Blade - Kritik

Blade

US · 1998 · Laufzeit 120 Minuten · FSK 18 · Actionfilm, Fantasyfilm, Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 7 .5
    VinniVega73 03.09.2018, 00:28 Geändert 03.09.2018, 00:30

    Es gibt Filme, die sind schlechter gealtert…

    Blade, obwohl jetzt 20 Jahre alt, kann man noch guten Gewissens anschauen.
    Die Effekte sind, bis auf ein paar Ausnahmen, am Ende des Films, noch passabel.
    Bedenkt man, dass Hollywood es meistens schafft, die Atmosphäre bei solchen Filmen in den Sand zu setzen, ist sie durchaus gelungen.
    Man hält diesen künstlichen Humor in Grenzen, Blade’s Coolness ist gerade noch so zu ertragen, für mich jedenfalls.

    Die Geschichte ist so lala.
    Ich fand diesen ganzen Quatsch, um Udo Kier und den Deals mit Menschen, immer schon over the Top. Bekommt dadurch eine Trash Note, die ich für unpassend halte.
    Was Stephen Dorff’s Charakter erreichen möchte, aus jedem Menschen ein Vampir zu machen, zeugt am Ende auch nicht unbedingt von großer Logik :).

    Snipes bekommt hier eine Rolle auf dem „Silber“tablett serviert.
    Der Daywalker ist sicherlich wie eine zweite Haut für ihn.
    Für Stephen Dorff kam die Rolle noch zu früh, wäre noch das charmanteste, was man zu ihm sagen könnte. Er bleibt völlig blass, als Zuschauer nimmt man ihn zu keiner Minute ernst.
    Kris Kristofferson als Robin ohne Batman, ganz witzig.
    Donal Logue Gotham, Kenneth Johnson The Shield, Matt Schulze,
    C Movie Udo Kier und die Porno Maus Traci Lords, ergeben am Ende ein guten Cast, für einen derartigen Film.

    Möglich, dass es hier damit losging, das Hollywood kaum noch Augenmerk auf die Antagonisten legte.
    Man hatte den Helden, der immer größer und mächtiger aufgebauscht wurde, da braucht es keinen großen Villian, so wohl die Annahme dieser Herrschaften.
    Dieser rote Faden zieht sich leider bis heute und wird nur sehr selten unterbrochen.

    Sehr guter Auftakt für den Daywalker, aber für den großen Wurf reichte es bei mir nie.
    Der Techno Song, obwohl eigentlich total simpel, war sofort Kult. Wobei der ganze Soundtrack sehr passend geworden ist.

    Blade wäre, sofern es die Special Effects schon in den 70er und/oder 80ern gegeben hätte, ein perfekter Film für diese Zeit gewesen.
    Da bekam man diese Atmosphäre noch viel besser hin, als es Norrington hier versuchte.

    Das Ende ist übrigens nicht wie hier manche meinen, Ultra lang mit 45 Minuten reiner Action. Die Action erstreckt sich in der Arena um die 12 Minuten.
    Es ist nur meine Meinung, aber ich könnte ja Recht haben…

    5
    • 8

      Fazit: "Blade" ist ein moderner Vampirfilm, der weniger Wert auf Horror legt sondern eher auf Action setzt. Wer mit übermäßiger Coolness nichts anfangen kann, ist hier am falschen Platz. Die Handlung ergibt wenig Sinn, kann aber gefallen, die Darsteller spielen ihre Rollen alle sehr passend und viel Figurenzeichnung wäre hier sowieso nur Ballast. Die Inszenierung ist sehr stylish, die Atmosphäre ziemlich spaßig und der Unterhaltungswert bestens. Nebenbei fließt auch noch ordentlich Blut und die elektronische Musik passt sehr gut. Ein wirklich guter Film!

      4
      • 3

        Ich fand Wesley Snipes immer sehr gut und bin auch ein Fan von ihm aber mit den Blade Filme konnte ich noch nie was anfangen.

