Blade Runner 2049 - Kritik

Blade Runner 2049 / AT: Blade Runner 2

GB/US/CA · 2017 · Laufzeit 163 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 8

    Optisch präsentiert sich der Nachfolger zwar wesentlich glatter und weit weniger düster und dreckig als der Vorgänger, jedoch ähneln sich beide hinsichtlich visueller Opulenz sowie Stil. Bei den Effekten wird ebenso auf das allerhöchste Niveau zurückgegriffen, um auf diese Weise viele einzigartige Momente zu erschaffen. Die männliche Seite der Darsteller mag zwar die größeren Namen haben und obwohl sie durchaus überzeugen können, liegt eine der Stärken von "Blade Runner 2049" bei den weiblichen Protagonisten. Die gesamte Bandbreite an unterschiedlichen Charakteren wird hier hochklassig abgedeckt. All dies findet ausreichend Platz in einem sehr langen Film, der trotz seines überwiegend ruhigen und bedächtigen Verlaufs nicht langatmig wirkt und einen die komplette Laufzeit über fesselt.

    • 8

      Wow. Bildgewaltig wie kaum ein Film davor. Visuell einer der besten Filme die mir bis dahin untergekommen sind. Einzigartige Bilder, bei denen man wirklich mehr als 100 als "Perfect Shot" bezeichnen kann. Die Story wirkt sehr zäh, kann aber in diesem speziellen Fall hinten angestellt werden.

      • 8
        JordanBelfort 12.06.2018, 17:30 Geändert 12.06.2018, 17:32

        Wie erwartet, keine leichte Kost, ein wirklich sperriges Monstrum von Film. Die visuellen Reize und atmosphärischen Synthesizer-Töne punkten weitaus mehr als die tempoarme Story, was nicht bedeutet, dass diese mit einem kurzen Einnicken unterbrochen werden könnte. Denn Blade Runner 2049 schafft etwas, was nur wenigen Sequels, die Jahrzehnte später kommen, gelingt: der ikonischen Welt aus Replikanten, dauernder Markenwerbung und tristen Wetter werden sinnvolle, aufschlussreiche und interessante Schichten hinzugefügt. Ein Film, der seinen Vorgänger weitererzählen will und nicht einfach Bekanntes in höherer Auflösung wiederholt. Ich gehöre nicht zu denen, die dem Blade Runner-Kult vollends verfallen sind. Trotzdem kann ich nicht guten Gewissens die beiden Filme unter dem Prädikat 'Ausgezeichnet' davon kommen lassen. Dafür ist der Sog in die düstere Zukunft zu stark, die Symbiotik mit der so freudig erwarteten Fortsetzung zu gut und das Gedankenspiel mit der künstlichen Intelligenz und menschlichen Emotionen zu eindringlich.
        Ein Sequel, das gleichermaßen Stärken und Schwächen des Erstlings mitnimmt, ohne zu kopieren und seine Einmaligkeit zu verlieren.

        7
        • Muss man den ersten Blade Runner gesehen haben, um Blade Runner 2049 zu verstehen?

          • 9

            Visuell: mehr als ein Meisterwerk, der Soundtrack war vor allem audiovisuell sehr bombastisch.

            Zum Film und der Story: Echt spannend vor allem zu Beginn. Dann verläuft sich die ganze Storyline etwas kaugummiartig in die Länge.

            Fazit: Ein atmosphärisches Meisterwerk (Für mich der schönste Sci-Fi Film aller Zeiten) mit einer etwas zähen Story aber interessanten Charakteren (Gosling war echt gut, Harrison Ford ok... :D)

            4
            • 6 .5
              gordocooper 05.06.2018, 10:41 Geändert 07.06.2018, 19:17

