Bitch Slap - Kritik

Bitch Slap

US · 2009 · Laufzeit 102 Minuten · FSK 18 · Drama, Actionfilm
Du
  • 7

    Fazit: "Bitch Slap" ist auf jeden Fall ein unterhaltsamer Männerfilm geworden. Männerfilm deshalb, weil es hier überwiegend leicht bekleidete Frauen zu sehen gibt, die coole Machoaction verbreiten dürfen. Die Story dazu ist nicht berauschend, gefällt aber gerade deshalb, weil sie nicht chronologisch erzählt wird. Die Darsteller machen ihre Sache ordentlich, die Inszenierung hat mir gefallen und die Atmosphäre ist einfach nur verdammt cool. Der Unterhaltungswert ist gut, man langweilt sich nicht und die Laufzeit vergeht kurzweilig. Wer also auf Exploitation und eine Machart im Stile von Tarantino und Rodriguez steht, der sollte hier seinen Spaß haben!

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    • ?
      Copacabanasun 07.05.2017, 15:02 Geändert 07.05.2017, 15:52

      Der Titel an sich, klingt sehr anständig und verheißungsvoll.
      Und obwohl der liebe Jacko, den Film am liebsten im Müll sieht, denke ich das ich ein Blick, oder zwei riskieren kann. Denn ein paar von meinen Freunden hier gefällt "Bitch Slap" richtig gut. Und unten hab ich u.a. was von Knarren, Lesbensex, Sand, und Hupen gelesen. - Ich erahne zwar ungefähr was mich erwartet. Aber bei diesen Wörtern ist meine Neugierde entfacht, wenn auch nur ein bisschen bisschen. Na gut, etwas mehr schon, als bisschen bisschen.
      .
      *vorgemerkt*
      Wegen der Neugierde. Für die Triebe und weil mein Schatz mich ab und an auch mal so nennt.
      Was ich dann auch tue. Halt: "Wie du mir, so ich dir."
      .
      Hach, ja. Versöhnungen sind schon was tolles, fällt mir grad ein.
      .
      (^.^/"

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      • 1

        Auf der DVD wird als Genre „Männer-Film“ angegeben. Jungs, wer bisher nicht ernsthaft über eine Geschlechtsumwandlung nachgedacht hat, das bringt einen kurz ins Grübeln. „Bitch Slap“ ist der „Sharknado“ des Whannabe-Exploitation-Films. Eigentlich noch schlimmer, denn bei The Asylum kauft man die Katze nur als hoffnungsloser Träumer noch im Sack. Der Vorspann – eine Collage markanter Reißer dieser Zunft – ist gleichzeitig das Beste vom Film wie eine Frechheit, sich irgendwie als Hommage anbiedern zu wollen. Laut, vulgär, brutal und bewusst beschissener, als er wohl hätte sein müssen, um dadurch cool zu wirken. Will Grindhouse-Kino sein, ohne diese streitbare Kunst auch nur ansatzweise zu beherrschen oder deren Reiz wenigstens begriffen zu haben. Konsequent vom Ausschnitt zum Gesicht gefilmter Proll-Müll aus der untersten Schlüpper-Schublade, ohne Witz, ohne Verve. Hauptsache penetrant „wild“ und peinlich angestrengt, ein großes Trash-Fest zu sein. Anstrengend ist noch das Mildeste, was sich darüber sagen lässt. Tonne auf und rein damit.

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        • 5 .5
          dwaddy 16.12.2015, 13:03 Geändert 16.12.2015, 13:04

          Sexistisch, politisch inkorekt, Gewalt glorifizierend, unrealistisch ... ich bin entsetzt. Na gut, nicht wirklich. Der Film fängt wirklich unterhaltsam an, wirklich schöner Trash. Allein schon der Vorspann kann gefallen, ich hätte mir nur noch Musik von "The Cramps" gewünscht. Aber irgendwann zieht es sich ein bisschen, der Wow-Effekt ist raus und die teilweise hanebüchenden Animationen kommen auch nicht mehr ganz so poppig und knallig rüber. Aber ok: Respekt vor den Machern dieses ... äääähm... Films *hüstel*, so was nennt man echt mutig.

