28 Days Later - Kritik

28 Days Later

GB · 2002 · Laufzeit 112 Minuten · FSK 18 · Horrorfilm, Science Fiction-Film, Drama · Kinostart
Du
  • 10

    Starker Mix aus Endzeitstimmung und Zombieattacken. Heute wie früher kurzweilig, aber zuweilen etwas zahm.

    • 7 .5
      Summertime 20.10.2018, 13:16 Geändert 20.10.2018, 13:18

      Ganz ehrlich - ich habe schon viel schlechtere Filme gesehen - als 28 Days Later. Und so übelst - wie manche behaupten, ist der Film auch wieder nicht. Mir hat's damals gefallen und gefällt mir immer noch. Man sollte 28 Days Later auch nicht, mit den heutigen Filmen vergleichen. Es sind immerhin schon mehrere Jahre, wo der Film auf dem Buckel hat. Für mich ist der Film - immer noch sehenswert :-)

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      • 7 .5

        Es ist schon lange her, dass ich „28 Days Later“ gesehen habe und kritisiert habe ich ihn bisher noch nicht, deshalb habe ich mir das Werk mal wieder angesehen. Wenn Danny Boyle einen Horrorfilm dreht, dann muss das Ergebnis ja unkonventionell sein. Auf jeden Fall hat man hier mal einen etwas anderen Zombiefilm vor sich, der nach all den Jahren noch immer eine Sichtung wert ist und nicht an Aktualität verliert.

        Die Aufmachung der Handlung ist dabei schon recht clever. Es gibt da anfangs eine kurze Szene, die das darauf folgende Szenario kurz und knapp erklärt. Dann folgt der Hinweis „28 Days later...“ was zeitgleich auch der Filmtitel ist. Nun sehen wir Jim, der gerade eben erst im Krankenhaus erwacht ist und eigentlich ist der Zuschauer genau so schlau wie Jim. Man weiß nicht, was vorgefallen ist und wird in ein apokalyptisches Szenario geworfen. Eine Seuche ist ausgebrochen und die Infizierten verhalten sich sehr aggressiv. Wie so oft geht es dann halt um das nackte Überleben, doch es gibt auch Hoffnung, dass man eine Zuflucht finden könnte. Streng genommen ist „28 Days Later“ natürlich gar kein Zombiefilm, sondern ein Seuchenthriller, aber natürlich denkt man bei den aggressiven Infizierten, die sofort jedes Leben angreifen, an nichts anderes, als an Zombies. Trotzdem oder gerade deshalb ist das Drehbuch aber durchaus cleverer, als man es von Zombiefilmen gewohnt ist. Außerdem spielt das mit einer Angst, die nie an Aktualität verliert, denn ständig kursieren neue Grippen und Seuchen und die Menschheit fühlt sich dagegen doch irgendwie schutzlos. Mir hat die Handlung auf jeden Fall gefallen.

        Nun darf man bei Danny Boyle natürlich nicht erwarten, dass man einen stumpfen Reißer serviert bekommt. Überwiegend ist „28 Days Later“ ziemlich ruhig ausgefallen. Da stößt Jim auf ein paar andere Überlebende, man findet sogar mal die Zeit, diese Apokalypse und die Einsamkeit zu genießen, Gespräche finden statt, Philosophien werden ausgetauscht, doch immer wieder wird das Ganze dann von hektischen Angriffe der Infizierten durchbrochen. Das wirkt dann relativ heftig, weil es zuvor eben so ruhig zur Sache ging. Auf jeden Fall hat Boyle das effektiv inszeniert und er entwirft hier eine schön düstere Atmosphäre, die zwar Hoffnung nicht komplett außen vor lässt, trotzdem aber recht böse erscheint. Schade, dass man am Ende nicht so konsequent war, denn das alternative Ende hätte mir besser gefallen. Handwerklich wurde das Ganze gut gemacht. Das Bild wirkt recht grobkörnig, lässt volle Farben vermissen, was die triste Stimmung natürlich gut unterstreicht. Manchmal ist das hektisch gestaltet, was für Effektivität sorgt, teilweise kommt man sich jedoch auch fast wie in einem Indie-Drama vor. Diese beiden Elemente ergänzen sich prima.

