Alien: Covenant - Kritik

Alien: Covenant / AT: Prometheus 2; Alien: Paradise Lost

US · 2017 · Laufzeit 122 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller · Kinostart
Du
  • 6 .5
    Jelli 09.06.2018, 21:49 Geändert 09.06.2018, 22:14

    Prometheus hatte mich bitter enttäuscht. Daher brauchte ich einige Zeit, bis ich Willens war, Covenant anzuschauen. Tatsächlich war ich diesmal angenehm überrascht. Schon die Konversation zu Beginn des Films zwischen David und seinem Schöpfer empfand ich als sehr gelungen, ja fast inspirierend. Herausragend ist natürlich Michael Fassbender als hinterfotziger, größenwahnsinniger Android David. Ansonsten ist der Film recht spannend inszeniert, auch wenn man die Verfolgungsjagden durch dunkle Gänge und Schächte schon tausendmal gesehen hat und eigentlich schon früh ahnt, wie das Ganze enden wird. Denn letztendlich ist Covenant auch nichts anderes als eine weitere, an den Haaren herbeigezogene Variante des ersten Teils. Trotzdem: Ich fühlte mich gut unterhalten.

    • 5 .5
      icumtomorrow 31.05.2018, 20:09 Geändert 31.05.2018, 20:12

      Nachdem ich das erste mal Prometheus gesehen hab (gestern) habe ich mich auf Covenant gefreut, den ich dann (heute) angeschaut hab. Denn Prometheus wurde für mich am Ende doch tiefgründiger das mir auch gefiel und konnte es deswegen nicht abwarten die Reise von Mrs, Shawn und David anzuschauen.
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      "Aber Scheissdrauf". War ja anscheinend scotts Divise.
      WAS MIR FÜR EINE MISERABLE FORTSETZUNG ANGESCHAUT HABe - Katastrophe!

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        expendable87 31.05.2018, 16:29 Geändert 31.05.2018, 16:34

        Durch einen mysteriösen Funkspruch wird die Besatzung des Raumschiffes COVENANT auf ihrer galaktischen Kolonisierungs-Mission auf einen der Erde ähnelnden, unerforschten Planeten gelockt, der gefährlicher ist, als er anfangs scheint und ein todbringendes, finsteres Geheimnis birgt!
        ...
        Das ebenso bildgewaltige und klangwuchtige Sequel dockt nicht direkt an seinen Vorgänger an, was als Erstes zu der Frage führt, welche Verbindung zwischen den beiden Teilen besteht!
        Allein dieser Aspekt, der im Verlauf noch für die eine oder andere Überraschung sorgt, lässt gleich von Beginn an genügend Spannung aufkommen!
        ...
        Die Story wird meinem Befinden nach ansprechend, wenngleich völlig anders als eigentlich angenommen, weitergesponnen, und bringt zudem bezüglich unbeantworteter Fragen der Prometheus-Handlung ein klein wenig Licht ins Dunkle...wobei es jedoch wünschenswert gewesen wäre, die sog. 'Konstrukteure' mehr mit in die fortgeführte Geschichte einzubeziehen, da gerade Dies ein fundamentalen und attraktiven Punkt des ersten Teils darstellt!
        Wie schon 'Prometheus' weiß auch die kostspielige Fortsetzung mit einer persistenten Atmosphäre, einigen blutig-derben Action-Szenen, wie auch einem unverzichtbaren Michael Fassbender-Androiden einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen!
        Das gallige Ende verpasst Scotts neustem 'Alien' das i-Tüpfelchen und lässt Einen frohen Mutes auf den nächsten, sich bereits in Planung befindenden, Weltraum-Spaziergang warten!
        ...
        -Beim holprigen Eintritt in die Exosphäre-
        'Ich hasse das Weltall!!!'
        'Genau deshalb solltest du Yoga machen!' :D
        ...
        7 / 10 Weltall-Bestattungen

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          Da ich den Film nach dem Kinobesuch damals selber zerrissen hatte kann ich die schlechten Bewertungen zum Teil nachvollziehen, nach weiteren Heimkinosichtungen in 4K HDR hat sich meine Meinung zum Film aber drastisch geändert, die Atmosphäre und die Optik des Films ist einfach überragend, die Entwicklung der Story ist sicher nicht so wie es sich viele erwartet hatten, die Androiden in den Mittelpunkt der Handlung zu stellen ist auf den zweiten Blick aber keine schlechte Wahl.
          Ich hoffe jedenfalls auf eine direkte Fortsetzung, auch wenn die momentan wohl nicht sehr wahrscheinlich erscheint.

