Capernaum - Stadt der Hoffnung - Kritik

Cafarnaúm / AT: Capharnaüm

LB/US · 2018 · Laufzeit 121 Minuten · FSK 12 · Drama · Kinostart
Du
  • 6

    [...] ein herzzerreissendes Drama um Verantwortung und Vernachlässigung.

    • 9

      Capharnaüm ist ein aufwühlendes Drama mit grossartigen Performances, einer Top-Inszenierung von Regisseurin Nadine Labaki und einer Handlung, während der man weinen, lachen, bangen und hoffen kann.

      • 8 .5

        Nervenzerfetzender kann Kino kaum sein, und zwar ganz ohne Thriller- oder Horroreffekte.

        • 8

          Die Rahmenhandlung um einen Jungen, der seine Eltern dafür verklagt, ihn geboren zu haben, ist kurios. Doch dahinter verbirgt sich ein hartes Sozialdrama über Straßenkinder bzw. allgemein Menschen am Rand der Gesellschaft, das auch deshalb an die Nieren geht, weil es sehr dokumentarisch aufgezogen ist.

          2
          • 8

            Das Schicksal eines etwa 12-jährigen Jungen in den Elendsvierteln von Beirut, erzählt mit erstaunlicher Unmittelbarkeit und Authentizität, am Ende leider etwas didaktisch und emotional überbetont. [Patrick Seyboth]

            • 7

              Wuchtiges, emotionales, manchmal auch emotionalisierendes Kino ist Nadine Labakis Caparnaum, das vieles tut, aber gewiss nicht kalt lässt.

              • 6 .5
                critic.de 30.05.2018, 21:26 Geändert 30.05.2018, 21:26

                "Wir können ja nicht allen helfen! Nadine Labakis libanesischer Elendsfilm Capernaum ist entweder eine naive Gerichtsverhandlung oder ein grandioser Schau-Prozess." [Till Kadritzke]