        Die Darsteller können überzeugen. Cillian Murphy hat mir in der Rolle des Jim gut gefallen, doch auch Naomie Harris liefert eine gelungene Vorstellung ab. Sehr schön ist es auch, Brendan Gleeson in einer Nebenrolle zu sehen. Die Figurenzeichnung ist zudem gar nicht mal so dünn, wie man denken könnte. Anfangs ist für die Charaktere nicht so viel Zeit, um sich zu entwickeln, was aufgrund der Machart auch ganz klar ist. Mit der Zeit gewinnen ein paar Hauptfiguren aber doch noch an Profil hinzu und gerade die Wandlung von Jim hat man hier gut dargestellt. So vergehen die 110 Minuten Laufzeit recht flott, weil man mit den Figuren mitfiebern kann. Hier und da die kleineren Actioneinlagen, die für Abwechslung sorgen und schon ist kurzweilige, intelligente Unterhaltung fertig. Harmlos ist der Film übrigens nicht gerade, denn wenn Blut fließt, dann ist das doch recht grafisch ausgefallen.

        Fazit: „28 Days Later“ hat mir damals gut gefallen und daran hat sich nichts geändert. Das ist ein interessanter Seuchenthriller, der ein bisschen wie ein Zombiefilm wirkt und eine simple, aber gute Handlung besitzt, aus der man in der zweiten Hälfte noch eine ganze Menge macht. Die Darsteller agieren passend, die Figurenzeichnung funktioniert und die handwerkliche Umsetzung hat mir ebenfalls zugesagt. Zwar geht es meistens recht ruhig zur Sache, es gibt aber auch blutige Action zu sehen und da einem die Charaktere nicht egal sind, kann man mit etwas Spannung rechnen. Zudem gefiel mir die düstere Atmosphäre und das packende Finale. Durchaus empfehlenswert!

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        • 5

          hab den film damals auch gefeiert aber aus heutiger Sicht eindeutig schlecht gealtert sieht optisch grauenhaft alles aus!

          • ?

            sehr guter film ein klassiker bei zombiefilmen

            • 7 .5

              Auch wenn mich die Schnelligkeit der Zombies etwas angestrengt hat, gehört der für meinen Geschmack zu den besten Zombiefilmen. Spannend von Anfang an, gruselig, gute Schauspieler, gute Story (bis auf das, dass natürlich kein Unfallopfer 28 Tage in einer Art Koma liegt und dann einfach aufsteht, um ihn herum Chaos, aber kein Blut und er wurde als einziger nicht infiziert oder gefressen). Das ist die höchste Punktzahl, die ich für einen solchen Film vergebe, mehr ist da bei mir nicht drin. Wer TWD mag, wird auch mit 28 days later etwas anfangen können.

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              • 10

                Nach bestimmt zehnmaligem Sichten des Films immer noch meine Nummer 1 unter den Zombiefilmen. Für mich absolut unerreicht in dem Genre. Da kann meiner Meinung nach nur The Walking Dead mithalten, da es aber eine Serie ist, steht sie außer Konkurrenz.

                Bleibt definitiv ein Lieblingsfilm.

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                • 7 .5

                  Diese Art von Filmen ist nicht so mein Fall. Aber 28 Days l8ter war sehr gut und ich würde Ihn weiterempfehlen.

                  1
                  • 10

                    Zombiefilme für mich in sehr vielen Fällen ansich....naja......

                    Aber in "28 Days Later" verhält sich das ganz anders bei mir.
                    Ebenso im ebenbürtigen Nachfolger "28 Weeks Later".

