Bullyparade - Der Film - Kritik

Bullyparade - Der Film

DE · 2017 · Laufzeit 100 Minuten · FSK 6 · Komödie · Kinostart
Du
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    Witz, komm raus, du bist umzingelt!

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    • 4 .5
      spatzili 14.12.2018, 15:34 Geändert 14.12.2018, 15:35

      Bullyparade ist ja schon fast Kult in den Generationen, die sie miterlebt haben und ich würde mich schon als Fan von Herbig & Co. bezeichnen, da ich sie auch gerne in anderen Filmen / Serien sehe und ja ich mag deutsches Kino. "Bullyparade - Der Film" hat mich aber leider nicht so begeistert. Das kann vielleicht auch daran liegen, dass ich wirklich einen zusammenhängenden Film erwartet habe. Dadurch, dass es 5 lange Episoden hintereinander waren, war mit dass alles irgendwie zu viel und zu hektisch. Ich hätte mir jeden Werktag eine ansehen sollen, weil lustige Sachen waren schon dabei zB: Facebock und seine Follower oder der Feldmarschall beim Strippen *sehr geil* :D. Die konnten sich nur irgendwie nicht so richtig entfalten zum wirken.

      • 7

        Na ja, ein paar gequetschte Lacher, aber auch gute Po-Enten waren dabei. Aber weil sie den Schweiger in den Knast gesteckt und ihn im Film nicht wieder raus gelassen haben, gebe ich der Bullyparade 7 Punkte. Und weil ich einige Schauspieler von denen mag...

        • 3

          Der Film beginnt mit einer wirklich lustigen Hommage an "Zurück in die Zukunft", in der der Mauerfall in Berlin verhindert werden soll. Schön, wie auch im Original, hier Archivaufnahmen ergänzt bzw. neu geschnitten wurden, um der Geschichte einen neuen drive zu geben. Zu diesem Punkt hätte ich dem Film bestimmt locker 8 Punkte gegeben. Dann kommt der Titelvorspann und alles bricht zusammen. Ein unlustiger Witz jagt den nächsten.

          Das ist so ein "lass ruhig weiterlaufen, Schatz" Film, wo man gefühlt überhaupt nichts verpasst, wenn man zwischendurch mal aufs Klo geht. Ja ich gehe sogar soweit zu sagen, das der Toilettengang befriedigender war, als dieses filmische Machwerk.

          In der Mitte des Films habe ich dann das Safeword gerufen und abgebrochen. Habe nach vorne gespullt und Humorstichproben genommen, die aber alle leider negativ waren.Mit 3 Punkten (schwach) ist der Film noch gut bedient, denn eigentlich war das Gesehene ärgerlich.

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            RoosterCogburn 26.10.2018, 18:42 Geändert 30.10.2018, 04:40

            Gus-staf Gus-Gustaf
            Eines Morgens, eines Morgens bin ich aufgewacht noch lange bevor der Wecker gekracht - hat.
            Hab's mir bequem gemacht, um den Film zu sehen
            in einer Wanne voll JOJOBA ÖÖÖL

            Ende der 90er gab es einen kleinen beschissenen Münchner Privatsender, der heute ein großer .... der heute was erreicht hat. Jener sendete eine Sketch und Comedyshow, welche anfänglich als Tipp galt. Erst als ein Sketchformat dieser Unterhaltungsshow auf der Leinwand zu einem der erfolgreichsten deutschen Filme mutierte, explodierten die Zuschauerquoten.
            Irgendwie habe ich gehofft, Bully macht mit seinen Kollegen so eine Art Eigenentwurf von "The Kentucky Fried Movie". Gerade die bullyparade hätte das hergegeben. Vor allem der sehr gelungene Opener ließ mich hoffen. Aber bekannte Figuren tauchen nur als Cameo auf. Wie der Yeti (Yeti am Mittag), Pavel und Bronko und die drei Kastagnetten.