        5
        • 8

          Mit einem Wort: Cool!!!! Wesley Snipes liefert als eiskalter, sturer Vampirschlächter eine Glanzleistung sowie einen ultracoolen Filmhelden ab, dazu gibt’s ein passendes Gegenstück in Form von Stephen Dorff, der einen ungemein lässigen und zynischen Fiesling abgibt (ich als Mann kann ihn zwar nicht sexy finden, aber das haben wohl genug andere getan).Der Streifen darf sich zu den großen Actionhighlights zählen: wann immer es in die Schlacht geht (und das tuts häufig) rumst und scheppert es gewaltig , die Kämpfe sind rasant, phantasievoll und handwerklich genial inszeniert – allerdings auch ultrabrutal. Aber: es ist eine Comicverfilmung, demzufolge würde ich das Gemetzel unter Comicgewalt abhaken zumal der Streifen es auch schafft im größten Blutbad noch kleine Gags einzustreuen.Die generelle Handlung ist zwar eigentlich nur das xte mal die alte „Gut gegen Böse“ Leier, trotzdem gibt es bis zum gigantischen Showdown bei dem sich Snipes und Dorff gegenüberstehen eine logische und Abwechslungsreiche Handlung mit Kniffen und Wendungen. Im Endeffekt also eine harte, aber rundum gelungene Sache.Fazit: Brutales Schlachtfest mit starkem Helden, tollen Effekten und ungemein cool inszenierten Kampfszenen – ein einziger Action und Horrorrausch!

          • 6 .5
            FlintPaper 21.02.2018, 20:40 Geändert 21.02.2018, 23:17

            Jetzt wo der "erste schwarze Superheldenfilm" in den Kinos angelaufen ist, wird es Zeit, mal wieder einen der anderen schwarzen Superheldenfilme zu gucken. Von vorher und so. Von wegen zuerst.

            Wesley Snipes gibt jedenfalls eine coole Figur in diesem 90er-Jahre Kultklassiker für Teenies (einer der heiß-begehrten FSK-18-Streifen). Kämpft sich mit Schwert, Bumerang und Flinte durch Blut-Discos voller notgeiler Vampire. Die Action ist ziemlich ordentlich, Stephen Dorff gibt 'nen halbwegs guten Bösewicht ab und Kris Kristofferson sowie Udo Kier schauen auch mal kurz vorbei. Besonders heutzutage fallen die teilweise nicht so geilen Effekte negativ auf und der etwas zu lange und nicht immer spannende Plot zieht den Film etwas runter, aber ansonsten ist das schon ein ganz cooles Teil, trotz Techno-Soundtrack.

            Außerdem, auch unvergessen: "Some motherfuckers always trying to ice-skate uphill!"

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            • 8

              Klasse Vampirfilm - sehr zu empfehlen

              • 9

                Als Jugendlicher in den späten Neunzigern und frühen Nullern habe ich diesen Film bis ins letzte Bild geliebt - und dann min. 15 Jahre nicht mehr gesehen. Die ersten 5 hat sich der Rewatch einfach nicht ergeben, die nächsten 5 begann ich zu zweifeln, ob der Film wirklich so cool ist, wie ich ihn erinnerte und während der letzten 5 war das Gefühl tatsächlich zur Angst geworden. Angst davor ein Gefühl aus der Jugend irreversibel zu zerstören, wenn ich mich nochmal in die Welt der Ledermäntel und Katanas begebe.

                Gezwungen durch das gemeinsame Projekt Superhero Unit war es nun doch so weit. Der Tag der Wahrheit. Und was soll ich sagen, BLADE war, ist und bleibt ein ziemlich großartiger Film. Rund und in seiner Welt unheimlich stimmig, voll derber Momente und dennoch von einer fast mystischen Melancholie durchzogen, hat mich Norrington erneut von der ersten Sekunde an in den Bann gezogen und bis der letzte Beat aus Photek's legendärem NI TEN ICHI RYU im Abspann verklungen ist nicht losgelassen.

