Balls of Fury - Kritik

Balls of Fury

US · 2007 · Laufzeit 90 Minuten · FSK 12 · Komödie, Sportfilm, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 4

    Mir war die Angelegenheit ein bisschen zu trashig, aber andere werden "Ball of Fury" bestimmt ordentlich feiern. Walken zeigt wie üblich seine schauspielerischen Fähigkeiten, wirkt aber etwas fehl am Platz ob der obskuren Situation eines unterweltlichen Tischtennis-Turniers.

    Fazit: Wer's braucht...

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    • 2

      Bei „Voll auf die Nüsse“ war es „Dodgeball“, hier versucht man nun Tischtennis in den Zusammenhang einer größeren Blödelei zu setzen – und scheitert noch nichtmal spektakulär. Nein, diese völlig vermurkste Mischung aus Sportfilm und Agentenaction ist dermaßen hohl und überzogen daß man sich eigentlich nur zwei Fragen stellen kann: a, warum gucke ich mir so einen Sctuß überhaupt an? Und b, was zum Teufel macht Christopher Walken hier? Nun, diese Frage kann ich auch nicht beantworten, aber der eigentlich edle und Rollengewandte Charakterkopf schlüpft hier in die Rolle des Oberfieslings und bringt so immerhin einen Pluspunkt zu der ganzen Soße. Aber letztlich gibt’s nix was für den Film spricht, nur zahllose Gründe zum Abraten!

      Fazit: Alberner Mix aus Genres die so nicht vereinbar sind – schwachsinnig und dumm!

      • 3
        Spoony 27.04.2016, 16:02 Geändert 27.04.2016, 16:03

        Es gibt wirklich keinen Grund den Film zu sehen, das Beste ist das Poster: Es hat Christopher Walken als Chinesischer Stereotyp verkleidet, welcher Tischtennis spielt.
        Aber auch wenn der tiefhängende (Wortspiel beabsichtigt) Titel es vermuten lässt, gibt es tatsächlich kaum einfach Witze darüber dass jemand ständig 'Balls' sagt.
        Leider ist hier generell eine große Armut an Witzen, viele der kurzen Szenen enden plötzlich, dass ich mich oft gefragt habe ob da jetzt ein Witz versteckt war oder ob die Schauspieler einfach nur versucht haben zu improvisieren und nichts hingekriegt hatten.
        Die wenigen Witze die vorhanden sind werden ständig wiederholt, egal ob es schon beim ersten Mal nicht lustig war. Es gibt ein paar Cameos von Leuten die wirklich lustig sein können, doch auch sie tragen nichts bei.
        Es gibt eine sehr aufgezwungene Romanze zwischen Dan Foglers und Maggie Qs Charakteren, welche einfach so erscheint, auch wenn sich die beiden 2 Szenen zuvor noch nicht leiden konnten und nur dazu dient ein bisschen Drama ins Finale zu bringen.
        Der einzige Grund den Film zu gucken ist Christopher Walken. Er taucht leider erst in der 2. Hälfte auf und sorgt für die einzigen Lacher mit seiner Aura der Seltsamkeit.

        • 4

          So manche Komödie ist eigentlich totaler Mist und weiß aber irgendwie trotzdem zu überzeugen, diese leider nicht. Ohne diesen Tischtennis-Spaß zu kennen, habe ich ihn immer mit Dodgeball verglichen, einem doch extrem dummen Film mit Humor, der grenzenlos sinnfrei scheint und mich trotzdem immer wieder fesselt. Ob es die irren Typen sind oder die totale Absurdität des Ganzen ist, die mich so fasziniert ist ungewiss, aber immer wieder interessant zu ergründen.
          Balls of Fury hat leider keinen dieser Reize, die Geschichte wirkt im Vergleich eher billig und dumm, lehnt sich aber in der Grundidee bei James Bond an und übernimmt auch Elemente, die man diesem Genre zuschreiben kann. Es ist einfach schade, dass die Witze nicht zünden, denn Potential wäre vorhanden, dass aber einfach nicht genutzt wird.

          • 2 .5

            Aber der eine Witz, der war echt gut ... oh, falscher Film!

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            • 6

              Ein etwas ungewöhnlicher Film aber gerade deswegen recht unterhaltsam.

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              • 10

                Herrlich albern !

                • 10

                  Ein mehr als cooler Film. Ich bin teilweise mit angeworfener Schreilache zu Boden gegangen. Wer auf stumpfsinnige leichte Unterhaltung steht sollte sich diesen Film auf jeden Fall ansehen.

                  • 4 .5

                    An einigen Stellen ansatzweise lustig, ansich aber zu flach. Kann man gucken, muss man aber nicht...