                    Das Gefühl rasender Fluchtsehnsucht angesichts Horden von "Wutinfizierten" hat sich tief bei mir eingebrannt. Eben weil es keiner dieser dümmlichen "Gehirn, Gehirn - Zombiestreifen" ist. Ein Virus verbreitet unter den Menschen "Wut", lässt sie mutieren. Sie sind nicht länger sie selbst. Die Angst der Protagonisten in beiden Filmen ist jeweils plastisch greifbar und nachvollziehbar, der Wille das schreckliche Chaos zu überleben steht an erster Stelle. Egal, was dafür zu tun ist. Horror, Thrill, Drama in perfekter Inszenierung.

                    Schreckliches Mitfiebern von A-Z, so geht Horror!

                    Ich warte auf "28 Years Later", so wir bis dahin denn nicht alle irgendeinem anderen menschlichen Wahnisnn auf diesem Planeten kollektiv zum Opfer gefallen sind!

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                    • 8

                      Der beste Zombie Film wenn es um den modernen Zombie geht (also die die rennen :-)). Das Szenario erinnert grade was den Anfang angeht stark an den Anfang von The Walking Dead. Atmosphäre ist durchgängig vorhanden, die Handlung wird gut abgehandelt und die Schauspieler leisten durchgängig gute arbeit. Für jeden Zombie Fan zu empfehlen!

                      • 6 .5

                        Der Anfang von 28 days later war sehr Atmosphärisch und spannend. Halb London für einen Film dicht zu machen, war schon etwas besonderes. Aber nach und nach wurde der einfach langweilig und zog sich an manchen Stellen wie Kaugummi. Die Auflösung des Films mit den Soldaten am Ende fande ich etwas verwirrend. Die Schauspieler waren sehr gut gewählt und die Infizierten sahen einfach nur Klasse aus. 28 days later ist ein Film, den man sich durch aus anschauen kann.

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                        • 9

                          28 Days later ist für mich eine kleine Perle in diesem Genre und überzeugt vor allem durch die düstere und triste Atmosphäre und der guten Inszenierung. Die Kameraarbeit hat stellenweise etwas amateurhaftes, was allerdings super zum Film passt. Cillian Murphy kann von Anfang bis Ende überzeugen und ist zu recht ein wirklich guter Charakterdarsteller. Der Film hat für mich stellenweise, sogar etwas poetisches. Der Song im Abspann fasst den Film, von der Stimmung her, auch ziemlich gut zusammen:
                          https://www.youtube.com/watch?v=jYWzITLe29o

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                          • 6 .5

                            Als „Zombie-Film mit Niveau“ wurde dieser Film damals beworben, was aber eigentlich einen Tick zu euphorisch ist – man hat es hier mit einem typisch britischen (sehr deutlich ist die Handschrift von Danny Boyle) und recht finsteren Horrorspuk zu tun der im Gegensatz zu vielen Vorbildern das fiese Thema nicht humoristisch bricht sondern nackten, eiskalten Horror liefert ohne jeden Hauch von Ironie. Der Film wirkt recht trist, von Atmosphäre und Inszenierung her, was zwar eigentlich den Ton der Story trifft (Highlights sind die Bilder vom menschenleeren London die mit genialen Tricks hinter der Kamera gemacht wurden) aber sich leider auch auf den Zuschauer überträgt. Die Spannung ist zumindest über weite Strecken solide erhalten, geht dann aber bei den brutalen und wilden Vorgängen auf dem Militärstützpunkt verloren . Trotzdem: insgesamt deutlich besser als so manche Videothekengurke!Fazit: Tristes Gruselmärchen in bewußt trostloser Atmosphäre daß es leider nicht schafft die gut aufgebaute Spannung bis zum Ende konsequent durch zu halten!