              Wie sagte Jimmy schon in Brügge, sehen und sterben: ".. ein unglaublich bescheuerter Haufen europäischer Pseudomist". OK, Villeneuve ist Frankokanadier, aber BR2049 feiert europäische Ausschweifungen wie im Lehrbuch.
              Und ja, bescheuert ist übertrieben, aber der Wiederschauwert bleibt gering.
              Und das gabs beim Vorgänger nun wirklich nicht. Man muß sich zwingen.
              Es gibt Dinge, die mir die Lust auf eine erneute Sichtung verhageln.
              Zum einen sind das die 2 Deckard-Dialoge (1x mit K,1x mit Wallace), die leider langatmige Tiefpunkte darstellen und dadurch den bleibenden Eindruck stark schmälern.
              Hier hat man es versäumt, Stimmung und Emotion zu erzeugen. Stattdessen Müdigkeit durch wenig Inhalt und Informationen. Und das ist für diese Schlüsselszenen und bei der Länge des Films essentiell wichtig.
              Akustisch ist der Film einfach nur anstrengend. Man weiß, was ich meine(?)
              Desweiteren wird die finale Actionszene dem epischen Anspruch nicht gerecht. Hier ist deutlich ein "relativ" kostengünstiges Wasserbassin-Set in tiefschwarzer Nacht gewählt worden. Das ist optisch nicht eindrucksvoll genug, zu offensichtlich knapp budgetiert und vor allem ALTBACKEN !
              Trotzdem bewundere ich den Mut zu diesem Drehbuch und dass es dadurch nicht zu einem Remake der Marke Rollerball oder Total Recall wurde.
              Es gibt inzwischen gute Fanedits (nur englisch) dieses Films, geschickt gekürzt, ohne dem Film die wunderbare Stimmung zu nehmen.

              2
              • 7 .5
                AllesSchrott 03.06.2018, 17:12 Geändert 03.06.2018, 17:30

                Ich habe mich gerade an seinem "Tempo" erfeut. Die Charaktere wirken nicht wie diese Duracell-Häschen (nur die bösen sind hier so) aus vergleichbaren Filmen, made in USA und jetzt überall.
                Ich finde schon, dass "Blad Runner 2049" einige Themen ankratzt, die aktueller denn je sind.
                Man widerstand auch relativ gut der Versuchung das Original visuell in den Schatten zu stellen.
                Nee, mir hat der Film gefallen.

                2
                • 9 .5

                  Ich habe mir über meine Punktzahl lange Gedanken gemacht, denn die erste Hälfte des Films ist nur eine äusserst wohlwollende 3. Doch ab dem Moment, in dem K auf Deckard trifft, nimmt der Film Fahrt auf und wird dramatischer als sein Vorgänger. Und so wie auch das Original am Ende mit einem recht überraschenden Twist aufwarten konnte, so tut es dieser hier auch. Auch eine schöne Parallelität, dass Deckard hier schon wieder von einem Replikanten das Leben gerettet bekommt. Der dann diesmal im Schneetreiben stirbt.

                  Die erste Hälfte ist bestenfalls ein optischer Genuss, denn die Handlung kommt äusserst träge voran. Und was mich trieb, den Film weiter zu schauen, hatte nichts mit Spannung zu tun, sondern bestenfalls mit Neugierde. Und auch ab Las Vegas wurde es dann wenigstens mal turbulenter und actionreicher aber halt auch sehr vorhersehbar.

                  Trotzdem verdient er für mich 9,5 Punkte, weil er eben von der Machart her herausragend ist. Ja, wer Action, Klamauk oder schlicht rasante Unterhaltung sucht, der sollte sich diesen Film auf keinen Fall antun, sondern besser die 3. Staffel Into the Badlands ansehen. Dies ist ein Film für Geniesser und Cineasten, nicht für das junge ADHS Publikum von Heute.

                  Erfreuliche Entdeckung: Ana de Armas als Joi! Sie ist Eye Candy pur. Und Robin Wright spielt die kaltschnäuzige Polizistenchefin sehr überzeugend mit einem Hauch menschlicher Wärme. Aber wirklich nur einem Hauch, oder besser, der Anzahlung auf Menschlichkeit.

