Casting - Kritik

Casting

DE · 2017 · Laufzeit 94 Minuten · FSK 0 · Drama · Kinostart
Du
  • 6

    Der Moment, wenn man mit Zuspruch und Anerkennung nicht umgehen kann.... Herrlich authentisches Casting. Guter Film.

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    • 8

      Tolle Darsteller! Man ahnt von den Problemen und Problemchen im künstlerischen Schaffensprozess, der auch nie losgelöst von Finanzierungen und Eitelkeiten vonstatten geht.

      • 7 .5
        taz 03.11.2017, 10:26 Geändert 03.11.2017, 10:27

        Obwohl Wackerbarth die leicht zu machenden Witze über eitle Schauspieler und besessene Regisseure vermeidet, ist ihm ein überraschend unterhaltsamer Film gelungen. [Barbara Schweizerhof]

        • 8

          Aus der lustvollen Verwischung der Grenzen zwischen Sein und Spiel, die Wackerbarth und sein Cast in den grösstenteils improvisierten Szenen auf die Spitze treiben, gewinnen alle Beteiligten maximale Glaubwürdigkeit – und die Zuschauer so etwas wie eine höhere Wahrheit. [Christina Tilmann]

          • 8

            Casting ist ein Ensemblefilm im besten Sinn – alle Darstellerinnen und Darsteller sind grandios, keinen möchte man sich wegdenken, gemeinsam haben sie den Film ohne detailliertes Drehbuch improvisiert, nach vager Weisung des Regisseurs in die gewünschte Richtung. [Peter Kümmel]

            • 8
              Deutschlandradio 02.11.2017, 09:48 Geändert 02.11.2017, 09:48

              Casting ist ein großartiger Film, weil die kluge Regie und ein virtuoses Schauspielerensemble uns auf äußerst unterhaltsame Weise die Abgründe menschlicher Beziehungen vorführen. [Anke Leweke]

              • 7 .5

                Und so erzählt Casting ganz universell und über das Filmset hinaus von der Verstrickung und Abhängigkeit, von Macht und Erpressbarkeit. Kurz: vom großen, fiesen Casting-Spiel des Lebens. [Katja Nicodemus]

                • 8

                  Casting lebt ganz entscheidend von seinem virtuosen (und hervorragend gecasteten) Ensemble. In gewisser Weise verdoppelt und reflektiert der Film nicht nur die Erfahrung der Schauspielerinnen [...] – auch als Zuschauerin übernimmt man unweigerlich die Rolle der beurteilenden Instanz. [Esther Buss]

                  • 7

                    Eine pointierte Komödie, die wie alle guten Komödien auch etwas Tragisches hat, vor allem aber zutiefst menschlich ist. [Michael Meyns]

                    • 9

                      Wackerbarths Porträt eines komplizierten Casting-Prozesses ist zugleich ein grandioses Panaroma des Filmgeschäfts, das dessen alltägliche Machtkämpfe perfekt abbildet. [Sascha Westphal]

                      • 7

                        ""Casting" erkundet das dauerhafte Aufschieben einer Entscheidung als letzte Quelle der Eigenständigkeit und Gestaltungsmacht, zieht sich dabei aber immer wieder in die eigene Ungreifbarkeit zurück." [Philipp Schwarz]

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