Jason Bourne - Kritik

Jason Bourne / AT: Bourne 5; The Bourne Betrayal

US · 2016 · Laufzeit 123 Minuten · FSK 16 · Actionfilm, Thriller · Kinostart
Du
  • 3 .5

    Man ist der Schlecht, absolute Zeitverschwendung!

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    • 6 .5
      maduch 19.07.2018, 23:04 Geändert 19.07.2018, 23:08

      Jason Bourne ist nach wie vor unkaputtbar.
      Dafür gibt's wie üblich viel Action, wilde Verfolgungsjagden, globale Überwachung, wüste Schlägereien, jede Menge Tote, noch mehr kaputte Autos, und recht wenig Handlung - das alles natürlich rund um den halben Globus verteilt und für uns dokumentiert mit der berüchtigten Wackelkamera.
      Also nichts, was wir nicht schon aus den Vorgängerfilmen kennen würden.
      Davon kann man sich zwar gut berieseln lassen, aber halt auch nicht mehr.
      Mit dem Jason Bourne von Altmeister Ludlum hat das Ganze ja schon seit dem 2. Film nichts mehr gemeinsam…

      • Selten so einen Müll gesehen. Dabei waren die ersten drei Teile so gut....schade. Der Trailer war das beste, bei den Film kann man nur den Arsch kratzen....ist wesentlich interessanter und bietet mehr komfort,spannung und schluss endlich nimmt es weniger Zeit in anspruch.

        • 4

          Run and gun mit wackeliger Kamera und völlig holperigen Schnitten, die künstlich Tempo suggerieren sollen, aber nur daneben sind. Matt Daemon sieht herbe gealtert aus (was ihm eigentlich ganz gut steht) und hat etwas von seinem pausbäckigen College-Boy Habitus abgelegt. Dann sind da noch Julia Stiles, Vincent Cassel, Tommy Lee Jones und Alicia Vikaner - alles sehr gediegene Schauspieler, die mit ihren schwachen Parts (ist eben eine bescheidene Robert Ludlum lookalike Story) deutlich unterfordert sind. Vor allem Alicia Vikander hat mich massiv beeindruckt. Sie schafft es, der karrieregeilen nerdhaften Musterschülerin von CIA-Chef Tommy Lee Jones (der ist für solche Rollen geboren, seitdem Jon Voight altersbedingt nicht mehr zur Verfügung steht) wirklich ein Gesicht zu geben. Ohne dauernde Grimassen a la Jennifer Lawrence/Emma Stone, aber dafür in jedem Detail glaubwürdig. Bei Vikander reicht schon ein herabgezogener Mundwinkel, eine etwas verzögerte Reaktion der Augen und ihre Figur wird lebendig - beeindruckend. Also kurz ein Schexxx Film mit guten Schauspielern.

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          • 8

            Stark gespieltes Katz-und-Maus-Spiel mit gut aufgelegten Hauptakteuren.

            Der Film kommt, trotz der langen Spielzeit, ohne wirkliche „Längen“ aus. Die Spannung wird non Stop hochgehalten und das ohne ermüdend zu wirken.
            Ich habe mir von dem 5. Teil der Reihe nicht viel versprochen, auch aufgrund der mäßigen Bewertungen bei IMDb und Rotten Tomatoes und muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht wurde. Jeder der die Vorgänger kennt, weiß ungefähr was man mit diesem Film geboten bekommt und ich finde, dafür macht man mit der Sichtung einen guten Deal. Für mich ist es auch, entgegen der Masse, einer der stärkeren Vertreter der Reihe. Im Gegensatz zu den vorherigen Teilen, wird hier ein Thema mit eingebunden, was mit der Massenüberwachung auch für den Durchschnittsbürger interessant ist und zum Nachdenken anregen könnte. Denn hier wird gezeigt, dass nicht immer zwangsläufig die „gesamte“ Regierung die bösen Machthaber à la Big Brother mit beeinflussenden Maßnahmen sein muss. Es besteht die Möglichkeit, dass es nur vereinzelte Interessensvertreter gibt, die den Ruf schädigen.

            Fazit: Ein knackiger Spionagethriller, der Spaß macht und dazu anregt, das Offensichtliche zu hinterfragen.