          • 10
            RockyRambo 09.10.2015, 11:05 Geändert 04.05.2016, 12:22

            Warnung. Dieser Film ist fast (Ausnahmeregelungen gibt es aber immer für so coole User wie The Woman) nur Männern ans Herz gelegt. Frauen werden dieses Teil aufgrund der absolut plakativen Zurschaustellung von Sex, Gewalt und Dummheit garantiert hassen. Wer sich den aber traut als Film zu zweit für Abends vor dem romantischem Kamin mit nach Hause zu bringen und damit durchkommt vor dem ziehe ich meinen Hut.

            Kurzbeschreibung
            The Good, the Bad and the Ugly nur mit Titten, Ärschen, Trash, Sex und Blood.

            Langbeschreibung
            Unterhaltsamer fun Trasher in Reinkultur der wirkt wie das Kind der Liebe der B-Movies und (S)Exploitationfilme aus den 60er und 70er à la „Die Satansweiber von Tittfield“, und einem Quentin Tarantino oder Robert Rodriguez's Streifen. Scharfe Girls (mein Favorit ist hier Erin ❤ Cummings), jede Menge Blood and Girl Fights/Action sowie ordentlich Dekoltee im Bild welche fast genau so oft in Großaufnahme zu sehen sind wie die Gesichter der Damen. Dazu gibt es noch Herkules Best Buddy Michael Hurst als schmieriger Gangster Gabe der ordentlich was einstecken muss durch die Ladys und dabei dem Zuschauer eine gute Show liefert. Die Handlung selbst ist vielschichtig und mit vielen Zeitsprüngen vor und zurück Versehen welche dem Zuschauer mit ständig neuen Perspektiven über die 3 Ladys zu überraschen weiss . Dazu noch Kurzauftritte von Hursts ehemaligen Herkules und Xena Kollegen Kevin Sorbo, Lucy Lawless und Renée O'Connor in lustigen coolen Gastauftritten.

            Viele Szenen wie die Agent Dieter in den Alpen oder der Las Vegas Showdown sind so klar Blu oder Green Screen das sie nicht von dieser Welt stammen können und sorgen deshalb extremst dafür das sich der Trash Begeisterte Zuschauer garantiert vor Lachen auf dem Boden wälzen wird. Auch der Wet Shirts in the Dessert ist einfach nur super. Viele Klasse Wendungen in der 2 Hälfe, das Pinky Finale sowie die ganze Machart des Streifens lassen einen Fan auch direkt dannach nicht mehr los. Noch am Rande erwähnt werden sollte auch die genale Kampfchoreographie von Zoë Bell welche auch dem Filmerfahrenem Zuschauer immer noch Tränen der Freude wegen dieser Härte in die Augen treiben dürfte.

            Einfach nur The Best Bad (Ass) Girls Movie Ever.

            Für die 10/10 + ❤ schäme ich mich da absolut nicht

            Tip am Ende. Nach dem Film unbedingt noch die Deleted Scenes schauen welche noch ein paar kleinere Lücken schliessen und ebenfalls sehr Unterhaltsam sind.

            Wer mal einen Blick riskieren will hier der deutsche Trailer zum Besten Trasherfest der moderne gleichauf mit Machete und Planet Terror. Wer allerdings schon die Sichtung nach dem Kommentar fest eingeplannt hat oder vielleicht schon vorher ein Auge auf das Teil geworfen hat sollte sich einfach unvorbereitet ins Kalte Wasser stürtzen und das Erlebnis in vollen Zügen geniessen. Viel Spass dabei wüscht euch RockyRambo.

            https://www.youtube.com/watch?v=ClzYpbDstLc

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            • 7 .5

              Bitch Slap habe ich mir mal auf einer DVD Börse für nicht wenig Geld zugelegt.
              Das Cover verspricht genau das, was es auch hält: Ein schöner Trash-Mix aus Dreck und Hochglanz mit 3 (natürlich) absolut heißen, starken Mädels, dreckigen, verlogenen Männern und einem ganz wunderbaren Twist.
              Eigentlich müsste dieser Film der Traum aller Emanzen sein, irgendwie sind die Frauen alle tough und die Männer arme Würstchen.
              Alleine optisch richtet sich der Film natürlich eher an Menschen, die auf Frauen stehen, das ist allerdings nicht der Grund, warum ich den Film wirklich mag.
              Ich steh auf Männer und kann mit dem Film trotzdem ´ne Menge anfangen. ;-)