                Unsere Diskussion zum Film gibt es im Podcast zu hören: http://superherounit.de/superhero-unit-20-blade-dt-version-1998/

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                • 5 .5

                  Ich war ein großer Wesley Snipes Fan ich schaute mir seine Filme rauf und runter. "Passagier 57", "Drop Zone","Money Train", "The Fan" "New Jack City", "Sugar Hill", "Boiling Point" und und und. Ich war wirklich süchtig nach Snipes. Aber dann drehte er so eine Reihe und war noch erfolgreich mit der. Danach sahen ihm die Leute nur noch als Vampirjäger und konnte seither kein normaler Film mehr drehen (Ausnahme "Expendables:3". Ich war nie ein "Blade" Fan fand denn ersten Teil aber gar nicht so schlecht aber ich sagte schon früher, "Blade" gehört nicht zu denn besten Filme von Snipes. Brauchbar aber nicht sehr gut wie ich es eigentlich von Snipes erwartet habe. Das CGI finde ich heute schlecht und dazumal war es auch nicht besser aber der Film ist zum Glück nicht voll gepumpt mit CGI. Die Actionszenen sind sehr gut. Auch die Brutalität des Films fand ich klasse. Heutzutage gibt es nur noch seichte Superhelden Verfilmungen Ausnahme "Logan". Aslo Das FSK-18 Logo ist mir immer willkommen. Da ich Snipes gut finde muss ich auch diese "Blade" Filme in meiner Sammlung haben aber denn weg in denn Recorder findet die DVD kaum.

                  Sicher einer der besten besten Marvel Film aller Zeiten aber kommt dennoch nicht an die sonstigen Filme von Snipes heran.

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                  • 10

                    Geil die ganze Reihe ! Der Dritte etwas schwächer aber dennoch sehenswert !

                    • 8 .5

                      blade ist einfach ne coole sau...

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                      • 6 .5

                        Hochglanz-Trash (was hier nur positiv gemeint ist), von dem ich mir aber irgendwie mehr erwartet hatte.

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                        • 6

                          Dummer B-Movie-Trash, hat mich trotzdem bis zum Ende unterhalten.

                          Ich bin ja etwas paranoid, aber diese ganze Geschichte mit einer Geheimorganisation, die die Banken und auch sonst alles unter ihrer Kontrolle hat, kommt mir irgendwie altbekannt vor.

                          • 7 .5
                            Ecto1 28.11.2016, 11:01 Geändert 28.11.2016, 13:25

                            Wenn ein Film so cool ist dass es am TV Eiszapfen ansetzt, dann ist dies sicher diese frühen Marvel Verfilmunge welche noch ohne den typischen Mainstream Look auf den Markt geworfen wurden. Für die Figuren der Comic-Universen hatte ich mich noch nie interessiert und so wusste ich damals einfach dass da ein Film über einen schwarzen Vampirjäger ins Kino kommt. Wesley Snipes hatte gerade seine Prime und der audiovisuelle Look des Streifens hat mich dann auch gleich weggebombt.

                            Schon die Eröffnungssequenz mit dem heissen Girl, seinem Opfer, dem illegalen Club, den wummernden Beats und dem unvermeidlichen Blutbad eröffnete eine neue, dunkle Mainstream Vampir-Welt - noch lange vor der esoterisch angehauchten Kitsch-Romantik der Twilight Filme oder 90210-like-Serien wie Vampire Diaries. Den Comic-Ursprung kann der Film zwar zu keiner Zeit verleugnen, dies kommt der tollen Inszenierung aber nur zugute, welche stylisch ihre Bahnen zieht.

                            Blade ist dreckig genug um auch heute noch begeistern zu können, selbst wenn manche CGI Effekte nicht mehr so taufrisch wirken. Die tolle Kamera- und Regiearbeit und die kompromisslose, glaubwürdige Art - welche Wesley Snipes trotz Halloween-Kostüm verkörpert - kreieren höchst unterhaltsame Vampir-Action. Die Geschichte bietet sogar einige originelle Komponenten inkl. netter Backstory, auch wenn der Handlungsablauf den gängigen Mustern einer Heldengeschichte etwas zu brav folgt.