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          • 6 .5

            Wenn man den Film nicht zu sehr mit den unerreichten Alien Teilen 1-3 vergleicht, dann ist dieser Film zumindest unterhaltsame Science-Fiction Kost. Der Look ist extrem hochwertig. Auch die leicht philosophischen Ansätze waren gut in die Handlung eingebunden. Der gesamte Cast verhält sich leider wie im typischen Horrorfilm sehr dumm und irrational.
            Vielen Liebhabern dürfte die Tatsache nicht gefallen, dass dieser Teil der Alien Reihe die Existenz des "Aliens" komplett entmystifiziert. Bestand doch der Reiz in der ersten Teilen des Franchise immer darin, dass Fragen offen blieben und so Raum für eigene Interpretationen blieb. Der Plotttwist im letzten drittel des Filmes ist absolut vorhersehbar.
            Trotz der ganzen teils berechtigten Kritik hat mich der Film gut unterhalten. Man darf an die neuen Alien Filmen eben nicht Maßstäbe ansetzen, mit der man die Ur-Triologie misst. Für eine neue Generation von Kinogängern muss das Filmerlebnis an die heutige Zeit angepasst werden. Auch wenn einen das persönlich nicht gefallen muss.
            Im Science-Fiction / Horror Bereich ist dieser Film sicher eine der besseren Produktionen der letzten Jahre. Für einen gemütlichen Filmabend taugt der Film allemal, wenn man seine Ansprüche an das Alien Franchise etwas runterschraubt.

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              das gleiche problem wie beim vorgänger, mit einem bruchteil des budgets hätte es ein schöner b movie werden können. das es besser ist die alien filme zu ignorieren versteht sich von selber. bei all den alternativen zeitlinien und reboots im kino ist das mitlerweile eh zur normalität geworden.

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                Thorwalez 25.04.2018, 11:40 Geändert 25.04.2018, 11:44

                Man liest ja ständig, dass dem Film vor allem vorgeworfen wird, dass dieser die Aliens entmystifizieren würde. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Eigentlich ist das zwar tatsächlich so, dass die Aliens auf plumpste Weise ihrer rätselhaften Aura beraubt und zu einem simplen, aus Spaß an der Freud geschaffenen Geschöpf degradiert werden. Das wird einen aber nur stören, wenn man diesen Blödsinn irgendwie ernst nimmt. Denn wie schon ansatzweise bei "Prometheus" hat man sich hier das arglose Alien-Universum genommen, einen riesigen Haufen reingeschissen und diesen dann zu einer Mischung aus prätentiösen Androiden-Gelaber voller Kulturschaffenden-Namedropping und hingerotzten Sci-Fi-Horror verquirlt. Und man hat es hier sogar geschafft, das eigentlich in Horrorfilmen obligatorische blöde Verhalten von Figuren nochmals auf die Spitze zu treiben. Sei es die Tatsache, dass man einfach so ohne jeglichen Schutz auf einem fremden Planeten herumspaziert (was sich ja auch rächt) oder dass man sich nach einem Angriff von gruseligen Killerviechern noch eben frisch machen will, und zwar so weit von allen anderen entfernt, dass diese weder Schreie noch Schüsse hören können. Und am aller Schlimmsten: wieso zum Geier sind die überhaupt da? Weil eine vermutlich jahrelange und milliardenschwere Planung mal eben über den Haufen geworfen wurde, weil ein Planet nach einem 10-Sekunden-Scan ganz gut aussahe und einer aus der Crew „Country Roads“ aus einem Signal rausgehört hat? Meine Herren... wer schreibt denn solche Drehbücher? Und schlimmer noch; auch selbst aufgestellte Tatsachen werden komplett ignoriert. Hat es im Original-Alien vom Facehugger-Befall bis zum Schlüpfvorgang viele Stunden gedauert und dann wiederrum einige Stunden bis das Alien volle Größe erreicht hatte, so scheint der gesamte Vorgang hier nur noch wenige Minuten zu dauern. Aber diese Denke wird schon bei dem Anfangsschriftzug deutlich. Im Original wurde der ikonische Schriftzug über mehrere Minuten langsam zusammengesetzt. Hier ist der Stil derselbe, die Zusammensetzung erfolgt aber in einem Zehntel der Zeit. Offenbar traut man heutigen Zuschauern überhaupt nichts mehr zu. Unfassbare Scheiße dieser Film.
                Aber um nicht nur zu motzen... die Optik und die Ausstattung waren wie bei jedem Scott-Film mal wieder super. Und auch wenn das Tech-Level (spielt immerhin vor Teil 1) eigentlich keinen Sinn ergibt so ist dieses doch formvollendet entworfen. Sehr überrascht war ich übrigens von Danny McBride, den man ja vor allem als eher groben Komiker kennt. Hier spielt er mit betonter Ernsthaftigkeit und man kauft ihm seine Sorge und seine (Un-)Entschlossenheit komplett ab. Auch das böse Ende hat mir ganz gut gefallen, auch wenn man den Twist spätestens dann bemerkt hat, als Fassbender die Pyramide verlässt. Wen da das Ende überrascht hat, der ist auch überrascht, wenn bei der Betätigung des Lichtschalters das Licht angeht.
                Als Fazit kann ich nur sagen, dass auch wenn das Alien-Franchise durch Prometheus bereits gelitten hat, dieses nun endgültig in die Tonne kann. Sollte noch eine Fortsetzung kommen dann werde ich sie mir nur ansehen, um hinterher darüber zu meckern. Ich erwarte nichts mehr.