                    • 6

                      Eine Komödie, die jetzt nicht gerade dadurch besticht, das die Geschichte so einfallsreich oder die Gags so grandios und nicht vorhersehbar sind. Aber hey, BALLS OF FURY schafft es irgendwie dermaßen erzsympathisch zu wirken, das man ihm seine Fehler verzeiht und trotz allem etwas Spaß mit ihm hat. Den kann man zum Beispiel haben, wenn Christopher Walken mit seinem Bösewicht, der sich optisch irgendwo zwischen Gary-Oldman-Dracula und Geisha befindet, herrlich sein Image auf die Schippe nimmt. Dazu gesellt sich eine Armada an mehr oder minder bekannten Schauspielern, die man schon mal irgendwo gesehen hat, was zum lustigen Mitraten einlädt. Ich musste zum Beispiel länger überlegen, woher ich Hauptdarsteller Dan Fogler kenne, aber schließlich ist es mir eingefallen: http://www.youtube.com/watch?v=H1-2IQzMY-4

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                      • 5

                        Ein irrsinnig beknackter Film, aber genau das rettet den ja vor dem Vollabsturz. 3/4 der Gags kann man getrost wegschmeißen, es ist albern bis unters Dach und wer bei der Geschichte mehr erwartet, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Aber gerade weil der so bescheuert ist, mag man dem gar nicht böse sein. So einige Schmunzler sind drin und der Auftritt von Christopher Walken hat echt was. Einem Mann seines Kalibers müsste es ja normalerweise totpeinlich sein, sich als chinesischer Ping-Pong-Triaden-Fu-Man-Chu-Verschnitt in tuntigen Fummeln zum Affen zu machen. Tatsächlich scheint ihm das Spaß zu machen. Kleines Gastauftritt Schmankerl ist Patton Oswalt als lokaler Ping-Pong-Champ "The Hammer".

                        Nicht gut, saublöd, aber eben dadurch auch nicht schlecht.

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                        • 6

                          ein paar brüller waren schon echt gut...aber leider zuwenige..dafür bekannte gesichter on mass

                          • 8 .5

                            Wer alte Van-Damme Filme wie "Bloodsport" oder Bruce Lee Filme wie "Der Mann mit der Todeskrall" kennt, und offen für albernes ist, wird hier auf jedenfall herrlich bedient. Einzig die Synchro schwächelt etwas, auf englisch ist er nochmal um Klassen besser.

                            • 8

                              Christopher Walken in bestform

                              • 9

                                Einer meiner Lieblingskomödien und klasse verarsche sehr vieler bekannter Klischees.
                                Wohl aber doch eher was für Liebhaber.
                                Ich hab gut gelacht und das kommt bei Komödien nicht so oft vor...

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                                • 7

                                  Herrlich unlogisch aber ganz mein Humor!

                                  • 3

                                    Christopher Wal­ken in seiner Standardrolle als "Showing up in the middle of the Movie". Das wars, mehr muss man nicht sagen.

                                    • 4 .5

                                      Leider leider sind die Gags viel zu flach und zünden nur ganz ganz selten. Der Soundtrack sowie die absolut trashige Machart und Geschichte haben zwar ihren eigenen, absolut dämlichen, Charme, können aber auch nicht mehr viel retten. Ich kann glaub ich von Glück reden dass ich diesen Film damals in den Staaten im O-Ton gesehen habe, denn ich glaube ganz einfach mal dass die wenigen Stellen bei denen ich dann doch lachen konnte, im deutschen aufgrund der Wortkonstellationen gar nicht funktionieren würden und demnach meine Bewertung hier noch schlechter ausfallen würde. Warum sich Christopher Walken und Maggie Q für so einen Film hergeben werde ich wohl auch nie verstehen.

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                                      • 7 .5

                                        Kurzweilige Komödie mit tollem Soundtrack und einem wie immer überagendem Christopher Walken.

                                        • 7 .5

                                          ...ne 7.5 allein schon das Mr. Walken mitspielt (einfach herrlich - mögest Du noch lange LEBEN... sehr LANGE!) Der Soundtrack, die Charaktere, das Setting, die Atmo, die Thematik... ein Wort - IRRE. Eine wirre Komödie die zu unterhalten weiß mit einigen Filmzitaten gewürzt! Sehr zu empfehlen!

                                          • 8

                                            Bescheuerte Story, seltsames Setting, Tischtennis, oh mein Gott ich liebe diesen Film, der eine Aneinanderreihung von kultigen Szenen aus 70er Shawbrother Filmen ist, umgemünzt auf die heutige Zeit mit Tischtennis als Todes-Turnier-Sport und unglaublich witzigen Charakteren. Karate Tiger meets Timo Boll, zum totlachen.

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                                            • 5

                                              Schwache Story, aber trotzdem unterhaltsam.

                                              • 3

                                                Eine Komödie hat lustig zu sein, ansonsten hat sie ihr Ziel klar verfehlt. Die Grundidee den Film als Persiflage des Martial Arts Tournament Genres anzusetzen bleibt in der Ausführung stecken. Die Gags sind häufig flach und zu dünn gesät um den Film über die Ziellinie zu tragen

                                                • 5 .5

                                                  Gleichermaßen skurril wie trashig gibt sich diese Sportparodie in »Karate Kid«-Manier. Das ist recht unterhaltsam anzusehen, doch nicht jeder Gag kann wirklich zünden und es bleibt der fahle Eindruck zurück, dass hier eigentlich noch mehr drin gewesen wäre.

                                                  • 6

                                                    Ein Film für einen verregneten Sommerabend....platte Story, platte Figuren. Die Tischtennisszenen sind auf jeden Fall cool gemacht und im großen und ganzen wird man irgendwie unterhalten^^.

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