Assassin's Creed - Kritik

Assassin's Creed

US/HK/FR/GB · 2016 · Laufzeit 116 Minuten · FSK 16 · Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 5 .5

    [...] Bereits vor geraumer Zeit habe ich läuten hören, dass die Videospiel-Verfilmung "Assassin’s Creed" bei vielen durchgefallen ist, doch – so dachte ich mir – vielleicht bezieht sich das ja nur darauf, wie das Spiel adaptiert worden ist, so dass ich als Nicht-Kenner der Vorlage vielleicht ja doch meinen Spaß haben könnte, zumal ich ja nun ausgewiesener Fan von Michael Fassbender bin, der es sich in diesem Fall nicht hat nehmen lassen, neben seinem Posten als Hauptdarsteller auch als Co-Produzent in Erscheinung zu treten und in dieser Funktion gleich sowohl Marion Cotillard als auch Justin Kurzel als Regisseur ins Boot zu holen mit denen er ein Jahr zuvor bereits "Macbeth" realisiert hatte. Wo mich aber die shakespearesche Adaption bestens abzuholen wusste, ist das bei diesem Film nun leider Fehlanzeige, wie ich zu meinem Bedauern feststellen muss. Dabei war ich zunächst durchaus angetan von der vielversprechenden Inszenierung und dem, was bereits in den ersten Minuten angeteasert wird, bevor sich Protagonist Cal Lynch nach seiner drohenden Hinrichtung unvermittelt in einem wissenschaftlichen Institut wiederfindet, wo man ihn prompt in den Animus verfrachtet, der es ihm ermöglicht, in den Körper seines Vorfahren Aguilar de Nerha zur Zeit der Spanischen Inquisition zu schlüpfen. [...]

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      Lets Seeb 19.03.2018, 22:49 Geändert 19.03.2018, 22:58

      Reiht sich meiner Meinung nach gut in die gesamte Spielereihe ein, deren Stärke meist auch weniger auf Narration liegt. Mindestens genauso logisch wie Origin. Aber kompakter. Verschwendetes Potenzial gibt es viel, aber auch irgendetwas, dass mich in seinen Bann gesogen hat.
      Nachtrag: Den Film zu gucken ohne auch nur 1-2 Spiele der Reihe gespielt zu haben, dürfte in etwa so viel Sinn ergeben, wie ein Star Wars-Buch zu lesen, ohne einen Film zu kennen. Das was gezeigt wurde, war nur ein kleiner (langatmiger) Strang des großen, sich selbst feiernden, AC-Universums. Hätte vielleicht als Serie wesentlich mehr Sinn und eventuell auch Spaß gemacht.

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      • 0 .5

        Ärgerlich, da unnötigen Zeitverlust hinnehmen müssen. Welch Schmonzette. Fassbenders übelste Performance in einem komplett verwirrenden und nichtssagendem Plot. Der Regisseur muss ein Hochstapler sein, anders kann ich mir die übele Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten nicht erklären. Der Drehbuchschreiber war wohl besoffen. Und die Leute die das Script durchgewunken haben, lagen wohl bereits volltrunken unter dem Tisch.

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        • 5

          Also vorweg ich kenne nicht die Spiele (nie gespielt, bin kein Zocker). Ich habe also kein Hintergrundwissen zur Story und den Figuren. Ich kann also wirklich nur den Film für sich bewerten und da nahm er für mich nie richtig fahrt auf. Am Anfang war mir bei den Actionscenen auch viel zu viel hinundhergehüpfe zwischen den Kameraeinstellungen das war echt anstrengend zu schauen. Vielleicht hätte man bei einigen Stellen besser mit der Hintergrundmusik etc. arbeiten können um den "Helden" noch besser als DEN AUSERWÄLTEN darstellen zu können. Die Kampfszenen waren gut und flüssig. Ein Guter Film den ich aber nicht unbedingt nochmal sehen muss.