              Der ganze Film ist durchweg unterhaltsam und amüsant und sehr offensichtlich eine Hommage an alte Exploitatonfilme.
              Die Geschichte ist natürlich recht flach, aber bei solchen Filmen ist und war sie auch nie wichtig.
              In erster Linie geht es in dem Film um die verschiedenen, sehr überzeichneten Figuren mit großartigen Namen und natürlich um die Bilder, die einem desöfteren ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubern, weil man sovieles irgendwie schonmal gesehen hat (vorausgesetzt man kennt Exploitationfilme) oder genau weiß, was die Szene jetzt beim männlichen Publikum bewirken soll.

              Dieser Film ist meiner Meinung nach für jeden empfehlenswert, der auf Trash und Exploitation steht (ja, das tue ich) und das ganze (und sich selbst) nicht zu ernst dabei nimmt, denn dann kann der Film echt viel Spaß machen.
              Zitat aus der Daily Variety:

              „a pure exploitation pic—chicks, boobs, guns and bad guys, in that order."

              Jau, das passt :-D

              Und bitte!?!

              Lucy Lawless, Renee O´Connor und Kevin Sorbo in einem Film, wenn das kein Grund ist den Film zu gucken, dann weiß ich auch nicht mehr!

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              • 3 .5

                "Gorgonzola Party" - Wtf????

                Der Regisseur hat versucht, ein paar Kameraeinstellung und Bildertechniken von Tarantino zu kopieren. Das ging aber deutlich schief! Anfangs dachte ich noch, dass der Film ganz okay werden könnte, doch es wurde immer lächerlicher. Von den Effekten brauchen wir gar nichts anzufangen. Story technisch ne fallende Kurve, die teilweise schon weh tut.

                Warum dann 3,5 Punkte? Hab schon "noch" schlechtere Filme gesehen. Und die Mädels können sich zeigen lassen. Vor allem America Olivo hat´s mir angetan.
                :-P

                • 2 .5

                  Der Trailer klang irgendwie witziger.
                  Mich hat es jetzt nicht so vom Hocker gerissen

                  • 7

                    Unterhaltsam und hot- selbst für mich als Frau ;-)
                    Gutes Tempo, dabei wurde ich auch zu 90 % kurzweilig unterhalten!
                    Nur der Schluss war absolut nicht mein Fall, hat mMn nicht zum Rest des Films gepasst :-(
                    Tja, und zu den ( leicht bedeckten) Titten kann ich nur sagen :die waren doch sexy- und das Ganze passte auch als Ganzes zusammen : Story, Darsteller und eben TITTEN ;-D

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                    • 6

                      Heiße Girls, kernige Sprüche, knarren, schlechte CGI, etwas Blut, skurrile karakteren, lespen sex,Sand,und Hupen das sind im wesentlichen die Zutaten von Bitch Slap, vor allem letzteres steht im Vordergrund. Ein sexy grindhouse trash der auf denn Pfaden von Robert Rodriguez wandern möchte. Anfangs störten mich die ständigen Rückblenden noch, da sie sich aber durch den ganzen Film ziehen gewöhnt man sich daran, er trägt natürlich sehr fett auf, alles wirkt übertrieben. -----------spoiler--------- Erotische Wasserspiele in der Wüste, sind halt doch ein kleines bisschen zweckmäßig-----------ende--------- passt aber bei dem streifen gut rein, weil er eh nur das ereichen möchte, die kämpfe fand ich stellenweise recht schön anzusehen, hauptsächlich wegen den skurrilen karakteren eben. Ob der Film jetzt Frauenfeindlich ist da fragt ihr am besten Alice Schwarzer und nicht mich.

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                      • 3 .5

                        Ich liebe Trash und B-Movies und bin auch immer der Meinung, dass jeder sich ausprobieren kann, wie er will, ganz egal, ob es der breiten Masse nun gefällt oder nicht, eine individuelle und künstlerische Selbstfindung ist für mich absolut akzeptabel.
                        Es muss, um mich zufrieden zu stellen, auch nicht alles stimmen, wir alle sind Menschen und Menschen sind nicht perfekt und machen auch mal Fehler.