            Im wesentlichen widmet man sich den bekannten Reihen "Wechseljahre einer Kaiserin", "Unser (T)Raumschiff" und "Winnetou", die alle drei bereits von Bully ein Leinwand Abenteuer erhielten. Hat man hier Ideen für eventuelle Fortführungen aufgewärmt? Einzig neu sind die ewigen drei Studenten, die diesmal nur zu zweit sind: Lutz und Löffler. Mich wundert nicht das bei diesem Sketch Tramitz in einer anderen Rolle zu sehen ist. Manches sollte man jenseits der 60 einfach lassen. Sowieso fühlt sich der komplette Film an wie Fanservice, der mindestens zehn Jahre zu spät kommt.

            Fazit: "Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden." Von daher, lieber alte Folgen erneut schauen.

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            • 4 .5

              bullyparade... oh wie war ich neugierig wie das trio den film aufzieht und verschiedene handlungsstränge miteinander verbin.........oh....... und die gags sind immernoch gut durchdacht und.....oh......
              der film geht leider einen ganz fehlgeleiteten weg... die tatsache dass der film keine story hat und die einzelnen storys nichts weiter sind als lang gezogene bullyparadegags die teilweise schon extrem alt sind und somit nicht wirklich zünden wollen gibt den film einen eher faden nachgeschmack... der einzige gute gag bezieht sich auf ein passwort ... davor sowie danach wars schwach. schade. die outtakes lohnen sich jedoch wieder. ...och herr herbig, warum dieses format? warum keine durchgeknallte story die die ganzen gags miteinander verbindet? das mit hasselhoff war am anfang n guter anfang und gab genug basis für n schräges abenteuer.... aber...was danach kam war enttäuschend.

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              • 6 .5

                Die Serie aus der 90er Jahre kommt als Film zurück. 5 Geschichten werden nacheinander erzählt. Eine im Wilden Westen. eine im Weltraum und man sieht auch Sissi und Kaiser Franz wieder. Der Film ist manchmal witzig, hat mir aber leider zu viele Längen und es sind längst nicht alle Geschichten gut. An der "Schuh des Manitu" kommt er überhaupt nicht ran. Für Fans der Bullyparade aber dennoch einen Blick wert.

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                  „Zurück in die Zone“, „Winnetou in Love“, „Wechseljahre einer Kaiserin“ und „Lutz of Wallstreet“ haben mich nicht einmal zum schmunzeln gebracht. Was sollte diese Gagdichte? Hauptsache ständig einen Gag machen, es wird schon einer dabei sein der zündet, oder wie? Für jeden Blindgänger, und das waren bei den aufgezählten Episoden des Films beinah 100%, schwindet die Bereitschaft sich auf den Film einzulassen immer mehr und gleichermaßen die Versuchung den Film vorzeitig auszuschalten. Einzig „Planet der Frauen“ hat mich ein paar mal zum schmunzeln und sogar mal zum lachen gebracht. Das ist zu wenig.

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                  • 3 .5

                    Den Bullyparade Film hätte sich Bully lieber sparen sollen, dummer Klamauk auf sehr schwachen Niveau. Das beste waren die Outtakes am Ende, da kam etwas von dem alten Bullyparade Feeling auf.

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                    • 4 .5

                      Erstsichtung: 18.03.2018
                      Vorhersage 5 --> Bewertung 4,5

                      Leider ist der ganze Film bis auf wenige Szenen komplett unlustig. Echt enttäuschend, aber die Schauspieler waren wohl die Einzigsten, die wirklich Spaß an dem Quatsch hatten.

                      • 3 .5
                        start4000 30.06.2018, 10:53 Geändert 30.06.2018, 10:53

                        damals war die Bully Parade ziemlich lustig aber heutzutage kann man sowas nicht mehr bringen alles irgendwie ausgelutscht und nicht wirklich lustig.. obwohl ich den Anfang mit ZiDz sehr gut fand.