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                • Ganz ehrlich??? F..k you Ridley Scott
                  Wie kann man sein eigenes Werk, welches wunderbar war, so zerstören und dann noch drauf pissen? Prometheus war ja schon Übel.....Aber das hier schlägt doch jedem Zuschauer den Mittelfinger von Scott in die Fresse.

                  - Ein dummer Ersatzcaptain, der jahrelange Planung für eine kolonisierung eines Planeten über Bord wirft, weil er mit einer oberflächlichen Analyse des neuen Planeten FAKTEN gesammelt hat??? Welche Fakten du hirnloser Depp? Etwa ein Signal, dass nach John Denver's country roads sich anhört? Meine Fresse.

                  - Warum soll man auch Schutzanzüge tragen?? Ist ja nur ein fremder Planet, wo ja alles mögliche sein könnte.Aber Hey....Da ist Sauerstoff. Keine Helme, nichts und los gehts.Die Mützen reichen schon. Vor allem trennen wir uns ja auch und schnuppern an fremde Pflanzen und mit den Sporen spielen wir,oder ziehen ein kräftigen Zug ein....

                  - Ab ins Raumschiff rein.Heyy Shawn hat ihr Bildchen mitgenommen und liegen gelassen.Wann war das nochmal bei Prometheus? Als sie sich das Alien raus operierte?Zum Alien mit ging und sich da das Bild in den Po stopfte einfach so? Oder nach der Flucht vor dem Alien und dem übergroßen Titenfisch? Ohh auch toll, dass bei der Berührung der Steuerkonsole sofort ein Hologramm von Shaw auftaucht.Was sind das eigentlich für Befehle, die die Schöpfer in so ein Raumschiff einbauen?

                  - Nun zu einer der lächerlichsten Szenen überhaupt.Die dumme Kuh von dem noch dümmeren Arschloch, welcher oben auf Cowboy im Raumschiff machte, sperrt die eine Wissenschaftlerin mit dem Zappelphillip ein, weil sie Blut an sich hatte, aber läuft mit Blut in der Fresse durchs Raumschiff herum? Miststück.
                  Nachdem man also nicht rauskommt und der Typ sich immer weiter in den Tod zappelt, umarmt man ihn?? Ohh klar und dann kommt, welch geile Überraschung, dieses komische CGI-Ding von hinten diesmal herausgeschossen und fetzt ein wenig herum. Das Miststück kommt zurück, rutscht über die Blutlache aus, höhö hat die eine Wissenschaftlerin auch schon, und läuft raus und schießt NATÜRLICH auf irgendeinen Tank, welches das gesamte Schiff am Boden zerstört.....So viel Dummheit in einer Szene...Uff

                  - David rettet die Deppen mit einer Signalleuchte...Jooo Aliens haben Angst vor Licht.Kugeln in deren Körpern tut nicht so weh.Schnell weg.

                  - Kommen in eine fucking Stadt, wo menschenähnliche Leichen herumliegen und niemanden Interessierts.Kein staunen oder bewundern.Fremde Zivilisation und so, aber Wayne.Wollen lieber dumme Sachen machen.

                  - David will am liebsten sich selbst ficken......Geil!

                  - Ein Alien hackt einer Dame meiner Crew den Kopf ab.Ich kille ihn, folge dem komischen Androiden und schaue später mal in ein Alienei rein. Vergessen mal den ganzen Scheiß, was er vorher von sich gab.

                  - Nun kommt das Alien schon nach paar minuten und das auch noch fertig Entwickelt.Halt nur in CGI-Miniatur, welches peinliche Bewegungen nachmacht. Danke Scott.

                  - David lässt auch einfach mal Shawn da rumliegen.Wird schon nichts passieren.

                  - Das dumme Arschloch, was oben im Raumschiff zurück blieb, möchte nun alle opfern, weil seine dumme Ishe da unten ist.Keiner entzieht ihm das Kommando, oder so.Nööö.Er kennt ja das Risiko..... Ach und über ihren Tod kommt er peinlicherweise auch schnell hinweg.

                  - Ohhhhhh Supriseeeee.David,der sich ja mega schnell die Klamotten vom anderen Androiden anziehen, die Hand anhacken konnte usw. ist an Bord.Man das habe ich ja gar nicht erwartet.

                  - Über die Szene mit dem Alien und dem Monsterbagger sage ich nichts.....Spannung?Horror?Ach was..Keine Zeit.

                  - Sex in der Dusche nach all dem Scheiß??? Aber klar doch.

                  - Raumschiff erkennt fremde Lebensform, aber die alte Davidversion nicht?? Ohhh

                  - David packt natürlich ein paar Eier ein.Er wusste ja was passieren wird alles.Man kann der sich gut vorbereiten....

