28 Days Later - Kritik

28 Days Later

GB · 2002 · Laufzeit 112 Minuten · FSK 18 · Horrorfilm, Science Fiction-Film, Drama · Kinostart
Du
  • 5 .5

    Am Anfang des Filmes kam bei mir keine Spannung auf, aber später wurde der Film temporeich und spannend

    • 5

      Der Anfang langweilig aber später wird er interessant und spannend.

      • 9

        So vieles gefällt mir an diesem Horrorfilm.

        Zum Beispiel, dass das Drehbuch ganz am Anfang den gerade erwachten und verwirrten Hauptcharakter in eine Kirche schickt. Wo sonst sind auch ganz ohne Apokalypse im Normalfall die meisten Zombies versammelt? Schöner Seitenhieb auf die Gesellschaft.

        Der Film hat ganz generell einiges an Tiefe zu bieten und unterhält dennoch hervorragend.

        Die Sehnsucht in Form der Befriedigung ganz natürlicher Triebe, ob Gemeinschaft, Partnerschaft, Familie, Nahrungsmittel, Genuss, Schlaf, Sex und natürlich das Überleben des Selbst/Egos, prägt den Film.

        Dass der Held des Films dabei ein Otto-Normalo (Fahrradkurier) ist und über sich hinaus wächst, bzw. das ausleben kann, was in ihm steckt, das erscheint mir ebenso logisch wie konsequent.

        Ebenso einleuchtend finde ich, dass hier das Gruppendasein nach den Regeln einer nicht mehr existierenden Gesellschaft gepaart mit einer neuen unbekannten Situation zu -gelinde gesagt- rein gar nichts führt. Dieses wird am Beispiel der sich auf einem Landsitz verschanzten Soldatengruppe demonstriert, wo man den einzigen Kritiker mit Hirn unter ihnen quasi (mund)tot macht.

        Vielleicht hätte ich zu Beginn des Films noch einen wimmernden Abgeordneten, einen Lord oder Earl, des Oberhauses in diesen Streifen eingebaut, der ob seiner Apathie aufgrund der Tatsache, dass die Gesellschaft, die er angeführt hat, nicht mehr existiert, von den Zombies genüsslich verspeist wird und dabei eine Mischung von Schreien und "God save the Queen" von sich gibt, während sein Hirn angeknabbert wird...

        Die Schauspieler machen ihre Sache gut und wirken auf mich authentisch und im Falle von Frank sogar sympathisch (kein Wunder, der Kerl heißt ja auch so wie ich) und das gewählte Stilmittel der amateurhaften Aufnahmen, dank Canon XL-1 DV-Kamera, die sich durch den ganzen Film ziehen, passt perfekt, wirkt teils gekonnt surreal und wird ganz am Ende durch einen Augenöffner belohnt, bei dem die gewohnte Bildschärfe und -qualität dann auch wieder einkehrt. [Kann man bei 1080 Zeilen Auflösung ganz gut sehen.]

        Ausnahmsweise passt hier bei diesem Film sogar das Happy End, wie ich finde, denn als guter alter Realist (Pessimist) erahnt man ja schon, dass es, sobald der Abspann läuft, ja trotzdem wieder schlimmer werden kann und es zudem im Endeffekt doch keine Hoffnung gibt, egal was die sich letztlich selbst Erretteten auch einreden mögen.

        Das Wiederholen der selben quasi eben gemachten Fehler aus purem menschlichen Trieb nach Sicherheit und Kontakt zu anderen interpretiere ich hinein in das Ende des Films und reibe mir dabei die Hände in meinem von der Außenwelt abgeschotteten Atombunker in einem Berg der schweizer Alpen, während ich voller innerer Befriedigung auf meinen Vorrat an an köstlichem Bündnerflesich schaue, der mich beruhigt schlafen lässt, weil ich weiß, dass er noch jahrelang halten wird und ich somit in diesem Zeitraum keinen ätzenden Realkontakt zu anderen Menschen aufnehmen muss...

        7
        • 7

          Der Film war recht gut auch wenn nun nicht gerade weiß wie überragend. Zwischendurch ein par zu ruhige Momente, aber idee und schauspielerisches können war definitiv vorhanden.