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                          Die Bully Parade war großartig. Schuh des Manitou war immerhin einigermassen unterhaltend und witzig. Traumschiff Surprise hatte gute Szenen und die Parodien funktionierten. Aber das hier?
                          EIN guter Gag: "Ich komm gleich rüber zu euch Spacken." - "Das sind Kiowas, die Spacken haben abgesagt". Im ganzen Film. Ansonsten nur eine völlig sinnentleerte Aneinanderreihung schlechter Witze, und völlig lahmarschige Cameo Auftritte sogenannte deutscher "Stars". Lediglich die Showgirls vom PDF (haha wie ungeheuer witzig: Planet der Frauen, PDF, hrch hrch, ich krieg mich nimmer ein, ist das ein guter Witz!) zeigen wenigstens etwas Bein.

                          Der Film ist peinlich. Wieder eine Bestätigung, dass deutsche Filme Scheisse sind.

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                          • 0 .5

                            Es läuft nun seit 50 Minuten und ich musste leider nicht einmal schmunzeln. Schmerzhaft trifft es ganz gut...

                            Richtig blöd. Wegen solcher Filme wird behauptet wir Deutschen hätten keinen Humor.

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                              5 ganz gute Gags verteilt auf 90 Minuten sind einfach zu wenig.

                              Handwerklich echt Top, nur leider mehr Zeit und Geld in die Spezialeffekte gesteckt als in ein witziges Drehbuch.

                              War leider gar nichts.

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                                Ich kann mich selbst nicht als großen Fan von der „Bullyparade“ bezeichnen, aber mit Michael Herbig konnte ich damals schon etwas anfangen. Die ersten Kinofilme die da erschienen, habe ich damals als lustig empfunden und als nun „Bullyparade – Der Film“ erschien, war ich doch neugierig. Immerhin werden hier Sketche mit Figuren aufgeführt, mit denen das Trio berühmt geworden ist. Leider geht beim Film jedoch einiges schief, so dass nicht mehr als ein durchschnittliches Komödchen herausgekommen ist, welches man sich ansehen kann, allerdings absolut nicht muss.

                                Wer die „Bullyparade“ kennt, wird ungefähr wissen, was auf ihn zukommt. So sind einige Markenzeichen der Serie enthalten, die auch ich als Nicht-Fan gut erkennen konnte. Sowieso wird sich wohl niemand ins Kino verloren haben, der mit Michael Herbig nichts anfangen kann und so brauchen Zuschauer, die das Original nicht kennen, gar nicht erwarten, dass man ihnen den Einstieg erleichtert. Insgesamt besteht der Film aus fünf Episoden, die alle eine sehr unterschiedliche Laufzeit besitzen. Der Einstieg ist mit einer Anspielung auf „Zurück in die Zukunft“ noch ganz unterhaltsam und kurzweilig ausgefallen, doch dann kommt die erste Enttäuschung, denn die deutlich längere „Winnetou“-Episode ist nicht gerade toll gelungen. Da gefiel mir zwar die Idee, „Django Unchained“ zu veräppeln, aber es gibt auch dermaßen viele Rohrkrepierer unter den Gags, dass es schon schade ist. Der Humor ist allgemein viel zu albern geraten und teilweise ist das schon eher peinlich. Das bemerkt man auch in der dritten Episode um „Sissi“. Ehrlich gesagt funktionieren die Gags hier am ehesten, weil Christian Tramitz herrlich agiert und ein paar Dialoge lustig sind. Wenn Rick Kavanian als eine Art untalentierter Jim Carrey seine Grimassen zieht, dann ist das leider weder lustig, noch irgendwo treffsicher.