                  F..k you Scott

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                    Knach 23.04.2018, 08:41 Geändert 23.04.2018, 08:42

                    Ich hatte es nicht geschafft den Film im Kino zu sichten. Im Nachhinein betrachtet war es wohl auch gut so. Ich bin doch recht enttäuscht von dem neusten Ableger des Alien-Franchise.
                    Fangen wir mit dem Guten an. Die Bilder sind großartig. Scott ist ein visueller Regisseur und das beweist er auch mit Convenant ein weiteres Mal. Auch das Design (sei es der Raumschiffe als auch der anderen Schauplätze) kann sich sehen lassen.
                    Wäre in Drehbuch und Charaktere auch nur im Ansatz so viel Mühe eingeflossen wie in diesen Punkten hätte der Film auch ein guter Alien-Ableger werden können. Stattdessen begleiten wir eine strunzdoofe Crew, von der wir nicht einen einzigen Charakter näherkennenlernen, auf eine strunzdoofe Mission. Dabei folgt eine dämliche Entscheidung der nächsten.

                    Ab hier sind SPOILER enthalten:

                    10 Jahre wurde die Mission zur Kolonisierung eines Planeten geplant. Aufgrund eines zufällig aufgeschnappten Funkspruches wird diese aufwändig geplante Mission aber aufgegeben und einfach ein anderer Planet zur Kolonisierung ausgewählt.

                    Bei dem ersten Besuch auf dem Planeten trägt man natürlich keine Schutzkleidung. Warum auch? Seit Orsen Wells wissen wir, dass Viren und Bakterien keine Gefahr auf fremden Planeten bedeuten. Ein Fehler den schon die Prometheus-Crew gemacht hat. Ernsthaft?

                    Oh da stehen ja Pilze, dann lass uns mal einen ordentlichen Zug Sporen einatmen, vielleicht werden wir ja High davon!

                    Oh da stehen ja eklig aussehende Eier und ein bereits als verrückt erkannter Androide fordert mich auf näher heran zu treten und hinein zu schauen. Da mache ich das natürlich auch.

                    Ich habe hier ein Riesenschiff voll mit hunderten schlafenden Kolonisten, natürlich setze ich all deren Leben aufs Spiel um die drei noch lebenden Volldeppen auf dem Planeten zu retten.

                    Der finale „Twist“ war so vorhersehbar, dass meine Gäste des Filmabends ihn allesamt schon vorhersagen konnten… die Protagonisten des Films aber natürlich nicht.

                    Das soll jetzt nicht zu hart klingen, diese Fehler würden in einem gradlinigen Action-Streifen nicht sehr zu Gewicht fallen. Auch in einem Horror-Film sind solche Tropes üblich. Aber Scott will Convenant zu mehr machen, will krampfhaft Schöpfungsgeschichte philosophieren und erklären und Anspruch erzeugen. Und wenn man so anspruchsvoll sein will, dann fallen diese Fehler umso mehr auf. Das schlimmste ist, dass er dabei das Xenomorph komplett entmystiphiziert.
                    Wie andere schon erwähnt haben, fokussiert sich Scott dabei viel zu sehr auf die Androiden, allen voran David, die zwar von Fassbender absolut hervorragend dargestellt werden, jedoch keine Sympathien in sich tragen. Dabei tritt er sein selbst entwickeltes Franchise mit Füssen und ignoriert selbst aufgestellte Regeln. Wie sonst ist es zu erklären, dass nur wenige Minuten nach Facehugger-Einpflanzung ein fertiger Alien „schlüpft“, dauerte das nicht vorher Stunden oder Tage?

                    Scott, lass das Alien in Ruhe, oder lass andere Regisseure ran, die einen anderen Blick auf die Dinge haben. Mit Convenant hast du ziemlich viel kaputt gemacht.
                    Als Sci-Fi-Schocker schafft der Film aufgrund der tollen Effekte und des Stils 5 Punkte … als reiner Alien-Film ist er mit Abstand der schlechteste von allen Filmen die bisher den Xenomorph zeigen. Sehr, sehr schade!

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                      Man hätte den Film auch ganz einfach David: Alien nennen können. Dachte echt man haut nochmal eine Schippe drauf nach Prometheus, aber nee da haben mich noch die Alien vs. Predator Filme mehr unterhalten als Prometheus und Covenant.
                      Da hätte man echt mal Neill Blomkamp die Alien-Saga übergeben sollen. Ripley in Alien 5 ein letztes mal zu sehen, dass wäre es gewesen. Ende aus.