                            • 8

                              Sehenswertes Horrorspektakel

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                              • 8

                                Gefällt mir sehr gut. Eine neue Interpretation des Genres gewissermaßen. Die Zombies sind aggressiv und schnell, die Kulissen menschenleer und schön gestaltet. Man kann sich ein wenig im Film verlieren, da er sich Zeit nimmt das Setting und die Protagonisten einzuführen. Fast schon eine Symbiose aus Abenteuer- und Zombiefilm.

                                Liebevoll gestaltete Settings, gute Zombies und gemächlicher Handlungsaufbau sorgen bei mir dafür, dass ich den Film jederzeit weiterempfehlen würde.

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                                • 9 .5

                                  Ja, was soll man heute noch zu 28 days later sagen? Der Film hat Cillian Murphy der weiten Welt präsentiert und dadurch haben wir einen tollen Schauspieler dazu gewonnen. Der Film war und ist ein wichtiger Teil meiner Nerdjugend und für mich etwas ganz besonderes, denn ich und meine Freunde sind große Zombiefans und 28 days later hatte damals was neues auf den Tisch gebracht und das Genre revolutioniert. Wir haben den Film bestimmt ein dutzend mal gesehen und schätzen ihn als einen Meilenstein des Horrogenres.

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                                  • 6 .5

                                    Der Beginn von "28 Days Later" könnte kaum atmosphärischer sein und die Ausgangslage besser verdeutlichen. London mal entgegen seiner normalen Natur zu sehen, ist wirkungsvoll umgesetzt und bedrückend. Weniger gelungen ist dagegen die Entwicklung der Geschichte zum Ende des Films hin. Der gesamte Abschnitt mit den Soldaten geht in eine Richtung, die dem Aufbau im Vorfeld nicht gerecht wird.

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                                    • 7 .5
                                      GetarnteKatze 16.10.2017, 18:03 Geändert 16.10.2017, 19:48

                                      Intensiver Zombie-Survival-Horrorfilm der durch eine überraschend vielschichtige Handlung, einer innovativen Kamerafahrt und einer interessanten Charakterzeichnung überzeugt. Auch philosophische Fragen werden aufgeworfen, nach dem Naturtrieb und der Menschlichkeit. Eindrucksvoll ist das Verschwimmen der Grenzen zwischen Monster und Mensch dargestellt, so dass für die Protagonisten zeitweise nicht klar ist, wer noch Mensch ist. Ein äußerst gelungener Vertreter seines Genres. Sehenswert.

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                                      • 8

                                        Irgendwie schon Kult mit untermalter einbrennendem Soundtrack den man so niemals mehr vergessen wird!
                                        Die Entscheidung Dramaturgie und Zombie Epidemie in einem zur schau zu stellen war Wahnsinn :)
                                        Nervig ist vielleicht das am Ende ein wenig zu komische herumhänge in diesem Besetzen stationären KZ..
                                        Doch zum Ende hin durch Soundtrack ;) und ordentlichen Adrenalin Einlagen einigermaßen erträglich und ganz sicher ein Film den ich mir immer wieder anschauen könnte.. besonders durch diese coolen Infizierten Zombie ähnlichen Wesen Menschen für mich sind es eigentlich keine Zombie in dem Sinne, aber die langsamen Zombie sind für mich auch öde und sicher nur für eingefleischte Nostalgie Herzen die damit groß geworden sind geeignet.

                                        Kenne nicht allzu viele gute Infizierten Zombie Perlen aber 28 Days Later ist sicher neben einem The Crazies und einigen anderen die mir gerade aus dem Kopf nicht einfallen :D ein Juwell unter dem vielen unbrauchbaren Zeug..