                                Einen richtigen Lichtblick gibt es mit der vierten Episode, in welcher „The Wolf of Wall Street“ dran glauben muss. Das kommt überraschend, wirkt frisch und ist als Parodie echt nicht schlecht gemacht. Zwar bleibt man dem Hau-Drauf-Humor treu und übertreibt auch hier maßlos, doch irgendwie ist das alles amüsant gestaltet, so dass man hier erstmals von etwas vollkommen Gelungenem sprechen kann. Die letzte Episode nimmt dann am meisten Laufzeit in Anspruch. Hier widmet man sich der „Raumschiff Enterprise“ Parodie und lässt selbst die neueren Filme davon nicht außer Acht. Die Gagdichte ist sehr unterschiedlich und teilweise gefiel mir auch diese Episode nicht, dennoch muss man sagen, dass die Ideen kreativ sind und man ab und zu auch mal lachen kann. Der Abschluss ist also nicht schlecht geworden und für Fans ist es sicherlich schön, Bully und Co. nochmal in diesen Rollen sehen zu können.

                                Handwerklich kann man „Bullyparade – Der Film“ nichts vorwerfen. Bully hat natürlich selbst Regie geführt – Dass es sich um einen Kinofilm handelt, sieht man auch zu jedem Zeitpunkt, denn man ging aufwendig zur Sache. Gastauftritte vom Til Schweiger und Jürgen Vogel (neben vielen anderen) dürfen selbstverständlich nicht fehlen, sind jedoch echt belanglos. Bully selbst ist echt gealtert, scheint aber noch Freude an dem zu haben, was er da macht. Christian Tramitz halte ich nach wie vor für den talentiertesten Schauspieler des Trios und ja Kavanian – Irgendwie finde ich, dass er nicht viel auf dem Kasten hat.

                                Fazit: „Bullyparade – Der Film“ ist nett gemeint, funktioniert teilweise auch, aber insgesamt ist die Trefferquote der Gags viel zu schlecht. Es geht ungemein albern und blöde zur Sache. Meistens ist das zu viel und nur manchmal wird es wirklich komisch. Im Endeffekt ist das zu wenig, doch wer die Serie so gerne mochte, wird hier sicherlich eine Nostalgie mit verbinden können. Der darf dann gerne noch einen Punkt hinzurechnen, doch alles in einem bleibt es nur bei einem nett gemeinten Versuch, der sich wenigstens finanziell dennoch gelohnt hat!

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                                  RockyRambo 24.05.2018, 23:04 Geändert 25.05.2018, 09:06

                                  Die Gags sitzen bei Bullyparade - Der Film zwar nicht mehr
                                  so zahlreich wie bei den kultigen Bully Streifen anno 2001 oder anno 2004. Dennoch macht Bullyparade - Der Film gerade in den Episoden
                                  die sich rund um die Figuren der beiden großen Kinoerfolge von damals drehen dann doch irgendwie wieder richtig Spass wobei die Settings und auch die ansehnlichen Effekte für einen deutschen Film einfach mal wieder tadellos cool aussehen.

                                  Der Rest der Episoden mit Sissi oder Lutz und Löffler ist als Beiwerk auch ganz amüsant wobei man das absolute Highlight des Streifens mit seiner DDR Zurück in die Zukunft Parodie vielleicht nicht schon direkt am Anfang hätte verschießen dürfen.

                                  Beileibe kein Meisterwerk dennoch ein stellenweise recht launiges Wiedersehen mit alten Freunden die einem Jahrelang immer mal wieder viel Spass bereitet haben. Danke auf alle Fälle an Bully, Christian, Rick und auch an ihren Filmischen Dauergast Sky du Mont das ihr es noch mal gemacht habt.

                                  Werde nach dem Film wohl noch mal die Best of DVD der alten Bullyparade rauskramen müssen.

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                                  • 1

                                    Der Film ist einfach nur schlecht. Es ist nicht einmal so, dass man sagen könnte, naja, für einen Samstag Abend reichts, nein der geht einfach gar nicht.Hier geht nichts zusammen, leider stimmt es auch nicht mehr zwischen den den dreien, was man einfach merkt. Da ist kein Herz mehr drin.

                                    • 4

                                      Bin weiterhin ein großer Verfechter das die Bullyparade ziemlich grandiosen Humor hatte. Das hier war aber nix! Der erste Abschnitt war ja noch ganz lustig, dann wurde es aber zu abgedreht und hatte m.M.n. nix mehr mit Bullyparade gemeinsam.