                  3
                  • 5
                    RoboMaus 02.06.2018, 12:23 Geändert 06.06.2018, 07:07

                    "Ist 'was passiert?" fragte meine Mitseherin, nachdem sie von ihrem kurzen Besuch des Wasser-Closetts zurückkam. Diese Frage konnte eigentlich nur rhetorisch sein, denn Handlungsfortschritt und Tempo von 'Blade Runner 2049' (2017) sind derart träge, dass selbst eine längere Sitzung an besagtem Ort kaum zu einer substantiellen Gefährdung des Verständnisses führen kann.

                    Das kam nicht unerwartet, nach allem was zu diesem Film zu lesen und zu hören war. Im Grunde hatte ich keine Erwartungen an diese Pflichtübung für einen SF-Fan, der mitreden will, außer dass sich das formell nicht wesentlich vom Vorgänger von 1982 unterscheiden wird. Genauso ist es auch: nach interessantem Beginn, der tatsächlich eine düstere SF-Story mit Potential eröffnet und Appetit auf mehr macht, dünnt die Handlung immer mehr aus und verliert sich im Cyberpunk-Geflimmer von Hologrammen und Neonbeleuchtung, natürlich standesgemäß im Regen, aber auch (wer hätte das gedacht?) im Schneegestöber.

                    Dabei ist die Story nicht schlecht, erfreulicherweise inhaltlich vielfältiger als im Vorgänger, schreitet aber ebenso unerträglich zäh voran und kommt phasenweise ganz zum Stillstand. Dafür wird der geneigte Zuschauer mit Nebenschauplätzen bedient, zuvorderst einer K.I.-Hologrammpartnerin von Ryan Gosling, die sich durch ein Upgrade sogar materialisieren kann. Da steht einer erfüllten Beziehung nichts mehr im Wege, außer zu wenig Screentime, denn zweidreiviertel Stunden sind dafür doch hinten und vorne nicht ausreichend...... *Ironie off*.

                    Natürlich darf in solch einer Atmosphäre auch das durchweg langsame Reden mit gedämpfter Stimme nicht fehlen, ungefähr so, als ob die Beteiligten jeden Tag mit einem Wahnsinns-Kater aufstehen, noch mieser drauf sind als im Normalzustand und seit zwei Wochen ihren Psychiater nicht mehr gesehen haben. Ein wahrlich verheerendes Stilmittel, denn es unterhöhlte meinen Vorsatz nicht einzuschlafen. Leider ist es dann kurz vor der Mitte doch passiert, so dass ich den Rest am nächsten Morgen nachholte - zum Glück ist Wochenende.....

                    Auf seine Art ist 'Blade Runner 2049' stark gemacht, sozusagen die Quintessenz des Cyberpunk, optisch herausragend. Doch weshalb muss die durchaus interessante Handlung so derart zäh, durchgehend quasi wie in Zeitlupe ablaufen, wobei das unnötigerweise auch noch auf massive Überlänge gezogen wird? Eine Stunde weniger, vor allem von diesem K.I.-Beziehungsgeblubber, und weniger Schlaftabletten-Dialoge hätten auch für Filmfans ohne die nötige Elefantenhaut, wie mich, aus diesem Streifen ein sehenswertes Filmerlebnis machen können. Oder sind eindreiviertel Stunden zu kurz für einen ansprechenden SF-Film?

                    So überwiegt leider der Eindruck von verschenktem Potential und auf weite Strecken unangenehmer Langatmigkeit, was 'Blade Runner 2049' trotz unbestreitbarer Qualitäten auf ein "geht gerade so" herabsenkt.

                    25
                    • 1
                      Tytus 30.05.2018, 22:42 Geändert 01.06.2018, 09:22

                      Was für ein Stück ScheiBe war das denn!

                      ich mag das Original, aber das hier, der hat doch überhaupt keine Hand und Fuß.
                      Aneinandergereihter Bullshit.

                      Die pseudo- visuellen Effekte sind erzwungen, die Mukke ist " ich denke gleich fährt die Titanic durch Bild"
                      Das ist nicht gekonnt das ist erzwungen und man sieht es in jedem Pixel

                      nein nein einfach nein

                      1
                      • 10

                        Perfektion.