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                        EudoraFletcher68 22.04.2018, 07:15 Geändert 23.04.2018, 08:13

                        #20 meiner Ridley Scott-Sichtung. Nachdem mich schon „Prometheus“ nicht überzeugt hat, habe ich von „Alien Covenant“ nicht viel erwartet. Wenn dieser Film für sich selbst und ohne Bezug zu Alien stünde (dann hätte er natürlich auch andere Monster gebraucht), wäre ich wahrscheinlich zufrieden und hätte ihn einfach als einen von vielen Science Fiction die ich gesehen habe, betrachtet und dafür passt er auch, aber als Vorläufer für Alien passt er für mich nicht. Schon allein deshalb, weil Ridley offenbar dramaturgisch nichts mehr einfällt. Der Film ist nach exakt demselben Strickmuster aufgebaut, wie seine anderen beiden Alien-Filme. Zum 3. Mal sind Sicherheitsvorkehrungen gegen fremde Viren, Bakterien oder sonstige Krankheitserreger kein Thema. Bei so viel Blödheit müsste die gesamte Menschheit eigentlich schon lange ausgestorben sein. Wenigstens die Idee wie das mit der Infektion passiert, hat mir gefallen und auch die Bilder der Aliens fand ich gut - CGI hin oder her. Im Vergleich zu Prometheus ging es wenigstens nicht andauernd um Religion und Gott. Ridley Scott scheinen auf seine alten Tage Fragen nach Gott und dem Sinn des Lebens zu beschäftigen, vermutlich im Hinblick auf den näher rückenden eigenen Tod? Da ich noch etwas jünger bin, nervt mich jedenfalls diese Weiterung mit den Schöpfern. Trotz der vielen Wiederholungen konnte ich mit „Alien: Covenant“ etwas mehr anfangen, als mit „Prometheus“.

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                          Mr.G 18.04.2018, 10:43 Geändert 18.04.2018, 10:49

                          Ridley Scott probiert sich seit einger Zeit neu zu erfinden, dabei sollte man ein funktionierendes Rad so lassen wie es ist.

                          Alien 1 und 2 waren Meisterwerke , 3 ein guter Abschluss, 4 solide Popcorn Unterhaltung.Prometheus guter Ansatz, verliert sich jedoch selbst , wie Aliencouvenant in seiner Struktur zum Kernpunkt des Alien Wesen.Das ganze begleitet von schwachen Figuren, mit Klischee haften Leitfaden der Geschichte.

                          Hätte Scott sein Konzept der Vorgänger beibehalten (Alien 1979), bezogen zur Atmosphäre verbunden mit der Neugier tiefer in die Welt von Alien ,der Konstrukteure einzudringen, hätte Alien Couvenant durchaus Potential gehabt.

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                            cycloo77 16.04.2018, 00:02 Geändert 16.04.2018, 14:29

                            Bis auf das erscheinen des Filmtitels hat dieser Alien Aufguß nichts mit dem Klassiker von 1979 gemein.
                            Durch das ganze CGI Powerpack, geht dem Film die Faszination und Stärke verloren.
                            Es fehlt dem Film ďie unvollkommenheit des Erstling, es ist durch CGI Wahnsinn ein keimfreier perfekt gestylter Science Fictioner geworden.
                            Für mich der die Alien Film mag ,ist Covenant eine Enttäuschung.
                            Regisseur Ridley Scott hat es hier nicht fertiggebracht Alien Covenant passend zu den Vorgänger zu inszenieren.

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                              Ridley Scott selbst versprach, die Reihe wieder zurück zu ihren Ursprüngen zu führen, zu Angst und Terror, zu unbekanntem Schrecken auf engstem Raum, waren ihm doch all die Fortsetzungen nach seinem Alien (1979) schon immer ein Dorn im Auge. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Scott das gar nicht so wirklich im Sinn hatte, fühlt sich sein neuester Film doch in seinem Tenor viel zu zerrissen an, als dass sich eine klare Vision dahinter erkennen lassen könnte. Zu sehr schwankt Alien: Covenant zwischen dem abgründigen Terror früherer Jahre, einer Verlängerung der philosophischen und religiösen Ansätze von Prometheus, groß angelegter Actionsequenzen und eingestreuten Splatter-Spitzen. Letztlich scheint Scott kaum Lust gehabt zu haben, alte Strukturen und Konzepte weiter zu verfolgen, sind doch die Aliens wie die Besatzung der Covenant nicht selten ziemlich nachlässig inszeniert und die vermeintliche Rückkehr zum Terrorkino wirkt vielmehr wie ein Vehikel, mit dessen Hilfe er viel lieber all die Ansätze und Gedanken aus Prometheus fröhlich weiter spinnen kann.

                              So rückt dann letztlich auch der Konflikt zwischen Schöpfer und Schöpfung in den erzählerischen Fokus – mehrfach gespiegelt zum einen durch die Beziehung von Peter Weyland zu seiner Schöpfung David und später vor allem durch die Beziehung von David zu seinem Nachfolgemodell Walter. Bereits die aller erste Szene macht deutlich, dass Scott dieses Mal die Aliens, die Crew, die Angst und das Gemetzel verhältnismäßig egal sind und nicht viel mehr als Mittel zum Zweck, als simple Erfüllungsgehilfen für sein Sinnieren über den Ursprung der Menschheit sind. Was zunächst einmal nicht sonderlich schlimm sein muss und mir sogar thematisch sehr gut im Film gefiel, dürfte jedoch die Erwartungshaltung vieler Zuschauer torpedieren.