          • 5 .5

            Ich geb zu ich bin kein Kenner der Spiele, der Hype um die Umsetzung ging aber auch nicht spurlos an mir vorbei. Das Michael Fassbender dabei ist, hat natürlich auch sehr geholfen mir diesen Film schmackhaft zu machen. Voller Euphorie (ja die gabs, obwohl ich ein paar Kritiken vorab gelesen hatte) eingeschaltet, gemütlich gemacht und eingetaucht in die spanische Welt von 1492. Die Stimmung ging relativ schnell auf ein normales Maß zurück, woran es lag kann ich nicht genau sagen. Zum einen sicherlich an der relativ überschaubaren Story, den häufig unspektakulären aber überzogenen Actioneinlagen oder dem ständigen Wechsel der Zeitebene. Wahrscheinlich eine Mischung aus allem. Irgendwie hat alles nicht harmoniert. Das Ende ... naja ich will gar nicht erst anfangen mich aufzuregen. Was bitte war das denn? Mal wieder eine Chance vertan eine interessante Videospiel-Geschichte auf die große Leinwand zu bringen, trotz großem Cast und Budget. Schade schade

            • 0 .5

              Oh mein Gott, was war denn das?! So einen stinklangweiligen Film kann ja nicht mal mehr Mr. Fassbender retten. Ich bin echt entsetzt! Sowas schlechtes erwartet man normalerweise von Asylum, aber das... Aiaiai eine mögliche Fortsetzung werde ich mir auf jeden Fall nicht antun. Story flach, Action viel zu überzogen, Logiklöcher, der Cast hat nicht gepasst...
              Keine Ahnung, sagen wir 0,5 Punkte, weil ein paar Special Effects gut aussahen. Mehr gibt´s nicht, da bin ich jetzt mal rigoros. Noch mehr Müll in der Richtung brauche ich nicht. Und wer auf schlechte Filme steht, sollte sich lieber Schlefaz auf Tele5 mit Kalkofe und Rütten zu Gemüte führen; das ist wenigsten lustig und unterhaltsam... manchmal können aber auch die beiden einen Sch... Film nicht mehr retten.

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              • 3 .5

                Extrem öde und langweilig geratene Videospielverfilmung, die Story ist fürchterlich uninteressant und die Action bemerkenswert unspektakulär, wobei das PG-13-Rating der Geschichte des Assassinen auch nicht gerade entgegenkommt. Die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind natürlich ein Kernelement der Spiele, killen hier aber nahezu jeden Anflug von Atmosphäre, zumal der Focus - anders als in der Spielreihe - hier eher in der wenig faszinierenden Gegenwart liegt. Selten sie man so viele gute Schauspieler in einem so schlechten FIlm versammelt.

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                • 3

                  Wieder eine Videospielverfilmung, die weder Gaming-Fans noch unvoreingenommene Zuschauer begeistern kann. Und das völlig zurecht.
                  Obwohl Fassbender sehr bemüht ist, kann er zwischen wirrer Story und lahmen Dialoge nichts retten. Viele Szenen ziehen sich wie Kaugummi und sorgen für Langeweile oder noch mehr Verwirrung.
                  Dazu gibt es Actionszenen, die zwar den Geist des Spiels atmen, aber nichts neues bieten und leider oft "zerschnitten" sind.
                  In Anbetracht der Namen vor und hinter der Kamera eine glasklare Enttäuschung.