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            • 6

              Joa... irgendwie alles wie immer. Nach wie vor wird der ursprüngliche Plot marginal variiert und auch die Wackelkamera wird noch immer fleißig genutzt. Der Rhythmus der Schnitte ist vielleicht nicht immer ganz glücklich gesetzt, dafür sind die Settings für die Konfliktszenen gut gewählt (Athen, London, Las Vegas) und werden räumlich sinnvoll genutzt, auch wenn die Verfolgungssequenzen meist doch zu lang geraten sind. Auch gesellschaftlich relevante Themen (Sicherheit vs. persönliche Freiheit) werden oberflächlich angekratzt, aber eben auch nur das. Gut, erwarte ich von solch einem Film auch gar nicht anders. Alicia Vikander und Vincent Cassel können das Ganze noch ein wenig aufwerten. Unterm Strich wurde ich ganz gut unterhalten. War okay.

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              • 4 .5

                Lange hatte ich die Meinung, der vierte Bourne war so gar nicht gut, weil Matt Damon fehlte, doch dann sah ich "Jason Bourne" und wurde eines Besseren belehrt.
                Ja, Damon war dabei und ja, man merkte stilistisch, dass es sich um einen "Bourne" handelte, aber scheinbar ist die Luft raus. Vielleicht will ich nicht zum gefühlt hundertsten mal sehen, wie sich unser Jason mit einer Quelle trifft, in einer Menschenmenge umzingelt von Scharfschützen, spärliche Infos erhält, der bemitleidenswerte Informant erschossen wird und unser Protagonist entkommt. Ich glaube, das habe ich inzwischen zu oft gesehen, allein hier bestimmt drei Mal. Außerdem geht mir dieses ständige Gewackel mittlerweile auf den Nerv. Sicher, dieses Stilmittel zeichnet diese Reihe in gewisser Weise aus, aber wenn nur noch gewackelt wird, damit es halt wackelt ist mir das einfach too much. Und die Schnitte sind mir auch zu hektisch gesetzt, eventuell liegts an meinem hohen Alter, aber wenn ich bei Action/Kampfszenen so gut wie gar nicht mehr weiß wo ich bin oder wo jetzt dieser Schlag oder diese Waffe herkommt, dann hab ich da keinen Spaß bei.
                Ebenso wenig Freude bereitete mir die Story, die mir zu plump und zu unoriginell daher kam. Und wie man verzweifelt versucht hat, Jason Bourne persönlich in die Geschichte einzubinden, also die Vater/Sohndramaturgie, wirkte mehr als aufgesetzt.
                Als dann der eigentliche Bösewicht Jones, dessen Rollenname in meinen Augen sehr unglücklich gewählt wurde und dessen Gesicht inzwischen gut in jeden Horrorstreifen passen würde, so ganz nebenbei "verarbeitet" wurde und statt ihm seine "ausführende Hand" Cassel den großen Showdown bekam, war ich doch recht enttäuscht. Achja, so ganz nebenbei, weiß jemand wer diese S.W.A.T.-Mobile baut? Die scheinen sehr robust zu sein, ich würde da einen nehmen...
                Fazit: Wäre es doch bloß eine Trilogie geblieben...

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                • 5

                  Bei Bourne-Filmen sind für mich die Kampfszenen sehr relevant. Deren Choreographie war vor allem im ersten und auch in den zwei darauf folgenden Teilen bemerkenswert. Jeder Schlag und Tritt war genau überlegt und schon nach der ersten Sichtung konnte man eine Kampfszene problemlos im Kopf wiederholen.

                  In diesem Teil fehlt das komplett. Lustlose Szenen mit Wackelkamera und sovielen Schnitten dass man überhaupt nicht folgen kann (gilt auch für die Verfolgungsjagden). Von den Computerszenen fange ich erst gar nicht an und lasse ich durchgehen weil der Film im Jahr 2016 gedreht wurde (obwohl es da schon Mr. Robot gab). Wenn die Story absolut nichts neues bringt dann muss man wenigstens die Action ordentlich machen.

                  Hatte ständig das Gefühl dass eine Gruppe von Laien einen Film machen durften und schön nach Checkliste alles reinpackten was reingehört in einen Bourne. Aber eigentlich wusste keiner wie man es wirklich umsetzt und um was es geht.

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                  • 6

                    jetzt 2t sichtung hat er mir viel besser gefallen...1 punkt rauf

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                    • 6
                      RoboMaus 10.04.2018, 11:16 Geändert 11.04.2018, 07:09

                      Matt Damon alias Jason Bourne will wieder einmal wissen, wie er zur Killermaschine wurde und, als Novum(!), welche Rolle sein Vater dabei gespielt hat - dieser doch recht simple Sachverhalt dient als Aufhänger für zwei Stunden Verfolgungsjagd im gewohnten Strickmuster: der menschenverachtende CIA-Verantwortliche, überzeugend verkörpert von Tommy Lee Jones, will ihn mit viel High Tech und noch mehr Agents auslöschen, aber Bourne ist eben schlauer als alle zusammen und....... wie das abläuft kann sich jeder selbst zusammenreimen.