                              Was mir deutlich mehr an Alien: Covenant missfiel, war die erschreckend beiläufig und geradezu im Vorbeigehen mit einer handvoll Sätzen abgehandelte Enstehungsgeschichte der Xenomorphen wie wir sie kennen. Ein Problem, welches ich schon immer mit den Fortsetzungen der Reihe hatte, ist, dass sie jedesmal, Film um Film, den Aliens Hintergrundinfo um Hintergrundinfo mit an die Hand geben und so den namenlosen wie unbegreiflichen Schrecken aus Alien immer weiter Stück für Stück entmystifizieren. Ich will all diese Informationen gar nicht haben, denn gerade das ist doch erst der Clou an Alien, dass ich als Zuschauer genauso wenig über diese rätselhafte Kreatur weiß wie die Crew der Nostromo. Mit jeder weiteren Information über den Xenomorph verliert er für mich auch immer mehr an Schrecken und damit vor allem an Faszination.

                              Wenn Alien: Covenant nun also final die Herkunft der Aliens lüftet, dann bekomme ich Antworten auf Fragen, welche ich gar nicht hätte stellen wollen. Ironischerweise wurde Prometheus oft vorgeworfen, dass der Film zu viele Fragen aufwirft und diese dann unbeantwortet lässt, wohingegen nun Alien: Covenant zuviel erklärt und Antworten findet, wo gar keine Fragen waren. Wenn dann der Konflikt zwischen Schöpfer und Schöpfung so deutlich in den Vordergrund gerückt wird wie Scott es hier tut und das Alien, die Crew der Covenant und deren Kampf ums Überleben nicht mehr das zentrale Element des Filmes sind, dann fühlt sich das merkwürdig an. Es steht zwar Alien drauf, aber richtig viel Alien drin ist jedenfalls nicht, obwohl der Film ein klareres Bekenntnis zum ursprünglichen Zyklus ist als 2012 noch Prometheus. Folglich ist dann auch Michael Fassbender in seiner Doppelrolle als Walter/David sehr präsent und drängt durch seine zugegeben sehr starke Darbietung den Rest des Cast deutlich in Hintergrund. Kaum jemand anderes der Crew der Covenant bekommt genug Raum, Zeit oder Tiefe um aus Fassbenders übergroßen Schatten treten zu können. Eine beeindruckende One Man Show ist das zweifellos, führt aber eben auch dazu, dass man kaum noch mitfiebern kann, wenn die Crew Mitglied für Mitglied dezimiert wird, weil die einzelnen Figuren völlig belanglos sind.

                              Die Rückkehr zu den Wurzeln der Reihe hat Ridley Scott versprochen, zurück zu Angst und Terror, zu engen Luftschächten und verwinkelten Gängen. Vollständig einlösen jedoch kann er dieses Versprechen nicht. Zugegeben, das erste Drittel von Alien: Covenant funktioniert diesbezüglich durchaus, doch wenn man denkt, jetzt legt das Alien richtig los und knüpft sich nach dem klassischen zehn kleine Negerlein-Prinzip die Crew der Covenant Stück für Stück vor, dann kippt der Film plötzlich tonal und rückt fortan für lange Zeit Walter/David und deren Konflikt sowie den scheinbar unvermeidlichen Gottkomplex in den Fokus, nur um gegen Ende wieder einen Schritt zurück hin zu etwas zu groß ausfallender Action zu machen. So fühlt sich Alien: Covenant insgesamt zu zerrissen zwischen all seinen verschiedenen Stimmungen an und erschafft keine wirklich kohärente Erzählstruktur.

                              Dass dann der Mythos Xenomorph mehr oder weniger im Vorbeigehen vollkommen entzaubert und all seiner Faszination beraubt wird, dass nehme ich dem Film dann letztlich sogar persönlich ein wenig übel. Dennoch muss man festhalten, dass Ridley Scott bei weitem nicht alles an die Wand fährt und Alien: Covenant auch viel richtig macht. Der Film ist visuell wieder sehr eindrucksvoll geworden und erinnert stellenweise tatsächlich wieder mehr an den Look von Alien und auch einige Spannungssequenzen sind gelungen. Dass diese dann nicht wirklich packen, liegt eher weniger an der Inszenierung, sondern vielmehr am Drehbuch, welches versäumt, seine Figuren so zu schreiben, dass man mit ihnen mitfiebern könnte. Unterm Strich aber ist das alles zu wenig und für einen explizit als Rückkehr zum alten Alien-Feeling formulierten Film bietet Alien: Covenant letztlich einfach zu wenig Angst, Terror und Schrecken und leider auch zu wenig Alien.