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                  • 3

                    Hollywood hat es schon wieder getan. Eine erfolgreiche Spielereihe bekommt ihre Filmumsetzung. Doch anders als bei Doom, Super Mario oder Street Fighter bietet hier die Vorlage tatsächlich mal eine vielschichtige und spannende Geschichte, die sich doch bestimmt genial als Spielfilm umsetzten lässt. Nun ja, wir werden es vermutlich nie erfahren. Den AC ist ein absolut überflüssiger Kackfilm. Vor allem inhaltlich. Aber auch handwerklich. Und da ich über schlechte CGI lieber motze als über hanebüchene Stories, spare ich mir Ausführungen über unpassende Kostüme, Logiklücken, Verschlimmbesserungen an der Vorlage, aufgesetzte Coolness und spanische Soldaten mit Irokesenfrisuren und sende hier mal meine ultimative Botschaft an die Filmwelt: CGI ist scheiße. Zumindest ist sie immer dann scheiße, wenn sie eingesetzt wird wie bei AC. Hier werden sogar echte Stunts durch Nebel, Rauch, künstliche Objekte und Kamerafahrten aus dem Computer vollkommen entwertet. Da kann man sich noch so sehr auf die Fahnen schreiben, dass man den höchsten Sprung eines Stuntmen ever im Film hat. Wenn man das nicht sieht, weil man es zu einem unübersichtlichen und matschigen Brei editiert, dann ist das einfach mal überhaupt nichts wert. Genauso wie die Parcoureinlagen, mit deren Tollheit die Macher hausieren gingen. Echte Parcour-Stunts von echten Profis. Tja, sieht man auch alles nicht, da eine Kameraeinstellung maximal 1,5 Sekunden dauert, sämtliche übersprungene Objekte und Gräben aus dem Computer stammen und obendrein auch noch jedes Bild mit einer Mischung aus kackbraun und pissgelb totgefiltert wurde. Und auch ganz schön die zahlreichen Panorama-Shots aus der Vogelperspektive. Die ganzen virtuellen Modelle mittelalterlicher Städte waren sicherlich ganz toll gedacht. Aber nur bis man mit dem übermäßigen Einsatz von virtuellem Nebel, Wolken und Rauch sämtliche Details aus den Bildern gewaschen hat. Absoluter Mist. Und schade um die wirklich gute Filmmusik. Danke für nix, Hollywood.

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                    • 5

                      Leider kann der Film nicht an die Leistungen der Spiele anknüpfen. Optisch hat er sicherlich hier und da seinen Reiz, doch die Story und die Dialoge sind wirklich schwach. Hinzu kommen viele unlogische Handlungsweisen - furchtbar. Garniert wird das Ganze mit endlosen Actionszenen, die man aber so alle bereits aus den Spielen kennt, und die dort einfach unterhaltsamer sind, weil man als Spieler die Aktionen selbst kontrolliert. Fazit: Nicht empfehlenswert.

                      • 5 .5

                        Echt schade, dass hier nicht mehr raus geholt wurde. In der Story steckt so viel Potenital. Als Freund der Games habe ich mich trotz der miesen Kritiken sehr auf den Film gefreut. Aber leider stimmt hier nur sehr wenig. Eine längere Laufzeit hätte dem Film vielleicht ganz gut getan, denn es wurde alles viel zu schnell erzählt... falls mal was erzählt wurde. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass alles zu kurz kam. Darum will ich auch gar nicht groß ausschweifen. Fazit: leider höchstens mittelmäßig, aber für Game-Fans sicher trotzdem mal eine Sichtung wert.

                        • 3

                          Nach 30 Minuten abgebrochen. CGI Overkill gepaart mit ermüdender 0815 Action.
                          Pure Zeitverschwendung.

                          • 4

                            [...] ich stelle also klar: große Kunst ist dieser Film natürlich nicht. Auch kein guter Film, dafür steckt Fassbender’s wirr und holprig erzählte Reise in den Animus viel zu voll mit haarsträubend-hölzernen Dialogen, verliert im Kern selbst die dünne, hochgradig simple Geschichte immer wieder aus den Augen und liefert auf absolut notwendigen Feldern (vor allem Charaktermotivation und -antrieb) so gut wie gar nichts ab. Objektiv ist Justin Kurzel’s Game-Adaption also vergleichbar mauer Müll, wie jeder andere Blockbuster auch.

                            Aber die Form hat tatsächlich ihren Reiz. Mehr noch, sie entwickelt über eine distinktive Farbgestaltung, vor allem dem Kontrast zwischen erdigen und kalten Farbpaletten, und die starke Präsenz von neblig-mystischen visuellen Elementen einen regelrechten Sog. [...]