                                        Einer der besten seines Gerners :)

                                        8/10 Punkten

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                                        • 8
                                          999CINEASTOR666 22.07.2017, 14:48 Geändert 15.09.2017, 05:27

                                          28 Days Later - Deine Tage sind gezählt (AT: 28 Tage später) / GB / 2002

                                          >>> mit Vorsicht zu genießen /// enthält möglicherweise Spuren von leichten Spoilern <<<

                                          28 DAYS LATER ist ein herausragender Infektions-Horror-Thriller mit Tiefgang von DANNY BOYLE, in dem es ums nackte Überleben geht, denn das Wut-Virus greift um sich und verwandelt Menschen in rasende Bestien.
                                          Gleich zu Beginn wird man mit schockierenden Bildern aus einem Tierversuchslabor eingestimmt, um in nächsten Moment ein großartiges Endzeit-Szenario geboten zu bekommen, durch das leer gefegte London, in dem der Protagonist Jim (CILLIAN MURPHY) umherirrt.
                                          Generell geizt 28 DAYS LATER nicht mit poetisch anmutenden und verspielten Bildkompositionen.
                                          Auch in den Dialogen schwingt oftmals melancholischer Subtext mit.
                                          Im Mittelteil keimt Zuversicht auf und die Hoffnungsschimmer gehen nahe, da sie die bedrückende Stimmung aufklaren lassen, doch das hält nicht lange an.
                                          Der Silberstreif am Horizont verschwindet schnell, doch es gibt immer noch die Bastion, die Schutz bieten und eine Antwort auf den Virus haben soll. Doch die Infizierten sind nicht die einzigen Bestien und somit wird die Allegorie abgeschlossen.
                                          Eine kleine Chance der Besserung lässt Jim in dieser Extremsituation über sich hinauswachsen und garantiert einen actiongeladenen Showdown.

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                                          • 9 .5

                                            Gute Story, starke Bilder, super Protagonisten und toller Soundtrack.
                                            Die Handlungen der Figuren sind beeindruckend und sind teilweise spannender als die, gut inszenierten, Zombies.
                                            Besonders der komplette Endteil ist einfach beeindruckend.

                                            • 9

                                              Meiner Meinung nach der beste Endzeit-Zobieapokalypsefilm überhaupt.

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                                              • 7

                                                Gehört als Endzeit- bzw. Zombiefilmfan absolut mit auf die Liste der Filme, die man gesehen haben sollte. Während die gezeigte Brutalität extrem ist und auch die verzweifelte Stimmung der Überlebenden gut eingefangen wurde, so ist die schauspielerische Leistung nicht immer optimal und der Film mittlerweile doch arg in die Jahre gekommen. Für mich legt der Nachfolger nochmal einen drauf aber dennoch hat 28 Days Later gute 7 Punkte verdient.

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                                                • 8 .5

                                                  Will ja nun nicht wieder den Besserwisser raushängen lassen, aber in 28 Day/Weeks later sind keine Zombies zu sehen, sondern Infizierte.... Aber egal.

                                                  Und genau aus dem Grund schlurfen hier keine Untote herum, sondern es laufen die infizierten wie unter Tollwut in der Gegend rum. Aber: das alles absolut nicht schlecht gemacht, spannend und nachhaltig.

                                                  8.5/10

                                                  • 9

                                                    Schande über mein Haupt, dass ich diese Perle des Zombiefilms erst jetzt gesichtet habe! Bis gestern war mein Favorit Dawn of the Dead, wurde aber durch 28 Days later abgelöst. Die Story ist jetzt nichts besonderes (Gruppe von Menschen muss nach Virusepandemie überleben) aber ist einfach perfekt inszeniert. Man fühlt mit den Protagonisten jede Minute mit, ja man kann die ständige Anspannung fast selber fühlen. Die Szenen in denen man die menschenleere Stadt sieht sind einfach super gemacht. Ich frage mich wie haben die das nur gemacht? Man kann doch keinen kompletten Straßenzug leer räumen für einen Film oder?

                                                    Kurzum ein toller Film und Pflicht für jeden der nur im geringsten etwas mit Zombies, Horror oder Splatter anfangen kann.

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