                        • 6 .5

                          Irgendwie war ich nicht sonderlich wild auf diesen Film, für 1,99 EUR habe ich den Versuch aber dann doch gewagt. Das Vorgängermodell gefällt mir irgendwie besser, Ist schmutziger, Harrison Ford performed besser als Gosling hier. Anstatt drei Stunden hätten auch 90 bis 120 Minuten gereicht für die Story, die nicht halb so anspruchsvoll ist wie hier von manchen geschrieben wird. Ist aber ja auch Geschmacksache. In der Summe ein guter Film mit Überlänge im Mantel des Hochglanz und gutes Score. Anfang gut, weiterer Anstieg ab erscheinen von Harrison Ford.

                          • 1

                            Ich konnte schon mit dem Original von 1982 nicht wirklich was anfangen. Hier habe ich es 3 mal versucht, aber jedesmal bei der Befragung von ihm abgeschaltet und den Film gelöscht.
                            Zudem der Gosling, der eine mimische Bandbreite eines degenerierten Waldwiesel besitzt.
                            Ne wirklich nicht, da putze ich lieber die Fenster und des ist was dass ich wirklich hasse;)

                            2
                            • 9

                              Als ich hörte das es von Blade Runner eine Fortsetzung geben soll, war ich mehr als skeptisch.
                              Immerhin ist das Original einer meiner absoluten Lieblingsfilme und meiner Meinung nach konnte das nur in die Hose gehen.
                              Doch ich wurde eines besseren belehrt!!!
                              Tolle Atmosphäre, großartige Schauspieler und ein überragender Soundtrack machen diesen Film zu einem Ereignis.
                              Ich bin froh, das es endlich mal eine Fortsetzung gibt die den Vergleich mit dem Original nicht scheuen braucht.......

                              2
                              • 8

                                Sehr guter Nachfolger! Ich hatte schon Angst, dass der Film zu sehr in einen Nostalgie-Wahn gerät, aber er stellt eine richtige Weiterentwicklung dar, nicht nur was Bilder und Atmosphäre angeht, sondern auch der Soundtrack, der einerseits modern ist, aber auch den alten Tune des Vangelis Soundtrack gut ergänzt. Ryan Gossling hat perfekt in die Rolle gepasst, sein nichtssagendes Gesicht passt perfekt in das eines Androiden, bricht dann aber mehr und mehr auf und lässt uns wieder wie im alten Film darüber nachdenken, was Menschlichkeit letztendlich ausmacht. Vor allem bricht er gegen Ende mit einem Klischee, welches sich fälschlicherweise im Laufe des Films aufbaut.

                                Einziger Wermutstropfen: der Antagonist. Dieser hatte was von einem Gegner aus der Far Cry-Reihe: überzogen, albern und letztendlich nichtssagend. Ich wünsche mir, dass Jarret Leto wieder zu seiner alten Stärker findet und das Overacting endlich über Board wirft. Dieser Kerl verfolgt sein Method-Acting so sehr, dass es keiner seiner Rollen in letzter Zeit gut tut. Ich habe weder die Motivation von ihm , noch die seiner rechten Hand verstanden. Wer noch den Monolog von "Tears in the Rain" im Kopf hat, wird hier sehr, sehr enttäuscht.

                                • 6 .5

                                  Leider kein würdiger Nachfolger. Sehr bildgewaltig und natürlich auch super Style und Ambiente. Aber die Story flach und Szenen in die Länge gezogen, was beim Original irgendwie besser ankam. Der ist beim zweiten Mal ja auch etwas langatmig. Vielleicht eher was für die Jungen.

                                  • 8

                                    Langsam aber nicht langweilig erzählte Kultfilmfortsetzung mit tollen Bildern und klasse Soundtrack. Sehenswert!