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                            • 2 .5

                              Visuell ganz schön anzusehen, auch die Actionszenen haben mir teils gut gefallen. Alles andere ist allerdings ziemlich langweilig, sowohl was die Story, als auch die Figurenzeichnung angeht. Man hatte auch nicht unbedingt das Gefühl, das die Darsteller Spaß an diesem Film hätten.

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                              • 4

                                Spieleverfilmungen leider allzuoft an unqualifizierten Entscheidern, die sich nicht mit dem Spiel oder dessen "Seele" auskennen oder gar gänzlich uninformiert über die Inhalte ans Werk gehen. Wenn allerdings der Spieleentwickler höchstselbst und der lobgewöhnte Hauptdarsteller als Produzenten auftreten, sollte man meinen, dass nichts schief gehen könnte. Wenn letzterer aber in einem Interview rausposaunt, dass er das Spiel nicht kenne, dann wundert es nicht, dass das 125.000.000 $ Spektakel sich reumütig in die lange Liste der mittelmäßig und schlecht umgesetzten Spielverfilmungen einreihen muß.
                                Schade.

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                                • 5 .5

                                  Sieht grandios aus, ist aber leider etwas langweilig.

                                  • 4

                                    ASSASSIN'S CREED ist stets bemüht, schafft es aber nie, länger als 3 Minuten am Stück die Bilanz erfolgreicher Videospiel-Verfilmungen nach oben zu krümmen und stolpert visuell beindruckend aber mies geschnitten verdientermaßen Richtung Todessprung . . .

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                                    • 5 .5
                                      marv.kukovic 28.10.2017, 15:42 Geändert 28.10.2017, 15:51

                                      Assassin's Creed killt schon den gesamten Spaß mit seiner in verdammt schlechten Szene gesetzten Atmosphäre von einer verdammt guten Vorlage. Vom gezeigten dringt nicht ein Fünckchen von mitreißenden Sequenzen auf und liegt deutlich auf einem unterdurchschnittlichen Niveau. Unverständlich was sich Produzenten dabei gedacht haben und noch beschämender, dass Ubisoft seinen Stempel auf diesen Film gedrückt hat. Dennoch gelingt es dem Film ordentliche Visuelle Prachtstücke auf den Bildschirm zu zaubern die echt wahnsinn aussehen und mit einem coolen Story twist einer Ansammlung von Assassinen in der Neuzeit meiner Bewertung 5,5 rauszukloppen, denn das Ende war tatsächlich das einzige was im Ansatz packend war und in meinen Empfindungen noch etwas rausgeholt hat was mir die restliche Lauftzeit über komplett gefehlt hat..

                                      Besser lasst eure Griffel von der Videospielverfilmung weg, wenn ihr keine Liebe für die Games übrig habt..

                                      Fazit:

                                      Cooler Abschluss mit stink langweiligen Vorläufern die nur durch visuelle Aspekte am Bildschirm kleben bleiben.

                                      enttäuschend

                                      5,5/10 Punkten

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                                      • 6

                                        Mal wieder ein Computerspiel mit großem Potential verballhornt. Wie kann man denn diese Geschichte so uninteressant umschreiben. Der Soundtrack hat noch einiges gerettet; sparen kann man sich den Film trotzdem...

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                                          Filme zu Computerspielen haben es immer schwer. Das was Computerspiele ausmacht, lässt sich eigentlich nur schwer auf Filme übertragen. Genauso wie es sich bei Büchern und Filmen verhält. Assassins Creed macht anfänglich noch Spaß, weil er das Flair des Spiels gut einfängt uns optisch einiges an Schauwerten bietet. Leider schafft er es nicht, eine gewisse Spannung aufrecht zu erhalten. Vor allem die Sprünge zwischen Jetzt-Zeit und der Vergangenheit zerreisen meiner Meinung nach den Handlungsstrang immer wieder. Bei den Spielen funktioniert dies noch einigermaßen gut, da zwischen den beiden "Zeiten" mehrere Stunden Spielzeit liegen aber im Film will das nicht so gut funktionieren.