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                                man kann diesen FIlm, einfach nicht mit den alten Alien Film vergleichen, weil hier das Setting anders ist, und die storie

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                                  Ich hätte gar nie daran gedacht dass sich die beiden Genres SciFi-Weltallfilm und Horrorfilm so gut vertragen, war für mich der erste Film dieser Reihe.
                                  Teilweise sehr brutale Szenen die wirklich gut passten, dieser Virus könnte ja sogar Realität werden das ist ja das Grauenhafte.

                                  Der Walter/David Twist ging auch voll auf. Lediglich die Handlung verlor in der Mitte etwas die Spannung bzw. zog sich als sie in diesem Unterschlupf waren.
                                  Zum Ende hin nahm sie wieder volle Fahrt auf.

                                  Sex in der Dusche finde ich allerdings seit ich den Film sah nicht mehr so prickelnd wie zuvor.

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                                  • 1

                                    Nur noch mit CGI gemacht und die Alien Franchise wird nur noch vergewaltigt.

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                                    • 5

                                      the wrong scott died

                                      • 6

                                        Eher eine Kopie von anderen Alien-Filmen. Manches hat sich wirklich wiederholt, ziemlich viel sogar. An das Original kommt dieser natürlich niemals heran, außerdem fehlte hier eindeutig Sigourney Weaver als Ripley ;-)
                                        Für die Spannung vergebe ich hier 10 Punkte. Die Handlung war in sich aber so "abgekupfert", dass es mir schon zuviel war, was da kopiert wurde. Manches war natürlich neu, aber das meiste ist schonmal irgendwie dagewesen. Ist natürlich auch schwierig, nach dem Klassiker "Alien" da nochmal irgendwas hinzulegen. Jedes Sequel nach einem Klassiker hat es m.E. sehr schwer, dem Vorgänger noch gerecht zu werden und meistens geht das gar nicht, weil der Vorgänger in sich schon "perfekt" ist. Ich frage mich auch ernsthaft, warum dieser Film noch gedreht wurde. Manche Sequels sind einfach überflüssig. Trotzdem vergebe ich hier 6 Punkte insgesamt ...wegen der Spannung.

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                                          tabbi24 20.02.2018, 20:35 Geändert 20.02.2018, 20:35

                                          Es gibt halt schon Grenzen. Der Blödheit, die man Protagonisten in einem Film zugestehen kann. Statt dieser Truppe hätte man genauso gut Al Bundy und seine Tochter Dumpfbacke losschicken können, den Planeten zu erkunden.
                                          Null Vorsichtsmaßnahmen, null Hirn oder Plan, null Atemschutz für die Leute, als hätte man noch nie was von gefährlichen Mikroorganismen gehört, die selbst auf der Erde existieren.

                                          Und der Film sonst so?

                                          Ahja, die guten Szenen hat er aus dem ersten Alienfilm abgekupfert (unbekanntes Signal, außerordentliche Landung, Befall, Ausbruch des Xenomorphs), bis etwa zur Szene, in der David auftaucht. Danach wird das Ganze unerträglich schwachsinnig und langweilig. Hat so wenig Linie wie die Protagonisten vernünftige Motive für ihr Handeln. Die Auflösung des Alienursprungs ist fade und abturnend. Den Genschmarrn gab's schon bei Alien-Die Wiedergeburt (unausgegoren).

                                          Nach den ersten drei Teilen (denn ja, auch der dritte war irgendwo noch stringent und hat sich ernst genommen und war spannend) kam nix mehr. Keine Ahnung, was mit Scott da los war. Prometheus war ja auch schon ein riesiges Durcheinander mit haarsträubendem Blödsinn.
                                          Die 3 Punkte für die reminiszenten Szenen.

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                                          • 7

                                            Eine langwierige Mission in die unbekannten Tiefen des Alls? Check. Eine Crew, die sich weitestgehend nur in One-Linern unterhält? Check. Mysteriöse Funksignale? Check. Eine unbedarfte Erkundung eines fremden Planeten/ Raumschiffs und das Unheil nimmt seinen Lauf? Check…
                                            Zugegeben, der sechste Teil der Alien-Reihe gewinnt unter keinen Umständen einen Innovationspreis und es lässt sich darüber streiten, ob die Vertiefung des, in ,,Prometheus“ eingeführten, metareflexiven Philosophieunterbaus die Reihe wirklich in die richtige Richtung lenkt, aber: auf rein visueller Ebene ist ,,Covenant“ schlichtweg brillant, glänzt mit beeindruckenden Weltraumaufnahmen und einigen imposanten Set Pieces. Zudem darf der bereits im Vorgänger toll aufspielende Michael Fassbender wieder voll aufdrehen und liefert eine unterhaltsame Colonel Kurtz-Variante ab. Das Grauen! Das Grauen!

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                                            • 4 .5
                                              Centipede 12.02.2018, 13:21 Geändert 13.02.2018, 10:26

                                              Spoiler!!!