                            Auch wurde ich mit der Figur von Whistler nie ganz warm, was aber sicher nicht am charismatischen Kris Kristofferson lag, sondern an der ausgereizten Batman/Robin/Alfred Konstellation die sich hier automatisch abzeichnet. Stephen Dorff als Vampir-Hipster mit Allmachts-Fantasien ist dafür ein toller Gegenspieler, welcher zuerst durch Arroganz und am Ende durch verbotene Rituale Blade durchaus zu fordern weis.

                            Ausgeschmückt ist diese Blutsauger Party mit netten One-Linern, Schwanz- bzw. Zahn-Vergleichen am Laufmeter und explosiven Fights in welchen Snipes seinen Karate-Unterricht voll einsetzen kann. Aus diesen Gründen ist "Blade" einer meiner ewigen Action-Favoriten, einer meiner liebsten Popcorn-Vampire und vor allem noch immer eine meiner liebsten Marvel Verfilmungen welche noch vor der "Massenware Ära" produziert worden sind.

                            PS:
                            Unbedingt darauf achten dass man die ungekürzte FSK 18 Version zu sehen bekommt - Die Schnitte der FSK 16 Version sind ein wahres Verbrechen!!

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                            • 7

                              Jeder der einen film um 20 min gekürzt im tv zeigt sollte gefeuert werden, was soll denn das man.....

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                                RoosterCogburn 12.08.2016, 20:46 Geändert 12.08.2016, 20:46

                                Sie leben mitten unter uns. Vampire.
                                Und nur einer ist gefährlicher als sie.
                                Blade. Der Daywalker. Halb Mensch, halb Vampir.
                                „Vergiss den Scheiss aus den Kinos. Es helfen nur Sonne, Silber und Pfähle.“

                                Mit Hilfe seines Mentors Whistler, der auch so eine Art „Q“- Verschnit darstellt, geht Blade gegen die Vampire vor. Bis er Wind davon bekommt, das ein alter Bekannter plant eine Gottheit wieder zu erwecken. Die Story verlangt dem Zuschauer nicht viel ab. Aber das haben Comicverfilmungen noch nie. „Blade“ wurde zur actionreichen Superhelden-Blaupause für die neue Marvel-Generation. Noch bevor Spider-Man sein Netz über die Leinwand spannte, zeigte bereits Blade wie es funktioniert. Ein Held mit besonderen Fähigkeiten. Sein charismatischer Helfer. Eine scheinbar ausweglose Situation. Das ganze wird mit obercoolen Erscheinungsbild, markigen Sprüchen und einem klasse Hauptdarsteller gewürzt. Leider wirken die CGI Tricks (gerade aus heutiger Sicht) sehr unschön. Stephen Dorff macht als Gegner auch nicht viel her. Das wird aber durch Nebenauftritte wett gemacht. Udo Kier als adliger, reiner Vampir ist ausgezeichnet besetzt. Traci Lords als Vampirschlampe empfinde ich nette Anekdote. Zu guter letzt Donal Logue – bekannt als Familienoberhaupt aus „Keine Gnade für Dad“ oder Harvey Bullock aus „Gotham“ – ist sich hier für keinen Brachialwitz zu schade.