          • 8

            Man was war ich geflasht als mich Danny Boyles Zombie- Apocalypse- Splatter- Endzeit Horror/Drama im Kino überrollte!
            Zwar wußte ich damals so ca.was auf mich zukommt, dass "28 Days later" aber so gut werden würde hätte ich nicht gedacht.
            Dabei ist Boyles Version eines Zombie Films nicht mal besonders innovativ oder neu.
            Es ist hier vielmehr die realistische Atmosphäre
            (auch wenn sich die Figuren teilweise genauso bescheuert verhalten wie in anderen Filmen auch)
            die den meisten Hollywood Horrorfilmen abgeht, die rasante und grobkörnige Kameraarbeit die den Zuschauer mitten rein schubst ins derbe Geschehe
            und die triste, graue und verregnete Inzenierung.
            Außerdem ist es hier so dass die Infizierten nicht schlürfent und langsam vor sich hin watscheln, sondern ziemlich schnell und gefährlich unterwegs sind.
            Auch versucht Boyle wenigstens die Ursache der Epidemie anfangs etwas zu erklären was ebenfalls nicht immer der Fall ist oder nicht immer sonderlich gut funktioniert.
            Für reine Zombie- Splatter Freunde dürfte das ganze hier trotz der schnellen und blutrünstigen Infizierten und der immer wieder gut (aber selten) eingestreuten Actioneinlagen etwas langweilig sein.
            Alle anderen könnten hier aber ihren Spaß haben.
            Zum Schluß kommt man dann (mal wieder) zur erschreckenden, traurigen und leider wahren Erkenntnis das der Mensch die eigendliche Bestie ist!
            Wenn man "28 Days later" überhaupt etwas ankreiden kann, dann höchstens das offizielle Kinoende das einfach viel zu versöhnliche und kitschig ist und so garnicht zum Rest des Films passen möchte!
            Hier merkt man eben wer auf dem Regiestuhl sitzt!

            2
            • 7

              Erste Hälfte 9/10
              Zweite Hälfte 5/10

              1
              • 9 .5

                Klasse Film! Endlich mal "Zombies", die sich beeilen und nicht lange fackeln... ;) Könnte aber auch daran liegen, dass es keine sind. Nee, geiler Film. Super besetzt und sehr stimmungsvoll gedreht. Das, was am meisten Spaß macht, ist die Kulisse der verlassenen Stadt, die einem ein sehr reales Gefühl vermittelt. Das kribbelt richtig... sehr angenehm. Ich erinnere mich genau, als damals im Kino die Mädels hinter mir laut losgeschrien haben, als plötzlich die Sirene losging. Amüsanter Moment. Der Auftakt des Films funktioniert auf allen Ebenen. Man mag die Figuren und lässt sich von ihnen an die Hand nehmen. Fiebert mit ihnen mit... trauert mit ihnen.
                Der Abschnitt beim Militär, oder was davon übrig ist, zieht sich ein klein wenig und nimmt etwas Stimmung heraus, doch kommt es genau dort auch zu dem interessantesten Moment des Films. Der Protagonist gerät selbst in Rage... das wirft Fragen auf, beantwortet jedoch auch einige. Sehr packend!
                Ein wirklich gut durchdachter Film dieses Genres, den ich mir jederzeit wieder ansehen werde. Ach ja, super Musik gibt´s auch. Angucken!

                • 8

                  Sehenswerter, unterhaltsamer Endzeit Horror-Streifen, der sehr vieles richtig macht, leider teilweise aber auch etwas klischeehaft & langatmig daherkommt.
                  Trotzdem, für 'Zombie-Fans' wie mich ein Muss - für den Rest, immer noch ein durchaus interessanter Film.

                  • 7

                    28 Days Later ist kein "RASANTER" aber trotzdem sehenswerter Zombie Endzeit Horror-Streifen. Man bekommt hier nicht alle paar Minuten Zombies zu sehen und es fließt auch nicht in jeder zweiten Szene Literweise Blut.

                    Ich bin der Meinung, dass einem hier eher ein packendes Drama geboten wird und wenn man das nicht weiß, beziehungsweise sich man im Verlauf des Films nicht darauf einstellen kann oder will, und man immer nur Fights, Spannung und Blut über die gesamte Laufzeit sehen will, denjenigen Personen wird der Film denke ich nicht ganz so gut gefallen.
                    Es ist nicht so das man gar keine Zombies .. etc. zu sehen bekommt, dies ist durchaus der Fall, und vorallem das Finale war dann doch spannend und rasant inszeniert.

                    Jim wacht auf, streift durch die Straßen und stößt dann auf weitere Menschen die von dem Virus verschont geblieben sind, alles immer gut untermalt mit der passenden Musik, einmal klassisch, traurig, dann wieder spannend. Danach gehts eher gemächlich zu mit vereinzelten brutalen und spannenden Szenen und im Verlauf des Films hab ich dann eben gemerkt das es sich eher zum Drama entwickelt. Im ersten Moment wollt ich damit nicht klarkommen, irgendwann hab ich's dann aber doch akzeptiert, konnte mich damit abfinden und im Endeffekt hat mich der Film überzeugt.

                    Die Grundstimmung, die Atmosphäre, das Setting und auch die story mit dem alleine aufwachen und du weißt einfach nicht was geschehen ist weiß halt zu überzeugen.
                    Zwar kein Lieblingfilmkandidat aber allemal sehenswert.

