Renny Harlin der Regisseur der auch bei Stirb Langsam und anderen Action Kracher Regie führte.

            Der Wrestler John Cena bietet hier eine solide Leistung, was ich absolut nicht erwartet hätte.

            • 7 .5
              999CINEASTOR666 06.11.2016, 20:10 Geändert 04.06.2017, 10:03

              Zwölf Runden (OT: 12 Rounds / AT: Twelve Rounds / Shoot & Run) / US / 2009

              >>> mit Vorsicht zu genießen /// enthält möglicherweise Spuren von leichten Spoilern <<<

              JOHN CENA ist wahrlich kein herausragender Schauspieler und seine aufgepumpten Arme sehen in den Ärmeln lächerlich aus, aber er macht seine Sache hier durchaus solide. In der Tradition von Action-Klassikern wie STIRB LANGSAM oder SPEED geht es hier ordentlich zur Sache. Action- und temporeich sowie spannungsgeladen wird hier gerannt, gesprungen, geschossen und gerast, was das Zeug hält. Innerhalb einer durchaus cleveren Story, die auch einige Überraschungen bereithält. Realismus darf man hier nicht unbedingt erwarten, aber das macht Actionfilme ja erst so richtig gut, und zwar wenn sie ordentlich auf die Kacke hauen.

              6
              • 6 .5

                Ja, man merkt hier sehr gut dass John Cena kein echter Schauspieler ist. Ein netter Film für den Samstag Abend, aber ein Kracher ist es nicht. Was mich am meisten störte, war die Führung der Kamera.

                Sehr magere Dialoge, eine sehr dürftige Handlung und ab und zu mal Action.

                Hat man schon um etliches besser gesehen, hätte mir mehr erwartet von Renny Harlin.

                • 6 .5

                  Ein kurzweiliger Actionstreifen für Zwischendurch. Ist aber nicht ganz so gut wie "The Marine".

                  • 7 .5

                    Ganz guter B Actioner mit durchaus guter Story. Mag ihn sehr gerne.

                    1
                    • 5 .5

                      Film hat etwas Potenzial, durchaus spannend, konnte mich aber dennoch nicht ganz überzeugen. Für mich kam das Ende eher schnell, abgehakt und schluss fertig rüber. Etwas mehr Drama bei runde 9/10 hätte kommen können.

                      • 6 .5

                        War doch ein solider Actionstreifen, mehr habe ich nicht erwartet. Daher keine Enttäuschung und auch keine Überraschung. Hat mir ganz gut für einen Samstagabend gefallen!

                        1
                        • 2 .5

                          Wie viele Leute müssen sterben um eine Frau zu retten?
                          2 Pkt. für Lord Baelish als master mind.
                          Der Film ist schlechter als schlecht, selten mich so geärgert.

                          • 2

                            Leute, Leute. Mann, Mann, Mann. Was war das denn?
                            Unterhaltungsfaktor liegt irgendwo zwischen RTL Videotext SMS-Chat und Bettwäsche wechseln im Gästezimmer................eines Hotels...................einer Hotelkette mit weltweit 1.284 Hotels und 356.879 Gästezimmern.

                            4
                            • 5 .5

                              fehlt nur noch wieviel galonen passen in wieviel galonen frage

                              • 5

                                Stellenweise unterhaltsamer und unfreiwillig komischer Stirb Langsam 3 Abklatsch.

                                • 7

                                  Typischer WWE-Studios-Film:
                                  Bämm-Bumm-Bämm
                                  Allerdings macht Cena seine Sache ganz gut.
                                  Story ist ok, Spannung & Action auch.
                                  Fazit: Sehenswert

                                  • 3

                                    Unterdurchschnittliche aber halbwegs tempo- und krawallreiche "Cop vs. Bösewicht"-Action, die vermutlich leicht vom dritten "Stirb langsam" beeinflusst wurde. Der Hauptdarsteller verfügt zwar über die Physis eines zweibeinigen Zuchtstiers, dabei aber leider auch (maximal) über das Charisma einer unverputzten Gipskartonwand, was die ganze Chose bei einer Nettolaufzeit von gut 100 Minuten nicht unbedingt erträglicher macht.

                                    2
                                    • 6

                                      Der Film ist auf jeden Fall kurzweilig, rasant und bietet einiges an Action. Sicher, die Parallelen zu "Die Hard 3" sind nicht zu übersehen und John Cena hetzt halt eher durch die 12 Runden, als dass er sie "schauspielert". Habe nichts Grossartiges erwartet und wurde über die volle Laufzeit unterhalten. Fazit: Einfache Story mit guter Action.

                                      2
                                      • 6

                                        Rasanter und kurzweiliger Film, mit einer fetten Portion Action, guter Musik und durchschnittlichen Schauspielern. Teilweise wirklich gut umgesetzte Szenen, teilweise aber auch richtig miese Szenen und Kamerafahrten. Dazu viel zu viele Klischees und genug Spannung für einen durchschnittlichen Actionthriller.

                                        • 7 .5

                                          Grundsolider Film

                                          • 8

                                            "Stirb Langsam 2"-Regisseur Renny Harlin zeigt hier statt John McClane John Cena als Polizisten, der zur falschen Zeit am falschen Ort ist.
                                            Der Plot ist solide und ähnelt dem jedoch besseren "Stirb Langsam - Jetzt erst recht!"; trotzdem wird hier einiges rausgeholt.
                                            Fette Action, schicke Musik und cooles Kameragewackel - Zwölf Runden in etwas über 100 Minuten gehen kurzweilig und unterhaltsam über die Bühne!

                                            • 3 .5

                                              John Cena hats nicht leicht. Er muss sich zwischen Liam Neeson, Gerald Butler und Kevin Bacon (uvm) durchsetzen. Meines Erachtens schafft er das nicht wirklich. Schwacher Film...

                                              • 7 .5

                                                Wer auf raffinierte Actionfilme mit vielen Twist steht, wird hier ziemlich enttäuscht. Und wer auf grosse Schauspielkunst hofft, wird hier schnell feststellen, das die Darsteller im besten Falle mittelmässig sind.
                                                Wer aber auf Action abfährt, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Die ist wirklich Top. Vor allem die Szene mit dem Cable Car! Man darf einfach ned den Fehler machen, nach dem Ende viel über die Story nachzudenken, den da bleibt oft nur Kopfschütteln übrig ;)
                                                12 runden ist oft ne schlechte 1:1 Kopie von Stirb langsam 3. Nur befiehlt hier ned Simon, sondern Miles;)
                                                Trotzdem ist der Unterhaltungswert sehr hoch und wie gesagt die Action Sau gut.

                                                Darum auch 7.5x Yippie-ki-yay, motherfucker ;)

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                                                • 7

                                                  die idee von dem film find ich gut,teilweise auch die schauspielerischen leistungen von cena aber er ist dort voll der übermensch wie ich finde

                                                  • 4

                                                    Der Film wirkt wie ein Teil der Stirb Langsam Reihe und das obwohl John Cena eigentlich eine gute präsens abgeben könnte, nur dass er in ziemlich jeder Szene die gleiche Mimik ausstrahlt. The Rock Dwayne Johnson ist vom Wrestler in die Schauspielriege gut aufgenommen worden, doch John Cena ist schon ganz unten.