                                Auch wenn die Umsetzung vom Comicvorbild abweicht, war „Blade“ von den Comicverfilmungen der 90er, neben der Batman-Reihe von Warner Bros., die einflussreichste. Abgesehen vom hohen Merchandising-Potenzial, welches auch heute noch genutzt wird, zeigte der Film ein neues modernes Vampirbild. Zum einen ist es die Form wie Vampire getötet werden können. Christliche Werte machen ihnen gar nichts mehr aus. Überhaupt wurde die Biologie hier anders erklärt. Zum Beispiel können weibliche Vampire Nachkommen in die Welt setzen (was auch ein Grund für die zwei Klassengesellschaft ist). Ebenso scheinen Vampire nun eine enorme Physis und blitzschnell zu sein. Hinzu kommt der besondere Look & Style der Vampire. Ganz in schwarz, meist Lack, Leder oder dunkle Anzüge. Weitere Besonderheit, Vampire hocken nicht alleine in irgendwelchen Schlössern, sie leben in Clans. Es gibt gesellschaftliche Hierachien. Ausserdem haben sie grossen Einfluss auf Wirtschaft und Politik. – Seit „Blade“ dieses neue Vampirbild zeichnete, hat sich die moderne Darstellung des Vampirs im Film gewandelt. Viele folgende Vampirfilme bedienten sich (wenn auch nur teilweise) diesem neuen Vampirbild. Paradebeispiele sind Produktionen wie „Wes Craven Presents Dracula“, „Van Helsing“, „Daybreakers“ oder die Underworld Reihe.

                                Mein Fazit: Wesley Snipes in SEINER Rolle! Geil.

                                BTW, möglichst in der Uncut-Version schauen. Es gibt eine 'ab 18 Free-TV Version', die zwar relativ anschaubar ist (im Vergleich zum 'ab 16' Cut), jedoch immer noch um 6 ½ Minuten gekürzt.

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                                  Naxx 11.08.2016, 22:47 Geändert 11.08.2016, 22:51

                                  Es ist Blade , der Daywalker....

                                  Diesen Film als besten Film aller Zeiten zu betiteln wäre natülich albern, aber mit Blade hatte ich das beste Filmvergnügen überhaupt und deswegen muss ich diesem Kracher auch 10 Punkte geben.

                                  Ich saß beim Kumpel und war am "chillen" , hatte ein Mädel im Arm und die Stimmung war perfekt. Mein Kumpel sagte mir er hätte einen neuen FIlm und ich hatte keine Ahnung was mich erwarten würde. Film an und rein in die berühmte Blood Rave Szene. Was ein Fest ! Vampire, cooler Sound und Wesley Snipes als mächtiger Daywalker. (zum Glück die Uncut- Version) Ein Vampir- Film, der weit über die alten " Dracula-steigt-aus-dem-Sarg" Filme hinausgeht. Ich war an die Couch gefesselt und Blade zeigt dann auch 2h Power- Kino. Eine Actionszene jagt die Nächste und dazu gut dosierte Ruhepausen, wo von einem coolen Vampirkrieg und ihrer Hierachie erzählt wird.

                                  Und es ist einfach nur alles cool. Der Rave Club, die Vampire, Blades Auto, Anzug, Waffen, bis hin zur Dancebar mit den chinesischen Mädchen. Ich denke grade dieser Underground / Coolness - Flair hat mich damals faziniert. Und gerade mit Wesley Snipes auch in Perfektion umgesetzt. DIe Kampfszenen grandios und schön blutig. Die Tricktechnik war sehenswert auch wenn es heute angestaubt wirkt. Für Viele heutzutage ein Manko, wo ich verstehen kann, das es zum aktuellen Vergleich billig wirkt, aber 1998 hat es mich doch beeindruckt.

                                  Ja, das war meine subjektive Meinung. Aber ich denke Blade hat seinen Kultstatus verdient und hat auch noch 2 Fortsetzungen die aber lange nicht an den ersten Teil herankommen, aber dennoch gut sind. Wer Blade noch nicht kennt, sollte das schnell nachhohlen und Blade 2 und 3 kann man schnell hinterherschieben wenns gefällt.

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                                    BLADE - Das steht für bombastische Action, starker Sound und LKW Ladungen Kunstblut.
                                    Nie war ein Vampir(Killer) so dermaßen Cool wie Wesley "Blade" Snipes.
                                    Die Story ist so Simpel aber doch so kurzweilig und fesselnd wie Popcorn Kino sein muß, knapp 2 Stunden wird einem hier die Hölle auf sehr lässige Art und Weise heiß gamacht, das einem die 2 Std. wie ein Quickie vorkommen.
                                    Blutige Action Unterhaltung vom allerfeinsten!