                                              Wer schickt bitte schön, solch eine Truppe ins All um einen neuen Planeten zu kolonisieren? Wieso besteht fast das ganze Bordpersonal aus Paaren? Wieso hängen die Kolonisten in ihren Tanks nur so von der Decke runter und werden nicht richtig festgemacht? Warum verzichtet das Forschungsteam beim betreten eines völlig neuen Planeten Sauerstoffmasken zu tragen? Warum verriegelt das eine Crewmitglied mit infizierten Blut auf dem Gesicht die Krankenstation und lässt ihre Kollegin ohne irgendwelche Anzeichen mit einem mutierendem Kollegen einfach so dort drin? Also wenn sie pflichtbewusst agieren wollte, dann hätte sie sich ja wohl mit eingesperrt. Aber keine Sorge, sie geht wieder rein, als die ganze Krankenstation voller Blut war. Logik? Dann rutscht sie wegen einer riesen Blutspur aus und jagt dem fremdartigen Wesen hinterher und ballert mal ebenso auf irgendwelche Gastanks und jagt sich, das "Alien" und das gesamte Landungsboot in die Luft. Weil ihr Freund der grade das Mutterschiff steuert Angst um seine Freundin hat, will er unbedingt nach unten auf den Planet. Was ja soweit nicht sooo schlimm ist, währe da nicht ein Sturm durch den er durchfliegen muss. Computer und zwei weitere Leute an Bord sagen Nein und dem Pilot ist das egal. Ist ja nicht so als würde davon die gesamte Mission abhängen und könnten dabei 1955 Kolonisten drauf gehen. Wie gesagt, wie kann man nur Paare auf so eine Mission schicken. Das wird ja am Anfang schon fragwürdig, wo die Reparatur des Schiffes warten muss, weil eine Allbestattung wichtiger ist. Logik? Die ganze Zeit hab ich mir solche Fragen gestellt. Vielleicht lag es auch daran, das ich im Vorfeld wusste, dass der Film nicht so prickelnd sein soll. Da achte ich mehr auf das Drumherum als wenn ich ihn gucke, ohne befangen zu sein. Mir kam es auch so vor, als hätte hier jemand (der eigentliche Drehbuchautor) eine nette Vision gehabt und als wäre eine anderer (Ridley Scott) nochmal drüber geflogen und hätte hier und da einige Stellen verschlimmbessert. Der Twist zum Schluss war auch keiner! Und was ich irgendwie nicht mehr leiden kann sind 2 Showdowns oder noch mehr. Außer es wird so eingebaut, dass man nicht weiß, was als nächstes passiert. Zum Schluss kommt es einen sogar so vor, als wäre es dem Piloten/McBride egal, dass seine Frau tot ist, denn es werden wieder coole One Liner gedropt und warum zwei Crewmitglieder kurze Zeit nachdem dort übelst der Punk abgegangen ist unter der Dusche Sex haben wollen, sollen wir wahrscheinlich auch einfach so hinnehmen, wie die ganzen anderen Unstimmigkeiten. Mir war die Besatzung auch vollkommen gleichgültig. Konnte zu keiner Zeit mit irgendwem mitfiebern und wer als nächstes gestorben ist, war mir auch egal. Wird echt Zeit, dass mal jemand anderes das Alien-Ruder in die Hand nimmt, denn so wird das nichts. Fand Covenant schlimmer als den eh schon belanglosen Prometheus. Hätte mir einen straighten Alien-Film gewünscht, aber das war hier ne komplette Bruchlandung. Wieso David die neue Ripley am leben gelassen hat, verstehe ich auch nicht. Oder warum die Raumschiff KI nicht den Unterschied zweier unterschiedlicher Androiden-Klassen mitbekommt. Bin kein Alien-Fan aber irgendwie habe ich nach den Trailern was anderes...was besseres erwartet. Dachte wirklich, dass Scott aus Prometheus gelernt hat. Dem war leider nicht so!

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                                              • 7 .5

                                                Hier und dort aus den vergangenen Teilen etwas geklaut, aber es war schon ganz ok.

                                                • 6 .5

                                                  Der Film kann sich nicht recht entscheiden, was er sein will: Echter Alien-Horror wie "damals" - oder ein das große Ganze erklärendes Abenteuer. Ich hatte nach dem überraschend guten "Prometheus" eine andere Story erwartet, die Fokussierung auf den Schöpfer-Mythos um den Androiden erscheint mir "zu klein". Spannend war es trotzdem, tolle Bilder und Effekte gab es auch. Also: Ganz gut.

                                                  • 7 .5

                                                    Hat mir sehr gut gefallen, reiht sich blendent in die Reie seiner Vorgänger ein..

                                                    Leider waren viele Sachen vorhersehbar.. und insgesamt war mir der Film zu dunkel... Nichtsdesto Trotz,, ich habe mich sehr gut unterhalten.. so kann es gerne weiter gehen .