Avicii: True Stories - Kritik

Avicii: True Stories

SE · 2017 · Dokumentarfilm, Musikfilm · Kinostart
Du
  • 7

    House ist zwar nicht meine Musik (zu viel Gesang), aber trotzdem eine sehenswerte Doku.
    Erstaunlich, dass Tim (vor allem anfangs) nur mit dem Laptop Hits gezaubert hat.
    Hut ab dafür und Ruhe in Frieden.

    1
    • 6

      so kurz nach seinem Tod wirkt die Doku auf einem natürlich noch viel intensiver...

      abgemagert und mit gebücktem Gang und einem total benommenen Blick herumwandelt er von einem Auftritt zum anderen, das Ganze hat ja dann leider ein sehr trauriges Ende genommen...

      :( R.I.P.

      1
      • 7
        smartbo 02.04.2018, 18:49 Geändert 27.04.2018, 12:55

        Eine gelungene, authentische und sehr real inszenierte Musik-Dokumentation über den schwedischen DJ und Musikproduzenten Avicii, der vor allem wegen seiner gesundheitlichen Probleme Höhen und Tiefen erlebte. Die Doku, in der neben seinen Wegbegleitern vor allem er selbst zu Wort kommt, schildert seinen Werdegang von den Anfängen seiner Karriere bis 2017.
        Paar Fakten schiebe ich noch nach. Bürgerlich heißt Avicii Tim Bergling und ist in Stockholm geboren und aufgewachsen. Was bedeutet Avicii eigentlich? Avici ist im Buddhismus die tiefste Ebene der Hölle, in die jene Verstorbenen kommen, die die schwersten Verbrechen begangen haben. Da der Name im sozialen Netzwerk schon vergeben war, hat er am Ende noch ein i rangehängt.
        Eine gut gemachte Doku. Daumen hoch.
        .
        .
        .
        20.4.2018, post mortem
        ====================
        RIP Tim.

        6