                    Bin gespannt auf die Fortsetzung, die ich mir sicher bald anschauen werde, und hoffe das es vielleicht ein bisschen rasanter und vielleicht auch actionreicher ist... ;)

                    • 9

                      atemberaubender und nervenzerreißender endzeit-horror...ich bin zu 100% infiziert!!!

                      1
                      • 8

                        Kurz und knapp:relativ solider (Endzeit-) Horror, ich liebe insbesondere die Musik ( Klassik/ohne Gesang) enorm!!
                        Weiss jemand, wie das lied heisst?das dass recht oft, auch im Hintergrund läuft( wenn ich mich recht erinnere, hab den film vor ca 4,5 Jahren gesehen)
                        nur die RENNENDEN Zombies sind nicht mein Fall, wahrscheinlich weil Zombies normalerweise in meinem Kopf unter laaannngsaaaaam gespeichert sind:-)

                        • 6

                          Endzeit-Film mit einigen Logiklöchern. Die Atmosphäre rund um das verlassene London überzeugt, gerade aber gegen Ende des Streifens wirds etwas verwirrend und eher absurd, als spannend. Die Auflösung am Ende ist meiner Meinung nach auch suboptimal.

                          In diesem Segment gibt es bessere Alternativen, z.B. The Crazies oder I am Legend

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                          • 7

                            Echt guter Zombie-Film. Kann man nicht anders sagen.

                            Die Vorstellung, dass man im Koma liegt und aufwacht und alles um einen herum irgendwie (nicht) tot ist, ist schon Horror genug.
                            Coole Effekte bietet der Film auch.

                            Kann man sich durchaus ansehen. Besser als andere Zombie-Filme allemal.

                            • 7

                              Super Film ....
                              mehr kann man dazu schon gar nicht sagen :) kann ich nur empfehlen ;)
                              Ein muss für zombiefilm lover ^^

                              • 5 .5

                                Das Beste an dem Film ist der soundtrack. Das Angespielte "Ave Maria" , mit der Zombieapocalypse im Hintergrund hat schon was und wird wohl das Einzige sein, woran ich mich in ein paar Wochen noch erinnern werde.
                                Im Vergleich zu " walking dead", finde ich die Zombies auch ganz gut gelungen, geht von ihnen doch deutlich mehr Gefahr aus.
                                Ansonsten plätschert der Film so vor sich hin, ohne irgendwie mitzureißen. Für mich ein klarer Fall von : Kann man gucken, man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.
                                Der 2. Teil wird den Weg auf meinen Bildschirm nicht finden.

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                                • 8

                                  Der Film hat mir sehr gut gefallen, wirkte ein wenig unprofessionell an einigen Stellen aber es ist ja auch "nur" ein Horrorfilm! Cillian Murphy überzeugt durch seine schauspielerische Leistung, das apokalyptische London wird sehr gut dargestellt. Der Film hätte von mir nur eine glatte 7 bekommen, wenn da nicht dieser grandiose Soundtrack gewesen wäre.

                                  • 3

                                    Der Sound war wirklich grauenvoll! (nicht im positiven Sinne)
                                    Wollte ich mir die Effekte in "normaler" Lautstärke anhören, konnte ich die Stimmen gar nicht mehr hören, toll -.-

                                    Ansonsten ist er nicht sonderlich spannend, ein kleiner Twist, wow, aber vielleicht liegt es auch daran dass ich Zombiefilme (bis auf Zombieland) nicht sonderlich mag.

                                    Ok für Fans des Genre die mal etwas wenig "anderes" sehen wollen. 3-4 Schocker sind dabei, das war's aber auch schon. Gruselige Atmosphäre konnte leider nicht aufgebaut werden, auch schade...

                                    Aber es waren auch 5-6 Lacher dabei, dennoch kommt der Streifen als Komödie nicht ansatzweise an Zombieland ran!

                                    • 8 .5

                                      Einer der besten Zombie-Filme, obwohl die Typen keine Zombies sind.
                                      hm man musste mal ne eigene bezeichnung für solche Filme finden.

                                      • 8 .5

                                        Vorab: Wo ist das ein Zombie-Film? Ein Zombie ist per Definition ein Untoter, ein Wiederauferstandener. Quasi ein Jesus in hungrig. Dieser Virus löst eine eindeutig nicht tödliche Krankheit aus. Wir könnten nun darüber diskutieren, ab wann man ethisch als tot gilt, doch rein medizinisch gesehen handelt es sich um infizierte Menschen, die - ähnlich wie Tiere, die mit Tollwut infiziert sind - nichtmehr Herr ihrer Sinne sind. Als begeisterter Cineast und Teilzeit-Zombie wehre ich mich entschieden gegen solch populistische Entartungen. 'Spartacus' ist ja auch keine Pornoserie, nur weil... oh... na gut, schlechtes Beispiel...