                                    Blade ist COOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOLT!

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                                      Judge_Manuel 05.06.2016, 21:23 Geändert 05.06.2016, 23:17

                                      Der unverwüstbare und supercoole Wesley Snipes alias der Daywalker bzw. Blade kämpft sich durch dunkle Straßen geprägt von düsterer Atmosphäre, und wird dabei vom wuchtigen und intensiven Score begleitet. Er befindet sich auf einem persönlichen Rachefeldzug und hinterlässt quasi überall wo er auftaucht eine Spur der Verwüstung. Es bleibt nichts als Vampirstaub übrig wenn Blade mit seinen einfachen aber wirkungsvollen Waffen in supercooler Manier aufräumt. Leider kommt ihm Frost und seine Gefolgschaft in die Quere, welche sich auf die Jagd nach dem Daywalker begeben. Es entwickelt sich ein sehenswerter Brutalo Trip mit klasse Actioneinlagen und literweise fließendem Blut, welcher im, vom rasanten Kloppereien, geprägten Finale gipfelt.

                                      Für mich persönlich hätte der Mittelteil zwar noch eine kleine Prise mehr Action vertragen, aber insgesamt bleibt zu sagen, dass Blade eine extrem gelungene Abwechslung zum aktuellen MCU bietet.

                                      Fazit: Düstere, saucoole Brutaloaction die sich selbstverständlich uncut (Trilogy Collection), in meiner Bluray Sammlung pudelwohl fühlt :)

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                                        Draco_Meteor 05.05.2016, 21:01 Geändert 05.05.2016, 21:07

                                        Vor n paar Tagen kam meine Uncut Fassung von Blade
                                        Und da ich den film bisweilen leider nur gekürzt kannte war ich ziemlich gespannt
                                        Nur mal zum Anfang, Uncut oder lieber gar nicht
                                        Blade war schon immer dieser eine "Held", der tatsächlich 'Anders' war
                                        So war er kein normaler Mensch, auch kein Übermensch oder gar Alien
                                        Er ist ein Vampir, der zudem noch andere Vampire tötet
                                        Und natürlich ist er nicht nur ein normaler Vampir, Nein
                                        Er hat zwar all ihre Stärken
                                        Ist aber Immun gegen all ihre Schwächen Hat aber trotzdem ihren Blutdurst
                                        Ein Held für sich, am ehesten noch zu vergleichen mit Wolverine, welcher ja aber auch in einer eigenen Liga spielt
                                        Soviel zu Blade, welcher Übrigens in Wesley Snipes die perfekte Verkörperung gefunden hat
                                        Er ist in diesen Film einfach so gut wie perfekt
                                        Die Handlung, naja da schwächelts schon etwas. Zum einen wird einem ja erstmal Blade und die Vampire vorgestellt, dann kommt auch schon der Endgegner
                                        Die Story hat keinen roten Faden läuft aber trotzdem größtenteils flüßig
                                        N paar kleine Längen gibts durchaus, die werden aber immer irgendwie gefüllt
                                        Ob storyrelevant oder nicht, es passiert trotzdem etwas

                                        Übrigens wurde die ganze Vampir Story sehr gut in die Gegenwart eingebracht
                                        Und bringt neuen Wind ins Genre

                                        Die Charaktere sind alle sympatisch, außer sie sollen es nicht sein
                                        Whistler hat mir sehr gut gefallen
                                        Genauso wie Dr. Karen
                                        Deacon und seine Handlanger konnte ich garnicht ausstehen, also auch hier Zweck erfüllt
                                        Auch passen alle Schauspieler ziemlich gut

