8:30 - Kritik

8:30

AT · 2017 · Laufzeit 70 Minuten · Drama, Thriller, Fantasyfilm · Kinostart
Du
  • 6

    Formal ambitioniertes filmisches Experiment über einen Vertreter, der sich beim Klinkenputzen in einem österreichischen Vorort in einem Labyrinth audiovisueller Kommunikationstechnologien verirrt. [Manfred Riepe]

    • 6

      Laura Nasmyth und Philip Leitner haben mit 8:30 eine ungewöhnliche, interpretationsoffene Variante des Zeitschleifen-Films geschaffen.

      • 6

        Ein junger Handelsvertreter scheitert ebenso an seinem Beruf wie an dem Versuch, eine Kleinstadt zu verlassen. Das ist mysteriös, fordernd und nur wenig fassbar: „8:30“ liegt irgendwo zwischen Spielfilm, Experiment und reiner Kunst, erzählt mit reizvoll durchkomponierten Sonderbarkeiten eine Geschichte, ohne direkt zu sagen, wovon diese denn handelt. Oder ob sie überhaupt real ist.

        • 7

          Ein sperriges, spannendes Experiment, von großer formaler Strenge.