                        Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe mich auf Bitch Slap gefreut, doch wurde bitter enttäuscht.
                        Nicht in Bezug auf den Trashfaktor, generell nicht in Bezug auf den Unterhaltungswert, sondern in Bezug auf die Darstellung der Frau, denn wenn ich eine Frau wäre, würde ich mich durch Bitch Slap beleidigt fühlen.
                        Ich habe noch nie erlebt, dass Frauen mit so wenig Facettenreichtum und so einfältig dargestellt werden, sie dienen hier nur als Mittel zum Zweck, werden als Stilmittel, nahezu als Objekt, eingesetzt, um den männlichen Zuschauer zu überzeugen.
                        So besteht eine Frauenrolle in Bitch Slap daraus, vulgär, freizügig, oberflächlich und gewalttätig zu sein, alles Attribute, die in vielen Männerphantasien auftauchen.
                        Falls der Regisseur seine Phantasie hier ausgelebt hat, dann sei ihm das eigentlich gar nicht vorzuwerfen, aber dann muss er meiner Meinung nach einen Ausgleich finden, eine Frauenrolle mit einfügen, die sich abhebt, denn so pauschalisiert er die Frau auf die genannten Attribute.
                        Davon abgesehen kann mich Bitch Slap trotz merkwürdig wirkender Erzählweise ansatzweise auch überzeugen, er hat schon Ansätze, die zu einem meiner Meinung nach gutem B-Movie dazugehören.
                        So wirkt die Story herrlich abgedreht, aber leider kann ich das mit diesem Hintergedanken einfach nicht genießen.
                        Interessant finde ich jedoch die Anlehnung an das Grindhouse-Double Feature von Rodriguez und Tarantino, denn nicht nur von der Verpackung her (kommt her im schicken Steel-Kanister) lehnt man sich an Planet Terror und Death Proof an, sondern auch von den Dialogen und der Story hat man versucht, ansatzweise eine kleine Hommage an dieses Feature zu formulieren.
                        Diese ganzen netten Nebeneffekte haben mir auch durchaus gut gefallen, aber leider schaffen diese es einfach nicht, dieses Laster des gefährlichen Frauenbildes auszugleichen.
                        Ich bin der Letzte, der bei sowas ganz penibel ist, ich lasse es in Trash-Filmen oder auch Komödien gerne mal durchgehen, wenn die Charaktere ein wenig flach behandelt werden, aber so offensichtlich wie bei Bitch Slap ist es in meinen Augen dann doch eher selten.

                        Unterm Strich betrachtet ist Bitch Slap in meinen Augen also eine Enttäuschung, da der Streifen zwar durchaus das Potenzial zu einem soliden B-Movie hat, dieses jedoch für mich nicht ausreicht, um das sehr unsympathische Frauenbild, dass hier dargestellt wird, auszugleichen.

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                        • 7
                          Rolim 14.02.2015, 11:32 Geändert 09.10.2015, 11:55

                          Kein Schweizer Film trotz der vielen Berge, hihi.

                          Eine Handvoll sexy Miezen, die sich irgendwo in der Pampa fluchend prügeln oder mit scheinbar endlos gefüllten Wassereimer- und Kanistern gegenseitig abspritzen. Was will man(n) mehr?!? Eben!

                          Nicht jugend- dafür aber sehr sinnfrei.
                          Prost!