                                          Ich könnte mir gut vorstellen, das das ganze als Serie gut funktionieren könnte. Pro Season wird eine Geschichte erzählt. Mit jeder Season könnte man eine andere Zeitepoche abhandeln.. Man hätte mehr Zeit für die Charakterentwicklung und die Zeitsprünge könnte man auch besser staffeln.

                                          Als Fan der Computerspiele kann man sich den Film mal anschauen, ich würde aber tendenziell eines der Spiele noch einmal spielen, bevor ich mir den Film ein zweites Mal anschaue. Schade.

                                          • 3 .5

                                            Ziemlich verquaster Murks, der leider noch nicht einmal was fürs Auge bietet. Die Story ist grottig, die Schauspieler auch nicht viel besser und die CGI (auf die ich gesetzt habe) war auch noch überraschend schlecht: minutenlange Kameraflüge, bei denen man keinerlei Details erkennen kann, werden nun mal irgendwann langweilig. Die Kampfszenen waren dann auch nicht der Brüller und einzig die Verfolgungsszenen durch die Häuserfluchten gaben ein bisschen Ablenkung her. Alles in allem: ich hab viel mehr erwartet, Schade!

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                                              Das einzigeinzige was den Film trägt ist Michael Fassbender, und das schafft er nur bis zur Hälfte. Bis dahin hätte der Film villeicht eine 6 bekommen danach ist es ne klare 0 selbst die Action ist nur Wiederholung vom Anfang. Wer das Drehbuch durchgewunken hat ist einfach nur bescheuert.

                                              "Spoiler" Ein Logikfehler der mich neben den offensichtlichen noch richtig gestört hat ist das sie versuchen ihn mit einem Stück Draht zu erwürgen obwohl sie beim Essen Messer haben AAAAAHHHH. "Spoiler"

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                                                Ich bin ein absoluter Fan der Spielreihe, und habe diese auch mehrmals durchgespielt... daher hatte ich wirklich starke Bedenken bezüglich des Films, das Anschauen hat es leider nicht unbedingt verbessert ... Ansich überzeugt der Film durch einen guten Cast, (mit dem nötigen Hintergrundwissen) auch einer einigermaßen guten Story aber auch sehr viel Action. Soweit so gut, ansich ein sehr gelungener Film, ich komme aber leider nicht an den wesentlichen Punkten für mich vorbei die mir in letzter Instanz das Ding doch noch gehörig versalzen haben... Zum einen ist der Bezug zur Spielreihe zwar dezitiert vorhanden, aber einige Mainfacts wurden einfach komplett außen vorgelassen. Mir persönlich hat das schon sehr viel vermiest ... leider, denn ansonsten fand ich den Plott nicht so schlecht.

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                                                  [...] »Assassin’s Creed« ist ein Film, den man sich anschauen kann. Brauchbare Schauspieler, brauchbare Action und eine brauchbare Geschichte. Mehr allerdings nicht. Die erhoffte Offenbarung für AC-Fans ist der Titel definitiv nicht, auch wenn man sagen kann, dass einige Punkte schon recht gut getroffen sind. Allerdings fehlten mir die Innovationsfreude, die eigentliche Auseinandersetzung mit den Templern und die Dynamik, die nur bedingt funktioniert. Und um den Kreis zu schließen: Glücklicherweise bewegt der Film sich nicht auf dem Niveau eines Uwe Boll.

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                                                    Als Fan der Spielreihe war klar, ich will die Film Adaption sehen, mir war auch klar das Filmerezeugnisse die auf Spiele basieren meist in die Hosen gehen. Also die Erwartungen waren auf null, noch dazu gehört Fassbender nicht zu Darstellern die ich unbedingt sehen muss. Und BÄM siehe da, ich bin doch poitiv überrascht worden. Schnelle Schnitte, wahnsinns Kamerafahrten und der Schmelztigel Madrid im 15 Jahrhundert, historisch kann ich nichts dazu sagen. Aber optisch auf alle Fälle ein Genuss und Fassbender hat mir nach 12 Years a Slave erneut gut gefallen........Vielleicht werden wir zwei doch noch Freunde^^

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