                                    1
                                    • 6 .5

                                      Ich glaube man muss vorher das Original gesehen haben und warscheinlich auch mögen. Da ich dieses nicht kenne, fühlte ich mich irgendwie in Blade runner 2049 hinein geworfen. Zudem hat mich das ganze auch nicht wirklich zu fesseln gewusst. Ryan Gosling aber wie immer richtig gut, genau wie das Setting. Fürs Auge kann man sich den schon mal geben.

                                      • 6 .5

                                        für mich besser als das original, jedoch hat mir die anstrengende geräuschkulisse schon im ersten teil nicht gefallen

                                        • 4 .5

                                          Auch wenn es hier einige vielleicht anders sehen, aber ich habe mich selten so gelangweilt wie bei diesem Film.....Anspruch hin oder her.....

                                          3
                                          • 10

                                            Bester Film 2017. Ich galube ich muss hier auch nicht viel mehr schreiben. Wer nut nach action sucht, dessen film ist dies sicher nicht

                                            2
                                            • 6 .5

                                              Nicht so schlecht wie manche Fortsetzungen, aber dieses begeisterte "Aha"-Erlebnis wie beim ersten Teil blieb aus.

                                              • 9
                                                babblegum 11.04.2018, 00:21 Geändert 25.04.2018, 02:53

                                                Gefällt mir insgesamt weitaus besser als das Original. Vielleicht hatte ich bei dem auch nur zu viel erwartet bei den ganzen Lobeshymnen. War mir aber zu erklärungskarg. Das macht dieser Teil hier nun schon besser. Die 3 kostenlosen prequel short movies habe ich im Nachhinein gesehen und diese fügen ein wenig an Erklärungen hinzu (etwa, warum es den im Film erwähnten Blackout gab).
                                                Bildgewaltig: Klasse statische und lang wirkende Bildaufnahmen. Wirken gut mit Ambilight :-). Die Effekte sind auch 1A und teils sogar bestaunenswert.
                                                Soundtrack war meist unterschwellig vorhanden (keine großartigen Themes), passte aber zum Setting der Szenen sehr gut.

                                                Dann warten wir mal auf einen Teil 3, der alles beendet (wobei ich irgendwie bezweifle, dass sich ein Film mit weitaus mehr Action, sprich Ausrichtung auf einen finalen Kampf Wallace <> Widerstand <> Drittpartei, bei den bisherigen zwei Filmen einreihen könnte. Das würde vom Stil und Langatmigkeit der bisherigen Teile nicht wirklich passen).

                                                2
                                                • 10

                                                  [...] Etwas mehr als fünfunddreißig Jahre nach Erscheinen des in den vergangenen Dekaden zum Kultfilm avancierten "Blade Runner" erschien im vergangenen Herbst nun die – je nach Lesart – sehnlichst erwartete oder alternativ misstrauisch beäugte Fortsetzung des Films, deren Handlung wiederum dreißig Jahre nach den Geschehnissen des ersten Teils angesiedelt ist und dem Werk "Blade Runner 2049" seinen Titel verleiht. Dieser enorme Zeitsprung ist nicht nur in Anbetracht der angedachten Rückkehr von Hauptfigur Rick Deckard vonnöten, sondern eben auch dahingehend, dass die seinerzeit skizzierte "Zukunft" nun schon beinahe zur Gegenwart geworden ist und man sich entsprechend dergestalt davon freispielen kann, dass das heutige Los Angeles (zum Glück) noch längst nicht so aussieht, wie es das in "Blade Runner" in weniger als zwei Jahren hätte tun müssen. Die Meinungen nun aber den fertigen Film betreffend, könnten weiter kaum auseinanderliegen, derweil ich für meinen Teil nicht nur positiv überrascht worden bin, sondern restlos begeistert im Sessel versinken konnte, während die mit ihren über 160 Minuten Laufzeit durchaus üppig wie episch angelegte Geschichte langsam zur Entfaltung kam. [...]

                                                  5
                                                  • 0
                                                    perryrhodan73 08.04.2018, 20:05 Geändert 08.04.2018, 20:06

                                                    Was für ein Müll im Vergleich zum Original. Absolute Zeitverschwendung.

                                                    1