                                      Viele Fans haben zwar gerufen "mach mit Bullyparade weiter", aber etwas origineller hätte es durchaus schon sein dürfen. Inhaltlich ganz seltsam zwischen Parodie und aufwärmen alter Gags. Handwerklich war es ja ganz lustig. Die Gastauftritte sollten wohl ein wenig Nostalgie herbeirufen. Hat stellenweise auch funktioniert, aber naja. Ist halt nicht alles. Am Besten waren ja fast die Outtakes. Sehr sehr schade! :(

                                      Bin froh nicht im Kino gewesen zu sein!

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                                        Phuu ...... bully bully bully habs genau bis zur 32 min geschafft handwerklich wars ok der rest eine Katastrophe

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                                          Bull(shit)Parade...oder wieder ein Film den keiner braucht. Hier wurde ein ausgefranztes Thema/Schema Kinogerecht verpackt.
                                          Nur witzig ist das nicht geworden.
                                          Herbig bleib bei deinem G.Bären.

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                                          • 5 .5

                                            Nach "Schuh des Manitu" und "Traumschiff Surprise" (zwei Filme, die in meinen Augen wirklich gute Komödien/Parodien sind) war dieser Film eher enttäuschend. Paar mal geschmunzelt, mehr aber auch nicht.

                                            • 3

                                              ich hab kein einziges mal gelacht. liegt wohl daran, dass man alles so oder so ähnlich schon mal gesehen hat. trotzdem finde ich, dass hier handwerklich solide gearbeitet wurde. einen zweiten durchlauf wird der streifen trotzdem nicht bekommen.

                                              • 2
                                                patrick.rohrer.5 19.03.2018, 22:07 Geändert 19.03.2018, 22:08

                                                Mann, Mann, Mann !!!!!
                                                Bully und Co ?????
                                                Was habt ihr euch dabei gedacht, ernsthaft?????
                                                Kein einziger Lacher in diesen 100 Minuten, ich kanns nicht glauben was hier fabriziert wurde.
                                                Als Fan der Bullyparade der ersten Stunde und der 2 Filme von 2001 und 2003 habe ich mir schon ein bisschen mehr erwartet. So schlecht geschrieben und sooo lustlos teilweise ist einfach nur eine Frechheit.
                                                Die einzigen Höhepunkte waren die einzelnen Gastauftritte und der recht passable Look der Locations bzw. Szenenbild, ansonsten ein Film für die Tonne !!!

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                                                • 1

                                                  War immer ein großer Bullyparaden-Fan und ich kann nicht sagen ob es an mir liegt oder ob der Film wirklich so unlustig ist. Fakt ist, es ist einer der wenigen Filme die ich nicht zu Ende geschaut habe. Alles schon mal gesehen, vieles ist einfach nur sinnlos und völlig unlustig. Der "Film" ist zu Recht bei den Kritikern durchgefallen.

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                                                    Bully und Co. verstehen es, sich völlig absurde Geschichten auszudenken und schaffen es immer wieder diesen "Humbug" auf die Leinwand zu bekommen. und das war, zumindest in Form der Bullparade oder dem ersten Kinofilm teils irre witzig (Schuh des Manitu - ja ich hab mich weggeschmissen vor lachen damals). Die Scherze gehen heute aufgrund der ständigen Wiederholung nur noch als Teilzeitlächeln durch. Die Kurzgeschichten nehmen in diesem Film mit jeder weiteren Story an Qualität dermaßen ab, dass man eigentlich nach Ranger und Winnetou schon ausmachen hätte können, wenn man das gewusst hätte. Abschuss ist eindeutig Lissi und Franz, sowas von dermaßen over the top, dass es fast nicht ertragbar war. Einzig Tramitz' Franz hat die Episode vor der kompletten Peinlichkeit gerettet. Wie schon oft geschrieben waren die Outtakes tatsächlich der größte Lachmoment...und der Yeti, der war einfach genial von Kavanian :)

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