                                        Action bietet der Film genug und es sind ziemlich coole Szenen entstanden
                                        Auch mit cooler Musik untermahlung
                                        Allgemein gefällt mir die ganze Musik
                                        Das Theme hat zum Beispiel etwas geheimnisvolles und mystisches was ja perfekt zu Vampieren passt

                                        Auch Blut hat der Film zu bieten
                                        Zwar weniger Horror, dafür mehr 'krasse Action' mäßig
                                        Aber das gefällt mir so am Film

                                        Die Effekte sind so ein Kritikpunkt
                                        Mir persönlich gefallen sie
                                        Sie wussten ja selber durchaus, dass aus dem was daraus werden sollte, etwas ziemlich dummes werden könnte
                                        Der Film hat sich aber trotzdem getraut
                                        Und ja auch wenn es durchaus etwas Cheesy aussieht bin ich froh darüber
                                        Und es sind ja auch Respektable Effekte dabei rausgekommen
                                        Vorallem für damals kompett ausreichen

                                        Sehr solider Action Klassiker

                                        • 8 .5

                                          Wesley Snipes in der Rolle seines Lebens. Saucool und knallhart. Ein Vampir-Action-Film, der in der ungeschnittenen Version zurecht Kultstatus genießt.

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                                          • 7
                                            lieber_tee 24.04.2016, 14:23 Geändert 24.04.2016, 14:25

                                            "Action-Gülle" mit Murray, Souli und Tee #11
                                            „Blade“ kann durchaus als prägender Vorreiter der neuen Welle von Marvel-Comic Superhelden-Verfilmungen gesehen werden. Ein moderner Klassiker, der einen später oft kopierten visuellen Stil (Matrix, Underworld) geprägt hat. Snipes als einsilbiges, potent-männliches Zwitterwesen aus Mensch und Vampir in Ledermantel ist eine ikonische Figur. Ein Superheld, dessen Allmacht kein Geschenk ist sondern auch etwas Verletzliches mit Schwachstellen hat. Sein Kampf gegen das Böse ist einsam, tragisch und fern der altmodischen und romantischen Vampirgeschichten. Seine Erlösergeschichte ist eine (damals) mutige Mischung aus brutalen Martial Arts-Gefechten mit Hongkong-Movie-Einflüssen, stampfender Techno-Montage und blutstarrender Splatter-Action in (mäßigen) CGI-Look, die die Playstation-Generation mit ihren von MTV geprägten Sehgewohnheiten dort abholt wo sie stehen. Trotz des recht banalen Plots funktioniert der Streifen (auch heute) immer noch bestens. Mit mehr Baller-Actionkino und asiatischen Schwertgemetzel als Gothik-Grusel von gestern holt „Blade“ das Horror-Genre aus dem verstaubten Keller und trägt es in eine neue, massentaugliche Sichtweise.
                                            7 Blutduschen im Club.
                                            http://www.moviepilot.de/liste/action-schrott-murray-lieber_tee-und-soulreaver-auf-der-suche-nach-mannlichkeit-murray

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                                            • 8

                                              Blade...super Vampierhorror. Toll umgesetzt.

                                              • 9
                                                RockyRambo 05.04.2016, 20:05 Geändert 06.04.2016, 10:46

                                                Wesley Snipes ist Blade. Cooler als Cool.
                                                Schwärzer als Schwarz.
                                                Hammer Actioner der einen düsteren Blick auf das Leben
                                                als Vampir wirft und dabei auch für Fans Blutiger Momente
                                                in der Uncut ordentlich was bietet.

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                                                • 9

                                                  einfach extrem geiler film

                                                  knallharte blut action

                                                  ABER NUR UNCUT

                                                  • 9 .5

                                                    Ich besitze Blade noch als VHS in der uncut Version und muss sagen, es ist bis heute einer meiner absoluten Favoriten. Die Action ist hart und direkt, nicht diese Kinder Action, wie im Avengers Universum. Für Wesley Snipes bis heute seine Paraderolle, würde ich sagen. Vielleicht ist dies sogar sein bester Film, bis mich ist er es auf jeden Fall.

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