                      Immerhin wird man zwei Stunden schnörkellos unterhalten, und mehr muss es im Grunde nicht sein. Aber wenn darüber hinaus so gut wie gar nichts mehr kommt, ist es eben auch nur Mittelmaß oder bestenfalls knapp darüber.

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                      • 6 .5
                        Mr-Pink 06.03.2018, 00:25 Geändert 06.03.2018, 00:25

                        Auf jeden Fall neben "Das Bourne Vermächtnis" der schlechteste Film der Reihe. Das einigermaßen realistische aus den ersten drei Teilen wurde in diesem Film nicht eingehalten.
                        In der Szene, in der Matt Damon einen oder sogar zwei (?) Schläge mit einer Hantel abbekommen hat, musste ich mir an den Kopf langen.
                        Dann dieser blöde und schlechte Effekt als Jason Bourne vom Haus fällt und das Kabel erwischt. So etwas gab es in den alten Filmen nicht.
                        Und dann natürlich noch dieses SWAT-Gefährt, dass mal eben an die 30 Autos wie Watte beiseite schiebt.

                        Dennoch ein ganz unterhaltsamer Streifen.

                        • 6

                          Mich hat Bourne 5 leider enttäuscht.
                          Ich bin ein großer Fan der ersten drei Teile, die sich durch einen für Action-Filme großartigen Realismus auszeichnen. So konnte sich die Bourne-Reihe von der Konkurenz deutlich abheben.
                          Doch davon ist im 5. Teil eigentlich nichts mehr zu spüren, auch gelingt es nicht eine Bourne-typische Atmosphäre aufzubauen. Daher fühlt sich dieser Streifen für mich wie ein 08/15 Actionfilm an.
                          Symptomatisch hierfür ist die Verfolgungs Jagd in Las Vegas gegen Ende, die auf jeden Fall besser in Fast & Furious gepasst hätte.

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                            JanCoccotti 05.10.2017, 22:37 Geändert 23.10.2017, 19:32

                            Sie lassen das Team anfahren, damit er ihnen zwei Sekunden später entkommt. Wie schlecht kann man denn Spannung aufbauen und Elemente willkürlich einbauen, pääh.

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                              Leider ein ganz schwaches Comeback von Matt Damon als Jason Bourne. Wobei das nicht einmal an Damon selbst liegt. Dieser spielt seine Rolle wie immer gekonnt glaubwürdig und konzentriert. Aber das Drehbuch gibt leider überhaupt nichts her, was man auch nur ansatzweise in eine spannende Story packen könnte.
                              Der Cast sieht auf dem Papier neben Matt Damon blendend aus. Dennoch können sich Tommy Lee Jones und Alicia Vikander den Film nicht retten sondern bleiben nur blasse Gestalten in einem durchschnittlichen Actionfilm.
                              Und da wären wir beim Punkt Action. Die ist so gut wie gar nicht vorhanden bzw. ist so plump und Ideenlos umgesetzt, dass man sich fragt, ob man nicht gerade einen Film schaut, der schon älter ist und wo man das alles schon Mal genauso gesehen hat.
                              Nur die Verfolgungsjagd zwischen Vincent Cassel Figur und Jason Bourne gegen Ende des Films bietet ein paar wenige nette Momente.

                              Hatte kaum Erwartungen, aber sogar die wurden unterboten.

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                                tim.rosendahl.73 12.09.2017, 02:18 Geändert 12.09.2017, 02:25

                                Diesen Film rettet für mich in erster Linie Matt Damon durch seine Rolle als Jason Bourne. Das Drehbuch ist meilenweit hinter dem ersten Teil anzusiedeln, die immer epischer werdende Story verliert langsam aber sicher an Glaubwürdigkeit. Auch die Regie wirkt nicht mehr so frisch wie vor 15 Jahren. Nun gut, in meinem Alter ist man das ja mittlerweile gewohnt, wenn geniale erste Teile immer und immer wiedergekäut werden.

                                Trotz alledem, ich bin einfach ein Fan von Damons Jason Bourne, für mich der Agent Nr.1 im Kinogeschäft. Die 7 Punkte sind daher auch ein Fan Tribut von mir persönlich.