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                          • 4

                            Sehr schlechte Animationen, nette Mädels und in Verbindung dazu eine noch akzeptable Story. In HD ein schöner Anblick, nur sollte dieser Film nicht nüchtern angesehen werden, dafür ist er zu langweilig ;)

                            • 5 .5

                              Ein Blick auf die Filmographie Jacobsons hätte mir wohl im Vorhinein verraten welche Qualität ich zu erwarten habe, wenn er vorher Bloodfist Fighter, Blood Hunter oder Baby Blood gemacht hat.
                              Natürlich ist das Hauptaugenmerk hier klar auf Brüste gelegt. Stellenweise hatte ich gar das Gefühl nach Mitternacht Sport1 zu schauen. Die Damen sind durchaus vorzeigbar und halfen über die hanebüchene Geschichte und die nervigen anderen Protagonisten hinweg. Man hätte sicher etwas mehr daraus machen können anstatt ein pausenloses auf die Fresse und "Schlampe", "Lutsch meinen Schwanz" oder "F... dich" Dialoge. Trotzdem war es im Endeffekt nicht unerträglich und ich fand vieles eher lustig als spannend.
                              Sehr schön die kleinen Rollen meiner ehemaligen Helden Hercules, Xena und Gabrielle und Iolaus, der einen wie ich finde starken Bad Ass spielt.

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                              • 2

                                Ein guter Film für einen Pärchenabend. Schön allein im stillen zu zweit bei der zweiten Flasche Wein. Für jeden ist was dabei. Für sie der hammer sexistische Plot, alle Männer in dem Film sind entweder Schweine oder Trottel, und für ihn gibt es viel, weibliche, Haut zu sehen.
                                Aber eben nicht zuviel.
                                Bei dem Film mit den Darstellern nicht eine einzige Tittenszene?
                                (Die eine kleine in der Stripshow in der einen Rückblende zählt nicht)
                                Dafür gibts massiven Punktabzug.

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                                • 2

                                  Airbags Apparate Atomic Titten Babys Babytränke Bälle Ballons Berge Blusenspanner Bomben Boobies Brett mit Warzen Busen Dekolleté DibliDum&DidliDam Dinger Duddeln Dübel Liebeseuter Fettbeulen Fleischbeutel Früchte Gaudilaberl Gazongas Gebirge Gesäuge Gwasteln Hängende Gärten Hanni und Nanni Höcker Holz vor der Hütte Hörner Hügel Hupen Hupferl Ömmel Kaliber Kanonenkugeln Knautschzone Knieschoner Krapfen Kugeln (schwere)Lollos Medizinbälle Melonen Milchbar Milchbomben Milchtüten Mopshausen Möpse Mörder Dinger Mückenstiche Mugeln Orangen Scheinwerfer Semmeln Silikonspender Spaßkrapferl Spaßlaberl Spielzeug Spitztitten Titten Titt und Tott Töpfe Tulpen Tutteln Volume-Pitch Regelstation Vorbau Wallabuffies Wonneglocken Wonnehügel Zitzen Zitzies Zwillinge

                                  ...und zwar pro Weibchen genau 2.0!

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                                  • Bei diesem Film steht das Visuelle ganz klar über dem Inhalt. Mit Ausnahme der übertriebenen „Space Action“-Szenen, eigentlich ganz witzig. Ein Film, den man sich gut nach ein paar Bier reinziehen kann – denn mitzudenken gibt’s wirklich nichts. Inhaltlich dünner als ein Haar trumpft der Streifen mit schönen Ladies, starken Sprüchen und knalliger Action. Für Frauen vermutlich nicht das richtige. Änhlich seicht wie „Springbreakers“ nur noch ein bisschen mehr „18+“.

                                    • 6

                                      Trash pur!
                                      Fazit: für Freunde des Zeitlupen Tittenwackeln ein muss.

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                                      • 6 .5

                                        Iolaus, Hercules, Xena und Gabriella in einem Film? Wär's keine selbstironische Trashkomödie, müsste ich's wohl scheisse finden. Aber wenn meine Lieblinge da freiwillig mitmachen, kann ich den Film ja nicht verurteilen :)
                                        Zum einmal schauen ganz lustig...und unterhalten wird man ja irgendwie schon, halt auf ziemlich trashige Art.

                                        PS:JA ich kenne auch die richtigen Namen meiner Helden, aber die meisten von euch wahrscheinlich nicht.

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                                        • 6

                                          Feinster Trash! Wer diesen Film mit irgendwelchen Erwartungen anschaut ist selber Schuld!

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                                          • 3 .5

                                            Betrachtet man „Bitch Slap“ als film, dann sieht man das wohl zusammenhangloseste, blutigste, sinnfreiste und bescheuertste machwerk seit langer, langer zeit.