                                        Zu dem Film: Teilweise rasante, doch überwiegend detailreich erzählte Story, endlich mal eine halbwegs realistisch beschriebene Apocalypse und eine Hauptfigur, die wirklich wirkt, als wäre sie ins kalte Wasser geworfen worden. Man nimmt den Darstellern ihre Rollen ab und hat kein Problem, sich in sie hineinzuversetzen... leider meist des nächtens, von der Arbeit kommend, an dunklen Straßenecken ^^

                                        Leider schleicht sich das ein oder andere Klischee ein, was gerne mal die eigentlich gut vertonte Stimmung stört. Auch so manche Langatmigkeit kann man entdecken, gerade beim zweiten ansehen.

                                        Fazit: Für jeden Fan von postapocalyptischen, gesellschaftskritischen Actionstreifen mit Tiefgang ein absolutes Muss. Für alle anderen ein sehenswerter Streifen mit Unterhaltungsgarantie.

                                        • 9

                                          Verdammt düster! Verdammt gut! Und dann auch noch diese musikalische Untermalung:
                                          Für mich der beste, und wenn man das so sagen kann, wohl vom Ansatz realistischste Zombie Film, den ich bis jetzt gesehen habe (Komödien wie Zombieland mal außen vor). Cillian Murphys herumgehusche durch verlassene Häuser und Viertel wirkt besser als Koffein am Morgen. Großartige arbeit von Boyle!

                                          • 10

                                            ,,28 Days later'' ist meiner Meinung nach der wohl beste Zombie-Film überhaupt.
                                            Zwar vermisst man die typischen Splatter-Szenen eines Zombie-Streifens-wird aber durch eine sehr verstörende und zugleich faszinierende Atmoshäre restlos ausgebessert.

                                            Danny Boyle (Trainspotting,The Beach) liefert wieder mal grenzgeniale Bilder. Angekettete Zombies, das leere London und Leichen die einfach vor sich herumfaueln.

                                            Vor allem stellt sich die Frage; wie weit geht man um das eigene Leben zu retten? Ist es vielleicht nicht eine Art Erlösung das die Zivilisation untergeht?
                                            Wenn nicht, welche Opfer muss der Mensch bringen um sie wieder zurück zuerlangen?

                                            Sollte...Nein Muss man gesehen haben!

                                            • 10

                                              Ein Muss für jeden Zombiefilm Fan. Hat eigentlich den Hype vom heutigen Walking Dead Fieber ausgelöst.

                                              • 9 .5

                                                Kurz und knapp:
                                                Der Film ist nicht nur ein ausgezeichnet gut umgezetzter Zombiethriller sondern bietet eine Fülle an innovativen Ideen und von vor Athmosphere strotzenden Inszenierungen, das es eine wahre Freude ist.
                                                Filme wie dieser haben im Grunde die Höchstwertung verdient. Das es nicht ganz reichte lag an der etwas fade ausrotierenden Handlung gegen Ende des Filmes.
                                                Trotzdem: Absolute Pflicht für alle Fans von Endzeit-Szenarien ,von Zombiefilmen und für die die es noch werden wollen!

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                                                • 7

                                                  BEINHALTET EIN PAAR SPOILER!!!
                                                  Ziemlich guter Film, da ich The Walking Dead vor 28 Days Later gesehen hab, kam mir der Anfang doch relativ ähnlich vor. Sonst sehr realistische Story (Falls man sich halt auf Infizierte/Zombies einlässt) und großartige Details. Was mir nicht gefallen hat, ist der Teil mit dem Tunnel... Wer würde bitte in einen Tunnel fahren, wenn man weiß, dass die Infizierten nur bei Dunkelheit bzw. in der NAcht kommen?? Aber sonst wirklich gelungen.

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                                                  • 7

                                                    "28 Days Later" kam nur etwa 3 Monate nach "Resident Evil" ins Kino (D) und verarbeitet dasselbe damals angesagte Grundthema - Virus schafft Zombies oder 'Infizierte'. Allerdings ist die Welt in "28 Days Later" schon verloren, und es geht nur darum, die eigene Haut zu retten. Manchmal ist der Plot etwas schleppend, und da, wo bei "Resident Evil" Action & CGI die Story komplettieren, findet sich hier nur wenig (das brennende Manchester hätte man auch weglassen können - Wirkt zu billig, und das auch noch nachdem die Kamera extra-langsam von der Autobahn hochschwenkt und man denkt: jetzt kommt der Hammer). Spannung kommt nur hin und wieder auf, wenn die Infizierten es schaffen, der Gruppe von Überlebenden auf die Pelle zu rücken, aber dazwischen flacht die Story streckenweise ins Belanglose ab. Insgesamt ganz nett, vor allem die letzte halbe Stunde, doch überwiegend weder Fisch noch Fleisch.

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