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                                  RockyRambo 19.08.2017, 18:45 Geändert 19.08.2017, 18:48

                                  Betritt definitiv kein Neuland oder hat irgendwelche neuen Ideen.
                                  Was schon sehr enttäuschend war. Typischer Franchise Film der lediglich
                                  Muster der Vorgänger kopiert oder alte Handlungsstränge unnötig wieder aufwärmt und immer wieder von vorne durchkaut. Auch der Cast kann trotz grosser Namen keine Nennenswerte Leistung abrufen. Weder Damon, Jones oder Vikinger kommen gegen das schwache belanglose Drehbuch an was keiner Figur irgendwelchen Raum lässt interesant rüber zu kommen.

                                  Ohne Julia Stiles die hier ihren Ausstand gibt hat die Reihe in Zukunft bei mir aber ohnehin wohl ausgedient.

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                                    chmul_cr0n 08.08.2017, 08:36 Geändert 08.08.2017, 08:39

                                    Ich sehe Paul Greengrass pflegt immer noch einen beschissenen visuellen Erzählstil.
                                    Freut mich zu sehen, wie alles, was passiert, auf ein Klischee reduziert oder durch Kamera und Schnitt verschleiert oder jeglichem Belang beraubt wird. Und Dialoge und Performances (größtenteils) sind ja auch nicht viel besser. Sollte das etwa ein amerikanischer Akzent sein, Fräulein Vikander? Ernsthaft?

                                    KANN'S ABER NICHT NICHT WENIGSTENS EIN BISSCHEN MÖGEN WEIL BOURNE-SCHEISS UND SO.

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                                    • 5 .5

                                      Bei diesem Franchise ist die Luft schon länger raus.
                                      Dachte der 4te war nur eine Ausnahme, weil Renner Damon ersetzt hatte, aber nein, es bestätigt sich der steile Absturz der Reihe.
                                      Kein Totalausfall, dafür gibt es immernoch genug coole Action und eine nette Auflösung der Auflösung;-)
                                      Irgendwann sollte es dann aber auch gut sein.
                                      Diese ganzen Saw-Fast-Impossible-Karibik-Bourne-Transformers-Marvel- Fortsetzungen gehen doch einem mächtig auf den Senkel........oder bin ich da allein mit meiner Meinung?

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                                      • 8 .5

                                        Rasant,spannend, doppelbödig, top Besetzung. Zugegeben, das Genre kann nicht neu erfunden werden. Aber frisch und gut gebrüht - immer wieder gern.

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                                        • 6

                                          Eher durchschnittsware.
                                          Alles schon in Teil 1-4 gesehen.

                                          • 5 .5

                                            Haste einen gesehen hast se alle gesehen. An sich kein schlechter Actionfilm, gäbe es halt nicht die drei bzw. vier Teile vorher. Immer wieder die gleiche Hetze, die gleiche Machart...was wirklich Neues, das ihn jetzt von den anderen Filmen abhebt, bietet dieses neueste Bourne -Abenteuer jedenfalls nicht...

                                            • 9
                                              VinniVega73 31.05.2017, 11:51 Geändert 02.06.2017, 13:10

                                              Da isser wieder...ein Mann und sein Rucksack FÜNFTE Runde.

                                              Wahnsinn...Greengrass und Damon aus der Schmollecke zurück und möchten wieder Geld verdienen.

                                              War Teil 4 keinesfalls schlecht und scheiterte ...wenn überhaupt an der Fangemeinde von Bourne..kann das Fanherz hier ja wieder jubeln.
                                              Ich hatte zumindest auf ein Cameo von Renner gehofft wenn nicht mehr.
                                              Aber der gute Jeremy ist ja auch fast in jedem Franchise beheimatet. Da nutzt der Name Renner auch nicht viel.
                                              Aber ich denke wir sehen die 2 noch gemeinsam mit Rucksack.

                                              Nun Bourne scheint ausgebrannt und befindet sich fast schon auf John Rambo Pfaden und prügelt sich so durch die Landschaft.
                                              Trautman ähh Parsons taucht auf und meint : Jung so geht es doch nicht weiter !

                                              Gesagt getan...und los geht die Fahrt.
                                              Die Wackel Kamera ist aber weg... auch mal wieder sehr angenehm.
                                              Cassel übernimmt die Owen Urban Ramirez Rolle und bekommt mehr Screentime.
                                              Wunderbar auch wieder etwas gelernt. Nicht unbedingt gehaltvoller sein Charakter aber zumindest darf man sein Drecksschüppen Gesicht öfter sehen. Was durchaus positiv gemeint ist....tolles Face.
                                              Die Autojagden sind allerdings genauso hektisch gecuttet.
                                              Das Auge muss mal wieder alles geben und verliert am Ende.
                                              Aber es Entertaint !!!!!!!!