                                            Betrachtet man „Bitch Slap“ jedoch als komplexe studie der weiblichen anatomie und psyche, dann treten völlig neue erkenntnisse zutage:

                                            besonderes augenmerk wird hierbei auf die weibliche brust – im folgendem unter dem synonym „titten“ – gelegt. So gibt es große titten, kleine titten, feste titten, pralle titten, hängende titten, verpackte titten, entblößte titten, nasse titten, saubere titten, schmutzige titten, zerkratze titten, zerschossene titten, blutige titten etc. etc. etc.
                                            nicht zu vergessen gibt es aber auch große ärsche, kleine ärsche, feste ärsche, pralle ärsche, hängende ärsche … na ihr wisst schon!

                                            weiterhin war mir vor der analyse nicht bewusst, dass frauen im allgemeinen lediglich werkzeuge sind, dessen einziger zweck ist, männern den fleischlichen lustgewinn zu steigern und sobald sie sich die frechheit erlauben, so etwas wie eine eigene persönlichkeit zu entwickeln, dann entstehen lediglich egoistische charakterschweine, deren hauptaugenmerk auf der verwirklichung der eigenen bedürfnisse, nämlich der errichtung einer globalen lesben organisation, die sich die ausrottung des männlichen geschlechts zum ziel gesetzt hat, liegt.

                                            In diesem sinne – viel spaß beim angucken und erkennen, mit was für grauenhaften „bitches“ wir eigentlich zusammenleben!

                                            Männer aller Länder – vereinigt euch!!!
                                            oder so ...

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                                            • 7

                                              Trash im cineastischen Bereich zeichnet sich vorallem durch zweierlei Dinge aus, nämlich Mut und Eigensinn, ohne Rücksicht auf etwaige Geschmäcker und Gewohnheiten. ´Bitch Slap´ funktioniert prächtig nach diesem Prinzip, zudem gelingt die Verneigung sowohl vor dem Grindhouse,- als auch vor dem Sexploitation-Kino der 70er Jahre. Die billigen Blue-Screen-Sequenzen wollen und sollen provozieren, ebenso wie die generelle Fäkalsprache und die ganzen Boob,- und Ass-Shots. Zu dem grell-bunten Treiben gesellt sich ein starker Soundtrack und eine, für derartige Trash-Verhältnisse, recht unterhaltsame und sogar wendungsreiche, wenn auch vorhersehbare Storyline. Man sieht durchgehend einen Film, der Spaß machen und vermitteln soll, nicht mehr, aber auch mitnichten weniger. Als besonderes Gimmick gibt es ein Wiedersehen mit den Darstellern von ´Herkules´ und dessen treuem Begleiter, aus der gleichnamigen TV-Serie der 90er Jahre, sowie mit Stuntfrau Zoe Bell, bekannt aus Tarantino's ´Death Proof´.

                                              • 7 .5

                                                Vorsicht: Vorm anschauen Gehirn beiseite legen.

                                                Wenn man das erledigt hat, ist der Film sehr unterhaltsam. Ein paar Freunde und meine Wenigkeit machten aus ihm ein Trinkspiel. Bei jedem close-up von Brüsten, Ärschen etc. wird getrunken. Auch bei anderen mehr als eindeutigen Kameraeinstellungen/ Szenen; trinken! Wer bis zum Ende durchhält ist danach auf jeden Fall mehr als gut dabei.
                                                Aber auch für einen "normalen" Trash-Abend ist der Film auf jeden Fall zu gebrauchen.

                                                So. Für die Leute die oben genannte Maßnahme ignoriert habe oder ihn absichtlich mit Ernshaftigkeit schauen möchten. Lasst das. Ehrlich. Film anhalten. Zurück zum Anfang.

                                                Dann ....

                                                ... Gehirn aus. Film an!

                                                2
                                                • 6 .5

                                                  Trash in seiner schönsten Form

                                                  • 3

                                                    Brutalo-Action mit Wichsvorlagen-Attitüde und stellenweise verkappter Graphic Novel Ästhetik. Wannabe-Edeltrash, der an seinem Versuch scheitert, cool zu sein.

                                                    Für nen Abend mit Kumpels und ordentlich Bier am ehesten geeignet.