                                              Tommy Lee übernimmt die Cooper Cox Finney Straithairn Glenn Rolle.
                                              Man merkt schon richtig viel neues gibt es hier nicht.
                                              Wobei der gute Tommy auch locker in Die Mumie mitspielen könnte.
                                              Schade das diese Jungs alt werden müssen.
                                              Joan Allen ist leider verschwunden. Wahrscheinlich ein Autounfall :).
                                              Frau Vikander ist dafür da und joa...hat mich persönlich nicht vom Hocker gerissen.

                                              Die Storyline ganz ok... haut einen auch nicht um... aber durchaus ausreichend.
                                              Nebenbei erfahren wir etwas über Jasons Vater und wie die CIA so arbeitet...welcher Religionsgruppe man Attentate in die Schuhe schiebt.
                                              Manchester entwickelt sich auch mal wieder zu einem reinen CIA Attentat nebenbei.
                                              Die Globale Abhörung möchte man im vorbeigehen auch noch so einstreichen.
                                              Riz Ahmed wird diese Rolle gerne angenommen haben.

                                              Wieder gibt es Demonstationen im Film zu sehen.
                                              Dieses mal sind es die faulen Griechen die meinen einfach auf Kosten von UNS Leben zu können. So faule Griechen furchtbar gelle Axel Springer Verlag ?!?!
                                              Die Szenen sind schon Extraklasse...keine Ahnung wie man das wieder...aber gut so...sieht man sich alles an... verlieren Filme Ihre kaum noch vorhandene Magie.

                                              Mir gefiel der 5. Teil richtig aber eins wird immer deutlicher.
                                              Die Macher haben wirklich kein Plan wohin mit der Figur Jason Bourne David Webb?

                                              Wie steht Bourne zu Amerika und den Geheimdiensten..wo ordnet sich der Charakter ein ?
                                              Jason aalt sich wie in einer Büchse durch das Öl und weiss es selber nicht.
                                              Sein Land hassen ist nicht möglich mit Ihm zu Leben aber auch nicht.
                                              Hier muss dann wohl mal irgendwann Position bezogen werden.
                                              Aber ich denke nicht... das hier mal Kante gezeigt wird... und das Tier klar benannt wird.

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                                              • 7 .5

                                                -Enthält Spoiler-

                                                Matt Damon ist als Jason Bourne zurück! Man was habe ich ihn beim letzten Teil vermisst und er hat es immer noch drauf.
                                                Die Story ist zwar nichts neues, bietet aber eine echt geile Verfolgungsjagd durch Las Vegas und jede menge tolle Stunts.
                                                Für mich auch schön: Julia Stiles stirbt gegen Anfang. Hihi!
                                                Erinnerte zwar etwas an den Tod von Franka Potente aus "Die Bourne Verschwörung" war aber trotzdem ganz erfrischend.
                                                Wie gesagt, allzu neues sollte man bei diesem Teil nicht erwarten, an die Vorgänger kommt der Film auch nicht ganz ran, aber ich wurde gut unterhalten. Mit Tommy Lee Jones, Alicia Vikander und Vincent Cassel hat der Film auch drei coole Neuzugänge die Matt Damon tatkräftig unterstützen bzw. das Leben schwer machen.
                                                "Jason Bourne" ist ein würdiger Nachfolger mit albekannter Handlung, aber ordentlichen Actionszenen und mit einem wie immer großartigen Matt Damon.

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                                                • 9 .5

                                                  Gerade eben zum zweiten Mal angeschaut. Matt Damon hat es immer noch drauf! Hätte nicht gedacht, dass er nach fast 10 Jahren noch einmal einen Teil dreht, aber es hat sich definitiv gelohnt! Hoffentlich kommt sogar noch ein Teil! :)

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                                                  • 3

                                                    Ich habe die Trilogie mit Matt Damon sehr gerne gesehen. Und tue es immer noch heute. Der vierte Teil war zwar nicht schlecht, es hat das "Bourne"-Gefühl aber nicht wecken können. Nun kam der fünfte Teil ins Kino. Wieder mit Damon. Dementsprechend habe ich mich drauf gefreut, aber was ich dort zu sehen bekommen habe, war nicht wirklich berauschend. Endlos lange Actionszenen, bei denen Damon von A nach B läuft und nichts fesselndes geschieht. Auch sind die Kämpfe nicht beeindruckend und in zwei-drei Szenen wird Damon sogar als sehr dämlich dargstellt. Die Fahrstuhl-Szene in Berlin war auch zum Kopfschütteln. Schon nach der etlich langen Griechendland-Szene musste ich das erste mal gähnen. Wacklige und hektische Kamera. Ich hoffe nur, dass kein sechster Teil in die Kinos kommen wird.

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